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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Krimi...
Eva Almstädt hat mit "Ostseefluch" einen neuen Pia-Korittki-Krimi vorgelegt. Und wie bei den Vorgängern gelingt es ihr erneut, das kleine, alltägliche, häusliche Grauen in einen spannenden Plot zu verwandeln. Wobei ich das Gefühl habe, dass die Reihe immer besser wird - nicht, dass die ersten Korittki-Krimis schlecht waren. Aber Eva Almstädt...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Leserleser

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es fehlt einem nix, wenn man es nicht liest....
Eine kurze Inhaltsangabe erübrigt sich durch meine Vorredner und Klappentext. Viel mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Es hätte gereicht, wenn die Autorin die ersten 30 und die letzten 30 Seiten in ein Buch gebunden hätte...

Es hat mir keinen Spaß gemacht, das Buch zu lesen, es fehlten Spannung, Logik, qualifizierte Ermittlungsarbeit der...
Veröffentlicht am 23. April 2012 von maxxina fan


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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Krimi..., 10. März 2012
Eva Almstädt hat mit "Ostseefluch" einen neuen Pia-Korittki-Krimi vorgelegt. Und wie bei den Vorgängern gelingt es ihr erneut, das kleine, alltägliche, häusliche Grauen in einen spannenden Plot zu verwandeln. Wobei ich das Gefühl habe, dass die Reihe immer besser wird - nicht, dass die ersten Korittki-Krimis schlecht waren. Aber Eva Almstädt ist auf dem besten Weg zu echter Meisterschaft. Ich habe "Ostseefluch" verschlungen. Ein echter Pageturner. Klare Leseempfehlung!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Tote im Gemüsebeet, 20. April 2012
Nachdem ich mit Begeisterung Eva Ehleys "Frauen lügen" gelesen habe, suchte ich nach einer ähnlich fesselnden Lektüre. Warum also nicht von der Nordseeinsel Sylt zur Ostseeinsel Fehmarn wechseln? Ich stieß auf Eva Almstädts Reihe. Auch bei "Ostseefluch" handelt es sich um einen Ermittlerkrimi, der in Serie gegangen ist, allerdings ist "Ostseefluch" schon der siebte oder achte Band. Er ist flüssig geschrieben, manchmal witzig, nur selten war es mir zu langatmig (etwa wenn sicher zehnmal in fast gleicher Wortwahl wiederholt wird, was es mit dem Fluchhaus auf sich hat). Die Ermittlerin Pia Korittki erweist sich als sehr sympathische Hauptfigur, die diesmal mit dem Mord an einer jungen Frau konfrontiert wird, die aus den meisten gesellschaftlichen Zusammenhängen gefallen ist. Sie hat ihre Lehre abgebrochen, sich mit den Eltern überworfen und lebt nun auf einem abgelegenen Gehöft in einer Alternativ-Kommune. (Wobei ich mich gefragt habe: gibt es das so überhaupt noch?)
Als sie eines Vormittags tot im Gemüsegarten liegt, erinnern sich viele auf der Insel an den vermeintlichen Fluch, der auf dem Gehöft liegt. Vor über zwanzig Jahren ist hier eine ganze Familie umgebracht worden, nur das jüngste Kind hat überlebt. Lange schert sich die Ermittlerin nicht um die alten Geschichten, auch wenn es bei den Verdächtigen immer wieder um Geistesbeschwörung und religiöse Wahnvorstellungen geht. Die Spuren, die es zu verfolgen gilt, sind vielfältig und undurchsichtig, das Lesen und Mitknobeln macht Spaß. Immer wieder war ich sicher, den Täter gefunden zu haben, aber es kam dann doch wieder anders. So soll es sein!
Insgesamt kann ich den Krimi empfehlen, allerdings mit zwei kleinen Abstrichen. Mir persönlich kam das Lokalkolorit zu kurz, es entstand beim Lesen überhaupt keine Inselatmosphäre. Außer einer Leuchtturmszene, die im Grunde auch überall hätte spielen können, konnte ich kein wirkliches Stimmungsbild der Insel entdecken. Es werden ein paar Surfer und Kiter erwähnt, es fallen einige Ortsnamen und viele Straßenbezeichnungen, aber ein besonderer Spirit kam nicht rüber.
Mein zweites Problem waren die vielen Rückblenden und Anspielungen. Wer alle Korittki-Krimis gelesen hat, findet das sicher lustig und interessant, aber mich hat es gestört, dass ständig Leute auftauchten, die offenbar schon mal vorgekommen sind (u.a. zwei Ermittler) und über die die handelnden Personen mehr wissen als ich.
Aber das wird Fans der Serie nicht abhalten ' vielleicht sogar im Gegenteil.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend und sympathisch, 7. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe erst vor Kurzem mit der Pia Korittki-Krimiserie angefangen und hatte so das Vergnügen, einen nach dem anderen lesen zu können. Wie die Vorgänger ist auch dieser sehr spannend! Man lebt mit der Kommissarin, die kleinen Details aus dem Alltag mit Kind sind vergnüglich zu lesen, als Figur des Lovers wäre mir der vom ersten Buch, der inzwischen undercover tätige und also unsichtbare M. Unruh, lieber als der Geländewagenfan aus diesem Buch, aber ok ... gut ist, dass die Krimihandlung nicht von zu viel Privatem überdeckt wird. Und wie in den anderen Fällen steigert sich die Spannung kontinuierlich bis zum Showdown am Ende - Eva Almstädt berherrscht ihr Handwerk, auch wenn bei mir in manchen der Fälle die Motivation für einen der Morde etwas zu schlicht psychologisch ankam, aber das tut dem jeweiligen Lesevergnügen keinen Abbruch !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tügerisches Inselidyll, 9. Juli 2012
Von 
NiliBine70 (Duisburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Inhalt:
Es ist ein schwüler, heißer Sommer auf Fehmarn und eigentlich könnte man es sich auf der schönen Insel so richtig gut gehen lassen. Doch dann liegt ein junges, hübsches Mädchen brutal ermordet im Gemüsegarten ihres WG-Hauses. Dieses Ereignis beschwört den Fluch herauf, der auf 'Mordskuhlen', so wird das Haus allgemein genannt, lasten soll. So wundert es nicht, dass nicht nur alle Welt unkt, dass es so kommen musste, es tauchen auch sehr obskure, esoterisch angehauchte Leute auf und wollen helfen.

