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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Roman aus dem Kultur Universum
Mit seinem neuen Buch Krieg der Seelen beweist Banks dass er immer noch zu den besten SF Autoren der Gegenwart gehört. Banks schreibt sehr komplex und nicht immer ganz gradlinig. Auch Krieg der Seelen ist somit nicht unbedingt die leichteste Lektüre. Am Anfang erscheint die Geschichte etwas unübersichtlich zu sein, doch die verschiedenen...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2011 von Maxim

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman mit Tiefe(n) und Höhen
Dass Iain Banks gute Bücher schreiben kann, ist spätestens seit Bedenke Phlebas bekannt. Jenes Buch, das inzwischen in der Heyne-Reihe "Meisterwerke der Science Fiction" herausgegeben wird, begründete seinerzeit den Kultur-Zyklus. In diesem Universum spielt auch "Krieg der Seelen".
Das Buch startet mit mehreren parallelen Geschichten, die zunächst...
Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von staniy


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Roman aus dem Kultur Universum, 24. Dezember 2011
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Mit seinem neuen Buch Krieg der Seelen beweist Banks dass er immer noch zu den besten SF Autoren der Gegenwart gehört. Banks schreibt sehr komplex und nicht immer ganz gradlinig. Auch Krieg der Seelen ist somit nicht unbedingt die leichteste Lektüre. Am Anfang erscheint die Geschichte etwas unübersichtlich zu sein, doch die verschiedenen Handlungsstränge fliesen nach und nach logisch und schlüssig zusammen.

In diesen Roman geht es in der Hauptstory um Virtuelle Höllen. Die Nebenhandlungen scheinen am Anfang nichts damit zu tun zu haben. Aber mit der Zeit zeigt sich, das auch diese in die Rahmenhandlung mit eingebettet sind. Es gibt Völker im Universum die glauben an die Bestrafung nach dem Tod. Wer in einer Hölle landet, leidet im wahrsten Sinne des Wortes höllische Qualen. Andere Zivilisationen halten nichts von diesen Höllen und wollen sie abschaffen. Die Pro und Contra Fraktionen führen einen Virtuellen Krieg gegeneinander, genannt der Krieg im Himmel, der sich schon einige Jahre hinzieht. Als aber eine Seite vor der Niederlage steht, versucht diese entgegen aller absprachen, den Krieg in die Realität zu übertragen. Die meisten Völker, darunter die Kultur, halten sich aus diesem Konflikt heraus. Natürlich hat die Kultur einen moralischen Standpunkt zu den Höllen, offiziell ist aber strikte Neutralität angesagt. Durch Intrigen einiger Verschwörer, wird die Kultur in den Konflikt mit hineingezogen. Doch es gilt noch immer: Leg Dich nicht mit der Kultur an.

Der Autor greift in diesem Roman interessante philosophische und moralische Fragen auf. Kann bzw. darf man Personen wenn diese Schuld auf sich geladen haben, nach dem Tod mit ewigen Höllenqualen bestrafen. Manche Religionen drohen genau das den Sündern ja an. Doch diese Strafen sind fiktiv und nicht beweisbar. Ein virtuelles Leben nach dem Tod, ist im Kultur Universum weit verbreitet. Grausame Bestrafungen sind somit möglich. Die Darstellungen der Höllenszenen sind sehr Realistisch und auch drastisch geworden. Banks könnte sicher auch problemlos Horror-Bücher schreiben.

