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am 6. März 2012
Auch ich kann mich wie die anderen Rezensenten als glücklicher Besitzer des Samsungs outen. Ursprünglich wollte ich mir den Mac Book Air 11" holen, doch dieser hat zu wenige Anschlüsse. Der Lüfter des Acer S3 hat mich echt genervt, beim Sony SB1 dasselbe Problem und deswegen suchte ich weiter nach einem mobilen, geräuscharmen Begleiter und fand den Sammy!

Lieferumfang:
Netzteil, VGA-Adapter, Handbücher, und Windows 7 Recovery DVD
Über die Recovery-DVD war ich sehr positiv überrascht! Toll wäre, wenn wie beim Asus Zenbook eine Tasche
vorhanden wäre, dennoch zufrieden. (+)

Verarbeitung:
Genau wie beim Acer S3 besteht das Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung. Das Innengehäuse besteht zwar aus Kunststoff,
doch es wirkt nicht billig wie bei vielen anderen Notebooks. An der Verarbeitung habe ich nichts auszusetzen. (+)

Design:
Der Kontrast zwischen dem Gehäuse in einem dunklem metallisch-grau und der Tastatur in schwarz sieht verdammt gut aus. (+)

Ausstattung:
2x USB 2.0, 1x USB 3.0, 1x SD, 1x Lan, 1x durch den Adapter VGA, 1x HDMI, 1x Klinkenanschluss
Wow! Der Samsung hat praktisch alle standardmäßigen Anschlüsse eines Desktop-Notebooks, Hut ab! (+)
Anmerkung: Das Macbook Air (Juli 2011) und der Acer S3 haben kein standardmäßigen VGA- und keinen USB 3.0 -Anschluss.

Tastatur:
Ja, was soll ich großartig dazu schreiben, es lässt sich ganz gut eine längere Zeit darauf schreiben. Im Gegensatz zu
den Modellen der Sony SB1 besitzt der Samsung keine Hintergrundbeleuchtung, worauf ich aber verzichten kann. Positiv
anzumerken ist der relativ große Abstand zwischen den Tasten, die Tastatur lässt sich also dadurch angenehm reinigen. (0)
Anmerkung: Im Vergleich zum S3 ist die Enter-Taste in der Standardgröße. Die Tasten erscheinen mir beim Samsung etwas
wertiger.

Touchpad:
Es lässt sich gut auf dem Touchpad navigieren. In Bezug auf Multi-Touch-Gesten gibt es ein großes Problem. Das Scrollen
mit einem Finger funktioniert gar nicht, mit zwei Fingern reagiert der Samsung extrem träge und langsam. Das Zoomen hingegen problemlos, wenn auch hier etwas träge. Die Maustasten sind zudem unheimlich relativ laut! (-)
Anmerkung: Beim S3 haben die Multi-Touch-Gesten wesentlich besser funktioniert.
- Update: Über Mauseinstellungen lässt sich Multitoch konfigurieren.

Display:
Es ist ein mattes Display verbaut. Trotzdem bin ich mit der Farbwiedergabe zufrieden, im Vergleich zu meinem 2 Jahre alten Dell mit Full-HD Auflösung wirken die Farben jedoch blasser. Negativ zu erwähnen ist der schwache Schwarzwert
und die schwache Blickwinkelstabilität. Samsung hat hier leider an der falschen Stelle gespart!(0)
Anmerkung: Beim Helligkeitsvergleich gewinnt der Samsung gegenüber den Acer, das gilt für die Farbwiedergabe, der S3
wirkt deutlich blasser!

Leistung:
Die Wiedergabe von Full-HD Materialien funktionieren problemlos. Windows ermittelt folgende Werte:
Prozessor : 6,3
Arbeitsspeicher : 5,9
Grafik : 4,3 Gesamtbewertung 4,3
Grafik (Spiele) : 5,8
Primäre Festplatte: 5,9
Die neusten Spiele lassen sich darauf nicht flüssig spielen, dafür wurde der Samsung auch nicht gebaut.
Anmerkung: Wie beim S3 bootet Windows dank SSD recht zügig.

Lautsprecher:
Die Qualität empfinde ich als leicht überdurchschnittlich gut, wobei die Höhen hier dominieren und sich negativ auf das
Klangbild widerspiegeln. (0/+)
Anmerkung: Im Duell mit dem S3 ist der Serie 5 klar der Sieger!

