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am 10. März 2012
Ich habe mir den TrekStor eBook-Reader 3.0 in einem Bücherladen zum Preis von 59,99 € als Ersatz für mein Laptop, welches ich spät abends im Bett als Buchersatz zu nutzen pflegte, gekauft.
Und da ist schon das Wort "pflegte"; Vergangenheitsform... denn ich lese eigentlich nur noch mit dem Trekstor Gerät!!

Ich wusste um die Existenz des Amazoneigenen Geräts, wollte aber einen Leser, der:
- möglichst viele Formate verarbeiten kann (da ist der TrekStor, ähnlich wie man das von den Billig-DVD-Playern kennt, fast unschlagbar)
- eine eigene Beleuchtung hat (wenn ich nachts im Bett lesen möchte, dann muss da schon etwas Licht dabei sein; der E-Ink-Geschichte kann ich nicht viel abgewinnen, Farbe kann die z.B. garnicht)
- auch mal Bilder anzeigen kann (ich fotografiere viel und da bietet es sich an, wenn man Besuch mit Urlaubsbildern "belästigen" will, das kleine u. handliche TrekStor-Gerät statt des Laptops rauszukramen)
- erstmal günstig ist! Weiss ich denn gleich, ob mich das Lesen von so nem Zwerg überhaupt auf Dauer lockt?

Was kann er noch? Musik abspielen! Auch hier wieder jede Menge Formate: .wav, .mp3, .ogg, .wma

Gut und schlecht!

Gut:
- PDF werden beim Vergrössern/-kleinern neu formatiert; also kein einfaches "Zoom" des Bildschirms! Zeilenumbruch wird neu gesetzt!
- klein (abgesehen vom 7" Display, welches recht gut ist), handlich und optisch hochwertig; fasst sich, dank der Oberfläche, auch sehr schön an!
- 2gB Speicher, erweiterbar bis 32 gB. Da hats Platz für gaaanz viele Bücher! ...oder Bilder! ...oder Musik! (können das viele andere eBook-Reader auch? ;-)
- Kippsensor! Echt!! Bei Büchern nicht unbedingt notwendig (abschaltbar), aber für Bilder ists genial!! Hochformat-Bild? Kein Problem, Gerät drehen und schon wird das Bild wieder Displayfüllend angezeigt!
- TFT-Display, also Hintergrundbeleuchtung, also auch im Dunkeln ohne Leselampe benutzbar! Die Displayhelligkeit lässt sich regulieren, dazu später noch was.
- Klang der Musikwiedergabe ist - meiner Meinung nach - gut! Ok, ich habe auch nicht den mitgelieferten Stöpselkopfhörer benutzt (mit den Dingern konnte ich noch nie was anfangen!), sondern habe meinen ollen Sennheiser HD555 angeschlossen.
- Superschnell wach, wenn man nach dem letzten Benutzen die Ein/Aus-Taste nur kurz drückt! (Springt beim Einschalten dann auch an die Stelle, die man beim Ausschalten schon erreicht hatte)

Schlecht:
- eigentlich nix!

Verbesserungswürdig:
- Die Displayhelligkeit ist auch auf der niedrigsten Stufe noch ein wenig hell (für "Im-Dunkeln-Lesen").
- Die Tasten sind nicht beleuchtet. Wenn ich schon im Dunkeln lese, sollte auch den Tasten eine Beleuchtung spendiert werden... ;-)
- Nochmal die Tasten: die Druckpunkte sind teilweise nicht wahrnembar. Schade...
- Dateihandling ist lästig, aber nicht wirklich schlecht. Man muss sich jedesmal durch einige Untermenues hangeln. Aber es ist ja auch ein einfaches Lesegerät, wenn ich umfangreiche Dateioperationen plane, nehme ich gleich "Schleppi" (meine Kurzform für "Laptop": "Schlepptop")

Zur Displayhelligkeit noch einige Anmerkungen: oft wird in Tests die Ablesbarkeit kritisiert. Versteh ich nicht! Wer die Buchstaben auf dem Display nicht lesen kann, sollte einen Augenoptiker seiner Wahl aufsuchen. Ich kann bei dem Gerät verschiedene Buchstabengrössen einstellen. Kippe ich das Display soweit, dass - bedingt durch TFT - die Ablesbarkeit in den Keller geht, schaltet der Neigesensor eh die Anzeige um. Und mal ehrlich: warum will ich das Display aus einem 45° oder sogar annähernd 90°-Winkel noch anschauen wollen?? Ein Buch lese ich ja auch eher "frontal", oder?

