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213 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TrekStor eBook-Reader 3.0 Günstig für E-Leseanfänger
Ich habe mir den TrekStor eBook-Reader 3.0 in einem Bücherladen zum Preis von 59,99 € als Ersatz für mein Laptop, welches ich spät abends im Bett als Buchersatz zu nutzen pflegte, gekauft.
Und da ist schon das Wort "pflegte"; Vergangenheitsform... denn ich lese eigentlich nur noch mit dem Trekstor Gerät!!

Ich wusste um die...
Veröffentlicht am 10. März 2012 von Micha0001

versus
74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Einsteiger für die eBook-Welt
Eine günstige Alternative zum Kindle
Der eReader überzeugt in seiner Optik durch Schlichtheit im Design und scheint auf den ersten Blick einen angenehmen und doch edelen Eindruck zu machen. Seine Oberfläche ist nicht glatt, sondern hat eine Mattheit, die man unter den Fingerkuppen spüren kann und eine Griffigkeit ermöglicht, die manch anderen...
Veröffentlicht am 25. Juli 2012 von Sky


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213 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TrekStor eBook-Reader 3.0 Günstig für E-Leseanfänger, 10. März 2012
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Ich habe mir den TrekStor eBook-Reader 3.0 in einem Bücherladen zum Preis von 59,99 € als Ersatz für mein Laptop, welches ich spät abends im Bett als Buchersatz zu nutzen pflegte, gekauft.
Und da ist schon das Wort "pflegte"; Vergangenheitsform... denn ich lese eigentlich nur noch mit dem Trekstor Gerät!!

Ich wusste um die Existenz des Amazoneigenen Geräts, wollte aber einen Leser, der:
- möglichst viele Formate verarbeiten kann (da ist der TrekStor, ähnlich wie man das von den Billig-DVD-Playern kennt, fast unschlagbar)
- eine eigene Beleuchtung hat (wenn ich nachts im Bett lesen möchte, dann muss da schon etwas Licht dabei sein; der E-Ink-Geschichte kann ich nicht viel abgewinnen, Farbe kann die z.B. garnicht)
- auch mal Bilder anzeigen kann (ich fotografiere viel und da bietet es sich an, wenn man Besuch mit Urlaubsbildern "belästigen" will, das kleine u. handliche TrekStor-Gerät statt des Laptops rauszukramen)
- erstmal günstig ist! Weiss ich denn gleich, ob mich das Lesen von so nem Zwerg überhaupt auf Dauer lockt?

Was kann er noch? Musik abspielen! Auch hier wieder jede Menge Formate: .wav, .mp3, .ogg, .wma

Gut und schlecht!

Gut:
- PDF werden beim Vergrössern/-kleinern neu formatiert; also kein einfaches "Zoom" des Bildschirms! Zeilenumbruch wird neu gesetzt!
- klein (abgesehen vom 7" Display, welches recht gut ist), handlich und optisch hochwertig; fasst sich, dank der Oberfläche, auch sehr schön an!
- 2gB Speicher, erweiterbar bis 32 gB. Da hats Platz für gaaanz viele Bücher! ...oder Bilder! ...oder Musik! (können das viele andere eBook-Reader auch? ;-)
- Kippsensor! Echt!! Bei Büchern nicht unbedingt notwendig (abschaltbar), aber für Bilder ists genial!! Hochformat-Bild? Kein Problem, Gerät drehen und schon wird das Bild wieder Displayfüllend angezeigt!
- TFT-Display, also Hintergrundbeleuchtung, also auch im Dunkeln ohne Leselampe benutzbar! Die Displayhelligkeit lässt sich regulieren, dazu später noch was.
- Klang der Musikwiedergabe ist - meiner Meinung nach - gut! Ok, ich habe auch nicht den mitgelieferten Stöpselkopfhörer benutzt (mit den Dingern konnte ich noch nie was anfangen!), sondern habe meinen ollen Sennheiser HD555 angeschlossen.
- Superschnell wach, wenn man nach dem letzten Benutzen die Ein/Aus-Taste nur kurz drückt! (Springt beim Einschalten dann auch an die Stelle, die man beim Ausschalten schon erreicht hatte)

Schlecht:
- eigentlich nix!