Lüfter und Wärmeentwicklung:
Der Lüfter ist im Officemodus kaum bis leicht wahrnehmbar, aber auf keinen Fall störend! Erst wenn man die Prozessoren
mit Video bearbeitung beansprucht fängt der Lüfter richtig an zu arbeiten. Auch wärmetechnisch gibt es hier nichts zu
beanstanden. (+)
Anmerkung: Im Gegensatz zum S3 kann man mit dem Samsung durchaus einen ganzen Tag in der Bibliothek Officearbeiten
erledigen. Mit dem Acer ging das nicht wegen dem nervendem Lüfter.

Akku:
Bei Wlan/40%Helligkeit/Internet schafft das Ultrabook auf gut 5 Stunden. Einen harten Unialltag hält er durchaus aus,
wenn man ihn vorwiegend für Word und PDF benutzt.
Anmerkung: Der Acer macht bei etwa 3,5 Stunden bereits schlapp.

Extra:
Wenn man die "F1" und "FN" -Taste gleichzeitig drückt, dann erscheint das Easy Setting-Programm. Man hat dann auf etliche
Funktionen wie Energieoptionen, Bildschirmoptionen, Soundoptionen etc. Zugriff. Richtig cool für Zahlenfreaks ist die
Darstellung des Energieverbrauchs (aktuell etwa 7 Watt bei 40% Helligkeit+ Wlan) und der CO2-Emissionen. Sowas habe ich
noch bei keinem Elektrogerät gesehen!

Fazit:
Samsungs erster offizieller Ultrabookwurf ist super gelungen! Sowohl als Desktopersatz, als auch als mobiler Begleiter macht der Serie 5 eine tolle Figur. Preis-Leistung 1A!

Kurzübersicht:
+ Optik: wertig und sauber verarbeitet
++ Ausstattung: HDMI, VGA, USB 3.0, Lan dabei!
+ Lüfter: Endlich muss ich mich für mein Notebook in der Bibliothek nicht mehr schämen
+ Extra: Easy Setting-Programm
+ Windows 7 Recovery Disk dabei

0 mattes, dennoch leuchtstarkes Display, jedoch schwacher Schwarzwert und Blickwinkelstabilität
0 Akku, zwar besser als Standardnotebooks, aber jedoch schlechter als Netbooks
0 Leistung, da Durchschnitt

- Maustasten sind laut
- Einzelne Aufkleber wurden schief angebracht, wieso beklebt man überhaupt Notebooks mit diesen häßlichen Aufklebern????

Update:
- Bei mäßiger Sonnenenstrahlung kann man auf der höchsten Helligkeitsstufe angenehm mit dem Serie 5
draußen arbeiten. (+)
- Wenn man auf Eco-Mode umschaltet, niedrigste Helligkeitsstufe, kein Wlan einstellt, nur PDF/Word
nutzt, dann schafft man fast sensationelle 9 Stunden! (+)
- Wie beim Acer S3 wippt das Display in der Bahn. (-)