In der prallen Sonne lesen? Geht!! Natürlich reflektiert das - sehr matte - Display irgendwann die Sonne so, dass sie mir in die Augen scheint. Aber wieder: wer macht denn sowas freiwillig? Doch wohl nur "Tester", oder?
Ich möchte mal diese Tester sehen, wenn sie versuchen, unter der Glasscheibe eines EiPäd bei woller Sonneneinstrahlung irgendwas zu erkennen! ;-)

Zur Akkulaufzeit, die ja auch oft bemängelt wird, kann ich nicht viel sagen. Bei mir liegt die zur Zeit bei etwa 5-6 Stunden. Abends lesen, mittags mal eben ans Ladegerät (ich nutze den Lader meiner E-Zigaretten) hängen, dann klappts auch mit dem Weiterlesen ;-)

Resumee: für einen Preis von unter 60 € ist das Gerät absolut OK! Daher 5 Sterne!! Hätte das Gerät ab 90 € gekostet, dann hätts nen Stern weniger gegeben!
Wer was besseres will ("Einer ist immer schneller!" sagt man ja schon bei Autorennen), der soll eben mehr ausgeben!
TFT ist m.E. besser als E-Ink, da auch farbige Inhalte (und sogar Animationen: bewegte GIFs) dargestellt werden können!
Ach, und können viele andere Reader auch Musik abspielen? ;-)

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Update nach einem Monat intensiver Nutzung: Klasse!!

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass der Prestigio PER3172B eBook-Reader im Prinzip das gleiche Gerät mit anderer Firmware ist.
Und jetzt kommt der Clou: der Prestigio kann nicht nur eBooks handeln, sondern auch Musik, Bilder und... uuund.... Dateien, deren Endung so aussieht: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4(Xvid), Divx, H.263, H.264, RM/RMVB, MKV, MOV, VOB, FLV........... Soll heissen FILME!

Die beiden Geräte sind baugleich, also könnte man ja die Firmware des besseren Geräts auf dem Trekstore installieren...

Nochmal, wieviel eBook-Reader können so viele Formate handeln? Na??

Noch was zur Akkulaufzeit: mit reinem Lesebetrieb bin ich mittlerweile bei ca. 9 Stunden.
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am 31. August 2012
Als E-Book Neuling möchte ich nun auch einmal meinen Senf dazu geben ;o)

In der Vergangenheit sind mir viele Menschen in Bus, Bahn oder anderen Fahrgelegenheiten begegnet, die ein digitales Buch mit sich führten. Da ich solchen Dingen gegenüber sehr aufgeschlossen bin und ich die Möglichkeit, gleich hunderte von Büchern mit mir führen zu können, genial finde habe ich mir ebenfalls einen Reader gekauft.
Bei Saturn fand ich vor ein paar Tagen den Trekstor 3.0 recht günstig also schlug ich zu.

Der Reader ist gut und stabil verarbeitet, er fährt schnell "hoch" sobald man ihn einschaltet und kann mühelos per Digital Editions mit Büchern bestückt werden.
Die Auflösung reicht meiner Meinung nach völlig aus; die Helligkeit kann man herunterdimmen so man dies möchte und die Seiten werden sehr schnell umgeblättert.
Fotos kann man darauf auch ansehen und ebenfalls Musik darauf packen und anhören; ich habe dazu aber nicht den beigelegten Kopfhörer benutzt sondern meinen Sennheiser...die Lautstärke kann man bis Stufe 30 hochschrauben und der Klang ist meiner Meinung nach recht gut.
Egal in welchem Format man Bücher oder Bilder betrachten möchte, aufgrund der Kipp-Funktion macht der Reader jede Bewegung mit. Nach Bedarf kann man diese aber auch deaktivieren.
Zuerst fand ich es etwas nervig daß ich Bücher, die ich probeweise auf den Reader gezogen hatte nur am PC löschen konnte...nachdem ich aber ein bißchen in der Bedienungsanleitung gelesen habe, siehe da - entdeckt man daß man Dateien auch am Reader direkt löschen kann...also wer suchet, der findet auch.
Das Gerät selbst lässt sich prima intuitiv bedienen; also wer technisch nicht so gut ausgebildet ist und auf langes Anleitungs-Lesen keine Lust hat kommt mit dem Gerät wunderbar klar.
Natürlich ist z.B bei den Bildern keine hochauflösende Grafik vorhanden aber in erster Linie möchte ich persönlich darauf lesen können; auch die Akkulaufzeit mag viell. ein wenig niedrig sein jedoch entfaltet der Akku - so wie jedes Gerät, daß mit Akku läuft - so nach der 10. Aufladung seine komplette Kompetenz also bin ich da guter Dinge daß diese noch besser wird.
Ansonsten hat wohl jeder Mensch relativ schnell eine Steckdose vor Ort...damit ist für mich dieses "Problem" gelöst; ich persönlich finde dies nicht so schlimm aber das muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden.

