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Die belgische Formation Iron Mask ist in den letzten Jahren an mir ungehört vorbei gegangen. Weder die comichaften Cover noch die Albentitel sagten mir etwas, ich glaube ich habe noch nicht mal etwas von ihnen gelesen, das nennt man dann wohl Underground!
Mit neuem Label und Lineup hat die Band um Gitarrist Dushan Petrossi eine starke Scheibe namens "Black As Death" eingespielt, die mit einem knallbunten, aber auch sehr tollen Comiccover schon einiges an Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der letzte Sänger war zeitweise krank, so das er zunächst vom deutschen AOR und Melodic Metal Sänger Carsten Schulz vertreten wurde. Dieser hat seltsamerweise das Mikro an Goldkehlchen Mark Boals (Ring Of Fire, Yngwie Malmsteen) abgeben müssen. Dessen facettenreiche Stimme passt natürlich auch hervorragend zu den Songs, die Fans alter Yngwie Malmsteen, Rhapsody und vielleicht auch At Vance Scheiben ansprechen werden. An all diese Bands erinnern mich Iron Mask. Durch den zweiten Sänger Roma Siadletski mit eingestreuten derben Shouts und Growls gewinnt das Ganze viel Farbe. Iron Mask klingen insgesamt sehr abwechslungsreich und stellenweise treten sie gut das Gaspedal durch oder überraschen mit schleppendem Material a la "Genghis Khan".
Die etwas sterile Produktion und die nach Konserve klingenden Chöre werden durch die 11 abwechslungsreichen Songs wieder wett gemacht, so dass der Käufer über 60 Minuten Metal bekommt und viel entdecken kann!
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Die belgische Power Metal Formation Iron Mask ist bisher an mir komplett vorbeigegangen, generell scheint die Band in Europa eher ein Geheimtipp im Metalsektor zu sein, während die Iron Mask in Japan schon größere Erfolge feiern konnte.

Black As Death ist das vierte Album der Band um Gitarrist und Bandkopf Dushan Petrossi. Im Vorfeld der Aufnahmen zu Black As Death musste wohl ein neuer Sänger gesucht werden, welcher in Mark Boals (ex-Malmsteen) auch gefunden wurde. Boals passt auch perfekt zur musikalischen Ausrichtung von Iron Mask. Die Band pendelt zwischen Hard Rock und Heavy Metal und gelangt dabei auch manchmal in progressive Songgefilde.

"From The Light Into The Dark" ist ein bedeutungsschwangeres Intro welches direkt in den harten Titelsong "Black As Death" überleitet. Schon hier fällt die gute Gitarrenarbeit Petrossis auf, welcher sich wohl nicht vor bekannteren Saitenhexern des Genres verstecken muss. Der Song beginnt sehr bombastisch und behält den Bombast im Refrain auch bei, während der Song in der Strophe eher zum Metalstampfer mutiert. Auch Neo - Klassische Metal Rasereien a la Malmsteen beherrscht die Band perfekt, als Beweis dafür mag "Feel The Fire" am besten geeignet sein und mit Mark Boals ist auch der richtige Sänger am Start.

"Rebel Kid" ist eher im Hard Rock angesiedelt. Black As Death ist ein vielseitiges und überzeugendes Album, welches die unsichtbare Grenze zwischen verschiedenen Spielarten des Hard Rocks und Heavy Metals desöfteren überschreitet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Januar 2012
Episch klingende Klänge? Chöre? Lateinisch? Bombast pur?'Wollen IRON MASK hier durch die Aneinanderreihung von Bombast und epochalen Stilmitteln dem Kitsch freien Lauf lassen?'Mitnichten, IRON MASK bekommen immer wieder rechtzeitig die Kurve und bauen genügend kraftvolle und treibende Gitarrenriffs mit ein um dem geneigten Hörer und seinen Wünschen gerecht zu werden.'Die Jungs fügen genügend Kontrast in ihr Werk ein, um dem Vorwurf des latent entstehenden Kitsches geschickt entgegen zu wirken. Somit entstand ein Power Metal Album mit genügend Abwechslung und hochwertiger Instrumentierung, wie es nur noch selten vorkommt. 'Somit stellt sich die Frage, was man bei einer Rezension noch schreiben sollte...'Handelt es sich hierbei doch schlicht um ein gelungenes und hochwertiges Werk und man erkennt, das hier absolute Meister am Werk waren. Somit einfach die Anlage anlassen und das Schreiben beenden...'
Jürgen Seibold/06.01.2012
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am 21. September 2012
Vor fast genau einem Jahr begeisterte der belgische Komponist Duschan Petrossi mit seinem neuen MAGIC KINGDOM Epos „Symphony Of War“. Dieses Jahr schickt er mit seiner Power Metal Truppe IRON MASK ein neues Album ins Rennen, das sich nicht nur stilistisch von seinem anderen Projekt ziemlich unterscheidet, sondern auch seit den Vorgängern „Hordes Of The Brave“ und „Shadow Of The Red Baron“ einige Veränderungen durchmachte. Zum einen fällt auf, dass der Sängerposten von Götz Mohr an Mark Boals (Ex-ROYAL HUNT) übergeben wurde. Zum anderen geht man auf „Black As Death“ so abwechslungsreich und melodisch zu Werke wie noch nie.

