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538 von 550 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS perfekte Netbook für mich mit KLEINEN Abstrichen
Nach mind. 6 Std. Internet-Recherche, nicht nur über die amazon-Rezensionen diverser Netbooks, habe ich mich entschieden das Acer 722 zu kaufen.
Insb. war ich gespannt, ob die Negativ-Aussagen in Sachen Tastatur und spiegelndes Display so zutreffen.

Der 1. Eindruck war/ist schon mal gut. Interessantes Design hochwertige Anmutung, solide Scharniere,...
Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von D. Krug

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Netbook mit fataler Festplatte
Habe dieses Netbook für meine Frau als Geschenk bestellt. Die Lieferung war wie immer schnell und zuverlässig. Das Produkt lies aber die Zuverlässigkeit vermissen.

Nach drei Tagen fuhr das Netbook nicht mehr hoch und die Festplatte konnte nicht mehr gefunden werden. Amazon schickte unkompliziert Ersatz, aber bei diesem tauchte das gleiche Problem...
Vor 22 Monaten von Torben veröffentlicht


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538 von 550 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS perfekte Netbook für mich mit KLEINEN Abstrichen, 14. Januar 2012
Von 
D. Krug "Synkopus" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach mind. 6 Std. Internet-Recherche, nicht nur über die amazon-Rezensionen diverser Netbooks, habe ich mich entschieden das Acer 722 zu kaufen.
Insb. war ich gespannt, ob die Negativ-Aussagen in Sachen Tastatur und spiegelndes Display so zutreffen.

Der 1. Eindruck war/ist schon mal gut. Interessantes Design hochwertige Anmutung, solide Scharniere, schön große Tasten, die sich auch prima anschlagen lassen.
Hervorragendes, großes Touchpad, welches sich auch mit feuchten Fingern fehlerfrei und einfach bedienen lässt (Bei manchen Touchpads klebt man nach dem Händewaschen fast fest)

Netzteil angeschlossen, welches übrigens wie ein Handy-Netzteil einteilig und nicht so groß ist, und ein dünnes Kabel in 2,5 m Länge hat. Hochgefahren, was dann natürlich zur Ersteinrichtung erstmal ca. 10 Min. dauerte bis zum fertigen Desktop.

In diesem Zustand habe ich nun zum späteren Vergleich die Systembewertung ausgeführt:

Prozessor: 2,8
RAM: 4,8
Grafik: 3,9
Grafik (Spiele): 5,5
Festplatte: 5,9

Wie man sieht ist der Prozessor der "Flaschenhals"

Wie gewohnt bei vorinstallieren Geräten, war natürlich viel unnützes Zeug drauf, also erst einmal alles runter, was das Netbook langsam macht und die Festplatte unnötig füllt. In erster Linie McAfee deinstalliert u.v.a.
Anschließend Avast Internet Security drauf und alle Windows Updates (vorerst ca. 40) Dann alle meine Programme installiert.
Nach der Installation aller Programme habe ich das System dann optimiert, damit das Notebook etwas mehr Dampf hat. Die vorinstallierten nur 2 GB RAM (davon werden ja wegen der Onboard-Grafik nur 1,75 GB erkannt), machen sich nicht groß negativ bemerkbar, wenn man mit dem Netbook nur im Internet surft.
Beim Öffnen/Arbeiten von/mit Programmen und insb. beim parallel Arbeiten mit mehreren Programmen, spürt man dann schon deutlich, dass mehr RAM nicht schaden kann.

Wider Erwarten finde ich das Spiegeln des Displays gar nicht so schlimm! Das sehr gute und sehr scharfe Bild des 722 mit genialer maximaler Helligkeit, lässt einem das Spiegeln kaum bemerken. Helligkeit ist übrigens in genau 10 Stufen regelbar, selbst auf Stufe 5 reicht es bei Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung.
Wen das Spiegel dennoch stört, der kann sich für ca. 10 € eine Displayschutzfolie holen, die diese Spiegelungen dann auch noch kaschiert.
Akku hält bei mir ca. 5-6 Std.

