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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wahre Geschichte..., 28. Januar 2012
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
...Wenn ein Film so beginnt, kann man meist einen guten Film erwarten, denn wer schreibt bessere Geschichten als das Leben?

Nicht immer läuft zwischen Eltern und Kindern alles perfekt.
Vieles bleibt ungesagt.
Irgendwann kommt dann möglicherweise die Zeit, Versäumtes noch nachzuholen und einiges aufzuarbeiten.
Es ist die Zeit, bevor die Eltern für immer von uns gehen.

Auch Blakes Beziehung zu seinem Vater war nicht ungetrübt, die Erwartungen und die Dominanz seines Vaters Arthur haben ihm Zeit seines Lebens zu schaffen gemacht.

Nun hat sein Vater Krebs.
Blake erinnert sich in Flashbacks an seine Jugend und gemeinsame Erlebnisse.

Regisseur Anand Tucker ("Verlobung auf Umwegen") hat den schwermütigen Stoff mit tollen Schauspielern (Colin Firth als Blake, Jim Broadbent als Arthur) und schönen Bildern anrührend in Szene gesetzt.

Jeder, der schon einmal in der Situation war, einen lieben Angehörigen zu verlieren, wird ebenso von diesem Film angerührt sein wie ich.

Bewegend.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegend ohne zu viel Rührseligkeit, 11. März 2012
Von 
Heike "HCH" (OBERHAUSEN, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Ich wollte mir schon die englische Version des Films kaufen, weil ich Ausschnitte gesehen hatte, die ich schon sehr vielversprechend fand. Ald jetzt die deutsche Version erhältlich war, habe ich sie sofort gekauft und es nicht bereut.
Ich kann die Bewertung von "Floh" (2 Sterne) nicht verstehen (ganz davon abgesehen, das sie/er wohl übersehen hat, dass dieser Film sowie auch Mainstreet bereits einige Zeit vor dem Oscar-Gewinn von Colin Firth gedreht wurden). Ich bin einer der angesprochenen Colin Firth Fans, was aber nicht heißt, dass ich alle Filme, in denen er mitspielt, gut finden muss. Er ist ein hervorragender Schauspieler, der mich auch in diesem Film nicht enttäuscht hat. Vor allem hat aber auch mich die Leistung von Mathew Beard als junger Blake überzeugt.
Meiner Meinung nach werden in diesem Film die Konflikte, die es sicher so oder ähnlich in vielen Eltern-Kind-Beziehungen gibt, sensibel und einfühlsam dargestellt. Er regt zum Nachdenken an und das war sicherlich auch eher das Ziel dieses Films als ein Blockbuster nach amerikanischer Art zu werden.
Einige Szenen sind für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz und zu wenig ausgearbeitet, deshalb nur 4 statt 5 Sterne.
Alles in Allem kann ich diesen Film absolut empfehlen. Wer sich dieses ernsten Themas annehmen will, ohne ein mit Klischees überfrachtetes, rührseliges Werk ansehen zu müssen, ist hier genau richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Familiengeschichten, 21. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Darum geht es in Anand Tuckers Film nach dem Roman von Blake Morrison aus dem Jahr 1994. Beim Anschauen des britischen Films sind Parallelen zu -Big Fish- nicht zu übersehen. Allerdings ist Morrisons Roman fünf Jahre vor Daniel Wallace -Big Fish- Roman erschienen und hat damit die „Exklusivrechte“ für sich gepachtet. Die Themen sind dabei fast identisch. Ebenso die Klasse und das Gefühl, mit dem die Stories filmisch umgesetzt wurden...

Blake Morrison(Colin Firth) hatte es zeitlebens schwer mit seinem Vater Arthur(Jim Broadbent). Arthur, Arzt und Lebemann war immer „Hänschen vorn im Busch“. Redegewandt, lebensfroh, dem Schönen nie abgewandt und mit einem absolut einnehmenden Wesen ausgestattet. Arthur schummelt, ist rechthaberisch, belehrend und immer dann da, wenn man am wenigsten mit ihm rechnet. Jetzt neigt sich Arthurs Leben dem Ende. Der Krebs hat ihn erwischt und er wird Arthurs Leben schnell beenden. Blake fährt nur widerwillig ans Sterbebett des Vaters. Er erinnert sich an Peinlichkeiten, Demütigungen und den Hass, den er für den Vater empfand. Vor allem die Untreue des Vaters und den Schmerz seiner Mutter Kim(Juliet Stevenson) kann Blake nicht vergessen. Doch in seinem Elternhaus ist dann doch alles anders. Blake erkennt, dass es noch Rechnungen zu begleichen gibt. Das gesprochen werden muss, um Dinge auszuräumen, die er Jahrzehnte lang verpasst hat. So deutlich und klar, wie Blake das erkennt, muss er allerdings auch feststellen, dass es keine Zeit mehr für eine Klärung gibt. Die Zeit, die noch bleibt, ist einfach zu kurz bemessen...

