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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sanctus
Die Beschreibung zu Sanctus fand ich sehr interessant. Ein alter Kirchenorden mit eigentümlichen Praktiken beschützt in seiner Zitadelle in der fiktiven Stadt Trahpah ein uraltes Geheimnis. Auch das Cover ist ansprechend und passt für meinen Geschmack gut zum Inhalt.

Der Autor spielt hier mit den Weltreligionen und führt sie auf dieses...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Amazon Customer

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Roman mit unglaubhaften Aspekten
Das Buch las sich wirklich kurzweilig und durchaus spannend.

Aber mal ganz ehrlich:
Ein Priester, der Nachrichten in Apfelkerne ritzt, diese verschluckt und dann von einem Berg springt, im Vertrauen darauf, dass ein einfallsreicher Pathologe eben diese Kerne findet, die Nachricht liest und auf die Geschichte dahinter aufmerksam wird ?
Noch mehr kann...
Veröffentlicht am 18. April 2012 von MARK S. WESTMANN


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Roman mit unglaubhaften Aspekten, 18. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch las sich wirklich kurzweilig und durchaus spannend.

Aber mal ganz ehrlich:
Ein Priester, der Nachrichten in Apfelkerne ritzt, diese verschluckt und dann von einem Berg springt, im Vertrauen darauf, dass ein einfallsreicher Pathologe eben diese Kerne findet, die Nachricht liest und auf die Geschichte dahinter aufmerksam wird ?
Noch mehr kann man wohl nicht an den Haaren herbeiziehen.
Ebenso unglaubwürdig wirkt die Hightecheinrichtung in dem riesigen Felsen.
Aber wer dann als ultimatives Geheimnis, das die Mönche bewahren, auftritt, ist doch wohl etwas zu unrealistisch.
Von den Eigenschaften einiger Mönche, die zwar dem Orden angehören und sich Gott verschrieben haben, aber draußen wie brutale, gottlose Killer agieren, ganz zu schweigen.

Deswegen vergebe ich hier nur drei Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen spannend, ende na ja, 17. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
ein spannender roman, dessen ende ein im regen stehen lässt
ist am ende wohl ( von wem auch immer ) " abgewürgt" worden
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 9. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Thriller, in denen es um Religionen, Mystik, Archäologie oder ähnliches geht, lese ich sehr gerne und so landete auch dieser Roman schnell in meinem Einkaufskorb. Während ich mit den Romanen, die ich zuvor gelesen habe, sehr zufrieden war, hat mich dieses Buch nicht komplett überzeugt. Zum Einen kam die weltumspannende Macht der Zitadelle einfach nicht bei mir an. Für mich war die Zitadelle bis zum Schluss ein großes Kloster voller verrückter, unter religiösem Wahn leidender Mönche.

Zum Anderen das Sakrament: Ich hatte etwas anderes erwartet - und war ziemlich enttäuscht, dass es sich um sl etwas, in meinen Augen doch sehr extrem unrealistisches, handelt.

Bspw. "Genesis Secret" oder "Der Babylon Code" handeln ja ebenfalls von alten religösen Geheimnissen, und diese Auflösung dieser Geheimnisse konnte mich begeistern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn!, 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Sorry, aber, was da hier zusammengschustert wurde, ist Schwachsinn in hoher Potenz. Der Plot ist surreal und unglaubwürdig, der Erzählstil schwach, ohne innere Logik und Zusammenhang. Auf inhaltliche Details will ich gar nicht eingehen, das kann man bei den Kollegen lesen. Also:
Lieber mit dem Hund spazierengehen, er wird es danken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn lesen zur Zeitverschwendung wird ..., 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Seit Dan Brwon bin ich immer wieder auf der Suche nach Geschichten, die einen historischen Hintergrund aufweisen, eine uralte Verschwörung beinhalten und intelligente Charaktere, die sukzessive ein Rätsel entwirren und dieser Verschwröung auf die Spur kommen. Zu meiner Enttäuschung allerdings musste ich feststellen: Nichts davon findet sich in dieser Geschichte wieder.