Systembewertung NACH meinen Optimierungen/Fertig-Einrichtung:

Prozessor: 3,3
RAM: 5,1
Grafik: 4,2
Grafik (Spiele): 5,6
Festplatte: 5,9

Heute habe ich noch den 2 GB RAM gegen einen "Kingston ValueRAM PC3-10600 Arbeitsspeicher 4 GB" für 21 € ausgetauscht. HIER ist ein kleiner Nachteil des 722 zu erkennen: Das 722 hat in der Tat nur EINEN RAM-Steckplatz! Also nix mit Dual-Channel 2 x 2 GB :-(
Aber bei den RAM Preisen zur Zeit lohnt sich die Aufrüstung allemal, zumal man das Ergebnis SOFORT und DEUTLICH beim Arbeiten spürt!! Also, -gleich mitbestellen! :-) Einbau des RAM extrem easy. EINE Schraube lösen, austauschen, fertig.

Als weiteres Zubehör empfehle ich übrigens die Netbook-Tasche "Dicota MotionSlight 25,4 - 30,7 cm (10-12,1 Zoll)" Passt wie angegossen und hat massig Platz für Zubehör.

Nach Einbau des RAM Systembewertung:

Prozessor: 3,3
RAM: 5,3
Grafik: 4,2
Grafik (Spiele): 5,6
Festplatte: 5,9

Was übrigens klasse funktioniert:
Ich schließe meinen TV über HDMI an und schauen dann über Lovefilm Video on Demand in wirklich angenehmer Qualität in Bild und Ton.
Ansonsten habe ich mir noch virtuelle Laufwerke angelegt, mit denen ich dann meine DVD-Images in Top-Qualität anschauen an. Der Ton des kleinen 722 selbst ist überraschend gut!!

Mein Fazit:
Volltreffer für den Preis, zumal ja schon alleine eine Windows 7 64 Bit Version ca. 80 € kostet!
Anfangs hatte ich auch das Asus 1215B bzw. N im Auge, bin aber froh mich für das Acer entschieden zu haben!
Schade finde ich, dass nicht einmal eine Festplatten-LED vorhanden ist.

Wenn euch diese Rezension bei der Kaufentscheidung etwas geholfen hat, würde ich mich über einen "Hilfreich-Klick" freuen! Wenn noch Fragen offen sind,-nur zu!
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144 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alltagstest bestanden, 24. August 2011
Seit drei Monaten habe ich jetzt dieses Netbook. Der Akku hält selten unter 5, üblicherweise um die 6 Stunden durch, bei voller Displayhelligkeit (WLAN hatte ich bisher kaum an).
Die Tasten sind schön groß, außer ausgerechnet den Cursor- und BildUp/Downtasten, die man dauernd braucht, das nervt.
Zoomen mit dem Multigesture-Touchpad klappt jetzt halbwegs wie beim Smartphone, nachdem ich die Spreizempfindlichkeit richtig hochgestellt habe. Und ich kann die Anzeige per Touch rotieren, das ist bei Screenshots gelegentlich hilfreich.
Was noch? Die USB-Anschlüsse haben DEUTLICH mehr Bums als die von meinem Vorgänger-Notebook,obwohl doch bei beiden jeweils USB 2.0 draufsteht. Ich kann jetzt mein externes DVD-Laufwerk problemlos an EINEM Anschluss betreiben,wo bisher 2 per Y-Kabel notwendig waren, und das Handy-Aufladen geht auch flotter als mit meinem 800mA-Ladegerät.

Meine Eindrücke als Entscheidungshilfe, über die bekannt(gegeben)en technischen Daten hinaus:

PROs
+ Akkulaufzeit real 5 bis 6 Stunden
+ Displayhelligkeit ordentlich
+ bequeme, große Tastatur
+ Abmaße kompakt wie ein 10-Zoll-Netbook, da schmale Displayränder
+ USB-Anschlüsse: obwohl offiziell nur USB 2.0 draufsteht, entspricht die Stromversorgung offensichtlich bereits der Spezifikation nach USB 3.0. Tolle Sache!
+ Netzadapter: Ausführung wie vom Handy her gewohnt, Ladegerät und Stecker als eine Einheit. Mega-praktisch.