Eine wahre, gefühlvolle und liebevoll erzählte Geschichte. Ohne erhobenen Zeigefinger und moralische Wegweiser laviert sich Tucker durch den Film. Die Rückblenden sind hervorragend gesetzt, die Schnitte und Zeitwechsel brillant eingefangen. Es geht nicht um Recht und Unrecht, sondern lediglich um die Bande, die eine Familie verbinden, egal, wie brüchig oder fest sie sind.

Im Mittelpunkt der Produktion stehen Jim Broadbent und Colin Firth, die ihre Rollen mit jeder Menge Herzblut spielen. Das, und die Wahl eines selten gut produzierten Endes der Geschichte, macht den absoluten Reiz von -Die Zeit, die uns noch bleibt- aus. Zum Schluss dürfen dann gern die Taschentücher herausgeholt werden, denn es wird wirklich unglaublich bewegend...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegend!!, 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Es ist ein wirklich einzigartiger Film, der ein sehr schwieriges Thema behandelt! Jeder der schon einmal in dieser Situation war, aufgrund einer Krankheit einen geliebten Menschen zu verlieren, wird mir da hoffentlich beipflichten können.

Überrascht hat mich dabei am meisten die Gleichzeitigkeit der Nähe und Distanz die dieser Film aufbaut, die Liebe und den Hass zum Vater, den Wunsch dass er seinen letzten Atemzug tut und zugleich die Hoffnung in seinen Augen, dass sich dieser Wunsch nicht erfüllt! Dies empfand ich als unheimlich bewegend!!

Ich weiß nicht, ob man diesen Film so wirklich versteht, wenn man eine derartige Situation nicht kennt, aber ich wünsche niemanden dies je erleben zu müssen!!

Der Grund warum ich nur 4 der 5 Sterne vergebe wurde bereits in einer vorherigen Rezension genannt, und zwar, dass manche Szenen länger und detailierter hätten sein können, da es dann einfacher fallen würde diese Vater-Sohn Beziehung nachzuvollziehen!
Aber denoch ist dies ein einmaliger und sehr bewegender Film!

Jedem, der sich nicht scheut sich diesem schweren Thema anzunehmen, ohne dabei einen kitschigen Abschiedsfilm zu erwarten, kann ich diese DVD nur wärmstens empfehlen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der definitiv Nachhall mit sich bringt!, 6. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
In diesem Film passt wirklich alles zusammen!
Thema, Schauspieler und Inszenierung ergeben ein tolles Gesamtpacket.
Gemeinsam mit dem - wie immer herausragenden - Colin Firth aber dem ebenso tollem Jim Broadbent, begeben wir uns in eine Reise voller Höhen und Tiefen. Nach und nach wird dem Zuschauer zu verstehen gegeben, wie sich die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren entwickelte.

Trotz des sehr bewegenden und schwierigem Themas, schafft der Film es dennoch ab und zu auch ein Schmunzeln auf unsere Gesichter zu zaubern.
Und ich gehe davon aus, dass fast jeder sich nach diesem Film angesprochen fühlt.

Einfach nur toll!
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4.0 von 5 Sternen Bewegend, 26. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Ein wirklich toller Film. Schade, dass er nur so kurz ist.
Tolle Schauspieler, gut gespielt. Geht einem unter die Haut.
Das Thema Abschied und los lassen, ist immer schwer. Aber hier wird das Thema wirklich sensibel behandelt.
Es ist ein Drama mit Leidenschaft, man kann sowohl mit der Mutter, sowie mit dem Sohn fühlen. Aber auch mit dem Vater. Der immer alles richtig machen wollte und dennoch manchmal das Ziel verfehlt hat.
Man leidet fast mit dem Sohn, als sein Vater stirbt und er anfänglich nicht weiß, wie er trauern soll.
Ich kann den Film nur empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerungen, Abschied und Loslassen, 5. April 2012
Von 
Jogu (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Colin Firth ist ja beinahe schon ein Garant für gute Filme. Auch hier. Gezeigt wird das durchaus normale "Drama" familiärer Beziehungen zum Elternteil, der irgendwann einmal auch sterben muss. Hier wird eine Vater-Sohn-Beziehung dargestellt. Sohn Blake als Kind und Heranwachsender, schließlich als Mann und selbst schon Vater, wie er den eigenen Vater erlebt. Gezeigt wird eine Vater-Sohn-Beziehung, die auch von Widersprüchen, Zweifeln, auch Zorn des sich abnabelnden Sohnes geprägt ist. Auch die Vaterfigur, immer wieder unfähig vom Sohn erwartete Empfindungen zu äußern, wird hervorragend dargestellt.
Sicher eher kein Film für Heranwachsende - aber gute, teils nachdenklich machende Unterhaltung die mit Colin Firth einmal mehr über plattes Gefühlskino hinausgeht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schnief.., 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Das ist so ein Film, den man gerne im Regal stehen hat
Sonntagnachmittagfilm..,
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Die Zeit, die uns noch bleibt", 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die uns noch bleibt (DVD)
gut, sehenswert, .... leider soll ich noch 18 Wörter schreiben, finde ich belastend....nun ja...dann eben noch ein zwei drei Wörter

"Die Zeit, die uns noch bleibt"
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Die Zeit, die uns noch bleibt
Die Zeit, die uns noch bleibt von Anand Tucker (DVD - 2013)
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