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am 25. Januar 2015
Kurzbeschreibung
Für Kathleen könnte der Abend in der Sam ihr Freund sie in den Wald führt perfekt sein.
Nicht wegen der Landschaft.

Nicht nur jedenfalls, sondern weil Sam ihr einen Antrag macht mit einem Ring der einen Stein in sich trägt der Kathleens Augenfarbe grün wiederspiegelt.

Aber dieser romantische Moment wird jäh durch ein seltsames Geräusch gestört das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und Kathleen sieht sich von einer Sekunde auf die andere in einer Situation wieder die sie in ihren schlimmsten Alpträumen nie für möglich gehalten hätte...

Cover
Das Cover ist für mich düster mit dem Schwarz weiß Cover und dem roten Emblem und hat auch wiedererkennungswert von der Reihe her wie ich finde. Und ganz ehrlich man kann nicht vorbei sehen, denn das Cover zog mich magisch an! :D

Charaktere
Kathleen ist eine junge Jurastudentin und vom Charakter her ist sie eine starke Persönlichkeit die alles in Frage stellt und für die Rechte von sich und anderen kämpft.

Sam ist ein Polizist und hat sich dazu entschieden nicht nur für Kath da zu sein sondern sie zu heiraten.

Jason ist ein Warmblüter und kein Mensch und lebt mit seiner Tochter Laney und seiner Familie auf dem Land in einem riesigen Herrenhaus. Er ist anders als die anderen Warmblüter und hat das Herz auf dem rechten Fleck. Er sieht gut aus und weiß sich gegebenenfalls auch durchzusetzen.

Laney ist die fünfjährige Tochter von Jason und nach dem brutalen Tod ihrer Mutter lebt das Mädchen in seiner eigenen stummen Welt.

Schreibstil
Die Autorin Hannah Siebern hat einen tollen bildhaften und spannenden flüssigen Schreibstil der sich über die ganze Geschichte verteilt und einen mitfiebern lässt.
Ich persönlich konnte die Geschichte als ich angefangen hatte zu lesen nicht mehr aus der Hand legen und bin total begeistert. :D

Meinung
Wenn Mut ist, den uralten Regeln der Herrenrasse die Stirn zu bieten......

Dann sind wir bei Kathleen und ihrem Leben als Dienerin angekommmen.

Aber erstmal von vorne.
Wie man erfährt geht es hier um die junge Jurastudentin Kathleen die mit ihrem Freund Sam nicht glücklicher sein könnte. Dann Sam ist ihr einziger Hat der ihr nach dem frühen Tod ihrer Eltern noch geblieben ist.

Aber Sam macht einen gravierenden Fehler, denn sein Heiratsantrag macht er mitten in der Wildnis und noch ehe sie es sich versehen, werden beide Zeuge eines Brutalen Angriffs eines Wesens, das sie von dahin nur aus schrecklichen Horrorfilmen kannten. Beiden gefriert das Blut und ein dramatischer Kampf mit dem Glück zu entkommen, bringt sie in die nächste ausweglose Lage.
Denn Sam wurde bei dem Kampf schwer verletzt und baut nach schimmen Blutverlust einen Unfall während Kath durch die Scheibe geschleudert wird.

Nun könnte man denken dass sie beide bei dem Unfall starben. Aber Kath ist eine Kämpferin und ist gerade noch einmal zu Sinnen gekommen um kurz darauf das Auto und ein kleines Mädchen zu sehen und dann driftet sie in die Bewusstlosigkeit ab.

Was war passiert???

Die Autorin hat es geschafft mich in ihren Bann zu ziehen, nachdem die dramatischen Ereignisse nach der Verlobung solche eine schlimme Wendung genommen haben, erfahren wir das dass kleine Mädchen Laney heißt und die Tochter von Jason ist und beide sind Warmblüter und gehören der Herrenrasse an.

Laney ist sehr unbeherrscht wenn es um Blut geht und bei ihr als fünfjährige ist es manchmal sogar nachvollziehbar.
Durch einen unachtsamen Fehler hat Laney die schwer verletzte Kathleen angefallen und Jason steht nach jahrelanger Tradition in der Pflicht sich um Kath zu kümmern.

Aber Kath ist nun kein Mensch mehr, durch das unachtsame Verhalten von Laney ist Kath jetzt an der Stufe zu einem Kaltblüter und durchläuft eine Phase der Transformation.