Zu den stärksten Charakteren in Krieg der Seelen, gehören die KIs der Kulturschiffe. Welche so exotische aber treffende Namen wie, "Aus dem Rahmen normaler moralischer Restriktionen fallend" besitzen. Zusammen mit seinem Avatar Demeisen, ist das Schiff aus der Verabscheuer Klasse, immer bereit mal so richtig aufzuräumen. Es ist exzentrisch, zynisch und mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humor versehen. Die Vorfreude auf Action kann man fast schon als blutrünstig bezeichnen. Neben diesen und anderen Schiffen, gibt es natürlich auch noch etliche weitere Protagonisten, Zivilisationen und zwei neue Unterabteilungen der Kultur. Neben der bekannten BU (Besondere Umstände), treten erstmals Restoria (Testamentvollstrecker) und Quietus (Schädlingsbekämpfer) in Erscheinung.
Eine Auswahl an weiteren Beteiligten: Konzernchef Veppers und sein Leibwächter Jaskin, Chay und Prin zwei in der Pavuleanischen Hölle gequälte Wesen, Lededje eine Leibeigene die sich an ihren Mörder rächen will, Yime eine Mitarbeiterin von Quietus, Hauptmann Vatueil kämpft im Krieg der Himmel, die GFKF eine Zivilisation die so sein möchte wie die Kultur, die Nauptre Reliquaria sind etwa auf dem Level wie die Kultur, das Sichultianische Enablement eine Industrie und Raumfahrerzivilisation aber noch weit unter dem Niveau der Kultur. Die Tsungarialische Scheibe eine gigantische orbitale Produktionsanlage. In dieser kämpft Quietus gegen eine Smatter-Infektion.

Krieg der Seelen hat eigentlich alles was eine gute Space Opera ausmacht. Neben einer interessanten Story, gibt es Intrigen und Komplotte, kleinere und größere Auseinandersetzungen, viele gelungene Charaktere, usw.
Ich würde nicht soweit gehen, Krieg der Seelen als besten Kultur Roman zu bezeichnen. Aber er bietet intelligente und anspruchsvolle Unterhaltung und gehört sicherlich mit zu den gelungensten Büchern des Autors.
Ganz zum Schluss wird ein Name genannt den man aus dem Roman - Einsatz der Waffen kennt. Das kam dann doch überraschend und öffnet Raum für verschiedene Spekulationen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots..., 23. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Endlich wieder ein reiner Kultur - Roman. Ian Banks hat sich besonnen und ist zurückgekehrt zum unvergleichlichen Kultur Universum. Das es in "Krieg der Seelen" eine Reihe neuer Zivilisationen mit unterschiedlicher Beziehung zur Kultur gibt, finde ich besonders interessant.
Zum Inhalt (Klappentext kann man wie gewohnt vergessen). Es gibt eine Reihe von Handlungsebenen die sich auf verschiedener Art und Weise mit der zentralen Frage - der Konfliktion (ja so heißt das) um die Höllen befassen. Einige höherstehende Zivilisationen haben "unsere" kirchlichen Vorstellungen von der Hölle in die "virtuelle Realität" umgesetzt. Die technologische Möglichkeit, sein Bewusstsein vor dem Tod zu transferieren hat dazu geführt, dass die "Sünder" in einer virtuellen Hölle für ihre Sünden bestraft werden können und dort Qualen aller Art erleiden müssen und das wieder und wieder, sozusagen bis sie gänzlich "von der Festplatte" gelöscht werden. Zivilisationen, die das ablehnen haben dafür die Möglichkeit geschaffen, das Bewusstsein wieder in einen neuen Körper zu transformieren, so dass der Tod quasi überwunden wird.
Banks wäre nicht Banks, wenn der Leser sofort erfährt, worum es in den einzelnen Handlungssträngen geht und auch das Ende ist nicht ganz so, wie es der Leser erwartet - einfach toll, für mich ist es ein offenes Ende, womit eine mögliche Fortsetzung offen bleibt.
Für alle, die die Kultur noch nicht kennen, das Buch lässt sich auch ohne "Kultur-Erfahrung" lesen und verstehen.
Science Fiction ist nur dann echt und lesenswert, wenn man daraus ein Konzept für ein Leben in der Zukunft ableiten kann und das gelingt Banks nicht nur überzeugend, sondern mit einer Genialität, dass man unseren realen heutigen Politikern nur nahe legen kann, sich mal mit Kultur zu beschäftigen und das nicht nur im wahrsten Wortsinne. Dieser Zukunftsentwurf - auch wenn er tausende von Jahren in einer vielleicht nie zu erreichenden Zukunft liegt - ist das Beste was die Science Fiction zu bieten hat. Da kann das Wüstenplanet Universum genauso wenig mithalten, wie Asimovs's Psychohistorie. Die Kultur toppt alles.
Was den Leser allerdings immer wieder schwer fällt, ist sich für eine Seite zu entscheiden - sozusagen mit dem Helden mitzuleben, mitzuleiden ihm/ihr die Daumen zu drücken. Die biologischen Entitäten - auch die gibt es hier - kommen oft nicht ganz so gut weg und die eigentlichen "Helden", die Schiffe der Kultur haben "nicht nur alle Zeit der Welt" sondern sind immer auf der Suche "nach dem Kick".
Das beginnt mit den wahnwitzigen Namen der Schiffe, wie "Meine Wenigkeit ich zähle" oder "Aus dem Rahmen normaler moralischer Restriktionen fallend" und endet mit den lockeren Gesprächen zwischen den Schiffen, die wohl das Witzigste in der Science Fiction darstellen, was ich kenne.
Ich kann und will nicht zu viel über den eigentlichen Inhalt verraten, meine Lobeshymne soll eher animieren, sich unbefangen auf die Kultur und ihre verschiedenen Organisationen wie "Quietus", die "Besonderen Umstände" oder "Restoria" einzulassen. Das hier noch eine ganze Reihe von Zivilisationen mit der Kultur interagieren und wie Banks - typisch auch kriegerisch miteinander verkehren, erhöht eher den Spaßfaktor noch um ein gutes Stück - wie gesagt, verraten sei nichts - einfach nur viel Vergnügen, ein herrliches Buch.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman mit Tiefe(n) und Höhen, 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Dass Iain Banks gute Bücher schreiben kann, ist spätestens seit Bedenke Phlebas bekannt. Jenes Buch, das inzwischen in der Heyne-Reihe "Meisterwerke der Science Fiction" herausgegeben wird, begründete seinerzeit den Kultur-Zyklus. In diesem Universum spielt auch "Krieg der Seelen".
Das Buch startet mit mehreren parallelen Geschichten, die zunächst keinen gemeinsamen Nenner haben. In relativ kurzen Abständen wird zwischen den Geschichten gewechselt. Dass die Zeit in den einzelnen Abschnitten nicht synchron voranschreitet, verstärkt das Gefühl von Orientierungslosigkeit beim Lesen. Nachdem die einzelnen Handlungsstränge sich berühren, ergeben sich interessante Zusammenhänge.