Verbesserungswürdig:
- Die Displayhelligkeit ist auch auf der niedrigsten Stufe noch ein wenig hell (für "Im-Dunkeln-Lesen").
- Die Tasten sind nicht beleuchtet. Wenn ich schon im Dunkeln lese, sollte auch den Tasten eine Beleuchtung spendiert werden... ;-)
- Nochmal die Tasten: die Druckpunkte sind teilweise nicht wahrnembar. Schade...
- Dateihandling ist lästig, aber nicht wirklich schlecht. Man muss sich jedesmal durch einige Untermenues hangeln. Aber es ist ja auch ein einfaches Lesegerät, wenn ich umfangreiche Dateioperationen plane, nehme ich gleich "Schleppi" (meine Kurzform für "Laptop": "Schlepptop")

Zur Displayhelligkeit noch einige Anmerkungen: oft wird in Tests die Ablesbarkeit kritisiert. Versteh ich nicht! Wer die Buchstaben auf dem Display nicht lesen kann, sollte einen Augenoptiker seiner Wahl aufsuchen. Ich kann bei dem Gerät verschiedene Buchstabengrössen einstellen. Kippe ich das Display soweit, dass - bedingt durch TFT - die Ablesbarkeit in den Keller geht, schaltet der Neigesensor eh die Anzeige um. Und mal ehrlich: warum will ich das Display aus einem 45° oder sogar annähernd 90°-Winkel noch anschauen wollen?? Ein Buch lese ich ja auch eher "frontal", oder?

In der prallen Sonne lesen? Geht!! Natürlich reflektiert das - sehr matte - Display irgendwann die Sonne so, dass sie mir in die Augen scheint. Aber wieder: wer macht denn sowas freiwillig? Doch wohl nur "Tester", oder?
Ich möchte mal diese Tester sehen, wenn sie versuchen, unter der Glasscheibe eines EiPäd bei woller Sonneneinstrahlung irgendwas zu erkennen! ;-)

Zur Akkulaufzeit, die ja auch oft bemängelt wird, kann ich nicht viel sagen. Bei mir liegt die zur Zeit bei etwa 5-6 Stunden. Abends lesen, mittags mal eben ans Ladegerät (ich nutze den Lader meiner E-Zigaretten) hängen, dann klappts auch mit dem Weiterlesen ;-)

Resumee: für einen Preis von unter 60 € ist das Gerät absolut OK! Daher 5 Sterne!! Hätte das Gerät ab 90 € gekostet, dann hätts nen Stern weniger gegeben!
Wer was besseres will ("Einer ist immer schneller!" sagt man ja schon bei Autorennen), der soll eben mehr ausgeben!
TFT ist m.E. besser als E-Ink, da auch farbige Inhalte (und sogar Animationen: bewegte GIFs) dargestellt werden können!
Ach, und können viele andere Reader auch Musik abspielen? ;-)

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Update nach einem Monat intensiver Nutzung: Klasse!!

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass der Prestigio PER3172B eBook-Reader im Prinzip das gleiche Gerät mit anderer Firmware ist.
Und jetzt kommt der Clou: der Prestigio kann nicht nur eBooks handeln, sondern auch Musik, Bilder und... uuund.... Dateien, deren Endung so aussieht: MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4(Xvid), Divx, H.263, H.264, RM/RMVB, MKV, MOV, VOB, FLV........... Soll heissen FILME!

Die beiden Geräte sind baugleich, also könnte man ja die Firmware des besseren Geräts auf dem Trekstore installieren...

Nochmal, wieviel eBook-Reader können so viele Formate handeln? Na??

Noch was zur Akkulaufzeit: mit reinem Lesebetrieb bin ich mittlerweile bei ca. 9 Stunden.
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63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, 31. August 2012
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Als E-Book Neuling möchte ich nun auch einmal meinen Senf dazu geben ;o)

In der Vergangenheit sind mir viele Menschen in Bus, Bahn oder anderen Fahrgelegenheiten begegnet, die ein digitales Buch mit sich führten. Da ich solchen Dingen gegenüber sehr aufgeschlossen bin und ich die Möglichkeit, gleich hunderte von Büchern mit mir führen zu können, genial finde habe ich mir ebenfalls einen Reader gekauft.
Bei Saturn fand ich vor ein paar Tagen den Trekstor 3.0 recht günstig also schlug ich zu.