CONs
- Nach dem Einschalten sind bei mir immer entweder WLAN, Bluetooth oder beides aktiviert, gelegentlich auch mal nix. Das ist sicher ein ganz tolles Feature, dessen Sinn sich mir erst später offenbaren wird!
- Nur Mini-Tasten für ganzeSeite hoch/runterscrollen, das nervt. Die braucht man regelmäßig. Immerhin, es gibt sie überhaupt (war ein Kaufkriterium).
- Das Touchpad ist deutlich nach links versetzt. Zieht man noch die Touchbereiche zum vertikalen Scrollen ab, befindet sich die verbleibende nutzbare Touchpadfläche praktisch komplett auf der linken Gehäuseseite - das ist für Rechtshänder unpraktisch!
- Die angegebene Netbookhöhe ist FALSCH, sobald man den Akku eingesetzt hat. Dann sind es dort nämlich stolze 3,2 cm. Hat sich jetzt zwar als nicht so dramatisch herausgestellt, finde ich trotzdem nicht ok.

Fazit
64Bit-System mit kleinen Schwächen für kleines Geld; gelegentlich etwas träge, aber insgesamt alltagstauglich; inklusive einiger positiver Überraschungen: Kaufempfehlung!
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133 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My precioussss...., 6. August 2011
Von 
mhorrighan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mein kleiner Eee hatte nach zu starker Beanspruchung während der Magisterarbeit die Hacken hochgerissen und obwohl ich ihn als sehr praktisch empfunden hatte, war ich mir nicht sicher, ob ich nochmal einen 10,1" Netbook kaufen wollte, da mir der Bildschirm nach einer Weile doch zu klein war.

Und dann kam das Acer Aspire Netbook mit 11,6" daher, was beinahe so groß ist wie ein 13" Netbook, dabei aber leichter ist als der 10,1" Eee und ich war sofort verliebt. Mit seinen 2GB RAM und der 320GB Festplatte läuft es nicht nur besser beim Gebrauch mehrerer Programme, sondern hat auch Speicherplatz für all die Filme und Musik, die man zur Ablenkung während wichtiger Arbeiten braucht und der AMD C-50 DualCore 1GHz ist den 1,6 GHz des Eee mehr als nur einen Schritt voraus.

Dass das Netbook mit Klavierlack überzogen ist und das Display spiegelt stört mich kaum, denn die "Touch"-Verzierung auf der Oberseite lenkt von zu auffälligen Verschmutzungen ab und das Display gibt Farben so satt und voll wieder, dass ich auch dem Spiegeleffekt bei Helligkeit nichts nachtragen kann. Die Akkuleistung hat mich dann vollends überzeugt. Mit meinem eher ältlichen Eee war ich innerlich noch der Überzeugung, dass 2-3 Stunden Akkulaufzeit gut wären. Als ich nach 8 Stunden mit meinem neuen Netbook noch immer keine Nachfragen nach Aufladung hatte, war ich doch sehr begeistert. Das "Einrichten" des W-Lans war im Übrigen mehr als nur simpel und Win 7 HP ist (nach einem etwa 1-stündigen Rundgang und Löschen überflüssiger oder komplett unerwünschter Software) sehr benutzerfreundlich.

Ansonsten verfügt das Netbook über Bluetooth 3.0 + High Speed, VGA Webcam, Card Reader (MMC, SD, MS, MS Pro xD), 3 UBS-Eingänge und 1 x HDMI.

5 Sterne
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Netbook bei gutem Kompromiss zwischen Akkulaufzeit und Leistung, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Gerät nach langem Suchen und Informieren gekauft und bereue es absolut nicht.
Verarbeitung, Leistung und vorallem die lange Akkulaufzeit bei einem 11,6 Zoll Gerät sprechen für sich. Die Akkulaufzeit war übrigens der ausschlaggebende Punkt mir nicht den Vorgänger (Aspire One 721) zu kaufen, welcher von der Leistung ein Stück besser war.

Ganz deutlich will ich hier nochmal für alle erwähnen:

Es gibt hier einige Rezessionen, welche von einen Festplattendefekt nach kurzer Zeit berichten...ich habe (bei der Version ohne Win7 mit 4GB RAM) eine 320GB Western Digital Festplatte verbaut. Von dem Hersteller alleine kann ich nur schwärmen, ich habe noch nie etwas anderes wie Western Digital verbaut und kann bis heute nur positives von Leistung, Lautstärke und vor allem der Haltbarkeit berichten. Meinem letzten Laptop hatte ich eine WD3200BEKT gegönnt und war jahrelang sehr zufrieden. Vorallem die Lautstärke war etwas ganz anderes wie die damalig verbaute Hitachi.

