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Kundenrezensionen

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am 7. März 2012
Im Prinzip erfindet der Film nichts neues, denn das Thema hatten wir schon x-mal gehabt, sei es mit Telefonen, per Funk oder Briefkasten.

Kommunikation zwischen 2 Welten bzw. Zeitebenen. Dennoch macht 'The Caller' seine Sache richtig gut und weiß zu unterhalten.

Story: Die frisch geschiedene Mary zieht in eine etwas heruntergekommene Gegend, zusammen mit Ihrem Hund Dexter. Warum Sie geschieden wurde, erfährt man recht schnell in Form von div. Rückblenden. Doch um Ihn geht es hier gar nicht' In Marys Apartment befindet sich ein altes Wählscheibentelefon, das immer wieder klingelt. Am anderen Ende der Leitung meldet sich eine gewisse Rose, die offenbar aus dem Jahre 1979 anruft und im selben Appartement wohnt.
Bis hierhin denkt man noch, ok Mary wird sich wohl mit Ihr anfreunden etc. blablabla.
Doch weit gefehlt, denn die 'nette' Dame hat offensichtlich Probleme mit Ihrem Freund, der Sie, laut Ihrer Aussage, regelmäßig betrügen würde. Mary rät Ihr einfach die Initiative zu ergreifen und zu handeln.
Gesagt getan, doch anstatt Bobby zu verlassen, bringt Sie diesen um und mauert Ihn in der Vorratskammer ein.
Ab hier beginnt ein tödliches Spiel, denn Rose ist alles andere als nett und normal. Sie ist eine wahnsinnige Psychopathin, die ab sofort Marys Leben zur Hölle machen wird und das alles aus der Vergangenheit heraus.
Mehr werde ich nicht verraten, denn alles andere wäre nur noch gespoilert.

Fazit: Mal wieder eine schöner Beweis dafür, dass ein Horrorfilm nicht literweise Blut, Eingeweide und Folter braucht um gut zu sein. Der Film hat eine beklemmende Atmosphäre und kann trotz seines geringen Budgets sehr gut unterhalten. Es muss nicht immer der große Mainstream sein ;)
Extras der Bluray: Trailer, Kommentare, Entfallene Szenen und ein Alternatives Ende
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am 12. März 2013
Ich hebe nie wieder am telefon ab
Ich gehe nie wieder in ein altes Haus
Ich werde nie wieder mit einer alten Frau reden
Ich werde nie wieder .......... uff
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am 26. März 2012
...wirklich gekonnt produziert, super atmosphärisch, grandiose Schauspieler mit markanten Zügen, gute Kamera und exzellentem Spannungsbogen. Besonders die Hauptdarstellerin die ich noch nicht kannte konnte vollends überzeugen. Hinterfragen darf man solche Filme auf Logik vermutlich nicht, aber die Thematik ist eigentlich viel mehr solcher Filme wert und, glaubt man der Wissenschaft des Jahres 2012 auch gar nicht unbedingt völlig aus der Luft gegriffen. Obwohl nicht an jeder Ecke die Monster aus dem Schrank springen musste ich mir den Film bei Tageslicht anschauen, weil die Atmosphäre wirklich exzellent war und man sich wie dabei fühlte. Wenn ein Regisseur es schafft, dass der Zuschauer zusammenzuckt nur weil das Telefon klingelt, dann hat er seinen Job exzellent gemacht. Auch die deutsche Synchro ist sehr gut geworden. Etwas mehr Raffinesse hätte mir noch gefallen aber auch so ein überdurchschnittlicher Streifen der auch nicht dem aalglatten Hollywood-Look unterjocht ist, was ich als sehr erfrischend fand.
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am 9. September 2014
ich kann die negativen beurteilungen nicht verstehen. the caller erinnert mich ein wenig an "frequency", ist ein low-budget-produkt und kann deshalb nicht mit anderen großen produktionen was ausstattung betrifft. ist durchaus gut inszeniert und spannend bis zum bitteren ende... wer splatter erwartet wird hier enttäuscht... wer thriller sucht, wird hier fündig...

manchmal soll man sich einfach auf einen film einlassen, ohne mit der lupe die berühmten haare in der suppe zu suchen. sonst verdirbt man sich selbst und den anderen den ganzen spaß...

eine spannende story, gute schauspieler (hervorragend: rachelle lefevre) und eine sehr intensive handlung. das ganze wird noch verstärkt durch dunkle farben und düstere atmosphäre... mir hat der film gefallen!!
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am 10. August 2013
Klar, der Film hat Logiklücken aber wurscht, er macht "Spass".
Ich hätte wohl schon von Anfang an die Anruferin ignoriert...diese irre Stimme, brr.... aber dann wäre "mein Film" auch langweilig gewesen ;-)
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am 3. Dezember 2014
Die junge Mary zieht nach ihrer Scheidung in eine neue Wohnung, in dem sich ein altes Telefon befindet, das sie behält. Schon bald bekommt sie regelmäßige Anrufe von Rose, die sich die Mary beantworten muss. Für die junge Frau gibt es kein scheinbar Entkommen, denn Rose ist in der Vergangenheit und verändert fleißig die Zukunft, um Mary das Leben zur Hölle zu machen, wenn sie nicht pariert.

