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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originelle Geschichte, glaubhafte Charaktere
Ein klasse Film, wie es ihn in der Form noch nicht gegeben hat. Eben habe ich gelesen, dass jemand den Film mit Transformers verglichen hat. Aber der Vergleich hinkt meiner Meinung nach stark. Ich finde, dass das eine bisher nicht dagewesene Story ist, wenngleich es unterschwellig eigentlich nur um eine simple Vater/Sohn Geschichte geht. Ich finde die Charaktere sehr...
Veröffentlicht am 24. September 2012 von Maverick

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber wenig tiefgründig
Inhalt:

Der völlig abgebrannter Ex-Boxer und nun Roboter-Boxer Charlie erfährt von dem Tod seiner Ex-Freundin mit der er einen Sohn (Max) hat. Er fährt zum Gericht um das Sorgerecht an Max' Tante Debra und deren reichen Mann Marvin abzugeben. Den Reichtum von Marvin und seine Schulden vor Augen trifft er einen Deal mit ihm. 100.000$ für das...
Veröffentlicht am 6. Juni 2012 von Lucina


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originelle Geschichte, glaubhafte Charaktere, 24. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein klasse Film, wie es ihn in der Form noch nicht gegeben hat. Eben habe ich gelesen, dass jemand den Film mit Transformers verglichen hat. Aber der Vergleich hinkt meiner Meinung nach stark. Ich finde, dass das eine bisher nicht dagewesene Story ist, wenngleich es unterschwellig eigentlich nur um eine simple Vater/Sohn Geschichte geht. Ich finde die Charaktere sehr glaubhaft und die Handlungsfolge schlüssig. Auch ist der Film nicht immer hundertprozentig durchschaubar, hier und da hält er doch kleinere Überraschungen bereit.

Auch humoristisch finde ich den Film wertvoll. Es gab doch so einige Szenen, in denen ich stark schmunzeln musste. Auch die product placement Ideen finde ich amüsant und originell. Endlich mal etwas, das über den Laptop, das Auto oder das Handy hinaus geht. "Bing Arena" fand ich schon genial ^^

Der einzige Kritikpunkt an dem Film wäre für mich das Jahr, in dem der Film spielt. Es ist einfach nicht besonders glaubhaft, dass das Ganze im Jahr 2020 stattfindet. Heute haben wir schon 2012. Mir ist auch klar, dass die Technik immer schneller wird. Aber bei aller Hoffnung, ich glaube Beileibe nicht, dass wir in knapp 8 Jahren schon so weit sind, dass es Roboterkämpfe zu bestaunen gibt. Von den sehr futuristisch anmutenden Computern mal ganz abgesehen.

Aber unterm Strich wirklich ein klasse Film, der meiner Meinung nach nicht nur was für "kleine Jungs" ist.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers im Boxring, 13. Juli 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer hätte gedacht, daß ein Boxfilm mit Robotern so gut unterhalten kann.

Ich muß zugeben, daß ich beim ersten Lesen einer Ankündigung dieses Films nicht so sehr vom Thema angetan war.
Das änderte sich erst, als ich mehr und mehr darüber laß und immer mehr Kritiker in den gleichen, positiven Tenor einfielen.
Das überzeugte mich zwar nicht ins Kino zu gehen, aber eben ihn mir auf Blue-ray anzusehen.
Und ich muß sagen, daß es eine gute Entscheidung war.

Man fiebert richtig mit dem kleinen Schrotthaufen Namens Atom mit, der seinen Gegnern immer hoffnugslos unterlegen scheint,
von diesen auch immer ordentlich Schläge einstecken muß, aber doch immer wieder irgend wie die Kurve kriegt.

Nach dem Film habe ich mich erst einmal gewundert, warum ich eigentlich so mit dem kleinen Roboter mitfieberte,
hat dieser doch keinerlei Eigeninteligenz und ist lediglich das Produkt der Bastelarbeit und des Trainings seines Besitzers,
des elfjährigen Max und dessen Vater.