Fasziniert und gleichzeitig immer noch wegen dem Mord an seiner Frau vor einen paar Monaten betrübt nimmt sich Jason Zeit Kath in die Gesetzte für Kaltblüter einzuführen, die nichts anderes heißen, das dass Personal keine eigene Meinung, keine Gedanken haben darf, am besten nicht lesen und schreiben kann und zu allem was die Herren befehlen ja zu sagen haben.

Ein eintöniges Leben in das Kath nicht hinein wollte beginnt und somit schlägt immer wieder ihr Feuer und ihr Wissen an den Tag.
Denn Kath kann sich zwar an Familie und Freunde nicht mehr erinnern, aber an alles andere, wie Sprachen, lesen und schreiben.

Fasziniert beginnt sich eine Freundschaft zwischen Laney und Kath und eine besondere Anziehung zwischen Kath und Jason zu entwickeln.
Aber Jason weiß genauso wie Kath das es den niederen Geschöpfen wie Kath niemals erlaubt sein wird einer der Herrenrassen zu lieben.

Aber auch die Intrigen die im Herrenhaus umgehen, sei es durch den 12Jährigen Warmblüter Simon oder Chynthias Geheimnis tief jemandem im Herzen zu haben der es wert ist zu warten wird das Trio auf eine harte Probe gestellt.

Denn niemand weiß von Laney und ihrer Gabe. Das Problem hierbei ist das Laneys Großmutter einer der Ältesten und mächtigsten ist und laut diesem Gesetzt muss ihre Enkelin bei ihr leben. Das bringt Jason aber nicht fertig da er weiß wie kalt seine Schwiegermutter sein kann und beschließt sich in diesem Punkt dem Gesetzt zu widersetzen.

Ein Katz und Maus Spiel beginnt, in der die Leben und Wege sehr dicht miteinander verknüpft sind.

Und bei dem alles auf dem Spiel steht für Kathleen...

Fazit
Hammer Geschichte und für mich sehr empfehlenswert!!! :D
Ich freue mich schon auf die Folgebände.;)

5 von 5 Sternen
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am 12. April 2013
Vampirromane sind langsam Trend – in jedem finden wir eine Lovestory alla Twilight, nur anders verpackt. Doch ganz anders in Hannah Sieberns Reihe Nubila. Liest man den Klappentext, scheint nichts klischeehaftes daran zu sein, fängt man das Buch an auch nicht. Hebt das die Reihe von den Trendsettern der Vampirgesellschaft ab?

Kathleen und Sam sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie werden von einer Sorte Vampiren angegriffen. Sam stirbt dabei, Kathleen ist dabei sich zu verwandeln und wird von der Herrenrasse aufgenommen, welche sie zu dem erzieht, was sie nun geworden ist durch den Biss. Es gibt zu unterscheiden die Warmblüter und die Kaltblüter. Kathleen gehört automatisch zu den letztgenannten durch den Biss, somit gehört sie der Dienerschaft der Herrenrasse an, welche wiederum die Warmblüter sind. Der Herr Jason kümmert sich von nun an um Kathleen und bringt ihr das Wichtigste bei.

Gleich zu Anfang merkt man die unterschwellige Spannung in diesem Roman. Es beginnt damit, dass Kathleen und Sam allein in einem abgeschiedenen Waldstück sind und komische Geräusche hören. Außer den Warmblütern und Kaltblütern gibt es noch die Wilden, von welchen die zwei angegriffen werden. Hier fängt das Buch an, Fahrt auf zu nehmen. Man erlebt mit, wie Kathleen sich „einlebt“ in ihrem neuen Körper, ihrem neuen Leben und hat Mitleid mit ihr, da sie nicht einmal weiß, wer sie vorher war.

Die Personen sind gut beschrieben – nicht zu nah und nicht zu fern. Hier geht es einmal nicht um eine Liebesgeschichte dahinter, hier werden die Fakten aufgedeckt. Es dreht sich eher um das Leben der Vampire in einer Gesellschaft der Menschen, wie sie sich abgrenzen und nach was für Grundprinzipien sie leben. Liest man das Buch, hat man das Gefühl, eigentlich normale Menschen vor sich zu haben. Nur dass diese mehr Fähigkeiten haben. Sie werden alle human dargestellt und haben genauso Gefühle wie jeder andere.

Jason ist einem gleich sympathisch und man ist seiner Meinung, egal um was es geht. Von Kathleen kann man sich noch kein allzu großes Bild machen anfangs, da sie ja selbst noch nicht genau weiß, wer sie ist. Jasons Tochter Laney ist eine komische Person, die so in sich zurückgezogen lebt, dass sie mit niemand redet. Man kann hier nur hoffen, dass diese mal den Mund aufmacht, möchte man sie doch auch besser kennenlernen.

