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Kundenrezensionen

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am 23. September 2012
Ich habe das Buch gekauft, da ich seit 7 Jahren Gerätetraining mache und mich nach Abwechslung sehnte. In der Schule hatte ich dafür noch genügend Zeit, ebenso in der Ausbildung. Im Arbeitsalltag hat man selbst wenn mann nach HIT trainiert, kaum Muße, immer die selbe Litanei durchzuziehen - etwas neues musste Her. Mit meinen inzwischen 27 Jahren merkte ich vllt auch durch gute häusliche Kost meiner Liebsten, wie ich trotz Kampfsport, mehr oder weniger Gerätetraining langsam um die Hüfte voluminöser wurde. Irgendwas musste Geschehen, und es Geschah mit der zufälligen Entdeckung dieses Buches über Amazon.

Bisher überzeugter Geräte- trainierender, überzeugten mich die Argumente des Autors, dass hypertrophie ( Muskelwachstum) nicht nur durch bspsw. 100 Kg Bankdrücken, sondern auch durch Liegestütze mit Füßen auf erhöhter Fläche möglich ist. Endlich hatte ich wieder das Gefühl, dass nach dem Workout die Muskeln richtig ausgepumpt sind. Lange nicht mehr gehabt, da in letzter Zeit das Training mit Geräten eher halbherzig vonstatten ging. Jetzt bin ich wieder motiviert und gehe bis ans Limit.
Also, wer von seiner Fitnessroutine gelangweilt ist, sollte zugreifen!

Achtung: Als wichtiger als die Übungen, die vorgestellt werden, erachte ich vielmehr die vorgestellten Intervalle. Hier sollte man sich wirklich Zeit nehmen, diese wirklich verstehen zu wollen. Mein werter Herr Vater, anfang 40 und passionierter Läufer ( Auch Marathon) konnte nach korrekter Ausführung eines Stufenintervalltrainings von 30 Minuten 2 Tage lang kaum laufen. Also die Übungen halten bei, ich muss es nochmal betonen, richtiger Ausführung und Dosierung, selbst für den sehr sportlichen nich eine Menge Herausforderungen bereit.

Zwei drei übungen sind dabei vllt. Etwas zu modifizieren. Wer seinen Türen nicht traut, das eigene Gewicht zu halten, sollte sich was entsprechendes überlegen, kreativität ist also gefragt. Wer Wegen so etwas punkte abzieht, hat den Sinn nicht verstanden. Die übungen sind ja deswegen nicht verkehrt oder ineffizient. Dann häng ich mich halt an einen Ast oder an ein Gerüst oder so.

Auch der bekritelte Stil des Autors ist zwar etwas grob, aber nicht vulgär oder sonst was. Wer in einem Fitnessbuch, das auf Schmerz und Schweiß aus ist, schöngeistige und vollmundige literarische Blüten zur seelische Erbauung sucht und dann enttäuscht ist, keine gefunden zu haben und Sterne abzieht, ist meiner Meinung nach sowieso nicht der Richtige für die Früchte, die der Ausübende eines ernstgemeinten fokussierenden Trainings zu ernten vermag. Geselle er sich zu all den anderen, die nicht bereit sind, für Schönheit und Fitness zu leiden, und ewig auf der Suche nach Wunderkonzepten- und Diäten sind, um dann schlechte Bewertungen zu geben, wenn das Wunder nicht eintritt.
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am 29. Dezember 2014
Ich muss etwas ausholen:
FIT OHNE GERÄTE habe ich Ende 2012 bei einem Urlaub in den USA in der englischsprachigen Originalfassung gelesen. Es war einem reinen Zufall geschuldet. Mit einem guten Freund verwirklichte ich seinerzeit einen lang gehegten Wunsch und wir nahmen uns zwei Monate Zeit für die legendäre Route 66. Bei der Mietwagenübernahme in Chicago kamen wir mit einem netten (und fit wirkenden) Angestellten ins Gespräch, der etwa in unserem Alter war (46/47). Wir lachten gemeinsam mit ihm, als wir unsere kleinen Weizenwampen streichelten und meinten, am Ende der Reise könnten diese angesichts diverser verzehrter Burger und Biere noch etwas fülliger sein. Dann dachte der Typ von der Autovermietung kurz nach und kramte unter seinem Tresen plötzlich das Buch YOU ARE YOUR OWN GYM von Mark Lauren hervor. Er schwärmte von dem Buch und meinte, so ein Trip über die Route 66 wäre die beste Gelegenheit, um eine gelegentliche Rast ohne jegliches Vorhandensein von Geräten für ein kurzes aber effektives Traning zu nutzen. Alternativ sollten wir die Übungen einfach in Hotelzimmern oder Motels durchführen - sozusagen als Ausgleich für unser kalorienreiches und bewegungsarmes Urlaubsvorhaben. Er schenkte uns das Buch. Wir hielten ihn in diesem Moment ehrlich gesagt für völlig bekoppt und kramten innerlich unsere typischen Ami-Vorurteile heraus. Aber:

Nach einigen Tagen hatten wir beide gelegentlich in dem Buch geschmökert und uns über mangelende Fitness ausgetauscht. Mit der stand es wirklich nicht zum Besten. Bis Mitte 20 habe ich noch Fußball gespielt und gerudert, bei meinem Freund waren es Handball und Tischtennis. Ziemlich zeitgleich mutierten wir dann, als wir unsere Frauen heirateten, zu Couch-Potatos. Mein Freund und ich waren zum Zeitpunkt des Route 66 Trips ziemlich gleich übergewichtig - jeder etwa 15 Kilogramm zuviel. Trotz Mitgliedschaft im Fitnessstudio und ab und an mal mit hochrotem Kopf durch den Wald joggen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir fingen nach einer Woche Autofahrt mit den ersten Übungen an, die Mark Lauren in seinem Buch vorgibt. Wir zogen es nicht sklavisch durch, aber dennoch mit einem gewissen Ernst. Von Tag zu Tag stellte sich dabei der Effekt ein, dass wir etwa kontrollierter aßen und auch etwas kontrollierter den alkoholischen Teil des Abends ausklingen ließen. Bei einer Panne schnappten wir uns zum Beispiel den geplatzten Reifen und zogen ein paar Übungen mit ihm durch. In einem Motel nutzen wir das Außengländer für ein paar Klimmzüge. Solche Sachen halt. Am Ende unseres Urlaubs waren wir fest entschlossen, das FIT OHNE GERÄTE Prinzip dauerhaft anzuwenden.

Und das tun wir heute noch, mit sichtbaren Resultaten (ohne dabei übertrieben muskulös auszusehen). Wir sind jetzt beide kurz vor dem Fünfzigsten und brauchen das Fitnessstudio nicht mehr. Das Geld sparen wir uns lieber. Die Anleitungen von Mark Lauren sind zwar manchmal nach dem Motto "Begreifs einfach, Du Idiot, nicht das teuerste Gerät der Welt macht dich fit, sondern ausschließlich du selber", aber das ist vielleicht genau der springende Punkt, eine klare Ansage! Der Autor hat uns dazu gebracht, den eigenen Körper neu zu entdecken, nur noch auf das eigene Körpergewicht zu setzen und das ganze Geschwurbel der Fitnessindustrie, die uns auf angeblich immer bessere High-End-Foltergeräte schicken will, nicht mehr zu glauben. Meine letzten Checks beim Arzt haben sehr gute Werte gebracht, auch in den EKGs. Die Kraft ist wieder da. Und mit ihr auch die Ausdauer. Obwohl ich anfänglich das Buch für Humbug und den Autor für einen agressiven Selbstdarsteller hielt, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Mark Lauren schreibt keinen Bulls***, seine Übungen bringen wirklich was.

Die deutsche Version kenne ich wie gesagt nicht, aber wenn sie analog der englischsprachigen ist, würde eine etwas gestrafftere Struktur und weniger Text dem Ganzen vielleicht gut tun. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten: Top Buch, sehr hilfreich, für Leute die mit wenig Aufwand gute Ergebnisse erzielen wollen und auch gewillt sind, den A.... endlich hochzukriegen. Kurzum: Empfehlenswert.
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am 8. Oktober 2015
Ich trainiere schon seit 10 Jahren in Fitnessstudios, 2-3 mal die Woche und trainiere dort zu 90 % nur auf Geräten. In erster Linie um mich in Form zu halten und um Rückenschmerzen vorzubeugen (bin ein Bürohengst). Auf richtiges Body-Building bin ich nicht aus, wohl aber auf Muskelaufbau, bin eher ein dünner Typ.

Mark Lauren gibt am Anfang allgemeine Trainingstipps, Ernährungstipps usw. Zu diesen Themen wird es sicher bessere Bücher geben, deshalb habe ich diesen Teil nur überflogen.

