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am 9. März 2013
Fuer alle, die sich - ausser der umwerfenden Landschaft & der packenden Geologie unserer einsamen Insel im Atlantik - auch fuer die 1100 - jaehrige Geschichte der Einwohner interessieren, ein durchaus empfehlenswerte Lektuere.
Prof. SigurðurLíndal ist zweifelsohne einer der bekanntesten islaendischen Gelehrten und ein profunder Kennner unserer Geschichte und Gesellschaft. Sein Text kommt fluessig und leicht lesbar hinueber in der Uebersetzung von Frau Dr. Marion Lerner.
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Wenn wir an das Thema Königtum denken, dann denken wir auch immer gleich an dessen Abschaffung. Im späten Mittelalter in Island war das anders. Da hatte man ein Gemeinwesen auf der doch ein wenig unwirtlichen Insel aufgebaut, doch man wurde sich nicht einig, das heißt, die lokalen Größen schlugen sich einfach ständig die Köpfe ein. Dann doch lieber ein König, dann ist das mit der Hierarchie wenigstens ein für alle mal geklärt. Und so musste dann Island Jahrhunderte später seine Unabhängigkeit in langen Diskussionen mit Dänemark erst mal wieder erreichen.

Auf so einer einsamen Insel im kalten Nordatlantik ist halt vieles anders. Und das beschreibt denn Sigurdur Lindal (man vergebe mit den Fehler bei den Sonderzeichen) auch meist recht lesenswert, gelegentlich aber auch mal sehr trocken, so wie wir in der Schule alle Geschichte pauken mussten. Verfassungs- und Sozialgeschichte sind hier der Schwerpunkt. Die Beschreibung des Mittelalters wirkt flüssiger als die der Neuzeit. Aber Island (und mit dem Land auch der Autor) ist eben ein konservatives Land, wie auch folgende Passage belegen mag:

"Mit dem (amerikanischen) Militär kamen größtenteils junge Männer ins Land, einige verantwortungslos, und die isländischen Mädchen und Frauen, manche sehr jung, fanden Gefallen an ihnen. Moralischer Verfall, Sittenlosigkeit und verschiedene andere Probleme stellten sich ein." Nun ja. In Island, da war die Welt bis 1941 halt noch wirklich in Ordnung.
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am 3. Januar 2015
eine durchaus gelungene Zusammenfassung der Isländischen Geschichte, von der Landnahme bis in die jüngere Geschichte.

Leider ist das Buch etwas schwerfällig geschrieben und eher nichts, was man zum Einschlafen lesen sollte.

Auch empfiehlt sich ein gewisses Maß an Vorsicht, gegenüber einigen Schlussfolgerungen des Autors.
So führt er den Anstieg der Geburtenrate nach der Stationierung U.S. Amerikanischer Truppen währende des zweiten Weltkrieges auf die angeblich überaus lockeren Moralverstellungen der U.S. Amerikanischen Soldaten zurück, die sich gleich über die weibliche und recht züchtige isländische Bevölkerung her gemacht hat.

Die Bemerkung des Autors im Bezug auf die Reformation als Grund für den Ausbruch der Abfolge von Kriegen in Mitteleuropa zwischen 1618 und 1648, sollte ebenfalls eine gewisse Skepsis entgegengebracht werden.
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am 24. Juni 2013
Wer einen Überblick über die Geschichte Island bekommen will, für den ist das Buch gut geeignet.
Mir hat es sehr gut gefallen.
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