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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen10
3,8 von 5 Sternen
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am 28. Januar 2013
Privatdetektiv Russ McGowan hat schon seit Wochen keinen Fall mehr zu bearbeiten. Trotzdem spielt er Poker mit dem
Gangsterboss Garibaldi. Es kommt wie es kommen muß, Russ veliert und schuldet dem Gangsterboss 3000 Dollar.
Seine Sekretärin Sally besteht auf einen vierzehntägigen Urlaub und urplötzlich erscheint seine Mutter und
will Sally vertreten. Erschwerend kommt hinzu, daß tagtäglich Silvio - einer von Garibaldis Männern sein Büro
belagert. Schließlich will der Gangsterboss sein Geld haben.
Da erscheint eine zehnjährige Göre, bezahlt 1000 Dollar Vorschuss und stellt eine Belohnung von 10.000 Dollar
in Aussicht, falls Russ ihren Teddybären aufstöbert.
Russ stellt bald fest, daß es zwischen dem gestohlenen Teddy und einem Raubüberfall auf einen Juwelier
gewisse Zusammenhänge gibt.
Während ihn die Chicagoer Presse verballhornt und sich seine Mutter mit dem Mafioso Silvio verbündet
hilft Russ seinem Polizeikumpel Frank Boyd diesen verzwickten Fall zu lösen.

Gut durchdacht und stellenweise witzig, aber ich bin voreingenommen...
Die Figur des Russ McGowan gefällt mir einfach zu gut. Die Kriminalgeschichte an sich interessiert mich
nur am Rande. Viel spannender und lesenswerter finde ich das Umfeld und da sich diese Romanreihe um den
Titelhelden Russ McGowan dreht, gehe ich mal davon aus, daß er zumindest nicht stirbt.
Das nimmt natürlich einen Teil der Spannung.
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Privatdetektiv Russ McGowan bekommt keine Aufträge, was ihn aber nicht daran hindert, Poker um viel Geld zu spielen , ständig Whisky in seiner Speakeasy-Kneipe (So hießen die wirklich!) aus Tassen zu trinken (Prohibition) und seine Mahlzeiten in Restaurants einzunehmen.
Da bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Auftrag anzunehmen, einen Teddy zu suchen, was ihn zur Lachnummer der Stadt Chicago macht.
Und nun geht eine turbulente Handlung los, die unterhaltsam und zuweilen auch spannend ist. Richtig gut gemacht für eine kleine Geschichte von 85 Seiten.
Hat mir auch gut gefallen, bis es dann zum Showdown kommt: Die Lösung ist völlig unlogisch und mehr als vorhersehbar. Wichtiges bleibt ungeklärt und die Aktion, um Beweise zu erhalten, ist einfach nur lachhaft. Da hat es sich der Autor zu leicht gemacht.Schade!!!
Und weil ich das doch so gravierend finde, sehe ich mich nur in der Lage, drei Sterne zu vergeben.
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am 29. Januar 2013
Das Buch liefert das, was die Kurzbeschreibung ankündigt. Ich habe eine nicht ganz ernstzunehmende Handlung erwartet und genau das geliefert bekommen. An einigen Stellen gibt es Realitätseinbußen. Dennoch hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Es ist eine leicht zu lesende Lektüre mit eingebauter Komik. Trotz "Niedlichkeitsfaktor" wegen des Teddys ist das keine Kindergeschichte.
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am 1. April 2013
Der Schreibstil am Anfang etwas ungewöhnlich, doch man liest sich schnell ein, will wissen wie's weitergeht und ob der Teddy nun doch noch gefunden werden kann. Die Protagonisten ebenfalls sehr amüsant.
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am 11. Dezember 2012
Das war mein dritter Tommy Gun. In diesem war weniger Spannung, aber auch dieser Teil lies sich rasant weg und war gut geschrieben. Leider fehlte Sally, die Sekretärin, mit ihren frechen Sprüchen in diesem Teil urlaubsbedingt. Aber der Autor hat Ersatz in Person der Mutter gefunden, die mit ihrem "ach so köstlichen" Apfelkuchen aufwartete. Mir gefällt die Reihe.
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am 9. August 2013
die geschichte an sich ist sehr süß und einige dinge sin sind nett um die ecke gedacht.
jedoch finde dich, dass der autor hier und da am anfang text spaten könnte.
ab der mitte bis zum ende ging es dann flotter und spanender zu lesen.
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am 7. Februar 2013
Nettes Buch. Es ist das erste aus der Serie das ich gelesen habe. Ich habe es geradezu verschlungen und kann es nur weiterempfehlen. Aufgrund einiger Rechtschreibfehler nur vier Sterne.
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am 18. April 2013
Das Buch war recht unterhaltsam. Die Hauptperson ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Buch ist unterhaltsam zu lesen.
Passt schon das Ganze.
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am 16. April 2013
Nettes Buch. Es ist das erste aus der Serie das ich gelesen habe.
Ich habe es geradezu verschlungen und kann es nur weiterempfehlen.
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am 2. April 2013
Nett aber alt. Das Verfassungs Datum sollte sollte angegeben werden, die Personen sind von anderen Verfassern geklaut, schade dass es an Originalität fehlt
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