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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Himmlisches Krimivergnügen um einen bayrischen Pfarrer
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 3:57 Minuten
Pfarrer Senner fühlt sich recht wohl in seiner Gemeinde im Bayrischen Wald. Er ist allerdings, eher der Erde verhaftet ist, als dem Himmel. In seiner praktischen Art liebt er Beerdigungen, denn die sie untrennbar verknüpft mit gutem Essen und einem Gläschen Wein, oder zwei. Was könnte da störender sein, als eine Frau,...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Glimmerfee

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber kein Knaller
Als ich den Klappentext gelesen hatte, war "der Fisch im Netz", wie der Bayer sagt, und ich musste das Buch gleich kaufen.
Aber meine Erwartungen hat der Krimi nicht so recht erfüllen können.

Land und Menschenschlag werden genau beobachtet, aber nicht immer liebevoll; manchmal hatte ich das Gefühl, es wird etwas billig mit den...
Vor 21 Monaten von e-lisabeth veröffentlicht


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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Himmlisches Krimivergnügen um einen bayrischen Pfarrer, 11. Februar 2012
Von 
Glimmerfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Länge:: 3:57 Minuten

Pfarrer Senner fühlt sich recht wohl in seiner Gemeinde im Bayrischen Wald. Er ist allerdings, eher der Erde verhaftet ist, als dem Himmel. In seiner praktischen Art liebt er Beerdigungen, denn die sie untrennbar verknüpft mit gutem Essen und einem Gläschen Wein, oder zwei. Was könnte da störender sein, als eine Frau, die ausgerechnet bei der Bestattung eines Mitgliedes der Dorfprominenz, auf die Abnahme der Beichte besteht. Doch Senner ist mit sich selbst nicht im Reinen, ob die auferlegte Buße, den gewünschten Erfolg haben wird. Diese Frau wird geplagt von dem Wunsch nach Gerechtigkeit und möchte zu gerne jemandem das Lebenslicht ausblasen, doch das ist erst der Anfang. Pfarrer Senner ermittelt auf eigene Faust, um dem selbsternannten Racheengel, das Handwerk zu legen.

Ob der Pfarrer Senner nach dem Geschmack der katholischen Kirche ist, wage ich zu bezweifeln, aber mir hat er sehr viel Vergnügen bereitet. Er hat eine Vorliebe für teuren Weihrauch, den er gerne mit anderen Kräutern mischt und der ihm die nötige Entspannung verschafft. Sein bester Freund ist ein Atheist, sehr zum Leidwesen seiner Vorgesetzten. Wenn er Musik hört, zieht er dem frommen Klang der Orgel, Deep Purple und Led Zepplin vor. Zu seinem Leidwesen bekommt er eine Haushälterin zugeteilt, vor deren kulinarischen Genüssen, er nur die Flucht ins Gasthaus ergreifen kann.
Der Pfarrer ist mehr Mensch als Hochwürden und ist sich auch durchaus der Reize, von Frau Stowasser, der Wirtin des Gasthauses bewusst. Er ist aber auch ein sehr engagierter Geistlicher und setzt sich sehr für sein Herzensprojekt, einen Jugendtreff ein. Doch nachdem sein Traum vom Jugendtreff zu platzen droht und der erste Mord geschieht, muss er einsehen, dass er es nicht nur mit braven Schäfchen zu tun hat, sondern auch ein paar Wölfe im Schafspelz in seiner Gemeinde umgehen und bald wird er selber verdächtigt, an den Morden beteiligt zu sein.
Gern würde ich den Pfarrer Senner weiterverfolgen und kann nur hoffen, dass dem Autor noch ein paar brisante Fälle für Hochwürden einfallen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Läßt sich gut lesen, 29. März 2012
Der Krimi hat mir gut gefallen. Der Stil ist flüssig, die Personen sind anschaulich beschrieben. Ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Spannend genug, um es immer wieder in die Hand zu nehmen, aber auch nicht so fesselnd, dass man nicht davon loskommt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber kein Knaller, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als ich den Klappentext gelesen hatte, war "der Fisch im Netz", wie der Bayer sagt, und ich musste das Buch gleich kaufen.
Aber meine Erwartungen hat der Krimi nicht so recht erfüllen können.

Land und Menschenschlag werden genau beobachtet, aber nicht immer liebevoll; manchmal hatte ich das Gefühl, es wird etwas billig mit den üblichen Versatzstücken gearbeitet, etwa dass der (Nieder-) Bayer am Stammtisch per Rauferei kommuniziert, haha, naja. Immerhin, die Sammlung niederbayerischer Schimpfwörter klingt ganz authentisch (z.B. "Dreckhamme"), wenn ihre Häufung denn doch auch wieder übertrieben ist.