PS: Fragen können jeder Zeit gestellt werden.
3535 Kommentare|79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2012
Nach langem Warten, habe ich mir das Gerät auch bei MM direkt geholt. Es war ebenfalls um 20 EUR gesenkt für ca. 780,- EUR zu erhalten. Ich kann nicht vertehen, warum Amazon nicht direkt das Gerät anbietet, nur über mir unbekannte Händler.
Dieses Gerät ist im Vergleich zu anderen Ultrabooks bis über 1000 EUR nicht zu schlagen. Bevor es heftige Meinungen dazu gibt, möchte ich es im folgenden begründen.
+ Die VERARBEITUNG ist einwandfrei, nicht alles komplett in Aluminium bzw. Magnesium, aber dennoch fest und sehr handlich. Vor allem die Deckelanbindung macht im Vergleich zum Acer S3 einen gewaltigen positiven Unterschied. Die Tastatur würde ich noch als gut bewerten. Eine Beleuchtung gibt es keine, das war im Vorfeld auch nur ein Gerücht.
+++ Das DISPLAY muß man einfach gesehen haben. Im Geschäft ist es mir noch gar nicht so aufgefallen, aber zu Hause und im hellem Licht ist es unschlagbar! Es ist mit einer wunderbaren matten Oberfläche versehen und hat eine Farbenpracht mit Kontrast den man eher von guten und teueren Sony Displays kennt. Auch hier muß ich den Kopf schütteln im Vergleich zu Acer S3 oder die über 1000 Euros teueren Geräten mit Spiegeldisplays.
+ Lautstärke: Es läuft ein Lüfter, aber im Surf und Officebetrieb absolut unauffällig. Beim intensiver Nutzung wie Videoschnitt und Spiel wie ANNO wird der Lüfter aktiver, aber zum Glück nicht so hochfrequent und daher wenig nervend. Hier kann ich wieder nur mit dem Acer S3 vergleichen. Dieses Gerät war schon im Leerlauf auffälliger.
+++ ANSCHLÜSSE: Endlich ein Ultrabook mit dem ich alles wie gewohnt betreiben kann. Ich habe 3 USB Anschlüsse, normales HDMI und wenn es einer noch unbedingt benötigt kann man auch einen alten VGA Beamer oder Monitor anschließen. Dazu liegt kostenlos bereits ein Adapter bei. Also bitte die Kritiken wegen fehlenden VGA Anschluß relativieren. Warum die anderen Geräte es nur mit so wenigen USB Buchsen gibt möchte ich gerne mal von ACER oder LENOVO erklärt bekommen.
+ An der UNTerseite gibt es eine Abdeckung mit einer Schraube und der Aufschrift HD sowie Memory. Ich werde demnächst das Gerät auf 8 GB Hauptspeicher aufrüsten.
- Ich kann nach der kurzen Zeit noch wenig negatives finden, doch zu verbessern gibt es immer einiges. Beim Kartenleser stehen die SD Cards zur Hälfte heraus.
o Beim Einschaltknopf gibt es keine Hinterleuchtung. Dies war bei anderen Samsung Geräten immer mit einem blau beleuchtet und hat mir gut gefallen. Scheint bzgl. Kosten eingespart worden zu sein. Damit kann man leicht leben.
- Der Stromanschluss ist wie beim kleinem 11,6 Zoll Gerät mit E450 Prozessor von AMD, ein sehr kleiner Durchmesser. Dafür muß ich mir ein neues Universalnetzteil kaufen, habe keinen so kleinen Adapter. Für Reisende bzw. Nutzer mit zwei Wohnungen wäre ein Standardanschluß besser.
+++ Jetzt fällt mir noch etwas sehr positives und erwähnenswertes ein, das TOUCHPAD. Es ist riesig groß und äußerst funktionell. Wie hier in einer anderen Rezension beschrieben, hebt es sich von anderen Geräten deutlich ab. Mehrfingergesten funktionieren sehr gut. Es gibt auch im vorderen Bereich zwei echte Maußtasten, somit muß man nicht das ganze Touchpad nach unten drücken. Leider wieder ein Unding bei ACERS S3.
== Ausblick: Ich werde nun in der nächsten Woche das Gerät mobil während Bahnfarten nutzen, auch Foto und Videomaterial verarbeiten. Zum Akkubetrieb erlaube ich mir daher noch keine Aussage.
Meine Erwartungen, ein Ultrabook, als richtiges Notebook und leichten Desktopersatz zu nutzen, scheinen hier hoffentlich in Erfüllung zu gehen. Ich möchte mit dieser kurzen Beschreibung anderen Nutzern mit ähnlichen Ambitionen das richtige Gerät empfehlen und einige Entschäuschungen ersparen. Man kann leider auch deutlich mehr Geld ausgeben für z.B. schlechtere Displays.
UPDATE 28.02.12
Ich habe heute den Arbeitsspeicher von 4 GByte auf 8 Gbyte erweitert. Der Speicherindex steigt von 5,9 auf 7,3 beim Windowsleistungsindex.
Dazu muß am auf der Unterseite eine Schraube lösen. Der Deckel läßt sich aber nicht so ohne weiteres abnehmen, ist mit Haken noch gesichert, daher mit viel Gefühl stückweise anheben, eventuell immer mit einer alten Kreditkarte darunterlegen. Es ist ein Speicherslot frei verfügbar. Der interne Speicher mit 4GByte scheint fest auf der Platine zu sein.
1717 Kommentare|76 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2012
Ich habe mich lange mit dem Thema Ultrabook beschäftig. Derzeit (stand 10.5.2012) gibt es auf dem gesamten Markt leider kein einziges Gerät (abgesehen von diesem hier) wo man die RAM sowie Festplatte erweitern/tauschen kann. Da ich viel mit lightroom arbeite ist es für mich wichtig mehr Arbeitsspeicher zu haben, 4GB sind mir da lider bald zu wenig. Darum habe ich mich für das Samsung Serie 5 entschieden.