Es tauchen zwar viele Personen auf in diesem Roman, was einem aber nicht sonderlich zu schaffen macht. Nach und nach erkennt man deren Platz in der Geschichte und welche Zuneigung oder Abneigung man gegen denjenigen hegt. Die Autorin hat die Charaktere alle schön bildlich mit ihren Worten dargestellt, sogar der kleinste Charakter schwebt einem vor Augen. Man fühlt sich als wäre man mittendrin.

Durch das Buch hindurch wechselt man von Wut, Trauer, Mitleid zu allen möglichen Gefühlen, ja auch ein Lächeln zaubert es einem hin und wieder auf die Lippen. Die Autorin behandelt hier ein sehr heikles Thema. Auch wenn es sich hier um paranormale Literatur handelt, sind doch starke Parallelen zu unserer Zeit und den etwas eher wenig diskutierten Themen erkennbar. Nehmen wir hier einmal die Dienerrasse – diese ist eigentlich nichts anderes als Sklaven für die Herrenrasse. Sie werden sogar als Haustiere verglichen, welche die Menschen halten. Es gilt als pervers, sollte ein Herr eine Dienerin begehren, das wäre ja wie als würde ein Mensch seinen Hund begehren und solche Sachen mit ihm tun. Hier merkt man, dass dies gar nicht so weit ab von der Realität ist, wie die Diener gehalten werden. Es kommen einem gleich Bilder in Kopf von Sklaven, die verkauft, gekauft und besitzt werden von den Herrschaften.

Der Schreibstil ist lieblich locker und lässt sich flüssig lesen, was es zu einem kurzen Lesevergnügen macht. Doch ist man erst am Ende angekommen, merkt man, dass die Autorin dem Leser einen bösen Cliffhanger hinterlassen hat und man jetzt schon sehr gespannt auf die weiteren Teile fiebert.

Der Roman eignet sich für die Leser, die einmal etwas abgehobenere Literatur von den Klischees lesen möchte, etwas anderes like Twilight und ähnlichem. Wer nach so etwas sucht, ist hier bestens bedient und erfährt eine gute fantasiereiche Unterhaltung mit ernsten Themen, die einem zum Grübeln bringen!
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Inhalt:
Sam hat seiner Freundin Kathleen gerade einen Heiratsantrag auf einer romantischen Lichtung im Wald gemacht, als die beiden von einem wilden Wesen angegriffen werden. Sam stirbt – Kathleen überlebt, doch als sie wieder zu sich kommt, hat sich alles verändert. Sie ist nun ein Vampir und soll aufgrund ihrer menschlichen Vergangenheit den gebürtigen Vampiren dienen. Auch wenn ihr neuer Herr Jason, dessen Tochter Laney sie ungewollter Weise verwandelt hat, ziemlich nachsichtig mit ihr ist und beginnt die Grundpfeiler seines Lebens und der Erziehung zu hinterfragen, verwandelt sich Kathleens Leben in einen Albtraum. Sie kann sich nur schwer damit abfinden, als willenlose Sklavin alle Wünsche der teilweise verzogenen Herrenfamilie zu erfüllen und begehrt dagegen auf. So lange, bis es irgendwann nicht nur für sie, schwerwiegende Konsequenzen hat…

Meinung:
Vampirromane gibt es im Moment ja wie Sand am Meer, und nur die wenigsten schaffen es noch wirklich mit neueren und unverbrauchten Ideen den Leser zu überzeugen. Doch genau das ist Hannah Siebern mit ihrem Erstlingswerk "Nubila – Das Erwachen" gelungen. Sie erschafft mehrere, unterschiedliche Vampirrassen und entführt den Leser in eine neue, weitgehenst unbekannte Welt mit interessanten, aber teilweise sehr erschreckenden Regeln und Lebensweisen.

In dieser Welt herrscht die Herrenrasse. Angehörige dieser Rasse wurden als Vampire geboren, haben besondere Fähigkeiten, können durch ihr Gift Menschen verwandeln und benötigen Menschenblut zum Überleben. Auf der anderen Seite stehen die geschaffenen Vampire. Sie sind extrem widerstandsfähig, können sich nicht fortpflanzen und benötigen kein Blut. Da sie nur geschaffen wurden, sieht die Herrenrasse sie als ihre Diener und Sklaven an. Jedoch haben sie einen extrem starken, kaum kontrollierbaren Blutdurst, der sie vor allem beim Geruch von Menschenblut überfällt. Trinken sie von diesem Blut, verwandeln sie sich in die Wilden - Wesen die nur noch ihren Instinkten folgen und eine Gefahr sowohl für die Herrenrasse, als auch für Menschen darstellen.