Die sich entwicklende Beziehung zwischen diesen beiden Protagonisten stellt auch die eigentliche Hauptgeschichte dar.

Der Film ist richtig gute Unterhaltung und eine gute Mischung aus Action und Emotionen.

Zur Blu-ray:
Das Bild besticht durch seine Schärfe und macht gerade bei den Kämpfen der teils bunten und sehr detailierten Roboter einen sehr guten Eindruck.
Grobe Bildfehler konnte ich keine feststellen.
Der Ton ist satt und gerade in den Kämpfen sehr basslastig.
Und genau hier versetzt er den Zuschauer, dank surrender Roboterhydraulik, der Schläge von Metall gegen Metall und der jubelnden Massen, mitten in die Arena.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vater-Sohn-Drama plus Robotor-Action, 14. Mai 2013
Von 
Christian Becker "modchris" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit mehreren Wochen liegt die BluRay nun schon im Wohnzimmer, jetzt habe ich es endlich geschafft den Film zu gucken und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Hatte ich eigentlich ein pures Action-Spektakel erwartet, wurde ich nun mit einer schönen und emotionalen Vater-Sohn-Story überrascht (ich lese im Vorfeld grundsätzlich keine detaillierten Bewertungen und "Klappentexte" durch, daher die Überraschung).

Ja, ich muss wirklich sagen, dem Regisseur Shawn Levy ist ist ziemlich gut gelungen den altbekannten Vater-Sohn-Konflikt (der Vater ein Versager, der nach dem Tod der Mutter seinen 11-jährigen Sohn mehr oder weniger aufgebrummt bekommt) mit einer actionreichen Robotor-Kampf-Story zu vermischen. Die Robotorkämpfe sind der gemeinsame Nenner und eigentlich nur Mittel zum Zweck, die Vater-Sohn-Geschichte steht hier ganz klar im Vordergrund. Somit kann man Real Steel fast schon als Film für die ganze Familie bezeichnen, naja zumindest Vater und Sohn hätten ihren Spaß.

Als Transformers-Fan bzw. Actionfilm-Fan im Allgemeinen hätte ich mir noch mehr Robotor-Szenen bzw. -Kämpfe gewünscht, aber vermutlich wäre dann die Story auf der Strecke geblieben. Der Film ist mit gut 2 Stunden Laufzeit eh schon relativ lang und bringt ein paar (wenn auch wenige) Längen mit sich, trotzdem unterm Strich eine gute Mischung aus Action und Emotionen, wenngleich die Spannung etwas auf der Strecke bleibt. Vieles ist halt vorhersehbar und/oder folgt einem bekannten Muster.

Überrascht hat mich die Tatsache, dass der Film in den USA nur durchschnittlichen Erfolg hatte, obwohl es doch ein recht "amerikanischer" Film ist. Betrachtet man jedoch das weltweite Einspielergebnis, so zählt der Film inzwischen zu den erfolgreichsten Sportler-Dramen aller Zeiten.

Die BluRay Veröffentlichung kann sich in Bezug auf Bild- und Tonqualität wirklich sehen lassen. Das Bild ist durchgängig gestochen scharf, kontrastreich und auch stabil wenn Bewegung im Spiel ist. Der deutsche Ton (als auch der englische) liegt in DTS-HD 7.1 vor und glänzt durch Dynamik, Tiefgang und viele Effekte, die Kampfszenen sind für ein ordentliches Soundsystem natürlich prädestiniert und lassen bei Bedarf die Wände wackeln. Auch ohne 3D hat man durchaus das Gefühl im Stadion zu sitzen und live dabei zu sein.