Mein Fazit:
Ein günstiges und gut funktionierendes Gerät...mehr brauch ich nicht.
Würde ihn jederzeit wieder kaufen!
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am 25. Juli 2012
Eine günstige Alternative zum Kindle
Der eReader überzeugt in seiner Optik durch Schlichtheit im Design und scheint auf den ersten Blick einen angenehmen und doch edelen Eindruck zu machen. Seine Oberfläche ist nicht glatt, sondern hat eine Mattheit, die man unter den Fingerkuppen spüren kann und eine Griffigkeit ermöglicht, die manch anderen multimedialen Medien fehlt. Die Tasten sind angenehm positioniert und man kann sich schnell über die Symbole einen Überblick über die jeweiligen Befehle verschaffen.
Doch, wenn er auch in seinem Aussehen nicht billig verarbeitet, merkt man den Preis im Detail des Gerätes. Das erste Problem stellt sich schon in der Bedienbarkeit des eReaders. Tasten reagieren nicht sofort und müssen oftmals mehrmals betätigt werden, bevor das Gerät den jeweiligen Befehl ausführt. Zwar geschieht es spätestens nach dem dritten Mal, kann aber einen auf Dauer Nerven kosten und das Lesevergnüngen unangenehm gestalten. Die Befehle wiederum überzeugen und erklären sich von selbst, ohne die Bedienungsanleitung einmal gelesen haben zu müssen, erschließt sich das Gerät von selbst und benötigt keine großartigen Fachkenntnisse der Elektronik.
Der hochangepriesene TFT-Bildschirm bietet wiederum seine Vor- und Nachteile. Bei seiner Auflösung wirkt er auf die Augen körnig, so das das Bild nicht hochauflösend zur Geltung kommt. Besonders bemerkbar macht es sich bei der Schrift, bei der man ab bestimmten Schriftgrößen die jeweiligen Pixel des Gerätes erkennen kann und der Lesefluss gestört wird. Auch führt das körnige und leuchtende Display zur Ermüdung der Augen. Je länger man auf den hellen Bildschirm sieht, desto schwerer wird es dem Leser dem Inhalt zu folgen. Es strengt die Augen an und ist auf Dauer eher unangenehm.
Bei Büchern, die mit sehr viel Bild arbeiten, hat der Weltbild eBook Reader klare Pluspunkte. Images können in Farbe wiedergegeben werden und kommen vollends zur gelten, während andere eReader, wie der Kindle, die mit Schwarz-Weiß-Bildschirmen arbeiten, leider zurückstehen müssen.
Der Speicherplatz ist fast unbegrenzt. Durch die Möglichkeit mit Speicherkarten den Speicherplatz zu erweitern, findet auf den eReader eine unmöglich hohe Zahl an Büchern Platz, so dass man genügend Stoff zum Lesen immer mit sich führen kann.
Die oft dramatisierten Formatprobleme, mit dem eigenenständigen Format .mobi von amazon.de und seinem Kindle, ist weitaus weniger dramatisch als man glaubt. Durch verschiedene Software wie beispielsweise "calibre - E-book manangement" können auch .mobi-Dateien problemlos in ePub oder andere Formate geändert werden. Anleitungen wie man den DRM-Schutz von gekauften .mobi-Dateien entfernt, um später den Formattyp ändern zu können, gibt es im Internet zu Genüge. So stellt der Aufwand der Umformatierung der Dateien nur ein geringes Problem da.
Außerdem ist man durch die Unabhängigkeit der .mobi-Dateien gleichzeitig unabhängig von amazon.de und kann durchaus andere Bezugsquellen für seine eBooks im Internet finden und benutzen. Kostenlose Klassiker wie sie amazon.de hat, findet sich auch über andere Wege (Project Gutenberg) und das auch in anderen Formaten außer dem .mobi-Dateien.
Das Aufspielen der Dateien auf den Weltbild eBook Reader funktioniert problemlos über USB und ist keineswegs schwierig. Es ist genauso einfach, wie wenn man einen MP3-Player mit Musikdateien bestückt.

