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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise ins Herz von Askir
Nun ist er also da, der neue Schwartz und viele sind enttäuscht, dass es nicht mit Havald und Leandra weitergeht.
Vorneweg: Die Geschichte ist alles andere als ein Lückenbüßer und schafft es wunderbar viele Hintergründe der bisherigen Reihe zu erleuchten. Wie sieht es zur Zeit der Erzählungen in Askir der "Hauptstadt" der sieben Reiche...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von KAITHAZ

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch für Zwischendurch
Die Eule von Askir ist eine sinnvolle Ergänzung der Buch-Reihe: Das Geheimnis von Askir. Und es ist ein eigenständiges Buch, dass sich nicht direkt in die Handlung um Havald und Leandra einpflegt. Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten, wann man die Eule von Askir lesen kann:
1) Zwischen Band 5 und Band 6 der Askir-Reihe.
2) Nach...
Veröffentlicht am 16. März 2012 von Bücherwurm


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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise ins Herz von Askir, 4. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Nun ist er also da, der neue Schwartz und viele sind enttäuscht, dass es nicht mit Havald und Leandra weitergeht.
Vorneweg: Die Geschichte ist alles andere als ein Lückenbüßer und schafft es wunderbar viele Hintergründe der bisherigen Reihe zu erleuchten. Wie sieht es zur Zeit der Erzählungen in Askir der "Hauptstadt" der sieben Reiche aus, wie steht es um die Magie nach dem Rückzug des Ewigen Herrschers Askannon und was wird unsere Helden aus den "Barbaren"-Kolonien dort erwarten.
Ohne den "sense of wonder" zu zerstören der die bisherige Reihe zu guten Teilen ausmachte, schafft es Richard Schwartz, viele Informationen zu seiner großen Hintergrundgeschichte in diesen Band zu packen und das in seiner gewohnt souveränen Erzählweise, die den Leser schon nach wenigen Seiten zu packen vermag. Die neu eingeführten Charaktere sind größtenteils erfrischend lebendig und zeigen einmal mehr, dass man das Genre nicht neu erfinden muss, um Fantasy der Extraklasse zu schreiben. Denn neu ist kaum eine der Ideen die Richard Schwartz für seinen Plot benutzt. Wir werden in eine typische Kriminalgeschichte in einer alten Stadt versetzt. Die Protagonisten: Eine Magierin als Ermittlerin, ein eher skeptischer erfahrender Krieger (hier sind die Parallelen zu Havald und Leander vielleicht etwas stark) als Unterstützung, dazu der Meisterdieb, der junge, snobistische Adeliger in diplomatischer Mission, eine Bardin mit schillernder Vergangenheit und eine Geschichte die alte Geheimnisse, finstere Verschwörungen und angedeutete romantische Momente enthält. Viele Kleinigkeiten kommen einem bekannt vor (gab es nicht mal einen jungen englischen Seekadetten, der eine Schalluppe mit Reis beladen vor dem Kriegshafen der napolonischen Truppen versenkte?!) doch nichts wirkt aufgesetzt, unorganisch oder gar spannungstötend. Und alle die mehr über Baltasar erfahren wollen, kommen auf ihre Kosten - und so manches ist am Ende nicht mehr so wie es vorher schien...
Schon wieder eine Geschichte von Richard Schwartz, die einen nicht loslässt und zu einer Nachtschicht im Büchersessel verleitet. Ich beneide alle Mitspieler, die unter der Spielleitung dieses Autoren in die fantastischen Welten des Rollenspiels eintauchen durften. Ein wenig lässt uns Richard Schwartz durch seine Geschichten an diesen Erfahrungen teilhaben, und ich warte ungeduldig auf die nächste Reise nach Askir!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch für Zwischendurch, 16. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Die Eule von Askir ist eine sinnvolle Ergänzung der Buch-Reihe: Das Geheimnis von Askir. Und es ist ein eigenständiges Buch, dass sich nicht direkt in die Handlung um Havald und Leandra einpflegt. Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten, wann man die Eule von Askir lesen kann:
1) Zwischen Band 5 und Band 6 der Askir-Reihe.
2) Nach vollständigem Abschluss der Reihe.