ABER: Der Trainingsteil ist klasse und schwer motivierend. Die Übungen werden mit Bildern+Text erklärt und in Schwierigkeitsgrade von 1-4 erklärt. Viele Übungen sind zwar bekannt, aber es ist auch viel Neues dabei. Aber vor allem: Selbst wenn man die Übungen kennt ... ich finde das Buch schwer motivierend, diese Übungen häufiger zu machen. WARUM? Weil Lauren öfters darauf hinweist, dass bei allen Übungen viel mehr Muskeln auf einmal trainiert werden, als beim klassischen Gerätetraining. Was auch logisch ist. Weiters führt dieses Training dazu, dass man durch die rasche Gewöhnung ans Körpergewichttraining rasch die Wiederholungsanzahl steigern kann. Während man beim Gerätetraining mehr Gewicht nimmt und dieses langsam erhöht, erhöhe ich beim Bodyweight-Training die Anzahl der Wiederholungen. So trainiert man dann eher im aeroben Bereich, was bei mir auch zu einem besseren Lebensgefühl führt. Trotz größerer Erschöpfung nach dem Training fühlt man sich viel kraftvoller als nach monotonem Gerätetraining mit viel Gewicht.

Nach 2 Monaten Training: Ich habe 3 kg zugenommen (Muskelmasse) und fühle mich deutlich fitter als zuvor. Ich gehe nachwievor ins Studio, trainiere aber nur mehr 30 % auf Geräten. Durch die enorme Muskelbeanspruchung bin ich nach ca. 90 Minuten Training viel mehr k.o als beim reinen Gerätetraining.

Viele Übungen lassen sich übrigens auch im Büro zwischendurch durchführen!

KRITIK: "ohne Geräte" stimmt nicht, es wird diverser Hausrat für das Training missbraucht. Das halte ich für Blödsinn.
TIPP: Kauft euch deshalb ein Kurzhantelset + Bodenmatte, damit könnt ihr fast alle Übungen machen.

Weiters weiß ich nicht, warum man im Jahr 2015 es nicht schafft, Farbfotos zu verwenden, das ganze Buch ist schwarz-weiß!

FAZIT: Das Buch motiviert und inspiriert dazu, den Glauben aufzugeben, dass Gerätetraining in Studios das Nonplusultra ist. Nach 2 Monaten völliger Trainingsumstellung kann ich sagen, dass Training mit dem Körpergewicht und Kurzhanteln viel effektiver ist, als monotones Gerätetraining. Dieses Training verbessert die Lebensqualität, weil man sich rasch fitter fühlt und die Muskeln spürbar wachsen.
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am 5. März 2016
Das Buch hat mich wirklich weit nach vorne gebracht und bringt es immer noch.
Hätte früher nie gedacht das ich Kniebeugen oder Liegestütze mal auf einen Bein / Arm mach. Es gibt vier Schwierigkeitsstufen, hab mit der ersten angefangen und bin jetzt bei der dritten, Dauer der Stufen sind 10 Wochen. Mein Körper hat sich seit dem sehr zum positiven verändern, alles ist viel definierter geworden, Kraft und Ausdauer haben sich enorm verbessert. Ich hatte während dieser Zeit nicht eine Verletzung durch Überanstrengung, die hatte ich früher öfter durch zu schwere Gewichte . Ein großer Vorteil ist das man alles zu Hause machen kann und man ist in 30 min durch , plus Auf-/ Abwärmen bei ca 45 min , die ersten sechs Wochen wird vier mal trainiert , die anderen vier Wochen fünf mal , das Wochenende bleibt also frei. Auf- und Abwärmübung stehen nicht im Buch . Ich benutze für manche Übungen einen Slingtrainer , zusätzlich hab ich noch eine Sportmatte als Unterlage. Ich hab jetzt noch drei Wochen in der dritten Schwierigkeitsstufe zu absolvieren, danach versuche ich mich an der letzten und vierten.
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am 6. März 2016
Das Buch hat nicht weniger als meinen Alltag verändert! Ich war noch nie ein Bewegungsmuffel, aber Indoor-Fitness im Studio fand ich immer schon öde. Kinder, immer weniger Zeit, mehr Verpflichtungen und längere Bürotage und Kantinenessen hinterlassen Spuren.
Das Buch beschreibt leicht und nachvollziehbar, wie man mit wenig zeitlichen Aufwand in Kombination mit passender Ernährung zu mehr Fitness gelangt. Das Buch ist ehrlich, es verspricht keine schnellen dafür plausible und nachhaltigere Erfolge durch Muskelaufbau. Ich habe bisher 5 Wochen Basisprogramm absolviert, und sehe deutliche erste Erfolge und habe ziemlich genau den kalkulierten Gewichtsverlust erreicht - und das, obwohl ich den ein oder anderen Tag keine Lust hatte oder die Kalorienbilanz überschritten habe. Die Übungen werden in Drück-, Zug-, Bein- und Core-Übungen zusammengefasst. Im Training wird täglich meist nur eine Muskelgruppe trainiert - gerade das ermöglicht es auch Anfängern das Wochenprogramm zu absolvieren ohne Überlastung.
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am 4. Juli 2013
Hier ein Bericht von Jemandem, der seit dem 3.3.13 nach diesem Buch trainiert.