Der Display ist verglichen mit anderen Laptops ( HP Elitebook) wirklich super hell, 300NIT werden nicht ganz erreicht, aber sicher knapp. Auflösungstechnisch hätte ich zawar am liebsten QUXGA, aber sowas gibt es leider "noch nicht" bei solchen Geräten. Die 500GB Festplatte gehört definitiv nicht zu den schnellsten, dank 16GB Flashspeicher gewinnt das ganze aber deutlich an Speed. Programme die öfter verwendet werden landen im Flashspeicher und werden somit sozusagen in SSD-Geschwindigkeit geladen. Für mich eine super lösung.
Matter display, eine seltenheit bei Ultrabooks - finde ich gut. Es handelt sich natürlich um ein normales TN-Panel, somit absolut nicht Blickwinkelfreundlich. Dennoch, der display ist hell, farbenfroh und scharf.

Akku..
im Mix betrieb (also normales Arbeiten) kommt man so auf 3,5h. Damit bin ich sehr zufrieden.

Verarbeitung..
naja, Natürlich kann dieses Serie 5 Samsung Ubook nicht mit einem Zenbook mithalten. Andere Geräte haben einen voll ALU-Body. Das Samsung ist ein Mix aus Plastik und Alu. Es wirkt keinesfalls billig, aber es ist verarbeitungstechnisch eben kein Zenbook. Die Displayschaniere wurden hier schon oft (meiner meinung nach zu negativ) kritisiert. Ja, das Display wackelt ein bisschen - wie bei jedem Notebook. Keine ahnung weshalb man sich darüber aufregt,

Tastatur/Mauspad
Tastatur und Mauspad funktionieren top und fühlen sich wertig an. Das Tastaturlayout ist angenehm zum schreiben. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die Pfeiltasten, die sind wirklich fummligklein... - aber wer braucht die schon?

Sound/Mikro/Webcam
Sound und Mikro sind top! Da gibt es nicht viel zu nörgeln. Die Lautsprecher kann man erstaunlich laut aufdrehen, lauter als bei meinen HP Elitebooks. Klangtechnisch kann man nicht viel sagen, liegt alles im durchschnitt. Allerdings muss gesagt werden das es bei manchen frequenzen zu vibrationen zwischen Alu/Plastik kommt.
Die Webcam macht ihre arbeit ebenfalls gut - nix zu motzen.

Systemlautstärke
Jedes Notebook hat einen lüfter für die kühlung, Das Serie 5 ist keine ausnahme. Allerdings habe ich von dem Lüfter bis dato nichts bis wenig gehört. Selbst bei längerer 100% last bleibt es angenehm leise.

Hitze
Das Gerät bleibt eigentlich sehr angenehm kühl. Mit einer ausnahme, die eingebaute 500gb platte heitzt sehr stark (merkt man an der unterseite). Womöglich würde hier eine SSD abhilfe schaffen.

Samsung-Installation bei Auslieferung.
Normaler weise wird von mir ein frisch gekauftes Notebook zuerst komplett formatiert und per hand "sauber" installiert. Diese überladenen installation sind meistens eine absolute zumutung. Samsung hat hier nicht übertrieben, man findet nach dem Systemstart keine 20 symbole neben der Uhr. Somit habe ich derzeit noch die Original Installation laufen - die wie gesagt unerwartet performant funktioniert.

Einfach gesagt bin ich mit meiner wahl sehr zufrieden. Es ist klein, leicht und super flink. Es bietet alles wie angegeben. Und trotzdem gehört es zu den Billigsten ultrabooks am markt. *Daumen Hoch*. Das einem ausgerechnet eines der günstigsten Ultrabooks am markt erlaubt die HDD sowie Ram zu erweitern oder zu tauschen finde ich natürlich spitze.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung
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am 7. April 2012
Ist immer blöd, mit den Worten "normalerweise schreibe ich keine Bewertungen" zu beginen, muss aber sein, weil ich nichts schreiben würde, wäre ich nicht restlos begeistert. Habe in der Fachpresse die mehr oder weniger mäßigen Tests verfolgt (außer Camputerbild "Preistipp") und war daher skeptisch. Hatte parallel das hochgelobte Asus Zenbook bestellt, von deren hochgelobter Verarbeitung war ich nicht überzeugt, alleine die billigen Tasten schrecken ab.

Nicht so beim Samsung, knackige Tastatur, Spaltmaße super. Die Oberfläche tatdellos. Die Hauptkritikpunkte waren ja außerdem die Festplatte (keine SSD) also für mich fährt das Ding schnell genug hoch, die Platte und Lüfter sind weitgehend geräuschlos.

