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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers im Boxring
Wer hätte gedacht, daß ein Boxfilm mit Robotern so gut unterhalten kann.

Ich muß zugeben, daß ich beim ersten Lesen einer Ankündigung dieses Films nicht so sehr vom Thema angetan war.
Das änderte sich erst, als ich mehr und mehr darüber laß und immer mehr Kritiker in den gleichen, positiven Tenor einfielen...
Vor 21 Monaten von Markus veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flache Story
Schade, hätte von einem Film mit Hugh Jackman mehr erhofft. DIe Story birgt wenig Überraschungen, die Spannung ist ebenfalls überschaubar. EInmal anschauen reicht...
Vor 1 Monat von David Reimann veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers im Boxring, 13. Juli 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer hätte gedacht, daß ein Boxfilm mit Robotern so gut unterhalten kann.

Ich muß zugeben, daß ich beim ersten Lesen einer Ankündigung dieses Films nicht so sehr vom Thema angetan war.
Das änderte sich erst, als ich mehr und mehr darüber laß und immer mehr Kritiker in den gleichen, positiven Tenor einfielen.
Das überzeugte mich zwar nicht ins Kino zu gehen, aber eben ihn mir auf Blue-ray anzusehen.
Und ich muß sagen, daß es eine gute Entscheidung war.

Man fiebert richtig mit dem kleinen Schrotthaufen Namens Atom mit, der seinen Gegnern immer hoffnugslos unterlegen scheint,
von diesen auch immer ordentlich Schläge einstecken muß, aber doch immer wieder irgend wie die Kurve kriegt.

Nach dem Film habe ich mich erst einmal gewundert, warum ich eigentlich so mit dem kleinen Roboter mitfieberte,
hat dieser doch keinerlei Eigeninteligenz und ist lediglich das Produkt der Bastelarbeit und des Trainings seines Besitzers,
des elfjährigen Max und dessen Vater.

Die sich entwicklende Beziehung zwischen diesen beiden Protagonisten stellt auch die eigentliche Hauptgeschichte dar.

Der Film ist richtig gute Unterhaltung und eine gute Mischung aus Action und Emotionen.

Zur Blu-ray:
Das Bild besticht durch seine Schärfe und macht gerade bei den Kämpfen der teils bunten und sehr detailierten Roboter einen sehr guten Eindruck.
Grobe Bildfehler konnte ich keine feststellen.
Der Ton ist satt und gerade in den Kämpfen sehr basslastig.
Und genau hier versetzt er den Zuschauer, dank surrender Roboterhydraulik, der Schläge von Metall gegen Metall und der jubelnden Massen, mitten in die Arena.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originelle Geschichte, glaubhafte Charaktere, 24. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein klasse Film, wie es ihn in der Form noch nicht gegeben hat. Eben habe ich gelesen, dass jemand den Film mit Transformers verglichen hat. Aber der Vergleich hinkt meiner Meinung nach stark. Ich finde, dass das eine bisher nicht dagewesene Story ist, wenngleich es unterschwellig eigentlich nur um eine simple Vater/Sohn Geschichte geht. Ich finde die Charaktere sehr glaubhaft und die Handlungsfolge schlüssig. Auch ist der Film nicht immer hundertprozentig durchschaubar, hier und da hält er doch kleinere Überraschungen bereit.

Auch humoristisch finde ich den Film wertvoll. Es gab doch so einige Szenen, in denen ich stark schmunzeln musste. Auch die product placement Ideen finde ich amüsant und originell. Endlich mal etwas, das über den Laptop, das Auto oder das Handy hinaus geht. "Bing Arena" fand ich schon genial ^^

Der einzige Kritikpunkt an dem Film wäre für mich das Jahr, in dem der Film spielt. Es ist einfach nicht besonders glaubhaft, dass das Ganze im Jahr 2020 stattfindet. Heute haben wir schon 2012. Mir ist auch klar, dass die Technik immer schneller wird. Aber bei aller Hoffnung, ich glaube Beileibe nicht, dass wir in knapp 8 Jahren schon so weit sind, dass es Roboterkämpfe zu bestaunen gibt. Von den sehr futuristisch anmutenden Computern mal ganz abgesehen.

