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103 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crucial m4 fürs MacBook Pro 13' late 2011
Seit einiger Zeit habe ich mich dafür interessiert, eine SSD-Platte in mein eh schon schnelles MacBook Pro zu bauen. Nach langer und intensiver Recherche blieben (nach einer SEHR schlechten Erfahrung mit einer Vertex2 von OCZ) für mich nur noch eine Samsung SSD 830-Series und eben diese nun rezensierte Crucial m4 übrig, die sich beide durch hervorragende...
Veröffentlicht am 29. März 2012 von Anfaenger

versus
85 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erste jetzt defekt / Festplattenhöhe von 9mm auf 7mm möglich, somit ist die SSD Zukunftsicher
Hallo,
ich habe bereits die zweite Platte erworben. Die erste betreibe ich an SATA III (64GB) in einem normalen PC und die zweite ist in einem Laptop an SATA II (128GB). Ich habe die Geschwindigkeiten der beiden Platten hier unten einmal angehängt, ich hatte noch nie Probleme, alles wurde sofort erkannt.

Da ich einen neuen Laptop gekauft hatte(...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Michael


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103 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crucial m4 fürs MacBook Pro 13' late 2011, 29. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einiger Zeit habe ich mich dafür interessiert, eine SSD-Platte in mein eh schon schnelles MacBook Pro zu bauen. Nach langer und intensiver Recherche blieben (nach einer SEHR schlechten Erfahrung mit einer Vertex2 von OCZ) für mich nur noch eine Samsung SSD 830-Series und eben diese nun rezensierte Crucial m4 übrig, die sich beide durch hervorragende Testurteile und Rezensionen hervorgetan haben. Meine Wahl fiel eigentlich nur wegen des etwas günstigeren Preises auf die Crucial m4. Somit wurde diese vor 3 Tagen bestellt. Die Lieferung von Amazon ging wie immer sehr flott (Montag bestellt, Mittwoch geliefert).

Da ich durch meine Recherche vielfach gelesen habe, dass es beim Einbau von "fremden" (also Nicht-Apple) SSDs des Öfteren Probleme geben würde und sogar hier auch ein paar ausdrücklich davon abraten, eine fremde SSD in das MacBook Pro einzubauen, möchte ich hier meine Vorgehensweise kurz schildern. Denn um es kurz vorweg zu sagen: Der Einbau und das Inbetriebnehmen ist absolut perfekt gelungen und die SSD-Platte liefert einen gigantischen Geschwindigkeitsvorteil. So startet mein OS X-Lion 10.7.3 in gerade mal exakt 20 Sekunden und das Öffnen von Photoshop CS5 dauert blitzartige 3,5 Sekunden. Für mich sind diese Werte mehr als überzeugend.

Bevor ich mit dem Einbau begonnen habe, habe ich den Inhalt meiner Original-HDD, die im MacBook Pro verbaut war, erst einmal mit dem Carbon Copy Cloner auf die neue SSD-Platte kopiert. Da ich glücklicherweise im Besitz einer HDD-Docking-Station bin (es geht selbstverständlich auch mit einem einfachen externen Festplattengehäuse), war das Anschließen der SSD-Platte an das MacBook schnell erledigt. Carbon Copy Cloner macht einen sogar darauf aufmerksam, dass die Original-HDD eine versteckte "Recovery-HD" hat und fragt den Nutzer, ob diese auch auf die SSD-Platte mitkopiert werden soll. Das ist sicherlich besonders erwähnenswert, da man anschließend (wenn die SSD-Platte eingebaut ist) jederzeit das Betriebssystem ohne Probleme und ohne fremde Hilfe wieder neu aufspielen kann. Man braucht also keine Original-HDD oder Installations-DVD des MAC OS, sondern lediglich einen Internetzugang.

Nach erfolgter "Klonung" ging's an die mechanische Arbeit. Nämlich den Austausch der Original-HDD durch die Crucial m4. Anleitungen gibt es bei Youtube zuhauf und der Umbau dauerte bei mir weniger als 10 Minuten.

Anschließend startete ich das MacBook und wurde - wie erwartet - von einem absolut einwandfrei funktionierendem Betriebssystem begrüßt. Allerdings dauerte der Bootvorgang eine knappe Minute - also noch keine wirkliche SSD-Referenz. Abhilfe für dieses "Problem" fand ich aber auch während meiner Recherche (evtl. sogar hier bei den Rezensionen, genau weiß ich es nicht mehr). Man sollte nämlich das OS X einfach nochmals neu aufspielen, was ja durch die Übernahme der Recovery-HD mittels Carbon Copy Cloner problemlos möglich ist. Man startet also das MacBook und hält dabei die ALT-Taste gedrückt. Danach wählt man "Recovery-HD" aus und anschließend "OS X neu installieren" (dieser Vorgang hat bei mir geschätzte 35 Minuten gebraucht). Danach startet das Betriebssystem in den oben schon erwähnten 20 Sekunden. Selbstverständlich bleiben dabei alle vorher auf der Platte enthaltenen User-Daten und Programme unangetastet erhalten.

Zum Thema "Trim-Funktion" für Nicht-Apple-SSDs kann man ebenfalls viel lesen. Ich habe mich schlussendlich dazu entschieden, den "Trim-Enabler" zur Aktivierung der Trim-Funktion zu nehmen und bin auch hier bislang absolut zufrieden.

Die Performance der SSD-Platte macht einfach nur super viel Spaß. Das MacBook ist schnell, als gäbe es kein morgen - traumhaft.

Erwähnenswert ist übrigens, dass bei mir die derzeit aktuellste Firmware (0309) bereits aufgespielt war.

Ich bin restlos zufrieden und würde die Platte definitiv wieder kaufen. Wenn es einen Kritikpunkt geben soll, dann ist es die sehr spartanische Auslieferung. Neben der SSD-Platte ist nämlich nur eine Nichts sagende Kurzanleitung enthalten. Für den geringen Preis muss man dies aber wohl einfach in Kauf nehmen.

Die wenigen negativen Bewertungen für dieses Produkt kann ich bislang nicht nachvollziehen. Geht man nach diversen Anleitungen vor, funktioniert die SSD-Platte absolut korrekt.

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EDIT am 11.06.2013:

Nach einem Jahr und drei Monaten kann ich auch heute noch behaupten, dass die Crucial M4 weiterhin läuft wie ein Schweizer Uhrwerk. Bislang alles absolut top!

Hier noch eine kleine Ergänzung: Es kann durchaus sein, dass ein neues Aufspielen des Betriebssystems nicht notwenig ist, wenn man unter "Systemsteuerung" bei "Startvolume" die SSD-Platte neu auswählt. Beim Einbau einer SSD in meinen MacMini hat das bereits ausgereicht, um das Hochfahren des OS dramatisch zu beschleunigen. Also einfach mal probieren! ;-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein schnell startendes Notebook !, 28. November 2012
Von 
Testfreak (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich überlege schon länger, mein DELL Notebook mit dem Einbau einer SSD (Solid State Drive) zu beschleunigen und den Stromverbrauch im Akkubetrieb zu reduzieren. Auch das Hoch- und Runterfahren sollte damit wesentlich schneller von statten gehen. Trotz diverser Schulungen durch den Microsoft Premier Support zur Verbesserung der Performance von Windows 7 beim Starten und Herunterfahren mit dem Performance Toolkit, schaffte ich es nicht, mein Notebook dahingehend zufriedenstellend zu optimieren. Es handelt sich um ein fast 3 Jahre altes DELL Latitude E6500 Dual Core Notebook. Der Start inkl. Anmeldung dauerte mehrere Minuten und eine Optimierung brachte nur eine geringe Verbesserung. Auch der Start von Anwendungen artete immer mehr zum Geduldsspiel aus. Der Einbau eines SSD Laufwerks sollte somit eine erhebliche Verbesserung mit sich bringen. Einzige Bedingung dabei war, dass eine SSD nicht mehr als 100 EUR kosten darf.

Vor einiger Zeit entdeckte ich im aktuellen SATURN Prospekt die 120 GB große SAN DISK Extreme, mit einer theoretischen Übertragungsrate von 6 GB/s für 99 EUR. So wurde ich darauf aufmerksam, dass die magische 100 EUR Preismarke wohl schon länger gefallen war.

