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am 7. März 2012
Ich bin wirklich ein großer Fan der Band und habe mich echt lange auf das neue Album gefreut.
Umso größer war die Enttäuschung, als ich die Cd das erste Mal hörte.

Zu melancholisch und deprimierend, so schlimm das ich bei dem sechsten Lied ausgeschaltet habe.
Falls man sich die Pulsadern aufschneiden will, ist das genau der richtige Soundtrack dafür.

Leider musikalisch mehr als 2 Schritte zurück und nicht ein Lied dabei was wirklich gut ist oder Spaß macht.
Ich habe es mir wiederholt angehört und ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich finde es einfach uninspiriert, drückend und langweilig. Mittlerweile habe ich das Werk eingemottet und werde es wohl auch in den nächsten Jahren nicht wieder rausholen.

Selbst verschenken möchte ich es nicht, weil man sich damit keine Freunde macht.
Leider kann ich vom Kauf nur abraten ...
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am 11. Februar 2012
Kurz gesagt: Musikalisch ist das diesmal leider diesmal arg mau. Zu viele Streicher, zu viele Balladen oder zu wenig Energie zu viel Melancholie. Bei mir springt einfach nicht der Funke über. Und dann die Texte: Kettcar wandelten bisher doch immer halbwegs sicher auf der richtigen Seite des schmalen Grats zwischen cool und peinlich - aber jetzt sind sie irgendwie gekippt. So viele peinliche, abgedroschene und hohle Phrasen auf einer Platte, die dann auch noch aus dem "coolen" Hamburg kommt - das muss eine Premiere sein und ist definitiv die Sensation mit der diese Platte aufwarten kann.

Ein Stern ist zwar ziemlich Provokation aber die Zahl der Sterne ist ja nicht in Stein gemeißelt und wenn mich Kettcar in den kommenden Wochen doch noch auf ihren Weg mitnehmen gebe ich auch noch voller Freude den einen oder anderen Stern dazu ;-)
Trotzdem kann ich auch nach mehrfachem Hören wirklich nicht anders. Zwischendrin hab ich dann auch mal in die Neue von Sport reingehört, oder der alten Kante-Scheibe "Die Tiere sind unruhig" und der immer noch grandiosen "Von Spatzen und Tauben..." gelauscht - bei allen dreien geht einfach deutlich mehr. Aber bei Kettcar muss wohl auch "alles verwertet werden, was verwertet werden kann" - wie es im einzigen wirklich guten Song dieser Platte heißt. Wieso also diese Platte empfehlen?
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am 28. März 2012
Mit welcher Euphorie habe Ich damals begonnen Kettcar kennenzulernen. Wie die Meisten fing Ich mit den "Spatzen" an, erst zögerlich, dann erstaunt (der Texte wegen), letztendlich begeistert. Vertonte Lyrik irgendwo zwischen Farin Urlaub und Reinhard Mey, allerdings auf einem höheren - einsamen - Level. Wie bei keiner anderen Band lohnte es sich hier, das Booklet zu zücken und sich über die Zeilen Gedanken zu machen - man lernte über die Welt, die Republik und vor allem sich selbst.
"Sylt" schlag bei mir ein wie eine Bombe. Die Texte noch sozialkritischer als beim Vorgänger, die Melodien noch zackiger, rockiger. Selbst die ruhigen Nummern hatten eine große Dynamik in sich. Und irgendwo lag über dem ganzen Album ein Hauch Zynismus und Sarkasmus, bei einigen Textzeilen blieb einem das Lachen im Halse stecken.

Um mir die anschließende Wartezeit auf das neue Album zu verkürzen habe Ich mich danach nach hinten orientiert und bin über "Wieviel" schließlich bei "...But Alive" angekommen. Da Ich mit Punk auch auf "du und du" stand, hatte Ich schnell Zugang zu dieser kantigen ungeschliffenen Musik. Nun wusste Ich, wo dieser Marcus Wiebusch seine Wurzeln hat und dass Kettcar nur eine logische konsequente Weiterentwicklung seiner Systemkritik war.

