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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zärtlich, leidenschaftlich und wild - Heavy Metal pur!!!
Wer Heavy Metal Musik liebt, kommt an Judas Priest nicht vorbei.
Sie sind eine der größten Bands dieses Musikgenres, wenn nicht gar die größte Heavy Metal Band auf diesem Planeten!! Für mich als alten Priest-Fan steht dieser Grundsatz sowieso fest; Konkurrenz bekommen Priest höchstens von dem neuen Solo-Projekt ihres ehemaligen...
Veröffentlicht am 27. April 2002 von DasWolfsherz

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Absolute Power
Mit das Powervollste Album von J.P.
Für mich persönlich das Beste!
Für jeden Judas Priest Fan ein Muss.
Das war das aktuelle Album von der Screaming for Vergence Tour.
Vor 6 Monaten von Rob Halford veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen judas priest melodisch und episch, 1. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
nach dem eher zwiespältigen flop "point of entry" von 1981, das als steigerung oder gar gelungene fortsetzung des ewigen klassiker "british steel" von der masse hoch erwartet war und doch leider etwas enttäuscht wurde, sollte es 1982 mit "screaming for vengance" wieder bergauf gehen. viele sehen diese platte heute sogar als den wahren nachfolger von "british steel".
gleich die ersten beiden songs "the hellion/electric eye" lassen aufhorchen, was für ein geniales album "screaming for vengance" wohl sein mag - es gibt kaum einen
bessern start in ein metalalbum. "riding on the wind" setzt den harten rocker der beiden einsteigersongs fort und rob halford zeigt mal wieder sein ganzes am gesang.
"bloodstone" hat einen sehr eingängiges riff und ist eines der typischen priest hymnen zum mitsingen.
"(take these) chains" ist ein etwas ruhigers und melodischeres lied und beginnt leicht melancholisch.
"pain and pleasure" hat einen schön groovigen rhythmus.
"screaming for vengance" ist wohl das härteste lied des albums und eine reißende up-tempo nummer mit einem genialen und typischen rob halford-schrei am anfang des liedes.
"you`ve got another thing comin`" wurde damals als single veröffentlicht
und ist eines ihrer besten songs ihrer karriere. schön treibender rhythmus und ein genialer powerchord.
"fever" ist nach 3 harten nummer wieder etwas ruhiger und ähnelt ein wenig "(take these)chains", hat aber dennoch ein geiles riff und rob singt ihn mit viel kraft in normaler tonlage.
"devil`s child", das auf der original Lp das letzte lied ist, hat einen schönen bass-rhythmus und ist vom refrain wieder eine typische priest hymne.
der erste der beiden bonustracks "prisoner of your eyes" ist eine tolle ballade, die 1985 aufgenommen wurde und klingt ein wenig nach den turbo-songs (synthies).
der zweite bonustrack ist eine liveversion von "devil`s child" (aufgenommen auf ihrer "world vengance" tour 1982 )

"screaming for vengance" gehört in der diskografie von judas priest wohl zu den besten alben ihrer karriere und ist eines der besten alben, die es im klassischen heavy metal genre wohl je gegeben hat.
harte riffs und melodien gepaart mit der gewohnt starken stimme von rob halford.
eine kaufpflicht für jeden metal maniac
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The winged warrior attacks!!!, 23. Juli 2005
Von 
wild_child83 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Nach Point of Entry waren ja viele Priest-Anhänger etwas verdutzt: halten etwa kommerziellere Zeiten bei Priest ein? Aber Screaming for Vengeance dürfte jegliche Zweifel beseitigt haben: die Riffs wieder messerscharf, Rob Halford kreischt schlimmer als eine Kreissäge, die Texte endlich wieder martialisch metal-like und Dave Holland haut in die Drums dass sich die Balken biegen, so solls sein.
Auch gelang den Jungs nun endgültig der Durchbruch, selbst in den USA. You`ve got another thing coming wurde zur bis dato erfolgreichsten Single, Electric Eye, Screaming for Vengeance und Bloodstone zu Priest-Alltime-Classics, was ja wohl für die Klasse dieses Albums spricht.
Die Produktion wirkt für damalige Verhältnisse recht fett und gut gemacht, hinzu kommt, dass die Remasters-Version einen echt genialen Klang besitzt, auch hier 5 Sterne von mir...
Fazit: Einfach mal reinhören, das Album spricht für sich selbst, Heavy-Metal in Reinkultur...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest Klassiker..., 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance +2 (di (Audio CD)
Nach der eher durchwachsenen Scheibe *Point Of Entry* stellten Judas Priest 1982 die Zeichen wieder auf Sturm. Mit dem *Schrei nach Vergeltung* wurde wieder astreiner, hitparadenuntauglicher Heavy Metal der Spitzenklasse geboten und der Welt gezeigt wo der Hammer hing, nämlich in Birmingham im Wohnzimmer von Judas Priest.

