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54 Rezensionen
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab
Hut ab und tiefe Verbeugung vor einem Mann der all das erlebt, überlebt und in dieser unvergleichlichen eindringlichen Art zu Papier gebracht hat. Es ist in der Tat kaum zu fassen was diesen Soldaten zugemutet wurde. Unglaublich mit welch lachhaft mangelhafter Ausrüstung und Bewaffnung sie oftmals unter widrigsten Bedingungen durchgehalten haben. Genauso...
Veröffentlicht am 29. Juni 2008 von Michael Haferkorn

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht schlecht...aber
Zur Qualität des Druckes:
Die mir vorliegende Ausgabe ist miserabel Gebunden, teilweise verläuft die enge Schrift auf dem billigen Papier nach rechts unten. Nach dem Lesen von ca. 300 Seiten löste das Buch sich langsam in seine Bestandteile auf.
Zum Inhalt:

Das Werk aus ist aus der Sichtweise des einfachen Landsers geschrieben, die...
Veröffentlicht am 16. März 2009 von Patumi


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab, 29. Juni 2008
Hut ab und tiefe Verbeugung vor einem Mann der all das erlebt, überlebt und in dieser unvergleichlichen eindringlichen Art zu Papier gebracht hat. Es ist in der Tat kaum zu fassen was diesen Soldaten zugemutet wurde. Unglaublich mit welch lachhaft mangelhafter Ausrüstung und Bewaffnung sie oftmals unter widrigsten Bedingungen durchgehalten haben. Genauso erschreckend ist in welchen Maße der einfache Soldat quasi ein Spielball höherer Autoritäten war von dem man zwar alles verlangen konnte aber für den man kaum etwas tun mußte. Schlimmer ist bloß noch die, selbst für die hart geprüften deutschen Soldaten, total unverständliche Rücksichtlosigkeit mit der die russischen Soldaten stellenweise massenhaft völlig ohne Sinn und Verstand in den Tod getrieben wurden. Zitat Autor " Gerade so als wolle man diese Menschen los werden".
Selbst für jemanden der sich schon recht ausgiebig mit diesem Thema befasst hat ist dieses Buch ein eindrucksvolles Erlebnis. Es ist eines der besten Bücher die ich je gelesen hab. Ein Meisterwerk dem man weiteste Verbreitung wünscht.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super !, 4. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch hat fast 670 Seiten und war mir jetzt 3 Monate lang eine fesselnde Feierabendlektüre. Jetzt ist man richtig traurig, dass es nicht mehr weiter geht. Der Autor schildert den Rußlandfeldzug seit 1941 bis zum Ende im April 1945 vom ursprünglich einfachen Fuß- und PAK-Soldaten bis hin zum Kompanieführer in einer Genauigkeit und Breite, dass man nach der Lektüre meint, dabeigewesen zu sein. Insbesondere weiß ich jetzt und kann mir mit Schrecken vorstellen was und wie furchtbar die sogenannten "Nahkampftage" gewesen waren, die der Autor als Kompanieführer für sich und alle Kompanieangehörigen dokumentieren musste. Den Orden der Nahkampfspange und alles was dahinter steht, wird man nach diesen Buch mit anderen Augen sehen. Insgesamt ein brillantes Buch für viele Stunden und Wochen Lesevergnügen in der man in die Zeit des 2. WK eintaucht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intensiv, wertvoll und ausführlich., 9. August 2008
Über 600 Seiten habe ich nun mit Herrn Hans Jürgen Hartmann "verbracht" - durch seine ausführliche Schilderungen der unmenschlichen Ereignisse während des Russlandfeldzugs hat man das Gefühl selbst dabei gewesen zu sein.

Anfangs noch voller Mut und Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges wird der Autor schon bald in die furchtbare Realität zurückgeholt. Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen. Man erfährt viele Einzelheiten über die Kämpfe und das Leiden der Soldaten auf beiden Seiten. Am anschaulichsten und spannendsten fand ich die Berichte über die Kämpfe im eigenen Graben und die detaillierten Berichte der Gegenangriffen im Schutze der Sturmgeschütze.

Wer Sachbücher über den zweiten Weltkrieg mag wird hier nicht enttäuscht. In dem Buch erfährt man vieles über das "drumherum" des Kieges - aber auch sehr viel und sehr spannendes über die Kampfhandlungen.

