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am 5. November 1999
Die Sparks sind schon ein wenig seltsam. Da sollte ein Tributealbum entstehen und Faith No More, Jimmy Sommerville und Erasure standen schon im Studio und übten, als die beiden Mael-Brüder sichs anders überlegten und beschlossen, Ihre alten Hits doch lieber selbst zu covern.
Netterweise blieben die geladenen Gäste dennoch und so kommt es, daß diese CD ein völlig geniales Remake von This Town Ain't Big Enough For The Both Of Us zusammen mit Faith No More enthält, eine zuckersüße Kitschversion vom Number 1 Song In Heaven, bei dem sich Russel Mael und Jimmy Sommerville einen Wettkampf im wer-kann-höher-singen liefern und 17 (!) weitere Songs mit zuweilen genialer Symphonieorchester-Begleitung zu finden sind. Und nicht eine Gurke dabei!
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am 15. Mai 2016
Ich war erst skeptisch, Neuinterpretationen alter Hits, na ja, das geht ja meist in die Hose, und man hört sich dann doch lieber wieder die Originale an.
Aber hier haben die Meister des "Irrwitzes" selbst Hand angelegt, und nichts dem Zufall überlassen. Vor allem die Neueinspielungen der alten Klassiker mit einem Symphonie-Orchester (Arrangements by Tony Visconti) begeistern mich immer wieder aufs Neue.

Song 1: "Pulling Rabbits Out Of A Hat" verströmt eine Atmosphäre, das ich jedes Mal Gänsehaut bekomme, wenn ich es höre. Dann der Chor dazu, das ist wahrlich großes Tennis !!! Gefällt mir besser als das Original !

Song 2: "This Town Ain't Big Enough For Both Of Us" : auch unglaublich, das Orchester bekommt diesem genialen Song sehr gut.

Song 3: "The No. 1 Song In Heaven (Part Two)" : diese 90er Jahre Dance-Version gefällt mir auch sehr gut. Zu dieser Zeit grassierte ja der Euro-Dance Virus, und die Sparks zeigen hier, wie man diesen alten Klassiker in die Neuzeit rettet, ohne das es peinlich wird.

Song 4: "Funny Face" gefällt mir in dieser Folk-Version auch besser als das Original. Wo das Original schon fast zu schnell und hektisch daherkommt, unterstreicht die Langsamkeit in dieser Version die wunderschöne Melodie !!!

Song 5: "When Do I Get Sing 'My Way" : zu dieser Zeit war der Song noch ziemlich frisch, und man schaffte es tatsächlich diesen "Comeback-Hit" mit Chören und Orchester Unterstützung sogar noch aufzuwerten !!!

Song 6: "Angst In My Pants" wurde von Eskimos & Egypt (deren 97`er Album "Kamikaze" ist sehr dufte) durch den Remix Wolf gedreht. Die zusätzlichen Gitarren und die härteren Beats bekommen diesem Klassiker sehr gut.

Song 7: Diese Version von "Change" ist auch der helle Wahnsinn ! Diese "Brassband Version" mit Geigen, Violinen und was weiß ich sonst noch, müsst Ihr Euch unbedingt anhören !

Song 8: "Popularity" : dasselbe was ich bei Song 3 geschrieben habe, gilt auch hier: Gelungene neuzeitliche Dance-Version des "80er Jahre" Hits.

Song 9: "Something For The Girl With Everything" : wieder Orchester, wieder Super !!!

Song 10: "This Town Ain't Big Enough For Both Of Us" feat. Faith No More : In dieser neuzeitlichen "Metal" Version hört man ganz deutlich, woher "Faith No More" und später "System Of A Down" Ihre musikalische Inspiration her haben (Das 1. Album von System Of A Down erschien 1998, also 1 Jahr nach Plagiarism :-) )

Song 11: "Beat The Clock" : vermochte mich das Original nie zu fesseln, gefällt mir diese Neuinterpretation viel besser. Wieder eine gelungene neuzeitliche Dance-Version (wie bei den Songs 3 und 8). Jetzt würden Sie es wahrscheinlich mit Dubstep versuchen :-)

Song 12: "Big Brass Ring" : ist eine Extended Version des "Interior Design" Songs. Schöner Chill-Out Electro-Track.

Song 13: "Amateur Hour" with Erasure : Typischer Erasure Beat nebst Synthies. Da hört man gleich wieder, dass die Sparks Vorreiter für viele Musik-Richtungen waren !

Song 14: "Propaganda" : Extended Version :-). Tolle Chorleistung !!!

Song 15: "When I'm With You" : deutlich schneller als das Original und mit modernen Dance-Beats (für 1997) versehen. Das bekommt dem "80er Jahre" Klassiker auch wieder sehr gut.

Song 16: "Something For The Girl With Everything" wieder feat. Faith No More : Das haut wieder so rein, wie vorher schon "This Town Ain't Big Enough For Both Of Us"

Song 17: "Orchestral Collage" : sozusagen das Intro für Song 18.

Song 18: "The No. 1 Song In Heaven" mit Jimmy Somerville : Einfach schön :-)

Song 19: "Never Turn Your Back On Mother Earth" : wurde auch schon mal von Martin Gore (Depeche Mode) gecovert. Auch diese Orchester Version nebst Chören begeistert wieder !!!

Fazit: Es ist wirklich selten, dass manche Neuinterpretationen die Originale übertreffen. Die Sparks schaffen auch das !!! Erwarte immer das Unerwartete :-) !!!
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am 30. November 2006
Was macht die durchschnittliche Rockgruppe, die schon einige Erfolge auszuweisen hat? Antwort: Entweder bringt sie ein Greatest Hits-Album heraus oder eine Liveplatte. Oder sie wartet, bis irgendwer ein Tributalbum über sie macht. Nicht so die Sparks, aber die sind ja auch nicht die durchschnittliche Rockgruppe.

Nee, haben sich Ron und Russell Mael wohl gesagt, bevor das einer versaut, machen wir lieber unser eigenes Tributalbum.

Ganz so war es sicher nicht, aber ein Tributalbum, bei dem die Künstler selbst an jedem Song maßgeblich mitgewirkt haben, gab's wirklich noch nicht. Da ist man richtig gespannt, was da herauskommt und man muss nachher den "Musik Express" zitieren, der da schrieb: "Bei 'Plagarism' glotzt der nackte Wahnsinn aus allen Ecken."

Es ist tatsächlich irrsinnig, wie die Sparks mit ihren alten Songs umgehen, sei es solo oder im Duett mit Jimmy Sommerville oder Faith No More.

Der einzige Fehler daran ist, dass eigentlich nur "Angst In My Pants" besser geworden ist und man doch irgendwann wieder die Originale hören will.
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