Es ging aber noch besser und noch günstiger. Für nur 89 EUR entdeckte ich die 128 GB große Crucial M4 SSD 128GB. Mit fast 300 Amazon-Rezensionen und 4,5 von 5 Sternen, zog ich dieses Laufwerk der SAN DISK SSD vor, zumal es 8 GB mehr Speicher besitzt.

Den Ausschlag gab ein sehr guter Vergleichstest im Forum von mindfactory. Dort wurden drei SSD Laufwerke mit 128 GB getestet: Crucial M4, Samsung 830 und Corsair Force-GT. Die beste Performance in allen Bereichen lieferte die Crucial M4. So bestellte ich vor einigen Wochen die Crucial M4 SSD 128GB bei Amazon für 89 EUR.

1. Vor- und Nachteile einer SSD

Obwohl teilweise schon angesprochen, möchte ich hier die Vor- und Nachteile einer SSD etwas näher beleuchten:

Vorteile:
■Deutlich schnellerer Zugriff auf die Daten, als bei einer Festplatte. Das macht sich besonders beim Schreiben bemerkbar. Der wichtige IOPS-Wert (Input/Output Operations Per Second) ist dabei bis zu 1000 Mal höher. So starten Anwendungen schneller, selbst wenn sie beim Start viele Daten nachladen müssen.
■Geringere Ausfallwahrscheinlichkeit, da keine beweglichen Teile vorhanden sind. Bei Festplatten führen Stürze und Überhitzung oft zu Ausfällen.
■Geringerer Stromverbrauch
■Leise

Nachteile:
■Noch relativ hoher Preis im Vergleich zu 2,5" Festplatten. Eine SSD ist ca. um den Faktor 4-5 teurer.
■Datenrettung im Falle eines Defekts deutlich aufwändiger

Manche führen eine geringere Lebensdauer als Nachteil an, da die Flash-Zellen durch das Beschreiben mit der Zeit "abnutzen". Dies vermindert die Gesamtkapazität. Tatsächlich gibt es aber noch keine langfristigen Studien, die das belegen. Im Gegenteil: Da SSDs keine beweglichen Teile haben und eine geringere thermische Anfälligkeit besitzen, sollten sie sogar länger als eine Festplatte halten. Das Auslesen der Zellen ist theoretisch sogar über einen unbegrenzten Zeitraum möglich.

2. Welche Größe ist die Richtige ?

Nun stellte sich mir, wie jedem anderen auch, die Frage, ob es nicht ein bisschen mehr sein darf? Dabei geht es nicht nur um die Kapazität, sondern auch um die höhere Schreibperformance der Laufwerke mit 256GB und mehr.

256GB kosten ca. 200 EUR und bei der Crucial M4 SSD 512GB sind es schon ca. 380 EUR.

Die Kapazität von 128 GB reicht aber aus meiner Sicht aus.
■Die SSD als Datenlaufwerk ist noch zu teuer und Ständiges Schreiben und Lesen reduziert deren Lebensdauer. Eine externe Festplatte tut es hier auch.
■Für eine Windows 7 Installation werden ca. 20 GB benötigt. Bei einem Multimedia- oder Office PC sollten die restlichen 100 GB ausreichen.
■Die Schreibgeschwindigkeit beginnt bei 128 GB SSDs bei ca. 175 MB/s bis hin zu 260 MB/s bei SSDs mit einer Kapazität von 256 GB und mehr. Da aber Festplatten nur maximal 150 MB/s, Gigabit LAN nur 110 MB/s oder USB 2.0 sogar nur 40 MB/s an Daten übertragen kann, stellt sich die Frage, welchen Nutzen die höhere Schreibgeschwindigkeit in der Praxis hat. Die Quelle stellt also hier eher einen Flaschenhals dar.
■Die I/O-Leistung ist schon Einiges bedeutsamer. Sie bestimmt, wie viele Ein-/Ausgabeoperationen gleichzeitig ablaufen können. Das macht sich z.B. beim Systemstart oder im Multitaskingbetrieb stark bemerkbar. Auch hier besitzen die größeren Laufwerke bessere Werte. Bedenkt man aber, dass eine Festplatte mit 100 IOPS und eine „langsame“ SSD bereits mit 20.000 IOPS daherkommt, ist der spürbare Leistungszuwachs bei einer größeren SSD deutlich geringer als vom Umstieg einer Festplatte auf SSD

Da ich mein Notebook hauptsächlich für Multimedia- und Office Anwendungen benutze und bisher auch nicht mehr als 100 GB auf der Systempartition belegt hatte, beinhaltet die 128 GB Variante für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zu einer Festplatte ist die I/O-Schreibleistung deutlich höher und vor allem auch konstant, da bei Festplatten die I/O-Leistung zu den inneren Spuren hin abnimmt. Fragmentierung ist bei SSD Laufwerken ebenfalls kein Thema.

Größere SSDs sollte man dann in Betracht ziehen, wenn man sehr viele, speicherintensive Spiele oder komplexere Programme zur Videobearbeitung installieren möchte. Hierbei ist sowohl die größere Kapazität, als auch der Vorteil durch die noch höhere I/O Schreibleistung ein Entscheidungskriterium.

3. Lieferumfang

Die Crucial M4 SSD 128GB wird in einem kleinen Päckchen geliefert und beinhaltet neben dem Laufwerk noch ein kompaktes Benutzerhandbuch.

4. Technische Daten:

Die technischen Daten sind nicht für alle Kapazitäten gleich!
■Kapazität: 128 GB
■Schnittstelle: SATA 6 Gb/s
■Sequentielles LESEN: bis 500 MB/s (bei allen Kapazitäten gleich!)
■Sequentielles SCHREIBEN: bis 175MB/s (95MB/s bei 64 GB und 260 MB/s bei Kapazitäten ab 256 GB)
■Random 4K LESEN: 45K IOPS (bei allen Kapazitäten gleich!)
■Random 4K SCHREIBEN: 35K IOPS (20K IOPS bei 64 GB und 50K IOPS bei Kapazitäten ab 256 GB)

5. Einbau

Der Einbau ist in einem Notebook relativ unkompliziert. Beim DELL E6500 löst man z.B. 4 Schrauben am Gehäuseboden und zieht die Festplatte heraus.

6. Klonen oder Neuinstallation ?

Mit dieser Frage habe ich mich eingehend beschäftigt. Generell wird oft die Neuinstallation empfohlen, da Windows 7 beim Installieren das SSD Laufwerk erkennt und alle wichtigen Parameter dahingehend optimiert. Dies muss sonst nach dem Klonen von Hand vorgenommen werden und ob es dann wirklich funktioniert, ist nicht immer sicher.

Außerdem hat man so Gelegenheit, seine Installation von unnötigen Programmen und Datenmüll zu befreien. Oft ist es so, dass man hin und wieder ein Programm zum Testen installiert, es vergisst und so unbemerkt auf dem System verbleibt.

7. Installation und Konfiguration

7.1 BIOS Konfiguration

Die Installation findet wie bisher auch über ein geeignetes Installationsmedium statt. In meinem Falle handelt es sich dabei um die Windows 7 DVD. Man muss lediglich beachten, den AHCI-Modus im BIOS zu aktivieren. Meist ist hier IDE konfiguriert. Während der Neuinstallation erkennt Windows 7 den schnelleren Schnittstellenstandard AHCI und passt die Konfiguration entsprechend an.

7.2 Firmware Update

Nach der ersten Anmeldung musste ich die Firmware der Crucial M4 SSD 128G aktualisieren, da noch die Version 0309 installiert war.

Das gestaltete sich erfreulich einfach. Auf der Homepage des Herstellers bekommt man 2 Möglichkeiten zur Auswahl:
■Firmware Update auf 000F mittels Boot File oder
■Firmware Update auf 000F mittels Windows 7 Updater Tool

Da ich Windows 7 schon installiert hatte, wählte ich die Aktualisierung über das Updater Tool. Dazu lädt man die Datei m4_SSD_Firmware_Update_Utility_000F.zip herunter, entpackt sie und ruft die darin enthaltene EXE-Datei auf:

Windows 7 startet neu und das Firmware Update wird ausgeführt.