Aber unterm Strich wirklich ein klasse Film, der meiner Meinung nach nicht nur was für "kleine Jungs" ist.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Rocky-Roboter-Show, 26. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Herzlich Willkommen Ladies und Gentlemen. In der linken Ecke haben wir an diesem Abend einen aktuellen Hollywood-Streifen. Die gegenüberliegende rechte Ecke nimmt sich den Film etwas genauer zur Brust.

Wir befinden uns im Jahr 2020 und die Klitschko-Dominanz im Boxen ist schon längst Geschichte. Denn Vitali und Wladimir wurden durch sprachgesteuerte Roboter eiskalt auf die Bretter befördert. Hollywood dürfte ihre Archive durchgewühlt haben und auf Sylvester Stallones Rocky gestoßen sein. Denn anders kann man sich Real Steel nicht erklären. Shawn Levy hat sich dabei einfach die modernste Computer-Technik gekrallt und den alten Klassiker in ein neues Gewand gehüllt.

Dank Motion Capturing und detaillierten am Computer animierten Robotermodellen kam dabei ein wahres Spektakel hervor. Auch wenn die Geschichte klassisch und durchaus kitschig ist - der schon oft verwertete Vater-Sohn-Konflikt -, macht der Film sehr viel Spaß und ist vor allem bei den Jungs sehr beliebt. Den Erwachsenen dürfte die Geschichte dann am Ende doch zu sehr am Hollywood-Klischee kratzen. Auch wenn Hugh Jackman und Dakota Goya ein wenig unsympathisch rüber kommen, verkörpern sie die Vater- und Sohn-Rolle am Ende doch ganz gelungen. Schade ist, dass die Geschichte am Ende doch sehr vorhersehbar ist und nicht das ganze vorhandene Potential ausschöpft - da wäre durchaus mehr drin gewesen!

Die Blu-ray an sich kann vollends überzeugen und bietet durchwegs ein messerscharfes Bild und traumhaft schöne Landschaftspanoramen. Die knalligen Farben gepaart mit den tollen Effekten bei den Kämpfen, runden das Gesamtpaket gelungen ab!

"Real Steel: Hollywood-Kino mit Vater-Sohn-Konflikt in aktuellem Rocky-Roboter-Gewand und unverschämt gut aussehendem Blu-ray-Bild"
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein boxender Roboter mit Herz, 11. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Wenn Shawn Levy Filme macht, dann sind es fast immer solche, die man sich mit der ganzen Familie anschauen kann. Egal ob "Nachts im Museum" oder "Der rosarote Panther", Levys Filme sprechen alle Altersgruppen an, auch wenn seine Filme selten in die "must-see" Kategorie fallen. Sein neuestes Werk, das die Geschichte des doch ungewöhnlichen Dreiergespanns Vater, Sohn, übergroßer Box- und Kampfroboter erzählt, ist dabei keine Ausnahme und gliedert sich nahtlos in die Reihe der Filme ein, bei der Levy bisher Regie geführt hat.

Irgendwie denkt man beim Thema Film und boxen ja automatisch an die "Rocky"-Filmserie. Nun spielt "Real Steel" aber in der Zukunft und gekämpft wird mit übergroßen Monstern aus Stahl, dennoch scheint der Film das Erfolgskonzept mehr als verinnerlicht zu haben. Nicht nur das der amerikanische Traum, in dem ein kleiner Niemand groß raus kommt, ein wesentlicher Teil des Filmes ist, wird hier auch noch geboxt was das Zeug hält.

Das die Roboter sehr gut aussehen liegt vermutlich an der guten Kombination an "echten" animatronischen Robotern und einem gelungenen Motion Capturing. Bei den eigentlichen Box-Kämpfen geht es heiß zur Sache. Dass diese dann nicht übermäßig brutal wirken liegt dann in erster Linie daran, dass es eben Maschinen sind, die sich hier gegenseitig den Schädel einschlagen und sich auch das eine oder andere Mal komplett zu Altmetall verarbeiten.