Der Reader ist gut und stabil verarbeitet, er fährt schnell "hoch" sobald man ihn einschaltet und kann mühelos per Digital Editions mit Büchern bestückt werden.
Die Auflösung reicht meiner Meinung nach völlig aus; die Helligkeit kann man herunterdimmen so man dies möchte und die Seiten werden sehr schnell umgeblättert.
Fotos kann man darauf auch ansehen und ebenfalls Musik darauf packen und anhören; ich habe dazu aber nicht den beigelegten Kopfhörer benutzt sondern meinen Sennheiser...die Lautstärke kann man bis Stufe 30 hochschrauben und der Klang ist meiner Meinung nach recht gut.
Egal in welchem Format man Bücher oder Bilder betrachten möchte, aufgrund der Kipp-Funktion macht der Reader jede Bewegung mit. Nach Bedarf kann man diese aber auch deaktivieren.
Zuerst fand ich es etwas nervig daß ich Bücher, die ich probeweise auf den Reader gezogen hatte nur am PC löschen konnte...nachdem ich aber ein bißchen in der Bedienungsanleitung gelesen habe, siehe da - entdeckt man daß man Dateien auch am Reader direkt löschen kann...also wer suchet, der findet auch.
Das Gerät selbst lässt sich prima intuitiv bedienen; also wer technisch nicht so gut ausgebildet ist und auf langes Anleitungs-Lesen keine Lust hat kommt mit dem Gerät wunderbar klar.
Natürlich ist z.B bei den Bildern keine hochauflösende Grafik vorhanden aber in erster Linie möchte ich persönlich darauf lesen können; auch die Akkulaufzeit mag viell. ein wenig niedrig sein jedoch entfaltet der Akku - so wie jedes Gerät, daß mit Akku läuft - so nach der 10. Aufladung seine komplette Kompetenz also bin ich da guter Dinge daß diese noch besser wird.
Ansonsten hat wohl jeder Mensch relativ schnell eine Steckdose vor Ort...damit ist für mich dieses "Problem" gelöst; ich persönlich finde dies nicht so schlimm aber das muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden.

Mein Fazit:
Ein günstiges und gut funktionierendes Gerät...mehr brauch ich nicht.
Würde ihn jederzeit wieder kaufen!
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74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Einsteiger für die eBook-Welt, 25. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Eine günstige Alternative zum Kindle
Der eReader überzeugt in seiner Optik durch Schlichtheit im Design und scheint auf den ersten Blick einen angenehmen und doch edelen Eindruck zu machen. Seine Oberfläche ist nicht glatt, sondern hat eine Mattheit, die man unter den Fingerkuppen spüren kann und eine Griffigkeit ermöglicht, die manch anderen multimedialen Medien fehlt. Die Tasten sind angenehm positioniert und man kann sich schnell über die Symbole einen Überblick über die jeweiligen Befehle verschaffen.
Doch, wenn er auch in seinem Aussehen nicht billig verarbeitet, merkt man den Preis im Detail des Gerätes. Das erste Problem stellt sich schon in der Bedienbarkeit des eReaders. Tasten reagieren nicht sofort und müssen oftmals mehrmals betätigt werden, bevor das Gerät den jeweiligen Befehl ausführt. Zwar geschieht es spätestens nach dem dritten Mal, kann aber einen auf Dauer Nerven kosten und das Lesevergnüngen unangenehm gestalten. Die Befehle wiederum überzeugen und erklären sich von selbst, ohne die Bedienungsanleitung einmal gelesen haben zu müssen, erschließt sich das Gerät von selbst und benötigt keine großartigen Fachkenntnisse der Elektronik.
Der hochangepriesene TFT-Bildschirm bietet wiederum seine Vor- und Nachteile. Bei seiner Auflösung wirkt er auf die Augen körnig, so das das Bild nicht hochauflösend zur Geltung kommt. Besonders bemerkbar macht es sich bei der Schrift, bei der man ab bestimmten Schriftgrößen die jeweiligen Pixel des Gerätes erkennen kann und der Lesefluss gestört wird. Auch führt das körnige und leuchtende Display zur Ermüdung der Augen. Je länger man auf den hellen Bildschirm sieht, desto schwerer wird es dem Leser dem Inhalt zu folgen. Es strengt die Augen an und ist auf Dauer eher unangenehm.
Bei Büchern, die mit sehr viel Bild arbeiten, hat der Weltbild eBook Reader klare Pluspunkte. Images können in Farbe wiedergegeben werden und kommen vollends zur gelten, während andere eReader, wie der Kindle, die mit Schwarz-Weiß-Bildschirmen arbeiten, leider zurückstehen müssen.
Der Speicherplatz ist fast unbegrenzt. Durch die Möglichkeit mit Speicherkarten den Speicherplatz zu erweitern, findet auf den eReader eine unmöglich hohe Zahl an Büchern Platz, so dass man genügend Stoff zum Lesen immer mit sich führen kann.
Die oft dramatisierten Formatprobleme, mit dem eigenenständigen Format .mobi von amazon.de und seinem Kindle, ist weitaus weniger dramatisch als man glaubt. Durch verschiedene Software wie beispielsweise "calibre - E-book manangement" können auch .mobi-Dateien problemlos in ePub oder andere Formate geändert werden. Anleitungen wie man den DRM-Schutz von gekauften .mobi-Dateien entfernt, um später den Formattyp ändern zu können, gibt es im Internet zu Genüge. So stellt der Aufwand der Umformatierung der Dateien nur ein geringes Problem da.
Außerdem ist man durch die Unabhängigkeit der .mobi-Dateien gleichzeitig unabhängig von amazon.de und kann durchaus andere Bezugsquellen für seine eBooks im Internet finden und benutzen. Kostenlose Klassiker wie sie amazon.de hat, findet sich auch über andere Wege (Project Gutenberg) und das auch in anderen Formaten außer dem .mobi-Dateien.
Das Aufspielen der Dateien auf den Weltbild eBook Reader funktioniert problemlos über USB und ist keineswegs schwierig. Es ist genauso einfach, wie wenn man einen MP3-Player mit Musikdateien bestückt.