Anstatt in Woche 17 bin ich aber erst in Woche 11. Ich habe 4-5 Trainingseinheiten in der Woche also nicht immer geschafft. Trotzdem bin ich mit meinem Trainingsstand überaus zufrieden. Ich habe deutlich Muskulatur aufgebaut. Nicht etwa, dass es Außenstehenden auffällt. Ich spüre es selbst aber ganz deutlich.

Wo früher keine Muskeln waren, sind jetzt welche. Alle körperlichen Erfordernisse des Alltags fallen mir leichter. Auch vorher habe ich ein- bis zweimal wöchentlich Sport gemacht. Meistens Tennis. Aber ein ständiger Aufbau wie beim sich aufeinander aufbauenden Krafttraining findet da einfach nicht statt.

Den inneren Schweinehund muss man aber nach wie vor selbst überwinden. Da kann das Buch auch nicht helfen. Ich muss aber sagen, dass nur in den ersten Wochen wirkliche Überwindungskunst aufgebracht werden muss. Danach 'freut' man sich auf seine Trainingseinheiten. Man sieht den Erfolg, hat Spaß daran, und möchte einfach weitermachen. So ist es zumindest bei mir.

Der Schreibstil des Buches erinnert an eine Verkaufssendung von QVC. Das ist bestimmt nicht jedermans Sache. Ich nehme es billigend in Kauf.

Selbst der Einsteiger-Trainingsplan des Buchs ist übrigens für Übergewichtige nicht geeignet. Das heisst nicht, dass Sie nicht nach dem Buch trainieren können, sie müssen die Übungen nur wie im Buch beschrieben abwandeln. Da finde ich die etwas andere Trainingsmethode des gleichnamigen Buchs für Frauen geeigneter.

Großartig abgenommen habe ich allerdings nicht. Erhöhung des Kaloriengrundumsatzes. Ja schön, aber das geht nur sehr, sehr langsam. Es bleibt dabei, ob ich abnehme oder nicht, ist eine einfache Rechenaufgabe: Kalorienaufnahme - Kalorienverbrauch

Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden.
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am 30. Oktober 2011
Das Buch "Fit ohne Geräte" zeigt anschaulich und relativ leicht verständlich das Training mit dem eigenen Körpergewicht auf.

Die einleitende Selbstbeweihräucherung der Autoren ist leider in allen Büchern zu Fitnessthemen enthalten und kann ohne Informationsverlust übersprungen werden. Besonders für sportliche Einsteiger bringt es keine übermäßige Motivation sich mit Elitesoldaten zu identifizieren.

Zu erwähnen dass Fitness nicht nur Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit bedeutet, sondern auch Koordination, Beweglichkeit und Balance ist ein guter Punkt mehr Wert auf Eigengewichtsübungen zu legen. Dadurch werden besonders Koordination und Balance mittrainiert im Gegensatz zu isolierten Übungen an Geräten.

Der Ernährungsteil ist informativ, für diejenigen, die sich noch nicht ausgiebig mit dem Thema beschäftig haben. Ich persönlich empfehle hierzu ergänzend Das Buch "Ernährung im Sport" von Georg Neumann, da es auf wissenschaftlichen Fakten beruht. In Büchern die hauptsächlich den Schwerpunkt auf Kräftigungsübungen haben, könnte man die Ernährung auch ganz außen vorlassen aber das ist Geschmackssache.

Der Übungsteil ist weitesgehend sehr ausführlich beschrieben, die Bilder helfen über die meisten Unklarheiten hinweg. Fitnesssportler werden die Mehrzahl der Übungen bereits kennen. Mir hat besonders gut gefallen, dass für fast alle Übungen Variationen vorgeschlagen werden, um die Intensität anzupassen. Dadurch kann man individuell die gleichen Übungen machen, ob man kaum eine Liegestütze schafft oder schon locker 80kg im Bankdrücken auflädt.

Ich trainiere seit mehreren Jahren Kraft und probiere alle Programme aus, die mir über den Weg laufen. Ich war von der Effektivität der Programme, die hinten angeschlossen an den Übungsteil sind, mehr als überrascht. Der Autor hat nicht zu viel versprochen - man kann wirklich in 30 min für mehrere Tage Muskelkater verursachen. Wohl wissentlich, dass Muskelkater nicht das oberste Ziel sein sollte, spricht das meiner Meinung nach für überragende Effektivität wenn man sonst gerne mal 1 bis 2 stunden trainiert.

Das Übungsverzeichnis am Ende des Buches ist ausreichend aber meiner Meinung nach nicht vollständig. Da die Übungen aber sowieso nach Muskelgruppen sortiert sind, findet man die Passagen einigermaßen schnell.