Der Aspire One 722 hat nun die WD3200BEVT verbaut.

In dem Video hier bei Amazon wird allerdings eine 320GB Seagate Festplatte gezeigt. Meiner Meinung nach ist Seagate ebenfalls ein Top Hersteller, allerdings habe ich nach etwas Internetsuche herausgefunden, das Seagate reihenweise Festplatten mit fehlerhafter Firmware ausgeliefert hat, welche wohl laut Seagate verursacht, das die Festplatte beim Bootvorgang plötzlich nicht mehr erkannt wird. Das passt genau auf die Beschreibungen der Rezessionen hier.
Angeblich gibt es dabei kein Datenverlust aber es lässt sich von dieser Platte eben nicht mehr booten. Dieses Problem betrifft mehrere Produnktreihen, lässt sich aber durch ein Firmwareupdate beheben (natürlich muss die Festplatte dazu noch booten, da ein Ausbau Garantieverlust bedeutet). Nachzulesen ist das Ganze auf der Seagate-Hompage.

Ihr solltet also nach dem Kauf des Aspire's überprüfen, ob ihr eine Seagate Festplatte habt ->im Bios oder im Gerätemanager, wenn ihr dort noch hin kommt ;)
Wenn Seagate drin ist, dann schnleunigst auf die Hompage und kontrollieren ob eure Festplatte von einer fehlerhaften Firmware betroffen ist. Firmwareupdate durchführen wenn ihr es euch zutraut oder einschicken (ich weiß nicht ob im Falle eines fehlgeschlagenen Firmwareupdate zum Garantieverlust führt, selbst wenn man wie hier darauf angewiesen wäre, also informiert euch vorher).

Im Großen und Ganzen will ich hiermit nur sagen, das der Aspire One 722 eine Top Bewertung verdient hat und sollte es Probleme mit der Festplatte geben, dann liegt die Schuld vielleicht eher bei Seagate, denn Acer kann nun wirklich nichts dafür.

Amazon hat wie immer gut und schnell geliefert.

MfG, Flo
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht viel Spaß und günstig, 18. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Gerät bewusst nur mit Linux gekauft um mein eigenes WIN7 aufzuspielen. Das Gerät hat schon 4 GB Hauptspeicher und hat keinerlei Werbesoftware und KrimsKrams drauf. Das aufgespielte Linpus habe ich mir nicht weiter angeschaut, sondern sofort WIN7 HP 64bit aufgespielt. Die Treiber hatte ich mir im Vorfeld von der ACER Seite auf einem Stick herunter geladen.
Überraschenderweise findet sich neben dem Gerät eine DVD in der Verpackung, die auch die Treiber für eine Windows Installation enthält. Man benötigt dann aber ein externes Laufwerk.
Die Installation verlief ohne Probleme, bei Trackpade nutzte ich den ELAN Treiber und beim WLAN den Broadcom Treiber.
Das Gerät ist äußerst schnell für den kleinen AMD Prozessor, anscheinend hilft hier von vorn herein die saubere WIN7 Installation und 4GB Speicher.
Weiterhin hatte ich mir sofort eine matte Schutzfolie für das Spiegeldisplay mitbestellt und auch aufgebracht. Da ich das Gerät öfters unterwegs und in der Bahn nutze, ist es so angenehmer. Das Display ist angenehm hell und die Farben kommen gut und neutral hervor.
Die Verarbeitung ist einwandfrei, die Tastatur könnte etwas hochwertiger sein, die Tasten sind etwas kippelig, aber angenehm groß und es läßt sich schnell damit schreiben.
Wenn man die Leistung dem Preis gegenüberstellt, was damit das Gerät zu leisten in der Lage ist, zumal es äußerst leicht und handlich ist, dann bleibt nur die 5 Sterne Bewertung.
Ergänzung: Zum herumprobieren habe ich das UBUNTU 11.10 aus dem Internet neben WIN7 aufgespielt. Es hat erst mal alles erkannt und funktioniert ebenfalls.
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56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, undankbarer Bluescreen, wechselhafter Support, 14. März 2012
Ich habe meinen Acer AO 722 C62 (die 500GB-Version mit W7) ganze zwei Wochen verwenden können, bevor der blaue Bildschirm mir mitteilte, dass etwas nicht in Ordnung sei. Ein Hardreset brachte dann ans Licht, dass die Festplatte nicht mehr gefunden werden konnte. Das war Sonntagabend. Montag kontaktierte ich Acer - sicherlich hätte das Gerät auch gleich ganz getauscht werden können, es war aber auf mich eingerichtet und eine Anzeige des BIOS, dass keine HDD zu finden ist, könnte auch ein Controller-Fehler sein oder wer weiß was.. - wenn man unter den vielen verschiedenen Kontaktmöglichkeiten den Reparaturservice entdeckt und sein Gerät da anmeldet, klappt es tatsächlich, binnen eines Tages Antwort zu erhalten (Reperaturauffordung mit UPS-Label).

