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51
3,8 von 5 Sternen
The Caller - Anrufe aus der Vergangenheit
Format: DVDÄndern
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2014
DVD-Beurteilungen hängen ja auch immer zu einem (grossen/grösseren) Teil von den
Vorlieben des Einzelnen ab.

Anhand dieser Rezension möchte ich veranschaulichen warum ich für "The Caller - Anrufe aus der Vergangenheit"
4 Sterne vergebe.

Story:

Mary, eine junge Frau, möchte ein neues Leben beginnen nachdem sie sich von ihrem gewalttätigen Ehemann
getrennt hat.
Nachdem sie ihre neue Wohnung betreten hat, fällt ihr sofort ein altes Telefon ins Auge, welches auch so gleich zu
klingeln beginnt.
Am anderen Ende der Leitung ist eine Frau zu hören, die einen für Mary total unbekannten Mann sprechen will.
Ziemlich bald wird klar, dass die Anrufe der mysteriösen Frau aus der Vergangenheit kommen. Bald ist auch Mary in extremer Gefahr.

Mehr will ich zur Story auch nicht wirklich sagen.

Atmosphäre:

Für meinen Teil finde ich die Geschichte sehr dicht erzählt. Bei mir hat sich von Anfang an (eigentlich schon ab dem Moment als Mary ihre Wohnung bezogen hatte und das Telefon das erste Mal geklingelt hat) eine enorme Spannung eingestellt.
Der Film punktet dabei nicht mit zig - auf Hochglanz polierte - Locations oder extremen Special-Effects, sondern einfach durch die Erzählung und spielt gekonnt mit den Befürchtungen, Erwartungen, Ängsten des Zusehers.

Produktion:

Ich bin überrascht, dass es hier einige negative Stimmen wegen der Locations etc gibt (jedenfalls meine ich das hier in einer Rezension gelesen zu haben). Aber wie gesagt, das ist alles subjektiv. Für mich trifft der Film mit seiner Inszenierung eigentlich genau den Nerv.

Der Film ist nicht von-mit-Geld-um-sich-schmeissenden Produzenten gehypt.........und dafür wurde - für mich - ohne viel Schnickschnack, der eventuell über eine schwache Story hinwegtäuschen soll, ein guter Streifen produziert
Wobei es nicht ganz klar ist wo der Film sich genau einordnen will. Wohl irgendwo in der Mitte von Thriller, Grusel und ein bisschen Horror.

Wer von "The Caller" Blutorgien ohne Ende erwartet ist hier aber definitiv falsch. Hier wird viel mehr mit "Kopfspielchen" der
Zuseher an den TV gefesselt (zumindest zu einem grossen Teil)

Schauspieler:

Durchweg solide bis gut. Rachel Lefevere sticht hier aber eindeutig heraus. Man fühlt und leidet mit ihr wenn ein ums
andere Mal eine "Welt für sie zusammenbricht" und sie verzweifelt versucht das zu verhindern.

Fazit:

Ich persönlich finde, dass dieser Film absolut einen Nerv treffen kann. Bei mir war das auf alle Fälle so.
Selten habe ich bei Filmen wirklich Gänsehaut. Bei diesem Film eigentlich schon von der ersten Minute an.
Obwohl der Film einige sehr "spezielle" Wendungen hat, wurden für mein Empfinden erstaunlich wenige Logikfehler (die es natürlich bei so einer Story wohl fast "zwangsläufig" mal gibt) gemacht, die man ja oftmals bei erneutem Anschauen erkennt.
Dennoch hält das Ende - wie hier auch schon erwähnt wurde - dann doch im Vergleich zum restlichen Film dem guten
Gesamteindruck nicht ganz stand.

Trotzdem von mir alles in allem eine Kaufempfehlung.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Grunde eine Mischung aus: "Butterfly Effect" und einigen ähnlichen Filmen mit Anrufen aus der Vergangenheit, wird aber zum Ende hin immer unlogischer. Ach ja, ein Wort hier an die Technik vom Amazon: Der: "Trailer" besteht einfach nur aus den ersten drei Minuten des Films, und das auch noch komplett stumm und ohne Tonspur.

== SPOILER-WARNUNG! ==

Wieso läßt Marys Mutter es zu, daß die kleine Mary auch nach der Tat mit dem Fritierfett offenbar weiter zu einer völlig Fremden gehen darf? Wieso hat Rose offenbar einen Persilschein, daß niemand um sie rum je Verdacht schöpft und kein einziger ihrer Morde je entdeckt wird? Wie kann eine 70jährige noch so agil sein, daß sie locker Türen und Fenster zerhackt, als wäre sie Jack Torrance aus: "Shining" (1980)?

