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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ry Cooder....Dark is the Night......schönes Debut...
Oh mann, diese CD braucht jeder Cooder Fan...
Als Deput 1970 unter dem schlichten Titel Ry Cooder veröffentlicht, hat mich diese Musik damals bis heute immer wieder begleitet. Cooder grub zum Teil alte Traditionals, sowie älteres Songmaterial anderer Autoren aus und verfasste sie in seiner eigenen, mit zum Teil `sphärischen Bottleneck Gitarre`...
Veröffentlicht am 18. Januar 2003 von deepblue_

versus
1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht
Ich wollte mir endlich eine echt bluesige Ry-Cooder-CD zulegen, und habe mich für ebendiese entschieden. Ich hab's allerdings einmal zurückgeschickt und mit eine Ersatz-CD kommen lassen (Danke Amazon, das hat perfekt funktioniert!!!).

Grund: Ich höre meine Musik vorwiegend über den iPod, doch dieser Silberig ließ sich nicht dazu...
Veröffentlicht am 16. Mai 2012 von Aglioeolio


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ry Cooder....Dark is the Night......schönes Debut..., 18. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Ry Cooder (Audio CD)
Oh mann, diese CD braucht jeder Cooder Fan...
Als Deput 1970 unter dem schlichten Titel Ry Cooder veröffentlicht, hat mich diese Musik damals bis heute immer wieder begleitet. Cooder grub zum Teil alte Traditionals, sowie älteres Songmaterial anderer Autoren aus und verfasste sie in seiner eigenen, mit zum Teil `sphärischen Bottleneck Gitarre` gespielten Art.
Man höre sich folgende Titel mal wieder an `How can a poor man stand such times and live` nach wie vor mit zeitgemässem Text. Oder das abgedrehte rythmische `Goin to Brownsville` ..ist doch immer wieder schön anzuhören.
Dann das Instrumental `Available Space`, der einzig auf der CD von Ihm komponierte Song, um den Airstream 1937 Trailer zu parken....und zum krönenden Abschluss das wunderschöne und nur von Ihm so zu spielende ` Dark is the Night ` , welches wirklich ein Klassiker seiner Songs wurde.
Auch später wurde diese Melodie oft wieder bei anderen Songs und Filmmusik eingeflochten.
Ohne Zweifel, diese CD ist für jeden ernsthaften Cooder Fan ein MUSS, wenn er sie nicht schon hat....unabdingbar in jeder Sammlung...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooders Debut ist einzigartig! Subtile Wildheit und teils große Arrangements von Van Dyke, 31. März 2010
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ry Cooder (Audio CD)
Dieses Debut ist eine Ausnahmeerscheinung in Cooder's Katalog. Eine sehr prickelnde!

Kurz zuvor war er als "Musikalischer Leiter" der Captain Beefheart Combo tätig gewesen und hier arbeitet er, neben grandiosen eigenen Statements, teils mit dem begnadeten Van Dyke Parks als Arrangeur zusammen.
Und das klingt genauso unglaublich, wie es sich liest. Natürlich war Cooder bodenständig genug, sich unter all diesen Einflüssen nicht zu verzetteln, aber das Ergebnis ergab ein ziemlich abgefahrenes Gesamtergebnis, irgendwie.

Sicherlich finden wir auch hier schon die rootslastigen Interpretationen von verschollenen Großtaten wieder, aber sein Ansatz scheint eine Spur rauher und verrückter zu sein, als auf den Folgealben. Selten klang er so packend und subversiv wie hier. Und wenn dann die Songs mit den völlig überweltlichen Instrumentierungen von Parks erklingen, wird man Teil von fantastischen Grenzerfahrungen. Unaufdringlich, aber wahrlich entrückt!

Man mag zugeben, dass seine kommenden Werke noch intensiver den Traditionen und der Rootspflege verpflichtet waren. Und er arbeitet ja fast schon mit religiöser Aufrichtigkeit an diesen Themen. Auch hat er sich später sehr geschmackvoll um neue Ausdrucksmöglichkeiten gekümmert und immer auf höchstem Niveau geglänzt.
Aber diese "verrückte Wildheit" blieb bei aller Detailliebe, ein winziges bißchen auf der Strecke. Man möchte keines seiner Alben missen. Aber das Erste ist und bleibt da etwas ganz besonderes, finde ich.

