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Kundenrezensionen

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dass mir als "altem Musikfreak" nochmals so etwas wie dies hier unter die Ohren kommt.
Es kommt ganz selten vor, daß mir ein komplettes Album einer noch relativ unbekannten Band so gut gefällt, wie dies hier vorliegende.
Das "Intro" als "Opener" und das zweite Stück, der Titelsong des Albums "Some Nights" sind schon einmal ein fulminanter Start.
Danach folgt das bekannte Sück "We Are Young", bei dem ich schon aufhorchte, als ich es zum ersten Mal im Radio hörte.
Und danach ist das Pulver der Band noch lange nicht verschossen, auch die noch folgenden Stücke beweisen, daß hier durchaus Substanz dahintersteckt.
Die Stimme des Sängers und der Chorgesang insbesondere der ersten Stücke erinnern doch ein wenig sogar an den seligen "Freddie Mercury".
Nun, das muß ja weiß Gott kein Makel sein....
Jetzt bleibt nur noch für mich zu hoffen, daß mir dieses Album nicht im Radio zernudelt wird. Am Anfang fand ich ja auch Adele ganz toll, bis die Lieder dermaßen in die Heavy Rotation der Radiosender gerieten, die es einem langsam aber stetig gänzlich verleideten.
Noch eine Anmerkung meinerseits: Daß Fun. aus den Staaten kommt, hätte ich niemals vermutet. Hörte sich absolut "britisch" für mich an.
Na ja, man lernt nie aus. Gute vier Sterne für ein hörenswertes Album meinerseits.
Der kleine Punktabzug ist dem, meiner Meinung nach, zu starkem Einsatz von "Auto-Tune" oder wie die technische Verfremdung der Stimme auch heisst, geschuldet.
Das wäre hier nicht nötig gewesen.
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am 25. Mai 2012
Vorweg gesagt: normalerweise bin ich nicht der Typ der sich Alternative, Pop, Rock oder Indie-Musik reinzieht, in welche Richtung man die Band Fun. auch immer einordnen mag. Mein Musikgeschmack ging bislang eher in die Richtung Hip Hop oder R&B. Doch mit dem Album Some Nights haben Fun. mir eine neue Richtung eröffnet, die ich so zuvor gar nicht wahrgenommen habe. Schon lange habe ich nicht mehr so auf den Deutschland-Release eines Albums gefiebert wie bei diesem!

Bei Some Nights handelt es sich um das bereits zweite Studio-Album der New Yorker Band Fun., bestehend aus Nate Ruess (Gesang), Andrew Dost (Klavier) und Jack Antonoff (Gitarre). Hierzulande kamen die meisten wahrscheinlich durch das Radio in Kontakt mit der Band. Ihr Song We Are Young wird momentan rauf und runter gespielt, auch in den Charts sieht es nicht schlecht aus. In Amerika jedoch begann der Erfolg schon etwas früher. Durch ein Cover in der populären Musical-Serie Glee (dadurch wurde ich auf die Band aufmerksam) und der Verwendung des Songs in einem Werbespot der Firma Chevy, der während des Super Bowls gezeigt wurde, stieg We Are Young auf Platz 1 der Billboard-Charts und nagelte sich dort fest. Auch mit dem Album konnten Fun. Erfolge feiern.

Some Nights ist eines der Alben das man von vorne bis hinten durchhört, ohne ein Lied zu überspringen. Natürlich gibt es stärkere und schwächere Songs, man spürt jedoch eine gewisse Harmonie den die einzelnen Lieder im Zusammenklang erzeugen und man kann nicht behaupten einer der Songs wäre Müll.

Das Album wird von einem fulminanten Intro eröffnet, in welchem Nate bereits eine Kostprobe seines gewaltigen Stimmvolumens preisgibt. Mit dem Titel-Track Some Nights folgt bereits mit der zweiten Nummer eines der Highlights des Albums. Wild, jung, poppig, leidenschaftlich. Man möchte meinen man hört sich gerade Queen an. Dann: We Are Young, eine Hymne, die mir bei jedem Hören Gänsehaut verpasst. Der Songtext, der Refrain, einfach alles passt hier zusammen. Ebenfalls bemerkenswert ist dass sich Fun. hier mit Janelle Monáe Prominenz für die Backing Vocals geholt hat. Carry On ist meiner Meinung nach einer Tracks, dessen Potenzial sich erst im weiteren Verlauf völlig entfaltet. Es beginnt langsam und akustisch und endet in einem musikalischen Spektakel. Bei It Gets Better mag sich der ein oder andere erschrecken, auch kommt hier Auto-Tune stark zum Einsatz. Auf Dauer vielleicht etwas langweilig, innerhalb des Songs wiederholt sich irgendwie einiges, definitiv eines der schwächeren Lieder. Ruhiger geht es dann weiter mit Why Am I The One, einer emotionalen Ballade. Am Ende gibt es oben drauf noch eine perfekte Überleitung zur nächsten Nummer, All Alone. Irgendwie ein bisschen dumm, aber es infiziert einen mit seiner poppigen guten Laune. Hat auf jeden Fall Single-Potenzial. All Alright ist wieder einer meiner Lieblingsnummern auf dem Album. Der Gebrauch von Jubel und Geklatsche lässt das Feeling eines Konzerts aufkommen. Bei One Foot wiederum komme ich mir persönlich immer wieder wie auf dem Rummel vor, was durch die durchgängig zu hörenden Trompeten zu Stande kommt. Auf jeden Fall hört sich diese Nummer wieder völlig neu und anders an. Mit Track Nr. 10 kommt kurz vor Schluss ein weiteres Highlight auf die Hörer zu, auch hier wird zum Ende hin wieder stark mit Auto-Tune gearbeitet. Allerdings ist anzumerken dass Fun. Auto-Tune keineswegs dafür benutzen ein nicht vorhandenes Gesangstalent zu überdecken ' das ist mit Nate's Stimme auf jeden Fall gegeben. Stattdessen nutzen sie Auto-Tune wie ein Instrument, und bei Stars ist dies hörbar. Der Bonus-Track Out On The Town schließt das Paket im Zusammenklang von Gitarre und Synthesizer großartig ab.

