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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Leitfaden für das Schreiben
Elisabeth George ist eine erfolgreiche Krimi-Autorin, die zahlreiche Bestseller verfasst hat. Sie ist aber auch eine Lehrerin, die in zahlreichen Kursen Anfänger in das Handwerk des Schreibens einführte.
Und in diesem Buch schildert sie all das, was das Handwerk ausmacht. Wie man Figuren und Schauplätze erfindet, wie ein Plot entsteht und sich...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2005 von H. P. Roentgen

versus
113 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltendes über die Techniken des Roman-Schreibens
"Wort für Wort" ist ein Buch über die Techniken, die beim Schreiben eines guten und vor allen Dingen spannenden Romans nützlich sind. Die Betonung liegt hier auf dem unterhaltenden Roman und spezieller noch auf dem Kriminal-Roman. Der Untertitel "Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" ist zu allgemein gewählt.

In diesem Buch werden alle...
Veröffentlicht am 2. Januar 2007 von Fred


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlechte Kritik? Verstehe ich nicht!, 23. Januar 2011
Die Meinungen hier sind geteilt. Nun, ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Oftmals wünscht man sich einen Einblick darin, wie ein Autor arbeitet, was er tut, ob er selbst nach einer gewissen Regel schreibt usw. Elizabeth George gewährt Einblick. Nicht nur in die Art ihrer Arbeit, sondern auch in ihren Kopf. Dass dieser, wie bei anderen Schriftstellern auch, oftmals leer ist... Andere Autoren würden nicht preisgeben, wie sie arbeiten, und sie tut es, und das ist schon mal was wert.
Sicher ist ihre Vorgehensweise nicht nach jedermanns Geschmack. Sie geht das strukturiert an. Doch wer sich mal an einen Krimi gewagt hat, der wird wissen, warum dieses Handwerkzeug sehr nützlich sein kann: Um den Überblick nicht zu verlieren, bei den vielen Personen, falschen Fährten, Mutmaßungen. Ich finde, dieses Buch gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Ratgebern, die man gelesen haben muss.
Ein weiterer Kritikpunkt von manchen war auch, dass sie sehr viele Beispiele bringt, die aber nicht alle aus ihren Werken stammen. Sie liest offensichtlich selbst sehr viel und hat auch für manche andere Autoren genug Worte der Bewunderung übrig. Sie veranschaulicht hier nur, was sie selbst beschreibt. Damit dem Leser klar wird, was sie meint.
Kurzum: Klar strukturiertes Buch, viele Tipps und besonders Erklärungen für die Vorgehensweise, die ihr ans Herz gewachsen sind. Um es mit ihren Worten auszudrücken: Nichts muss, aber alles kann.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Banales Geschwafel, 1. April 2010
Dieses Buch macht mir Bauchschmerzen.
Unter anderem, weil seitenlange Zitate aus allen möglichen Romanen drin sind - das hätte man deutlich komprimieren können. Selbstverliebt zitiert die Autorin auch gerne reichlich aus ihren eigenen Romanen, und man hat schnell den Eindruck, sie missbraucht einen Schreib"ratgeber", um endlich einmal darauf hinweisen zu können, welch geniale Gedanken sie selbst sich so beim Schreiben macht. Das führt oft dazu, dass sie Beispiele für irgendetwas nennt, aber nicht, welche Kniffe sich denn nun ganz allgemein anwenden lassen - zum Beispiel auf das Manuskript, an dem man selber gerade sitzt. Dass zum Beispiel Dialoge "natürlich" sein müssen, ist eh irgendwie klar - aber wo sind die ganz konkreten Tipps dafür, wie man dies erreicht? Mehr Dienliches und weniger Selbstverliebtes hätte da der Sache gutgetan.
Immer wieder findet sie ihre eigenen Textauszüge "bemerkenswert" und nutzt das "Sachbuch", um sich klammheimlich (?) selbst zu loben: "Das ist für mich das große Vergnügen beim Schreiben: den Leser allein durch die Kraft und Anmut meiner Prosa zu verführen, die Geschichte zu Ende zu lesen. Wenn das nicht kreatives Schreiben ist, was dann?" Nun ja.
Das Buch ist so dick, weil es erstens endlos lange Beispieltexte enthält, zweitens nicht gründlich strukturiert ist und ziemlich wahllos mal hierhin und mal dorthin springt - und drittens mit Banalitäten reichlich angefüllt ist.
Konkrete Tipps bekommt man nur wenige - außer man empfindet es bereits als Tipp, wenn die Autorin einem ans Herz legt, dass man eine Geschichte interessant gestalten muss, um den Leser neugierig zu machen. Ich empfinde das als Binse. So schwadroniert sie zwar, dass man bei einem Krimi für den Leser sowohl Spuren als auch falsche Fährten legen kann - aber dann beschränkt sie sich darauf, dies als eine messerscharfe Erkenntis ihrerseits zu verkaufen (eigentlich weiß es aber ohnehin jeder) und geht nicht weiter darauf ein, wie genau man denn nun falsche Fährten legen kann. Hier steigt sie wieder genau da aus, wo es eigentlich erst interessant wird.
Das ganze Buch über wird der Leser im Duz-Plural angesprochen: Da müsst ihr ... hier solltet ihr darauf achten, dass ... dabei empfehle ich euch ... Dadurch kommt ein leicht predigthafter Beigeschmack ins Buch.
Außerdem ist die Autorin nicht frei von der Versuchung, den Beruf des Schriftstellers kräftig zu mystifizieren, so wie andere auch, die gerne von ihren angeblichen Schreibritualen etc. reden und davon, welch wundersames Erlebnis sie zum Schreiben gebracht hat.
Das wenige, was man an "Handwerkszeug" zum Romaneschreiben findet, kennt man längst aus unzähligen (aber besseren) anderen Schreibratgebern. Die brauchen dann auch nicht ewig viele Seiten, um dem Leser so etwas Banales wie Erzählperspektiven zu erklären - was der Unterschied zwischen einem Ich-Erzähler und z.B. dem allwissenden Erzähler ist, kann man kurz und knackig viel effektiver vermitteln.