Liebe Grüße und intensive Momente damit!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooder und das alte Biest Blues, 13. September 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ry Cooder (Audio CD)
Erstaunlich ist es schon, wie vielseitig der damals 23-jährige den Blues zu deuten wusste. Damals schon gefragter Studio Slide Gitarrist, nahm ihn Van Dyke Parks für sein erstes Solo-Album unter die Fittiche und produzierte ein Album, das Cooder's Allround-Talent auf den Saiteninstrumenten schillernd präsentiert.

Schon der Slide Blues des openers ,Alimony' nimmt einen gefangen. Mit ,France Chance' beweist er dann, dass er's auch auf der Akkustischen kann. Herrlich, das torkelnde ,One Meat Ball', das man eher einer späteren Tom Waits Platte zuordnen würde. ,Do Re Mi' ist dann bester Southern Blues mit hinterhältig gefinkeltem fingerpicking auf der elektrischen und sporadisch aber genial eingesetzten strings.

Cooder wusste sehr wohl um seine limitierten gesanglichen Fähigkeiten, machte aber schon ab seinem Debut eine Masche daraus, denn er klingt immer so, als würde er sich über seinen eigenen Gesang lustig machen. Das ist zwar Koketterie, aber auch sehr charmant und verleiht den songs eine nicht zu leugnende Luftigkeit.

Der Newman Klassiker ,Old Kentucky Home' scheint deshalb in dieser Version nur auf einen wie Cooder gewartet zu haben und der country-mäßige Raunzer ,How Can A Poor Man' dürfte dann selbst einem Lowell George Tränen der Rührung in die Augen getrieben haben (ob nun wegen des emotionalen Ausdrucks oder wegen Cooder's Gesang sei dahingestellt...).

Die einzige Eigenkomposition Cooder's rumpelt dann so groovig daher, dass man sich vor seinem geistigen Auge unweigerlich auf dem Schaukelstuhl einer knarzenden Veranda, irgendwo in den Sümpfen Louisiana's - dabei sich paarende Alligatoren beobachtend - wiederfindet.

,Pigmeat' hat ein sehr witziges Bläser Arrangement (Vorsicht! Tuba!) und sein beat schlängelt sich wie eine, von der Mittagssonne leicht betäubte, Schlange durch den song.

Der ,Police Dog Blues' wiederum ist eine Lehrstunde in akkustischem Fingerpicking und ein ganz netter song noch dazu. Dem Banjo verfällt der Mann dann auf ,Goin' To Brownsville' - auch irgendwie ein besoffener Blues, der mit spartanischer und dezenter Percussion(? man muss sich dass so wie bei 'You Gotta Move von den Stones vorstellen) unterlegt wird - aufgelockert durch ein paar elektrische slide fill-ins.

Blind Willie Johnson's ,Dark Is The Night', in einer fast anorektischen Version, bildet dann den gemütlichen Abschluss einer Platte, die man sich am besten mit einer Flasche Kentucky Bourbon an einem viel zu heissen und schwülen Sommerabend reinzieht - gerad so laut um die zirpenden Grillen noch zu hören. Der einzige Fehler den diese Platte hat - sie ist mit einer halben Stunde Durchlaufzeit einfach zu kurz für eine ganze Flasche Bourbon...
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1 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ry Cooder (Audio CD)
Ich wollte mir endlich eine echt bluesige Ry-Cooder-CD zulegen, und habe mich für ebendiese entschieden. Ich hab's allerdings einmal zurückgeschickt und mit eine Ersatz-CD kommen lassen (Danke Amazon, das hat perfekt funktioniert!!!).

Grund: Ich höre meine Musik vorwiegend über den iPod, doch dieser Silberig ließ sich nicht dazu bewegen, in iTunes reinkopiert zu werden. Ist offenbar ein völlig unzeitgemäßer Kopierschutz.

Absolut ärgerlich.

Die Musik bewerte ich nicht, weil ich die Scheibe bisher noch nicht gehört habe.
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Ry Cooder
Ry Cooder von Ry Cooder
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