Beim Benutzen des eReaders fallen bestimmte Punkte besonders auf:
- die Schrift kann variert werden, so dass man auch im großen Format problemlos lesen kann
- der Reader bleibt bei der Seite stehen, die man zuletzt gelesen hat, so dass man sofort wieder auf das Buch zurückgreifen kann
- der integrierte Musikplayer ermöglicht gleichzeitiges Lesen und Musik hören
- das Springen auf die nächste Seite geht relativ schnell

Ein kleines Problem könnte, für manchen Nutzer, die Akkuleistung des Geräts sein. Der Akku hält beim Lesen lange und überlebt auch eine längere Bahnfahrt ohne Probleme, muss aber an seinen Konkurrenten scheitern. Speziell, wenn der Musikplayer läuft, kann die Akkuleistung schnell nach unten fahren und man hat plötzlich einen schwarzen Bildschirm vor sich.

Fazit
Der Weltbild eBook Reader 3.0 ist kein eReader für den eBook-Liebhaber, aber durchaus für den Einstieg in die Welt der digitalen Literatur geeignet. Für jemanden, der viel auf einen solchen Reader liest, ist er ungeeignet und daher eher vom Kauf abzuraten, für Leute, die nur hin und wieder digital schmöckern oder einfach die Digitalisierung der Literatur testen wollen, für seinen Preis empfehlenswert.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mut zum Risiko, 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Nachdem ich den Trekstor E-Book Reader 3.0 inzwischen über eine Woche täglich in Nutzung habe und damit auch um die 1.500 Seiten gelesen habe, denke ich, dass ich eine vernünftige Rezension abgeben kann. Zum Gerät an sich brauche ich nicht viel zu schreiben, hier wird in der Beschreibung und auch in anderen Rezensionen ausführlich darauf eingegangen. Wozu ich aber etwas sagen möchte ist der tägliche Alltagsgebrauch. Gerät kam sehr schnell geliefert bei mir an, Akku war vorgeladen.
Einige Auszüge von Büchern warten bereits installiert, habe diese aber dann wieder entfernt da nicht komplett. Die beschriebenen Probleme in Sachen Tastenreaktion und Akkuleistung sind mir dann auch ganz schnell aufgefallen.
Also dachte ich mir, ist ja nix Anderes als ein kleiner Computer: evtl. gibt es ein Update der Firmware. Bingo, auf der Homepage von Trekstor [...] fand ich dann auch gleich das letzte aktuelle Upadate für meinen Reader (eBR30_WB+HD_1.0.10_20120214). Habe allerdings die Weltbild und Hugendubel Version, deswegen beim Update erst mal die Version auf dem Reader checken, ansonsten geht's schief. Also Update problemlos nach Anleitung installiert und siehe da, die Tasten reagieren plötzlich besser und auch der Akku hält wesentlich länger als zuvor. Minimum sind jetzt 4 Stunden, eher gehts aber in Richtung 5 Stunden. Die versprochenen 8 Stunden werden aber immer noch nicht erreicht.
Was das Update auch noch bewirkt: schickt man den Reader in den Standbymodus und das Gerät wird länger als eine halbe Stunde nicht mehr benutzt, schaltet er sich selbstständig komplett ab. Was meiner Ansicht nach nicht so schlimm ist wenn man seine Ebooks auf den internen Speicher geladen hat. Hatte anfangs alles auf einer 32 GB SDHC Micro-SD Speicherkarte, hier waren die Ladezeiten bei einem Neustart schon unangenehm lang. Habe jetzt alle meine Ebooks auf den internen Speicher kopiert und nur die Musik und ein paar Bilder auf der externen Speicherkarte. Somit ist das Gerät in gut 20 Sekunden wieder lesebereit.
Auch das Problem, dass sich der Reader nicht die letzten gelesenen Seiten merken konnte ist seit dem Update weg. Lässt sich zwar damit umgehen, dass man sich Lesezeichen setzt, aber ab und an vergisst man dies auch mal. Kann es also jedem nur empfehlen das Update auszuführen, ist wirklich nicht schwer und auch gut beschrieben.
Lese inzwischen mit einer Helligkeit von 30% und mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund. Schont die Augen mehr, schwarze Schrift auf weißem Hintergrund strengt meiner Ansicht die Augen auf Dauer zu sehr an.
Zusammenfassend kann ich also sagen: nach Update ein gutes Gerät für einen vernünftigen Preis. Auch während der Ladephasen über externes Netzteil (nicht über USB) kann man problemlos weiterlesen. Wer nur lesen möchte und das auch am Abend mal ohne Licht (damit er evtl. seinen Partner beim Schlafen nicht stört) ist mit dem Teil gut bedient. Ein Stern Abzug wegen der Akkuleistung.