Des Romans Anfang
Der Anfang erscheint mir sowohl inhaltlich, dramaturgisch als auch stilistisch wie von einem anderen Autor geschrieben. Den Leser zu Beginn eines Romans durch verschiedene, bewusst unverständliche Handlungsstränge zu irritieren um später ein "Aha"-Erlebnis hervorzurufen, kann man Stil nennen. Dieser mag auch typisch für Banks-Romane sein. Dazu können ebenso die teils sehr langen Exkursionen zählen, die scheinbar lediglich dazu dienen interessante technische oder utopische Ideen vorzustellen. Für die erzählte Geschichte sind sie oft ohne Belang. Sieht man das Buch jedoch im Gesamtzyklus, mögen sie dazu dienen das Kultur-Universum weiterzuentwickeln, bzw. es ausführlicher zu beschreiben. Als Beispiel seien hier die Ausführungen zum Speichern und Downloaden des Bewusstseins von Personen in eine virtuelle Welt gekannt. Für mich wirke diese Passage wie in den eigentlichen Roman hinein kopiert und erinnerte mich zudem sehr stark an die Takeshi Kovacs-Trilogie von Richard Morgan.
Stil hin oder her! Was mich tatsächlich verärgert hat, war die Interpunktion und der Satzbau auf etwa den ersten 250 von 799 Seiten. Nahezu auf jeder Seite werden Sätze durch Gedankenstriche zerstückelt und mit Einschüben versehen wieder zusammengeschraubt. Ein Beispiel: "Widerstrebend hatte sie dem Induktionskragen nachgegeben und sich daraufhin in der schrecklich realistischen Simulation des Orbitals wiedergefunden - obwohl es nicht dieses Orbital gewesen war, sondern eine gewöhnlichere, militärisch weniger gut vorbereitete Version -, das von einem mächtigen Feind angegriffen und so schnell überwältigt wurde." Das geht nicht und macht (mir) keinen Spaß beim Lesen! - Was war da los?