Nutzt man lieber Linux, den Mac oder andere, alternative Betriebssysteme lädt man die Datei Crucialm4_000F.zip herunter. In diesem Zip-File befindet sich eine ISO-Datei, mit der man eine CD brennt. Nach einem Neustart von dieser CD, wird ebenfalls ein Firmware Update, unabhängig vom installierten Betriebssystem, durchgeführt.

Mit dem kostenlosen Tool CrystalDiskInfo lässt sich im Anschluss prüfen, ob das Firmware Update erfolgreich war.

7.3 Windows Optimierung

Dennoch gibt es einige Werte, die nicht automatisch eingestellt werden. Deswegen sollte man sich zuvor im Netz informieren, wie der Rechner zum Betrieb einer SSD konfiguriert werden muss. Hierzu ein paar Stichpunkte:

- Suchdienst ausschalten
- Ruhezustand deaktivieren
- Prefetching ausschalten
- Superfetch Dienst ausschalten
- Auslagerungsdatei konfigurieren
- Defragmentierung ausschalten
- TRIM aktivieren

8. Leistungsvergleich zum alten System:

Mit dem Freeware Tool AS SSD Benchmark, lässt sich die Performance der SSD ermitteln. Vergleicht man diesen Benchmark mit den User Uploads bei Amazon zur Crucial M4 SSD 128GB, ist er in einigen Bereichen etwas schlechter. Da die SSD optimal konfiguriert ist, muss dies eine andere Ursache haben: Dass DELL Latitude E6500 hat nur eine SATA Schnittstelle mit 3 Gb/s. Damit können jedoch nur maximal ca. 300 MB/s übertragen werden. Dies ist auch der Grund für die sehr geringe Datenübertragungsrate beim Lesen. Darauf sollte man bei Einbau in einem älteren Notebook achten, bevor man in Panik ausbricht.

Im Vergleich mit der Festplatte liegt die SSD also sehr weit vorne.

Bisher dauerte das Hochfahren ca. 30 Sekunden und die Anmeldung mehrere Minuten. Mit der SSD reduziert sich die Zeit für das Hochfahren auf 15 Sekunden, was zunächst wenig erscheint. Die Anmeldung selbst allerdings dauert keine 5 Sekunden mehr und so kann man nahezu sofort den Browser oder eine Office Anwendung ohne Zeitverzögerung starten. Generell ist der Start der Anwendungen extrem schnell geworden.

Zur Videobearbeitung nutze ich Nero 10. Der Start alleine dauerte bisher ca. 1 Minute. Bei der Bearbeitung von Videos hing sich Nero oft auf und meine Schnitte waren verloren, wenn ich sie nicht alle paar Minuten speicherte. Ein erster Test zeigte einen deutlichen Performance Gewinn: Zum Start braucht Nero 10 gerade mal 4 Sekunden und auch die Bearbeitung von Videos war bisher ohne Absturz möglich und vor allem deutlich flüssiger.

9. Fazit

Die Investition von 89 EUR hat sich für mein System definitiv gelohnt. Vor einigen Monaten hatte ich zur Performancesteigerung bereits den Hauptspeicher von 2 GB auf 4 GB aufgerüstet, was keine merkliche Verbesserung brachte. Da ich schon seit ca. 20 Jahren meine PCs selbst zusammenbaue, habe ich bereits viele Erfahrungen mit Aufrüstversuchen gemacht durch Einbau von schnelleren Festplatten, mehr Arbeitsspeicher oder neueren Grafikkarten. Die Leistungssteigerung war meist deutlich spürbar. Der Einbau einer SSD hingegen ist im Vergleich dazu jedoch ein Quantensprung! Eine so extreme Leistungssteigerung in Verbindung mit der Minimierung des Energieverbrauchs habe ich bisher noch nie erreicht. Wer sich über lange Boot- und Anmeldezeiten ärgert, sollte unbedingt die Aufrüstung mit einer SSD in Betracht ziehen. Hier bietet die Crucial M4 SSD 128GB das bisher aus meiner Sicht beste Preis-Leistungs-Verhältnis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crucial m4 256GB SSD - Schnelle SSD für einen fairen Preis, 6. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Folgender Artikel wird hier bewertet: Crucial m4 256GB SSD-Festplatte mit Data Transfer Kit (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III).

Der angebotene Preis war mehr als überzeugend und die Lieferung erfolgte, wie bei Amazon üblich, sehr schnell.

Meine Konfiguration im Detail:
MacBook Pro 13-inch, Mid 2010
Prozessor: Intel Core 2 Duo 2.4GHz
Speicher: 8GB 1067 MHz DDR3
Grafikkarte: NVIDIA GeForce 320M 256MB
OS: Mac OS X Lion 10.7.4

Nach Einbau und Konfiguration der SSD kann man ohne Übertreibung sagen, dass der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber einer herkömmlichen Festplatte extrem ist.
Hier einige Beispiele:
-Systemstart (Computer ausgeschaltet) bis zur Desktopanzeige: 20 Sekunden.
-Start von Photoshop Elements 9: 5 Sekunden
-Start von Nikon Capture NX2: 2 Sekunden
-Start von DXO Optics Pro 7: 4 Sekunden
-Start von iCal: 1 Sekunde
-Start von Safari: 1 Sekunde
-Start von Mail: 2 Sekunden

Das ganze System läuft sehr schnell und flüssig. Kopiervorgänge und Stapelverarbeitungen (z.B. Konvertierung von RAW-Dateien in JPG-Dateien) werden in atemberaubendem Tempo erledigt.
Benchmarkresultate interessieren mich weniger. Für mich zählen reale Geschwindigkeitsvorteile und die sind ganz klar und spürbar vorhanden, wie man an oben aufgeführten Beispielen sehen kann.

Die Crucial m4 SSD ist eine wirklich lohnende Investition und ich bin sehr zufrieden damit. Grosser Arbeitsspeicher und eine SSD ergeben einen wirklichen Geschwindigkeitsschub.

Hier folgt noch eine Schritt-für-Schritt Anleitung wie ich vorgegangen bin. Ich hoffe, dass ich mit dieser Anleitung einigen Anwendern helfen kann. Also keine Angst und einfach loslegen. Es lohnt sich.

1.Nicht benötigte Dateien (Filme, Fotos, Duplikate usw.) von der alten Festplatte löschen.
2.Nicht benötigte Programme von der alten Festplatte löschen. Empfehlenswert hierfür ist das Tool AppCleaner.
3.Wartungsarbeiten mit dem Tool Onyx ausführen (z.B. Cache löschen usw.).
4.Zugriffsrechte reparieren (Festplatten-Dienstprogramm oder Onyx).
Bemerkung: Mit den ersten 4 Schritten verringert man die zu übertragende Datenmenge erheblich und vermeidet mögliche Probleme mit Zugriffsrechten.
SSD über USB anschliessen.
5.Festplatten-Dienstprogramm starten, SSD-Laufwerk auswählen, Partition anklicken, Name für die Partition auswählen (z.B. Macintosh SSD), als Format Mac OS Extended (Journaled) wählen und die Partition erstellen.
6.Carbon Copy Cloner installieren und starten.
7.Quelle auswählen (Festplatte)
8.Ziel auswählen (SSD)
9.Standardwerte kann man übernehmen.
10.Dann auf Clone klicken.
11.Versteckte Recovery-HD wird auf der Festplatte erkannt und die sollte man mitkopieren. Dies erlaubt ein Neuaufspielen des Betriebssystems ohne Installations-DVD oder original Festplatte. Es ist nur ein Internetzugang erforderlich.
12.Das Klonen kann mehrere Stunden in Anspruch nehmen (bei mir waren es für 165GB etwa 4,5 Stunden).
13.Nach dem Klonen SSD im Finder auswerfen und Computer herunterfahren.
14.Original Festplatte ausbauen und SSD einbauen (Anleitungen findet man z.B. bei Youtube). Aus- und Einbau dauern etwa 10 Minuten und man braucht einen Kreuzschlüssel und eine Torxschlüssel T6.
15.Jetzt kann man den Computer starten und findet die exakt gleiche Umgebung wieder, die man von der original Festplatte kennt.
16.Auf der Web-Seite von Crucial nachschauen, ob es eine aktuellere Firmware gibt. Die genaue Firmware-Version befindet sich auf einem Aufkleber auf der SSD.
Um die neue Firmware aufzuspielen geht man folgendermassen vor, und Nein, ein Windows-PC ist dafür nicht nötig.
17.Man lädt die aktuelle Firmware bei Crucial herunter. Die ist eine Zip-Datei. Ein Doppel-Klick auf diese Datei entpackt ein ISO-Datei.
18.Festplatten-Dienstprogramm und Finder starten.
19.Per Drag and Drop die ISO-Datei ins Festplatten-Dienstprogramm ziehen um eine bootfähige CD zu brennen.
20.Danach startet man den Computer neu, hält beim Start die Alt-Taste gedrückt und wählt die eben erstellte CD als Startvolumen aus.
21.Jetzt spielt man das Firmware-Update auf (siehe Anleitung auf der Webseite von Crucial) und nach einem Neustart startet das Betriebssystem und man kann wie gewohnt arbeiten.
22.Da es sich bei der Crucial SSD nicht um eine original Apple-SSD handelt, verwende ich für die Trimfunktion Trim Enabler von Oskar Groth. Einfach Trim Enabler starten, Trim auf On setzen, Trim Enabler schliessen und den Computer neustarten.
Fertig!