Update 15.05.2013

Nachdem ich den Reader inzwischen gut ein halbes Jahr regelmäßig im Einsatz habe und bestimmt schon um die 10 - 15.000 Seiten gelesen habe ein Update der Rezension.

Die Startgeschwindigkeit lässt sich nochmals auf wenige Sekunden erhöhen, wenn man die SD-Karte weglässt. Wie schon geschrieben: alle E-Books in den internen Speicher laden, dann dauert der Einschaltvorgang deutlich unter 10 Sekunden.
Die Umstellung auf schwarzen Hintergrund mit weißer Schrift funktioniert nur bei epub. Bei pdf lässt sich die Schriftfarbe nicht verändern, so also schwarzer Hintergrund mit schwarzer Schrift.
Ansonsten mit ich mit dem Gerät sehr zufrieden und bereue den Kauf nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dual verwendbar, 7. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Klar lesbar; vor allem am Tag (selbst unter spanischer Sonne) und bei Dunkelheit verwendbar.
Warum wollen bloß alle digital-ink Lesegeräte haben, bei denen sie des Abends beim Lesen ein zusätzliches Licht benötigen? Für mich nicht nachvollziehbar.
Der Akku ist übrigens mehr als ausreichend gut.

Subjektiv formuliert (wie alles hier): ich kann ihn empfehlen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TrekStor 3.0, 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Nach mittlerweile fast einem Jahr bin ich immer noch sehr zufrieden mit dem Gerät!
Ich lese täglich auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn und finde den ebook-Reader einfach nur super praktisch.
Sehr gut finde ich, dass man sowohl die Schriftgröße ändern kann, aber auch die Helligkeit selbst bestimmen kann.
So kann man auch ohne Probleme im Dunkeln oder auch in der Sonne lesen.