Der Preis ist angemessen bis günstig

Fazit:

Insgesamt ein hervorandes Buch mit einem Training das erfrischend kurz und dabei äußert effektiv und individuell gestaltbar bleibt.

5 Sterne von 5
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am 21. Dezember 2013
Ich habe nicht die Zeit um im Fitnessstudio zu trainieren. Auch ist mir mein Geld dafür "zu Schade", Fitnessstudio zu teuer etc. Ohne Anleitungen zu trainieren, in den Eigenen vier Wänden schlug bei mir bisher eher fehl und verursachte u.a. Rückenschmerzen. Jetzt wollte ich es wieder versuchen und suchte mal nach Büchern für mein Training. Da bin ich bei Amazon auf dieses Werk gestossen. Die positiven Rezensionen für dieses Buch und manch schlechte bei anderen Anleitungen, hat mich dieses Buch kaufen lassen.
Zuerst war ich sehr enttäuscht, wegen den vielen vielen Seiten zwecks Ernährung, Grund und Zusatzwissen des Trainings und so weiter. Da ich mich auf das Training und die Resultate daraus so sehr gefreut habe und eigentlich direkt loslegen wollte. Auch befürchtet hatte, das Buch bestünde zur Hälfte z.B. aus Ernährungswissen.

Aber im nachhinein muss ich sagen, dass ich es überhaupt nicht schlecht, sondern gut finde, wenn man vor dem Trainieren erst einmal über das Drumherum usw. "augeklärt" wird. Dies sollte ja auch so sein. Bestimmt sind viele, ohne dieses Wissen von falschen Tatsachen überzeugt. Auch ich durfte so manches dazulernen.

Die Übungen sind schön und gut bebildert. Zwar schwarz/weiss, aber dies stört wenn überhaupt nur etwas am Anfang. Die Anleitungen sind meist sehr klar und verständlich formuliert, so dass es jeder verstehen dürfte. Auch sind die meisten, oder alle Übungen in verschiedenen Varianten und Schwierigkeitsstufen beschrieben. So sollte das finden einer Übung in einer geeigneten Schwierigkeit kein Problem darstellen.

In sehr vielen Rezensionen mit wenig Sternen, wird ständig kritisiert, dass man im Training nach diesem Buch Hilfsgegenstände benötigt. Wobei ich mich z.B. Frage: "wer hat denn keine Tür, keinen Baum, keine Bücher, kein Kissen, kein Handtuch, keinen Tisch, keinen Stuhl" usw. in der Nähe. Ich könnte noch viel mehr aufzählen, was bemängelt wird, was Hilfreich für das Training ist.

Es ist doch nicht zwingend, wenn ich wirklich nicht das passende für genau diese Übung habe, diese Übung auszuführen.

Natürlich sollte man mit Verstand trainieren, auch zwecks Hilfsmitteln. Sonst sollte man das Training komplett sein lassen, oder sich zumindest professionelle Hilfe dazu holen.
Natürlich kann es sein, dass die Türen im Zimmer, in der Wohnung oder im Haus nicht für Zugübungen an der Klinke, oder für das daranhängen des ganzen Körpers geeignet sind. Dann sucht man sich eben Alternativen, wie z.B. einen Baum, eine Laterne, oder eine Schaukel auf dem Spielplatz. Der Fantasie sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt.
Ich nehme z.b. ein Türreck zuhilfe um u.a. meine Füße einzuhaken. Hat man das nicht, dann sucht man alternativen (z.B. schwere Couch) oder macht es in diesem Falle ohne, was eben schwieriger ist.

Es ist Tatsache, dass für die meisten Übungen in diesem Buch überhaupt kein Hilfsmittel notwendig ist. Und das meiste was im Buch als Beispiel zu Hilfe genommen wird, dürfte man wohl auch in jedem Hotel finden.
Das wichtigste auf den Titel bezogen ist, es sind absolut keine teuren Anschaffungen notwendig, wie teure Fitnessgeräte. Was ich bisher schonmal empfehlen kann, sind eben Hanteln und ein Türreck. Die Vielleicht 40€ hat man theoretisch ganz leicht über, da man sich schonmal die 20-70€ für ein Monat Fitnessstudio spart.

Von den Übungen bin ich fast begeistert. Unglaublich mit wie wenig Aufwand und Zeit man Muskeln aufbauen kann. Ich wundere mich jetzt noch über so manche Übung die erst zu einfach aussieht, sich aber als sehr Anstrengend und effizient herausstellt. Auch habe ich, als mir die Ellenbogen schmerzten eine passende Übung ausgesucht um auch die anderen Muskeln am Arm zu trainieren und die Schmerzen gingen weg.

Bestimmt gäbe es noch einige Übungen, die hier nicht enthalten sind. Ich hoffe aber, dass es mal weitere Übungen in Buchform geben wird.

