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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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am 14. März 2012
Vorbemerkung: Diese Rezension bezieht sich auf die englische Originalausgabe "The crimson petal and the white" in englischer Sprache (UK-Fassung). Diese DVD ist bei Amazon Uk für 13 Euro plus 3 Euro Verpackung und Versand erhältlich.

Bei dieser DVD handelt es sich um eine 4-teilige BBC-Miniserie aus dem Jahre 2011 basierend auf dem Bestseller-Roman von Michel Faber "The crimson petal and the white" (deutsch: das karmesinrote Blütenblatt). Der Titel stammt übrigens aus einem 1847 erschienenen Gedicht von Alfred Lord Tennyson.
Die Geschichte spielt im viktorianischen London. Im Mittelpunkt steht die 19jährige Prostituierte Sugar, welcher ihr Ruf voraus eilt, alles zu machen, was die Kunden fordern sowie der verhinderte Schriftsteller und Parfumimperium-Erbe William Rackham. Zur Geschichte gehört auch Williams schöne, naive und von vielen Dämonen heimgesuchte Ehefrau Agnes Rackham und die gemeinsame Tochter Sophie. Ebenso die Bordellbesitzerin Mrs. Castaway und Sugars Kollegin Caroline.
Romola Garai spielt sehr überzeugend Sugar, die intelligente, abgebrühte und doch sehr verletzliche Prostituierte. Auch die anderen Schauspieler Chris O'Dowd als William Rackham, Amanda Hale als Mrs. Agnes Rackham und Gillian Anderson in der Rolle der Mrs. Castaway wissen zu überzeugen. Herrlich ist auch die Darstellung von Shirley Henderson als Mrs. Emmeline Fox, Mitglied des Vereins zur Rettung von Prostituierten und Angebetete von William Rackhams verklemmten Bruder Henry. Diese Rolle ist mit Mark Gatiss ebenso passend besetzt.
Die BBC hat es wieder einmal geschafft einen komplexen Roman (1000 Seiten stark) brilliant umzusetzen. Die Atmosphäre des Romans wird genau getroffen. Bereits in der atemberaubenden Anfangsszene taucht der Zuschauer in die brutale und schmutzige Welt von Sugar ein. Aber auch die Zwänge der Reichen werden, egal ob Mann, Frau oder Kind atmosphärisch dicht umgesetzt. Die BBC-Serie bewegt sich sehr eng an der literarischen Vorlage.
Wie bei diesem Thema nicht anders zu erwarten, enthält die Serie Sexszenen, es handelt sich aber keinesfalls um Pornografie und ist nie wirklich abstoßen. Die DVD ist freigegeben ab 15 Jahren.
Ich habe den Roman (erschienen 2002) sehr gerne gelesen. Ein interessantes Thema, sprachlich und stilistisch perfekt umgesetzt. Fabers Roman erinnert an Charles Dickens, geschrieben im 21. Jahrhundert. Die filmische Umsetzung ist wirklich herausragend und bot mir vier Stunden gute Unterhaltung.

Kaufempfehlung für alle period-drama-fans. Einzige Einschränkung das Thema und die Sexszenen dürfen potenielle Zuschauer nicht abschrecken. Sugars Welt hat nichts mit Jane Austen zu tun.

Die DVD-Box besteht aus 2 DVDs mit je zwei Folgen
Laufzeit 236 Minuten
Sprache: Englisch mit Untertiteln
Special Features:Interwievs mit Schauspielern und Crew-Mitarbeitern sowie deleted scenes vorhanden

Zwar kann man die DVD sicher genießen ohne den Roman gelesen zu haben. Trotzdem möchte ich den Roman ausdrücklich empfehlen und auch "Sugars Gabe - Geschichten rund um das karmesinrote Blütenblatt". Eine Sammlung mit Kurzgeschichten, die zum Teil vor und zum Teil nach der Romanhandlung spielen habe ich gerne gelesen.
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am 2. Januar 2013
Ich bin ein Fan von BBC Verfilmungen mit Handlung in England, so bin ich auf diese DVD gestoßen ohne den passenden Roman gekannt oder gelesen zu haben, oftmalig ein Vorteil wenn man den Film sieht, ohne das Buch gelesen zu haben. Ich kann daher mögliche Abweichungen nicht feststellen.

