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Kundenrezensionen

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am 4. März 2005
Für mich ist die Souls Of Black immer noch ein absoluter Hammer. Der Sound ist zwar etwas dumpf und sehr eigenständig - aber ich find's total gut! Düster und Gewaltig - passend zum Cover. Songs wie Face In The Sky, Falling Fast, Souls Of Black, Malpractice oder One Man's Fate gehen richtig schön ab. Mit The Legacy hat die Band ihre erste gute Halbballade geschrieben (The Ballad auf der "Practice..." war noch nicht so richtig prickelnd). Wie fast alle Songs lädt auch Seven Days Of May richtig schön zum Mitgröhlen ein.
Die Platte wurde unter ziemlichem Zeitdruck aufgenommen, damit man auf der anstehenden "Clash Of The Titans"-Tour mit Slayer, Anthrax und Megadeth ein neues Album der breiten Masse vorstellen konnte. Viele behaupten, dieser Schnellschuss sei nicht ausgereift und der Sound sei Grütze. Ich sehe die Souls Of Black als einzigartigen Zwischenschritt im Hause Testament und bin auch nach 15 Jahren von der Platte begeistert!
Noch ein paar kleine Korrekturen zu meinem Mit-Rezensenten...: Alex Skolnick stieg erst nach der "The Ritual" aus, die vorwiegend aus seinem Antrieb, ruhigere Sache zu spielen, so "lahm" (aber trotzdem auf ihre Weise gut!) geworden ist. Zweitens sind The Ritual, Low (vor allem der Titelsong und P.C.!) und auch DEMONIC (wie die Platte richtig heißt...;) keineswegs schlecht - nur jede einzelne Scheibe wieder ganz anders. Man muss schon einen recht offenen Musikgeschmack haben, um alle Werke von Testament zu schätzen zu wissen.
Aber hoffen wir, dass die neue Scheibe anno 2005 ähnlich wie die Gathering ausfällt - dann sind wohl alle froh;)
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am 20. Juni 2016
Es ist ja komisch, dass ich jetzt das 90er Album von Testament bewerte. OK, ich wurde von Amazon angeschrieben. Ich werden in ein paar Monaten 45 Jahre alt und bin viel viel weiser geworden, aber Metellica, Testament und Iron Maiden mag ich immer noch oder eigentlich umso mehr. Ich kenne Legacy von 87, und wie wir bei meinem Kumpel Simmi (einer aus der Heavy-Kombo, aber das haben damals fast alle gehört, das ist die Mischung von Dimmitrios und Semmelbrösel, Semmelbrösel weil er so dick war, auf seinem verwichsten Bett gesessen sind und Zigaretten geraucht haben (das war nämlich bei mir zuhause verboten) und haben die Legacy hoch gehalten, später dann die New Order, die wieder unaussprechlich etwas anders kling. Die Practice were you preach hab ich damals auch noch mitgekriegt. Diese hier, Souls of Black, erst jetzt, wo ich nach den alten Kollegen recherchiere. Sie ist eine wirklich gute Thrash-Platte! Sie ist schnell, melodiös und wuchtig. Sogar ein paar Punkelemente sind dabei, aber das läßt sich bestimmt auch nicht ausschließen, das war schon bei der Practice what you preach der Fall (Nightmare ist ein absolut geiler Punksong!!). The Ritual von 92 ist bedeutend langsamer und man hört schon das häßliche Haupt des Grunge, den ich überhaupt nicht ausstehen kann, kommen. Nach Ritual verließ Alex Skolnick die Band, und dann habe ich mir ihre Sachen nicht mehr angehört. Aber die Zeit von Metal war eh vorbei!! Alex Skolnick, ein sehr einfallsreicher Kerl und ein richtiger Rocker. Ich vergebe hier nur 4 Sterne, da sie mich nicht mehr so erreicht. Bei der Legacy kann ich bei fast jedem Song mitgrölen, und so geile Soli, wie das von Over the Wall, gibts hier nicht. Aber man kann letztendlich seiner schwarzen Seele nicht entkommen, wenn man auf schöne dunkle Dinger steht. Das ist nun mal so. Ein Hoch auf die dunkle Seite der Macht. Das ist die schnelle Variante davon. May the force be with you, the dark force. Sithlords welcome. I like my steak done on the dark side.