Ich hatte mich für die zweite Möglichkeit entschieden, da so die Spannung in das Geheimnis von Askir nicht verloren geht, da in "Die Eule von Askir" doch einige Fragen gelöst werden, die viel von der Atmosphäre zerstören würden. Da ich jedoch nicht wusste, wie die Story in "Die Eule von Askir" sich entwickelt, war es eher Glück, das ich mich so entschied. Nun aber zum Buch:

Die Eule von Askir ist, wie oben schon erwähnt, eine sinnvolle Ergänzung der Reihe und löst einige Fragen, die der Leser hat bzw. sich noch nicht selbst beantworten konnte. Die Charaktere sind gut gelungen, und man erfährt, was alles bis zum Zeitpunkt von Havalds Ankunft in Askir passierte. Jedoch gebe ich dem Buch nur drei Sterne aus folgenden Gründen:
1) Viel Spannung kam nicht wirklich auf, da die Situationen, die spannungsgeladen sein könnten, nach sehr kurzer Zeit wieder entschärft werden und die Protagonisten sich wieder mit eher Nebensächlichkeiten beschäftigen, die einen nicht wirklich interessieren.
2)Der Autor lässt sich jede Menge Zeit für die Vorgeschichte, schließt das Buch mit einem jedoch viel zu kurzen Ende ab. Im Prinzip geschieht das wichtigste auf den letzten 50 Seiten. Man hätte gut an ein paar Dingen sparen können.
3) Das Ende war zwar trotz alledem gut gemacht, jedoch ein bisschen verwirrend.
(SPOILER)
Das ganze Buch über spricht Desina davon, das sie im Vergleich zu den alten Eulen so gut wie gar nichts von der Magie versteht, bändigt aber am Ende des Buches die Magie aus den Strömen, die überall fließen und sie bleibt völlig unversehrt, obwohl jeder andere im Fanal vergehen würde? Ein bisschen gegensätzlich würd ich sagen, dass sie auf einmal zu solchen Taten fähig ist, obwohl im Buch keine große Entwicklung ihrer magischen Fähigkeiten zu erkennen ist.

Alles in Allem jedoch ein Buch, welches sich lohnt zu kaufen, da es gute Hintergrundinformationen über die Askir-Reihe berichtet und die Story so um einiges tiefer erscheinen lässt.
Also viel Spass beim Lesen!!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Detektiv-Geschichte mit leichtem Bezug zur Askir Reihe, 18. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Das vorliegende Buch benötigt eine kurze Anlaufzeit und lässt sich Zeit, auf neue Figuren aus der Stadt Askir sowie Hintergründe der aktuellen Situation in Askir einzugehen. Das Buch kann unabhängig der bestehenden Askir Reihe gelesen werden, auch als Einstieg in die Serie. Einige der Hintergründe (welche für die eigentliche Story und den Lesespass praktisch nicht relevant sind) erschliessen sich dem Leser ohne Vorkenntnisse jedoch nicht gänzlich. Aus meienr Sicht ein guter Shah-Zug, um die Askir Serie weiteren Lesern nahe zu bringen. Dass im Buch die Haupthelden der "Geheimnis von Askir"-Serie nicht vorkommen, ist aus meiner Sicht durch das Fehlen des zusatzes "Das Geheimnis von Askir und der Klappenbeschreibungen zu erwarten - wenn jemand eine andere Erwartugnshaltung hegt, ist die Enttäschung jedoch kein Grund, dem vorliegenden Buch einen Bewertungsabzug zu geben.
Die neuen Figuren sind gut beschrieben und man kann Handlungen und Entscheidungen nachvollziehen und sich eine gute Vorstellung der Figuren machen. Die eigentliche Story um die Morde an einem Botschaftangestellten in der Hafengegend wird gekonnt spanned erzählt und fesselt den Leser ans Buch. Die vorliegende Geschichte ist vorerst abgeschlossen, lässt aber Raum für weitere Fortsetzungen.
Aus meiner Sicht spielt der Autor schön mit den Erwartungen der Leser, bringt mehr Tiefe und neue Protaginisten ins Blickfeld und schafft eine Ausgangslage, welche einem ungeduldig auf Band 5 der Askir-Reihe warten lässt - oder auch auf einen Band 2 mit den vorliegenden Charakteren, deren Geschichte auch noch nicht gänzlich zu Ende erzählt scheint.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich der neue Roman von Richard Schwartz, 25. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Ich habe bisher alle Romane von R. Schwartz verschlungen, so auch diesen. Gut, er handelt nicht von Havald und seinen Gefährten aus den ersten Büchern - na und? Man lernt neue Charaktere kennen, die in den noch kommenden Büchern Havald und seinen Gefährten bestimmt die eine oder andere Überraschung bereiten. Das ist für mich das schöne an den Büchern.
Anders als die bisherigen Rezensenten sehe ich keinen Punktabzug gerechtfertigt - bloß weil liebgewonnene Helden fehlen. Um richtig Spaß an dem Buch zu haben, sollte man aber die Bücher 1-4 gelesen haben, sonst erschließen sich manche Gestalten und Nebenplots nicht.
Das einzig Negative ist, dass ich jetzt wieder ungeduldig warte, bis der nächste Band erscheint.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle im Bücherregal, 9. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Zum Inhalt: Im Hafenviertel der Stadt Askir wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den Botschaftsdiener Jenks. Die Ermittlungen werden aufgenommen. Was hat das Opfer in dieser Gegend gewollt und warum wurde er so übel zugerichtet?
Hilfe kommt in Form der jungen Magierin Desina. Sie ist die erste Zauberbegabte seit langem im Reich und durch ihre Fähigkeiten stoßen sie und die Ermittler auf Feinde, die schwarze Magie beherrschen und damit ganz Askir bedrohen.

