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am 20. November 2015
Der Lobhudelei über dieses Album kann ich mich uneingeschränkt anschließen! Die Band wird zurecht häufig mit dem Adjektiv innovativ bombardiert.
Dies trifft es auch sehr gut - wobei nicht irgendein erzwungen neues Musikgenre ergründet wird.
Dies Jungs machen Musik, die Ihnen selbst auch gefällt. Genial produziert, größtenteils auch super Songwriting, aber vor allem sehr durchdachte instrumentale Kreationen. Die Gitarristen arbeiten häufig mit ungewöhnlichen Open-Tunings, wodurch neue, unbekannte Gitarrenvoicings zustande kommen können.

Auch schaffen sie den Spagat zwischen einer guten Studioplatte und starken Liveperformances - die Songs funktionieren zu Hause an der Stereoanlage, im Auto oder auch auf dem Rockkonzert.

Alles richtig gemacht, The Intersphere. 5 Sterne!
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am 30. Januar 2010
...bei denen man traurig ist, wenn sie zuende gehen und der CD-Player dieses schreckliche "CD-zuende-Geräusch" macht. interspheres><atmospheres gehört zu dieser Art Tonträger, die auf der roten Liste der Plattenindustrie steht und glücklicherweise nach wie vor nicht auszurotten ist.

Ich verfolge den Werdegang dieser deutschen Ausnahmeband (klingt nach Euphemismus, ist es aber nicht) bereits seit langer Zeit und gehöre quasi zu den Fans der ersten Stunde. Habe daher auch schon bei einer pre-release-Aktion der Band im Dezember zugeschlagen und mir das neue Album gesichert. Jetzt erwartet man eine Fanboy-Kritik oder? Ich versuche es zu vermeiden...

Nun also The Intersphere. Angefangen hat die Band unter dem Namen .hesslers.. Zur neuen CD gibt es also gleich auch noch einen neuen Namen. Wenn man gelernt hat ihn flüssig auszusprechen, kann man sich daran machen die neue CD zu hören. Wer das Debut "smallOnes brainpain" kennt, wird schnell feststellen: Hier hat sich was getan! Der Entwicklungsschritt zwischen den beiden Alben ist riesig. Die Produktion ist wunderschön und die Band hat sich auf allen Ebenen weiterentwickelt (klingt nach Euphemismus, ist es aber nicht). Besonders hervorzuheben: Die Songs (von poppig bis progressiv, von zurückhaltend schön bis aggressiv energiegeladen...häufig alles in einer Komposition), die Stimme von Sänger Christoph Hessler (großes Spektrum...laut-leise-böse-schön...), und die Gitarrensounds (irgendwo zwischen dredg und Porcupine Tree, wirklich besonders). Die Rhythm Section war bei dieser Band schon immer über jeden Zweifel erhaben und hat mit Moritz Müller einen der besten Schlagzeuger Deutschlands (noch so ein Extrem, was soll ich tun?), der auf diesem Album zeigt, dass er auch verdammt wenig verdammt gut spielen kann. Insgesamt ein unglaublich vielschichtiges und erstaunlich "tiefes" Album. Man kann nur hoffen, dass es viele Menschen erreichen wird. Wie man sich an dieser Stelle eventuell schon denken kann: Kaufempfehlung.
Die Konstellation von 4 Musikern dieses Alters, die auf so hohem Niveau Musik machen können (und keinen Jazz spielen) ist sicherlich sehr selten. Daher auch der Hinweis: Unbedingt live erleben! Es gibt wenige Bands, die so viel Energie auf einer Bühne entfesseln können...eine der Bands, die man besser nicht als Vorband engagiert...