Insgesamt fand ich den Krimi bei guten Ideen und Anlagen handwerklich zu schwach. Ein Pfarrer erfährt in der Beichte Hinweise auf ein Verbrechen - tolle Ausgangsposition mit Superpotential für den Gewissenskonflikt und eine spannende Aufklärung im Alleingang, doch die innere Verarbeitung hat mich nicht gefesselt. Der innere Aufruhr war in der Form, wie er geschildert wurde, für mich unrealistisch und mehr gewollt als gekonnt. Tatsächlich erscheint mir die Hauptfigur des sich mit Weihrauch zukiffenden Pfarrers farblos und konstruiert, obwohl sich der Autor alle Mühe gibt, ihn in vielen menschelnden Facetten zu zeigen. So hat mich auch die immer wieder angedeutete, halbherzig geschilderte Liebesgeschichte (Pfarrer und Zölibat - was für ein tolles, aktuelles Thema!) nicht überzeugt, sondern eher genervt. Der Mörder ist rasch zu erahnen, und auch der Typ des psychopathischen, irre kichernden Mörders ist abgedroschen und trashig, aber leider weder witzig noch parodistisch-treffend.

Mein Fazit: Wer im Krimi gern in unterschiedliche Regionen der Welt reist, der kommt mit diesem Buch auch in den schönen Bayerischen Wald, aber ein anspruchsvoller Krimitipp ist er leider nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Krimi, lustig geschrieben, 7. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beichtgeheimnis: Ein Fall für Pfarrer Senner 1 - Ein Krimi aus dem Bayerischen Wald - (Kindle Edition)
Beichtgeheimnis handelt von einem katholischen Pfarrer im Bayerischen Wald, der qua Amtes mit einem Verbrechen konfrontiert wird - während der Beichte. Mit seiner angeborenen Neugier macht er sich auf die Suche nach der Möderin, nach potentiellen Opfern, um diese zu warnen und gerät so selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen der Kriminalpolizei.
Nun ist hier aber nicht klischeehaft beschrieben, wie der Pfarrer gegenüber der Polizei sich einfach auf das Beichtgeheimnis beruft. Natürlich darf er nicht darüber sprechen, aber anstatt Platitüden von sich zu geben, macht er sich selbst auf die Suche, um Schlimmeres zu verhindern.
Ein erfahrener Kriminalbeamter und ein junger, bissiger, heften sich an seine Fersen. Hinzu kommt ein äußerst rückständiger Bischof (herrlich, dass auch an dieser Stelle regionale Realitäten verarbeitet wurden)und eine Haushälterin, deren Stärke nicht in der Küche liegt. Zusammengebunden ein wunderbares Lesevergnügen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimis, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer bayerischer Krimifan macht es einfach Spass Krimis aus der Heimat zu lesen, auch wenn die Angaben der örtlichen Gegebenheiten nicht immer 100% stimmen, bringen die Zeilen doch immer wieder ein amüsiertes Lächeln ins Gesicht
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Krimi ist einfach super., 17. November 2012
Ich habe selten so viel Spass beim Lesen eines Heimatkrimis gehabt.
Besonders die vielen Seitenhiebe auch unser Essen und Trinken.

Der Pfarrer Senner ist eine echter Genuß-Mensch. Er liebt gutes Essen und Trínken.
Und seine Gedanken zu den moderen Essen- und Trinkgewohnheiten sind sehr informativ.

Der Krimi ist auch sehr spannend, da mean fast immer auf dem Wissensstand des Pfarrers ist.
Nur zum Schluss wird uns der Täter noch einige Seiten verheimlicht.