Hugh Jackman (Wolverine) ist einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, was in meinem Fall weniger daran liegt, dass er irgendwann zum "Sexiest Man Alive" gewählt wurde. Viel mehr finde ich es immer wieder aufs Neue faszinierend wie er es schafft, über alle Maßen sympathisch zu wirken, selbst wenn er einen Charakter wie Charlie Kenton spielt. Der macht nämlich zu Beginn des Filmes diverse Dinge (ich nenne hier keine Einzelheiten, da ich sonst spoilern müsste) die so gar nicht nett, aber auch schnell wieder vergessen sind - man kann ihm einfach nicht böse sein.

Eine durchaus positive Überraschung, vor allem weil er bis jetzt eher unbekannt war, ist Dakota Goyo in der Rolle von Max Kenton. Der elfjährige Kanadier kann es auf der Leinwand durchaus mit Jackman aufnehmen und stielt ihm mit seinen flott-frechen Sprüchen schon das eine oder andere Mal die Show. Das sich die beiden während der Dreharbeiten blendend miteinander verstanden haben, dürfte nach dem Sehen des Filmes klar sein, auch wenn man nicht die Interviews der beiden in irgendeinem Filmmagazin gelesen hat.

Die dritte Hauptrolle, auch wenn es eine sehr ruhige ist (und er noch weniger Dialogzeilen hat als Arnold Schwarzenegger im ersten Terminator Film), geht an den G2-Sparing Bot Atom. Auch wenn dem Zuschauer immer klar ist, dass es sich bei Atom "nur" um eine Maschine handelt, schafft es Levy ihn so in Szene zu setzen, dass sich das eine oder andere Mal die Frage stellt, ob hinter seiner Stahlpanzerung mehr steckt. Einige lustige Momente ergeben sich im Laufe des Filmes auch, einfach nur durch die Tatsache, dass entweder Charlie oder Max mit Atom sprechen, und dann vom jeweils anderen daran erinnert werden, dass er "nur" ein Roboter ist.

Nun darf zum Abschluss in so einem Film auch eine weibliche Rolle nicht fehlen - und die wurde gespielt von Evangeline Lilly. Zum Glück verzichtet man auf knisternde Erotik, was dem Film vermutlich eher geschadet hätte, sondern setzt auf eine erwachsene Freundschaft zwischen Mann und Frau, was in diesem Fall gut funktioniert (auch weil der Film dann besser als familientauglich durchgeht) und auch eine willkommene Abwechslung ist. Auf alle Fälle hoffe ich mehr von ihr zu sehen - was ja spätestens bei den beiden Hobbit-Filmen der Fall zu sein scheint.

Kurz gesagt ist Real Steel leichte Kost für die ganze Familie. Der Film lässt Stimmung aufkommen und wenn man es schafft die Sinnfrage (ist es wirklich notwendig Roboter boxen zu lassen?) außen vor zu lassen, macht er auch richtig Spaß.

Von mir bekommt der Film 8/10 Empfehlungspunkte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flache Story, 28. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Schade, hätte von einem Film mit Hugh Jackman mehr erhofft. DIe Story birgt wenig Überraschungen, die Spannung ist ebenfalls überschaubar. EInmal anschauen reicht...
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4.0 von 5 Sternen Vater-Sohn-Drama plus Robotor-Action, 14. Mai 2013
Von 
Christian Becker "modchris" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit mehreren Wochen liegt die BluRay nun schon im Wohnzimmer, jetzt habe ich es endlich geschafft den Film zu gucken und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Hatte ich eigentlich ein pures Action-Spektakel erwartet, wurde ich nun mit einer schönen und emotionalen Vater-Sohn-Story überrascht (ich lese im Vorfeld grundsätzlich keine detaillierten Bewertungen und "Klappentexte" durch, daher die Überraschung).