Ebenso erfrischend ist die Tatsache, dass das Augenmerk in "Nubila – Das Erwachen", trotz gegenseitiger Sympathien, nicht wie üblich, auf eine aufkeimende Liebesgeschichte, sondern eher auf die Verwandlung, die Regeln und das Leben der Vampire gelegt wird. Und dies wird wirklich außerordentlich anschaulich, aber genauso erschreckend beschrieben. Man lernt zusammen mit der Protagonistin diese neue Welt und das System dahinter kennen und kann sich dabei gut in sie hineinversetzen und ihren Schrecken, die Wut, sowie die Abscheu, aber auch ihre positiven Gefühle zu Laney und Jason teilen.

Generell sind die Charaktere zu Beginn eher etwas undurchsichtig und verwirrend. Dies liegt vor allem daran, dass die ganze Herrenfamilie eingeführt und erklärt wird und es etwas dauert bis man die vielen Namen auch wirklich zuordnen kann. Doch nachdem die Einführung geschafft ist, entwickeln sich alle Personen zu authentischen, gut erarbeiteten und einfach lebendig wirkenden Figuren. Der Leser bildet Sympathien und Antipathien zu jedem Einzelnen und meine Eindrücke von den Charakteren füllen eine ganze Liste mit Adjektiven, von der liebevoll und mystisch oder hinterhältig und verabscheuungswürdig nur einige wenige Beispiele darstellen. ;-)

Der Schreibstil der Autorin ist in jedem Fall sehr anschaulich. Fr. Siebern versetzt den Leser direkt in eine spannende und fesselnde Geschichte, die viel zu schnell zu Ende ist. Aber vor allem zu Beginn wirkt die Form teilweise noch etwas holprig, was sich aber im Laufe des Romans stetig bessert. Sehr selten hätte ich mir einige Formulierungen und Szenen etwas anders oder ausführlicher gewünscht. Doch diese Kritikpunkte sind wirklich auf hohem Niveau und haben den Lesespaß in keinster Weise gemindert.

Fazit:
"Nubila - das Erwachen" ist ein sehr gelungener Auftakt in eine neue, spannende und originelle Vampirreihe und macht definitiv große Lust darauf, den nächsten Teil zu lesen. Die Umsetzung ist gut, aber es ist auch noch etwas Luft nach oben vorhanden. Trotzdem war es einfach eine Freude, diese Geschichte zu lesen. So erhält der Roman von mir sehr gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für jeden, der gerne Fantasyromane liest.
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am 17. Oktober 2012
Als Kathleen mit ihrem Freund Sam für einige Tage der Großstadt entflieht, freut sie sich auf eine romantische und erholsame, gemeinsame Zeit. Doch an dem Abend, an dem Sam ihr einen Heiratsantrag macht und ihr Glück perfekt scheint, geschieht das Unfassbare - sie geraten zwischen die Fronten zweier kämpfender Vampirarten. Als Kathleen wieder zu sich kommt, erfährt sie, dass ihr Freund Sam bei dem Angriff getötet wurde und sie selbst in einen Vampir verwandelt wurde, in einen Kaltblüter - die Diener der Herrenrasse. Nichts ist mehr wie es einmal war, doch Kathleen ist nicht bereit sich in ihre Rolle zu fügen und rebelliert...

Ich habe schon so einige Vampirgeschichten gelesen, doch keine wie diese!
Schon nach wenigen Seiten wurde es richtig spannend und die Ereignisse überschlugen sich. Dadurch war der Spannungsbogen so hoch, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte und unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Alleine schon die Beschreibungen von Kathleen als sie erwachte oder was es genau bedeutet, der Herrenrasse oder den Dienern anzugehören, fand ich sehr gelungen. Die Autorin zieht hier keine klaren Grenzen zwischen gut und böse, ich empfand teilweise Sympathie oder auch Unverständnis für beide Rassen. Ich hatte beim Lesen richtig Bilder im Kopf und an einer Stelle, bei einer bestimmten Beschreibung, konnte ich mir sogar ein paar Tränen nicht verkneifen.
Das letzte Drittel des Buches konnte die Spannung dann nicht mehr ganz so aufrecht erhalten. Es plätscherte ein bisschen vor sich hin, bevor es gegen Ende dann wieder sehr interessant wurde und man unbedingt wissen möchte, wie sich die Geschichte und die Charaktere weiter entwickeln.

