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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr so hart, aber trotzdem gut, 5. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Was kann man zu diesem Album viel mehr sagen, als dass es einfach Klasse geworden ist? Ich selbst habe zwar zuerst die alten Kreator-Alben gehört, weil man mir sagte, das neue wäre langsamer und nicht ganz so hart. Stimmt schon, aber Kreator sind eine der ganz wenigen Metal-Bands, die es geschafft haben softer und trotzdem besser zu werden. Dieses Album ist einfach der Abschuss. Es gibt keinen einzigen schlechten Song, noch nicht einmal mittelmäßige. Nur klasse Lieder - besonders „Golden Age" und „Pandemonium" - , die man sich immer wieder anhören kann, ob nun das ganze Album oder einzeln, ohne das es langweilig wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach das Beste Kreator Album, ohne wenn und aber !, 3. April 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Als ich mir diese Scheibe von Kreator zulegte war ich als alter Thrash Metal Fan skeptisch. Denn Kreator hatte in der Vergangenheit doch die eine oder andere CD gemacht, die mir nicht sonderlich gefallen hatte.
Aber schon kurz nach dem Anspielen der einzelen Songs war mir klar, daß diese hier eine grandiose Thrash Metal Scheibe war, die sich sogar mit den Besten Slayer Scheiben messen konnte (okay, an "Reign in Blood" kommt sie natürlich nicht ran).
Die Scheibe fangt gleich mit dem Stimmungsmacher "Golden Age" an, und es ist wahrlich eine "Goldene Zeit" die da auf einen zukommt. Auch der nächste Track "Endorama" ist sehr kompakt und fett eingespielt worden und reißt einen einfach mit. Auf "Entry" einem kürzerem Intro beweist die Band eindeutig wie unheimlich melodiös sie zur Sachen gehen kann, um dann einen kompromißlosen Thrasher zu bringen. Aber das nächste Stück (#10) "Willing Spirit" ist mein absoluter Lieblingssong der Band. Hier werden einfach alle Regiester des Könnens der Band gezogen. Der Song ist ein unglaublich packender und mitreißender Midtempo-Song, der an Dichte Intensität und Atmosphäre einfach nicht mehr überboten werden kann. Während das nachfolgende "Pandemonium" ein Thrasher ohne Rücksicht auf Verluste ist, der auch auf dem kompromißlosen 2. Album der Band "Pleasure to Kill" hätte stehen können. Abschließend git es dann noch das tolle "Tyranny", das einen mit seinen tollen Riffs ebenso in seinen Bann zieht.
Alles in allem also ein klasse Album, das 50 Minuten lang dem Hörer feinsten Thrash Metal mit der notwendigen Melodie bietet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gekonnte Wandlung, 20. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Ja ich weiß, die alten Kreator-Scheiben sind das Maß aller Dinge. Aber dennoch: Diese CD ist das beste, was sie bisher abgeliefert haben. Was wäre gegen Stücke wie "ederlasting flame" oder "pandememonium" auch zu sagen? Dass sie eine Melodie haben? Dass der Text verständlich ist? Hart ist die Musik immer noch, da gibt es wirklich schlimmere Beispiele von Hitparaden-Musikern....
Tilo Wolffs Einfluss hat mit Sicherheit nicht geschadet, er ist sowieso nur ergänzend, wie sein Gesang auf "Endorama". Kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig Metal-CD des Jahres 1999, 12. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Hier hat Kreator sein Meisterwerk abgeliefert. Vom ersten bis zum letzten Song ist diese CD absolut genial und mitreißend. Zum Einstieg empfehle ich vor allem den Titelsong. Hier zeigen Kreator ihre neuen Qualitäten. Melodischer aber trotzdem sehr harter Metal. Eine Steigerung ist kaum noch möglich. Und gerade in den Zeiten von Weichspülern wie Metallica oder Bon Jovi (wir wollen der Lieblingsschwiegersohn werden) ist es erfrischend, wenn die zurückbleibende Lücke von jemand so perfekt geschlossen wird. Wenn es einen 'Hänger' in dieser CD gibt, ist das der Song Nr. 3, dieser ist wohl für den Gitarristen geschrieben worden, damit dieser bei Live-Shows sein Solo abschrubben kann. Daher meine Empfehlung: legt die CD Abends ein, nehmt Euch ein Glas Whisky, macht das Licht aus und laßt Euch in die Musik fallen ..... es wird garantiert ein großartiges Erlebnis.