Ein Systemstart braucht von SSD 20 bis 25 Sekunden, natürlich ohne noch ein Dutzend Programme automatisch während des Startvorgangs auszuführen.
Falls der Systemstart zu lange dauern sollte, einfach ein Recovery ausführen. Das System wird von der Recovery-Partition neu aufgespielt. Dies dauert in etwa 20 Minuten und sämtliche Daten, Programme und Einstellungen bleiben erhalten.
Startgeschwindigkeit und Arbeitsgeschwindigkeit sind nach der Wiederherstellung während der ersten paar Minuten noch nicht optimal und auch der Lüfter kann für ein paar Minuten hochdrehen. Dies ist kein Fehler oder Problem, sondern die Spotlight-Suche erstellt einfach einen neuen Index. Nach der automatischen Erstellung von Spotlight läuft alles perfekt und extrem schnell.

Noch 2 Tipps:
1)Unter 'Systemeinstellungen - Energie sparen' kann man getrost die Option 'Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren' abwählen. Falls noch eine zweite Festplatte verbaut sein sollte und dies keine SSD ist, sollte man diese Option aktiviert lassen.

2)Wer mehrere GB Festplattenplatz auf der SSD zusätzlich erhalten will, kann auf eigene Gefahr folgende Schritte ausführen.
'Achtung: Die folgenden Schritte können bei unsachgemässer Benutzung/Bedienung zu Datenverlusten führen.
a. Terminal aufrufen
b. sudo pmset -a hibernatemode 0
c. sudo rm /var/vm/sleepimage
d. Terminal schliessen

Mit den oben aufgeführten Schritten schaltet man den Hibernatemodus aus und löscht das Speicherabbild auf der SSD. Das Speicherabbild (Sleepimage) hat eine Grösse von RAM-Grösse + 750MB. In meinem Fall (8GB Hauptspeicher) erhalte ich durch diese Massnahme fast 9GB (8942MB um genau zu sein) zusätzlich. Man kann das Notebook problemlos in den Ruhezustand versetzen beziehungsweise zuklappen, ohne Datenverlust. Jedoch wird kein Speicherabbild auf der Festplatte angelegt. Die Stromversorgung darf also nie ganz unterbrochen werden beziehungsweise darf der Akku nie ganz leer werden. Man muss spätestens beim Erscheinen der Meldung 'Reservebatterie' dafür sorgen, dass man das Ladegerät anhängt oder das Notebook herunterfährt. Bitte lesen Sie sich in die Materie ein, bevor Sie den Hibernatemodus ausschalten.
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156 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis/Leistung sehr gut (auch nach über einem Jahr in Gebrauch), 5. August 2012
UPDATE 27.11.2013
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So, nach über einem Jahr in Gebrauch und viel hin und her Installationen diverser Programme und Betriebssysteme, habe ich noch einmal einen Benchmark durchgeführt.

AS SSD Benchmark 1.6.4013.39530
------------------------------
Name: M4-CT256M4SSD2 ATA Device
Firmware: 040H
Controller: msahci
Offset: 103424 K - OK
Größe: 238,47 GB
Datum: 27.11.2013 11:26:54
------------------------------
Sequentiell:
------------------------------
Lesen: 497,39 MB/s
Schreiben: 267,51 MB/s
------------------------------
4K:
------------------------------
Lesen: 20,18 MB/s
Schreiben: 49,23 MB/s
------------------------------
4K-64Threads:
------------------------------
Lesen: 155,99 MB/s
Schreiben: 200,58 MB/s
------------------------------
Zugriffszeiten:
------------------------------
Lesen: 0,104 ms
Schreiben: 0,524 ms
------------------------------
Score:
------------------------------
Lesen: 226
Schreiben: 277
Gesamt: 614
------------------------------

Wie Ihr seht, ist die Platte in Ihren Werten noch genau so fit wie am ersten Tag :-). Was soll ich sonst noch sagen? Ich melde mich in 5 Jahren noch einmal . Aber bis dahin wird es diese SSD und meine Rezension wahrscheinlich nicht mehr geben.

UPDATE 16.12.2012
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Crucial war mal wieder fleißig und hat eine neue Firmware herausgebracht. Nach deren Angaben wurde u.a an der Stabilität der SSD geschraubt.
Zu finden ist die neue Firmware hier: [...]
Danach im Dropdown Menü die passende SSD auswählen. in diesem Fall ist das die Crucial m4 2.5-inch SSD (vergleiche auch mit dem Bild auf der Webseite).
Jetzt auf "download firmware" klicken und Ihr erhaltet folgende Zip-Datei: Crucial_040H-04-00_SSDFirmwareUpdate.zip
Die Datei entpacken, mit Doppelklick starten und den Anweisungen folgen. Hat bei mir wunderbar geklappt (ca. 2 Minuten gedauert), wie das folgende Benchmarkergebniss zeigt:

AS SSD Benchmark 1.6.4013.39530
------------------------------
Name: M4-CT256M4SSD2 ATA Device
Firmware: 040H
Controller: msahci
Offset: 103424 K - OK
Größe: 238,47 GB
Datum: 16.12.2012 10:31:48
------------------------------
Sequentiell:
------------------------------
Lesen: 502,52 MB/s
Schreiben: 275,51 MB/s
------------------------------
4K:
------------------------------
Lesen: 20,17 MB/s
Schreiben: 53,81 MB/s
------------------------------
4K-64Threads:
------------------------------
Lesen: 170,61 MB/s
Schreiben: 197,68 MB/s
------------------------------
Zugriffszeiten:
------------------------------
Lesen: 0,107 ms
Schreiben: 0,525 ms
------------------------------

Weitere Infos:
------------------------------
Eingeschaltet: 399
Betriebsstunden: 1086
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Die Leistung der SSD ist nach nun 4 Monaten so gut wie am ersten Tag :-) Nur meine 2te Festplatte geht mit auf den Zeiger. Das ist noch eine "normale" HDD und die ist sooo langsam....^^

UPDATE 15.10.2012
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Bevor es mit der eigendlichen Rezension losgeht, habe ich ein paar grundlegende Fakten zur Haltbarkeit von SSDs gegooglet. SSDs arbeiten mit sogenannten NAND-Speicher-Chips. Davon gibt es zwei Arten:

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SLC = Single Level Cell -> Eine Flash-Zelle speichert nur ein Bit.
Vorteil: extrem haltbar und zuverlässig.
Nachteil: Teuer. Die 256 GB Variante schlägt momentan mit ca. 1000 Euro auf den Geldbeutel.
SLC SSDs werden bevorzugt in Servern verwendet, wo eine hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit gefordert ist.
==========

==========
MLC = Multi Level Cell -> Eine Flash-Zelle speichert zwei oder vier Bit.
Vorteil: relativ günstig. Die 256 GB Variante kostet momentan ca. 160 Euro.
Nachteil: Defizite in Zuverlässigkeit und Lebensdauer. Die SSDs scheinen in diesen Punkten jedoch zunehmend an Qualität zu zulegen.
MLC SSDs richten sich an den Massenmarkt/Endverbraucher.
==========

Bei der Performance sind beide Arten (SLC und MLC) vergleichbar schnell. Für mehr Infos einfach googlen, es gibt dazu massig Beiträge im Internet.