Kleine Kritik gibt es von mir für die sehr häufige Wortwiederholung von “unzufrieden”. Die gab es so oft, dass mich das wirklich etwas unzufrieden machte.

Insgesamt eine sehr spannende, ungewöhnliche Vampirgeschichte die ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde.
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Bei einem romantischen Ausflug in die Natur werden Kathleen und Sam von Unbekannten angegriffen. Bei diesen Unbekannten handelt es sich um sogenannte Wilde, Vampire, die ihrem Blutdurst verfallen sind. Sam wird getötet, Kathleen schwer verletzt. Sie wird von Jason und seiner Tochter Lancey gefunden, beide gehören zur Herrenrasse. Es gibt zwei Arten von Vampiren, die Herrernrasse, das sind Reinblütige, geborene Vampire und die Diener, die gewandelten Vampire. Versehentlich wird Kathleen von Lancey gewandelt und muss fortan als Diener in Hause von Jason arbeiten. Da Kathleen bei ihrer Verwandlung schon etwas älter war als üblich, fällt es es ihr sehr schwer, sich zurecht zu finden. Jason nimmt sie unter seine Führung und versucht, ihr zu helfen.
Die Inhaltsangabe hat sich sehr interessant angehört. Ich muss gestehen, dass ich doch arge Schwierigkeiten mit dem Thema hatte. Die Vorstellung, dass die Herrenrasse sich Diener hält, war wirklich sehr abschreckend. Ich habe mich ständig gefragt, woher sie sich das Recht dazu raus nehmen. Grundsätzlich hat mir das Buch aber gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und interessant. Besondern viel Augenmerk wird in diesem Teil auf Jasons Familie gelegt. Die Autorin hat das ganze gut durchdacht und auch gut erklärt ohne das es langweilig wird. Es gibt eine angedeutete Romanze, die sich aber noch entwickeln muss. Diese befindet sich noch am Anfang.
Ich werde mir auf jeden Fall die andere Teile auch noch besorgen, denn das Buch endet mit einem echt gemeinen Cliffhanger.
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am 28. Januar 2013
Soll ich wirklich wieder über Vampire lesen, wie sie in Tausendschaften mit blutriefenden Lippen, dem derzeitigen Mainstream geschuldet, durch die Indie-Landschaften geistern,? Nun wird die Autorin gleich lesen, was sie davon hat!

Merke:
1. Beiße niemals einen Menschen
2. Gehorche immer der Herrenrasse und
3. Verliebe dich auf gar keinen Fall, unter keinen Umständen in deinen Herrn.

Ist das Gesetz. Kathleen, eine Studentin, die sich romantisch in einem Wald verlobt, wird von der Tochter eines Warmblüters gebissen und in einen Kaltblüter verwandelt, während ihr Verlobter von einem Kaltblüter, der durch den Genuss von Menschenblut mutierte, getötet wird. Kathleen muss ab sofort als Sklavin ihren Herren, den Warmblütern, dienen.

Aber ja doch!
Obgleich das wirklich nicht mein Genre ist (und nie sein wird!) habe ich dieses Buch sehr gern gelesen. Wie genau die Autorin die beiden Vampirrassen beschreibt, überhaupt, die Idee, der Plot, der Verstrickungen, die Gefühlswelten, die ganze Welt, die sie erschaffen hat, ist voller Charme und hat mein Interesse.
Hannah Sieberns Prämisse: „Ein Geschichte über Rassentrennung, Vorurteile und den Wunsch nach Freiheit“ erfüllt sich einwandfrei in ihrem Roman.

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit den Figuren, da die „Herren“ etwas zu dicht und dadurch verwirrend eingeführt werden, die Namen zu viele sind, aber danach werden die Figuren handfest gezeichnet, sehr lebendig, bildhaft und abwechslungsreich. Der Erzählstil, zu Beginn etwas holprig, zeigt sich später angenehm flüssig. Nicht hochkompliziert, was in diesem Genre ja auch unnötig wäre, es geht ums Erzählen einer interessanten Story, nicht mehr, nicht weniger.

Technisch habe ich kaum etwas auszusetzen, das eBook ist gut formatiert, gravierende „Hacker“ sind mir entweder nicht aufgefallen, weil mich die Geschichte verführt hat, oder weil es keine gibt.

Empfehlung für Freunde der Blutsauger!