Das Bonusmaterial der BluRay ist sehenswert und gliedert sich wie folgt:
- Countdown zum Kampf (14 min Doku über Charlie Kenton)
- Hinter den Kulissen von Metal Valley (14 min Making Of von der Schrottplatz Szene)
- Die Entstehung der Roboter (6 min über die Effekte)
- Sugar Ray Leonard (6 min über das Training)
- 1 zusätzliche und 1 erweiterte Szene (inkl. Einführung 18 min)
- Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy
- Pannen vom Dreh (2-3 min)

Hinweis für Sammler: Die BluRay besitzt leider kein Wendecover!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Film, nur das Erzähltempo stimmt nicht, 28. September 2012
Von 
Roger[at]teilzeithelden.de (Deutschland, Recklinghausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich steh‘ auf Robo­ter. Schon seit Kind­heits­ta­gen, als ich im ita­lie­ni­schen Mittags-TV frühe Ani­me­se­rien sah. Die Begeis­te­rung für Maschi­nen gene­rell hat sich seit­dem einen Weg durch mein Leben
gebahnt. Sei es „Ich, der Robot“ von Asi­mov, ein immer wie­der inter­es­sier­tes Beob­ach­ten der Robo­ter­kämpfe, wie sie von ver­schie­de­nen Uni­ver­si­tä­ten und Clubs aus­ge­tra­gen wer­den oder auch ein­fach die Fas­zi­na­tion für bewegte men­schen­ähn­li­che Maschi­nen und Wesen wie in diver­sen Ani­mes, Fil­men, Büchern, etc. — Trans­for­mers ist da nur das Paradebeispiel.
Was also lag fer­ner, als sich Real Steel anzu­se­hen. Die Rah­men­hand­lung ist schnell erzählt. Der ehe­ma­lige Boxer Char­lie Ken­ton (Hugh Jack­man) ver­dient sich heut­zu­tage sein Geld mit den preis­do­tier­ten Kämp­fen von Robo­tern, jedoch ohne gro­ßen Erfolg und hat einen Berg von Schul­den ange­häuft. Eine eins­tige Liebe – ob Ehe oder Lieb­schaft, erfährt man nicht – stirbt und hin­ter­lässt einen gemein­sa­men Sohn. Ken­ton möchte den Sohn nicht wirk­lich auf­zie­hen und ver­kauft ihn unter der Hand an den Mann der Schwes­ter der gestor­be­nen Mut­ter. Zuvor jedoch nimmt er Ihn einen Monat mit auf seine Tour durch die Are­nen des Landes.

Wie es der Zufall so will, ist der kleine Max Ken­ton, gespielt von Dakota Goyo, ein ech­ter Fan der Robo­ter­kämpfe und hat eini­ges an Fach­wis­sen. Bei einem Aus­flug auf einen Schrott­platz, um Ersatz­teile zu suchen, fin­det der Junge eine aus­ge­mus­terte alte Spar­rings­ma­schine und baut diese wie­der auf.

Zuvor erfährt man, wer der amtie­rende Robo­ter­cham­pion nebst Kon­struk­teur ist und wie es in Box­fil­men so pas­siert… naja, den Rest könnt Ihr Euch selbst denken.
Und natür­lich gibt es eine Zusam­men­füh­rung von Vater und Soh­ne­mann zu einem gut funk­tio­nie­ren­den Team.

Vor­aus­schau­bar – so würde ich den gesam­ten Film nen­nen. Eine Szene beginnt und man weiß, wie sie enden wird. Das übli­che Mus­ter eines Box­fil­mes Under­dog kämpft sich empor, bekommt einen Alli­ier­ten, gewinnt Kraft und Zuver­sicht und schafft letzt­end­lich den gro­ßen Sieg fin­det man auch hier wie­der. Mit einem Manko: Die Erzählgeschwindigkeit.
Am Anfang wird der Film fast zu lang­sam erzählt, nimmt dann Fahrt auf und spitzt sich immer schnel­ler zu. Zu lahm am Start, zu schnell am Ende – das war mein Ein­druck. In einem Boxer­film erwarte ich, dass der auf­stre­bende Held unge­fähr zum Start des letz­ten Drit­tels des Fil­mes einen Dämp­fer bekommt und besiegt wird, um danach als Phö­nix aus der Asche wie­der­zu­keh­ren. Das ist hier nicht so. Die Dämp­fer kom­men durch­weg am Anfang und fal­len zum Ende hin gänz­lich weg.