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5.0 von 5 Sternen Wow, eine echte Überraschung!!!, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Mit Kreator verbinde ich eigentlich brachial harte Riffs gepaart mit einem für meinen Gescmack zu düsteren Gesang. So habe ich jedenfalls die Jungs in erinnerung. Gut zugegeben das liegt auch 10-15 Jahre zurück noch zu Schul-/Berufsschulzeiten. Vor längerer Zeit viel mir dann eine Promo Cd in die Hände auf der "Golden Age" war. Das teil haute mich direkt um. Letzte Woche holte ich mir dann die ganze Scheibe und muss sagen: Wirklich gut, hätte ich so nicht gedacht! Kreator's Riffs sind immer noch hart und die Vocals immer noch recht tief, aber das Werk was da rausgekommen ist hat schon einiges zu bieten. So versteht es Kreator sehr gut alle Songs gut auf einen geilen Refrain zu zuschneiden. Was auch direkt positiv auffällt sind Tempowechsel und Keyboardeinflüsse. Beim blättern im Booklet fiel mir dann auch direkt der Name Christian Wolf ins Auge, der hatte schliesslich schon für das geniale "Ghosts" von Rage in die Tasten gegriffen. Und die beiden Punkte machen die Platte richtig gut & abwechslungsreich. Als super Beispiel dient da wohl "Everlasting Flame". Aber auch die härteren Tracks wissen zu gefallen. "Endorama" geht schön in die vollen und "Shadowland" danach hält einen direkt mit einem genialen Riff direkt "bei der Stange". Auch zum ende hin lässt die Cd nicht nach und geht weiter in die vollen. Insgesamt wirklich eine Interessante/Abwechslungsreiche Cd die so schnell nicht langweilig wird. Kritikpunkte?! Nun das ein oder andere mal ist mir die Stimme zu "grunzig" und die Riffs etwas zu "grob". Ansonsten aber, Daumen hoch, ganz grosse Leistung ohne nennenswerte Aussetzer und hohem Langzeitspass!!!!
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5.0 von 5 Sternen Deutsche Metalgeschichte, 27. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Das der Musikstil von Kreator sich nach der Outcast ändern würde zeichnete sich schon bei dieser Cd ab, mit ihren leichten Gothiceinflüssen versehen war es schon eine kleine Umstellung für die Fans. Als dann aber 1999 die Endorama erschien war für viele Fans das Ende der Fahnenstange erreicht und man dachte bereits an das Ende dieser Thrashlegende nach.
Wenn man aber im Nachhinein sieht, wäre ohne die Endorama der Sound von Violent Revolution und der im Februar folgenden Enemy of God nicht so weiterentwickelt und ausgereift geworden.
Natürlich kann man die Endorama nicht mit Alben wie Pleasure To Kill vergleichen, da hier einfach die Brutalität und Härte fehlt die bisher ein Markenzeichen von Kreator waren.
Die Endorama ist hierfür aber ein eigenständiges Album geworden, das zwar nicht ganz so hart, dafür aber deutlich melodischer und moderner ist, ohne dabei zu soft zu werden. Hinzu kommt noch das ausgereifte Songwriting und die cleanen Gesangsparts, hier spürt man die Zusammenarbeit mit Tilo Wolf (Lacrimosa) deutlich. Heraus kommt ein zeitloses Werk an der sich auch heute noch Gothickapellen messen können, was besseres als Endorama, Everlasting Flame und Pandemonium habe ich zugegeben auch bis heute noch nicht gehört. Empfehlen tue ich die Cd jedem, den diese Cd ist deutsche Metalgeschichte.
Anspieltipps: Golden Age, Chosen Few, Pandemonium
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5.0 von 5 Sternen Anders, trotzdem Kult!, 25. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Sicher ein wenig "Ghotic" dafür aber hochklassig und zumindest für mich klar als Kreator zu erkennen...

...um nicht falsch verstanden zu werden ist dieses Album schon deutlich anders als die klassische Hochgeschwindigkeit welche sonst bei den Essenern vorherrscht!

Wer mit der Bandbreite von Paradise Lost klarkommt muss hier sogar nur kleine Kompromisse machen!

Klare Kaufempfehlung und für reine "Trasher" vorher bitte einmal probehörem :-)
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5.0 von 5 Sternen Ein Must Have, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Wow. Was bin ich platt. Bisher war meine absolut favorisierte Kreator-Scheibe die Extreme Aggression. Aber das hier haut mich jetzt echt vom Sockel. Lange Zeit habe ich keine Kreator-Scheiben mehr gekauft. Das Extreme Aggression Niveau wurde nie mehr erreicht. Coma of Souls war noch ok. The Renewal war schon irgendwie seltsam. Danach habe ich mich von Kreator lange Zeit abgewandt. Als ich jetzt die zugegeben schon etwas ältere Endorama in die Finger bekam, war ich geplättet. Heavy, düster, langsamer, mit beinahe echtem Gesang, mit ein paar Keyboards im Hintergrund, und doch noch eindeutig hörbar Kreator. Ich finde es klasse, wenn eine Band es wagt, sich weiterzuentwickeln und immer neue Stilrichtungen mit auszuprobieren (auch wenn das bei Kreator ein paar Mal in die Hosen ging). Ohne diesen Mut hätte es Endorama als einen Heavy Metal Meilenstein wohl nie gegeben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Thrash-Metal Scheibe !, 5. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Wow, man muß dieser Truppe nach all den Dienstjahren wirklich respekt zollen. Die letzen 3 Studio Alben waren, für mich, wirklich mit unter die besten.
