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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Janne Hurme ist mit drittem Werk wieder da,
Von
Rezension bezieht sich auf: Halfway to Heartache (Audio CD)
CD-Länge: 49:18Label: Escape Music Preis: z.Zt. 14 Teuronen bei Music Buy Mail! Da ist sie nun also endlich: Nach "Insomnia" und "Murder Of Crows" das dritte Werk von Human Temple um Janne Hurme aus Finnland. Ich muss gestehen, ich brauchte diesmal ein paar mehr Durchläufe, bis das Werk zündete, aber auch diesmal ist Human Temple ein bombastisches Melodic-Rock-Highlight gelungen. Diesmal als Gast bei "Some Things Are Never Long Time Ago" mit einem Gitarrensolo dabei: Emppu Vuorinen von Nightwish. Den Titel "Little Lies" von Fleetwood Mac hätte es jetzt nicht unbedingt gebraucht, aber zumindest ist er soweit neu interpretiert, dass man das Original darin kaum wiedererkennt. Viele Jüngere werden den Song wahrscheinlich ohnehin nicht mehr kennen. Man kann jetzt schon sagen, dass man hier eines der Melodicrock-Highlights aus 2012 vor sich hat. "Insomnia" bleibt für mich allerdings nach wie vor die beste Scheibe dieser tollen Band. Kaufen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz so gut wie der Vorgänger,
Von Desevi "desevi" (da wie dort) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Halfway to Heartache (Audio CD)
Auf ihrem Drittling "Halfway To Heartache" legen HUMAN TEMPLE gleich mit einem Kracher los: Ein kurzes, bombastisches Intro leitet 'I Will Follow' ein, ein fettes Riff schlägt ein und nach der Strophe folgt ein fast schon speediger, melodischer Refrain, der sich wie Sahne über die Bombasthaut legt. Besonders überzeugt hier der geschmeidige Gesang von Janne Hurme, der irgendwo zwischen Joey Tempest und Tony Kakko liegt. Apropos überzeugend: Besonders in ihren fetzigeren Songs, wie dem Opener oder auch dem fetten 'Bleeding Through', liefern die Finnen ihre besten Momente ab. Weitere Beispiele für Hardrock-Kracher erster Güte sind 'Run Away' oder der fette Rocker 'Because Of You', in dem HUMAN TEMPLE wieder gekonnt zwischen rockigen Momenten und melodischen Refrains balancieren; auch 'Misery' ist ein gutes Beispiel dafür. Durchaus interessant gestaltet sich das FLEETWOOD MAC-Cover 'Little Lies', das in der HUMAN TEMPLE Interpretation zu einem neuen Song wird.Leider gibt es auch Schattenseiten auf "Halfway To Heartache". So sind die Balladen ziemlich schmalzig geraten und liegen eindeutig jenseits des Kitsch-Grates. Statt Hartmetall gibt es Silber und Eisen. Ok, 'Some Things Are Never Long Time Ago' ist eine passable Halbballade mit schöner Bassfigur in der Strophe, dafür wird es bei 'She Talks To Angels' vollends käsig. Gesang zum Zehennägelaufrollen (klingt nach BON JOVI-Herzschmerz) und Klingeling-Keyboards. Aber AOR Fans werden Gefallen daran finden - und abgesehen von diesen Durchhängern wird genug guter Stoff geboten. Insgesamt fehlt "Halfway To Heartache" aber eine Mega-Nummer, wie sie das Vorgängeralbum mit 'Promised Land' vorzuweisen hatte, auch gibt es zu viele plakative, fast aufdringliche Keyboards. Insgesamt nicht schlecht, reicht aber an das 2010er "Murder Of Crows" nicht heran. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Halfway to Heartache von Human Temple (Audio CD - 2012)
EUR 20,17
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