Durch die variable und ebenso kraftvolle Stimme von Mark tun sich hier viele neue Möglichkeiten auf. Klar, die Stimme von Götz war auch toll, doch bei weitem nicht so facettenreich und viel rauer. Gleich der Opener und Titeltrack strotzt nur so vor Kraft und eingängigen Melodien. Der Chorus lässt den Track dann zu einer wahren Hymne werden, während „Broken Hero“ mit viel mehr Gefühl getragen wird. Hier werden in Sachen Melodieführungen einige Parallelen zu FIREWIND offenbart. Bei „Feel The Fire“ brechen dann gnadenlos die neoklassischen Elemente beim Gitarrenspiel von Meister Duschan durch und „Ghengis Khan“ überrascht durch fernöstliche Klänge. Mark Boals gibt hier alles und erinnert dank seinen langgezogenen Vocals etwas an Tim Ripper Owens. Neben dieser Überhymne ist sicher auch „God Punishes, I Kill“ ein großes Highlight auf der Platte. IRON MAIDEN-lastiges Intro, neoklassische Elemente und Chöre leiten den 8-Minüter sehr schön ein, und es gibt eine kontinuierliche Steigerung in der Intensität und der Härte. Nach diesen Epen legt man mit „Rebel Kid“ einen lockeren Heavy Metal Song ein, der schnell ins Ohr geht und sehr positiv tönt. Der Refrain lässt sich sehr leicht mitsingen und die Riffs und Soli gehen leicht von der Hand. Im Anschluss gibt man mit „Blizzard Of Doom“ nochmal Vollstoff. Die Doublebass fliegt einem nur so um die Ohren und Petrossi rifft sich die Finger wund. Mark liefert auch hier seine ganze stimmliche Bandbreite und entschwindet zwischendurch auch mal in schwindelnde Höhen.

Einen schlechten Song findet man auf dem wohl besten Werk der Bandgeschichte sowieso nicht, denn auch „The Absence“ weiß durch seine lockere Art und Eingängigkeit zu überzeugen. Mit „Magic Sky Requiem“ hat man eine passende Quotenballade geschaffen, während „Noseferatu“ dank Growls und heftigem Drumming sicher der härteste Song des Albums geworden ist und „When All Braves Fall“ schließt als letzte Hymne das Album souverän ab.

IRON MASK gefielen mir schon immer, aber ein so abwechslungsreiches und durchwegs geniales Album hätte ich von der Combo so nicht erwartet. Mark Boals ist eine wahre Bereicherung und was Duschan Petrossi an den Instrumenten und im Songwriting zu leisten vermag, sollte eigentlich schon lange bekannt sein. „Black As Death“ ist mehr als ein Geheimtipp zum Ende des Jahres.
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am 30. Januar 2012
Ich habe mir die Scheibe vor einigen Wochen bei Amazon bestellt.
Seitdem läuft das Album bei mir rauf und runter.
Zu meinem Faves auf der Scheibe gehören u.a. Brocken Hero, God Punishes I Kill, Black As Death, die Ballade Magic Sky Requiem, Nosferatu, Rebel Kid und Feel the Fire... Ich finde es ist gar nicht so einfach sich bei den Hammersongs so richtig auf einen festzulegen. Der einzige Song, mit dem ich mich bisher noch nicht so wirklich anfreunden konnte ist Genghis Khan.

Aber alles in allem ist Black As Death eine super Scheibe mit neoklassischen Gitarrensounds und eingängige Melodien!
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am 8. Januar 2015
Power/Heavy Metal habe ich bestellt und bekommen.

Einige Lieder haben wirklich dieses gewisse Etwas, was sie richtig gut macht und allgemein würde ich dieses Album, müsste ich's benoten mit einer "2" bewerten.

Mein Favorit war Nosferatu und Rebel Kid.
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am 25. Januar 2012
This album is so bad ,I can not listen through.The lyrics are the worst I heard for a long time,the melodies are so bad,it almost sound out of tune.Why these guys even have a record deal is beyond me.Boring ,low quality stuff.Do not buy it.It is a waste of money.
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