Ich möchte den Film nicht schlecht­re­den. Die Box­sze­nen sind durch­weg gut gemacht, sind span­nend und in mei­nen Augen gut ani­miert. Jack­man lie­fert einen soli­den schau­spie­le­ri­schen Job ab, den ich aber nicht zu sei­nen bes­ten zäh­len würde. Die Geschichte ist nicht hane­bü­chen und auch nicht weit her­ge­holt (für das Uni­ver­sum, in der sie spielt). Sie ist nur – ich schrieb es am Anfang: Durch­schau­bar. Dar­un­ter lei­der der Seh­spaß jedoch nur wenig.

Schön fand ich, dass man das eine oder andere abge­wan­delte Zitat aus den Rocky Bal­boa Fil­men wie­der­er­ken­nen konnte.

Die Rolle von Dakota Goyo soll in dem Film 11 Jahre alt sein, dafür finde ich ihn zu cool und auf­müp­fig. Das Ver­hal­ten hätte eher zu einem Teen­ager in der aus­lau­fen­den Puber­tät gepasst. Und dann gibt es noch eine etwas unnö­tige Lie­bes­ge­schichte, die sich so uner­war­tet zeigt, dass man kurz ein Fra­ge­zei­chen auf der Stirn hat. Und Sto­ry­fä­den, die ange­deu­tet wer­den, aber nicht auf­ge­löst, gibt es auch noch. Schade – ein wenig schnel­ler am Anfang, ein paar Logik­feh­ler weni­ger und dafür ein paar die­ser Fäden inni­ger beleuch­tet, hät­ten dem Film gut getan.
Wie es sich für eine ordent­li­che Blu­Ray gehört, fin­den sich einige Extras auf dem Daten­trä­ger, dar­un­ter die zu erwar­ten­den SFX-Entstehungsvideos, Inter­views mit den Dar­stel­lern und Pro­du­zen­ten und auch Bloo­pers. Letz­tere gefie­len mir besonders.

An Bild­qua­li­tät und Sound gibt es nichts zu bemän­geln. Gesto­chen scharfe, kon­trast­rei­che Bil­der und satte Sounds machen den Film durch­aus zu einem kurz­wei­li­gen Vergnügen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KEIN Transformers-Klon, sondern einer der schönsten Familienfilme aller Zeiten!, 8. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Bei Real Steel haben wir mal wieder den Fall der "Trailer-Irreführung" - allerdings hier zum Nachteil des Filmes.
Wie die meisten Leute wohl auch, habe ich mir nach Ansehen des Trailers gedacht, hierbei handle es sich um eine eher schwache Transformers-Kopie und war deswegen anfangs skeptisch, mir den Film im Kino anzusehen. Doch das ist einfach nur grundfalsch!

Real Steel ist eigentlich ein Familienfilm, bei dem die Beziehung zwischen Vater und Sohn im Vordergrund steht. Die Handlung ist eigentlich aktueller denn je, mit den vielen Patchworkfamilien und getrennten Eltern.
Es ist sehr schön und auch spannend, zu sehen, wie sich die Beiden aneinander annähern.
Die Roboter, die von Menschen gesteuert werden, spielen eigentlich eine untergeordnete Rolle. Die Idee des Films und die Steuerung der Bots erinnert an das klassische Boxkampf-Spiel, bei dem zwei Spieler mit Hebeln ihre Plastik-Boxer im "Ring" bedienen.

