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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftfutter für die Ohren, 4. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death (Audio CD)
Sehr guter klassischer Metal mit eigner Note. Eine Mischung aus Priest, Malice und Jag Panzer. Das Album ist recht abwechslungsreich und beginnt nach einem Intro direkt mit dem sperrigstem Stück, danach wird es deutlicher zugänglicher. Ausgesprochen gut macht Oscar Carlquist, der Mann am Mikro, seinen Job. Mich erinnert er an einigen Stellen an - ähm - Axel Rose. Kann aber sein das ich diese Meinung weltexklusiv habe ;-). Mir gefällt auch die Produktion sehr gut, ist nicht so glattgebügelt wie bei vielen anderen aktuellen Veröffentlichungen. Das ganze kann man natürlich nur LAUT richtig genießen. Anspieltipps: Flame of the Tyrants, I am the End, Hypnos.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4 Sterne, 21. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Death (Audio CD)
RAM, die schwedischen Heavy-Metaller haben mit "Death", eine recht gute, jedoch auch eine relativ unspektakuläre Platte herausgebracht. Die 10 Stücke sind auf 48:08 Minuten verteilt und sind recht "Heavy-Metal-Klassisch", gehalten. Die 80er Jahre lassen grüßen.
Mein Vorrezensent hat einige Dinge richtig erläutert. Ähnlichkeiten mit JUDAS PRIEST und MALICE, sind unüberhörbar, jedoch ist ein Vergleich mit MERCYFUL FATE auch teilweise angebracht. Auch ist die Produktion recht gut geworden und auch die Vocals sind in Ordnung. Leider schneidet "Death" bei mir nicht ganz so gut ab, weil einige Stücke leider nur relative "Heavy-Metal-Durchschnittskost", bieten. Andererseits, sind die Ausnahmen: "Under The Scythe", "Flame of the Tyrants", "1771" und das geniale "Frozen", richtig gute Stücke geworden. Auch gefällt mir recht gut, dass die Songs oft immer "treibend" sind und nach vorne gehen. Das reicht aber leider nicht ganz für 5 Sterne. An Judas Priest, Malice und auch Mercyful Fate, kommen Ram Spiel.-und Songtechnisch zwar kaum heran, jedoch, sie bemühen sich und haben Spielfreude, dass hört man gut heraus. "Death", ist eine gute Heavy Metal-Platte geworden. Nicht der "Hammer", aber gut. Mit den o.E. 4 Stücken, haben sie sich 4 Sterne verdient.
Fazit:
Wer generell auf 80er Jahre Heavy Metal steht, der kann ruhig zugreifen. "Death", ist sicherlich keine schlechte Platte und ich tendiere zwischen 3-4 Sternen, habe mich aber dann doch letztendlich, für 4 Sterne entschieden (Genrebezogen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old-School Heavy Metal, wie man ihn liebt, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Death (Audio CD)
Die Schwedischen Heavy Metaller begeisterten mich vor ein paar Jahren mit dem Werk „Lightbringer“, denn die Jungs bewiesen mühelos, dass man auch im Jahr 2009 noch so verdammt Old-School klingen kann und das auch noch mit Erfolg. Ganz im Stile der 80er zelebrieren die fünf Metalheads auch auf „Death“ ihren zeitlosen Heavy Metal, ganz im Stile von 80er Ikonen wie JUDAS PRIEST, IRON MAIDEN oder auch HELLOWEEN, SCANNER und MERCYFUL FATE.

Was sofort auffällt ist der Sound, der zwar immer noch extrem angestaubt klingt, aber auf „Death“ dann doch eine Spur wärmer als noch auf „Lightbringer“ tönt. So treten RAM eine Spur mehr in den Arsch, klingen aber noch immer verdammt Old-School, was aber natürlich auch am geilen Songwriting der Schweden liegt. „...Comes From The Mouth Beyond“ lässt die guten alten Zeiten hochleben und erzeugt durch die schwermütigen Parts im Mittelteil eine richtig bedrohliche Atmosphäre. Dieser Song, aber auch „I Am The End“ oder „Release Me“ benötigen schon ein paar Runden um zu zünden, was ganz klar ein Nachteil zum fetzigen Vorgänger ist. Jedoch haben RAM noch ein paar Trümpfe im Ärmel. „Under The Scythe“ beginnt mit starkem Drum-Intro und genialen Old-School Rhtyhmen. Das Riffing ist sehr spannend und der Chrous eine Macht. Songs dieser Art werden heute einfach nur noch viel zu selten geschrieben. Live sollte der Track mächtig Action in die Bude bringen. „Hypnos“ wird seinem Titel gerecht und kommt mit hypnotisierender Rhythmik daher, aber auch schönen Leads und einprägsamen Vocals. Zum Schluss gibt „Flame Of The Tyrants“ nochmal richitig Gas, die Gitarren werden gewürgt und Oscar Carlquist reizt sein hohes Organ bis zum äußersten aus. Als Rausschmeisser servieren RAM noch ein Instrumental, das zwar sehr nett klingt, aber in seinen fünf Minuten nur wenige Akzente setzen kann.