Beim Benutzen des eReaders fallen bestimmte Punkte besonders auf:
- die Schrift kann variert werden, so dass man auch im großen Format problemlos lesen kann
- der Reader bleibt bei der Seite stehen, die man zuletzt gelesen hat, so dass man sofort wieder auf das Buch zurückgreifen kann
- der integrierte Musikplayer ermöglicht gleichzeitiges Lesen und Musik hören
- das Springen auf die nächste Seite geht relativ schnell

Ein kleines Problem könnte, für manchen Nutzer, die Akkuleistung des Geräts sein. Der Akku hält beim Lesen lange und überlebt auch eine längere Bahnfahrt ohne Probleme, muss aber an seinen Konkurrenten scheitern. Speziell, wenn der Musikplayer läuft, kann die Akkuleistung schnell nach unten fahren und man hat plötzlich einen schwarzen Bildschirm vor sich.

Fazit
Der Weltbild eBook Reader 3.0 ist kein eReader für den eBook-Liebhaber, aber durchaus für den Einstieg in die Welt der digitalen Literatur geeignet. Für jemanden, der viel auf einen solchen Reader liest, ist er ungeeignet und daher eher vom Kauf abzuraten, für Leute, die nur hin und wieder digital schmöckern oder einfach die Digitalisierung der Literatur testen wollen, für seinen Preis empfehlenswert.
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am 9. September 2013
Dieser eBook Reader ist bereits der zweite den ich gekauft habe, angefangen habe ich vor etwas mehr als zwei Jahren mit dem damaligen Amazon Kindle, der mir leider das Zeitliche segnete, zu oft hatte ich ihn in taunassen Nächten mit in der freien Natur, was das Display dann durch einen überraschenden Tod quittierte...

Allgemeines/Haptik

Den TrekStore eBook Reader hatte ich bereits einige mal im Laden von Hugendubel in der Hand konnte mich aber nach den negativen Erfahrungen mit dem Kindle nicht durchringen ihn zu kaufen. Positiv fand ich das beleuchtete Display, obwohl ich von der eInk Technik schon eher begeistert war. Alternativ kenne ich auch noch den Kindle Paperwhite meiner Schwester, auch ein feines Gerät aber mir schlicht und ergreifend zu teuer. Den TrekStor Reader bekam ich nun zu einem guten Gebrauchtpreis bei Amazon in absolut neuwertigem Zustand, die Haptik ist durchaus angenehm, je nach Handgröße empfehle ich aber (sowieso!) die passende Tasche dazu, es liegt damit noch sicherer und entspannter in den Händen. Die Verarbeitung ist m.E. gut gelungen, das Gerät wirkt hochwertig, und fasst sich auch gut an.

Display

Das Display ist hell und kontrastreich, hat allerdings im Gegensatz zum Kindle Paperwhite in der schwächsten Einstellung noch zuviel Power, man KANN zwar durchaus auch in völliger Dunkelheit lesen, aber für die Augen ist es angenehmer wenn ein Licht im Raum an ist. Das Display ist sehr reflexarm und für ein TFT auch an einem Sommertag noch gut zu lesen wobei man natürlich doch besser den Schatten aufsuchen sollte, auch hier hat das eInk Display des Paperwhite im Vergleich die Nase vorn. Bei sehr niedrigem Akkustand flackert das Display unmerklich, das verschwindet sofort nach dem Laden.