Elsa Rieger
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am 18. September 2015
Da ich selber Romane schreibe, möchte ich zu "Nubila - Das Erwachen" genau so Stellung nehmen, wie ich es für meine eigenen Bücher gerne hätte und brauche.
Das erste Kapitel ist wirklich mitreißend. Ich hab mich fast sofort in das Pärchen verliebt und werde auch nicht verraten, ob die beiden lebend aus der Situation herauskommen. Überhaupt schafft es Hannah Siebern, Actionszenen sprachlich überzeugend darzustellen, ohne den Spannungsbogen zu verlieren.
Das Gesellschaftskonstrukt der "Nubila"-Welt finde ich ungewöhnlich und - vom philosophischen Potential her - viel versprechend. Es gibt drei Sorten Vampire: Einmal die überaus gefährlichen Fledermausmonster, dann die warmblütige Herrenrasse und die kaltblütigen Diener, die von den Herren fast wie minderwertige Haustiere angesehen werden. Dass die Herrin Violette ihre Diener wie den letzten Dreck, ihren Bruder jedoch sehr nett behandelt, ist für mich insofern stimmig.
Doch das Verhalten des warmblütigen Jason kann ich nicht nachvollziehen. Die grauenvollen Zustände, unter denen die Kaltblüter erzeugt werden, sind ihm schon seit Jahrzehnten bekannt - er scheint sich daran nicht zu stören. Das Abgründige seiner lebensverachtenden Haltung wird für meinen Geschmack nicht ausreichend modelliert. Es tut natürlich immer weh, die dunklen Seiten des Protagonisten hinlänglich zu beschreiben, aber das hätte seiner charakterlichen Entwicklung weiten Raum gegeben.
Mir ist auch nicht klar, warum er sich von seiner neuen Dienerin so angezogen fühlt. Liegt es an dem Eid, den sie ihm schwören musste? Wird dadurch grundsätzlich ein emotionales Band zwischen Herr und Diener geschmiedet? Dann müssten aber doch die anderen Herren über die Jahrhunderte allmählich mal Mitgefühl für ihre Diener aufbringen und die "Fabriken" in dieser Form abschaffen.
Zudem fehlt mir oftmals das "Fleisch" in der Erzählweise. Beispiel: Spätestens seit "Twilight" können sich Vampire auch tagsüber fast uneingeschränkt bewegen, daher wäre es für mein Kino im Kopf hilfreich gewesen, wenn die nächtliche Stimmung in den Szenen möglichst oft beschrieben oder zumindest erwähnt worden wäre.
Zur Bewertung: 5 Sterne sind für mich die absoluten Hammerbücher wie "die unendliche Geschichte" oder "Krabat". 4 Sterne erhalten gute Romane zB. aus dem "Darkover"-Zyklus. 3 Sterne sind bei mir Bücher, die ich gerne gelesen hab, die mich jedoch an wichtigen Stellen nicht überzeugen konnten.
Aber eigentlich finde ich es doof, Sterne vergeben zu müssen. Das macht Rezensionstexte nämlich überflüssig.
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am 21. Januar 2015
Klappentext:

Kathleen, eine junge Jurastudentin, ist zur falschen Zeit am falschen Ort und verliert nach einem Vampirangriff fast alle Erinnerungen an ihr altes Leben. Aufgrund ihrer menschlichen Geburt gehört sie nach der Verwandlung automatisch den Kaltblütern, der Dienerrasse an. Ihr "Herr" Jason ist fortan für ihre "Erziehung" zuständig und versucht ihr die wichtigsten Regeln in dieser neuen Welt begreiflich zu machen:

1. Beiße niemals einen Menschen
2. Gehorche immer der Herrenrasse und
3. Verliebe dich auf gar keinen Fall, unter keinen Umständen in deinen Herrn.

Doch die Einhaltung dieser Regeln fällt Kathleen schwerer, als sie je erwartet hätte.

Der erste Satz:

Der Edelstein am Verlobungsring war grün.

Meine Meinung:

Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt!
Allein das Cover hat mich sofort überzeugt ich konnte nicht anders ich musste dieses Buch einfach lesen. Nun kann ich sagen, ich bin wirklich mehr als froh das ich es gelesen habe!

Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig, er lässt sich super leicht lesen so das quasi über die Seiten geflogen bin. Hinzu kommt das die Autorin wirklich bildlich schreibt, das hatte natürlich zur folge das mein Kopfkino sofort angesprungen ist.
Auch die Gefühle und Gedankengänge der Protagonisten wurden wunderbar beschrieben, so das ich mich sehr gut in sie hineinversetzten konnte.