Am 2. Tag war das Gerät gut verpackt auf den Weg in die Reparatur. Hier scheint es davon abhängig zu sein, wo es hinkommt, ob / wie / wann man weitere Informationen erhält. Offenbar gibt es Dienstleister, die für Acer den technischen Support übernehmen und die keine Updates mitteilen. Die darauffolgenden 14 Tage war Funkstille. Mehr durch Zufall entdeckte ich, dass das Netbook auf dem Weg zu mir ist. Nachdem ich es zugestellt bekam, sah ich, dass es zum einen nicht so ordentlich verpackt war, wie ich es verpackt hatte. Zum anderen waren jetzt Kratzer und andere Spuren vorhanden, die vorher nicht da waren. Gar nicht mehr entspannt schrieb ich wütend eine Reklamation, erhielt auch dieses Mal umgehend die Bitte das Gerät einzuschicken. Nach Ahrensburg, zu Acer direkt. Nach nur einem Wochenende und verschiedenen Statusupdates habe ich nun ein funktionierendes Netbook mit neuem Display und ich hoffe, das bleibt so, denn es ist wirklich ein sehr schönes Gerät!
Funktional, leicht, wunderbar zum Arbeiten. Schade, dass ein fader Nachgeschmack bleibt.. deshalb nur zwei Sterne für das Produkt und den Tipp: Dateien nicht lokal speichern.

*** 13.04.2012: Update nach nun vier Wochen mit neuer HDD und ausgiebiger Nutzung:

Bisher läuft alles prima, also so, wie ich es mir von Anfang an gewünscht habe. Wie ich im Nachhinein erfuhr, beziehungsweise entdeckte, wurde mit dem Austausch ein BIOS-Update gemacht UND die 500GB HDD wurde schon bei Installation vorformatiert in 2 gleich große Partitionen. Dies erhöht die Chancen bei Ausfall doch noch Daten zu retten - der Support dachte mit!

Ich bin dennoch dazu übergegangen, alle Arbeitsdateien entweder über Microsofts Skydrive oder meinen Webspace (als virtuelles Laufwerk eingebunden) abzurufen/zu verwalten und zu bearbeiten, auch dropbox ist eine Alternative - Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und nebenbei hat es den Vorteil, dass ich die Dateien vom Desktop-PC eben auch abrufen kann. Officeanwendung (Word / Excel / OneNote) laufen auch so sehr zügig und bei Videos oder ladeintensiveren Internetseiten habe ich keine Aussetzer - weder über WLAN noch über LAN, die 2GB RAM reichen mir derzeit vollkommen. WLAN / Bluetooth sind einzeln steuerbar und funktionieren tadellos.

Der Bildschirm ist für die Größe des gesamten Geräts wirklich fantastisch! Hab bisher an jedem Arbeitsplatz und bei allen Lichtverhältnissen arbeiten können. Auch die Kombination mit einem Beamer oder einem zweiten Bildschirm ist einfach herzustellen.

Die Akkudauer liegt bei mir bei 6 Stunden im Schreibbetrieb, sehr ordentlich! Und das Gerät ist so herrlich leise, da können sich viele größer Brüder in der Bibliothek eine Scheibe von abschneiden!
Bestätigen kann ich die Aussage, dass der Acer etwas warm wird, weil er auch nach unten lüftet. Hier hilft im Grunde nur, Luft zu geben.

