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Blueprint
Format: Audio CDÄndern
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2011
Das Studioalbum Blueprint erschien im Februar 1973 nach Live in Europe. Meiner Meinung nach unterscheidet es sich irgendwie von anderen mir bekannten Gallagher-Platten. Es scheint mir weniger rauh, obwohl es auch hier an rockigen Stücken nicht fehlt. Die Rory-Gallagher-Band ist von nun an bis etwa 1976 nicht mehr das altbekannte Power-Trio, sondern ein Quartett, indem vor allem dem Piano und den Keyboards von Lou Martin viel Raum gegeben wird.
Die Platte beginnt kraftvoll rockend mit Walk on Hot Coals, das m.E. ein wenig dem etwas späteren Tattoo'd Lady ähnelt.
Es folgt die sehr melodisch swingende Ballade Daughter of the Everglades, ein weiterer Höhepunkt dieser Platte.
Anschließend Big Bill Broonzys Banker's Blues, der uns an den Anfang des 20. Jahrhunderts, in das Ambiente verrauchter Saloons zurückversetzt. Klavier, Akustikgitarre, Mundharmonika. Und eine schöne Geschichte mit einem gut gemeinten Ratschlag:
If you've got money on the bank, don't let your woman draw it out, `cause she'll take all your money and then she'll kick you out.
Hands Off ist eine beherzte Rock&Roll-Nummer. Race The Breeze erfreut den Hörer mit einer feinen Slide-Gitarre und einem wiederum swingenden Piano.
Wahrscheinlich als Höhepunkt der Platte gedacht, erstreckt sich Seventh Son Of A Seventh Son nach einer schön schrägen, fast psychedelischen Einleitung über stramme acht Minuten. Das im Vordergrund stehende Rock-Motiv wird allerdings für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen. Ich könnte mir vorstellen, dass etwas mehr Abwechslung dem Stück gut zu Gesicht gestanden hätte, obwohl die wiederholt eingestreuten Piano-Passagen und vor allem am Ende das Gitarrensolo mit Rorys begleitendem Gesang und Saxofon einen nicht zu leugnenden Glanz versprühen.
Der folgende Unmilitary Two Step ist eine akustische Ragtime-Nummer, die erneut Rorys musikalische Versiertheit und Treffsicherheit belegt.
Abgerundet wird das Album von einer fast zu süßen Country-Nummer: If I Had A Reason. Ein Liebeslied, warum nicht? Fast zu schön für diese Welt, dieses Zwiegespräch zwischen Oldtime-Piano und Slide-Gitarre.
Das ursprüngliche Cover der LP (ein Schaltplan von Rorys Verstärker?) finde ich übrigens schöner als die etwas blasse CD-Ausgabe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rory Gallaghers Power- Trio wurde 1972 für "Blueprint" um den Keyboarder Lou Martin erweitert, einen Kumpel des neuen Drummers Rod De'Ath. Und das war ein Schritt vorwärts, wie gleich der überlange Opener "Walk on hot Coals" eindrücklich unter Beweis stellte. Power und Spielfreude sind im Übermaß vorhanden. Einen akustischen Gegensatz bietet "Unmilitary Two- Step". So pendelt das Album zwischen Delta- Blues und Power- Bluesrock. Leider ist bei "Daughter of the Everglades" der Gesang etwas zu leise abgemischt, ansonsten seh ich keine Kritikpunkte. Gegenüber der alten Vinylausgabe sind auf dem CD- Remaster zwei Bonustracks enthalten. Diese Bandbesetzung blieb bis 1976 konstant. Für mich ist "Blueprint" neben "Photo Finish" und "Defender" eins der Highlights in Gallaghers Lebenswerk.

Mann, was konnte der Typ Gitarre spielen. So ein begnadeter, sympathischer und integerer Musiker. Hat sogar das Angebot abgelehnt, als Mick Taylor- Nachfolger bei den Rolling Stones einzusteigen, bloß um seine Unabhängigkeit von den Zwängen der großen Musikindustrie zu bewahren. Tabletten und Alkohol haben dich umgebracht, aber danke für die Musik, die du uns hinterlassen hast.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2014
. . . und ohne Schnörkel.
Rau und ehrlich - wirklich was für Puristen!!Unbedingte Kaufempfehlung an alle Liebhaber des Genres!