Das Display (das einzige matte in der Klasse) ist spitze, nach Kalibrierung sind auch die Schwarzwerte toll. Das der Sichtwinkel nicht wie bei einer Kinoleinwand ist, ist klar, wir reden über eine (Ultra)book. Das Display wippt nicht, auch wenn man in die Tasten haut.

Akkulaufzeit natürlich nicht wie die Herstellerangaben aber 5 Stunden, Surfer, Bilder bearbeiten geht.
Sehr angenehm die USB (1x3 und 2x3) und ja ich brauch sowas (alter Mann :-) )

Verarbeitung +++
Akku ++
Display ++
Tastatur ++
Performance ++
Anschlüsse ++

UMTS hätte ich mir noch gewünscht, aber wir sind ja nicht bei "Wünsch Dir was" also macht es der Stick, Anschlüsse sind ja reichlich vorhanden.

Rund um zufrieden, das ist bei mir selten.

6 Sterne
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am 17. März 2012
Da ich nach der diesjährigen CeBit von den Ultrabooks überzeugt war und einen angemessenen Ersatz für einen Acer TimeLineX 3820TG suchte, wurde ich hier bei Samsungs 530U3B fündig und wurde nicht enttäuscht!

Verarbeitung / Gehäuse:
Die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben, da gibt es kein Knartzen und keine scharfen Kanten. Die c't muss in ihrem Test ein Vorseriengerät gehabt haben...
Die verwendeten Materialien sind hochwertig und die Haptik stimmt. Man fasst es gerne an. Das Touchpad hat genau die richtige "Rauhigkeit" und reagiert auf Multitouch. Auch die Handballenauflage ist bisher immer angenehm kühl geblieben. Das Gewicht von 1,4kg weiß zu gefallen - ginge noch leichter, muss es für mich aber nicht.

Vorallem der Verzicht auf unsinniges Klavierlackplastik überzeugt - hier verkratzt nichts so schnell. Die Unterseite bietet einen Zugang zur Festplatte und zum Arbeitsspeicher - dieser ist aufrüstbar! (nicht wie auf der Samsung-Webseite fälschlich beschrieben).

5 von 5 Punkten

Tastatur:
Das ist immer Geschmackssache. Die Tastatur bietet einen relativ kleinen Hub. Hier klappert nichts, keine Auffälligkeiten. Die Tasten sind für mich ausreichend weit auseinander, 10-Finger tippen läuft blind erstklassig. Die obere F-Tastenreihe ist etwas klein. Leider gibt es keine FN-Kombination um den Bildschirm auszuschalten. Auf ein FN-Numblock wurde verzichtet. Nicht ganz Apple-Niveau, aber dennoch gut.

4 von 5 Punkten

Bildschirm:
Der Bildschirm ist matt, zum Glück. Da auch der Bildschirmrand matt ist, kann ich endlich wieder entspannt arbeiten wo ich möchte... Die maximale Helligkeit ist heller als bei vielen anderen Geräten und die Schärfe gefällt. Natürlich hätten es mehr als 1366x786 Pixel sein können - ich komme damit aber klar. Ausserdem bezahlt man hier unter 800€!

4 von 5 Punkten

Leistung / Lautstärke / Akku:
Der Prozessor ist ein Intel Core i5-2467M und in meinen Tests genauso schnell wie mein vorheriger Intel Core i3-370M. Er reicht für alle meine Einsatzwecke (Office, Internet, Photobearbeitung, gelegentlich Retro-Games) absolut aus. Sehr vorteilhaft ist der Stromverbrauch von 17W. Somit hat der Lüfter nur selten etwas zu tun - das Gerät ist unglaublich leise. Dreht er mal voll auf, ist dies auch nicht störend. Den Arbeitsspeicher habe ich auf um 4GB auf 8GB erweitert - die 4 sollten aber ausreichen. Es ist eine 500GB Festplatte integriert, die mit einer 16GB SSD unterstützt wird. Samsung nennt dies "ExpressCache". Auf dieser SSD werden die Auslagerungsdatei sowie der Ruhezustand gespeichert und häufig genutzte Apps zwischengespeichert. Nach 3-4 Neustarts startet Windows 7 für HDD-Verhältnisse rasend schnell.

Inzwischen habe ich die 500GB HDD durch eine 60GB SSD von OCZ ersetzt. Der Sandy-Bridge Chip unterstützt SATA6GB/s, sodass jetzt fast Lichtgeschwindigkeit erreicht wird :-) Spaß beiseite, man braucht eine 7mm hohe SSD, die noch sehr selten sind, sonst wird das nichts mit dem Austausch.