Des weiteren werde ich versuchen, dieser Rezension jeden Monat ein Update hinzuzufügen ;-). Dies füge ich dann immer dem Ende meiner Rezension an.

Meine ursprüngliche Rezension
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Ich halte mich hier strikt an die Fakten, um ein möglichst objektives Bild dieser SSD zu zeichnen. Viele Probleme mit SSDs scheinen durch Fehler bei Einbau/Installation zu entstehen, denn oft lese ich, das nach einiger Zeit die Leistung der SSD einbricht und das Herstellerübergreifend. Ob es sich wirklich so verhält, kann ich nur vermuten. Darum habe ich im Internet recherchiert und hoffe, damit anderen Stunden des Suchens zu ersparen. Ich übernehme keine Gewähr auf Richtigkeit.

DIE KAUFENTSCHEIDUNG
==================

Da ich mich oft geärgert habe, wenn ich wieder mal auf meine HDD warten musste, da diese Daten am schaufeln war,
habe ich mich zum Kauf einer SSD entschlossen. Die M4 mit 256 Gb habe ich im Mediamarkt für 169,-- Euro gekauft.
Einen Einbaurahmen gab es bei Atelco für rund 5 Euro. Die Firmware lautet "000F" und damit aktuell.

Hinter crucial verteckt sich die Firma Micron, welche selbst Flash-Speicher produziert und somit keine einkaufen muss. Nur der Controller ist von Marvel, die Firmware wiederum ein Eigenprodukt.

ACHTUNG: Ab einer Größe von 256 Gb sind die Leistungsdaten der M4 doppelt so gut, nachzulesen auf der Webseite von crucial. Das habe ich erst im Nachhinein entdeckt.

EINBAU/INSTALLATION
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Für mich kam von vornherein nur eine Neuinstallation in Betracht auch wegen AHCI (= Advanced Host Controller Interface), siehe Wikipedia, dort wird das sehr schön erklärt.
WICHTIG: Ohne AHCI kein TRIM-Befehl!!! (siehe unten)
Zudem es mit der neuen M4 ruckzuck geht. Vor dem Einbau der M4 habe ich eine DaSi durchgeführt. Danach alle meine HDDs (2) ausgebaut und nur die M4 und ein DVD Laufwerk angeschlossen. Der Einbau an einen SATA 6Gb/s Port war problemlos und ging schnell vonstatten.

Im Bios AHCI aktiviert, Bootreihenfolge eingestellt (DVD zuerst, klar). Rechner mit Win7 Installations-DVD gebootet und Win7 in Rekordzeit (nur ca. 5 Minuten, kein Witz!!!) installiert.
Ich bin erschrocken, wie schnell Windows installiert war und danach gestartet ist. Nach der Installation alle Updates und Programme neu installiert und DaSi wieder eingepflegt, alte HDDs wieder an PC angehangen, Bootreihenfolge wieder geändert (M4 zuerst), fertig.

Was soll ich sagen, war mir fast unheimlich, wie schnell das alles ging. Hat mich alles in allem keine 2 Stunden gekostet. Win7 ist danach, mit allen Programmen, immer noch in 18 Sekunden gestartet (gemessen ab no error beep des BIOS).

NACH DER INSTALLATION
===================

AHCI UNTER WIN7 ÜBERPRÜFEN
--------------------------------

Im Gerätemanager unter "IDE ATA/ATAPI Controller" nachschauen, ob ein AHCI Controller auch tatsächlich installiert ist.
Bei mir sieht der Eintrag so aus: "Intel(R) 6 Series/C200 Series Chipset Family 6 Port SATA AHCI Controller - 1C02".
Warum das so wichtig ist, siehe unten.

TRIM-BEFEHL UNTER WIN7 ÜBERPÜFEN
--------------------------------------

Im Suchfeld des Startmenüs 'cmd' eingeben, um die Kommandozeile aufzurufen (ohne die Anführungszeichen).
Per Rechtsklick auf das cmd-Programmsymbol die Kommandozeile 'Als Administrator Ausführen'.
In der Befehlszeile "fsutil behavior query DisableDeleteNotify" eingeben (erneut ohne Anführungszeichen).

Meldet Windows nun "DisableDeleteNotify = 0", ist TRIM aktiviert. Spuckt die Kommandozeile stattdessen "DisableDeleteNotify = 1" aus, ist TRIM deaktiviert.

(LEISTUNG)DATEN DER M4
====================

MEIN SYSTEM
---------------
Grafik: MSI N560GTX-Ti
MB: MSI PH67S-C43 mit Intel H67 Chipsatz mit BIOS V2.7
Speicher: 2x 2Gb Kingston PC3-10600 DDR3 SDRAM UDIMM
CPU: Intel Core i5-2500K
HDD: Samsung HD103UJ (1Gb) an SATA 3Gb/s
SSD: Crucial M4-CT256M4SSD2 (256Gb) an SATA 6Gb/s
OS: Win7 prof. 64bit Build 7601

(LEISTUNGS)DATEN DER M4 LAUT HERSTELLER
-----------------------------------------------
Cache: 256 MB
Controller: Marvell 88SS9174-BLD2
Lesen (lt. Hersteller): 415 MB/s (6 Gb/s)
Auf meinem System: 503,30 MB/s
Schreiben (lt. Hersteller): 260 MB/s (256/512 GB, 6 Gb/s)

(LEISTUNGS)DATEN DER M4 AUF MEINEM SYSTEM
-------------------------------------------------

AS SSD Benchmark 1.6.4237.30508
---------------------------------
Name: M4-CT256M4SSD2 ATA Device
Firmware: 000F
Controller: msahci
Offset: 103424 K - OK
Größe: 238,47 GB
------------------------------
Sequentiell:
------------------------------
Lesen: 503,30 MB/s
Schreiben: 279,08 MB/s
------------------------------
4K:
------------------------------
Lesen: 19,27 MB/s
Schreiben: 57,41 MB/s
------------------------------
4K-64Threads:
------------------------------
Lesen: 163,96 MB/s
Schreiben: 212,82 MB/s
------------------------------
Zugriffszeiten:
------------------------------
Lesen: 0,099 ms
Schreiben: 0,530 ms
------------------------------

ERKLÄRUNG DER BEGRIFFE "TRIM" UND "GARBAGE COLLECTION"
==============================================

'Gelöschte' Daten werden bei HDDs und SSDs nur aus dem Inhaltsverzeichnis gestrichen, die eigentlichen Daten bleiben weiter gespeichert. Nach einiger Zeit der Nutzung ist damit jeder Bereich der HDD /SSD mit entweder aktuellen, oder "gelöschten" Daten belegt. Beim nächsten Schreiben auf diesen Bereich muss der bisherige Inhalt dann erst gelöscht werden. Bei einer HDD geht das "In einem Rutsch".

SSDs müssen die noch gefüllten Flashzellen erst leeren, um sie dann in einem zweiten Durchgang mit den neuen Daten zu beschreiben. Das dauert dann natürlich entsprechend länger. Um dem Vorzubeugen, bestehen 2 Möglichkeiten:

GARBAGE COLLECTION
----------------------
Die Firmware des Controllers der SSD löscht die Daten schon bevor die Flashzellen neu beschrieben werden.

TRIM-BEFEHL
--------------
SATA-Befehl des Betriebsystems. Hier übernimmt das Betriebssystem das löschen der Flashzellen. Funkioniert NICHT MIT IDE, darum AHCI AKTIVIEREN!!!.