Vorweg, diese Verfilmung ist keine leichte Kost oder prickelnd, wie dies auf der DVD angekündigt wird, nein es ist mehr die realistische Wahrheit dieser Zeit in dem ältesten Gewerbe der Welt.
Gut gefallen hat mir die Darstellung von Sugar, gut aussehend, aber nicht schön im üblichen Sinne, klug und bestrebt, ihren Weg zu gehen trifft sie auf William, Sohn eines reichen Geschäftsmannes mit vorerst wenig Ambition wirklich zu arbeiten, mit einer "kranken Frau" und einem Kind, welches er anfänglich verschweigt. Was genau zur Erkrankung der Ehefrau geführt hat, kann man eher nur ahnen, sich aber vorstellen durch das Verhalten von William ihr gegenüber.
Er kann bald nicht mehr ohne Sugar auskommen, sie ist stark und ihm eine Stütze in allem und erfüllt auch seine sontigen Bedürfnisse nach seinen Vorstellungen und so will er sie ganz für sich alleine haben.
Anfänglich ist das für Sugar auch ein gutes Geschäft, sie zieht in ein schönes Haus, welches ihr alleine zur Verfügung steht und erfüllt William alle Wünsche, immer mit dem Blick auf ihren neuen Besitz.
Die Dinge nehmen ihren Lauf, Sugar wird abhängig und William nutzt alle Fähigkeiten dieser Frau, letztendlich zieht sie zu ihm und wird die Kinderfrau seiner Tochter, welche endlich an einen liebevollen Menschen gerät und aufblüht, auch Sugar entwickelt umgehend Gefühle für dieses Kind und ab diesem Zeitpunkt entwickelt sich alles nicht so wie anfänglich von Sugar gewünscht.
William stellt sich als ein schwacher, ausschweifender Egoist heraus, der letztendlich frei wird für eine andere, nur wer wird das sein?
Der Film ist ein gut gemachtes Portrait dieser Zeit, alle Macht den Männern, keine den Frauen und schon gar nicht armen Frauen oder Huren.
Wer sich einen Sexfilm erwartet, wird enttäuscht sein, es kommen wohl einige Szenen vor, aber diese sind keine ansprechenden Sexszenen, sondern dienen nur dazu, die Situation und die Menschen dieser Zeit richtig ins Licht zu rücken.
Zuletzt fand ich William nur noch widerlich und habe mir für Sugar und die Kleine ein gutes Ende gewünscht, mehr will und kann ich hier nicht verraten.
Wer sich eine schöne Jane Austen Verfilmung vorstellt, der wird mit diesem Film aber wenig anfangen können, wer dunkle, düstere und realistische Verfilmungen des viktorianischen Englands bevorzugt, liegt mit dem Film richtig.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Mai 2012
Durch ekelerregend verdreckte Straßen (wie gut, dass es nach wie vor kein Geruchsfernsehen gibt) bahnt sich die berühmt-berüchtigte Prostituierte Sugar ihren Weg in ein Bordell, um eine Freundin (sie wurde von zwei Männern vergewaltigt und übel zerschlagen) zu besuchen. Schon die Anfangssequenz dieser Filmadaption von Michel Fabers gleichnamigem Buch - der aus den Niederlanden stammende Anglistiker wuchs in Australien auf und lebt nach einer fruchtlosen Zeit in England mittlerweile als erfolgreicher Autor in Schottland - macht deutlich, dass dieser Film uns Zuschauer nicht in die exklusive Welt des Grosvenor Square mit seinen eleganten Bällen und verschämt errötenden Jungfrauen (die natürlich häufig als möglichst einwandfreies Zuchtmaterial missbraucht wurden, um Adelslinie und Vermögen zu erhalten) führt.

Das karmesinrote Blütenblatt zeigt uns vielmehr das schmutzige, stinkende London des Jahres 1874, wo der Überlebenskampf hart und erbittert geführt wird. Lichtblicke gibt es kaum, doch für Sugar tut sich eine unverhoffte Möglichkeit auf, als der erfolglose Möchtegern-Autor William Rackham in ihr Leben tritt und ihre Leistungen exklusiv erwirbt. Sugar, selbst eine ambitionierte Schriftstellerin, inspiriert William, er kehrt in die Drogerieartikel-Manufaktur seines Vaters zurück und entwickelt sich zum erfolgreichen Geschäftsmann. Sugar steigt zunächst zu Williams Mätresse auf, die von ihm großzügig entlohnt wird und ein eigenes Heim zur Verfügung gestellt bekommt. Als das Kindermädchen von Williams Tochter Sophie kündigt, bietet William Sugar auf ihren Vorschlag hin die Position der Gouvernante an. Doch damit fangen die Probleme erst an ...