Ja, ich muss wirklich sagen, dem Regisseur Shawn Levy ist ist ziemlich gut gelungen den altbekannten Vater-Sohn-Konflikt (der Vater ein Versager, der nach dem Tod der Mutter seinen 11-jährigen Sohn mehr oder weniger aufgebrummt bekommt) mit einer actionreichen Robotor-Kampf-Story zu vermischen. Die Robotorkämpfe sind der gemeinsame Nenner und eigentlich nur Mittel zum Zweck, die Vater-Sohn-Geschichte steht hier ganz klar im Vordergrund. Somit kann man Real Steel fast schon als Film für die ganze Familie bezeichnen, naja zumindest Vater und Sohn hätten ihren Spaß.

Als Transformers-Fan bzw. Actionfilm-Fan im Allgemeinen hätte ich mir noch mehr Robotor-Szenen bzw. -Kämpfe gewünscht, aber vermutlich wäre dann die Story auf der Strecke geblieben. Der Film ist mit gut 2 Stunden Laufzeit eh schon relativ lang und bringt ein paar (wenn auch wenige) Längen mit sich, trotzdem unterm Strich eine gute Mischung aus Action und Emotionen, wenngleich die Spannung etwas auf der Strecke bleibt. Vieles ist halt vorhersehbar und/oder folgt einem bekannten Muster.

Überrascht hat mich die Tatsache, dass der Film in den USA nur durchschnittlichen Erfolg hatte, obwohl es doch ein recht "amerikanischer" Film ist. Betrachtet man jedoch das weltweite Einspielergebnis, so zählt der Film inzwischen zu den erfolgreichsten Sportler-Dramen aller Zeiten.

Die BluRay Veröffentlichung kann sich in Bezug auf Bild- und Tonqualität wirklich sehen lassen. Das Bild ist durchgängig gestochen scharf, kontrastreich und auch stabil wenn Bewegung im Spiel ist. Der deutsche Ton (als auch der englische) liegt in DTS-HD 7.1 vor und glänzt durch Dynamik, Tiefgang und viele Effekte, die Kampfszenen sind für ein ordentliches Soundsystem natürlich prädestiniert und lassen bei Bedarf die Wände wackeln. Auch ohne 3D hat man durchaus das Gefühl im Stadion zu sitzen und live dabei zu sein.

Das Bonusmaterial der BluRay ist sehenswert und gliedert sich wie folgt:
- Countdown zum Kampf (14 min Doku über Charlie Kenton)
- Hinter den Kulissen von Metal Valley (14 min Making Of von der Schrottplatz Szene)
- Die Entstehung der Roboter (6 min über die Effekte)
- Sugar Ray Leonard (6 min über das Training)
- 1 zusätzliche und 1 erweiterte Szene (inkl. Einführung 18 min)
- Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy
- Pannen vom Dreh (2-3 min)

Hinweis für Sammler: Die BluRay besitzt leider kein Wendecover!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 08/15-Spaß mit guten Darstellern und 1a Effekten, 7. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
"Real Steal" würde ich als eine Science-Fiction-Abenteuer-Komödie bezeichnen.

Die Story ist zwar teils klischeehaft und überraschungsarm - aber dennoch recht interessant gehalten. Die Darsteller können allesamt überzeugen (besonders Hugh Jackman und sein Filmsohn Dakota Goyo). Definitiv stechen hierbei die rasanten Roboter-Fights sowie die damit verbundenen Special-Effects hervor.
CGI als auch Soundeffekte sind einfach fabelhaft und bieten eine Menge an Schauwerten.

Stellenweise (aufgrund der Vater-Sohn-Thematik) erinnerte mich "Real Steal" an den wesentlich älteren "Over the top"...

Solide Unterhaltung mit großartigen Effekten für Jung und Alt.