Einer der besten Aspekte bei Real Steel meiner Meinung nach ist, dass bei den Bots nicht rein auf Computeranimation gesetzt wurde, sondern in vielen Szenen wirkliche, animatronische Roboter zum Einsatz kamen. Dadurch wirken die Roboter viel "echter" und lebendiger.
Das Design der einzelnen Bots ist ebenfalls genial, sie wirken alle, als hätten sie eine Seele und ihren ganz eigenen Charakter, obwohl es sich um Maschinen handelt.

Man erkennt die Handschrift von Steven Spielberg :-)

Fazit: Schade, dass der Trailer so einen falschen Eindruck erweckt... Dieser Film ist unterhaltsam, sehr spannend und darf in keiner Sammlung fehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers hat Action, "Real Steel" hat Herz und Tiefgang, 5. November 2012
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Vermag einen ein Film, in dem es um Roboterkämpfe geht, richtig zu packen??? Nein, nicht in Punkto Bombastaction Marke Transformers, sondern emotional. Definitive Antwort: Er kann!!!!
Hugh Jackman ist wohl einer der Hollywoodstars, die fast immer ein sicheres Händchen bei Ihren Filmprojekten haben. Bei Real Steel" hatte ich zwar mit einer netten Vater Sohn Geschichte gerechnet, doch letztlich hat mich der Film in mehrfacher Hinsicht total positiv überrascht. Er hat, was ich nicht erwartet hatte: Die beste Story einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Kind und einem völlig andersartigen Wesen seit Free Willy", die tollste Story einer nicht ganz einfachen Vater Sohn Beziehung seit Over the top" und in der Tat ein Finale, das packt, wie das eine oder andere Finale eines Rocky"-Films oder anderer Filme, in denen ein Underdog es mit einem schier übermächtigen Gegner aufnimmt.
Wer einen der drei erwähnten Filme kennt, Filme mit Herz mag und guten Charakteren, ist hier richtig. In der Tat ein Film für jeden, der es mag, wenn Stories Emotionen entwickeln und der auch für die ganze Familie geeignet. Technisch gibt's hier weder bei den Spezialeffekten im Film, noch bei der Bild- und Tonqualität etwas auszusetzen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Rocky-Roboter-Show, 26. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Herzlich Willkommen Ladies und Gentlemen. In der linken Ecke haben wir an diesem Abend einen aktuellen Hollywood-Streifen. Die gegenüberliegende rechte Ecke nimmt sich den Film etwas genauer zur Brust.

Wir befinden uns im Jahr 2020 und die Klitschko-Dominanz im Boxen ist schon längst Geschichte. Denn Vitali und Wladimir wurden durch sprachgesteuerte Roboter eiskalt auf die Bretter befördert. Hollywood dürfte ihre Archive durchgewühlt haben und auf Sylvester Stallones Rocky gestoßen sein. Denn anders kann man sich Real Steel nicht erklären. Shawn Levy hat sich dabei einfach die modernste Computer-Technik gekrallt und den alten Klassiker in ein neues Gewand gehüllt.

Dank Motion Capturing und detaillierten am Computer animierten Robotermodellen kam dabei ein wahres Spektakel hervor. Auch wenn die Geschichte klassisch und durchaus kitschig ist - der schon oft verwertete Vater-Sohn-Konflikt -, macht der Film sehr viel Spaß und ist vor allem bei den Jungs sehr beliebt. Den Erwachsenen dürfte die Geschichte dann am Ende doch zu sehr am Hollywood-Klischee kratzen. Auch wenn Hugh Jackman und Dakota Goya ein wenig unsympathisch rüber kommen, verkörpern sie die Vater- und Sohn-Rolle am Ende doch ganz gelungen. Schade ist, dass die Geschichte am Ende doch sehr vorhersehbar ist und nicht das ganze vorhandene Potential ausschöpft - da wäre durchaus mehr drin gewesen!

Die Blu-ray an sich kann vollends überzeugen und bietet durchwegs ein messerscharfes Bild und traumhaft schöne Landschaftspanoramen. Die knalligen Farben gepaart mit den tollen Effekten bei den Kämpfen, runden das Gesamtpaket gelungen ab!

