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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2012
Nachdem ich mit Begeisterung Eva Ehleys "Frauen lügen" gelesen habe, suchte ich nach einer ähnlich fesselnden Lektüre. Warum also nicht von der Nordseeinsel Sylt zur Ostseeinsel Fehmarn wechseln? Ich stieß auf Eva Almstädts Reihe. Auch bei "Ostseefluch" handelt es sich um einen Ermittlerkrimi, der in Serie gegangen ist, allerdings ist "Ostseefluch" schon der siebte oder achte Band. Er ist flüssig geschrieben, manchmal witzig, nur selten war es mir zu langatmig (etwa wenn sicher zehnmal in fast gleicher Wortwahl wiederholt wird, was es mit dem Fluchhaus auf sich hat). Die Ermittlerin Pia Korittki erweist sich als sehr sympathische Hauptfigur, die diesmal mit dem Mord an einer jungen Frau konfrontiert wird, die aus den meisten gesellschaftlichen Zusammenhängen gefallen ist. Sie hat ihre Lehre abgebrochen, sich mit den Eltern überworfen und lebt nun auf einem abgelegenen Gehöft in einer Alternativ-Kommune. (Wobei ich mich gefragt habe: gibt es das so überhaupt noch?)
Als sie eines Vormittags tot im Gemüsegarten liegt, erinnern sich viele auf der Insel an den vermeintlichen Fluch, der auf dem Gehöft liegt. Vor über zwanzig Jahren ist hier eine ganze Familie umgebracht worden, nur das jüngste Kind hat überlebt. Lange schert sich die Ermittlerin nicht um die alten Geschichten, auch wenn es bei den Verdächtigen immer wieder um Geistesbeschwörung und religiöse Wahnvorstellungen geht. Die Spuren, die es zu verfolgen gilt, sind vielfältig und undurchsichtig, das Lesen und Mitknobeln macht Spaß. Immer wieder war ich sicher, den Täter gefunden zu haben, aber es kam dann doch wieder anders. So soll es sein!
Insgesamt kann ich den Krimi empfehlen, allerdings mit zwei kleinen Abstrichen. Mir persönlich kam das Lokalkolorit zu kurz, es entstand beim Lesen überhaupt keine Inselatmosphäre. Außer einer Leuchtturmszene, die im Grunde auch überall hätte spielen können, konnte ich kein wirkliches Stimmungsbild der Insel entdecken. Es werden ein paar Surfer und Kiter erwähnt, es fallen einige Ortsnamen und viele Straßenbezeichnungen, aber ein besonderer Spirit kam nicht rüber.
Mein zweites Problem waren die vielen Rückblenden und Anspielungen. Wer alle Korittki-Krimis gelesen hat, findet das sicher lustig und interessant, aber mich hat es gestört, dass ständig Leute auftauchten, die offenbar schon mal vorgekommen sind (u.a. zwei Ermittler) und über die die handelnden Personen mehr wissen als ich.
Aber das wird Fans der Serie nicht abhalten ' vielleicht sogar im Gegenteil.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2012
Eva Almstädt hat mit "Ostseefluch" einen neuen Pia-Korittki-Krimi vorgelegt. Und wie bei den Vorgängern gelingt es ihr erneut, das kleine, alltägliche, häusliche Grauen in einen spannenden Plot zu verwandeln. Wobei ich das Gefühl habe, dass die Reihe immer besser wird - nicht, dass die ersten Korittki-Krimis schlecht waren. Aber Eva Almstädt ist auf dem besten Weg zu echter Meisterschaft. Ich habe "Ostseefluch" verschlungen. Ein echter Pageturner. Klare Leseempfehlung!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2012
Habe erst vor Kurzem mit der Pia Korittki-Krimiserie angefangen und hatte so das Vergnügen, einen nach dem anderen lesen zu können. Wie die Vorgänger ist auch dieser sehr spannend! Man lebt mit der Kommissarin, die kleinen Details aus dem Alltag mit Kind sind vergnüglich zu lesen, als Figur des Lovers wäre mir der vom ersten Buch, der inzwischen undercover tätige und also unsichtbare M. Unruh, lieber als der Geländewagenfan aus diesem Buch, aber ok ... gut ist, dass die Krimihandlung nicht von zu viel Privatem überdeckt wird. Und wie in den anderen Fällen steigert sich die Spannung kontinuierlich bis zum Showdown am Ende - Eva Almstädt berherrscht ihr Handwerk, auch wenn bei mir in manchen der Fälle die Motivation für einen der Morde etwas zu schlicht psychologisch ankam, aber das tut dem jeweiligen Lesevergnügen keinen Abbruch !
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am 20. Mai 2014
Als Fan von Pia Korittki habe ich alle vorangegangenen Fälle mit Spannung gelesen. Dieser Krimi hat mich allerdings nicht so überzeugt, wie der Fall in "Düsterbruch". Der Ort der Handlung "Mordkuhlen" ist mystisch, die Charaktere der handelnden Personen sind gut gezeichnet. Wie so oft in den Krimis um die Ermittlerin Pia gibt es einige Wendungen, die das Interesse am Weiterlesen und "ermitteln" wecken und halten. Die Rückgriffe auf vorherige Ereignisse, Ermittlungen und Personen im persönlichen Umfeld der Kriminalistin Korittki lassen eine gewisse Verschmelzung des Lesers mit ihr und ihrem Leben zu. Doch gerade zum Abschluss hätte ich mir noch ein wenig mehr Spannung gewünscht und nicht das schlichte Ende mit einem Brief des Täters an seine Freundin, der einige Zusammenhänge und die menschliche Tragödie, die sich dahinter verbirgt - für meine Begriffe etwas emotionslos (da hätte man mehr draus machen können) - offen legt.
Das etwas zurückhaltende Resümee zu diesem 8. Pia Korittki Fall hält mich jedoch nicht davon ab, mich auf die Fortsetzung der Serie zu freuen und gespannt den nächsten Titel "Ostseesühne" in Angriff zu nehmen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2012
Pia Korittki ermittelt in einem auf Fehmarn geschehenen Mord. Im Garten eines alten Hauses wurde eine junge Frau erschlagen aufgefunden. Pia Korittki und ihre Kollegen von der Polizei können zunächst niemanden als Täter ausschließen, weder die Mitbewohner noch die Eltern.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Haus mit einem Fluch belegt sei, da dort vor vielen Jahren eine Familie unter ungeklärten Umständen verstarb. Nur der damals fünfjährige Sohn überlebte, aber niemand weiß, wo er heute ist.