Wenn alles so bleibt, dann ist dies Gerät als Arbeitsgerät mit etwas Multimediazauberei auf jeden Fall fünf Sterne wert.. wir werden sehen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Update 26.06.2014: Nach nunmehr etwas mehr als 2 Jahren mache ich meine Ankündigung war und ändere die Bewertung von 2 auf 5 Sterne. Der Acer arbeitet weiter fleißig, ein Update auf W8/W8.1 funktionierte einwandfrei - seither ist die Performance sogar noch ein Stückchen besser; ich bin wirklich zufrieden!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Netbook mit fataler Festplatte, 10. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe dieses Netbook für meine Frau als Geschenk bestellt. Die Lieferung war wie immer schnell und zuverlässig. Das Produkt lies aber die Zuverlässigkeit vermissen.

Nach drei Tagen fuhr das Netbook nicht mehr hoch und die Festplatte konnte nicht mehr gefunden werden. Amazon schickte unkompliziert Ersatz, aber bei diesem tauchte das gleiche Problem nach zwei Tagen auf. Also erhielten wir problemlos unser Geld zurück und bestellten ein anderes Netbook mit einer anderen Festplatte, dass ohne Probleme arbeitet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Acer Aspire One 722, 12. Mai 2012
Von 
S. Michael - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lieferumfang:
Ich habe mich für das Acer Aspire One mit 4 GB RAM, 320 GB HDD und Linux entschieden, da dieses Modell das günstige war, was es von dieser Serie gibt. Mitgeliefert werden: das Netbook selbst, ein Netzteil mit festem Kabel, ein Netzteilstecker, der Akku, eine Garantiekarte und eine Kurzanleitung.

Inbetriebnahme:
Man muss nur den Akku einsetzen (geht ein wenig hakelig), aufklappen, fertig. Ist der Akku am Anfang leer schließt man einfach das Netzteil an. Dieses ist sehr klein, liefert ca. 40 Watt und verfügt über einen drehbaren Netzteilstecker. Ein Klettband bändigt das Kabel, falls das Netzteil nicht in Betrieb ist.

Vorinstallation, Linux:
Das Linpus Linux wollte bei mir nicht starten, schade. Eigentlich wollte ich nur das mitgelieferte System nutzen, wenn das aber nicht läuft ist guter Rat teuer. Also habe ich mich doch wieder entschieden, Windows zu installieren, eine Lizenz hatte ich zum Glück noch übrig (ich empfehle immer gerne die hier bei Amazon erhältlichen Reinstallations-DVD's).

Windowsinstallation:
Das trifft nur die Modelle ohne OS oder wenn man selbst installieren möchte. Ich habe mit dem Microsofttool "Windows 7 USB/DVD Download Tool" und entsprechender DVD bzw. ISO eine bootbare Speicherkarte erstellt, dann im BIOS die Bootreihenfolge umgestellt. Vom integrierten Speicherkartenleser wollte die Installation nicht starten, also habe ich einen USB-Speicherkartenleser verwendet, was auf Anhieb funktionierte. Die Installation von Windows 7 lief sehr schnell durch, die notwendigen Treiber habe ich direkt bei Acer heruntergeladen. Die gepackten Archive muss man vor der einzelnen Installation immer entpacken. In meinem AO722 ist die Broadcom-WLAN-Karte verbaut und die Atheros-LAN-Karte. Von Acer gibt es sogar ein Tool, dass einem das anzeigt. Ich habe mir einfach die Komponenten über die Device-ID (Gerätemanager) und mit einer bekannte Suchmaschine herausgesucht. Die Acer-Programme würde ich auf jeden Fall mitinstallieren, damit man z.B. eine optische Anzeige bekommt, wenn die Lautstärke per Funktionstastenkombination geändert wird oder z.B. Caps-Lock an ist etc. Windows 7 läuft auf dem kleinen 722 ordentlich. Insgesamt kommt der Windows-Leistungsindex auf 3,2. Das liegt an der CPU, die langsamste Komponente dieses Netbooks. Ich habe zusätzlich das BIOS im Zuge der Installation auf den neusten Stand (Version 1.08 im Mai 2012) gebracht.

