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Kundenrezensionen

93
4,3 von 5 Sternen
Making Mirrors
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,60 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2012
Diese Rezension bezieht sich alleinig auf die produktionstechnische Qualität des Albums und nicht auf dessen künstlerischen Inhalt.

Ich habe über das Phänomen "Loudness War" erstmalig im Zusammenhang mit dem Aufkommen des mp3-Formats (i.e. Downloads) negatives gelesen, aber es betrifft mittlerweile (und möglicherweise schon länger als man denkt) tatsächlich weitere audio-Dateiformate und eben auch jene auf physischen Datenträgern.*

Nun zum Album MAKING MIRRORS - ich möchte hier die Titel einzeln der Reihe nach durchgehen, bei denen mir etwas aufgefallen ist und dies jeweils kurz anmerken (hieran möchte ich die Empfehlung knüpfen, die angesprochenen Mankos mal für sich selbst beim Anhören zu überprüfen):

01 Lautstärke zu gering (kaum hörbar auf dem Lautstärkepegel, bei dem die restlichen Titel noch gut zu hören sind)
02 Lautstärke im Kontrast zu Titel 01 regelrecht brüllig und unausgewogen / Sprung bei 1:28
03 meiner Meinung nach gut produziert : ausgewogenes Lautstärkeverhältnis von Instrumentierung und Vocals - großartig ist auch, wie die Stimme der neuseeländischen Sängerin Kimbra in die Gotyes übergeht (gegen Minute 3:00)
04 Backing Vocals zu laut eingemischt
05 Backing Vocals zu laut eingemischt ("Mother") / zu viele Instrumente zu laut übereinander gelegt, sodass es zu Überlagerungen und regelrechtes Geschrammel (digitales Clipping??) ab 4:50 kommt
06 Intro übersteuert, brüllig klingende Blechbläser
07 -
08 verzerrte Vocals, die allerdings auch Geschmackssache sind - Gotye selbst spricht hierbei von "Sci-Fi Vocals", dabei vermittelt sich hier doch eher das Gefühl einer unglücklichen Produktion
09 Stimmenlautstärke nicht optimal (auch hier könnte man von Geschmackssache reden)
10 meiner Meinung nach hervorragend produziert und gemischt (von Andy Stewart)
11 -
12 -

Fazit: Francois Tetaz (Mischung & Produktion) und William Bowden (Mastering) haben meinem Eindruck nach schlicht schlechte Arbeit geleistet - ich zitiere an dieser Stelle mal einen anderen Amazon Rezensenten, weil ich dessen Umschreibung des Phänomens "Loudness War" wunderbar beschreibend finde:

"Es klingt an vielen Stellen viel zu brüllig, die Übersteuerung knistert deutlich, es ist anstrengend zu hören. Man bekommt den Drang, alles wieder leiser zu stellen, obwohl man es gerne laut hören möchte." J.Lippmann (s. Tindersticks - The Something Rain)

Genau das trifft leider auch auf GOTYEs MAKING MIRRORS zu. Auch wenn Gotye von seiner Leidenschaft für die "WALL-OF-SOUND" spricht, so kommt man nach genauerem Hinhören eher auf die Assoziation mit dem "WAR-OF-SOUND". Dem künstlerischen Inhalt hat die übersteigerte und mangelhafte Produktion hier jedenfalls keinen Gefallen getan und verhindert (jedenfalls für mich) jede weitere Annäherung.

