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5.0 von 5 Sternen incredibly satisfying
I've been browsing through the reviews of Cherryh's books and I just have to add my own thoughts. I've been reading her work for a few years. I grab all of her sci-fi and just ingest it whole. I love this writer's ability to inject incredible characterization into thoughful storylines that introduce us to sciences that usually don't get a lot of speculation in this...
Veröffentlicht am 24. Mai 2000 von Lisa Atkinson

versus
3.0 von 5 Sternen Interesting, but not as strong as I expected
An average book by C.J. Cherryh is still a good book by most other writers. Still, although the background was there (and I really liked the matriarchal dowager whose medieval point of view by no means diminishes her intellect), this book was simply too long. The atevi are fascinating, but I almost wonder if Cherryh has second-guessed herself with this one; no matter how...
Am 5. Mai 1997 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen incredibly satisfying, 24. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
I've been browsing through the reviews of Cherryh's books and I just have to add my own thoughts. I've been reading her work for a few years. I grab all of her sci-fi and just ingest it whole. I love this writer's ability to inject incredible characterization into thoughful storylines that introduce us to sciences that usually don't get a lot of speculation in this genre. To write a sci-fi novel that focuses on political science, sociology and how it can all tie into biology... well, it's gutsy! I love reading fiction that has something to teach me and makes me look at what is happening on our own world in a different light. I've read all the Foreigner series, and I'm breathless waiting for the next one. Every time I hear that the new one is about to come out, I go back and read the others. I find some new level of understanding every time. I can't imagine what it takes to write a story with this many levels. Sure, it might be overwhelming for someone who wants their action on the surface - with the characters meeting all the challenges so the reader doesn't have to... But for those who want to be intellectually stimulated while getting a healthy dose of intrigue and action, this series is it!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fremdartige Aliens!, 20. Dezember 2005
Anders als auf dem Cover angegeben, geht es in diesem Buch nicht wirklich um den Ersten Kontakt zwischen den Atevi und den Menschen. Tatsächlich wird der Ablauf des ersten Kontakts zwar beschrieben, dient aber zusammen mit dem Krieg, der auf Missversständnissen bei diesem ersten Kontakt folgte, nur als Grundlage für die Geschichte.
Das Buch spielt ca. 200 Jahre nach dem Kontakt zwischen Menschen und Atevi und es ist das erste Buch der Foreigner Serie. Die Menschen sollten eigentlich einen ganz bestimmten Planeten besiedeln, wurden aber durch ein Unglück in einen völlig unbekannten Teil des Weltalls verschlagen, so dass eine Umkehr unmöglich war. So sind sie also auf dem den Atevi gehörenden Planeten gelandet und haben sich nach dem Krieg auf einer Insel ansiedeln dürfen. Im Austausch für Land stellen die Menschen den Atevi nach und nach ihre Technologie-Kenntnisse zur Verfügung. Es gibt genau einen Menschen, der bei den Atevi auf dem Festland leben darf und der als Übersetzer und Übergeber der Technologie arbeitet. In diesem Buch geht es um das Leben des Übersetzers.
Die Atevi sind völlig anders als Menschen. Sie haben keine Wörter für Freundschaft, Lieben oder jemanden mögen und können diese Gefühle auch nicht verstehen. Stattdessen haben sie eine komplizierte Hierarchie voller Intrigen. In ihrem Rechtssystem gilt Ermordung von politischen Gegnern als völlig legitimes Mittel. Nach einem Mordanschlag auf den Übersetzer wird dieser vom Atevi-Staatsoberhaupt aufs Land gesand und muss sich dort durchschlagen.
Das Buch ist sehr actionreich und spannend. Besonders gefallen hat mir die Darstellung der wirklich fremdartigen Aliens. Anders als bei vielen anderen Büchern sehen die Aliens nicht nur anders aus, sondern sind auch wirklich anders!
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5.0 von 5 Sternen Komplexer und spannender Polit-SiFi über den "Ersten Kontakt", 27. Oktober 2008
Der Erste Kontakt mit einer fremden Zivilisation ist nie einfach, das lehrt uns nicht nur die eigene menschliche Geschichte sondern auch dieser erstklassige Science Fiction von C.J. Cherryh. Sie führt dem Leser auf sensible Weise vor Augen, wie spannend, schwierig, zermürbend, bedrohlich und manchmal auch einfach unüberbrückbar die Unterschiede zwischen zwei Spezies sein können.