Ein sehr empfehlenswertes Buch !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 1. Januar 2009
Mich hat schon immer interessiert was unsere Großväter im Krieg erlebt und erlitten haben und so habe ich schon einige Zeitzeugenberichte gelesen. Keiner hat mich so sehr gefesselt wie die Schilderungen von Hans Jürgen Hartmann über seine Kriegserlebnisse.
Mehr als einmal - beispielsweise bei der Beschreibung der ersten Kriegseinsätze - hat er es geschafft mir wirklich einen Eindruck vom Denken, der Gefühlslage und dem Erleben deutscher Landser im 2. Weltkrieg zu vermitteln. Ich danke dem Autor dafür, dass er mich teilhaben ließ an Gedanken, Ängsten, und dem Alltag eines deutschen Soldaten in Russland. Ich hätte nicht gedacht dass es jemand schafft jemandem wie mir, der zum Glück nie einen Krieg erleben musste und 30 Jahre nach dem 2. Weltkrieg geboren wurde, tatsächlich zu vermitteln wie sich die Soldaten damals fühlten.

Der relativ hohe Preis des Buches schreckte mich zunächst ab, irgendwann habe ich es doch gekauft - und wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch hat über 600 relativ eng bedruckte Seiten, bietet dazu Bilder, die der Autor im Krieg selbst aufgenommen hat, und beschert einem damit ein Vielfaches an Inhalt wenn man es mit anderen Büchern vergleicht. Insofern ein absolut fairer und gerechtfertigter Preis, der völlig in Ordnung geht.

Für mich das bisher dichteste und nachvollziehbarste, somit beste Buch um zu verstehen wie sich das Leben eines Wehrmachtssoldaten darbot und was er wie erleben musste.