Der möglicher Zusammenhang beschäftigt die Ermittler.

Neben den Polizeiermittlungen gibt es auch mehrere kürzere Abschnitte zu Pia Korittki`s Leben mit ihrem kleinen Sohn. Diese lockern den Geschehenslauf und erlauben Einblicke in die Privatperson Pia. Diese erscheint sehr sympathisch, was wohl auch daran liegt, dass sie privat alltägliche Probleme wie bspw. die Betreuung ihres Sohnes während der Arbeitszeiten lösen muss.

Die Handlung des Buches ist insgesamt spannend. Stellenweise leider auch etwas langatmig durch zu ausführliche Beschreibungen (bspw. der Landschaft). Die Handlung bietet mehrere überraschende, unerwartete Wendungen und lässt Spielraum für Mutmaßungen des Lesers.

Der Text liest sich sehr leicht und flüssig. Die Beschreibungen sind detailliert und geben ein gutes Bild von Bewohnern und Orten.

Insgesamt kann ich das Buch empfehlen. Die spannende Handlung lädt durchweg zum Weiterlesen ein und es hat Spaß gemacht, die Ermittlungen der sympathischen Polizistin zu verfolgen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2012
Etwas langatmig geschrieben und die absolute Luft-Anhalten-Spannung kriegt die Autorin nicht so recht hin. Inhaltlich aber durchaus interessant. Man merkt, dass die Autorin mit jedem Buch besser wird. "Grablichter" von Eva Almstädt war fesselnd, "Ostseefluch" schon wesentlich besser. Mich persönlich fasziniert die Handlung in heimischen Gefilden, da ich bisher überwiegend amerikanische Krimis gelesen habe. Wer dazu noch die Gegend kennt, wird Spaß am Lesen haben. Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Pia-Korittki-Bücher von Eva A.lesen.
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am 6. März 2014
Es war das erste Buch, das ich von Eva Almstädt gelesen habe, und es wird sicher nicht das letzte sein. Mir hat ihr Schreibstil sehr gut gefallen, ebenso die authentische Darstellung der teils skurrilen Personen. Die Kommissarin Pia Korittki ist sehr sympathisch geschildert, man kann sich mit ihr identifizieren und fiebert mit ihr mit.
Die Geschichte ist überaus spannend, mit einer überraschenden Auflösung, die man so nicht vorhersehen kann.
Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin gespannt auf das neue Buch, das lange auf sich hat warten lassen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2012
Inhalt:
Es ist ein schwüler, heißer Sommer auf Fehmarn und eigentlich könnte man es sich auf der schönen Insel so richtig gut gehen lassen. Doch dann liegt ein junges, hübsches Mädchen brutal ermordet im Gemüsegarten ihres WG-Hauses. Dieses Ereignis beschwört den Fluch herauf, der auf 'Mordskuhlen', so wird das Haus allgemein genannt, lasten soll. So wundert es nicht, dass nicht nur alle Welt unkt, dass es so kommen musste, es tauchen auch sehr obskure, esoterisch angehauchte Leute auf und wollen helfen.

Die ganze Insel scheint aus Verdächtigen zu bestehen und Pia Korittki, die pfiffige Polizistin und liebevolle, aber gestresste allein erziehende Mutter, sieht sich Inselbewohnern voll Aberglauben und Misstrauen gegenüber und muss sich durch diesen Sumpf kämpfen, ohne selbst dabei in Gefahr zu geraten, was manchmal nicht sehr leicht ist.