Es werden Anhand von Bildern verschiedene Muskeln gezeigt und benannt. Und unter den Übungen werden die Hauptsächlich beanspruchten Muskeln aufgelistet. Und daneben steht eine Zahl welche den Schwierigkeitsgrad anzeigt. Da jeder Körper anders ist, kann diese nicht immer stimmen (bei mir teils gravierende unterschiede). Aber es ist mal ein Richtwert.

Negativ finde ich:

Wenn man Übungen für gewisse Muskeln sucht, blättert und blättert man durch das Buch und muss manchmal sehr lange suchen um die richtige Übung zu finden. Das stört mich schon sehr. Auch wenn die Übungen grob geordnet sind.
Ich habe mir viele bunte "Post it" beschriftet und an die passenden Seiten geklebt. Ähnlich wie bei einem Ordnerregister. So geht es vieeel schneller, die passende Übung zu finden. Perfekt ist aber auch das nicht.

Und im Stichwortverzeichnis werden leider nur die Übungsbezeichnungen aufgelistet. Wer merkt sich schon alle Namen der Übungen, besonders am Anfang des Trainings???
Hier sollte es ein zusätzliches Register geben, welches gut durchdacht dann nochmals die Muskelgruppen auflistet und passende Übungen dazu präsentiert.

Und wenn man sich mal spontan eine Übung aussucht und eben wissen möchte, welcher Muskel das nochmal ist, welchen man Trainiert, wäre es super, wenn im Buch nochmals extra Karten mit den Muskelgruppenbeschriftungen beilegen würden. ->Ich habe mir die Bilder eingescannt und ausgedruckt.

Es hat eben jeder seine Art zu trainieren. Und ich bin sehr gerne mal spontan.

Alles in allem finde ich das Buch spitze! Einen Stern Abzug für meine Negativen Kritikpunkte.

Ich kann dieses Werk nur weiterempfehlen!!
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am 4. August 2013
...und damit sehr gut für Leute die einen großen inneren Schweinehund haben.

Ich habe ca. 3 Jahre mit Billy Blanks Bootcamp-DVD's gearbeitet bevor ich auf dieses Buch gestoßen bin und musste mich immer wieder erneut überwinden, da eine Trainingseinheit immer ca 60 Minuten dauerte, außer Bauch, die dauerte 34 Minuten. Aber ich wollte ja nicht nur den Bauch trainieren.

Das es eine effektivere Methode gibt wo ich weniger Zeit und gleichzeitig weniger Arbeit benötige, hielt ich für unmöglich und habe deshalb auch nicht nach soetwas gesucht. Wenn ich mit Leuten gesprochen habe die ins Fitnessstudio gehen, haben die auch alle immer 1 - 2 Stunden trainiert.

Eine Lebenskrise zwang mich dazu mit dem Sport aufzuhören, da ich mich nicht mehr dazu aufraffen konnte und so verlor ich 5 Kilo Gewicht und meine Muskeln schmolzen mit Ihnen dahin innerhalb von 5 Monaten. sodass ich nur noch 79 Kilo auf 1,94m Körpergewicht gebracht habe.
Durch Billy Blanks konnte ich mein Gewicht von 83 Kilo halten und die Masse von Fett in Muskeln umwandeln. Ich hab danach erstmal gesehen das ich wirklich viel Fett hatte obwohl ich mich für dünn gehalten habe. Selbst mein Umfeld sprach mich darauf an das ich sehr abgenommen habe. Ich konnte mit einem Augenzwinkern sagen, dass mein Gewicht immer noch das gleiche ist. Muskelaufbau war mir damit aber nur begrenzt möglich.

Ich habe vor ca. 7 Wochen durch Zufall dieses Buch entdeckt und war überrascht von den vielen guten Bewertungen. Ich denke, es gibt selten ein Produkt was soviele gute Bewertungen mit maximaler Sternzahl hat und damit muss es ja gut sein.

Ich trainiere mittlerweile in der 6. Woche und es scheint so als würde man mehr Pause als Sport machen. Vielleicht ist es sogar so, da man nach jeder Übung die man absolviert hat, Pause macht. Mindestens eine Minute, je nach dem wie schnell man durch kommt, was sehr vorteilhaft für den inneren Schweinehund ist...(aaaach was solls, ich kann mich ja gleich wieder ausruhen...)
Bei Billy Blanks war es so, das man 60 Minuten durch machte, ohne eine Pause und das kostet jeden Tag aufs neue Überwindung, besonders wenn man einen Tag erwischt wo man sowieso nicht sooo motiviert ist.