Nun klingt es doch nach einer Fanboy-Kritik...aber warum etwas wirklich Gutes schlecht machen? Es ist wie es ist, ein tolles Album ist ein tolles Album ist ein tolles Album. Und zudem ist es ein Beitrag zur Kultur des Albums als Gesamtkunstwerk. Gegen den auf der Festplatte rumliegenden Einzelsong. Für guten Klang. Gegen den Handy-Lautsprecher im Bus ganz hinten. Für das CD-Regal. Für immer.
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am 15. Oktober 2010
Schon beim Hören der Amazon-Audio-Schnipsel gerate ich in höchste Verzückung. Diese Platte lässt sich nicht wirklich mit Worten beschreiben, man muss sie einfach selbst gehört haben, um zu erahnen, was ich meine. Ich versuchs trotzdem, denn nun hab ich einmal angefangen:
In diesen 12 Songs steckt soviel wunderbare Musik (und damit meine ich alles, nicht nur die Töne, sondern das Gesamtwerk) - Musik die sich mit Nichts von dem vergleichen lässt, was ich bis dahin meinen Ohren serviert hatte. Ich bin Fan dieser Musik, seit ich die Band das erste Mal live erlebt habe und das ist mittlerweile 3 Jahre her. Die ehemals hesslers wussten schon mit ihrem ersten Album (smallOnes Brainpain) zu begeistern, aber was sie mit interspheres><atmospheres erschaffen haben toppt den Erstling (und so gut wie jede andere Platte in meinem CD-Schrank [Derdg/Silverchair/Stone Temple Pilots/Depeche Mode/Nirvana/Dishwalla/Bach/Brahms/Vivaldi/Queen/Madonna/Prince/Beatles/Otis Redding/Allanis Morriset/Simply Red/Peter Gabriel - um nur einige zu nennen]) um LÄNGEN. Die Texte sind oft kritisch, durchweg interessant, hin und wieder etwas ironisch, vielleicht ein wenig kampflustig, stellenweise melancholisch und durchaus romantisch. Und die dazu gehörende Musik ist so vielschichtig wie eine Bach-Fuge, manchmal orchestral und bisweilen fast theatralisch; dabei unglaublich rockig und energetisch, aber dennoch einfühlsam und IMMER ÜBERRASCHEND. Es ist für nahezu jeden Musikgeschmack etwas dabei und DIESE PLATTE WIRD NIEMALS LANGWEILIG - ich höre sie seit Dezember 2009 (da gabs diese Juwel im Vorverkauf) bis zu 3mal täglich. Klingt wie was Verschreibungspflichtiges? Müsste es auch sein, denn diese Platte macht süchtig! Aber Achtung! Nur wer Musik wirklich mag und nicht nur einen Vorwand sucht, um ordentlich Krach zu machen, seine Nachbarn zu ärgern oder mit dem Kopf gegen die Wand zu hämmern, der sollte sich dieses Schätzchen in sein Schatzkästchen holen. Denn hier ist zuhören, hinhören und mithören angesagt.
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am 30. August 2011
Diese Gruppe ist innovativ! Sie sind jung, dynamisch, kreativ und live verdammt gut!
Solche Künstler darf man gerne unterstützen. Ich habe sie zweimal auf der BUGA in Koblenz live gesehen.

Sie haben den Mut, IHRE EIGENE Musik zu präsentieren, lassen sich nicht vom Mainstream verbiegen und eifern niemanden nach.

Erstaunlich finde ich, dass sie trotz ihres jungen Alters einige Themen aus dem Prog-Rock der 70iger aufgreifen. Damit machen sie ihre Musik zeitlos.
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am 28. Januar 2010
Die lange Wartezeit seit smallOnes brainpain hat sich absolut gelohnt, denn mit diesem Album machen The Intersphere mehr als einen Schritt nach vorne. Die Mischung aus 'auf die Fresse' und wundervollen Melodien hatte bereits auf dem Vorgänger absoluten Wiedererkennungswert und wird auf 'Interspheres><Atmospheres' erweitert durch ein noch ausgereifteres Songwriting, unglaubliche Soundvielfalt und eine abwechslungsreiche Dynamik, die jeden Song zu einem besonderen Hörerlebnis machen, das mit jedem Durchlauf wächst. Dazu kommen die (auch schon auf smallOnes brainpain) tollen Texte, die durch den variantenreichen Gesang von Frontmann Christoph Hessler super umgesetzt werden. Ebenso hervorzuheben ist das geniale Drumming von Moritz Müller, der sein wahnsinniges Können mit sehr kreativen Grooves und Fill Ins einbringt und einen großen Teil zur rhythmischen Genialität von 'Interspheres><Atmospheres' beiträgt.
Dieses Album ist eines der wenigen, das von Anfang bis Ende fesselt.

Meine Anspieltipps: Prodigy Composers, Snapshot, I have a Place for you on Google Earth, Interspheres <>Atmospheres