Bedienkomfort

Sehr viele Tasten besitzt es ja nun nicht, ich brauchte auch nicht in die Anleitung schauen, nach 5min beherrscht man das Gerät sehr intuitiv. Die Tasten geben spürbares Feedback, was ich sehr angenehm finde, gerade im Dunkeln, das Ansprechen der Tasten ist etwas verzögert, bzw man muss schon RICHTIG drücken, ob das nun an den Tasten selber liegt oder eher an der Geschwindigkeit des Prozessors weiss ich nicht. Der Start geht fix von Statten, ebenso das einlesen größerer Bibliotheken über die SD-Karte. Das Umblättern während des Lesens ist hervorragend und stört nicht den Lesefluss, beim Durchforsten der Bibliothek aber merklich langsamer! Die Menüs sind selbsterklärend aber sie unterscheiden sich je nachdem wo man sich gerade befindet, während des Lesens hat man nicht auf alle Menüoptionen Zugriff. Das Automatische Drehen ist Segen und Fluch zugleich: Die Idee ist natürlich gut und man braucht es auch dann und wann aber ich habe es nach relativ kurzer Zeit abgeschaltet, denn wer im Liegen liest, wird wahnsinnig wenn sich bei jeder Körperdrehung das Format ändert. Anders ist es bei Fotos (die das Display sehr ansprechend darstellt), da ist die Kippfunktion Gold wert wenn man Fotos unterschiedlicher Ausrichtung anschauen möchte. An größeren Fotoordnern merkt man auch ein kleines Manko des Gerätes: Es scheint von der Rechnerkapazität manchmal etwas überfordert zu sein, sei es beim Öffnen von Fotoordnern oder auch beim erstmaligen Laden von großen PDFs, da kann durchaus mal mehr als eine halbe Minute vergehen bis man das Dokument offen hat und denkt mitunter es hätte sich aufgehängt.

Kompatibilität

Alles habe ich hier noch lange nicht ausprobiert, epub, txt, rtf und pdf lädt das Gerät klaglos. Epub ist natürlich auf diesem Reader das ideale Format, PDFs sind gut darstellbar wenn sie für die Displaygröße im Tachenbuchformat formatiert sind (die Schärfe ist natürlich nicht mit epub zu vergleichen), schwierig wird es wenn man Din-A4 formatierte PDF Dateien betrachtet. Die maximal 200% Vergrößerung die möglich sind, sind hier oft zu wenig und in jedem Fall sehr unhandlich. Große PDFs brauchen wie oben schon erwähnt sehr lange bis sie geladen sind. Bilddateien nutze ich eigentlich nur jpg, die auch allesamt hervorragend gelesen und dargestellt wurden, nach dem (langsamen, s.o.) Laden des Bildordners kann man fix durch die Bilder schweifen.

Akku

4h Ladezeit sind empfohlen, die halte ich nicht immer ein, aber auch 2h bringen schon wieder stundenlanges Lesevergnügen, zur Schonung des Akkus sollte man aber doch auf vollständige Ladung achten denke ich, auch hier sind die eInk Geräte natürlich immens im Vorteil, mein Kindle konnte ich vier Wochen lang nebenhinlegen und täglich darin lesen ohne, dass der Akku schlapp gemacht hätte, hier ist nach gut 5-8h der Saft raus, je nachdem welche Displayeinstellungen man gewählt hat.

Musik

Ich höre keine Musik beim Lesen... dieses Feature geht also komplett an mir vorrüber.

Fazit:

Für meine Zwecke bin ich mir sicher, das richtige Gerät gewählt zu haben. Lesen und Bilder zeigen sind genau das was ich auf kleinem Raum brauchte und das habe ich mit dem TrekStor eBook Reader 3.0 auch bekommen, für die Displaybeleuchtung, das Farbdisplay und den wirklich günstigen Preise nehme ich die geringere Akkulaufzeit gerne in Kauf. Wer einen Reader sucht, der weniger für die heimische Couch oder die morgendliche Pendlerei gedacht ist, sondern für 4 Wochen Urlaub im Outback, der sollte sich nach einem eInk Gerät mit entsprechend längerer Akkulaufzeit umtun. Vieles kann ein Kindle besser, vor allem aber mehr Geld verbrennen und viele Restriktionen mit sich bringen, das sind die Punkte wo der TrekStor einfach "besser" ist. Die passende Tasche bekommt von mir eine "Must-have" Empfehlung, denn auch wenn ich ohne schon gut klarkam hat sich die Entspannung beim Lesen dadurch nochmal merklich erhöht.