Ich muss dazu sagen, das ich mir parallel die Android-App zu dem Buch geholt habe und nach dieser Sport mache. Der Trainingsplan ist weitestgehend identisch und man hat noch paar Bilder und Videos dazu, welche mir sehr helfen.

Den Fortschritt merke ich besonders daran, dass mir Übungen nach einer Woche (man macht immer 2 Wochen das gleiche) leichter fallen und ich mehr Wiederholungen schaffe, diese steile Kurve war bei Billy Blanks nicht drin. Besonders die "Close grip Push-Ups" bereiteten mir Anfangs Probleme, ich schaffte kaum einen, jetzt in der 6. Woche schaffe ich die geforderten 5 am Stück ohne mit dem Muskel zu zucken und dennoch, wenn mich jemand fragen würde... "gefühlt" steh ich mehr rum, als ich Sport mache. Das ist echt der Wahnsinn.

Auch im Alltag merke ich Veränderungen, daran, dass ich nach den ersten Beinübungen einen Tag später kaum noch die Treppen vor Schmerzen hoch gekommen bin, so einen Muskelkater hab ich noch nie gehabt obwohl ich regelmäßig joggen ging vorher.

Es ist auch wie in dem Buch beschrieben, dass die Muskeln auch im Nachgang noch trainiert werden, denn dieses Brennen, wenn die Muskeln an ihre Grenzen kommen verschwindet nicht nach 1 - 2 Stunden, es bleibt bis der Muskelkater kommt und der blieb am Anfang bei mir mindestens 2 Tage und kam nach einem Tag. Ich konnte also kaum Fahrrad fahren oder Treppen steigen ohne meine Muskeln wieder sofort an die Grenzen zu bringen.

Auf der anderen Seite kann ich auch den Alltag besser bewältigen, ich kann eben kräftiger in die Pedale treten und die Brandschutztüren auf Arbeit öffne ich mittlerweile wie eine normale Tür, ich spüre die Schwere nicht mehr, was mich das erste Mal regelrecht überrascht hat... ich dachte, irgendwas sei kaputt an der Tür, dass Sie so leicht geht, bei der zweiten Türe (Insgesamt 4 Türen bis zu meinem Arbeitsplatz) dämmerte es mir dann langsam, alle viere können ja nicht kaputt sein ;).

Optisch habe ich noch mehr an Fett verloren würde ich sagen und gleichzeitig auc ca. 3 Kilo zugenommen.

Das Gesamtpaket, dass es so einfach wie auch effektiv sein kann, dass ich "gefühlt" mehr rum stehe als Sport mache, also praktisch "nur zusehe" wie ich mich verändere, denn ich verändere mich ja wirklich, ist das was ich mir gewünscht habe. Ich habs nicht für Möglich gehalten und wurde eines besseren belehert und obendrein ist es auch noch sehr Zeitsparend, ca. 30 Minuten pro Training...

Einfach toll!
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am 30. Dezember 2012
Hallo zusammen,

obwohl es aktuell schon über 200 Rezensionen zum Buch von Mark Lauren gibt, möchte ich noch eine weitere hinzufügen, weil ich schlichtweg begeistert von der Philosophie dahinter bin!

Das Buch gliedert sich für mich in drei Bereiche:

1. Einleitung und Motivation (Seite 7-43)
Hier erläutert M. Lauren seinen Werdegang und gibt viele viele Argumente für (Kraft)Sport und eine gesunde Lebensführung, die m.E. als Motivation für das Training dienen sollen (und können!). Natürlich enthält es auch eine gute Portion Selbstbeweihräucherung des Autors und seiner Philosopie (You are your own Gym!), aber das ist sicherlich nicht arrogant und wird von mir als "typisch amerikanisch" wahrgenommen.

2. Die Übungen und Trainingsmethodik (Seite 44 - 168)
In diesem Teil werden weit über 125 (habe nicht gezählt) Übungen und deren Varianten nach den Bereichen bzw. Muskelgruppen (Push ("Druck"übungen z.B. Liegestütze), Pull (Zugübungen z.B. Klimmzüge), Corebody (z.B. Beinheben) & Legs (z.B. Ausfallschritte) erläutert und bebildert. Die Fotos sind "schwarz-weiß", aber in guter Qualität. Hier und da muss man ein wenig nachdenken, um aus Text & Bild die korrekte Übungen abzuleiten, aber dies klappt i.d.R. sehr gut.

3. Das Trainingsprogramm (Seite 169 - 193)
Im letzten Block liegt für mich die große Stärke dieses Buches, das Trainingsprogramm!
Denn was wären die vielen Übungen ohne eine konkrete Handlungsanweisung wie und wann sie zu kombinieren sind? Für mich nichts...Ich hätte sonst sicher "nach Gusto" einzelne Übungen gemacht, aber ohne effektives Trainingskonzept (und damit verbundene Fortschritte). Genau dies gibt der Autor einem jedoch mit dem Trainingsprogramm an die Hand!