The Intersphere beweisen, dass Songdienlichkeit und Progressivität durchaus unter einen Hut zu bringen sind. Wer also facettenreiche Rockmusik sucht, die absolut einzigartig klingt und sich deutlich vom Rock-Pop-Einheitsbrei löst, sollte sich diese Band unbedingt anhören. LIVE übrigens noch besser als auf Platte!
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am 28. Januar 2010
Wer hätte gedacht, auf welch brilliante Band ich stoßen würde, als ich vor zwei Jahren bei einem dieser Lokalebandskonzerte war. Die ersten Töne erklangen und ich dachte nur: "Wow, wer ist denn das? Wieso spielen die hier und sind nicht schon ganz groß?"
Danach habe ich mir sofort ihr erstes Album besorgt und es hat monatelang meinen CD-Player nicht verlassen. Also unbedingt auch das erste Album kaufen!!!
Auch wenn für mich Interspheres >< Atmospheres Album Nr. 1 nicht schlagen kann, ist ihnen auch hier ein zweites Mal ein Meisterwerk gelungen. Wunderschöne Melodien, die sofort ins Ohr gehen, aber trotzdem spannend und besonders bleiben. Denn bei der Frage: "Mit welcher Band kann man sie denn vergleichen?", muss ich leider passen, denn The Intersphere klingt nicht wie irgendwer, sie klingen einzigartig.
Meine Favouriten auf jeden Fall Prodigy Composers, das einen einfach nur wegpustet, State Of Divine, das daher getanzt kommt und mich auch vom Text am stärksten überzeugt und natürlich Intersperes >< Athmospheres, das ganz sanft und leicht auf einen sinkt.
Für jeden der wirklich gute Musik liebt, ist dieses Album ein muss und natürlich solltet ihr The Intersphere nicht live verpassen, denn das, was auf dem Album geboten wird, wird live noch einmal getoppt.
Einen der besten Bands, die ich in den letzten Jahren gehört habe!
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am 27. Januar 2010
interspheres><atmospheres sollte in keinem Plattenregal fehlen. Kaufen, kaufen, kaufen! Hören, hören, hören! Und dann glücklich sein! ;) Für mich jetzt schon das Album 2010, das Entdeckeralbum!!! Es ist wirklich -WOW- ein Wahnsinnssoundfeuerwerk!!!

Aufgenommen wurde die Scheibe in den Horus Studios in Hannover unter der Regie von Produzent Fabio Trentini (Guano Apes, H-Blockx).

Es gibt so wahnsinnig viel zu hören/zu entdecken! Die Songs verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk! Das Live-Gefühl ist da! Das Ohr wird gefordert, Genaues hinhören erfordert.

Vollkommen und uneingeschränkt empfehlenswert für Leute, die Wert auf guten, wirklich guten Progressive-Rock/Post Rock legen und sich nicht mit Mainstream zufrieden geben. Also, ihr Musikliebhaber, ihr Faszinierten kauft euch das Ding!

Anspieltipps: prodigy composers, snapshot, early bird, interspheres><atmospheres, state of divine

Außerdem solltet ihr euch die Jungs unbedingt einmal live ansehen, (spätestens) danach seid ihr endgültig überzeugt! Versprochen!
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am 21. Februar 2010
Eine großartige Entwicklung einer großartigen Band. Gestern noch eine Band, die sich aus Jux und Dollerei an der Popakademie Mannheim gegründet hat, heute eine "Marke", von vorne bis hinten durchdacht. Gestern noch segelte man im Schatten großer Dampfer, heute ist man auf dem Musikozean fernab von altbekannten Häfen. Qualitativ über jeden Zweifel erhaben, rockt sich diese Band mal atmosphärisch, mal auf die Zwölf, mal deprimiert, mal wütend durch die trübe Suppe der deutschen Musiklandschaft, in der nur Hirngespinste realitätsferner Marketingschnösel herumretorten. Allein, es bleibt die Frage: wird es diese Band schaffen oder wird sie in Wohlgefälligkeit verpuffen, desillusioniert durch die Einsicht, dass das Kulturdiktat in Deutschland keine Luft zum Atmen lässt für solche Bands aus den eigenen Landen. Die Hoffnung stirbt zu letzt!
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am 8. Dezember 2014
Ich weiß nicht, wie diese Band es macht, aber auf diesem Album befinden sich einfach nur Highlights.
Da ich bei Weitem kein Fan von langen Instrumentalteilen bin, stand ich dem Opener etwas skeptisch gegenüber, aber diese nahezu einlullende Melodie der Gitarre und er fesselnde Beat von Schlagzeuger Moritz Müller ketten die Ohren so dermaßen an die Boxen, dass spätestens dann kein Entkommen mehr ist. Der Übergang zum temporeichen Klassiker "Prodigy Composers" haut einen dann endgültig vom Stuhl.

Man könnte sich zu jedem einzelnen Stück in eine positive Form der Rage schreiben, aber ich empfehle einfach, sich das Teil selbst zu Gehör zu führen - am besten, wenn die Nachbarn alle weg sind und man ohne Probleme die Anlage aufdrehen kann ;-)

The Intersphere sind einfach was für Leute, die Musik nicht nur hören wollen, sondern lieben!
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am 21. September 2013
Meiner Meinung nach eine der besten Bands Deutschlands ! unbedingt kaufen und unterstützen :)
(die anderen Alben sind auch mindestens genau so genial ! )
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