Insgesamt kann man sich meiner Meinung nach mit der Leistung nicht beklagen. Wer viel internen Speicher (500GB) will, bekommt durch die 16GB SSD *fast* echtes SSD-Feeling. Sauber! MIT einer echten SSD sehe ich keinen Unterschied zu einem fast 2800€ teuren Sony Vaio Z mit i7 und 256GB SSD-Raid. Booten beide genau gleich schnell, starten gefühlt gleich schnell alle Anwendungen...

Die Akkuleistung beträgt bei meiner normalen Arbeitsnutzung (Helligkeit mittel) etwa 3Std25Min. Könnte besser sein, aber mein alter konnte das auch nicht besser und man hat keinen Unterschnallakku oder hochstehende Gehäuse. Schade ist nur, dass man den Akku nicht selber wechseln kann.

4 von 5 Punkten

Sonstiges:
Anschlüsse hat das Gerät satt für die Größe: 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, Card-Reader (Achtung, Karten stehen raus!), HDMI, LAN, VGA (über Adapter-Kabel, aber benutze ich eh nicht mehr).

Die integrierten Boxen sind nach unten gerichtet und klingen nicht schlecht, aber auch nicht überragend - aber man muss auch sehen wie flach das Gehäuse ist - wo soll das auch herkommen. Ausreichend!

FAZIT:

17 / 20 Punkten ist für mich eine 1- und 5 Amazon-Sterne wert.
Man bekommt hier was für sein Geld, was sich sehen lässt - edel!
Ultrabooks unter 1000€? Läuft!

+++ UPDATE +++
Mittlerweile habe ich Windows 8 Pro (RTM) aufgespielt und die Performance hat sich noch einmal verbessert - Booten geht nun in 5 Sekunden. Alle Treiber wurden sofort erkannt und übernommen oder angepasst, lediglich die Helligkeitssteuerung geht noch nicht (30.08.2012) - da wird Samsung aber noch seinen Treiber anpassen.
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am 16. Juli 2012
Ich habe das Gerät bei Media Markt gekauft. Inzwischen habe ich es auch mit einer i7 CPU aber ansonsten gleichen Ausstattungsmerkmalen gesehen.

Zum schnellen Überblick erst einmal die Pro und Cons:

+ mattes Display
+ Leicht
+ leise
+ annehmbare Laufzeit
+ USB 3.0 (insgesamt 3 USB Anschlüsse: 1*3.0, 2* 2.0)
+ kleines Netzteil
+ gute Tastatur
+ Gute Einstellmöglichkeiten über (unaufdringliche) Tools

- Maustasten unter dem (grossen) Touchpad sind etwas zäh
- Oberfläche des Deckels etwas kratzempfindlich
- Nicht tauschbarer Akku
- Festplattentausch (siehe unten im Text)
- etwas geringer Displayöffnungswinkel

Das Gerät wird mit einem 32GB SSD Cache, einer 500GB Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher geliefert. Ein CD/DVD Laufwerk ist nicht einegebaut, was aber verschmerzbar ist, da man entweder auf Sticks oder externe Laufwerke zurückgreifen kann.

Der Upgrade auf 8 GB RAM ist einfach zu bewerkstelligen und absolut sinnvoll. Der Austausch ist einfach, da der Zugang zu den Innereien nur über eine Schraube möglich ist. Die Plastikhaken, die die Abdeckung halten, finde ich schlecht, da man immer Angst hat, etwas abzubrechen, aber man muss da ja nicht täglich ran.

Die Performance ist mit der Festplatte gut, mit einer SSD wird das System zum Renner. Ein Windows Boot vom Anschalten bis zum Anmeldefenster in 10 sec., das ist wirklich schnell.

Das Gerät ist sehr leicht aber leider nur aus Platik. Beim ersten Einsatz ist es mir deswegen fast runtergefallen und dabei habe ich mir gleich leichte Schrammen eingefangen. Der Öffnungswinkel des Display ist bauartbedingt vergleichsweise klein aber noch ausreichend. Entsprechende Hüllen, die für das Apple Air 13' gedacht sind, passen aber perfekt für das Gerät.

Die Laufzeit liegt je nach Einsatz und Einstellungen zwischen 3-5 Stunden, die Hochfahren aus dem Powersave Modus ist dank SSD in Sekunden erledigt.

WICHTIGER HINWEIS!!!!