Some Nights ist gefüllt mit meisterlichen Instrumentationen und Kompositionstechniken, welche das Hörerlebnis durchgängig interessant halten. Würde man mich fragen wie sich das Album in einem Wort beschreiben lässt würde ich dies mit 'Episch' tun! :-)
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am 25. Juli 2012
Dieses Album ist zweifelsohne das: süffig süß, und mit wunderbaren Harmonien ins Gedächtnis hämmernd - zeitgemäße Popmusik mit durchdachten Arrangements, interessanter Instrumentation und dem Mut zum Neuen wie zum Alten, in diesem Fall die Rückkehr zu den alten Tugenden guter Popmusik: nämlich melodiös und ehrlich. Stilistisch sprechen viele von einem "Queen-Effekt", aber ich sehe kaum Parallelen - abgesehen von der Freddy-ähnlichen Stimme und dem nahezu "abgekupferten" Queen-esken Intro. Meine ersten Assoziationen gehen eher in die Richtung "One Republic" (und das auch nur in wenigen Momenten wie bei "All Right"), über gelegentliche Erinnerungen an Elton John ("Why Am I The One") oder, so wie bei dem eigentlich wirklich reizvollen "altertümlichen" "All Alone", zu den guten alten Beatles. Überhaupt kommt mir "Britpop" eher in den Sinn als New Yorker "Independent Music". Womöglich ist dies auch Kalkül, ein breites Publikum anzusprechen: die erste Hälfte des Albums bewegt sich von einem Kracher zum nächsten, dass die Ohren qualmen - und schon kommen wir zum ersten Kritikpunkt. Die Boxen sollten qualitativ und soundtechnisch einiges hergeben, denn auf konventionellem "Hörweg" wirkt die Musik allzuleicht übersteuert und schlecht abgemischt, was an der sonstigen Qualität keine Einbußen macht. Großartige Mehrstimmigkeit und gute Laune, allen voran bei "We Are Young" und "Carry On". Die zweite Hälfte büßt an Spannung etwas ein, dafür werden die Songs etwas anspruchsvoller und warten darauf, bei jedem Hören zu wachsen. Mit "It gets better" kann ich weder stilistisch, musikalisch noch sonstirgendwie etwas anfangen, da passiert nichts. Wie ich "One Foot" finden soll, ist noch unklar: eigentlich ist es musikalisch doch mal völlig neuartig, diesen Song fast vollständig mit einem Ostinato (also einem sich ständig wiederholenden Motiv) zu gestalten, welches an sich weder hübsch noch durch die Trompeten irgendwie ansprechend klingt, aber dennoch darüber interessante Gesangspassagen und melodiöse Ideen zu schichten. Seltsam. Seltsam im positiven ist also dieses ganze Album, vielleicht, weil hier endlich mal etwas Neues den sonst so dahin dudelnden Einheitsbrei im Radio aufmischt!
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am 26. August 2012
Im Frühjahr habe ich zum ersten mal "We Are Young" gehört, das war in Italien am Gardasee. Nach dem Urlaub habe ich mir sofort die CD gekauft, in der Hoffnung, dass mich noch min. 3 oder 4 Lieder genau so mitreissen wie "We Are Young". Dies war aber nicht der Fall....denn ich liebe alle 11 Songs!
Fun reißt mit und macht gute Laune.
Viele Songs erinnern mich an Queen, Freddie Mercury war einzigartig aber Nate Ruess ist überraschend gut!
Schon der Beginn mit Some Nights (Intro)hat so viel power, dass es mich auf meinem Arbeitsweg um 5.30 Uhr effektiver weckt als 3 Tassen Kaffee.
Fun macht Lust auf mehr und ich hoffe, dass da noch viel mehr kommt.
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am 29. Juni 2012
Ein Glücksgriff! Das sind ja regelrechte Hymnen :) Kraftvoll und außergewöhnlich...mir macht die CD echt auf Anhieb Spaß und Laune! Die Stimme sowie die Lieder selbst sind sehr speziell - ich überlege dauernd, woran es mich erinnert. Ein ganz wenig vielleicht an Freddie - aber wirklich auch nur ein wenig! Ansonsten: Eine coole und sehr eigene Mischung! Meine Empfehlung!