Insofern: meine dringende Kaufempfehlung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 31. Dezember 2008
Nachdem ich schon soviele Bücher über den 2. Weltkrieg gelesen habe, dachte ich nicht, dass mich ein Werk noch einmal derart in den Bann ziehen kann, wie es mir nun ergangen ist.
Zum ersten Mal bekam ich wirklich einen Eindruck, ja hatte teilweise das Gefühl die Angst und Kälte der russischen Nächte selbst zu spüren, wie es den einfachen Soldanten Tag für Tag, Nacht für Nacht ergangen ist.
Meinen tiefsten Respekt für den Autor!
Absolt empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Erlebnisbericht, 10. August 2008
Von 
A. Köhler "Ugly" (Coburg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon sehr viele Bücher zum Thema 2. Weltkrieg im allgemeinen und den Krieg in Russland im speziellen gelesen. Bei diesem Buch muß man jedoch sagen hat man etwas besonderes in der Hand. Nicht nur das der Verfasser über fast die gesamte Dauer des Kriegs im Osten im Einsatz war und davon sehr spannend und hautnah berichtet scheint er auch noch ein begnadeter Schriftsteller zu sein. Kurz heraus das Buch ist einfach spannend geschrieben und schildert den Alltag des deutschen Frontsoldaten zu Beginn, wie noch alles vorwärts von Sieg zu Sieg geprescht ist, bis hin zum Ende 1944, als Zug- und Kompanieführer mit Verantwortung für viele einfache Landser und vielen traurigen Ereignissen.
Wenn jemand wissen will wie das Unternehmen Barbarossa sich "angefühlt" hat, oder wie die einfachen Soldaten dieses in ihrem Frontalltag erlebt haben, ist hier genau richtig.
Fünf Sterne von mir für dieses Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein absolutes Meisterwerk, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwischen Nichts und Niemandsland (Kindle Edition)
Hartmann beschreibt wie niemand zuvor dank eines akribisch geführten Tagebuchs den kompletten Ablauf des 2. Weltkriegs, beginnend mit der Einberufung 1939 bis zu seiner Entlassung aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft 1945. Diese schrecklichen Ereignisse wurden nicht heldenhaft dargestellt oder nachträglich beschönigt, sondern genau so niedergeschrieben, wie er es erlebt hat. Anfangs lief Hartmann noch als Kanonier in einer Panzerabwehr-Kompanie der Ostfront hinterher, später entschließt er sich, die Offiziersausbildung zu absolvieren und wird als Leutnant an vorderster Front eingesetzt. Nun nimmt er trotz eigener Todesängste Tag für Tag und Nacht für Nacht die Rolle des Kompanieführers ein und muss den Kameraden auch in der aussichtslosesten Lage noch Mut zusprechen. Hartmann verschweigt seine anfängliche Sympathie zu Hitler keineswegs, sondern schockt den Leser immer wieder mit aus heutiger Sicht unvorstellbaren Ansichten. Dies zeigt umso deutlicher, wie brutal unschuldige junge Männer als Kriegswerkzeug missbraucht wurden. Erst nach Ende des Krieges wird dem jungen Mann bewusst, dass er auf der falschen Seite gekämpft hat, er realisiert in Gefangenschaft plötzlich die Katastrophe und fängt an, sich selbst Vorwürfe zu machen. Jeder Tag, an dem er die Front mit seiner Kompanie gehalten hat, war ein Tag mehr, an dem im Deutschen Reich weiterhin die Verbrechen an der Menschheit begangen werden konnten, so Hartmann. Natürlich ist das Buch mit seinen knapp 1000 Seiten sehr detailliert und langatmig, wie in einigen Bewertungen bemängelt. Aber genau das zeichnet einen Zeitzeugenbericht aus dem Krieg doch aus. Man liest ein solches Werk doch nicht zum Vergnügen, sondern um sich in die Lage des jungen Soldaten hineinversetzen zu können. Für mich ist das Buch ein absolutes Meisterwerk und bekommt selbstverständlich die Bestnote.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So sauerer Grabenkampf, 15. Juni 2008
Von 
Ich bin Japaner, und mein Vater hat auch in China ganz aehnlich gekaempft wie der Autor dieses Buches. Ohne Verpflegung, ohne Munition, aber mindestens nicht so kalt wie in Russland. Die Schilderung des brutalen Grabenkampfs, der extremen Antrangungen der Grabennacht. Die allen Kampfverlaefe vom Sichtpunkt vom einfachen Soldat machte meine Hand schweissvoll, und ich fuehlte wie ich mit dem Autor zusammen kaempfte im Graben mit Handgranaten.
Uebringens, die Autors Erwartung von der alliierten Invasion war mir ganz neu. Ich hatte so vorgestellt, dass die Deutschen die Invasion fuer so fuerchterlich gehalten hatten.
Dieses Buch ist ganz empfhlenswert fuer jede, die Wahrheit des Kampfes verstehen moechten.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum kein Bestseller?, 22. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Frage kann man getrost an die geneigte Leserschaft zurückgeben.
Ich kann also nur die Rezension meines Vorgängers bestätigen. Wer etwas über den Überlerlebenskampf unserer Väter im 2. Weltkrieg erfahren möchte, dem sei dieses Buch (leider nur als Taschenbuch erhältlich) auf das Wärmste emfhohlen. Obwohl ziemlich umfangreich, kann man diese Schilderung einfach nicht aus der Hand legen. Eine "Urlaubslektüre" für mich, die es in sich hatte!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein bewegender Einblick in das Grauen der Ostfront, 24. Mai 2008
Für mich der bisher packendste Erlebnisbericht über die Ostfront.
Der Autor läßt mithilfe seiner damaligen Tagebucheintragungen eine Zeit wiederaufleben, welche für einen in Friedenszeiten aufgewachsenen Menschen wie mich nur schwer greifbar ist.
Besonders bewegt haben mich die Ausführungen über den ständigen Wachdienst, den Schlafmangel, die Kälte und die Machtlosigkeit angesichts der späteren russischen Überlegenheit an Menschen und Material sowie die ständige Angst davor vom Feind "geklaut" zu werden.
Die objektive Haltung mit welcher er Freund und Feind beschreibt ist Ihm hochanzurechnen. Da der eigene Vorgesetzte welcher zu ständigen Schickanen aufgelegt ist als auch der normale "Ivan" welcher skrupellos ins deutsche Maschinengewehrfeuer getrieben wird.

Ich gebe meinem Vorrezensenten Recht, man bedauert es fast das Buch zu Ende gelesen zu haben.
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Zwischen Nichts und Niemandsland
Zwischen Nichts und Niemandsland von Hans Jürgen Hartmann
EUR 9,99
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