Wer den Wechsel auf eine SSD vornimmt sollte folgende Punkte beachten:
1.) Die verbaute Festplatte ist 6mm hoch, dh eine SSD muss genauso schmal sein (zB Samsung 128 GB)
2.) Absolute Vorsicht beim Austausch, da das Kabel nur ungenügend gesichtert ist
3.) Imagelösung bereithalten

Erklärend zu 2.) Das Flachbandkabel, das die Festplatte mit dem Mainboard verbindet ist nur in den Anschluss auf dem Mainboard gesteckt, d.h. bei nur geringer Last rutscht es aus dem Anschluss raus und lässt sich nur mit ruhiger Hand, entsprechenden Werkzeugen und etwas Mut wieder reinfummeln. Wer also eher Grobmotoriker ist bzw. wenig Ahnung in HW Bastelei hat sollte den Austausch lieber einem Fachmann überlassen. Wer es trotzdem selber durchführen will, ein Tipp - das Klebeband, das die Zuleitung bedeckt, vorsichtig lösen und so platzieren, das es als zusätzliche Befestigung dient und nach Lösen der Schrauben die Festplatte anheben und den Stecker an der Festplatte mit einem dünnen Schraubenzieher vorsichtig lösen.

Erklärend zu 3.) Wer die integrierte Samsung Recovery Lösung verwenden will und vor dem Tausch eine Sicherung durchgeführt hat, wird feststellen, dass eine Rücksicherung nicht möglich ist, da die SSD (wahrscheinlich) kleiner als die vorher verbaute Festplatte ist. Die Rücksichrung wird daher mit einer Fehlermeldung quittiert. Alternativ - vorher mit einem Imagetool eine Sicherung der gesamten Festplatte machen, SSD einbauen (lassen) und das Image wieder zurückspielen. Dabei kann man im Regelfall die Größe des Datenträgers anpassen. Zusätzlicher Vorteil: die Tools usw. müssen nicht per Hand neu installiert werden.

Insgesamt gefällt mir das Gerät gut und mit den Anpassungen (RAM und SSD) steigt die Nutzbarkeit noch mal.
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am 10. März 2012
Da gute Standard-Komponenten verbaut sind, macht das Samsung Serie 5 Ultrabook auch mit Linux eine sehr gute Figur. Nach dem Löschen von Windows findet Debian/wheezy Linux (64bit) zwei Festplatten vor, sda entsprechend der 500 GB Spindel und sdb als 16 GB SSD. Ich habe die Linux-Distribution komplett in der schnellen SSD installiert, also in einer 14 GB Partition für das System und 2 GB für die Swap-Partition. Meine Basisinstallation mit kde-plasma-desktop kommt darin mit 3 GB aus. Da Debian mit unfreien Komponenten sehr konsequent umgeht, mußte die Firmware für den WLAN-Chip manuell über einen USB-Stick nachgeladen werden (wird während der Installation automatisch abgefragt), in diesem Fall die Datei iwlwifi-6000g2b-6.ucode. In Debian/wheezy war zu diesem Zeitpunkt nur die 5er-Version dieser Firmware verfügbar, die 6er-Version ist aber z.B. bei [...] herunterladbar.- Die Boot-Dauer von Bootloader bis Desktop-Login ist bei mir 12 sec.

Die Verwaltung sämtlicher Netzwerkverbindungen funkioniert prima mit dem plasma-widget-networkmanagement als kleine Empfehlung. Auch sonst scheint alles zu funktionieren, obwohl ich noch nicht sämtliche Hardware ausprobiert habe. Gefunden wird anscheinend aber alles.

Angenehm überrascht war ich, daß das Gehäuse eine Bodenklappe für HDD und Memory hat. Bis dato hatte ich nur Abbildungen gesehen, wo es nach einem durchgehenden Bodenblech ausgesehen hatte. Gut!

Tastatur, Touchpad und abgesetzte Maustasten gefallen mir gut (ok, die Maustasten könnten vielleicht einen Tick leiser sein). Die Gesamtlautstärke der Lüftung ist angenehm leise.

Das Samsung Display ist gut und ich begrüße es, daß man sich für ein mattes Display entschieden hat. War mit kaufentscheidend.

Wer sich für Virtualisierung (z.B. mit kvm) interessiert: Intel VT-x ist im Bios aktiviert, schön.

Klasse Notebook!
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am 25. März 2012
Über die Vorteile dieses Ultrabooks ist hier bereits genug geschrieben worden. Sehr positiv aufgefallen ist mir noch speziell das Display. Sehr hell!! Ebenso der sehr große Blickwinkel, in dem es vernüftige Farben darstellt. Endlich ist ein vernünftiges Arbeiten in der Sonne möglich. Sogar mit Sonnenbrille.