PS: So, ein paar Tage ist diese Rezension.... jetzt alt - und heute bin abhängig! Ich kann gar nicht aufhören mit diesem Album, das so unheimlich mitreißend ist!!! Ich finde KRAFTVOLL ist wirklich der beste Ausdruck! Kaufen!!! Hab schon Karten für's Konzert in FFM...FREU!
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am 24. Juli 2012
Dieses vielschichtige Werk ist jetzt schon eine der besten CDs des Jarhes. Während die ersten beiden Tracks fast Richtung Musical gehen, wird anschließend oftmals auf elektronischen Sound gesetzt. Nicht nur Instrumente, sondern auch Stimmen werden verzerrt und unterlegt.

Trotz teilweise fast anstrengenden Auswüchsen, ist die CD durchgehend Hörenswert. Man erwischt sich beim mehrmaligen Durchhöhren ständig den aktuellen Favoriten zu wechseln. Dies spricht für die durchgehende Qualität des Werkes und die Freude, die man langfristig damit haben wird.
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am 14. November 2012
Es ist das erste MP3-Album, das ich mir gekauft habe, und zurecht!
Die Lieder sind abwechslungsreich, haben aber alle gemein, dass sie entweder optimistische Texte und/oder Melodien umfassen (wenn diese auch manchmal einen Hauch von Traurigkeit besitzen), sind absolut mitreißend und erhellen die Stimmung - wie eine kleine Glücksdroge. Leichte Tendenzen zu Queen kann man erkennen, insbesondere beim Intro, und das ist toll! Sie haben aber insgesamt ihren ganz eigenen Stil, den ich sehr innovativ finde. Also meinen Geschmack trifft es!
Das muss man unbedingt monetär belohnen, auf dass noch weitere so gute Alben von Fun folgen mögen!!
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am 23. Januar 2013
Zugegeben. Ich tue mich sehr schwer mit der Musik aus den aktuellen Charts...

Die Produktionen werden immer schlechter, die Songs austauschbarer und langweiliger. Ich weiß schon gar nicht, wer da gerade gespielt wird, wenn ich mal Radio höre. Nur Mittelmaß und Belanglosigkeit. Kaum mal ein Erlebnis (wie früher), wo man mal aufhorcht. Man wird zugelullt mit Gedudel.

Nun muss ich als Musikliebhaber tatsächlich mal wieder staunen. Dass es so was noch gibt ! Ein Song, wie z. B. "Some Nights", der sofort überzeugt, weil Instrumentierung, Arrangements, Gesangsparts, Rhythmus, so was von perfekt sind, dass es eine reine musikalische Freude ist. Dies trifft in der Tat auf das ganze Album zu ! Es ist zwar nur "Pop", der zudem auch noch recht zeitgemäß ist, aber qualitativ vergleichbar mit Hits aus den 70er, als die "Welt musikalisch noch in Ordnung war..." (sagt man...)

Ich habe mich innerlich von der Chartmusik jedenfalls verabschiedet und intensiviere seit geraumer Zeit meine Vorlieben aus dem Hardrock-, Blues- oder Metalbereich. Die wenigen Songs aus den Charts, die mir mal durch Zufall begegnen, weil sie mir gefallen, sind derart selten, dass ich sie an meinen fünf Fingern abzählen kann. Aber nicht etwa pro Monat oder Jahr, sondern eher in einem Zeitrahmen von 5 Jahren. Die letzten wenigen Hits oder Chartalben, die mich intensiver angesprochen haben, waren u. a. Razorlight" mit dem Song "Wire To Wire", Cee Lo Green mit "Bigger Lights, Bigger City", "All Summer Long" von Kid Rock oder "Triggerfinger"...

Ich schließe mich hier einigen Rezensionen an, dass "Fun" sehr britisch klingen. Es handelt sich um wirklich guten Pop und der Gesang erinnert stellenweise an Freddie Mercury. Auf "Some Nights" sind schöne nette Popsongs mit ausgefeiltem Gesang, guten Ideen, ausgeklügelter Instrumentierung und schönen Melodien. Das lässt hoffen...
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am 11. November 2012
Der Name der Band ist Programm ! Die Musik macht richtig gute Laune, ideal bei langen Autofahrten.
Verschiedene Sachen erinnern sehr an Freddie Mercury und Queen, vor allem das Intro zu Some Nights.
Einziges Manko an der CD ist das Textheftchen, das ist so winzig klein gedruckt, dass man es selbst mit Brille kaum lesen kann.
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am 20. Mai 2013
Diese CD ist noch immer mein Sommerhit, habe sie schon soooo oft gehört, eine Kopie ist im Auto-CD-Player und wenn im Radio gerade mal nur Mist läuft - ein Klick - und schon ist alles okay. Auch wenn mir anfangs nicht alle Titel durchweg gut gefallen haben, nach mehrmaligen Hören mag ich alle Songs !
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