Das einzige Manko was unbedingt bei den Folgegeräten behoben werden muss, ist die Akkuleistung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Reader zum kleinen Preis, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Ich besaß vor ein paar Jahren schon einmal das gleiche Modell, allerdings kostete es damals fast doppelt so viel. Damals sprang das Display, weil ich den Reader ungeschützt in einem Rucksack aufbewahrt hatte. Bis dahin war ich mit den Leistungen des Teils vollauf zufrieden. Als Nachfolger wählte ich ein E-Ink-Modell des selben Herstellers, das ich heute noch immer nutze. Leider haben die E-Ink-Modelle einen entschiedenen Nachteil: Sie können, genau wie ein richtiges Buch, nur bei guter Beleuchtung benutzt werden und sind nicht in der Lage, Farben darzustellen.
Als ich vor Kurzem meinen "alten" Reader hier zum Verkauf angeboten sah, musste ich nicht lange überlegen: Im Hintergrund beleuchtetes Display, einfache Menü-Führung, die Möglichkeit MP3- und Bilddateien wiederzugeben sowie eine gestochen scharfe Schrift hatten mich bereits damals überzeugt. Natürlich ist dieses "Billig-Teil" kein Alleskönner! Aber es kann halt MEHR, als nur E-Books lesbar zu machen. Gleichzeitig lesen und im Hintergrund seine Lieblingsmusik über Kopfhörer zu genießen, und das auch bei völliger Dunkelheit, hat schon seine Vorteile und war für mich ausschlaggebend für den Kauf.
Über die Wiedergabe gespeicherter E-Books muss man nicht reden, die ist mindestens genauso gut wie bei teureren Readern.
Die Bildwiedergabe ist ausreichend, um seinen Freundeskreis mit den letzten Urlaubsfotos, auch via Diashow, zu langweilen. Nein, Scherz beiseite, die Wiedergabequalität von Bildern ist vergleichbar mit einem guten digitalen Fotorahmen, aber natürlich abhängig von der Aufnahmequalität des gespeicherten Fotos. Das automatisch drehende Display erlaubt zudem, Fotos und E-Books sowohl im Hoch- als auch im Querformat zu betrachten bzw. zu lesen.
Die Akku-Laufzeit wird mit durchschnittlich 8 Stunden angegeben. Das ist natürlich kein Vergleich zu den 3 Tagen, die mein anderer Reader (E-Ink) vorweisen kann. Aber man muss sich überlegen, dass der Hersteller die Akku-Laufzeit "unter Volllast" angibt, also 8 Stunden am Stück bei voller Hintergrundbeleuchtung lesen! Wer kann das? Ich nicht!
Tatsächlich hält mein Akku locker eine Woche durch! Wenn der Akku voll aufgeladen ist, kann ich den Reader nach 2 Wochen immer noch stundenlang benutzen, weil ich kaum eine Selbstentladung des Akkus feststellen konnte.
Für meine Foto- und Musiksammlung habe ich eine 32-GB-MicroSD-Karte eingesteckt, die tadellos funktioniert und einwandfrei erkannt wird. Jetzt stellen Sie sich mal vor, wie viele Ihrer E-Books Sie auf so einer Karte abspeichern und mit dem Reader lesen können. Es sind mindestens 30.000 Bücher! Aber das geht sicherlich auch mit anderen Readern.
Warum ich DIESEN hier so toll finde, dass er 5 Sterne verdient?
1. Er ist billig, aber nicht billig verarbeitet.
2. Er tut, was er soll, nämlich E-Books in den unterschiedlichsten Formaten lesbar zu machen.
3. Er kann, darüber hinaus, als MP3-Player und Fotobetrachter verwendet werden.
4. Die Speicheraufrüstung bis 32 GB mittels externer SD-Karte ist kein Problem - und damit ist es
5. problemlos möglich, MP3-, Foto- oder eBook-Dateien vom PC auf den Reader oder umgekehrt zu übertragen.
6. Die Akku-Laufzeit ist für tagelanges Lesevergnügen ausreichend.
7. Die Hintergrundbeleuchtung ermöglicht das Lesen auch bei vollkommener Dunkelheit, wobei die Display-Helligkeit regulierbar ist.
Sie haben jetzt gelesen, was der Reader kann und was er nicht kann. Wenn Sie eine eierlegende Wollmilchsau wollen, sollten Sie sich eher Gedanken über einen Tablet o. Ä. machen.
Für mich gibt es jedenfalls keinen Grund, diesen E-Book-Reader, der als nichts anderes angeboten wird, guten Gewissens zu empfehlen!
Toller Preis für ein gutes Produkt!
Es gibt für mich keinen einzigen Grund, den Kauf dieses Readers nicht zu empfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes ebook für den kleinen Gebrauch, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Habe das ebook nun seit drei Monaten und habe auch schon ein bisschen was mit 'durchgemacht'! Für den 'normalen' Lesegebrauch ist es ganz gut zu nutzen, wenn man damit rechnet, dass die Software sich ab und an 'frestfrisst' und man mit dem 10-Sekunden-Drücken der Powertaste das Problem beheben muss.
Der einsetzbare Explorer ist sehr gut zum Verwalten, die Seitenwahl über die 'Gehe-zu'-Funktion etwas umständlich, vor allem, weil die Richtungstasten des ebooks durch die kompakte Gesamtgestaltung des Gerätes etwas klein geraten sind. Die Helligkeit des Monitors läßt sich in mehreren Stufen einstellen, hat aber selbst mit der Stufe 0 noch eine recht helle Einstellung.
Musik-Hören habe ich hierüber nicht getestet, da ich das ebook dafür nicht gekauft habe und kann demnach auch nichts zur Klangfarbe sagen.
Das ebook hat eine praktische Kipp-Schaltung, die sich beim Bilder-Ansehen ganz gut macht. Zum Lesen sollte man sie eher ausschalten.
Wenn man das ebook zum ersten Mal anschaltet, sollte man sich übrigens die Software-Version in den Einstellungen aufschreiben, da es passieren kann, dass die Software sich so festsetzt, dass selbst der 10-Sekunden-Druck nicht hilft und man die Software der Hersteller-Seite zur 'Wiederbelebung' runterladen muss.
Diese soll übrigens auch die Akkulaufzeit verlängern, was sich bei mir derzeit auf insgesamt ca. 9 Stunden Lesezeit hinzieht. Ich habe jetzt keine großen Verlgeichsmöglichkeiten, kommt mir allerdings nicht sooooo superlang vor, wie es angepriesen wird.
Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Möglichkeit beziehen, eine Micro-HCSD-Card nutzen zu können, was ich auch letztens in Angriff nahm. Allerdings war ich sehr enttäuscht, wie langsam das ebook ist, wenn es auf die Card zugreifen und Daten davon laden soll. Das Gerät ist wesentlich schneller mit Zugriff auf den eigenen Speicher (um die 2 GB).
Also einem versierten Elektronik-Nutzer kann ich von dem Gerät nur abraten! Für den Gelegenheitsleser ist es eine kostengünstige Version des ebook-Lesevergnügens, wenn man gute Nerven und eine Grundahnung von Problembeseitigung bei Software-Ticks hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstiger Reader mit Stärken und Schwächen, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
Dieser eBook Reader ist bereits der zweite den ich gekauft habe, angefangen habe ich vor etwas mehr als zwei Jahren mit dem damaligen Amazon Kindle, der mir leider das Zeitliche segnete, zu oft hatte ich ihn in taunassen Nächten mit in der freien Natur, was das Display dann durch einen überraschenden Tod quittierte...