+ Preis
+ helles, scharfes Farbdisplay
+ Unterstützung vieler Formate
+ Automatische Rotation (abschaltbar)
+ leichte Erweiterbarkeit durch microSD
+ gute Verarbeitung

- hohe minimale Helligkeit
- Akkulaufzeit im Vergleich zu eInk Geräten
- PDF Zoomfunktion zu niedrig
- lange Ladezeiten bei großen Ordnern
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am 7. Januar 2013
Klar lesbar; vor allem am Tag (selbst unter spanischer Sonne) und bei Dunkelheit verwendbar.
Warum wollen bloß alle digital-ink Lesegeräte haben, bei denen sie des Abends beim Lesen ein zusätzliches Licht benötigen? Für mich nicht nachvollziehbar.
Der Akku ist übrigens mehr als ausreichend gut.

Subjektiv formuliert (wie alles hier): ich kann ihn empfehlen!
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am 27. Mai 2013
Tja, womit fange ich denn an? Ok, das Gerät ist aus meiner Sicht klasse. Man muss sich vor dem Kauf jedoch im Klaren darüber sein, was man denn haben möchte. Für diese Klarheit habe ich die meiste Zeit benötigt. Soll's ein ganz einfacher Reader sein? Einfarbig? Die sind im Verhältnis zu besseren Readern zu teuer. Kauft man einen der besseren, deren Namen allgemein bekannt sind, kommt man ins Grübeln, ob man nicht direkt ein Tablet kauft. Aber das lohnt sich aus meiner Sicht erst ab 10 Zoll und dann sind die Dinger wieder viel zu teuer, um sie hauptsächlich als Reader zu nutzen. Also erst einmal schauen, was ich machen will:

- E-Books soll er natürlich verarbeiten können und zwar auch pdf-Dateien
- farbig muss er darstellen können, da ich oft größere pdf-Dateien lese, in denen farbige Elemente dargestellt sind
- Musik hören beim lesen? Das wäre klasse
- Bilder? Ja klar, wenn er schon Farbe kann, dann auch Bilder
- Internet? Brauche ich nicht, also kein Tablet
- Akkulaufzeit? Wann lese ich schon 8 oder mehr Stunden am Stück (vollkommen OHNE Pause, meine ich)?
- WLAN? Muss nicht, habe einen PC, habe ein Notebook und auch ein Netbook (deshalb will ich auch kein Tablet); USB-Kabel ist ok.
- Speicherplatz? PDF-Dateien und E-Books? Die brauchen nicht viel. Musik auch nicht. Fotos? Die schon, aber ich will nur mal das eine oder andere draufziehen.

Das sind sie, meine Entscheidungskriterien und ganz zufällig sehe ich bei einem Elektronikgroßhandel den Trekstor 3.0 (habe trotzdem bei amazon gekauft, denn das ist einfach genial). Der Preis wundert mich. Gute 50 Euro. Kann kaum sein, ist aber so. Alles, was mir wichtig ist, kann das Teil. Jetzt zu einigen Punkten:

Akkulaufzeit
Bisher null Probleme. Entweder lade ich über USB-Kabel am PC auf oder direkt über die Steckdose. Ein entsprechendes Ladegerät hat der eine von seinen Ziggis, der andere hat's bereits bei einem medizinischen Gerät gehabt, so wie ich. Kann man notfalls auch kaufen. Wie lange der Akku hält? Ich habe ihn bisher nicht ausgereizt. Keine Ahnung also, aber nach der bisherigen Ladeanzeige müssen 8 Stunden locker drin sein, bei nicht allzu heller Beleuchtung versteht sich.