Auch die Blu-ray von Warner Home kann überzeugen:
Scharfes, farbenfrohes Bild, fetziger Sound mit ordentlich Bass sowie knapp 45 Minuten an Bonusmaterial.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet gut!, 9. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Habe diesen Film in der Sneak Preview gesehen und war mehr als positiv überrascht! Ich muss sagen, dass ich ihn mir wahrscheinlich niemals normal im Kino angesehen hätte, da mich das Thema (Roboterkämpfe) normalerweise überhaupt nicht anspricht. Im Nachhinein muss ich meine Meinung revidieren, der Film ist genial! Beste Unterhaltung, der Film hat alles was man braucht: Action, rührende Geschichte, Lovestory, Spannung... man kann richtig mitfiebern. Auch die Ausstattung ist genial, ich frage mich wie sie die Roboter so gut hingekriegt haben. Nach dem Film findet man es richtig schade, dass es im echten Leben (noch) keine Roboterboxkämpfe gibt, viel besser als Kämpfe mit Menschen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transformers hat Action, "Real Steel" hat Herz und Tiefgang, 5. November 2012
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Real Steel (DVD)
Vermag einen ein Film, in dem es um Roboterkämpfe geht, richtig zu packen??? Nein, nicht in Punkto Bombastaction Marke Transformers, sondern emotional. Definitive Antwort: Er kann!!!!
Hugh Jackman ist wohl einer der Hollywoodstars, die fast immer ein sicheres Händchen bei Ihren Filmprojekten haben. Bei Real Steel" hatte ich zwar mit einer netten Vater Sohn Geschichte gerechnet, doch letztlich hat mich der Film in mehrfacher Hinsicht total positiv überrascht. Er hat, was ich nicht erwartet hatte: Die beste Story einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem Kind und einem völlig andersartigen Wesen seit Free Willy", die tollste Story einer nicht ganz einfachen Vater Sohn Beziehung seit Over the top" und in der Tat ein Finale, das packt, wie das eine oder andere Finale eines Rocky"-Films oder anderer Filme, in denen ein Underdog es mit einem schier übermächtigen Gegner aufnimmt.
Wer einen der drei erwähnten Filme kennt, Filme mit Herz mag und guten Charakteren, ist hier richtig. In der Tat ein Film für jeden, der es mag, wenn Stories Emotionen entwickeln und der auch für die ganze Familie geeignet. Technisch gibt's hier weder bei den Spezialeffekten im Film, noch bei der Bild- und Tonqualität etwas auszusetzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Film, nur das Erzähltempo stimmt nicht, 28. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Real Steel [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich steh‘ auf Robo­ter. Schon seit Kind­heits­ta­gen, als ich im ita­lie­ni­schen Mittags-TV frühe Ani­me­se­rien sah. Die Begeis­te­rung für Maschi­nen gene­rell hat sich seit­dem einen Weg durch mein Leben
gebahnt. Sei es „Ich, der Robot“ von Asi­mov, ein immer wie­der inter­es­sier­tes Beob­ach­ten der Robo­ter­kämpfe, wie sie von ver­schie­de­nen Uni­ver­si­tä­ten und Clubs aus­ge­tra­gen wer­den oder auch ein­fach die Fas­zi­na­tion für bewegte men­schen­ähn­li­che Maschi­nen und Wesen wie in diver­sen Ani­mes, Fil­men, Büchern, etc. — Trans­for­mers ist da nur das Paradebeispiel.
Was also lag fer­ner, als sich Real Steel anzu­se­hen. Die Rah­men­hand­lung ist schnell erzählt. Der ehe­ma­lige Boxer Char­lie Ken­ton (Hugh Jack­man) ver­dient sich heut­zu­tage sein Geld mit den preis­do­tier­ten Kämp­fen von Robo­tern, jedoch ohne gro­ßen Erfolg und hat einen Berg von Schul­den ange­häuft. Eine eins­tige Liebe – ob Ehe oder Lieb­schaft, erfährt man nicht – stirbt und hin­ter­lässt einen gemein­sa­men Sohn. Ken­ton möchte den Sohn nicht wirk­lich auf­zie­hen und ver­kauft ihn unter der Hand an den Mann der Schwes­ter der gestor­be­nen Mut­ter. Zuvor jedoch nimmt er Ihn einen Monat mit auf seine Tour durch die Are­nen des Landes.