Display:
Das Display löst mit angenehmen 1366x768 Bildpunkten auf (damit 135 ppi), daher sind Webseiten kein Problem. Die Helligkeit ist für den Innenraum mehr als ausreichend, draußen kann es schon eng werden. Der Kontrast und der Blickwinkel sind ganz Ok, das Spiegeln der Oberfläche stört mich hier komischerweise nicht, die Bildfläche ist ja nicht so groß wie bei einem 15-Zöller-Notebook. Leider ist der Rahmen um das Display glänzend und sammelt Staub und Fingerabdrücke an. Die VGA-Webcam im Displayrahmen mit 0,3 MP ist nicht der Hit, aber wenigstens ist eine an Bord.

Tastatur:
Die Tasten sind fast ein wenig zu groß, mit ein wenig Gewöhnung geht das schon. Immerhin ist das ein Netbook und kein "großes Notebook" und es macht ja Sinn, die Gehäusebreite auszunutzen. Der Druckpunkt der Tasten ist Ok. Leider ist die linke Shift-Taste etwas klein und das Treffen derselben schwer. Dafür erwische ich immer Capslock. Die Bild-Auf und Bild-Ab-Tasten sind auch ziemlich schmal geraten. Ansonsten lässt es sich trotz Durchbiegung der Tasten relativ angenehm tippen.

Touchpad:
Das Touchpad ist wirklich winzig um Vergleich zu den Versionen anderer Notebooks. Dennoch reagiert es gut, das Scrollen mit der Scrollbar klappt. Die Multitouchgesten sind nur eingeschränkt zu empfehlen. Die beiden Tasten unterhalb sind brauchbar, der Druckpunkt fest und stabil.

Anschlüsse:
Fast alles ist da, was man braucht. Dreimal USB 2.0, einmal HDMI, einmal VGA, ein Kartenleser, einmal Kopfhörer und einmal Mikrofon. Kensingtonlock gibt es auch. Leider sitzen die beiden USB-Buchsen rechts am Gehäuse nahe beieinander, mein CruzerMicro-USB-Stick verträgt sich so nicht mit anderen USB-Steckern, weil er einfach zu breit ist. 5 mm mehr Abstand wären was gewesen, damit blockiert mein USB-Stick zwei Ports.

Leistung:
Die Leistung entspricht dem, was man von einem Netbook erwartet und ein wenig mehr. Für Office und Internet ist es voll geeignet, für Spiele je nach Aktualität und Leistungshunger. Bisher laufen die Programme, die ich damit nutzen möchte, gut. Der Lüfter ist dabei immer an und dreht leicht rauschend mit, richtig störend ist er dennoch nicht. Im reinen Akkubetrieb ist das Netbook leiser als im Netzbetrieb, der Lüfter regelt dann herunter. Der Akku hält bei mir so um die 4 bis 5 Stunden, je nachdem was man macht. Wie immer ziehen Flashanwendungen viel Leistung und Energie aus dem 49 Wh-Akku. Bei reinem Internetgebrauch kommt man locker auf mehr als 5 Stunden.

Mobilität:
Das Acer Aspire One 722 ist wirklich verdammt klein, dennoch wendig. Die Festplatte ist nicht die schnellste, aber als Imagetank (so wie in meinem Fall) und zum Surfen im Bett oder auf der Couch ist das Ding toll. Ich nehme es auch gerne mit, weil mir da mein anderes Notebook inzwischen doch zu Schade ist. Das kleine Acer ist schnell verstaut, der angeschnallte Akku und das Netzteil tragen nicht auf und die knapp 1,4 kg Gewicht sind ein Klacks. Leider gibt es kein UMTS in meinem Modell, zum Glück ist das WLAN (also die WLAN-Karte) gut. Bluetooth ist leider nicht vorhanden, kann bei Bedarf leicht über einen zugekauften Dongle nachgerüstet werden.