Im "Fremdling", dem ersten Teil der Atevi-Saga, kommt ein Raumschiff mit menschlichen Siedlern tragisch weit von seinem eigentlichen Kurs ab und strandet in einem völlig unbekannten System. Die letzte Möglichkeit, die den Siedlern bleibt, ist sich auf dem einzigen bewohnbaren Planeten niederzulassen, aber dort lebt bereits eine zivilisierte Spezies, die Atevi.
Obwohl die Menschen technisch sehr viel weiter entwickelt sind als die Atevi, müssen sie sich nach einem Krieg doch der atevischen Übermacht beugen. Um zu einem besseren gegenseitigen Verständnis zu kommen, schicken die Menschen, sogenannten Paidhi, Dolmetscher, an die Fürstenhöfe der Atevi. Diese Paidhi sollen auch die technische Entwicklung der Atevi im Sinne der Menschen steuern, denn im Friedensvertrag hatten die Menschen einen umfassenden Wissens- und Technologietransfer zusagen müssen.
Ein solcher Dolmetscher ist Bren Cameron. Er sieht sich andauernd sprachlichen und kulturellen Missverständnissen sowie menschenfeindlichen Ressentiments ausgesetzt. Auch gesetzlich zulässigen Attentaten und politisch verworrenen Intrigen muss er sich stellen und dabei auch noch versuchen, diese seltsame Zivilisation zu verstehen und ihr Verhalten für seine Vorgesetzten in der menschlichen Enklave plausibel zu übersetzen.
Eine schier unmögliche und gefährliche Aufgabe für Bren.

Dieser SF ist keine Space Opera mit Raumschiffflotten und Laserfeuer getränkten Raumschlachten oder mit technisch-physikalischen Abhandlungen und futuristischen Visionen. Das Geheimnis und die Spannung dieser Geschichte liegen darin, dass sie aus der sehr begrenzten Sicht des Menschen Bren Cameron geschildert ist. Als Leser sieht, hört und erfährt man nur das was Bren wahrnimmt und das ist wenig genug. Nur langsam gewinnt man ein immer komplexer werdendes Bild, einer bis ins kleinste Detail ausgeklügelten, bizarren Kultur mit Wesen, die unergründlich scheinen.
Bren stößt immer wieder mit seinem Wissen über die Atevi an seine menschlichen Grenzen der Wahrnehmung. Obwohl er lange Jahre für diesen Beruf studiert hat und trainiert wurde, kann er die Atevi oft nicht verstehen und sitzt immer wieder fatalen Fehleinschätzungen des atevischen Charakters auf. So gerät er, ohne es zu ahnen, in das Räderwerk einer weitreichenden politischen Intrige, die möglicherweise auch alle Menschen bedroht - wenn Bren nur sicher wüsste welches Geheimnis die Atevi hinter ihren ungerührten Gesichtern verbergen. Und wie kann er den Atevi nur klar machen, dass er es gut mit ihnen meint und ihr Freund sein möchte, zumal es in der Sprache der Atevi keine Worte für Freundschaft, Liebe und Vertrauen gibt aber 14 verschiedene Ausdrücke für Verrat?

Fazit:
Eine super-ober-spannende, geheimnisvolle und sehr kluge Si-Fi-Geschichte, die mit wenig Handlung auskommt, und dennoch den Leser kaum zum Atmen kommen lässt. Cherryh wartet mit fundiertem soziologischem, psychologischem und politischem Wissen auf und das macht diese Geschichte extrem glaubwürdig und packend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Culture, Intrigue, Assasination, and Fun., 4. Juli 1996
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
Foreigner is a book about first contact -- humans and aliens, called the atevi, meeting for the first time -- and problems that occur when the two cultures meet and try to understand each other. C.J. Cherryh builds an alien culture and society that is well-formed, complete and believable; and through her excellent style, immerses the reader into this culture such that one begins to think and act like atevi, and perhaps, daydream about what it would be like living with the atevi oneself. This book is similar to Shogun, which, in effect, was a first contact book itself. The atevi culture, to me, has an essence of the Japanese culture, with a touch of India.

Different "biological hard-wiring" between the humans and atevi create complicated misunderstandings of some of the most basic societal concepts. Imagine a culture that cannot fully understand the human words "like", "love", and "friend". The only time the atevi use the word, "like", is to describe a favorite food, such as salads. Now think how often we humans use the word "like" -- yes, we like food, but we also like each other, and there are different levels of like, and there are likenesses between members of a family, and we like inanimate objects, like paintings, and like, we compare things to other things, such as, he talks like a lawyer. The humorous side effects of these misunderstandings are quite fun. In one scene, the main character, Bren Cameron, tries to tell Banichi, a very manly atevi guard, that he is liked and considers him a friend. Poor Banichi is quite insulted because he thinks Bren considers him the equivalent of a salad. Further attempts to understand causes Banichi to perhaps wonder about human sexual preferences.

The misunderstandings can have a most serious side effect, too. Humans cannot seem to grasp certain atevi concepts, such as "man'chi" and "associations". Atevi society is based upon a clan-like culture. There are no geographical boundaries between the different clans, but associations that are made between lords. Clan members declare man'chi to their lord, and possibly to family members, or spouse. Cherryh keeps the "nebulous-ity" of man'chi evident so that even the human reader cannot quite ever fully understand the concept. Major and minor associations can be made, causing much political complexity. Add in the concept of legal assassination, practiced and controlled by Guild Assassins, and the book takes off with high action.