"Real Steel: Hollywood-Kino mit Vater-Sohn-Konflikt in aktuellem Rocky-Roboter-Gewand und unverschämt gut aussehendem Blu-ray-Bild"
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Blu ray Umsetzung !, 17. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Über den Film hat man ja schon viel gehört und ja tatsächlich muss man des öfteren mal an Over the Top denken.
Dies ist allerdings kein negativer Punkt weil meiner meinung nach Over the Top ein super Film ist!
Real Steel ist eine kleine Perle die erst noch entdeckt werden muss.Im Kino konnte sich der Film nicht ganz durchsetzen (Box Office: 295,47 Mio. $)was jetzt nicht heißt das der Film schlecht ist.Doch manche Filme erlangen erst später den Ruhm den sie verdienen (z.B war Spiel mir das Lied vom Tod auch ein Flop im Kino)
Optisch gesehen braucht sich der Film nicht hinter den größeren Hollywood Blockbustern wie Transformers oder Iron Man verstecken.Denn die Kampfroboter sehen wirklich sehr real aus und die Fights sind spektakulär in Szenne gesetzt!
Ich hätte mir allerdings etwas mehr von diesen Szenen gewünscht.
Im großen und ganzem hat mir Real Steel sehr gut gefallen.Toller emotionaler Film mit super Special Effects!
Kauftipp!
Die Blu ray Umsetzung kann sich wirklich sehen und hören lassen!
Das Bild ist gestochen scharf,bietet schöne kräftige Farben und ein super Schärfewert!Es wirkt alles sehr plastisch und angenehm ruhig!Hier kann ich echt nichts negatives finden.Perfekte Bildquallität auf Referenz Nivou!

Genau so gut schlägt sich der Ton! Deutsch DTS HD 7.1 ! Der Soundmix kommt extrem dynamisch daher und kann durch bestens verständliche Dialoge,abgrundtiefe Bässe und tolle Räumlichkeit voll punkten!Wenn die Robots angfangen zu kämpfen kann man es schon fast spüren wie Metall auf Metall trifft.Klingt echt brachial!
Wie auch schon beim Bild gibt es auch beim Ton nicht auszusetzen.So und nicht anders sollte ein Film heutiger zeit klingen.Denn mit so einem perfekt klingenden Soundmix macht der Film gleich noch mehr Spass!Referenz Klasse !