Schauspielerleistungen, Ausstattung und Atmosphäre dieser Verfilmung sind meiner Meinung nach hervorragend. Die Geschichte ist zwar erfunden, doch man kann sich vorstellen, dass sich das Leben der Prostituierten zur damaligen Zeit tatsächlich so abgespielt hat. Gerade weil einem diese Tatsache bewusst ist, sind einige Szenen nichts für Zartbesaitete. Als Fan von umfangreichem Bonusmaterial bin ich ein wenig enttäuscht, denn die Extras bestehen hauptsächlich aus Interviews und Deleted Scenes. Für die Verfilmung gibt es aber die volle Punktzahl.
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am 14. März 2016
Es gibt nicht viel zu sagen, zu diesem Film. Kurz, er gefällt mir nicht! Es mag schon sein, dass die Zeit damals vielleicht so war und die Geschichte manchem Schicksal berechtigt Rechnung trägt. Aber mir gab er weder Tiefe noch Unterhaltung. Ich muss das weder sehen zur Aufklärung, noch ist es für mich eine Form der Unterhaltung! Ich fand den Film eher bedrückend, trotz der authentischen Garderobe und dem Interieur. Schmutzig, derb, menschlich abgründig, bieder, siffig und die verlogene Moral der reichen Haus- und Grundbesitzer.
Das ist so garnicht mein Kino. Der Film sollte eher heißen: "Die verdorbene Moral des viktorianischen Zeitalters, zwischen Abschaum der Reichen und Zwangsprostitution der Armen!" - Nichts was ich wirklich sehen müsste, ohne dass ich es nicht schon vorher gewusst hätte.
Dreizehn Millionen hungernde Kinder alleine derzeit in Südamerika! Das wäre auch ein Thema!
Ein Stern für die Ausstattung. Ein Stern für die Schauspieler. Spart Euch den Rest lieber!
...ich habe ihn verschenkt! War garnicht so einfach! Keiner wollt ihn wirklich haben!
Na, ja?!
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Bei "Das karmesinrote Blütenblatt" handelt es sich um eine ebenso provokante wie spannende Miniserie nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Michel Faber.

Der 2002 erschienene Roman Michael Fabers wurde von den Kritikern und Lesern enthusiastisch gefeiert. Eine Verfilmung galt jedoch als schwierig. Die BBC wagte es trotzdem und konnte eine durchaus beeindruckende Adaption präsentieren. Nach einem Drehbuch von Lucinda Coxon inszenierte Regisseur Marc Munden einen spannenden Vierteiler aus dem viktorianischen London, in dem erwartungsgemäss nicht an freizügigen Sexszenen gespart wurde, der aber auch die emotionalen Facetten der Geschichte ausreichend würdigt. Ein besonderes Lob gilt dem Schauspielerensemble, allen voran Chris O'Dowd als William Rackham und "Akte X"-Star Gillian Anderson als gefürchtete Bordellbetreiberin Mrs. Castaway.

Die prachtvollen Kulissen und opulenten Bilder, welche hier zum Einsatz kamen, müssen besonders hervorgehoben werden. Die Kameraführung ist extrem gut. Besonders gut hat es das Kamerateam verstanden, die prickelnde Erotik und laszive Szenen, welche den Film ausmachen, sensationell gut ins heimische Wohnzimmer zu transportieren.

Die DVD erhält man in einem hochwertigen Schuber. Dieses Schmuckstück ist für Sammler sehr empfehlenswert. Als Bonusmaterial liegen der DVD u. a. verschiedene Interviews sowie "Deleted Scenes" bei.

Fazit:

Eine grandiose Miniserie in toller DVD-Edition. Unbedingt zu empfehlen!
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am 29. August 2014
Mit der Miniserie "Das karmesinrote Blütenblatt" ist der Roman von Michel Faber wunderbar verfilmt/umgesetzt worden.
Und die Besetzung der Charaktere ist hervorragend gelungen.
Das viktorianische London und die Geschichte der Prostituierten Sugar werden sehr gut gezeichnet - an einigen Stellen gibt es Längen, aber die sind nicht gravierend.
Diese Verfilmung kann ich nur ans Herz legen - absolut gelungen !!!
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am 25. Juni 2016
Das karmesinrote Blütenblatt war eines jener besonderen Bücher, die man trotz vorkommender Längen (auf über 1000 Seiten wohl nicht zu vermeiden) einfach nicht aus der Hand legen konnte. Man lebt und leidet mit den Figuren, allen voran natürlich der Protagonistin Sugar, die mein Herz schnell gewonnen hatte. Hinzu kommt das Setting im viktorianischen England, welches für mich per se immer ein Argument ist, sich eingehender mit dem Inhalt zu beschäftigen.
Warum genau schwaffle ich nun über das Buch, wo es doch um die Verfilmung geht? Ich denke ganz einfach, dass man diese BBC Adaption nur in Gänze genießen kann, wenn man die literarische Vorlage kennt. Noch nie ist mir eine derart nah an der Vorlage gebliebene Adaption begegnet. Als Fan freut man sich über viele Szenen, die für die Geschichte belanglos erscheinen mögen, welche im Buch jedoch sehr intensive Lesemomente waren.
Für mich ist es absolut nachvollziehbar, dass man diese Miniserie als langweilig und ereignislos betrachten kann (ging meiner besseren Hälfte auch so). Kennt man die Vorlage, wird man jedoch seine helle Freude daran haben, die liebgewonnenen Figuren zu sehen .
An diejenigen, die das Buch nicht gelesen, aber trotzdem Interesse daran haben, dem Film zu sehen - was kann man bei 9,99 schon falsch machen ;)
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am 31. Dezember 2013
Romola Garai spielt hinreissend, aber man muss insgesamt den Stoff über das 19. Jh. lieben (z.B. Dickens), oder man findet diesen Film wahrscheinlich ziemlich deprimierend. Die Kostüme sind toll, manche Szenen künstlerisch künstlich, die Geschichte ergreifend. Also ein durchaus ungewöhnlicher Film, für manche sicherlich mit Vorsicht zu genießen, aber für Kenner eine Wucht.
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am 8. Juni 2016
Leider voller Kratzer, sprang immer wieder. Ich hätte es zurück schicken können, aber wurde krank und vergaß es. Das ist aber auch schlechter Service. Die DVD war nicht ansatzweise anschaubar. Da wird von seriösen Anbietern ohne wenn und aber das Geld zurück überwiesen..Ohne erst zurück schicken zu müssen.. Habe mit anderen Anbietern positivere Erfahrungen gemacht und weiß nun, wo ich kaufe und wo nicht.. Schade dass manche hier anbieten und ihre Ware nicht vorher vernünftig checken..
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am 7. Juli 2015
Obwohl ich eigentlich ein "Wenig-Gucker" bin, und obwohl ich das Buch von M.Faber nicht gelesen habe und meine Eindrücke von diesem Film bei weitem nicht so malerisch in Worte fassen kann wie manch ein anderer hier, so möchte ich dennoch meine persönliche Bewertung zu diesem Streifen abgeben: Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe. Ich habe schon Filme gesehen, die wirklich umwerfende Spezialeffekte beinhalteten. Ich habe Filme gesehen, die sehr schöne Story, gepaart mit schönen Kostümen und sehr guten Schauspielern auszeichneten. Doch dieser Film ist irgend wie vollkommen anders. Es ist so genial gedreht - und zwar OHNE Spezialefekte und einen "pompösen Auftritt" der Schauspieler, so daß es gerade wegen seiner genialen Schlichtheit, das Bisherige (in dieser Filmkategorie von mir gesehene) dennoch komplett umhaut. Was hier sofort auffällt und den Film auszeichnet ist die sehr spezifische, oft düstere ja fast schon geheimnisvolle Gesamtatmosphäre, verstärkt durch sehr gut gelundene Nahaufnahmen der Gesichter der Schauspieler, die aber auch aus ungewöhnlichen Kamerablickwinkeln erfasst und durch "Kameraunschärfe" dargestellt werden. Untermalt wird das ganze dann oft von geheimnisvollen Hintergrundgeräuschen und mysteriösen Tönen, was die Szenen sehr eindrucksvoll und geheimnisvoll wirken lässt - hut ab vor den Machern des Filme - das hat echt Klasse! Die Story selbst ist - ich nenne sie mal angenehm neutral bis interessant, aber auch nicht übermäßig dramatisch. Die im Film eingesetzten Schauspieler habe ich vorher noch nie in anderen Filmen gesehen, doch ich könnte mir keine anderen für diesen FIlm vorstellen - sehr gut gewählt, und auch die schauspielerische Leistung/Darstellung fand ich sehr gut. Summa summarum, ein sehr guter Film den ich ganz bestimmt weiterempfehlen kann. Wenn möglich, so empfehle ich auch sich das ganze mal mit einem (guten) Kopfhörer anzuschauen, um in den Genuss der schlichten, jedoch sehr gut gewählten Audioeffekte der einzelnen Szenen zu kommen. Das offene Ende verleitet zum Nachdenken, was so alles danach passiert sein könnte. :-)
Von mir die volle Punktzahl -> 5 Sterne für einen Sehr guten Kostümfilm.
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