Die Scheibe beinhaltet, aus heutiger Sicht betrachtet, fast ausschließlich Klassiker. Darunter befinden sich *Electric Eye*, das aus keinem Let-Set wegzudenken ist, genauso wie der Titelsong *Screaming For Vengeance*, das hammerharte *Bloodstone* oder *You've Got Another Thing Coming*. Alles Songs der Spitzenklasse, mit den sich Judas Priest als Götter des modernen Metal etablierten.

Anspieltips: ALLES (am besten dreimal hintereinander), obwohl meine persönlichen Favoriten *Vou've Got Another Thing Coming* und *Fever* sind.

FAZIT: Wer *Screaming For Vengeance* nicht kennt, hat den Heavy Metal verpennt...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NWOBHM at its best!, 11. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Screaming for Vengeance ist für mich, als leidenschaftlicher Hard 'n Heavy Fan eines, wenn nicht das Beste, NWOBHM-Album der Welt. Der explosive Opener mit dem Instrumental-Intro und anschließendem "Electric Eye" versprechen eine extravagante Zeitreise in das beste Zeitalter der Musik. Unterschätzte Songs wie "Bloodstone" und "(Take These) Chains" verpassen mir immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht. Pures Gänsehautfeeling setzt auch bei dem Titeltrack "Screaming for Vengeance" und "Fever" ein. Auch die Bonus-Tracks mit der 'Ballade' "Prisoner of your eyes" und der Live-Version von "Devil's Child" sind ein absoluter Genuss. Nicht zu Unrecht mit 5 von 5 Sternen von mir ausgezeichnet. Heavy Metal wie er sein sollte: Laut, roh, überzeugend!
Thank you, Rob Halford, for this masterpiece! \m/
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6 Sterne, 20. Februar 2007
Von 
Göttle (Wangen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Auch für mich ist das hier die beste Priest-Platte. Dieses Feeling, dass hier transportiert wird, wurde meiner Meinung nach weder von Priest noch von einer anderen Metal-Band je wieder erreicht. Jeder einzelne Song ist großartig; mit "Screaming for vengeance", "You`ve got another thing coming", "Devils Child" und "Electric Eye" sind Hits für die Ewigkeit dabei.Die Produktion ist mächtig, aber nicht steril und die Band ist spielerisch auf dem Höhepunkt. Sollte in keiner Metal-Sammlung fehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal in Hochform !, 3. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Hier ist sei also nun, die Remastered Version des tollen Priest Albums. Lest einfach die Angaben zur normalen Ausgabe dieser CD un ihr werdet wissen warum man diese als Heavy Metal Fan unbedingt haben sollte. Die Remastered Version klingt besser als das Original und der Bonus Track ist eine echte Bereicherung. So daß die Fans sich wohl auch diese Remastered CD zulegen werden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequente Weiterentwicklung, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Nach dem eher mittelklassigen "Point of Entry", das ich weiterhin als das schwächste Album mit Falsett-Master Rob Halford ansehe, avancierte der Nachfolger "Screaming for Vengeceance" die Priester endgültig in die kommerziell erfolgreichste Phase ihrer Karriere. Ein wunder Punkt des Vorgängers war die Abwechslung, die Transparenz, das musikalische und innere Wohlgefühl misste man etwas. "Screaming for Vengeance" war hier wieder ein Schritt vorwärts, die konsequente Weiterentwicklung des Stiles, als auch die großen Experimentierfreude der Priester, war gut nachvollziehbar. "The Hellion" leitet das Geschehen ein, das ab 0:40 in "Electric Eye" überleitet. Dieser Song dürfte wohl am ehesten der Grund für den Erfolg der Scheibe darstellen, ein Monster Riff mit hohem Wiedererkennungswert, dass im Mittelteil etwas schneller gespielt wird. Mit "Riding on the Wind" wird sofort der nächste Kracher bereitgehalten, bemerkenswerte Arbeit am Schlagzeug, Dave Holland hat hier - wie auch bei den anderen fünf Alben, die mit ihm aufgenommen wurden - ganze Arbeit geleistet. Auch K.K.Downing und Glenn Tipton spielen die Gitarren meisterhaft und liefern sich auch auf dieser Scheibe einige hörbare Gitarrenduelle. "Bloodstone" beginnt vielversprechend, mit einem "heavy" Gitarrenintro, der Mittelteil klingt in meinen Augen etwas seicht, ist andererseits jedoch nicht durchgängig mieser.
"(Take these) Chains" und "Pain and Pleasure" empfinde ich eher als mittelprächtig, dafür ist der Titelsong wieder ein unermütlicher Parforceritt.
Mit "You've got another Thing comin'" ist ein ähnlicher Brocken wie "Electric Eye" vertreten, insgesamt ein sehr starker Song. "Fever" und "Devil's Child" sind ebenfalls gut, jedoch nicht mit der genannten Tracks bzw. der ersten Hälfte der LP zu vergleichen.