Ja, auch „Death“ macht Spaß und lässt die 80er unweigerlich wieder aufleben. Leider sind aber nicht alle Kompositionen so gelungen und abgesehen von „Under The Scythe“ fehlt es mir hier an Highlights, die es im Vorgänger doch noch viel öfter zu hören gab. Außerdem wirkt die Band auf dem Album nicht mehr so kompakt wie zuvor und so klingt das Album irgendwie zusammengestückelt. Nichts desto trotz kann man mit „Death“ sehr viel Freude haben, wenn man auf die Anfangstage der genannten Bands steht.
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5.0 von 5 Sternen Ein ganz heißes Eisen, 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Death (Audio CD)
Die Schweden von RAM haben, wie viele andere Bands auch, im Laufe der Jahre einige Besetzungswechsel hinnehmen müssen. So ist auf quasi jeder Veröffentlichung der Band ein neues Bandmitglied zu hören. Zuletzt kam Basser Tobbe Pettersen hinzu. Der allerdings erwies sich bislang als Glücksgriff, denn RAM haben nun das stärkste Line-Up ihrer Karriere und mit dem neuen Album “Death” einen Kracher abgeliefert, der die Konkurrenz das Fürchten lehren sollte.

Schon mit dem Vorgänger “Lightbringer” hatten die Schweden ein sehr starkes Album vorgelegt, mit “Death” jedoch toppen sie die dort gebotene Leistung noch um einiges. “Death” punktet mit durchdachtem Songwriting, klasse Melodien und tiefer Verneigung vor den Achtzigern. Ein Cocktail, der zwar nicht unbedingt neu ist, im Falle RAM aber sehr gut mundet. Songs wie “Release Me”, “I Am The End” oder “…Comes From The Mouth Beyond” haben viele Facetten, die sich erst nach mehrmaligem Hören vollends entfalten und so zur Langzeitwirkung der Platte beitragen. Es befinden sich neben typischen Nackenbrechern, wie dem bereits als Vinyl-Single veröffentlichtem “Under The Scythe”, auch ruhigere Nummern wie “Frozen” oder “Hypnos” auf dem Album, die deutlich für Abwechslung sorgen und durch Atmosphäre überzeugen können.

Angefangen bei dem atmosphärischen, beklemmenden Intro “Death…” folgt mich den schon erwähnten “…Comes From The Mouth” und “I Am The End” gleich das volle Brett. Die Riffs kommen, dank der traditionell gehaltenen Produktion, schön schneidend aus den Boxen, die Rhythmusgruppe bildet eine perfekte Einheit und über allem steht Sänger Oscar Carlquist, der seine Kollegen perfekt durch die Songs dirigiert. Das ganze Album klingt wie aus einem Guss, hat keinerlei Schwachstellen und dass die Einflüsse von RAM hier und da durchschimmern stört auch nicht im Geringsten. RAM ist es vielmehr gelungen, ihre eigenen Trademarks optimal mit ihren Einflüssen zu verbinden ohne dabei abkupfern zu müssen. Im Gegenteil, die Schweden wandeln genau das in eine ihrer Stärken um. “Death” versprüht NWoBHM-Flair und ab und an fühlt man sich auch an Gruppen wie MERCYFUL FATE erinnert, was Songs wie “Under The Scythe” oder “Flame Of The Tyrants” belegen, doch RAM haben längst ihren eigenen Stil gefunden, den sie auf dem neuen Album bis nahe der Perfektion verfeinert haben.

“Death” enthält keinerlei Schwachstellen und dürfte RAM noch einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Was die Konkurrenz betrifft, die vor allem in Bands skandinavischer Abstammung zu finden sein dürfte, sind RAM momentan die Könige auf dem Thron des traditionellen Metal. Was “Killers” für die NWoBHM war, kann “Death” für die heutige Szene werden. Freunde traditioneller Klänge kommen um diese Platte jedenfalls nicht herum.
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Death
Death von Ram (Audio CD - 2012)
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