Es gliedert sich in 4 Schwierigkeitsstufen (Einsteiger bis Überflieger) und dauert jeweils 10 Wochen. Die 10 Wochen unterteilen sich in Blöcke, die unterschiedliche Ansätze verfolgen (Kraftausdauer, Kraft, Maximalkraft) und dafür entsprechende Übungen aus Teil 2 verwenden.

Hier hat der Autor ganze Arbeit geleistet. Durch den Blockaufbau und die Beschränkung auf jeweils eine Muskelgruppe pro Trainingstag entsteht ein zeitsparendes (16-36 Minuten reine Trainingszeit) und abwechslungsreiches Trainingsprogramm, das zum einen eine hohe Motivation verspricht und zum anderen sichtbare Erfolge erzielt. Bemerkenswert finde ich übrigens, dass das Programm fast gänzlich auf Sit-Ups verzichtet :-)

Ich habe vor etwa 6 Monaten mit dem Einsteigerblock begonnen und befinde mich inzwischen bei Level 2 (von 4), wobei ich noch nicht alle Übungen 1a laut Programm ausführen kann. Das macht aber nichts, da man sich die Übungen wie bei einem Baukasten aus dem 2 Teil des Buches zusammensetzen bzw. ersetzen kann. So kann man an sein persönliches Leistungsniveau angepasst trainieren.

Ich muss sagen, dass ich mit den Ergebnissen überaus zufrieden bin. Die Muskeln definieren sich zusehends und die Körperzusammensetzung (Muskeln & Fett) verbessert sich. Man darf keine Wunder erwarten. Wie sagt der Autor: Wer jahrelang nicht trainiert hat, der kann nicht innerhalb von ein paar Wochen alles wieder aufholen. Geduld ist da die Devise :-) Aber es lohnt sich und das Buch bietet genug Abwechslung, so dass die Motivation erhalten bleibt!

Warum habe ich mir das Buch gekauft?
Ich bin beruflich zeitweise viel unterwegs, weshalb die Mitgliedschaft im Fitnessstudio nicht in Frage kam. Deshalb habe ich nach einer Möglichkeit gesucht in kurzer Zeit und unabhängig von Geräten/Räumen zu trainieren. Das Buch bietet dies. In einigen anderen Bewertungen habe ich gelesen, dass bemängelt wird, dass manche Übungen besser mit Hanteln ausführbar wären oder eine Klimmzugstange sinnvoller sei als die Klimmzüge an der Türe zu machen. Das ist richtig! Man muss sich vor Augen führen, was die Zielsetzung des Buches ist: Trainieren OHNE Geräte. Es hält einen niemand davon ab, sich trotzdem einen kleinen Gerätepark zuzulegen ;-)

Meiner sieht so aus:
Isomatte
Klimmzugstange
Springseil (fürs Aufwärmen)
Dipstation (Dips auf Stühlen waren mir zu unsicher! Dieses "umgedrehte U mit Füßen" (z.B. Lebert Equalizer oder Nachahmer) kann für viele Übungen verwendet werden. Auch ich habe es mir erst nach einigem Zögern gekauft, da mich der Preis abgeschreckt hatte, bin jedoch zufrieden mit der Anschaffung.

Weiterhin lohnt sich für Smartphonenutzer die Anschaffung der App. Zum einen sind hier alle Übungen nochmal in Bild und Text (je nach Version sogar als Video) dargestellt. Zum anderen enthält die App die "10 Wochen Trainingspläne", so dass man extrem komfortabel trainieren kann, da die App die Zeitnahme inkl. Ansage der Pausen usw. übernimmt. Zudem führt man so automatisch ein rudimentäres Trainingslogbuch!

Kritikpunkte:
Die Übersetzung der Übungsnamen im Buch ist manchmal fehlerhaft (das ist mir im Zusammenspiel mit der App aufgefallen). Meiner Meinung nach sind die englischen Namen der Übungen (zumindest in meiner App) "griffiger".
Weiterhin bietet das Buch zwar ein Verzeichnis der Übungen mit Verweis auf die jeweilige Seite. Im Trainingsteil (der tabellarisch gehalten ist) fehlt dieser Querverweis jedoch, was das Nachschlagen erschwert. Abhilfe: Post it's oder die App :-) Deshalb: Von mir 5 Sterne für Buch & Konzept!

PS: Mark Lauren ist derzeit extrem aktiv und bastelt an einer Version speziell für Frauen und einem DVD Set. Auch ist das englischsprachige Forum erwähnenswert, wo man sich über das Buch hinaus informieren (Warm-Up), austauschen und motivieren kann!
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