Momentan scheint es, das die Garbage Collection der Hersteller von SSDs immer besser wird und der TRIM-Befehl des Betriebsystems nicht mehr nötig scheint. Ob das in der Praxis so ist, wird sich zeigen. Es schadet auf jeden Fall nicht, auch den Trim-Befehl aktiviert zu lassen.

Zwei gute Tools (meine Meinung) zum analysieren von SSDs sind "CrystalDiskInfo" und "AS SSD Benchmark". Beide kostenlos. Der Programmierer freut sich jedoch über eine Spende.

Natürlich habe ich noch keine Langzeitergebnisse, werde diese aber hier nachtragen. Darum bis auf weiteres 5 Sterne von mir.

UPDATE vom 18.09.2012
------------------------------

Hier ein aktueller Benchmark, die SSD funktioniert einwandfrei, immer noch 5 Sterne!:

AS SSD Benchmark 1.6.4237.30508
vom 18.09.2012
---------------------------------
Sequentiell:
------------------------------
Lesen: 496,59 MB/s MB/s
Schreiben: 268,57 MB/s
------------------------------
4K:
------------------------------
Lesen: 20,56 MB/s
Schreiben: 54,36 MB/s MB/s
------------------------------
4K-64Threads:
------------------------------
Lesen: 177,40 MB/s
Schreiben: 155,77 MB/s
------------------------------
Zugriffszeiten:
------------------------------
Lesen: 0,101 ms
Schreiben: 0,525 ms
------------------------------

Weitere Infos:
------------------------------
Eingeschaltet: 128 mal
Betriebsstunden: 386 Std.
------------------------------

UPDATE vom 14.10.2012
------------------------------

Seit dem 25.09.2012 gibt es die Firmware 010G zum herunterladen auf der Website von crucial ([...].
Diese habe ich ohne Probleme unter Win7 installiert bekommen. Einfach entsprechende Datei heruntergeladen, entpackt, doppelklick drauf und der Rechner bootet neu und installiert die neue Firmware. Vorher SICHERUNG machen!

Laut crucial soll u.a. das Booten schneller gehen und Trim verbessert worden sein. Ich steh natürlich nicht jedesmal mit der Stoppuhr am PC wenn ich den hochfahre, aber ich habe schon den Eindruck, das er signifikant schneller bootet.

Anbei ein aktueller Benchmark direkt nach Firmwareupdate gemacht:

AS SSD Benchmark 1.6.4237.30508
------------------------------
Name: M4-CT256M4SSD2 ATA Device
Firmware: 010G
Controller: msahci
Offset: 103424 K - OK
Größe: 238,47 GB
Datum: 14.10.2012 12:34:51
------------------------------
Sequentiell:
------------------------------
Lesen: 497,64 MB/s
Schreiben: 269,44 MB/s
------------------------------
4K:
------------------------------
Lesen: 20,17 MB/s
Schreiben: 51,31 MB/s
------------------------------
4K-64Threads:
------------------------------
Lesen: 176,42 MB/s
Schreiben: 195,50 MB/s
------------------------------
Zugriffszeiten:
------------------------------
Lesen: 0,101 ms
Schreiben: 0,523 ms
------------------------------
Weitere Infos:
------------------------------
Eingeschaltet: 203 mal
Betriebsstunden: 591 Std.
------------------------------

Bis jetzt keine Beanstandungen, die SSD funktioniert immer noch einwandfrei, darum weiterhin 5 Sterne!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Produkt, 31. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei der Lieferung war die Firmware-Version 0002 enthalten. Ein paar Tage danach hat Crucial die neue Version 0009 herausgebracht,
die nochmals deutliche Fortschritte verzeichnet. Unter meinem neuen Dell XPS 17 wurde die SSD beim Booten zur Neuinstallation von Windows 7 sofort erkannt und problemlos eingerichtet. Bisher gab es weder "Hänger" oder sonstige Probleme. Im Leistungsindex von Windows hätte es wohl auch eine 8 werden können, leider reicht die Skala nur bis 7,9 - die gab es auch auf Anhieb.
Zum Firmware-Update: Die Iso-Datei von Crucial herunterladen und auf CD brennen. Dann im BIOS den Controller umstellen (IDE).
Dann Rechner neu von CD booten. Update-Programm startet, sucht nach einer passenden SSD und führt nach Bestätigung das Update aus.
Alles dauert keine 15 Minuten. Das geht sogar problemlos, ohne den Festplatteninhalt vorher zu sichern. Einfach neustarten und alles war prima.
Ich kann diese SSD wirklich nur empfehlen. Und bei dem derzeitigen Preisangebot sollte man wirklich zugreifen, da kann man gar nix falsch machen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschwindigkeitsschub fürs kleine Geld, 29. Oktober 2011
Nachdem ich diese Festplatte nun seit 4 Monaten in Betrieb habe, sehe ich mich in der Lage eine erste Einschätzung abzugeben.
Betrieben wird diese in einem Acer Aspire 1825PTZ
- Der Einbau der Festplatte gestaltet sich problemlos (wie bei einer herkömmlichen Festplatte eben)
- Umstellung der Parameter ebenso gut lösbar (da gibt es im Internet genug Foren, welche genau die Einstellungen beschreiben)

Im Betrieb hat sich folgendes gezeigt:
- Ruhezustand ist bei mir nicht mehr möglich (ist auch für die Langlebigkeit unter Umständen nicht förderlich - wobei das nur eine Meinung aus diversen Foren ist ohne eigene Bestätigung) - ist allerdings verschmerzbar, da das Hochfahren nun solange dauert wie bislang das Reaktivieren aus dem Ruhezustand.
- Energie Sparen funktioniert ohne Probleme
- Deutliche Geschwindigkeitsverbesserung beim Programmstart und Runterfahren (das Herunterfahren eines Windows 7 Systems 64-bit dauert bei mir nach einem Vormittag arbeiten am Gerät Handgestoppte 4 Sekunden...)
- Spürbarer Geschwindigkeitszuwachs beim Kopieren größerer Datenmengen - insbesondere auch auf mobile Speichermedien (getestet mit einem USB Stick Corsair FlashVoyager GT)
- Akkulaufzeit: Auch wenn die SSD Festplatten stromsparender sein sollen, ist mir keine spürbare Änderung im Vergleich zur Originalfestplatte aufgefallen - nach wie vor bei normaler Nutzung (Office, Email, Internet) zwischen 7 und 9 Stunden je nach Bildschirmhelligkeit am meinem Acer.

Fazit:
Diese SSD Festplatte bringt einen erheblichen Geschwindigkeitszuwachs beim täglichen Arbeiten.
Wer also sein Notebook eher nicht als dauerhaften Speicher größerer Datenmengen benutzt (Stichwort Externe Festplatte)hat damit die Möglichkeit, mit einem überschaubaren Budget für ein wenig mehr Agilität beim Arbeiten zu sorgen.

Eine klare Empfehlung von mir für diese Festplatte.
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85 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erste jetzt defekt / Festplattenhöhe von 9mm auf 7mm möglich, somit ist die SSD Zukunftsicher, 30. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe bereits die zweite Platte erworben. Die erste betreibe ich an SATA III (64GB) in einem normalen PC und die zweite ist in einem Laptop an SATA II (128GB). Ich habe die Geschwindigkeiten der beiden Platten hier unten einmal angehängt, ich hatte noch nie Probleme, alles wurde sofort erkannt.

Da ich einen neuen Laptop gekauft hatte( X121e), in dem man nur Festplatten mit einer Höhe von 7 mm verbauen konnte, ist es gut zu wissen das man diese Festplatte von den Standardmäßigen 9mm Höhe auf 7mm ganz einfach und ohne Garantie Verlust umbauen kann. Es müssen nur die 4 Kreuz Schrauben entfernt werden, nun kann der Deckel und das Distanzstück abgenommen werden. Außerdem sollte man eine dünne Folie (z.B. Klarsichtfolie zuschneiden) zwischen Deckel und Platine legen um eine Isolation zu gewährleisten (dies hatte ich erst nicht gemacht und mein Rechner Stürzte ab, als Druck auf die Platte kam). Beim wiederzusammenbauen muss einfach das Distanzstück weggelassen werden, hier können allerdings die verwendeten Schrauben (M2) nicht mehr genutzt werden da diese nun zu lang sind. Durch fixieren mit Tesa hält es bei mir allerdings bestens.