Nach den ersten vier Teilen um "Das Geheimnis von Askir", erschien mit "Die Eule von Askir" ein Einzelroman, der erstmals nicht aus der Ich-Perspektive des Kriegers Havalds erzählt wird. Während er und seine Gefährten auf dem Weg nach Askir sind, befindet sich der Leser in diesem Roman mitten in der Reichsstadt. Bekannte Namen tauchen auf und man bekommt einige interessante Hintergrundinformationen.
Zunächst erhält man hier eine sehr gut gestrickte Detektivhandlung, die bis zum Schluss spannend bleibt. Darüber hinaus erfährt man einiges über die Magie und ihre Funktionsweise, denn Desina ist seit langer Zeit die erste Zauberbegabte, die den Turm der Eulen betreten kann. Eulen werden in Askir die Magier genannt und nur diejenigen, die diese Gabe besitzen können den Turm der Eulen überhaupt betreten. Zusammen mit ihr lernt der Leser nicht nur mehr über die Magie kennen, sondern auch über die Geschichte der Stadt.
Besonders gut gelungen sind die Charaktere, wie auch schon in der ersten vier Romanen. Schwartz schafft es abermals vielschichtige Figuren zu entwickeln, die auf der einen Seite zwar typische Klischees bedienen, aber dennoch aus der Masse der Stereotypen herausstechen. Schnell bauen sich Sympathien auf und man fiebert mit den Protagonisten mit. Zudem verleiht eine gut dosierte Prise Humor diesem Werk seine ganz besondere Würze.
Sicherlich ist es übertrieben dieses Buch als Meisterstreich oder dergleichen zu bezeichnen, aber es ist ein gutes Beispiel für eine tolle Fantasy-Geschichte, die auch mit bekannten und durchaus geschätzten Zutaten überzeugen kann.
Ein großer Pluspunkt ist der Schreibstil. Von der ersten Seite an war Schwartz unverkennbar auszumachen. Einfach, schnörkellos, mitreißend und nie langweilig. Die Bilder vor Augen entstehen wie von selbst, wenn man mit Desina durch die Reichsstadt spaziert.
Sinnvoll ist es den Roman nach den ersten vier Bänden der "Askir-Reihe" zu lesen. Er kann aber auch durchaus losgelöst davon gelesen werden, macht dann aber vielleicht weniger Spaß. Es gab beim Lesen doch einige interessante Momente, bei denen die vorherige Lektüre der ersten vier Teile vonnöten war.

Fazit: Richard Schwartz ist mit diesem Werk ein wirklich toller Fantasy-Roman gelungen, der eine sehr schöne Ergänzung zur "Reihe Das Geheimnis von Askir" bietet. Er ist bestimmt nicht innovativ und bedient sich eher bekannter Zutaten, dies jedoch in einer sehr harmonierenden Komposition. Die Charaktere, der flüssige Schreibstil und die erzeugten Bilder tun ihr Übriges, um diesen Roman zu Recht als eine außergewöhnliche Perle im Bücherregal zu bezeichnen. Für Fans der Reihe absolut empfehlenswert, aber auch für diejenigen, die es noch werden wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Zusatz, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
DIe Eule von Askir ist ein neben Strang, der mit der eigentlichen Hauptgeschichte weniger zu tun hat, jedoch Hintergründe erklären, die für das völlige Verstehen der Ereignisse in Askir von Nöten sind. Ich finde es ist sehr gut gelungen und ließ mich für das darauf folgende Buch "Gehemnisse von Askir 6" die dort vorherrschenden gegebenheiten besser verstehen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gehört dazu und ist doch etwas anderes, 14. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Dieses Buch spielt ungefähr zeitgleich wie Band 5 (Die Feuerinseln) und endet zeitlich einige wenige Tage vor beginn des letzten Bandes der Askir-Reihe.