Unbedingt lesenswert.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Farblos und unscharf trotz guter Story, 1. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da wird ein katholischer Pastor zum Detektiv. Ganz im Stile des guten Pater Brown klärt er ein lokales Verbrechen auf, das es in sich hat. Zumindest hat sich das Autor Wolf Schreiner wohl so gedacht. Leider ist sein Protagonist, der Weihrauch-Junkie Pastor Senner, aber so dermaßen unscharf ausgefallen, dass die Geschichte über das ganze Buch hinweg nur plätschert.
Nun ist sicherlich auch ein Pastor nicht ohne Fehl und Tadel, aber der Charakter, den Schreiner hier entwirft, wirkt allzu konstruiert und unglaubwürdig. So fußt die Geschichte auf der Tatsache, dass Pastor Senner recht früh im Handlungsstrang durch unterlassene Hilfeleistung den Tod eines seiner Schäfchen, Korbinian Veit, billigend in Kauf nimmt (keine Sorge, damit ist der Plot noch nicht erreicht und ich habe nicht zu viel verraten). Im Krankenhaus hatte jemand die Sauerstoffversorgung des Unfallopfers abgezogen, das nun sich aufbäumend und röchelnd erstickt. Senner kommt das ganz zupass, hatte er doch vor dem Unfall mit eben dieser Person einen heftigen Streit gehabt. So unternimmt er nichts, außer Veit das Sterbesakrament zu erteilen. Das ist dann doch etwas zu einfach.
Schreiner schafft es leider nicht, Senner und die anderen Akteure so markant zu gestalten, dass sie ein Eigenleben bekommen. Das ganze Buch über bleiben sie konstruierte Charaktere, die meist recht farblos und unscharf durch die Story laufen. Noch etwas macht die Sache schwierig: Zwar trägt das Buch den Untertitel "...aus dem Bayerischen Wald", es könnte aber überall spielen. Schreiner beschränkt sich im Bezug auf den Baerischen Wald auf Plattitüden: Z.B. eine potenziell Bereitschaft der Bevölkerung, Auseinandersetzungen schneller mit Fäusten zu regeln als woanders. Diese These wird durch zahlreiche Wiederholungen untermauert und hinterlässt dadurch noch einen stumpfsinnigeren Eindruck. Ob der Autor das wohl mit "Ortskenntnis" und den Straßennamen aus verschiedenen Orten des Bayerischen Walds wieder gut machen wollte? Mich interessiert aber nicht, ob Senner in der Bachgasse oder der Zwieseler Straße parkt - es hilft mir als Leser nicht, mir die Gegebenheiten vorzustellen. Auch das macht das Buch farblos. Eine greifbare Beklommenheit wie z.B. bei Tannöd will sich nicht einstellen.
Schreiner versucht auf der Welle der "Landstrich"-Krimis mit zu reiten. Das ist völlig in Ordnung, jedoch reicht er bei weitem nicht an die Originalität eines Kluftinger oder den fiesen Humor der Maurer-Krimis heran. Immerhin druckt Schreiner Hühner auf den Einband - und nicht ein erfundenes Verkehrsschild.
Da die Geschichte hinter der Erzählung aber durchaus einiges an Potenzial hat, sind drei Sterne noch so gerade angemessen.

Fazit: Ein großer Treffer ist das ganz sicher nicht, aber die paar Stunden Zerstreuung sind auch keine vertane Zeit. Wer Lokalkolorit aus dem Bayerischen Wald erwartet, der wird enttäuscht. Wer auf Weihrauch kiffende und ökumenische denkende katholische Pastoren steht wird in Senner vielleicht sein Vorbild finden. Ich fand Senner vor allem eins: Konstruiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal nicht Pfarrer Braun., 18. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Beichtgeheimnis: Ein Fall für Pfarrer Senner 1 - Ein Krimi aus dem Bayerischen Wald - (Kindle Edition)
Kein geübter Ermittler - im Gegenteil: er gerät selbst in Verdacht wegen seiner fehlerhaften Vorgangsweise. Und er verscherzt sich's mit dem Bischof und mit seiner Haushaltshilfe. In all dem Chaos lässt er sich ausgerechnet von einem Atheisten helfen. Dennoch löst auch dieser Pfarrer das Rätsel um mehrere Tote ...
Nicht extrem spannend, aber durchaus unterhaltend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst amüsant, 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Autor bei einer Lesung persönlich kennengelernt.
Er hat nicht zuviel versprochen.
Das Buch ist äußerst amüsant geschrieben. Guter Sprachstil eines gebildeten Menschen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz gut, aber nicht spitze, 26. Februar 2012
"Beichtgeheimnis" ist für mich ein solider, recht sympathischer Heimatkrimi, der sich zum Lesen durchaus weiter empfehlen läßt,
eine Anwärterschaft zum Lieblingsbuch ist indes nicht drin.
Handlung und Schreibstil sind einfach ein bißchen zu normal, zu farblos, - es fehlt das gewisse Etwas, das diesen Roman aus der ganzen Flut netter Heimatkrimis herausstechen ließe.

Ein weiterer Minuspunkt sind Balthasar Senners Duseligkeiten - so bemerkt er z.B. bei seinem Besuch im Krankenhaus, die herabhängenden, nicht mehr am Patienten angeschlossenen Infusionsschläuche durchaus - nimmt diese sogar in die Hände und spintisiert weshalb diese denn herabhingen, verwirft seine Gedanken darüber aber wieder und verläßt schlussendlich das KH, ohne das Personal sicherheitshalber darauf aufmerksam gemacht zu haben. - Dumm.
Oder - am Ende des Buches - er bricht alleine, ohne irgendwem mitzuteilen wohin er geht, auf um eine Rachemörderin vor der Ermordung ihrerseits zu bewahren, und bringt sich dabei selbst in Lebensgefahr. - Ebenfalls dumm.
.... und ein paar weitere ebenso duselige Szenen.
Es mag ja sein, dass im realen Leben manche Menschen wirklich so wenig Umsicht an den Tag legen, aber in einem Buch will ich sowas nicht unbedingt lesen.

Aber genung nun der Bekrittelei, denn summa summarum fand ich "Beichtgeheimnis" trotzdem unterhaltsam und nicht weiter ärgerlich - darum vier verdiente Sterne.
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