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Wer etwas über Rory Gallagher schreibt, trägt eigentlich immer Eulen nach Athen. Er war der Rockmusiker schlechthin - virtuos und ungestüm, aber auch bescheiden und freundlich. Er trat lieber mit eigenem Kram unter eigenem Namen auf als in einer Band wie den Stones, Cream oder Deep Purple zu spielen - alles Bands, die ihn nach dem Weggang ihr Gitarristen bei sich haben wollten. Er liebte vor allem den Blues in all seinen Färbungen. Vom gezupften Folkblues bis zum rumpelnden Blues Rock beherrschte er alles so überzeugend und leichthändig, dass man glaubte, er hätte die Stile alle selbst erfunden. Es war nicht so, und er wusste es auch. Er stand einfach in der Tradition zwischen Big Bill Broonzy und Jimi Hendrix, und er wollte ganz offenbar nur das. Dem Blues gab er die typisch irische Melancholie hinzu, die augenzwinkernd den Tod besingen kann, aber auch dem Leben zu Ehren einen Tanz aufführt. Sein Tanz war der mit den Fingern über das Griffbrett seiner Strat von 1961, einem offensichtlich schwer geschundenen Instrument, das er nie gegen ein anderes auswechselte. Mit ihr konnte er seinen persönlichen Sound erzeugen, und etwas anderes interessierte ihn nicht. Er war ein Musiker ohne Allüren, aber auch ein typisch irischer Sturkopf, der nie den einmal eingeschlagenen Weg verließ.
"Blueprint" ist tasächlich eine Art Blaupause seines Schaffens, denn in diesem Album ist alles vereint, was ihn vorher und nachher ausgemacht hat. Es enthält sanfte Balladen wie "Daughter of the Everglades", fast poppige Hymnen wie "If I Had A Reason", Rocker wie "Walk On Hot Coals", eine Hommage an eines seiner Vorbilder mit "Banker's Blues", und nicht zuletzt diese düstere Geschichte über einen Wunderheiler, der seine Kräfte verliert, weil er sich vermarkten lässt: "Seventh Son Of A Seventh Son". Seine Texe sind realistisch, ohne jemals politsich zu werden, poetisch, ohne gebildet zu wirken, und sie schöpfen aus Lebenserfahrungen, ohne den Zeigefinger zu heben. Sicher, er hat tatsächlich wenig verändert, dieser irische Vollblutmusiker. Er blieb beim Blues und er engagierte sich nur für seine Musik. Aber damit hat er überzeugende Perlen der Ehrlichkeit geschaffen, die bleiben werden.
"Blueprint" war zu seinen Lebzeiten sein kommerziell erfolgreichtes Album, wenn auch andere vielleicht mehr Aufmerksamkeit erregt haben. Der Sound ist noch nicht so geschliffen und klar wie auf "Against The Grain" oder "Calling Card", aber dafür intimer, persönlicher und auf eine angenehme Weise dunkel. Verglichen mit anderen Produkten aus der Zeit um 1973 klingt das Werk sicher sehr traditionell - das ist Rory aber auch später geblieben, ohne dass ihm das jemand vorgeworfen hätte. Dafür war einfach zu gut darin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
die cd ist, wie alles von rory gallagher geprägt von seiner intensiven spielweise auf der gitarre aber auch seinem gesang. rory lebte einfach seine musik und das hört man auch bei dieser cd.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2014
Rory Gallagher! Rory Gallagher - für mich einer der BESTEN, wenn nicht der beste Gitarrist überhaupt. Fusion aus Blues-Folk-Rock mit Hand und Fuß, Herz und Seele. Obwohl in den 90ern bei einer Lebertransplantation verstorben, sind viele seiner Songs aktuell und stilprägend geblieben. Einfach gut. Und ehrlich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2012
Eines der besten Alben für mich, wo seine Klassiker für die Live - Alben und späteren Auftritte enthalten sind.
Einfach Top !!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. August 2013
Gefällt mir sehr.
Alles war zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Vielen Dank für die perfekte Zusendung

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Schäfer
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2013
Prachtige gitarist. Zag hem vroeger in beatclub etc. Ben hem later gaan waarderen en heb nu een zeer uitgebreide collectie cd's van hem.
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