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Nachdem man bei dem letzten Album "Practice what you preach" einen leichten Stilwechsel erkennen konnte, durfte man doch sehr gespannt sein wohin die Reise mit dem 4. Longplayer der fünf "Bay Area"- Thrasher gehen würde. Viele wünschten sich ein Album im Stile von "The Legacy" oder "The new order", die Meisten befürchteten aber das man den Weg den man mit "Practice what you preach" eingeschlagen hatte noch weiter ging. Irgendwie hatten sich alle getäuscht, den "Souls of black" ist wie keines der erwähnten Alben geworden. "Testament" haben weiter experimentiert und ihrem Repertoire noch ein paar weitere Facetten hinzugefügt. Zu bereits bekannten Trademarks wie der melodischen Härte oder den druckvollen und ruppigen Kompositionen, gesellte sich auf "Souls of black" noch eine gewisse düsterer und bedrohlich wirkende Grundstimmung. Das wird nicht nur durch das Cover ausgedrückt, auch der Sound des ganzen Albums wirkt irgendwie dumpf und unterstützt meiner Meinung nach diese Stimmung sehr gut.
Ich weiß das sehr viele Menschen, "Chuck Billy" eingeschlossen, dieses Album nicht so gerne mögen, ich finde das es ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von "Testament" ist. Man hat versucht den alten Trademarks der Band neue hinzuzufügen, mit dem Risiko das die neuerlichen Veränderungen bei der Fangemeinde auf wenig Gegenliebe stoßen würden. Allerdings sollte eine Band immer an ihrem Stil arbeiten und sich weiterentwickeln, ungeachtet der Kritiken. Stillstand ist gleich Rückschritt, auch in der Musik. Man muss sich einfach einmal auch die Alben von Bands wie "Iron Maiden" oder auch "Metallica" anhören, der Vergleich Damals und Heute fällt wirklich sehr krass aus. Nun muss einem das ja nicht unbedingt gefallen, allerdings bin ich der festen Überzeugung, dass diese Bands ohne ihr musikalische Weiterentwicklung heute nicht mehr existieren würden oder ein Dasein in der Bedeutungslosigkeit führen würden.
Insofern finde und fand ich es schon immer richtig und wichtig das "Testament" mit "Souls in black" auch ein wenig experimentiert haben. Das hört sich jetzt alles sehr negativ an, dabei ist "Souls in black" ein richtig gutes Album geworden, meiner Meinung nach nicht das stärkste Album der fünf "Bay Area"- Thrasher, aber immer noch aus dem obersten Regal! Songs wie "Face in the sky", "Souls in black", "Absence of light", "Malpractice" oder "One man's fate" gehören für mich definitiv zu den Thrash-Klassikern - ganz zu schweigen von "The Legacy"! Eine der seltenen Thrash-Balladen, für mich ist dieser Song das absolute Highlight auf diesem Pressling - sensationell! Ursprünglich sollte dieser Song auf dem Debütalbum erscheinen, allerdings fehlte "Testament" damals wohl der Mut eine Ballade auf die Tracklist zu setzen. Gut das sie es Jahre später dann doch getan haben - wäre schade gewesen wenn diese tolle Nummer verloren gegangen wäre.

Mein Fazit: Trotz der vielen negativen Kritiken ist "Souls of black" für mich ein richtig starkes Album geworden. Man hat experimentiert und den altbekannten Trademarks neue hinzugefügt, was gibt es daran auszusetzen. Die stimmlich und musikalische Nähe zu "Metallica" ist immer noch sehr deutlich, allerdings ohne in die seichten Gefilde abzudriften auf die sich diese zubewegten!