Natürlich wird einem auch bei Dan Brown, rein literarisch betrachtet, keine Feinschmeckerkost geboten - aber "Sanctus" legt die Latte in dieser Hinsicht wirklich besonders tief. Das beginnt damit, dass der gesamte historische Hintergrund, wie auch die Stätte des Spektakels rein fiktiv sind. Wer sich also auf einen interessanten, wenn auch dramatisierten Geschichtsexkurs freut, wird definitv enttäuscht. Die Protagonisten schaffen es in keinster Weise auch nur einen Hauch von Sympathie zu erzeugen. Die Dialoge sind realitätsfremd, anspruchslos und mir persönlich ging permanent der Gedanke durch den Kopf "kein Mensch auf der Welt würde sich auf diese Weise mit jemanden unterhalten". Auch der eigentliche Inhalt der Geschichte hat mich in keinster Weise überzeugt oder gefesselt - im Gegenteil. Die entscheidenden Schlüsselereignisse sind dermaßen absurd, dass es mir als Leser völlig unmöglich war, mich in diese Geschichte lebhaft hinein zu versetzen.

Mein Fazit kann deshalb nur lauten: Finger weg! Man muss als Dan Brown-Fan nicht alles kaufen, was ein Kreuz am Einbad und das Wort "Geheimnis" im Klappentext hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfang vielversprechend, Ende naja..., 2. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Vorneweg: Ich habe das Buch in der englischen Orginalausgabe gelesen, zur deutschen Sprache kann ich in dem Buch also nichts sagen.
Aber zum Inhalt:
Zu Beginn des Thrillers war ich sehr angetan. Man kommt sehr gut herein ins Geschehen und es ist von den ersten Seiten an spannend geschrieben. Man kann sich gut in die Charaktere hereinversetzen und durch kurze Kapitel bleibt der Lesespaß erhalten. Leider nimmt dieser später aber ab, da sich der Autor nur noch darauf konzentriert Schießereien und andere gewalttätige Auseinandersetzungen zu beschreiben anstatt der weiteren Entwicklung der Charaktere.
Und die letztendliche Enthüllung des Sakraments, des Geheimnisses um das sich die ganze Story dreht, ist dann doch sehr unglaubwürdig und enttäuschend.(für mich zumindest)
Aus diesem Buch hätte man sicher mehr machen können, Talent hat Simon Toyne ohne Zweifel! Schade!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwaches Ende, 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Sanctus, das Debüt von dem britischen Autor Simon Toyne (und Beginn einer Trilogie), ist ein packender Thriller mit einigen Gegebenheiten, die meinen Lesegenuss etwas geschmälert haben.

In der fiktiven Zitadelle von Trahpah in der Südtürkei wird seit vielen tausend Jahren das Sakrament von einem Orden, der sich selbst „Bruderschaft der Sancti“ nennt, beschützt. Seit einhundert Jahren hat man keinen Sancti mehr gesehen und man geht davon aus, dass diese Bruderschaft ausgestorben ist. Dann allerdings steht plötzlich ein Mönch in einer grünen Kutte (die Farbe der Sancti) oben auf dem Berg der Zitadelle und breitet seine Arme in Form eines Kreuzes aus. Einige Stunden später springt er dann in den Tod.

Toyne schreibt über die gesamte Geschichte sehr spannend und nachvollziehbar. Das allerdings der Mönch eine Botschaft in Apfelkerne ritzt, die er dann isst, und hofft, dass ein Gerichtsmediziner die auch noch findet, was dann genau so auch passiert, das ist mir ein bisschen zu viel des Guten. Es wirkt doch sehr konstruiert und wirklichkeitsfern.

Was mir auch überhaupt nicht gefallen hat, ist das Ende. Wer da als das große Sakrament verkauft wird – unglaubwürdig ist hier noch untertrieben.