Wann man das Buch lesen sollte bleibt jedem selbst überlassen. Da ich nicht wusste wann dieser Band zeitlich spielt, habe ich es nach der Askir-Reihe gelesen. Beim Lesen kamen dann so Gedanken wie: Deshalb also sind die Feuerinseln untergegangen. Solche Dinge werden in diesem Buch erklärt. Auch werden bereits alle Personen eingeführt, welche im Kronrat wichtig werden. Wer bereits Informationen über die neuen Charaktere und ihre Hintergründe möchte, sollte dieses Buch daher VOR dem letzten Askir-Band lesen. Wem es um die zeitliche Chronologie geht, sollte dies ebenfalls tun. Wer aber direkt wissen will wie es mit Havald und den anderen weitergeht, der sollte zuerst die Askir-Reihe beenden.

Das Buch selbst hat mir gut gefallen, denn man hat einen Einblick in Askir bekommen. Auch die Charaktere aus der Stadt, welche im letzten Band wichtige Rollen bekamen wurden hier gut eingeführt und man bekam erzählt, warum die Personen die Personen sind, die sie sind. Auch über die ursprünglichen Eulen (Asela, Feltor und Baltasar) hat man viel erfahren. Ebenso, warum sie damals den Verrat begangen und wie es ihnen dabei ging. Viele Zusammenhänge werden klar und die zusätzlichen Informationen ergänzen das Bild von den Personen, die man bereits kennt. Teilweise wird man sogar gezwungen seine Meinung über Charaktere zu ändern oder anzupassen.

Fazit: Das Buch liest sich gut, hat eine schöne Geschichte und bietet viele Hintergrundinformationen, welche einige Personen in einem anderen Licht zeigen. Der Vollständigkeit halber ist dieses Buch ein absolutes muss.
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5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!, 17. April 2014
Von 
B. Andrea (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir: Das Geheimnis von Askir 6 (Kindle Edition)
Ich dachte ursprünglich, dass es sich nur um einen Roman handelt, der mit dem Namen Askir verknüpft wurde, um mehr Käufer für das Buch zu finden. Stattdessen war ich sehr begeistert! Es handelt sich um wichtige Informationen, die auch viele Verbindungen und Verknüpfungen für das Buch "Der Kronrat" enthalten, ebenso für den ersten Band der Götterkriege. Man lernt Wiesel und Desina näher kennen, was es mit dem Weißen Turm auf sich hat und was geschehen ist, als Kolaron ein Tor nach Askir öffnen wollte. Auch wie sich Baron von Freise und Taride kennen lernen.
Zeitlich passt dieses Buch vor den Kronrat, aber lesen kann man es jederzeit, auch, wenn man, so wie ich, bereits bis zur Festung der Titanen alle hat. Dazu passt auch das neue Buch "Der Inquisitor von Akir".
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4.0 von 5 Sternen Schön gemacht, 5. Juli 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Das Buch beginnt, wie ich von dem Autor es inzwischen gut kenne, mit seiner gewohnten Art, plötzlich sich in dem Geschehen wiederzufinden und sich erst mal langsam durch alles hindurch zu tasten. Zusammen mit den beiden Charakteren Desina und Santer macht man sich auf eine aufregende Suche nach einem Nekromanten in der Ewigen Stadt Askir, was von Anfang besonders schwer ist, da noch keiner von ihnen mit einem Nekromanten zutun hatte.

Der Schreibstil des Autors ist wie üblich sehr humorvoll aber auch stellenweise ernst und tödlich. Am Schluss hinaus zögert sich alles ein wenig hin, aber das Ende ist dennoch überraschend gut.
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5.0 von 5 Sternen Super Buch, Super Serie, klasse Autor, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Eule von Askir (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher bis hier gelesen ohne zwischendrin ein anderes Buch in die Hand zu nehmen. Spannend geschrieben, vielfältig und man merkt, dass es von einem Rollenspieler geschrieben ist, da viele Szenen bis ins Detail durchdacht sind. Dennoch treten bei der größe und länge der Geschichte ab und zu Widersprüche auf, die aber von geringer Bedeutung sind.
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