Die ganze Insel scheint aus Verdächtigen zu bestehen und Pia Korittki, die pfiffige Polizistin und liebevolle, aber gestresste allein erziehende Mutter, sieht sich Inselbewohnern voll Aberglauben und Misstrauen gegenüber und muss sich durch diesen Sumpf kämpfen, ohne selbst dabei in Gefahr zu geraten, was manchmal nicht sehr leicht ist.

Doch sie gibt nicht auf und bohrt so lange, bis sich ihr mehr und mehr eine wahnwitzige Geschichte offenbart, die einem schier den Atem stocken lässt.

Meine Meinung:

Ostseefluch ist mein erstes Buch von Eva Almstädt, aber mich hatte die Kurzbeschreibung schon sehr angesprochen. Und so habe ich mich auch ohne Vorkenntnisse in die Geschichte mitziehen lassen, was sehr gut gelang, da die Autorin mit Pia Korittki eine wirklich sehr sympathische und sehr menschliche Figur geschaffen hat, die niemals künstlich bemüht wirkt, sondern wirklich wie eine echte, reale Person. Man erfährt etwas über ihren sehr schwierigen Alltag als allein erziehende Mutter eines kleinen Sohnes, aber sie ist auch Frau und möchte etwas vom Leben haben und so muss sie alles das, Kind-Beruf-Privatleben, irgendwie unter einen Hut bekommen, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Und da kommt dann noch so ein Fall auf der Insel Fehmarn, wo von alten Flüchen die Rede ist, Geister heraufbeschworen werden und es schwer für Pia ist, durch diesen okkulten Nebel die Wahrheit zu finden. Eine Wahrheit, die einem dann echt unglaublich schrecklich vorkommt und die Verlogenheit unserer Gesellschaft auch dort im Kleinen schon vor Augen führt.

Es macht aber Freude, ihr dabei quasi über die Schulter zu sehen und ich finde, man wird sehr kurzweilig unterhalten, wie bei einem Fretiagabend-Krimi zur besten Sendezeit mit liebgewordenen Akteuren.