Allgemeines/Haptik

Den TrekStore eBook Reader hatte ich bereits einige mal im Laden von Hugendubel in der Hand konnte mich aber nach den negativen Erfahrungen mit dem Kindle nicht durchringen ihn zu kaufen. Positiv fand ich das beleuchtete Display, obwohl ich von der eInk Technik schon eher begeistert war. Alternativ kenne ich auch noch den Kindle Paperwhite meiner Schwester, auch ein feines Gerät aber mir schlicht und ergreifend zu teuer. Den TrekStor Reader bekam ich nun zu einem guten Gebrauchtpreis bei Amazon in absolut neuwertigem Zustand, die Haptik ist durchaus angenehm, je nach Handgröße empfehle ich aber (sowieso!) die passende Tasche dazu, es liegt damit noch sicherer und entspannter in den Händen. Die Verarbeitung ist m.E. gut gelungen, das Gerät wirkt hochwertig, und fasst sich auch gut an.

Display

Das Display ist hell und kontrastreich, hat allerdings im Gegensatz zum Kindle Paperwhite in der schwächsten Einstellung noch zuviel Power, man KANN zwar durchaus auch in völliger Dunkelheit lesen, aber für die Augen ist es angenehmer wenn ein Licht im Raum an ist. Das Display ist sehr reflexarm und für ein TFT auch an einem Sommertag noch gut zu lesen wobei man natürlich doch besser den Schatten aufsuchen sollte, auch hier hat das eInk Display des Paperwhite im Vergleich die Nase vorn. Bei sehr niedrigem Akkustand flackert das Display unmerklich, das verschwindet sofort nach dem Laden.