Zu guter Letzt
Merkwürdiger Weise verschwinden die beschriebenen Eigenarten in den letzten zwei Dritteln des Buches und es liest sich weitaus flüssiger. Während mir der erste Teil insgesamt sehr künstlich-konstruiert vor kam, hatte ich hier das Gefühl einen Autor zu lesen, der Spaß am Schreiben hat und einfach seine Ideen runter schreibt. Diese Ideen sind darüber hinaus sehr gut und die Story ist sowohl spannend gestaltet als auch spannend geschrieben. Ein Banks, dem ich für diesen Teil des Buches durchaus 5 Sternchen gegeben hätte.
Wie in der Rezension von Maxim beschrieben, wird am Ende des Romans ein Name genannt, der bereits in Einsatz der Waffen (dt. 1992) auftaucht. Glück dem, der dieses Buch gelesen hat. Ich habe es nicht und beendete "Krieg der Seelen" daher mit einem kleinen Fragezeichen auf der Stirn.

Fazit
Ein interessantes Buch aus dem Kultur-Zyklus mit einer spannenden Story, interessanten Charakteren und nicht zuletzt imposanten Raumschlachten. Getrübt wird das Lesevergnügen durch einen sehr holprigen Beginn. Vielleicht hätte ein gutes Lektorat dies und einige Rechtschreibfehler vor der Veröffentlichung korrigieren können. Im weiteren Verlauf wird der Iain Banks-Fan aber sicherlich sehr glücklich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Memoriam Iain Banks, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Seit meiner Jugend gehörte Iain Banks und seine einmalige anspruchsvolle Science Fiction zu meinem Leben. Ein wenig abseits des normalen Mainstreams und sicherlich nicht immer einsteigerfreundlich, erschuf er mit mit seinen Werken und besonders seinen Kultur Romanen eine schöpferische Ausdruckskraft, an die nur wenige Science Ficton Autoren der Gegenwart heranreichen.

Über den Roman "Krieg der Seelen" muss man nicht viel sagen, es ist wieder ein typischer Kultur Roman. Man braucht wieder erst einige Seiten um sich in den Roman einzufinden, viele Handlungsstränge, wie bei Banks üblich, lassen erst später alle Zusammenhänge erkennen. Spätestens nach 100 Seiten ist man aber wieder gefesselt von den Charakteren und der einmaligen Erzählweise von Banks. Fans der Serie werden "Krieg der Seelen" lieben und können hier beherzt zugreifen, wer noch keinen Kultur Roman kennt, sollte lieber mit "Bedenke Phlebas" beginnen.

Iain Banks starb gestern, am 9.Juni 2013. Es bricht mir das Herz zu wissen, dass es keine weiteren Romane mehr geben wird.

Iain Banks, ich werde dich sehr vermissen. Leb wohl.
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4.0 von 5 Sternen Ein Kultur-Roman, 3. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Kindle Edition)
Man hat bei den Kulturromanen von Banks immer den Eindruck das die Menschen oder auch andere biologische Intelligente nur noch Statisten in einer von KI s beherrschten Galaxie sind.Ein sehr komplexer Roman,mit verschiedenen handelungssträngen die dann irgendwann zusammen treffen.Einerseits hat mir das Buch gut gefallen,andererseits sind die abrupten Handlungswechsel anstrengend.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Buch, 3. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Kindle Edition)
Wenn es keine Hölle und Himmel gibt erfinden wir einfach eine, dass scheint das Motto des Buches zu sein. Natürlich in ein Iain Banks Universum gepackt. Ich finde den Charakter des "Geschäftsmanns" der Stufe 5 Zivilisation besonders interessant - unglaublich wie größenwahnsinnig man werden kann. Erinner entfernt an Scheichs, welche gegen ihn noch als bescheiden zu bezeichnen sind, ;)