Vor wenigen Monaten erschien zudem eine Jubiläums-Edition, auf welcher sich die Bonussongs "Prisoner of Eyes" und eine Live-Version von "Devil's Child" befinden. Die Anschaffung der 30th-Anniversary Edition lohnt sich meines Erachtens nur für Fans oder gar Sammler.

Fazit: Einstand der Priester....5 fette Sterne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rache ist süß., 24. Mai 2011
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
Die 2. große Stahlinstution aus Birmingham stand im Jahr 1982 vor einer schier unlösbaren Aufgabe:
Man will die Old School Fans, die man mit dem ein Jahr zuvor veröffentlichten, deutlich poppigeren "Point of Entry" enttäuscht hat, zurückgewinnen aber auch nicht die Fans vergraulen, die gerade durch dieses Album den Zugang zu ihnen gefunden haben.
Des Rätsels Lösung ist so simpel wie genial:
Man verbinde einfach die Härte von "British Steele" mit der Melodik von "Point of Entry" und heraus kommt ein Album das alle zufriedenstellt und noch vielmehr!
"Screaming for Vengeance" gehört zu den 4 besten Priest Alben aller Zeiten weil die Musiker sich auf ihre Stärken besinnen und nicht irgendwelche ominösen Experimente durchziehen.
Das prägnante Gitarrenspiel von Glenn Tipton und dem leider kürzlich ausgestiegenen K.K. Downing was selbst Murray und Smith (Iron Maiden) nachhaltig beeinflusst hat, und dazu die charismatische Stimme von Rob Halford.
Highlights wie "The Hellion/ Electric Eye" oder "You've got another Thing coming" kennt jeder deshalb möchte Ich mal auf die unbekannteren Stücke hinweisen.
Z.B. das schmissige "Blood Stone", das Gift und Galle spuckende "Screaming for Vengeance" oder das AC/DC Feeling atmende "Devil's Child".
Long live the Metal Gods!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Screaming for FÜNF Sterne, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Screaming for Vengeance (Audio CD)
So und nicht anders muss die Headline für diese geniale Scheibe lauten.

Nachdem doch etwas enttäuschenden Point of Entry, (okay für mich mittlerweile nicht mehr) Album rissen sich die 5 Briten wieder zusammen und hauten dieses Album raus.

Angefangen vom geilen Intro, (Hellion), zu Elektric Eye, über Riding on the Wind bis zu Devil `s Child gibt es Kracher auf Kracher.
ABER: über allen thront der Titelsong: Screaming for Veangeance. (ein, für damalige Zeiten, ultraschneller Song mit einem sehr aggressiven Rob Halford)

Judas Priest waren die Metalband zu diesem Zeitpunkt. (Maiden standen aber schon in den Startlöchern mit Number of the Beast)

In diesem Sinne: Send them screaming back through their hell's own gate und FÜNF Punkte.

PS: aber dass die Scheiben schon 31 Jahe alt ist, macht einem fast ein bischen traurig
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch ein Priest-Klassiker, 8. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Screaming For Vengeance (Audio CD)
"Screaming for vengeance" gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsalben, obwohl es im Vergleich zu "Painkiller" noch wesentlich weicher und zahmer klingt. Trotzdem sind sehr sehr gute Songs drauf, z.B: mein ewiger Favorit "You've got another thing comin'", dann "Electric eye" oder das Lied mit einem der genialsten Riffs überhaupt, "Bloodstone". Unbedingt mal probehören.
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Screaming For Vengeance
Screaming For Vengeance von Judas Priest
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