Display
Farbe ist schon ganz hübsch, das kann kein E-Ink. Bilder sind ok, pdf-Dateien auch, E-Books ebenso. Bilder sind natürlich nicht brillant darstellbar, wegen des Display, aber es ist nunmal kein Tablet. Bilder soll er ja nur optional können. Scheint die Sonne, wird die Helligkeit des Display Richtung Maximum eingestellt. Ich muss es schon direkt in die Sonne halten, damit diese sich so spiegelt, dass ich nichts mehr lesen kann. Aber wer macht das denn? In der Dunkelheit lesen klappt auch. Hier ein Nachteil: Stelle ich die Helligkeit ganz dunkel, bei schwarzer Schrift und weißem Hintergrund (eine Stufe heller ist mir bei vollkommener Dunkelheit schon zu hell), beginnt die Anzeige zu flackern. ABER: Das mache ich nicht, denn schwarzer Hintergrund und gelbe Schrift sind für's Auge seeehr angenehm.

Bedienung
Die Menüführung ist gewöhnungsbedürftig, aber auch hier gilt: Wer Bücher liest, braucht nur selten ins Menü und die Displayeinstellungen sind einfach. Negativ ist hier, dass die Tasten vollkommen unbeleuchtet sind. Das macht die Bedienung in absoluter Dunkelheit schwer. Auch die Druckpunkte sind schlecht. Hier drückt man schnell falsch. Das ist bisher aus meiner Sicht der einzige Nachteil.
Die automatische Bilddrehung kann beim lesen im Bett schonmal stören, wenn man schief liegt und seine Arme verdreht. Aber so liegt man selten und die Automatik der Bilddrehung kann deaktiviert werden. Ist also auch kein Drama.

Eine zufällig in einem alten Mobiltelefon gefundene 2 GB MicroSD-Karte schluckt er ohne Probleme. Ach, da waren ja noch Bilder drauf. Wie nett. Also auch hier: Alles bestens.

Ein weiterer Vorteil gegenüber E-Ink: Die von mir ausprobierten E-Ink-Reader sind sooo laaangsaaam... Ist zwar bei Büchern selten ein Kriterium, aber bei pdf-Dateien schon.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, Daten auf diesen Reader zu bekommen. Per USB-Kabel oder per Micro-SD-Karte, die dann vorher über ein Lesegerät vom PC aus bestückt wird. Der eine findet das umständlich; mir ist es egal, denn selten lese ich so schnell und unüberlegt, dass ich nach kurzer Zeit neue Daten aufs Gerät ziehen muss.

Wenn man den Preis sieht, ist die Bewertung klar. Lediglich die unbeleuchteten Tasten mit dem schlechten Druckpunkt fallen negativ auf, aber das ist eine Kleinigkeit, die zu keinem Punktabzug führt.