Fazit:
Ich gebe das Acer Aspire One 722 nicht mehr her. Der Asus EEE PC 701 4G war mein erstes Netbook und definitiv zu klein. Das Acer hat einen guten und großen Bildschirm mit 11,6 Zoll, ausreichend Leistung und Speicher (RAM und Festplatte). Wer mag kann leicht eine SSD (auf eigene Gefahr im Bezug auf die Garantie) einbauen, man muss nur eine einzige Schraube lösen (2,5", laut Suchmaschine auch 9 mm, ohne Gewähr). Dafür gibt es nur einen Slot für den Arbeitsspeicher (kein Dual-Channel). Die Verarbeitung ist mittelprächtig, bezogen auf den Preis insgesamt befriedigend (Kunststoffteile z.B. am Touchpad haben "Nasen"). Ich vergeben vier gute Sterne, da ich zwischen drei und vier Sternen schwanke, und den kleinen Rechner sofort ins Herz geschlossen habe, weil doch vieles gelungen ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leises und schnelles Netbook, 27. Dezember 2011
Das Netbook macht in den ersten Tagen seines Gebrauchs einen super Eindruck. Windows startet sehr schnell. Die notwendigen Installationen gehen sehr zügig und einfach. Während der Arbeit macht das Netbook kaum Geräusche. Es ist sehr leicht und erhitzt sich kaum. Ganz anders als mein Laptop. Sind sehr zufrieden.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick ..., 22. Juli 2011
Von 
H. Grill (Hausham) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
... ja, es gibt sie wirklich.

Das Netbook sieht rundum nicht nur todschick aus, man kann auch die wertige Verarbeitung an vielen Einzelheiten fühlen. Schließmechanismus und Scharniere z. B. machen einen soliden Eindruck. Das Touchpad mit Multi-gesture ist sehr groß und reagiert ganz hervorragend.

Der Bildschirm: Das Hochglanzdisplay ist extrem scharf, sehr hell und kontrastreich. Natürlich spiegelt das Display dadurch naturgemäß mehr als ein Mattdisplay, versteht sich. Ein Nachteil ist es meiner Ansicht nach trotzdem nicht, denn auch ein entspiegeltes Display ist nicht in der Lage, beispielsweise bei Sonneneinstrahlung auch nur ansatzweise ein vernünftiges Arbeiten zu ermöglichen. Hätte ich die Wahl: Ich würde wieder das Brightnessdisplay favorisieren! Die Größe vom 11,6 Zoll ist ein Quantensprung zu den 10-Zöllern. Damit lässt sich schon sehr gut arbeiten.

Elegant gelöst: WLAN b/g/n und/oder Bluetooth lassen sich über den Launchmanager komfortabel händeln. Auch was die Anschlüsse angeht, kann sich das Acer-Baby sehen lassen: Neben den 3 USBs, VGA, ext. Lautsprecher/Kopfhörer, ext. Mikro und LAN (10/100/1000) findet man erfreulicherweise auch HDMI im Repertoire. Ein Anschluss an den Flatscreen-TV mit Bild+Ton ist also kein Kontaktproblem. Ein Multikartenleser rundet das gute Gesamtbild noch ab.

Nach einer Woche konsequenten Lade- und Entladezyklen hält der Akku nun mit aktiviertem WLAN etwas über 6 Stunden durch. Das ist ein achtbarer Wert.

Die Tastatur gibt im mittleren Bereich leicht nach, eine Eigenheit von allen sog. Floating-Tastaturen. Hier wäre noch Spielraum für Verbesserung. Größe und Abstand der Tasten zueinander finde ich aber wieder echt gelungen. Auch die Existenz eines vollwertigen Betriebssystems, wie hier das WIN7 HP 64, ist ein nicht unwesentlicher Vorteil gegenüber den Starter-Editionen von Windows. Erstaunlich kompetent treten die beiden eingebauten Stereo-Lautsprecher auf. Das hätte ich von einem Netbook dieser Größe nicht erwartet und reicht vollkommen aus.

Dass keine Recovery-Datenträger beiliegen, werte ich nicht negativ, das ist bei fast allen Herstellern aus der Mode, außerdem findet sich ein komplettes Recovery auf der (versteckten) Recover-Partition. Sollte es also mal nötig werden, neu aufzusetzen, klappt das auch ohne Disc. Hab ich auch schon so durchgespielt!!

+ Bluetooth an Bord
+ Stabile, wertige Bauweise
+ Vollwertiges OS
+ Brillantes Display
+ Achtbare Akkuleistung
+ HDMI
+ WEBCAM und Micro integriert

- Kein USB 3.0
- Etwas nachgiebige Tastatur

FAZIT: Alles in allem ist ACER mit dem Aspire-One 722 ein gutes Konzept gelungen. Es macht riesig Spaß, mit dem Baby zu arbeiten und es lässt sich easy in Rucksack oder sogar Handtasche transportieren. Für alle, die ein transportables Leichtgewicht suchen uneingeschränkt zu empfehlen.
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