Ich möchte lediglich ein paar Nachteile anmerken, die mir aber die 5 Sterne trotzdem nicht vermiesen:
1. Der Deckel lässt sich für mein Empfinden 25 Grad zu wenig aufklappen
2. Die Maustasten sind ziemlich laut
3. Es gibt nur eine Buchse die gleichzeitig Kopfhörer & Lautsprecher bedient

Ansonsten ist er sehr schick, schnell, leicht und hat eine prima Tastatur.

Akku hält zwischen 3 und 5 Stunden.

Klare Kaufempfehlung. Wer ein handliches kleines Powernotebook sucht, macht sicher nix verkehrt.
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am 11. Februar 2012
Habe mir das Gerät am 3.2.2012 in unseren Media Markt gekauft weil bis auf MM konnte noch niemand das Produkt liefern ...schade eigentlich weil sonst hätte ich hier bestellt, denn der Lieferservice ist von Amazon einfach unschlagbar.
Doch nun zum Produkt:
War lange am überlegen zwischen dem Acer S3 oder dem Samsung Serie 5 Ultra doch ich muss sagen das warten hat sich bezahlt gemacht.

Verarbeitung : 5 Sterne
Leistung : 5 Sterne
Akku : 4 Sterne aber ist ausreiched
Bildschirm : 4 Sterne+ sehr stabil und wackelt sogut wie gar nicht wenn jemand an den Tisch wackelt.Doch trotz matten Display wenn die Sonne direkt reinschein hat man leichte einbussen was aber nicht sooo stört.

Die Tastatur läst sich wunderbar bedienen für schnell schreiber Perfekt.

Windows 7 Home Premium vorinstalliert mit tollen Samsung Features.

Alle Anwendungen werden sehr schnell ausgeführt und trotz Festplatte ist eine 16 GB interne SSD verbaut was das starten von Windows grade mal 23 sec dauert und aus dem spleep modus in 2 sec Display aufklappen und das Bild ist da und Internet bereit.

Da das Gerät kein CD/DVD Laufwerk besitzt habe ich mir bei Amazon ein externen Blu-Ray Brenner gekauft ( Samsung SE-506AB/TSBD ) damit ist das Produkt Perfekt ausgestattet.
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am 24. Mai 2012
Ich habe das Ultrabook nun knapp einen Monat und bin im Allgemeinen wirklich zufrieden.

Akkulaufzeit beträgt bei mir ungefähr 5 Stunden. Dabei habe ich das W-Lan aktiviert und rufe gelegentlich ein paar Seiten auf, die Displayhelligheit beträgt ungefähr 1/3 der maximalen Helligkeit und PDF's werden gelesen.
Laut einen Akku-Tool (Battery-Bar) beträgt die maximale Laufzeit 5h 30min.

Ein paar Kritikpunkte möchte ich noch los werden:

1) Die Tasten des Mousepads sind für meinen Geschmack etwas laut. Dafür gibts aber ein wenig Abhilfe, und zwar: Wenn man die linke/rechte Maustaste genau mittig anklickt, verringert sich die Lautstärke deutlich, was es doch nicht mehr so störend macht. Deshalb ist dieser Kritikpunkt in meinen Augen nicht so dramatisch.

2) Wenn man das Ultrabook im Rucksack, zusammen mit Ordnern, Heften usw. transportiert und somit etwas Druck auf das Gerät ausgeübt wird, drücken die Tasten auf das Display und hinterlassen hierauf störende Abdrücke. Bei niedrig gewählter Displayhelligkeit, erkennt man die Abdrücke sehr gut, was das Arbeiten nicht so angenehm macht. Da ich das Ultrabook so gut wie jeden Tag im Rucksack transportiere, ist das für mich der größte Kritikpunkt.
Das Gerät befindet sich zusätzlich noch in einer Schutzhülle (http://www.amazon.de/gp/product/B003ZZDOFU/ref=oh_details_o01_s00_i00), was leider auch keine Abhilfe schafft. Für meinen Geschmack ist diese Schutzhülle sogar schon recht gut gepolstert. Man kann lediglich die originale Schutzfolie verwenden, die beim Neukauf zwischen Bildschirm und Tastatur angebracht ist.

Aber trotz der genannten Nachteile, überwiegen die Vorteile wie Akkulaufzeit, Design, Größe, Gewicht, matter Bildschirm,... deutlich.
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