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am 21. April 2002
Im fruchtbaren Jahr 1990 legten die seinerzeit bereits hinlänglich etablierten Bay Area - Thrasher Testament Ihr Album "Souls Of Black" vor. Nicht unbedingt mit Lob überschüttet wurden sie in der Folge dafür, denn "Souls Of Black" stellte einen entscheidenden Einschnitt im Sound der Band dar. Eigentlich war schon der Vorgänger "Practice What You Preache" für Testament - Verhältnisse reichlich ungewohnt ausgefallen. Von den kompromisslosen Brutalo - Riffs der ersten beiden Alben kehrte man sich mittlerweile etwas ab, zugunsten eines ungemein heftigen überwiegend Midtempo - orientierten Thrash Metal - Sounds. Und wie das Leben nun mal so spielt: Das Wesen Mensch hasst größere Veränderungen und hätte es oft am liebsten, wenn sich eben nichts verändern würde. Bei Testament bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass die Veränderungen im Sound der Band ein Gewinn für die Szene waren. Songs wie "Face In The Sky", "Seven Days Of May", "Absence Of Light", "Malpractice" und natürlich der Titeltrack und Mega-Heavy-Giga-Knaller "Souls Of Black" waren ausgereifter, besser produziert (von Vicious Rumors - Haus und Hof - Produzent Michael Rosen) und irgendwie einfach auch ein Stück abwechslungsreicher als die Frühwerke der Band um Halbindianer Chuck Billy. Vom epischen "The Legacy" sollte ich das Schwärmen gar nicht erst anfangen, denn ich würde nur schwerlich wieder damit aufhören können. In Sachen Songwriting also schon mal ein Paradestück des Thrash - Genres. Doch auch musikalisch hatte man einiges zu bieten. Eric Peterson und Alex Skolnick, auf dieser CD zum letzten mal im Doppelpack zu hören, feuerten wahre Riffgewitter ab, die wenn sie denn unterbrochen wurden, von irrwitzigen Flitzefinger - Soli zerrissen wurden. Unglaubliche Breaks runden die Sache ab, so dass hier auch ein jeder Musiker mit der Zunge schnalzen dürfte. Keine Frage: Testament waren lange Zeit eine der besten, eine Zeit lang vielleicht sogar DIE beste, Thrash Metal Band der Szene. Leider schwächelten die harten Jungs nach "Souls Of Black" ein bisschen und veröffentlichten mit "The Ritual", "Low" und "Diabolic" drei absolute Vollmöhren, die man wirklich nicht braucht. Mit "The Gathering" schien sich das Blatt zu wenden: Ein gutes und solides Thrash - Album, eingespielt unter Mithilfe der créme de la créme der Szene, doch dann kam die schwerwiegende Krebs - Erkrankung von Frauntgaul Chuck Billy dazwischen, an der er ja nun schon einige Zeit laboriert.
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am 11. Mai 2013
Testament ist mit dieser Album ganz gross am kommen, man hat sehr lange darauf gewarten bis die Gruppe dieser Album herausgebracht hat.
Es ist ein muss dieser Album zu besitzen.
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am 24. Mai 2005
Wer Metal (vor allem Trash-Metal) mag der kommt an diesem Album nicht vorbei! Das Album fängt mit einem eigenständigen Intro an. Darauf folgen aber ein paar echte Hämmer: "Face in the Sky", "Souls of Black", usw. Kurz gestoppt wird das Inferno durch den fantastischen Track "The Legacy". Es fängt ruhig an, hat es aber gegen Ende in sich. Echten Metallern gefällt dieses Lied auf jeden Fall. Wer allerdings nur Metal hört um hart zu sein (Möchtegern-Metaller), naja der soll halt die anderen Songs hören. Für mich ist der Track "The Legacy" der Höhepunkt mit einer fantastischen Melodie (der Gesang ist Spitze). Nach diesem Lied folgt noch ein weiterer, grandioser, harter Track. Wie schon gesagt, das Album ist ein Metal-Inferno voller toller Riffs, Drum-Explosionen und aggressivem Gesang. Ihr könnt euch ja mal die Hörproben reinziehen. Dann müsst ihr selbst entscheiden. Kaufen oder nicht kaufen.
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