Extras sind auch vorhanden allerdings nicht sehr viel. Aber immerhin besser als nichts.Für ein paar interesante Einblicke reicht es aber aus.
Leider verfügt die Blu ray nicht über ein Wendecover!
Wer sich also eine Referenz Blu ray kaufen möchte um mal herrauszufinden was das eigende Heimkino so drauf hat sollte sich mal genauer die Blu ray von real Steel unter die Lupe nehmen.Eine perfekte Vorführ- Blu ray!
Aber auch der Film ist super und bietet eine perfekte Unterhaltung für jung und alt!
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4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Familienfilm, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Real Steel: USA/Indien 2011 – Action/Sci-Fi/Drama. Regie: Shawn Levy. Länge: 122 Min. FSK 12.
In der nahen Zukunft sind Boxen und andere Mann gegen Mann-Kämpfe längst von Roboterkämpfen abgelöst worden. Der frühere Boxer Charlie Kenton ist einer der Akteure der neuen Fights. Doch im Moment läuft es alles andere als gut. Charlie steht bei mehreren Kredithaien tief in der Kreide. Als Charlies letzter Robot in einem Hinterwäldlerfight gerade von einem Stier zerlegt worden ist, erfährt er, dass seine Ex-Frau und die Mutter seines Sohnes Max, gestorben ist. Da ein Testament über den Verbleib von Max nicht existiert, muss ein Gericht über das Sorgerecht entscheiden. Die Schwester von Charlies Ex möchte den Jungen nur allzu gerne in ihre kinderlose wohlhabende Familie aufnehmen. Charlie, der bisher mit seinem Sohn nicht viel zu tun hatte und dies eigentlich in Zukunft auch nicht gedenkt zu ändern, ist von dieser Aussicht also recht angetan. Max Onkel hingegen hatte den Sommer mit seiner Frau und ein paar Freunden schon anders eingeplant und so macht er mit Charlie einen Deal. Charlie soll sich den Sommer über um den Jungen kümmern und bekommt dafür und für die Überschreibung des Sorgerechts einen haufen Batzen Geld. Das neue Vermögen wird schnell in einen Superbot investiert, der jedoch schon im ersten Kampf baden geht und zerstört wird. Doch Max hat ein Händchen für Roboter. Als er auf einem Schrottplatz einen Androiden alter Generation namens Atom auftut und ihn restauriert, ist Charlie erst wenig begeistert. Doch nach und nach erkennt er, dass an dem alten Robot mehr dran ist, als zunächst angenommen und natürlich wächst die Beziehung zwischen Vater und Sohn während der gemeinsamen Abenteuer ebenfalls…
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten entwickelt sich ein ordentlich mitreißender Familienfilm. Hugh Jackmans(X-Men, Wolverine, Van Helsing) Charlie ist zu Anfang ein unsympathischer Looser, der erst durch den Kontakt zu seinem vorlauten Sohn an Sympathie gewinnt. Dabei ist Dakota Goyo(Thor, Dark Skies)ein echter Glücksgriff. Real Steel ist dabei ein einziges großes Klischee, welches aber im Laufe des Films herzzerreißend und zuschauerfangend umgesetzt wird. Leider bezieht sich die gute Umsetzung vorwiegend auf die beiden Hauptcharaktere, so dass so mancher Nebencharakter darunter stark leidet. Onkel und Tante sind Stereotype ohne jegliche Tiefe und auch Evangeline Lilly(Lost)darf nur toll aussehen, ihre Rolle hat dabei jedoch nicht viel zu bieten. Dass Kevin Durands(Ich bin Nummer Vier, Legion) typische Rolle ebenfalls Stereotyp daherkommt, entwickelt sich dabei jedoch eher zum durchaus schmunzeligen Randgag.
D: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly, Anthony Mackie, Kevin Durand, Hope Davis, James Rebhorn, Karl Yune, Olga Fonda, John Gatins, Sophie Levy, Tess Levy, Charlie Levy, Gregory Sims, Torey Adkins
Sp: Deutsch, Englisch, Türkisch
UT: Deutsch, Englisch, Türkisch, Englisch für Hörgeschädigte
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 08/15-Spaß mit guten Darstellern und 1a Effekten, 7. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
"Real Steal" würde ich als eine Science-Fiction-Abenteuer-Komödie bezeichnen.

Die Story ist zwar teils klischeehaft und überraschungsarm - aber dennoch recht interessant gehalten. Die Darsteller können allesamt überzeugen (besonders Hugh Jackman und sein Filmsohn Dakota Goyo). Definitiv stechen hierbei die rasanten Roboter-Fights sowie die damit verbundenen Special-Effects hervor.
CGI als auch Soundeffekte sind einfach fabelhaft und bieten eine Menge an Schauwerten.

Stellenweise (aufgrund der Vater-Sohn-Thematik) erinnerte mich "Real Steal" an den wesentlich älteren "Over the top"...

Solide Unterhaltung mit großartigen Effekten für Jung und Alt.

Auch die Blu-ray von Warner Home kann überzeugen:
Scharfes, farbenfrohes Bild, fetziger Sound mit ordentlich Bass sowie knapp 45 Minuten an Bonusmaterial.
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Real Steel [Blu-ray]
Real Steel [Blu-ray] von Shawn Levy (Blu-ray - 2012)
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