Ich empfehle, die viele Zeit, die man zum Durchackern dieses Buchs braucht, lieber fürs Schreiben des eigenen Manuskripts zu verwenden und zwischendurch zum Beispiel Roentgens "Vier Seiten für ein Halleluja" zu lesen - das ist zwar für einen Schreibratgeber mit bemerkenswert vielen Rechtschreibfehlern angefüllt, aber kurz, knackig - und hilfreicher als "Wort für Wort".

Noch ein letztes: Solche Ratgeber wollen immer suggerieren, dass Handwerk das Gegenteil oder eine Ergänzung von Talent ist, somit jeder das Schreiben lernen kann - und es sich folglich auch für jeden lohnt, den Ratgeber zu kaufen. Eigentlich ist es aber so: Handwerk IST Talent: Wer gut schreiben kann, wird all die "Regeln" ohnehin intuitiv berücksichtigen. Wer es nicht gut kann, wird kaum in der Lage sein, beim Schreiben gleichzeitig zig Regeln im Auge zu behalten. Das geht nur intuitiv - also, wenn man es sowieso beherrscht.
Außerdem liegt die Kunst nicht darin, "Regeln" zu kennen, sondern sie auch richtig aufs eigene Werk anzuwenden. Was das angeht, findet man in diesem Buch hier kaum Hilfreiches.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hilfreich, gutes Einstiegsbuch in das Thema, 15. August 2006
Das Buch fand schon hilfreich, aber einfach zu dick im Verhältnis zum Inhalt. Wer noch nicht weis was ein Spannungsaufbau ist und zu jedem kleinen Tipp ein seitenlanges Beispiel lesen möchte ist mit disem Buch gut bedient.

Tipps wie "auf sein Gefühl hören" und dass sie mit "einer Art Bewusstseinsstrom-Technik" arbeitet fand ich interessant aber wenig hilfreich.