Hier noch die Leistungswerte meiner SSDs:

Es ist jeweils die Firmware 0309 aufgespielt

SATA II (128GB) mit AS SSD Benchmark
Lesen: 280
Schreiben: 207
Score: 608
Notebook: ThinkPad X121e - 11.6" Notebook - Core I3 1.3 GHz, 29,5-cm-Display
Bootzeit (Win 7 hochgefahren): 31,65s

SATA III (64GB) mit AS SSD Benchmark
Lesen: 307
Schreiben: 163
Score :614 (Firmware 0009 - Score: 608)
Mainboard: Asus M5A97 Sockel AM3+ Mainboard (ATX, AMD 970, 4x DDR3 Speicher, 2x USB 3.0)

Falls Probleme bei einer der Platten auftreten sollten geb ich hier bescheid

Update (28.01.2012):
Es sollte unbedingt auf die neuere Firmware 0309 aktualisiert werden, da es sonst zu einem Defekt der SSD kommen könnte. Die Geschwindigkeit der SSD wird weder schneller noch langsammer.

Update (27.04.2012):
Neues Update ist da 000F, dieses kann nun Ohne CD direkt installiert werden.

Update:
010G Firmware wurde auf die 128GB SSD installiert.

Update (05.01.2013):
die 128GB SSD hatte plötzlich nicht mehr funktioniert und wird nun nicht mehr vom System erkannt. Es war folgende Firmware installiert: 010G. Die Rückerstattung durch Amazon war einfach, schnell und perfekt (nach 1,1 Jahren).
Ich habe jetzt zur Samsung 840 SSD Reihe gewechselt.

Die 64GB SSD mit der etwas älteren Firmware 0309 funktioniert noch super (hier führe ich kein Firmware update durch).
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch auf dem MAC ist die Leistung super, 19. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Festplatte jetzt seit zwei Tagen im Einsatz in einem Macbook Pro 2011 13" (das im Februar erschienene).

Vor dem Einbau in den Mac habe ich - aufgrund des von meinem Vor-Rezensenten bereits beschriebenen Problems mit dem Firmware-Update auf dem Mac - ein Firmware-Update auf einem PC durchgeführt und die Firmware von 0001 auf 0002 aktualisiert. Dafür gibt`s auf der Webseite von Crucial (dahinter steckt die Firma Micron) ein .iso-File als Download. CD gebrannt, davon gebootet und alles was man eingeben muss ist "yes" für ein Update der Firmware. Fertig.
(Ob das Update auf dem Mac tatsächlich nicht geht, kann ich nicht sagen, da ich es erst garnicht probiert habe. Laut meinen Internetrecherchen gibt es jedoch Probleme, an derer Lösung Crucial arbeitet.)

Festplatte aus dem PC ausgebaut und rein ins Macbook Pro. MacOS X habe ich neu installiert. Die Installationsanzeige blieb eine Weile - geschätzte 15 Minuten - bei "noch 32 Minuten" stehen. In der Summe hat die MacOs X Installation aber nicht länger als 32 Minuten gedauert. Installation erfolgreich. Gestartet, zusätzliche Programme installiert, XCode zum Entwickeln von iPhone-Apps installiert und alles läuft flüssig.

SSD-Festplatten können vereinfacht erklärt besonders schnell schreiben, wenn sie mehrere leere Blöcke haben. Bei einer stark defragmentierten Platte werden diese Blöcke selten, wodurch das Schreiben länger dauert und die Platte somit sehr langsam wird. Aus diesem Grund muss die Platte immer mal wieder defragmentiert werden, was man bei SSDs auch TRIMMING nennt. Somit hat man immer freie Blöcke und kann immer schnell schreiben. Wird nicht getrimmt, wird die Platte irgendwann langsam, sobald es nicht mehr genügend leere Blöcke gibt.

WIndows 7 macht das Trimming automatisch. MacOs X kann das noch nicht. Allerdings gibt es ein Update namens "Trim Enabler", welcher das Trimming für verschiedenste SSDs unterstützt. Dieses Update habe ich auf meinem Macbook Pro ohne Probleme installiert. Schaue ich die Festplatte in den Systemeinstellungen an, steht unter "TRIM-Unterstützung" nach der Installation dieses Updates ein "Ja".

Bisher hatte ich mit dieser Platte mit Firmware 0002 und dem Trim Enabler in zwei Tagen noch keinen einzigen Beachball und bin somit sehr zufrieden. Allerdings mag ich nicht unerwähnt lassen, dass in manchen Internetforen einige Benutzer auch mit Firmware 0002 und einem Macbook Pro 2011 early von hin und wieder auftretenden Beachballs sprechen, allerdings scheinbar weitaus seltener als unter Firmware 0001.

Dass mein Vorredner aufgrund dieser Tatsache der Platte nur einen Stern vergibt, finde ich nicht ganz fair, da es scheinbar auch etwas mit SATA III zu tun hat. Im Macbook Pro haben auch andere SSDs Probleme verursacht, nicht nur diese.

Bevor ich ein kurzes Fazit abgebe, kommen wir doch noch kurz zu den Daten der Festplatte, bzw. zu den Testergebnissen, die ich auf meinem Macbook Pro mit dem Tool AJA System Test ([...]) ausgelesen habe:

-> 128Mb grosse Datei
Schreibrate: 243Mb/s
Leserate:318Mb/s

-> 2Gb grosse Datei
Schreibrate: 229Mb/s
Leserate: 347Mb/s

Diese Schreib- und Lesedaten finde ich dann doch schon sehr gut.

Vielleicht noch etwas anderes:
Der Bootvorgang auf meinem Macbook Pro 13" 2011 mit i5 2,3Ghz dauert mit dieser SSD vom Drücken des Powerknopfs bis zum geladenen Schreibtisch nur noch 17 Sekunden.

Kommen wir zum Fazit:

Für Windows 7-> Würde ich die Festplatte auf jeden Fall in Erwägung ziehen, da sie tolle Schreib- und Lesedaten hat und unter Windows soweit keine Probleme zu existieren scheinen. Sie scheint dem Vorgängermodell C300 durchaus überlegen zu sein, allerdings ist die Firmware natürlich noch nicht so ausgereift.

Für MacOs X -> Da im Internet auch noch User mit MacOs X und dieser SSD mit Firmware 0002 von zufallsmässig auftretenden Beachballs reden, sollte man eventuell noch ein Firmware-Update abwarten, falls man das Notebook "zum Überleben" braucht. Crucial ist dran und wird bestimmt bald ein weiteres Firmware-Update rausbringen. Aktuelle Firmware beim Verfassen dieser Rezension ist 0002. Es sei hier auch gesagt, dass unter MacOs X auch andere SSDs Probleme haben. Das sicherste ist, eine überteuerte SSD direkt von Apple einbauen zu lassen. :-)

Aufgrund der top Lese- und Schreibrate und der Tatsache, dass ich mit meinem Macbook Pro 2011 13" mit i5 2,3Ghz keinerlei Probleme habe, kann ich nur sagen, dass ich hochzufrieden mit dieser Festplatte bin, und vergebe somit 5 Sterne. Ich würde mir wieder diese Platte kaufen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen letztes Upgrade für mein Notebook, 17. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab mir die 512GB Crucial M4 für mein Notebook gegönnt. Hatte vorher für ca 2 Jahre eine 128GB M4 drin aber mir ist öfter der Platz ausgegangen.
Wichtig bei der M4 ist gleich mal ein Firmware Update zu machen. Sonst gibst keine Probleme mit diesen SSDs bei mir...ist jetzt die dritte M4 im Einsatz.
Performance ist 1A, Sie gibt auch kein Fiepen von sich wie einige Intel SSDs. Wenn ich dran denke das ich diese für 300€ gekauft habe und die für meinen Desktop vor einem Jahr um ~540€ wird mir ein wenig schlecht. ;-)

Update: von zwei SSDs hat keine länger als 3 Monate im meinem Notebook überlebt. Dank Amazon hab ich mein Geld anstandslos wieder bekommen...aber ich kann von dem Klump nur noch abraten!
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crucial M4 512GB für Macbook Pro 15 Mid 2010 mit Mountain Lion, 26. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die 512GB SSD schon seit Erscheinen auf meiner Amazon-Wishlist. Der Preis damals mit knapp 1000€ war aber jenseits von Gut und Böse. Nachdem nun die Preise so gesunken sind und bei mir nur die 512GB-Variante in Frage kam, da ich ungern dauernd Daten auf externe HDs auslagern wollte, hab ich mich nun entschieden diese SSD für mein Macbook Pro 15 Mid 2010 zu kaufen. Ersetzt habe ich damit eine eh schon schnelle Seagate Momentus XT in gleicher Größe.