Human ignorance of atevi associations in the past resulted in a war in which the atevi won, and caused a complete separation of the two races on the planet. A treaty was created such that humans would gradually release their superior technology to the atevi. Only one human is allowed to interface and live among the atevi, the nand paidhi, "honored interpreter". Bren Cameron is the first paidhi in a long line of paidhiin to ever get close to understanding the atevi. He is a brilliant diplomat who takes great pains to always be politically atevi-correct. He is also a very lonely man. Enter the assassin, and the fun begins.

The first sixty pages of Foreigner are on the narrative side. Cherryh has to provide the reader with the history, politics, and problems encountered by the humans on the Phoenix space ship that caused some of them to end up stranded on the atevi world. But once the name, Bren Cameron, is written, the story, and action, pick up significantly...and soon, dear reader is hooked. One hopes the nadiin enjoy it as much as Donna-ji did. Happy reading!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You live there..., 19. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
With the atevi culture of "Foreigner" and its sequels "invader" and "Inheritor", Cherryh has created an alien world that almost feels like an immersion experience to her readers. Because we see the action almost exclusively through the eyes of her protagonist Bren Cameron, the human paidhi (translator/ambassador) to the atevi culture, we fell we live there while we read that book. We follow him through boring meetings, books he reads, emergencies of planetary scale, dangers, and a party involving an atevi attempt at pizza. With him, we get acquainted with the atevi riding animals called mecheiti (or mechieti; the spelling varies <G>) or lie awake at night, wondering what it all means, staring at the stuffed head of a possibly extinct beast at the wall. And with him, we deal with all those charming atevi personalities, which we like immensely, just as he does, almost despairing at the fact that they never can understand the *liking* we have for them, and never really feel what makes them click deep down. The book is so believable, we feel we've been there ourselves. Beware of the side effects of that cultural immersion <VBG>: you will walk through the day wondering where your man'chi lies, and feel tempted to insert atevi honorifics into your sentences. You might actually find yourself replacing "I" with "One", especially when giving your opinion to a superior...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aliens, Politics, and Angst, Oh My!, 13. Dezember 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
This book is the first in the Foreigner Universe series. It is an amazing web of political intrigue, action and a skimming of romance. Cherryh creates an amazing world, upon which live one of the most unique alien races I have encountered in the many years I have been reading science fiction. The characters are very personable, and the imagery is rich and life-like. For a truly excellent read, see this book, and the second in the series, "Invader" (I just finished it today, and I can't wait to get a copy of the third, "Inheritor.").
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5.0 von 5 Sternen A unique book, 19. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
This is the only novel I know of that actually makes clear why being able to speak and understand another language, even very fluently, doesn't automatically make it possible to function with ease in that language's culture. The _Foreigner_ series is an excellent and fascinating course in the kind of linguistics and anthropology that we Terrans are going to have to be able to do as "globalization" of this planet continues. Wonderful book....
Suzette Haden Elgin ocls@madisoncounty.net
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Start of a great series, 12. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
I can't think of a better introduction to CJ Cherryh's wook for mature readers -- that is people who know how to read and aren't looking to jump on the latest PC craze. The story is good, the characters are great -- and if you don't get to the next book in the series for some reason it stands well alone. The follow on books are really worth reading, too.
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3.0 von 5 Sternen Interesting, but not as strong as I expected, 5. Mai 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
An average book by C.J. Cherryh is still a good book by most other writers. Still, although the background was there (and I really liked the matriarchal dowager whose medieval point of view by no means diminishes her intellect), this book was simply too long. The atevi are fascinating, but I almost wonder if Cherryh has second-guessed herself with this one; no matter how hard Bren tries, he can't quite bridge that gap. His frustration becomes the reader's, which can be considered a success -- if only he didn't spend quite so much time agonizing about it.
Cherryh is one of those rare authors who can inject as much tension into a casual conversation as into a no-holds-barred firefight, and in fact I would have preferred less introspection and more dialogue.
Invader, the sequel to this book, has the same problem -- Bren spends so much time worrying about his mail that you wonder that an assassination attempt doesn't give him a heart attack. Because of this, I've held off from reading Inheritor -- still, I simply *must* know how it all turns out
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2.0 von 5 Sternen It takes 300 pages to get interesting., 16. Dezember 1997
Rezension bezieht sich auf: Foreigner (Taschenbuch)
This book is incredibly wordy and redundant. It had a typical "mystery" beginning where a character has an attempt made on his life, and his bodyguards and protectors keep him in the dark as much as possible throughout the rest of the novel. In most stories the character manages to piece together some information about the attempt on his own life. Not in this book, however, as nothing is revealed until 300 pages into the story. Prior to that we get a diary of an individual who is conducting a rather lengthy and boring cultural study of a wanna-be feudal Japan. Also, the ending never had a full, final explanation to what was going on. In short, this book was short on action and heavy on cultural didactic, and, as a result, it was extremely boring.
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