Die Protagonisten sind alle liebevoll und authentisch beschrieben. Besonders natürlich habe ich Kathy in mein Herz geschlossen, aber auch Jason hat mich von sich überzeugt. Die beiden zusammen zu erleben war jedes mal ein Highlight für mich.

Der Erzählstil wandert immer wieder zwischen den verschiedenen Protagonisten hin und her, aber die Hauptprotagonistin ist Kathy, den größte Teil der Geschichte erzählt sie. Das gefiel mir richtig gut denn kommt der Leser einen grandiosen Überblick.

Die Handlung ist sehr spannend, aber auch mitreißend und berührend. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Auch die Story die die Autorin hier geschaffen hat ist etwas ganz besonderes, eine Vergleichbare Geschichte habe ich noch nie gelesen. Auch das hat mich vollends überzeugt, ich finde es grandios was der Autorin hier gelungen ist! Und eines ist klar nun bin ich ein riesen Fan ihrer Vampire!

Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt, aber ganz klar Vampirfans sind mit diesem Buch mehr als gut bedient!!

Das Cover:

Dieses Cover hat mich sofort den Atem anhalten lassen, und dennoch zieht es jeden Blick auf sich. Mir gefällt es richtig gut, immer wieder muss ich es bestaunen und ich glaube ich werde es mir auch als Printbuch für mein Regal holen :-)

Fazit:

Mit Nubila ist der Autorin ein rasanter und spannungsgeladener Vampirroman gelungen der mich vor allen durch seine völlig neue und erfrischende Handlung überzeugen konnte. Aber auch die Protagonisten überzeugen auf ganzer Linie und haben mich quasi mitgerissen! Ich bin begeistert und kann es kaum erwarten wie es weiter geht! Von mir bekommt dieses Buch die volle Punktzahl, 5 Sterne!
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am 12. Januar 2015
Eigentlich hätte es einer der schönsten Tage ihres Lebens sein sollen, als Kathleen von ihrem Freund Sam auf einen romantischen Ausflug entführt wird. Stattdessen erlebt sie eine Katastrophe, die Kathleen völlig aus ihrem Leben reißt. Nach einem Vampirbiss entwickelt sie sich zu einem Kaltblüter und wird zu einem Leben als Dienerin verbannt. Diese müssen eigentlich still und folgsam sein und ohne eigenen Willen den Befehlen ihrer Herren gehorchen. Kathleen findet sich nur schwer in ihrer neuen Rolle zurecht und gerät damit immer wieder in Schwierigkeiten...

Als ich dieses Buch zur Hand nahm, wusste ich nur, dass es sich um eine Vampirgeschichte handelt. Ich musste schnell feststellen, dass ich völlig falsche Erwartungen hatte und wurde im Verlauf der Geschichte wieder und wieder positiv überrascht.
Hannah Siebern erschafft ganz eigene Vampire, die kaum den klassischen Klischees entsprechen und nach ganz speziellen Regeln leben. Zudem kommen mit den Dienern und den Wilden noch neue Wesen und mit ihnen verbundene Gesetze hinzu. Durch all diese neuartigen Strukturen gibt es nicht nur für Kathleen sondern auch für den Leser viel zu entdecken.

Kathleen ist eine vielseitige Protagonistin, die aufgrund ihres aufmüpfigen Verhaltens immer wieder für spannende Momente sorgt. Mit ihrem Widerwillen, sich anzupassen, gerät sie mehrfach in gefährliche oder brenzlige Situationen, andererseits sorgt sie aber auch für emotionale Momente, da einigen Mitgliedern der Herrenfamilie Sympathien für die Dienerin, die nicht alle Befehle nur kopflos ausführt, entwickeln.
Auch ihren „Herrn“ Jason, der entgegen dem Willen seiner Familie nicht immer die nötige Strenge bei der Erziehung seiner Dienerin an den Tag legt, sowie seine aufgeweckte Tochter habe ich schnell ins Herz geschlossen.
Insgesamt ergibt sich eine sehr vielfältige Mischung an Charakteren, die eine Menge Konfliktpotential bereithält.

Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich. Es gibt dramatische Szenen, Momente voller Nähe und Zuneigung, aber auch actionreiche Szenen mit hohen Tempo. Im Zentrum steht Kathleens Entwicklung von der Verwandlung bis zur Findung ihrer Rolle in ihrem neuen Zuhause. Dabei ist es spannend, ihren steinigen Weg zu verfolgen und man kann mitfiebern, in welches Fettnäpfchen sie als Nächstes treten wird. Darüber hinaus gibt es immer wieder Einblicke in die Geschichte sowie die komplexen Lebensstrukturen der Vampire, wobei hier längst nicht alle Fragen beantwortet sind.
Obwohl die Geschichte in der dritten Person erzählt wird, erhält man auch immer wieder Einblicke in die Gefühlswelt der Figuren. Der Erzählstil ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Handlung und bildhafte Beschreibungen ermöglichen eine leichte Vorstellung der ungewöhnlichen Geschöpfe.

Das Ende ist sehr offen und lässt den Leser mit verschiedensten Hoffnungen und Erwartungen zurück.

Neue, fantasiereiche Ideen, eine mitreißende Geschichte und abwechslungsreiche Figuren machen „Das Erwachen“ zu einem gelungenen Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzungen macht.
(Ich vergebe 4,5 Sterne. Da dies hier nicht möglich ist, runde ich auf, weil die Tendenz eher zu 5 als zu 4 Sternen geht.)
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am 7. Dezember 2014
Auf Hannah Sieberns "Nubila" bin ich aufmerksam geworden, als ich mein monatliches Buch aus der Kindle-Leihbücherei ausleihen wollte. Die Beschreibung hat mich neugierig gemacht, da sie ein spannendes Konfliktpotenzial aufzeigt. In Sieberns "Nubila" gibt es zwei Arten von Vampiren. Die Herren, die durch Geburt Vampire sind, jedoch ein recht menschenähnliches Wesen aufweisen, und die Diener - Menschen, die zu Vampiren gewandelt wurden und den Herren wie eine Ware zur Verfügung stehen. Normalerweise werden sie in Fabriken "gezüchtet", um sie dumm und gefügig zu halten. Kathleen jedoch wurde sozusagen in der freien Wildbahn gewandelt. Es fällt ihr schwer, sich in ihre neue Rolle einzufügen, eckt immer wieder an und schwärmt eindeutig für ihren Herren Jason, was strengstens verboten ist!

"Nubila" arbeitet im gewissen Sinne die Nazi-Ideologie des Rassismus auf, was sich schon an den eindeutigen Bezeichnungen zeigt: die gebürtigen Vampire werden als Herrenrasse bezeichnet, die die "minderwertigere" Rasse der Diener beherrscht. Als Historikerin fand ich diese Idee sehr spannend und begann eifrig zu lesen. Allerdings passiert im ersten Teil noch nicht wirklich viel. Es wird vielmehr mit der Verwandlung Kathleens in die dargestellte Welt eingeführt, die Regeln werden dem Leser immer und immer wieder vor die Nase gesetzt, für meinen Geschmack etwas zu deutlich. Ich hätte es spannender gefunden, mir das Konstrukt der dargestellten Welt ein Stück mehr selbst zusammenzusetzen, etwa durch das Verhalten einiger Figuren. Siebern wollte aber wohl auf Nummer sicher gehen, dass wirklich jeder Leser versteht, wie wichtig dieser Rahmen für die Folgebände ist. Aus den Dialogen gehen Ge- und Verbote wirklich eindeutig hervor und werden mitunter gebetsmühlenartig wiederholt. Eine wichtige Rolle spielt auch der Aspekt der persönlichen Freiheit, kein Leibeigentum zu sein. Auch hier wäre ein wenig mehr zu holen gewesen. Was ist Freiheit? Warum ist sie Kathleen wichtig? Warum sollte sie für jeden ein erstrebenswertes Ziel sein? Siebern hat hier meiner Meinung nach etwas verschenkt, wenn sie in diesem Zusammenhang meist nur erwähnt, wie gerne Kathleen sich so schön kleiden würde wie die Herren. Schicke Kleidung als Zeichen der Freiheit? Das war's? Nicht mehr? Is n'bisschen wenig, würde ich mal sagen. Bei diesem wichtigen Thema...

Nichtsdestotrotz lässt sich das Buch gut lesen und die Thematik fesselt mich dennoch. Vielleicht hoffe ich auch, dass in den Folgebänden etwas mehr passiert. Der Titel des zweiten Bandes, "Nubila 2 - Der Aufstand der Diener", lässt zumindest darauf hoffen. Die Figuren besitzen tiefe und eindeutige Charakterzüge. Zu Anfang wird man mit der Anzahl der Figuren etwas erschlagen, aber man lernt sie nach und nach kennen, ohne groß überlegen zu müssen, wer war nun wer.

"Nubila" ist sicher nicht das Nonplusultra unter den Vampirromanen, aber trotzdem lesenswert.
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