Der Film bietet, wenn man darüber nachdenkt, keine logische Antwort auf die dargestellten Auswirkungen von Roses Machenschaften in der Vergangenheit, obwohl eine auf den ersten Blick nachvollziehbare Erklärung auf einem Zettel präsentiert wird. Also beim Gucken besser nicht zu viel darüber nachdenken, sondern lieber mit Mary mitfiebern.

Fazit: Spannender Horror-Psycho-Thriller, der vor allem von der Frage lebt, wie Mary die übermächtige Rose wieder loswerden kann. Allzu blutig ist der Film nicht, was ich sehr positiv finde.
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am 18. Dezember 2013
Ich bin durch Zufall auf diesen Film gestoßen und habe ihn mir das erste mal vor einem Jahr angesehen ,und musste Ihn hier sofort kaufen .

zum Glück :) denn er ist sehr spannend und die Hauptdarstellerin Rachelle Lefevre leistet gute Arbeit .Ich bin ein Fan von Ihr geworden (Besonders bei Under the Dome hat sie mich überzeugt)

Ich möchte keinem den Spaß an dem Film nehmen in dem ich hier über die Handlung spreche ,aber der Film ist sehenswert und einer meiner Lieblingsfilme geworden .
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am 14. August 2015
Da ich mir diesen Streifen wieder sehr spontan über die Prime-Videothek angeschaut habe, war ich sehr überrscht dort die derzeit "schärfste Rothaarige" - Rachelle Lefevre - zu entdecken; bereits bekannt aus "Under the Dome"...
Zurück zum Film: insgesammt sehr dunkel, wenn das ein Stimmungselement sein soll finde ich es weniger sinnvoll.
Die Handlung ist sooo schlecht jetzt nicht, Interessant ist auch die Änderung der Zeitlinie - echt was für Treckies...
Warum nur 3 Sterne? Irgendwie fehlt die Spannung, denn schnell ist vorhersehrbar wo die Geschichte hingeht. Shockeffekte konnte ich nun auch keine entdecken, dafür den einen oder anderen Logikfehler - schade.
Es gibt bessere Filme zum gruseln ist der jedenfalls nichts. Es gibt schlimmere Filme, denn man kann ihn ohne vorzuspulen ruhig angucken...
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am 16. Mai 2015
Mary(Rachelle LeFevre) schreit das Stephen(John Guidi) geradezu entgegen. Doch ihr neuer Freund weiß nicht, was er davon halten soll, denn: Die Geschichte die Mary erzählt, lässt eigentlich keinen anderen Schluss als den blanken Wahnsinn zu. Mary, gerade frisch von Steven(Ed Quinn) geschieden, wird von diesem noch immer belästigt. In ihrer neuen Wohnung gesellt sich zu dem Macho-Ex ein weiteres Problem. Auf Marys Telefon ruft ständig eine Frau namens Rose an, die einen Bobby sucht. Zunächst denkt Mary an eine falsche Verbindung, doch dann behauptet die Anruferin, sie riefe aus dem Jahr 1979 an. Mary will und kann das nicht glauben. Doch sie muss sich schnell eines Besseren belehren lassen. Durch den Hausmeister George(Luis Guzman) erfährt Mary, dass vor über 30 Jahren tatsächlich eine Rose im gleichen Appartement wie Mary gewohnt hat. Jetzt wird die Geschichte unheimlich. Es dauert nicht lange und es wird für Mary lebensgefährlich...

Das war ein ordentliches B-Movie, mit guter Spannungsschraube. Wer sich -The Caller- mit Logik nähert, wird verzweifeln. Nichts an dieser Zeitreise-Geschichte funktioniert, in jedes Paradoxon-Fettnäpfchen wird mit Freude hinein getreten, aber: Das macht nichts. Mit wenig Aufwand und guten Schauspielleistungen hält Regisseur Matthew Parkhill Spannung und Unterhaltungswert hoch. Am Ende will man wissen, wie diese Geschichte ausgeht.

-The Caller- ist eine puertoricanisch-britische Produktion, die einiges anders macht, als die gängigen B-Movies. So kommt der Film fast vollständig ohne Slasher Elemente aus. Irgendwie läuft die Story so ähnlich wie -Das Haus am Meer- allerdings in der Horror-Vision. Mir hat das gut gefallen und sie, aber das wissen sie ja schon, müssen wieder mal selbst entscheiden...
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am 21. März 2013
Habe den Film durch eine Freundin gefunden. Ihre Erzählungen von dem Film haben mich neugierig gemacht, da musste ich ihn gleich kaufen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist erstklassig, einfach genial gemacht und zum immer wieer anschauen!
Für alle Gruselfreunde
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