Da ich in Wahrheit für die meisten Dinge zu Hause nur noch mein iPad 3 nutze, war mir eigentlich auch klar, dass ich mir in den nächsten drei Jahren bestimmt kein neues Macbook Pro kaufen werde. Daher habe ich mir gedacht, ich rüste mein Macbook Pro Mid 2010 nach den 8GB Ram nun noch mit einer SSD aus und damit sollte das Ding auch die nächsten Jahre Spaß machen.

Generell ist man zwar mit der ebenfalls grundsoliden Samsung 830 Serie (Samsung MZ-7PC512D/EU 512GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) inkl. Desktop Upgrade Kit) bestimmt auch sehr gut beraten, aber der Preisunterschied und die sehr guten Rezensionen sowie die Möglichkeit eines Firmware-Upgrades ohne Windows-PC haben mich von der Crucial M4 überzeugt. Wer sich exessiv einlesen will, sollte diesen Review lesen: [...]

Ausgeliefert wurde die SSD von Amazon (per Overnight Express, ich kann so schlecht warten ;-) mit der Firmware 0309.

EINBAU & ERFAHRUNGEN MIT MACBOOK PRO Mid 2010:
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Vorbereitung:
------------

-Ich habe immer ein Time Machine-Backup auf einer externen Firewire-HDD. Zusätzlich habe ich ein kompletten, bootbaren Klon auf einer weitere Firewire-HDD mit CarbonCopyCloner (CCC) erstellt (CCC kostet zwar seit neustem Geld, ist aber jeden Cent wert: [bombich.com]). Eins von beiden sollte sowieso jeder Nutzer haben.

-Ich habe alle Programme auf den neusten Stand gebracht, sowie alle System-Updates geladen

-Wenn man Lion bzw. Mountain Lion nicht mehr als Installer auf der HD hat, sollte man sich diesen nochmals runterladen: [macwelt.de/tipps/Tipp-OS-X-Lion-Lion-erneut-aus-dem-App-Store-laden-3927033.html]

-Man kan den Installer entweder wie bei mir auf die HDD mit dem bootbaren Klon kopieren, von dieser später booten und den Installer ausführen oder sich aus der Installer App eine bootbare DVD bzw. USB Stick erstellen. Geht ebenfalls sehr einfach mit diesem Programm: [blog.gete.net/lion-diskmaker-us]

-Ich habe mir die aktuelle Firmware von der Crucial SSD als ISO gedownloadet und auf CD gebrannt: [crucial.com/support/firmware.aspx]

-Der reine Einbau an sich ist supereinfach und dauert maximal 10 Minuten. Man braucht nur zwei Schraubenzieher, den Phillips #00 und einen T6 Torx. Anleitungen gibt es als Youtube-Videos oder halt hier: [ifixit.com/Guide/Repair/Installing-MacBook-Pro-15-Inch-Unibody-Mid-2010-Hard-Drive-Replacement/3030/1] (den Teil mit der Baterie kann man sich sparen)

Installation:
------------

- In meinem Fall habe ich die leere SSD eingebaut und als erstes von der CD mit dem SSD-Firmware Update gebootet. Das Firmware Update klappt Problemlos in wenigen Sekunden. Ich habe die SSD von der Firmware 0309 auf 000F geupdatet.

- Danach habe ich von meiner externen Firwire-HDD in meinen Klon gebootet (einfach ALT-Taste beim anmachen drücken und externe HDD auswählen)

- Nachdem mein "altes" Lion System gestartet wurde, habe ich einfach den Mountain Lion Installer ausgeführt und meine SSD als Installationsziel ausgewählt. (Alternativ halt Installer von DVD bzw. USB Stick booten). Nach kurzer Zeit wurde Mountain Lion installiert. Der Rechner startet dann neu und bootet von der SSD. Recovery Partition wird auch angelegt.

- Um alle meine Programme, Daten & Einstellungen wie bei Lion zu erhalten, kann man dann einfach seine Daten aus dem Time Machine-Backup wiederherstellen. Dazu habe ich den Migrationsassistenten genutzt.

- Nachdem die 400 GB dann rüberkopiert waren, habe ich den Rechner neu gestartet und einen PRAM-Reset durchgeführt. Muss man nicht, kann man aber. Einfach beim Starten die Tasten "Befehl-Wahl-P-R" drücken, während man den Rechner anschaltet, bis man zweimal den Startton hört:
[support.apple.com/kb/HT1379]

- Der Rechner startete einwandfrei und schon beeindruckend schnell mein frisches Mountain Lion und siehe da, alle Daten und Programme waren da uns im Prinzip ist alles wunderbar. Da man aber nun eine SSD im Einsatz hat, sollte man zumindestens TRIM unter Lion bzw. Mountain Lion aktivieren und den Ruhezustands-Modus umstellen. Soltle keine weitere HDD verbaut sein über Optibay, kann man auch den Sudden Motion Sensor abschalten.

--TRIM aktivieren geht ganz easy über ein paar Terminal-Befehle: [digitaldj.net/2011/07/21/trim-enabler-for-lion/]

--Ruhezustand abändern, so dass der Speicherinhalt nicht mehr im Ruhezustand auf die HDD geschrieben wird. In meinem Fall sind das nämlich bei jedem Zuklappen 8GB: Einfach im Terminal folgendes eingeben: sudo pmset -a hibernatemode 0

-- Sudden Motion Sensor abschalten - einfach im Terminal folgendes eingeben: sudo pmset -a sms 0

-- Man sollte ebenfalls bei Laptops die lokalen Time Machine-Snapshots deaktivieren. Infos hier: [blog.alutam.com/2012/04/01/optimizing-macos-x-lion-for-ssd/#time-machine]

Erfahrungen:
------------

Ich habe keinerlei Probleme mit der aktuellen Crucial M4 Firmware. Alles läuft reibungslos. Der Einbau und die (frische) Installation von Mountain Lion mit anschließender Migration aller alten Daten via TimeMachine funktioniert perfekt. Filevault 2 hat meine 400GB Daten in zwei Stunden (!!!) verschlüsselt.

Das Upgrade an sich ist zwar kein Schnäppchen, aber -wie schon tausendmal erwähnt- einfach eine andere Hardware-Welt. Einmal SSD und man will nix anderes mehr. Das System ist lautlos und die Reaktionszeiten einfach unglaublich. Man bootet seinen Mac normalerweise ja nicht andauernd, aber Bootzeiten von 20 Sekunden mit gefühlten tausenden Startup-Items sind einfach Hammer. TRIM kann unter Mountain Lion auch problemlos aktiviert werden. Alles öffnet sich blitzschnell. Photoshop CS6 in max. 4 Sekunden. Wow.

Eigentlich saß ich den halben Abend nur da und habe Programm für Programm geöffnet und auch sauviele parallel - nur um zu staunen. Alles geht fix, keine Lags, einfach geil. Den Effekt dieses Hardware-Upgrades kann ich mit nichts vergleichen. Eigentlich muss man das jedem Comupter-Besitzer empfehlen. Egal welche SSD-Größe und bei welchem Rechner - jeder drei oder vier Jahre alter Rechner wird sich wahnsinnig schneller als je zuvor anfühlen.

Das "schlechte" Gewissen wegen des Preises war genauso schnell weg, wie die SSD schnell ist.
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