Vor allem aber hätte Mary ein wesentlich besseres Ende rausholen können: Statt Rose umbringen zu wollen, so den bisherigen Plot bestehen zu lassen und sie nur noch wütender zu machen, hätte sie Rose auf ihren ehemaligen Freund und jetzigen Stalker ansetzen können. Wenn der nie existiert hätte, wäre sie wahrscheinlich auch nie in die Wohnung gezogen und Rose hätte ein/e ander/e Freund/in zum Spielen finden müssen. In den allermeisten Fällen hätte sie sich wahrscheinlich eher umgebracht als ihren damaligen Mann, wie's auch in der ursprünglichen Zeitlinie der Fall war.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Diese Anruferin würde sicherlich jedem Angst machen. Es ist hochspannend die immer verzwicktere Entwicklung dieses Films zu verfolgen. Es ist einfach beeindruckend was hier auf die Beine gestellt wurde. Ohne dickes Budget oder viele Effekte. Mehr werde ich nicht verraten, damit die Spannung bleibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2014
..vielleicht darf man sich nicht auf Grusel festlegen....dann sieht die Geschichte nämlich ganz anders aus....verraten möchte es nicht....es gibt eine kurze Szene mit einer Psychologin/Psychiaterin.....und wer am Ende genau hinschaut, kann es erkennen um was es geht....gruselig ist es dann dennoch :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2014
Fand die Handlung echt gut! Mal ein Thriller der anderen Art! Die Hauptdarstellerin (Rachelle Lefevre) macht einen super Job und der Film ist bis zum Schluß spannend! Muß leider einen Stern abziehen wegen dem für mich unspecktakulärem Ende! Trotzdem eine klare Empfehlung für Thriller Freunde!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2013
... Also alles in allem finde ich den Film ganz gut. Ich bin eher davon ausgegangen das es ein Horrorfilm ist, jedoch empfand ich es eher als Psychothriller oder so... aber dennoch ganz gut
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2012
Das Telefon verbindet uns mit der Aussenwelt, mit Freunden, der Liebsten, und meistens freut man sich, wenn es klingelt. Aus diesem Grund wird dieser direkte Kanal auch von Horrorfilmen aufgegriffen und sei es um das Opfer in Angst und Schrecken zu versetzen.
The Caller bedient sich dessen ebenfalls, doch hier geht es um weit mehr als blossen Telefonterror.
Stille Wasser sind tief, ist eines dieser Sprichworte, welche im Horrorgenre leider nicht allzu oft anzuwenden sind. Meistens kann man einen Film sehr gut einschätzen und oft kriegt man auch genau das, was man erwartet. Zwischendurch gibt es aber wieder Filme, wie in diesem Fall - The Caller - die einen überraschen und aus einer scheinbar einfachen Ausgangslage viel mehr machen als bloss das Offensichtliche. Doch ganz so einfach macht es der Film den Zuschauern nicht, denn er nimmt sich erstmal genügend Zeit, um die beteiligten Charaktere gut vorzustellen und baut dabei unterschwellig und dann immer präsenter die Gefahr auf.
The Caller funktioniert auch deswegen so gut, weil Mary schon von Anfang an sehr sympathisch vorgestellt wird, und nachdem sie bereits durch den gespielten Ex-Mann leidenschaftlich unter Druck gesetzt wurde, gönnt man ihr einfach einen Neubeginn. Natürlich soll es nicht so einfach sein, und deshalb fiebert man auch mit, denn je grösser die Gefahr wird, umso intensiver und auch spannender wird es. Besonders weil die Handlung auch sehr logisch und intelligent aufgebaut ist, immer morbider und dichter wird, wird nicht nur Mary, sondern auch der Zuschauer wie von einem Schraubstock umfasst und bis zum düsteren und wirklich schwarzen Schluss nicht mehr losgelassen.
Fazit: The Caller ist einer der Filme, bei dem letztlich alles stimmt: eine Geschichte, welche immer mehr Ebenen preisgibt, eine Handlung, die zuerst eine scheinbar simple Ausgangslage hat, doch dann, je weiter der Film voranschreitet, umso interessanter wird sowie ein Spannungsbogen, der von Rachel Lefevre grossartig getragen und von der speziellen Kameraführung wie auch vom Soundtrack sehr gut unterstützt wird. Ohne an dieser Stelle zuviel zu verraten, bietet der Film definitiv 90 Minuten, die es wert sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2014
ein sehr spannender film,unterhaltsam,mit ein überraschendes ende.machart war nicht schlecht,zum schluss leicht verwirrend .vier sterne sind durchaus okay. gruß u,j.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2013
"The Caller" ist ein wirklich spannender Film; ein Thriller mit Zeit-Sprung-Elemente- ähnlich wie "Frequency".

Eine junge Frau Mary zieht in ein Appartment, in dem sie ein altes Telefon findet, dieses klingelt auch und am anderen Ende ist Rose, eine Frau aus der Vergangenheit- es entwickelt sich eine seltsame Freundschaft, wobei der Frieden nicht lange hält.

Rose beginnt Mary zu bedrohen und verändert die Vergangenheit und somit die Gegenwart von Mary...

Am Anfang läßt der Film sich etwas langsam an, aber dann überschlagen sich die Ereignisse und man kann super mitfiebern.

Da der Film relativ unbekannt ist, ist es ein echter Geheimtipp....

Die Produktion ist schlicht gehalten und die Darsteller sind durchaus überzeugend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
Interessante Story, gute Schauspieler, definitiv kein Einheitsbrei!
Da gab es im Kino schon langweiligere Filme...mir hat er gut gefallen, kann ich empfehle!. :)
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