Doch sie gibt nicht auf und bohrt so lange, bis sich ihr mehr und mehr eine wahnwitzige Geschichte offenbart, die einem schier den Atem stocken lässt.

Meine Meinung:

Ostseefluch ist mein erstes Buch von Eva Almstädt, aber mich hatte die Kurzbeschreibung schon sehr angesprochen. Und so habe ich mich auch ohne Vorkenntnisse in die Geschichte mitziehen lassen, was sehr gut gelang, da die Autorin mit Pia Korittki eine wirklich sehr sympathische und sehr menschliche Figur geschaffen hat, die niemals künstlich bemüht wirkt, sondern wirklich wie eine echte, reale Person. Man erfährt etwas über ihren sehr schwierigen Alltag als allein erziehende Mutter eines kleinen Sohnes, aber sie ist auch Frau und möchte etwas vom Leben haben und so muss sie alles das, Kind-Beruf-Privatleben, irgendwie unter einen Hut bekommen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Und da kommt dann noch so ein Fall auf der Insel Fehmarn, wo von alten Flüchen die Rede ist, Geister heraufbeschworen werden und es schwer für Pia ist, durch diesen okkulten Nebel die Wahrheit zu finden. Eine Wahrheit, die einem dann echt unglaublich schrecklich vorkommt und die Verlogenheit unserer Gesellschaft auch dort im Kleinen schon vor Augen führt.

Es macht aber Freude, ihr dabei quasi über die Schulter zu sehen und ich finde, man wird sehr kurzweilig unterhalten, wie bei einem Fretiagabend-Krimi zur besten Sendezeit mit liebgewordenen Akteuren.

Fazit:
'Ostseefluch' ist ein wirklich gut zu lesender Krimi, den man auch ohne Bedenken, wie ich finde, Leuten wie mir empfehlen kann, die vorher noch nichts aus der Reihe gelesen haben.

Für alle, die gerne jetzt alles von Beginn an über Pia lesen möchten, gibt's das hier:

Reihen-Info Pia-Korittki-Bücher:
1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Mordkuhlen" nennen die Einheimischen das alte Gehöft auf Fehmarn, in dessen Garten der heimtückische Mord an dem jungen Mädchen geschah. Dabei ist die rebellische Tochter des ortsansässigen Gartentmoguls nicht die erste Bewohnerin des abgelegenen Anwesens, die in dem heruntergekommenen Haus ihr Leben lassen musste. Bereits ein Vierteljahrhundert zuvor tötete ein Seemann hier seine Frau und beiden Töchtern, bevor er sich selbst das Leben nahm.
Ein neuer Fall für die Lübecker Kriminalkommissarin Pia Korittki, die sich neben dem unerklärlichen Verbrechen an der erst neunzehnjährigen Aussteigerin und der seit Tagen auf Fehmarn brütenden Hitze auch noch mit persönlichen Problemen herumschlagen muss. Denn nicht nur ihr Sohn Felix benötigt die ganze Aufmerksamkeit seiner Mutter, auch der neue Kollege und eine sich anbahnende Liebesbeziehung lassen die erfolgreiche Ermittlerin nicht zur Ruhe kommen.

Doch bevor es soweit ist und das Geheimnis um ein altes Haus und einen neuen Mord gelüftet wird, sorgen eine Vielzahl an Spuren, eine angemessene Zahl an Verdächtigen und die merkwürdigen Verhaltensweisen einiger Bewohner für die nötige Spannung. So geht die Lübecker Ermittlergruppe den Spuren eines toten Fuchses nach, durchleuchtet die Tätigkeiten einer Umweltorganisation oder setzt sich mit heimlich geführten Liebesbeziehungen auseinander. Ereignisse, die dazu führen, dass der vorliegende Fall immer undurchdringlicher wird und sich erst durch ein zufälliges Aufeinandertreffen lichtet.

Eva Almstädt hat mit "Ostseefluch" einen Lokalkrimi geschrieben, der sich nahtlos in die seit 2004 erscheinende Serie um eine junge Lübecker Kriminalkommissarin einfügt und nicht nur deren Weiterentwicklung zeigt, sondern auch einen spannenden Fall beinhaltet. Denn während sich Pia Korittki bereits mit einem kopflosen Skelett oder dem Selbstmord einer Bäuerin auseinanderzusetzen hatte und einmal sogar nach Italien fuhr, um einen Fall zu lösen, ist es diesmal ein alter Fluch, der sie und ihre Kollegen in Atem hält.

Ein gleichsam spannendes wie lesenswertes Buch, das sich vor allem durch treffend charakterisierte Figuren, undurchdringliche Geheimnisse und einem flüssigen Handlungsverlauf auszeichnet.
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am 6. April 2015
Auch nach acht Büchern schafft es Eva Almstädt einen weiteren spannenden Krimi zu schreiben. Wie es Pia Korittki weiter ergeht, wie sie ihr Privatleben mit dem Beruf vereint macht neugierig auf den 9. Fall!
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