Klartext: Wer eine Möglichkeit sucht, ein E-Book lesen zu können und mit 7 Zoll zufrieden ist, der ist hier bestens bedient.
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am 2. März 2013
Habe das ebook nun seit drei Monaten und habe auch schon ein bisschen was mit 'durchgemacht'! Für den 'normalen' Lesegebrauch ist es ganz gut zu nutzen, wenn man damit rechnet, dass die Software sich ab und an 'frestfrisst' und man mit dem 10-Sekunden-Drücken der Powertaste das Problem beheben muss.
Der einsetzbare Explorer ist sehr gut zum Verwalten, die Seitenwahl über die 'Gehe-zu'-Funktion etwas umständlich, vor allem, weil die Richtungstasten des ebooks durch die kompakte Gesamtgestaltung des Gerätes etwas klein geraten sind. Die Helligkeit des Monitors läßt sich in mehreren Stufen einstellen, hat aber selbst mit der Stufe 0 noch eine recht helle Einstellung.
Musik-Hören habe ich hierüber nicht getestet, da ich das ebook dafür nicht gekauft habe und kann demnach auch nichts zur Klangfarbe sagen.
Das ebook hat eine praktische Kipp-Schaltung, die sich beim Bilder-Ansehen ganz gut macht. Zum Lesen sollte man sie eher ausschalten.
Wenn man das ebook zum ersten Mal anschaltet, sollte man sich übrigens die Software-Version in den Einstellungen aufschreiben, da es passieren kann, dass die Software sich so festsetzt, dass selbst der 10-Sekunden-Druck nicht hilft und man die Software der Hersteller-Seite zur 'Wiederbelebung' runterladen muss.
Diese soll übrigens auch die Akkulaufzeit verlängern, was sich bei mir derzeit auf insgesamt ca. 9 Stunden Lesezeit hinzieht. Ich habe jetzt keine großen Verlgeichsmöglichkeiten, kommt mir allerdings nicht sooooo superlang vor, wie es angepriesen wird.
Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Möglichkeit beziehen, eine Micro-HCSD-Card nutzen zu können, was ich auch letztens in Angriff nahm. Allerdings war ich sehr enttäuscht, wie langsam das ebook ist, wenn es auf die Card zugreifen und Daten davon laden soll. Das Gerät ist wesentlich schneller mit Zugriff auf den eigenen Speicher (um die 2 GB).
Also einem versierten Elektronik-Nutzer kann ich von dem Gerät nur abraten! Für den Gelegenheitsleser ist es eine kostengünstige Version des ebook-Lesevergnügens, wenn man gute Nerven und eine Grundahnung von Problembeseitigung bei Software-Ticks hat.
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am 2. September 2014
Verkauf durch: die TECHNIK-PROFIS - VORSICHT!
Habe mich ja schon gefreut, mal so'n E-Book-Reader aus zu probieren.
Die Bestellung kam wie angekündigt an.
Ich packe das Gerät aus und schließe s an den PC an, um es zu bespielen ...
und es passiert nix.
Ich kann weder auf den Internen Speicher zugreifen, noch ist es möglich,
die von mir eingesetzte Micro-SD karte an zu steuern.
Reader vom Rechner getrennt. Menu sagt was von: Zuletzt gelesen Buch: schlag mich tot, am, irgendwann 2000!
Schon komisch, aktuelles Datum stand auf 2001. Grundeinstellungen vorgenommen und Datum aktualisiert.
Erneut am PC angeschlossen und ...wieder NIX. Kein "Kontakt".
Rechner neu gestartet, angeschlossen, ca. 5 Minuten auf den Verbindungsaufbau gewartet - klappt nicht.
E-Book-Reader Reset und nochmal probiert, immer noch keine Erlösung.
O.K. - halt Pech gehabt und zurück schicken.
Nun geh' ich bei "Mars" rein, da haben die den TrekStore 3.0 im Moment im Angebot (auch 39,99), mitgenommen!
Zu Hause an den Rechner, eingestöpselt und ... Tadaa: Klappt, sofort erkannt.
Da war ich jetzt aber neugierig, ab ins Menu - *plop* - Reader aus, wegen nicht geladenem Akku.
(Komisch, der Andere war geladen)
Etwas aufgeladen und eingeschaltet: Zuletzt gelesen: Kein Eintrag ... !
Diese gesammte Angelegenheit kommt mir sehr suspekt vor.
Ich tippe darauf, daß dieser TrekStor schon einmal verkauft wurde (entweder schon defekt, oder der Erstkäufer hat Ihn beschädigt)
Das Ding wurde dann zurück gegeben, aber nicht weiter überprüft und einfach erneut zum verkauf angeboten...
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am 15. November 2013
Also wer wirklich nur ein gutes Ebook möchte ohne viel Schnick Schnack - hier ist es.
Es ist eine super Handhabung - einfach ohne viel herum und her. Zeigt immer das letzt
gelesene an, und wenn man einmal das Lesezeichen setzt, kann man auch mal neben dem
lesen einschlafen, er speichert diese Seite.
Der akku könnte einbischen besser sein, aber da man selten ganz lange unterwegs ist, und
es mit einem externen Kabel über USB oder Netzkabel (muss man separat kaufen) wieder
aufladen kann - finde ich das für den normalen Verbraucher super.

Fotos sehen super aus - klasse qualität.

MP3 könnte noch was ausgebessert werden, obwohl ich persönlcih darafu keinen Wert lege,
da ich entweder Musik höre (mit einem richtigen MP3 Player) oder lese.

Einzigste Manko: würde mir die Blättertasten wieder auf beiden Seiten wünschen wie beim Papyrus.
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am 31. Dezember 2012
nachdem ich schon das Vorgängermodell hatte bin ich auch vom Nachfolgermodell begeistert.
Es hält genau dass, was ich erwartet habe. Keinen überflüssigen Schnickschnack und ideal,
um nachts zu lesen.
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