Und wie enttäuscht bin Ich nun beim Einlegen des neuen Studioalbums. Wie seicht dümpeln die Instrumente vor sich hin, mit Standgas geht es Richtung Fahrstuhlbeschallung. Nun gut, "ein Kettcar-Album braucht Zeit" war die Lehre, die Ich bereits aus "Spatzen" gezogen habe und deshalb habe Ich dem neuen Erguss viel davon gegeben. Aber es kommt und kommt nicht in Fahrt. Beim Hören ertappe Ich mich immer wieder beim Drücken der >>l Taste, zu keiner Zeit fesselt eine Melodie oder eine Textzeile so intensiv wie bei der bisherigen Diskografie. Nirgends ein "Deich", keine Unterhaltung mit Bill Gates, diese Album liegt auf einem ganz anderen Kontinent wie "Graceland". Wo bleibt die kapitalistische Ohrfeige á la "Money left to burn" oder , wo die Momentaufnahmen vom "Balkon gegenüber"? Selbst der gute "Balu" hat mehr Niveau als jedes hier vetretene Lied, obwohl er sehr gefühlsbeladen daherkommt. Lediglich "Im Club" kommt etwas Stimmung auf.

Man könnte meine, Kettcar gehen schon jetzt auf die Rente zu, als wäre kein Feuer mehr im Ofen des kritisierenden lyrischen Texters und dass die Konzerte in Zukunft alle ausschließlich bestuhlt wären. Anfangs war die Band mit einem alternativen Vehikel im Strassenverkehr der deutschen Pop- und Rockmusik unterwegs, heute sitzen sie auf dem gut gefederten Damenrad. Sorry Marcus und Reimer, aber für die Musik gibt es diesmal keinen amazon-Stern, für die Bemühungen in Sachen Text nur einen. Schade...
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am 28. Februar 2012
Bisher fand ich alles, was mit Markus Wiebuschs Stimme gesungen daherkam, schlicht wunderbar. Alles? Alles. Frühe Demos, But Alive, Kettcar rauf und runter. Zwischen großartig und genial schwankende Texte, mindestens okaye Musik. Und dann kam zdR. Kein einziger brauchbarer Text (allenfalls ein paar Zeilen), schreckliche Jammermusik, kitschig, uninspiriert.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber vielleicht hatten auch die Jungs von Kettcar das Gefühl, jetzt müssten sie aber mal wieder einen Umsatzbringer für ihr Label produzieren - und hätten sich doch besser erst ins Studio begeben, wenn es sich auch wirklich danach angefühlt hätte. Meinetwegen auch nie wieder.

Diese Chance ist vertan, nun bleibt ihnen nichts anderes, als beizeiten nochmal einen Tonträger zu liefern - denn wer will schon wie die späten Blumfelds in der vollständigen Belanglosigkeit enden. Da geht noch was, ich glaube noch immer an Euch, Jungs.

zdR kommt derweil in den Giftschrank der großen Kaufirrtümer.
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am 25. Februar 2012
.... habe die neue Platte jetzt schon über fünfzig mal gehört - immer in der Hoffnung das sich da noch etwas entwickelt. Aber die Songs sind immer noch so langweilig und belanglos wie beim ersten Durchgang. Bin als Kettcar-Fan der ersten Stunde doch sehr enttäuscht. Der Niedergang zeichnete sich zwar schon mit "Sylt" (Platte + Konzerte) ab, aber dass so plietsche Jungs wie Marcus, Reimer & Co. mal so einen fades und belangloses Werk abliefern ... Einfach traurig!
Zwei gute Songs (Im Club, Ein Zimmer) sind einfach zu wenig. Der Rest ist einfach nur Schrott.
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am 29. Oktober 2012
Als Fan der letzten drei Kettcar Alben muss ich leider feststellen, dass ich dank des neuen Albums nun die Wahl hab, meinen Kindern abends ein Buch zum Einschlafen vorzulesen, oder einfach diese Platte aufzulegen.
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