Viel Spaß beim Lesen!
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5.0 von 5 Sternen Spitzenmäßig!, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Kindle Edition)
Das Buch fesselt vom ersten Augenblick an. Es ist ein spannender Science Fiction Roman, jenseits unserer Vorstellungskraft. Wer sich darauf einlässt, sollte genug Fantasie haben. Für SciFi Fans auf jeden Fall zu empfehlen :-)
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4.0 von 5 Sternen Nicht der beste Kultur Roman, aber trotzdem gut, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Ich lese Banks Kultur Romane seit "Bedenke Phlebas". Der genannte sei auch allen Interessenten als Einstieg empfohlen. Banks baut nämlich das Kultur - Universum immer weiter aus. Neben dem zentralen Element, nämlich der Koexistenz zwischen hyperintelligenten künstlichen "Gehirnen" und vergleichsweise dummen Humanoiden in einer futuristischen Gesellschaft, werden in früheren Romanen angedachte Ideen (Speichern der Persönlichkeit nach dem biologischen Tod, Himmel und Hölle dafür, Regelungen zwischen hoch- und niedrig entwickelten galaktischen Zivilisationen usw.) zu einem zentralen Thema. Highlights sind neben diversen schrulligen bis genialen Ideen hinsichtlich der galaktischen Zivilisationen die Dialoge der Gehirne.
Wie in den meisten Kultur Romanen geht es auch in diesem um schmutzige Tricks im galaktischen Spiel und die Verwicklung des Kultur - Geheimdienstes "Besondere Umstände". Für Neueinsteiger ist das Buch m.E. nur bedingt geeignet.
In "Krieg der Seelen" ist der zentrale Punkt ein zunächst virtueller Krieg unterschiedlich hoch entwickelter galaktischer Zivilisationen zwischen den Befürwortern und Gegnern von ebenfalls virtuellen "Höllen" für Verstorbene. Der Krieg soll entscheiden ob diese Höllen fortbestehen oder als barbarisch vernichtet werden. Verschiedene (um nicht zu sagen unnötig viele) Protagonisten aus verschiedenen Zivilisationen werden beabsichtigt oder nicht in die Auseinandersetzungen verwickelt und das Bonbon platzt am Ende mit schönem lauten Knall. Letztlich fragt man sich, ob alle Handlungsstränge notwendig waren. Das große Finale ist nicht zwingend logisch, aber enttäuscht auch nicht.
FAZIT: Für Banks Fans ein Muss. Einsteigern sind "Bedenke Phlebas" und "Das Kultur Spiel" mit Sicherheit dienlicher. Meiner Ansicht nach sind diese Bücher auch einfach besser als "Krieg der Seelen", da nicht so überfrachtet. Dennoch ein gutes Buch.
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5.0 von 5 Sternen Ein gelungener "Kultur"-Roman, 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Ich möchte hier in aller kürze bestätigen, dass mir die Schreibweise und die phantasievolle Verlauf sehr gefallen hat. Ich habe gleich 3 weitere Bücher von dem Autor gekauf, ein weiteres bereits gelesen (Die Sphären: Roman) und bin begeistert. Vor allem die Kultur-Romane gefallen mir sehr.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kulturbeutel, 5. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Krieg der Seelen: Roman (Taschenbuch)
Die Grundidee ist klasse: Die Hölle, das sind die anderen, und zwar wörtlich, weil in Ermangelung echter Höllen dieselbigen als virtual reality gebaut werden. Klar, daß man über diese Einrichtung geteilter Meinung ist - bis zum offenen Krieg.
Vor so 50-100 Jahren hätte man daraus eine klasse Kurzgeschichte gemacht. Oder meinetwegen einen Film im Rahmen der Twilight Zone. Aber heute verkaufen alle nach Gewicht, und es muß auf Backsteinformat aufgepustet werden. Zum Glück ist Banks ein guter Autor. Bei schlechten endet sowas ganz entsetzlich. Aber mehr als 3 Punkte geb ich trotzdem nicht, ätschibätsch.
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