Bedienkomfort

Sehr viele Tasten besitzt es ja nun nicht, ich brauchte auch nicht in die Anleitung schauen, nach 5min beherrscht man das Gerät sehr intuitiv. Die Tasten geben spürbares Feedback, was ich sehr angenehm finde, gerade im Dunkeln, das Ansprechen der Tasten ist etwas verzögert, bzw man muss schon RICHTIG drücken, ob das nun an den Tasten selber liegt oder eher an der Geschwindigkeit des Prozessors weiss ich nicht. Der Start geht fix von Statten, ebenso das einlesen größerer Bibliotheken über die SD-Karte. Das Umblättern während des Lesens ist hervorragend und stört nicht den Lesefluss, beim Durchforsten der Bibliothek aber merklich langsamer! Die Menüs sind selbsterklärend aber sie unterscheiden sich je nachdem wo man sich gerade befindet, während des Lesens hat man nicht auf alle Menüoptionen Zugriff. Das Automatische Drehen ist Segen und Fluch zugleich: Die Idee ist natürlich gut und man braucht es auch dann und wann aber ich habe es nach relativ kurzer Zeit abgeschaltet, denn wer im Liegen liest, wird wahnsinnig wenn sich bei jeder Körperdrehung das Format ändert. Anders ist es bei Fotos (die das Display sehr ansprechend darstellt), da ist die Kippfunktion Gold wert wenn man Fotos unterschiedlicher Ausrichtung anschauen möchte. An größeren Fotoordnern merkt man auch ein kleines Manko des Gerätes: Es scheint von der Rechnerkapazität manchmal etwas überfordert zu sein, sei es beim Öffnen von Fotoordnern oder auch beim erstmaligen Laden von großen PDFs, da kann durchaus mal mehr als eine halbe Minute vergehen bis man das Dokument offen hat und denkt mitunter es hätte sich aufgehängt.

Kompatibilität

Alles habe ich hier noch lange nicht ausprobiert, epub, txt, rtf und pdf lädt das Gerät klaglos. Epub ist natürlich auf diesem Reader das ideale Format, PDFs sind gut darstellbar wenn sie für die Displaygröße im Tachenbuchformat formatiert sind (die Schärfe ist natürlich nicht mit epub zu vergleichen), schwierig wird es wenn man Din-A4 formatierte PDF Dateien betrachtet. Die maximal 200% Vergrößerung die möglich sind, sind hier oft zu wenig und in jedem Fall sehr unhandlich. Große PDFs brauchen wie oben schon erwähnt sehr lange bis sie geladen sind. Bilddateien nutze ich eigentlich nur jpg, die auch allesamt hervorragend gelesen und dargestellt wurden, nach dem (langsamen, s.o.) Laden des Bildordners kann man fix durch die Bilder schweifen.

Akku

4h Ladezeit sind empfohlen, die halte ich nicht immer ein, aber auch 2h bringen schon wieder stundenlanges Lesevergnügen, zur Schonung des Akkus sollte man aber doch auf vollständige Ladung achten denke ich, auch hier sind die eInk Geräte natürlich immens im Vorteil, mein Kindle konnte ich vier Wochen lang nebenhinlegen und täglich darin lesen ohne, dass der Akku schlapp gemacht hätte, hier ist nach gut 5-8h der Saft raus, je nachdem welche Displayeinstellungen man gewählt hat.

Musik

Ich höre keine Musik beim Lesen... dieses Feature geht also komplett an mir vorrüber.

Fazit:

Für meine Zwecke bin ich mir sicher, das richtige Gerät gewählt zu haben. Lesen und Bilder zeigen sind genau das was ich auf kleinem Raum brauchte und das habe ich mit dem TrekStor eBook Reader 3.0 auch bekommen, für die Displaybeleuchtung, das Farbdisplay und den wirklich günstigen Preise nehme ich die geringere Akkulaufzeit gerne in Kauf. Wer einen Reader sucht, der weniger für die heimische Couch oder die morgendliche Pendlerei gedacht ist, sondern für 4 Wochen Urlaub im Outback, der sollte sich nach einem eInk Gerät mit entsprechend längerer Akkulaufzeit umtun. Vieles kann ein Kindle besser, vor allem aber mehr Geld verbrennen und viele Restriktionen mit sich bringen, das sind die Punkte wo der TrekStor einfach "besser" ist. Die passende Tasche bekommt von mir eine "Must-have" Empfehlung, denn auch wenn ich ohne schon gut klarkam hat sich die Entspannung beim Lesen dadurch nochmal merklich erhöht.

+ Preis
+ helles, scharfes Farbdisplay
+ Unterstützung vieler Formate
+ Automatische Rotation (abschaltbar)
+ leichte Erweiterbarkeit durch microSD
+ gute Verarbeitung

- hohe minimale Helligkeit
- Akkulaufzeit im Vergleich zu eInk Geräten
- PDF Zoomfunktion zu niedrig
- lange Ladezeiten bei großen Ordnern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder begeistert, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TrekStor eBook Reader 3.0 schwarz (Personal Computers)
nachdem ich schon das Vorgängermodell hatte bin ich auch vom Nachfolgermodell begeistert.
Es hält genau dass, was ich erwartet habe. Keinen überflüssigen Schnickschnack und ideal,
um nachts zu lesen.
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