Wem es gefällt, wenn ein Buch über lange Passagen hinweg spannende Verfolgungsjagden liefert, dabei aber sonst nicht viel Story präsentiert und wen es dann nicht stört, wenn das Ende ein wenig abgehoben / unrealistisch ist, der ist mit diesem Buch gut bedient. Für alle anderen: Ich würde eher die Finger davon lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spätestens am Ende sind Kopfwehtabletten ein Muss., 14. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Das älteste Geheimnis der Menschheit soll, so der Autor, in der türkischen Bergzitadelle von Trahpah gehütet werden. An sich kein Problem, denn die Mönche dort sind Superkiller mit psychopathischem Hintergrund. Hinzu kommt eine Hightechanlage Marke "Hastdunochnichtgesehen", die das Sakrament (das Geheimnis) auch gegen potenzielle Angriffe aus den eigenen Reihen schützt. Klar, dass die Mönche dieses Wunderwerk der Technik selbst gebaut haben, weil Fremde dürfen die Zitadelle natürlich nicht betreten. Clevere Geheimniskrämer mit sozialen Störungen gekleidet in Mönchskutten - kennt man ja zur Genüge.

Während die einen das Sakrament also vor fremden Blicken schützen wollen, feilt die Gegenseite an ihrem Plan, das Geheimnis zu lüften. Auch hier werden klarerweise nur die allerbesten Superkrieger eingesetzt, die seine Oberheiligkeit aufzubieten hat. Dass in der Story überhaupt so durchschnittliche Figuren wie Polizisten vorkommen, liegt nur daran, dass man auch hilflose Opfer braucht, die den Supermönchen nicht mehr als ein paar lächerliche Bleikugeln entgegenzusetzen haben. Wo immer die Logik auslässt, wird der Leser mit religiöser Mystery vertröstet - Kopfschütteln garantiert.

Wie viele der sinnbefreiten Sätze ("...saß vier Tische hinter ihm in den Schatten" oder "Gabriel schaute sich die Etiketten ein.") dem Übersetzer zu verdanken sind, lässt sich nur erahnen. Grammatikalisch ist das Buch jedenfalls deutlich weiter vom Duden entfernt als der Durchschnitt.

Fazit: Es kristallisiert sich schon im ersten Drittel heraus, dass die Story ein Schmarrn ist, und trotzdem schafft es das Ende, noch maßlos zu enttäuschen. Nichts, was man empfehlen möchte, aber dennoch auf eine ganz spezielle Art beeindruckend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer wissen möchte was ein Tau ist, muss das Buch selbst lesen, 22. Juni 2014
Von 
cossmo ":-)" (Madrid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Zu Beginn steht der Selbstmord eines Mönches über einer Zitadelle in der Türkei.
Er stürzt sich gekreuzt von einem Berg über der Zitadelle.
Im Magen befinden sich Apfelkerne mit eingeritzten Buchstaben und eine Telefonnummer in den USA.
Die gehört seiner Schwester, die nun mit den Türken gemeinsam ermittelt,
Dabei geht es spaziell um das Geheimnis der grünen Mönche in der Zitadelle, die ein Sakrament hüten.
Bis dahin ist der Thriller wirklich lesenswert, Aber leider muss man am Ende 2 Sterne abziehen, da das gehütete Sakrament wirklich unglaubhaft ist.
Bis dahin erwartet den Leser aber ein sehr spannender Thriller.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Endlose Verfolgungsjagd, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sanctus: Thriller (Taschenbuch)
Etwas weniger hätte dem Buch ganz gut getan. Die Story selber ist ja eigentlich ganz spannend, aber irgendwie hat man das Gefühl, der Autor wusste nicht so recht, wie er sie am Besten zu Papier bringen sollte. Daher wurde rund um die Story eine langatmige, lähmende Verfolgungsjagd nach der anderen konstruiert, so daß man die letzten 200 Seiten nur mehr quer lesen muß. Was ich super fand, die kurzen Kapiteln. Drei Punkte deswegen, da ich trotz der endlosen Verfolgungen voll Spannung auf das Ende gewartet habe von dem man vielleicht etwas enttäuscht wird. Wer auf Action und unglaubwürdige Stunts steht, das perfekte Buch.
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Sanctus: Thriller
Sanctus: Thriller von Simon TOYNE
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