Diese Scheibe ist großartig geworden, da sie nicht nur thrashig nach vorne bollert, sondern jede Menge Abwechselung zu bieten hat. Diese kommt of in der Form von melancholisch geprägten Phasen und Passagen, die man von einer solchen Band wohl nicht erwartet hätte.
Packende Riffs gibt's genügend auf dieser CD. Golden Age ist ein optimaler Einstiegs-Song, der einen einfach in seinen Bann mitzert. Endorama ist für Kreator Verhältnisse ziemlich abgedreht aber eben auch dynamisch genug eingespielt. Während Everlasting Flame eine tolle Hymne im Mid-tempo Bereich darstellt. Der heimlich Höhepunkt ist jedoch das geniale "Wiling Spirit" (mit einem mächigen Bass-Einsatz im Mittelteil), hier ziehen Kreator alle Register ihres Könnes und beweisen wie eine mächtige Mid-Tempo Hymne im Thrash Metal zu klingen hat. Während die abschließenden furiosen "Pandemonium" und "Tyranny" Stücke sogar an alte "Pleasure to Kill" Zeiten erinnern.
Fazit: Ein Album zu verlieben, für alle Thrash Metal Fans, die es abwechselungsreich mögen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Mille auch immer auf diesen Trip kam, 29. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endorama (Audio CD)
Im Metal-Genre sind schwer nachvollziehbare musikalische Kursänderungen ja normal. Wieviele Bands haben sich nahezu selbst zerstört, weil sie meinten, kurz vor ihrem grossen Durchbruch mal was "erfrischend" anderes zu machen? Die gesamten 90er Jahre kann man bei Kreator als eine Zeit der Identitätsstörung bezeichnen. In den 80ern fing man ja als Venom-Verschnitt an, wurde dann zur Proto-Death Metal Band, dann zu Ikonen des technischen Thrash usw. Coma Of Souls war noch ein Album im klassischen Kreator-Stil. Ok, bis hierhin war's gradlinig. Man wurde eben immer versierter und reifer. Dann kam mit "Renewal" eine wirklich eigenwillige Industrial-Scheibe, mit "Cause For Conflict" dann an die 90er angepassten "Neo-Thrash", mit "Outcast" irgendwas undefinierbares im Midtempo-Bereich, und das letzte 90er-Album war dann "angethrashter" Gothic Metal... Jawohl, das hier ist am ehesten Gothic Metal, als alles andere. Simple Songstrukturen, recht rockig,'und mit dem Versuch, dem ganzen immer wieder einen Hauch von "Dark Pop" zu verleihen. Und es ist wirklich ein hervorragendes Gothic Metal-Album. Immer wieder flackern Einflüsse aus dem Gothrock der späten 80er und frühen 90er auf. Das Songwriting ist anständig, und viele Refrains haben Ohrwurmcharakter. Einige thrashigere Sachen sind auch vorhanden, wie "Shadowland", "Soul Eraser" oder "Pandemonium", sind aber nicht unbedingt immer die besten Tracks des Albums. Aber "Tyranny", "Chosen Few", "Everlasting Flame", "Passage To Babylon", "Future Ring", "Willing Spirit", und das Piano-Keyboard-Geseusel-Instrumental (!!!) "Entry" könnten auch von Bands, wie Paradise Lost, Secret Discovery, Dreadful Shadows oder Sentenced stammen. Hinzu kommen einige Lieder, die irgendwo dazwischen liegen, wie "Golden Age" oder "Endorama" (die in ihren Live-Sets wirklich willkommene Abwechslung schaffen). Ausserdem kann Mille so gut Gothic Metal-Hymnen schreiben, wie er will. Sowas findet aufgrund des Bandnamens nicht die richtige Zielgruppe. Kreator steht für Thrash, sonst nix. Ausserdem hat Herr Petrozza nicht die richtige Singstimme für Gothic Bereiche. Zum Glück - für ihre Karriere - haben sie mit dem folgenden Album, Violent Revolution, ja wieder an "Coma Of Souls" (und den Melodic Death/Thrash-Trend) angeknüpft, um ihren zweiten Frühling zu erleben. 10 Jahre des Experimentierens sind jeweils "mit 'nem Knall" in die Hose gegangen, und als zähflüssiger Brei aus dem Hosenbein hinausgelaufen. Na ja, aber da ich ja auch gerne mal simplen, melancholischen und rockigen Metal höre, finde ich das Album doch recht gut. Aber Fans der Thrash-Meilensteine Kreators sollten doch vor dem Kauf zuerst das Album probehören. Insgesamt ein gutes Album. Der einzige Song, der ein bisschen in den Ohren weh tut, ist "Soul Eraer". Ansonsten braucht das Album aufgrund der eigenartigen Mischung aus Stilen sicher mehrere Durchläufe, bietet aber für jeden Freund von eingängigem Metal einiges.
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Endorama
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