*Für weitere INFORMATIONEN:

[dynamicrange.de/de/de/wie-ist-der-loudness-war-entstanden]
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2012
Ja, zugegeben, es ist musikalisch ein nettes und recht einfallsreiches Album - keine Frage. Die Songs orientieren ( und gruppieren ) sich zwar sehr am Single Hit "Somebody that I used to know", das jedoch tritt ob der vielen sehr interessanten Klangspielereien und Songstrukturen in den Hintergrund.
Was leider nicht in den Hintergrund tritt ist das unglaublich miese und musikverachtende Mastering. Ja, ich bin sicherlich nicht der Erste, dem das auffällt, muss es hier aber nochmals klar hervorheben: AUS EINEM SEHR SCHÖNEN UND AUS DER MASSE DER VERÖFFENTLICHUNGEN HERAUSRAGENDEM POPALBUM WIRD KURZERHAND EINE WAND AUS LÄRM. MAN WIRD REGELRECHT ANGEBRÜLLT, WIE VON DER UNSÄGLICHEN TV-WERBUNG.
Nach drei Songs hatte ich keine Lust mehr, der CD weiter zu lauschen. Es wurde schlicht anstrengend und genau das soll das Album sicherlich nicht sein. Anders gesagt: Es macht sogar aggressiv, da es an den Nerven zerrt und Schmerzen verursacht.

Scahde, schade. Zum Schluss muss die Frage gestattet sein, wer/was möchte SO Musik hören??? Hätte ich die CD gekauft (was ich - leider - nicht tun kann/werde), so hätte ich diese an Universal geschickt mit dem Vermerk "DEFEKT".

Daher leider nur zwei Sterne - aber eigentlich vier für die Musik und nix für die Produktion.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2013
ich habe die Cd hauptsächlich wg einem Lied gekauft das ist auch echt gut auf dieser cd wie nicht anders erwartet , jedoch habe ich gehofft das mir noch andere Lieder gefallen könnten das war leider nicht so ist aber ja auch geschmacksache Für die schnelle Lieferung gibt es die 2 sterne :-)
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17 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Hm, das ist nun also die Platte, die ich mir voller Vorfreude gekauft habe. In Erwartung cooler Sounds und Songs, die man noch nach Tagen, Wochen, Monaten und sogar Jahren im Kopf behält, legte ich die Scheibe in meine Anlage. Und dann trat sie ein... die Ernüchterung. Zugegeben, ich hatte die Hoffnung, dass sich die Platte nach mehrmaligem Hören vollends entfaltet. Diese Hoffnung habe ich immer noch aber sie scheint sich nicht zu erfüllen.

Ich habe die CD nun unter verschiedenen Eindrücken gehört... Im Auto, beim Rumwuseln, beim kreativen Arbeiten, mit Kopfhörern und geschlossenen Augen. Und trotzdem nüscht! Der Funke (sofern es ihn denn hier gibt) springt nicht über.

Es gibt ein paar Songs, die total interessant sind, wie z.B. "State Of The Art" aber sie bleiben nicht im Gedächtnis. Vielleicht ist das aber auch nie die Intention des Künstlers selbst gewesen. Das weiß nur er. Trotzdem habe ich den größten Respekt vor der Leistung an sich. Denn in ein Studio zu gehen und eine Platte aufzunehmen erfordert schon ein wenig "Eier". ;)

Was mir beim Hören noch aufgefallen ist... die Platte weist an verschiedenen Stellen Pegelschwankungen auf - soll heißen: während der Song (den genauen Titelnamen reiche ich gerne nach!) spielt, hört man wie er auf einmal lauter wird - so als hätte der Toningenieur die Volumenkurve wohlwollend nach oben geschoben. Klanglich finde ich die Platte ein wenig mau, nahezu farblos. Alles in allem ein Album, das nichts Besonderes ist und dennoch super Kritiken einfährt. Allein das ist doch mal ne Leistung!
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1 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2012
Voller Vorfreude habe ich mir die CD gekauft, wurde aber arg enttäuscht. Die Lieder sind für mich teilweise eine Zumutung. Dabei bin ich neuen Sounds gegenüber definitiv aufgeschlossen.
Schade ums Geld.
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1 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2012
... war das einzige gute Lied auf der CD.
Schade, ich hatte mehr erwartet!
Die anderen Lieder gehen nicht so ins Ohr und sind auch eher langweilig...
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