Fazit:
'Ostseefluch' ist ein wirklich gut zu lesender Krimi, den man auch ohne Bedenken, wie ich finde, Leuten wie mir empfehlen kann, die vorher noch nichts aus der Reihe gelesen haben.

Für alle, die gerne jetzt alles von Beginn an über Pia lesen möchten, gibt's das hier:

Reihen-Info Pia-Korittki-Bücher:
1. Kalter Grund
2. Engelsgrube
3. Blaues Gift
4. Grablichter
5. Tödliche Mitgift
6. Ostseeblut
7. Düsterbruch
8. Ostseefluch
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Krimilektüre, 3. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Etwas langatmig geschrieben und die absolute Luft-Anhalten-Spannung kriegt die Autorin nicht so recht hin. Inhaltlich aber durchaus interessant. Man merkt, dass die Autorin mit jedem Buch besser wird. "Grablichter" von Eva Almstädt war fesselnd, "Ostseefluch" schon wesentlich besser. Mich persönlich fasziniert die Handlung in heimischen Gefilden, da ich bisher überwiegend amerikanische Krimis gelesen habe. Wer dazu noch die Gegend kennt, wird Spaß am Lesen haben. Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Pia-Korittki-Bücher von Eva A.lesen.
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5.0 von 5 Sternen Rezenssion schon für "Kalter Grund" geschrieben., 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für "Ostseefluch" gilt die gleiche Rezenssion, die ich schon für "Kalter Grund" geschrieben habe.
Allerdings hat mir "Kalter Grund" etwas besser gefallen.
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5.0 von 5 Sternen Spannend und unerhaltsam geschrieben, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostseefluch: Pia Korittkis achter Fall (Kommissarin Pia Korittki) (Kindle Edition)
Ein richtig spannendes und unterhaltsames Buch, sehr gut zu lesen. Angenehm die Ortsangaben - man bekommt Sehnsucht nach Strand und Meer!
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4.0 von 5 Sternen Ostseefluch, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ostseefluch: Pia Korittkis achter Fall (Kommissarin Pia Korittki) (Kindle Edition)
Ich fand das Buch sehr interessant und fesselnd. Auch wie die Menschen beschrieben wurden, fand ich recht identisch. man konnte sich gut hinein versetzen.
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4.0 von 5 Sternen Es gab schon Spannendere ..., 20. Mai 2014
Als Fan von Pia Korittki habe ich alle vorangegangenen Fälle mit Spannung gelesen. Dieser Krimi hat mich allerdings nicht so überzeugt, wie der Fall in "Düsterbruch". Der Ort der Handlung "Mordkuhlen" ist mystisch, die Charaktere der handelnden Personen sind gut gezeichnet. Wie so oft in den Krimis um die Ermittlerin Pia gibt es einige Wendungen, die das Interesse am Weiterlesen und "ermitteln" wecken und halten. Die Rückgriffe auf vorherige Ereignisse, Ermittlungen und Personen im persönlichen Umfeld der Kriminalistin Korittki lassen eine gewisse Verschmelzung des Lesers mit ihr und ihrem Leben zu. Doch gerade zum Abschluss hätte ich mir noch ein wenig mehr Spannung gewünscht und nicht das schlichte Ende mit einem Brief des Täters an seine Freundin, der einige Zusammenhänge und die menschliche Tragödie, die sich dahinter verbirgt - für meine Begriffe etwas emotionslos (da hätte man mehr draus machen können) - offen legt.
Das etwas zurückhaltende Resümee zu diesem 8. Pia Korittki Fall hält mich jedoch nicht davon ab, mich auf die Fortsetzung der Serie zu freuen und gespannt den nächsten Titel "Ostseesühne" in Angriff zu nehmen.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und authentisch, 6. März 2014
Es war das erste Buch, das ich von Eva Almstädt gelesen habe, und es wird sicher nicht das letzte sein. Mir hat ihr Schreibstil sehr gut gefallen, ebenso die authentische Darstellung der teils skurrilen Personen. Die Kommissarin Pia Korittki ist sehr sympathisch geschildert, man kann sich mit ihr identifizieren und fiebert mit ihr mit.
Die Geschichte ist überaus spannend, mit einer überraschenden Auflösung, die man so nicht vorhersehen kann.
Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin gespannt auf das neue Buch, das lange auf sich hat warten lassen.
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