Wie es der Zufall so will, ist der kleine Max Ken­ton, gespielt von Dakota Goyo, ein ech­ter Fan der Robo­ter­kämpfe und hat eini­ges an Fach­wis­sen. Bei einem Aus­flug auf einen Schrott­platz, um Ersatz­teile zu suchen, fin­det der Junge eine aus­ge­mus­terte alte Spar­rings­ma­schine und baut diese wie­der auf.

Zuvor erfährt man, wer der amtie­rende Robo­ter­cham­pion nebst Kon­struk­teur ist und wie es in Box­fil­men so pas­siert… naja, den Rest könnt Ihr Euch selbst denken.
Und natür­lich gibt es eine Zusam­men­füh­rung von Vater und Soh­ne­mann zu einem gut funk­tio­nie­ren­den Team.

Vor­aus­schau­bar – so würde ich den gesam­ten Film nen­nen. Eine Szene beginnt und man weiß, wie sie enden wird. Das übli­che Mus­ter eines Box­fil­mes Under­dog kämpft sich empor, bekommt einen Alli­ier­ten, gewinnt Kraft und Zuver­sicht und schafft letzt­end­lich den gro­ßen Sieg fin­det man auch hier wie­der. Mit einem Manko: Die Erzählgeschwindigkeit.
Am Anfang wird der Film fast zu lang­sam erzählt, nimmt dann Fahrt auf und spitzt sich immer schnel­ler zu. Zu lahm am Start, zu schnell am Ende – das war mein Ein­druck. In einem Boxer­film erwarte ich, dass der auf­stre­bende Held unge­fähr zum Start des letz­ten Drit­tels des Fil­mes einen Dämp­fer bekommt und besiegt wird, um danach als Phö­nix aus der Asche wie­der­zu­keh­ren. Das ist hier nicht so. Die Dämp­fer kom­men durch­weg am Anfang und fal­len zum Ende hin gänz­lich weg.

Ich möchte den Film nicht schlecht­re­den. Die Box­sze­nen sind durch­weg gut gemacht, sind span­nend und in mei­nen Augen gut ani­miert. Jack­man lie­fert einen soli­den schau­spie­le­ri­schen Job ab, den ich aber nicht zu sei­nen bes­ten zäh­len würde. Die Geschichte ist nicht hane­bü­chen und auch nicht weit her­ge­holt (für das Uni­ver­sum, in der sie spielt). Sie ist nur – ich schrieb es am Anfang: Durch­schau­bar. Dar­un­ter lei­der der Seh­spaß jedoch nur wenig.

Schön fand ich, dass man das eine oder andere abge­wan­delte Zitat aus den Rocky Bal­boa Fil­men wie­der­er­ken­nen konnte.

Die Rolle von Dakota Goyo soll in dem Film 11 Jahre alt sein, dafür finde ich ihn zu cool und auf­müp­fig. Das Ver­hal­ten hätte eher zu einem Teen­ager in der aus­lau­fen­den Puber­tät gepasst. Und dann gibt es noch eine etwas unnö­tige Lie­bes­ge­schichte, die sich so uner­war­tet zeigt, dass man kurz ein Fra­ge­zei­chen auf der Stirn hat. Und Sto­ry­fä­den, die ange­deu­tet wer­den, aber nicht auf­ge­löst, gibt es auch noch. Schade – ein wenig schnel­ler am Anfang, ein paar Logik­feh­ler weni­ger und dafür ein paar die­ser Fäden inni­ger beleuch­tet, hät­ten dem Film gut getan.
Wie es sich für eine ordent­li­che Blu­Ray gehört, fin­den sich einige Extras auf dem Daten­trä­ger, dar­un­ter die zu erwar­ten­den SFX-Entstehungsvideos, Inter­views mit den Dar­stel­lern und Pro­du­zen­ten und auch Bloo­pers. Letz­tere gefie­len mir besonders.

An Bild­qua­li­tät und Sound gibt es nichts zu bemän­geln. Gesto­chen scharfe, kon­trast­rei­che Bil­der und satte Sounds machen den Film durch­aus zu einem kurz­wei­li­gen Vergnügen.
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