Außerdem wiederholt sie sich ein wenig.

Das Buch ist aufgeteilt in fünf Teile; Überblick über Handwerk, Grundlagen, Technik, Arbeitsverfahren, Beispiele und Anleitung.

Zum Schluss gibt es eine Zusammenfassung.

Insgesammt finde ich das Buch lesenswert und hilfreich, nur leider etwas ungeschickt umgesetzt.

Ich hätte mir gewünscht: noch mehr Tipps und Anregungen, etwas sparsamer mit den vielen Beispielen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zu empfehlen, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich viel lese, habe ich mir vor kurzem in den Kopf gesetzt es selbst einmal mit dem Schreiben zu versuchen. Kleinere Geschichten schreibe ich schon eine Weile, aber für ein großes Projekt stieß ich doch an meine Grenzen. Als ich dieses Buch bestellte, steckte ich schon in der ersten kleinen Sackgasse. Ich lese "Wort für Wort" derzeit immer noch und mir geht regelmäßig ein Licht auf. Die Autorin gibt wunderbare Richtlinien und Hinweise, an denen man sich als unerfahrener Autor orientieren kann. Ich finde dieses Buch nur wunderbar und es ist ein absolutes MUSS für junge Autoren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht nachvollziehbarer Lehrgang für Romanautoren, 30. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben (Kindle Edition)
Elizabeth George gilt als begnadete Krimiautorin, die mit großem psychologischem Einfühlungsvermögen Spannungsbögen schlägt und damit eine internationale Fangemeinde um ihre Figuren schart. Mit dem vorliegenden Sachbuch reiht sie sich in die Traditionslinie amerikanischer Bestsellerautoren, die Schreiben als solides Handwerk verstehen, das vermittelbar und erlernbar ist.

Wer Elisabeth George Wort für Wort folgt, erhält zuerst einmal tiefen Einblick in ihren schriftstellerischen Handwerkskasten: George ist eine Autorin, die wenig dem Zufall überlässt und jedes spontane Sprudeln der Ideen bei der Niederschrift für sich selbst ablehnt. Sie feilt ausführlich an den Ideen ihrer Romane sowie an den Figuren, die diese bevölkern. Sie ist überzeugt, dass Figuren die Geschichte und Dialoge wiederum Figuren erschaffen. Sie schildert, wie sie ihre Figuren und Schauplätze modelliert, wie sie in einem Stufendiagramm Szenen zu Papier bringt und die Handlung entwirft. Sie betont die Bedeutung des Konflikts, um Geschichten spannend, interessant und kunstvoll erzählen zu können und erläutert die möglichen Erzählweisen. Die Autorin verrät ihre Technik und schildert ihren Umgang mit der Rohfassung des Manuskriptes und den notwendigen Schritten zur Überarbeitung bis zur Fertigstellung.

»Wort für Wort« ist ein unterhaltsam geschriebener, leicht nachvollziehbarer Lehrgang für Romanautoren und solche, die es werden wollen. Systematisch und mit vielen Leseproben nimmt Elizabeth George den Leser an die Hand und führt ihn sicher durch den Dschungel des literarischen Schreibens. Sie verlangt von ihren Lesern Leidenschaft und Disziplin, um sich die handwerklichen Techniken anzueignen und sagt sehr deutlich, dass Kunst ohne Handwerk undenkbar ist und stets darauf fußt, dass andererseits aber bei aller handwerklichen Meisterschaft auch zusätzlich Talent erforderlich ist, um ein wirklich gutes Buch zu schreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreich & sympathisch vermittelt, 2. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schreibe schon etwa seit gut 10 Jahren und ich denke, mein größtes Problem war, dass wenn mich die Unsicherheit überkam (ist das, was ich schreibe auch inhaltlich/formal gut genug?)ich all die Dinge, die ich intuitiv getan habe "vergessen" habe.

Dieses Buch bietet ganz wudervoll eine Auflistung all dieser wichtigen Details und erklärt uns, warum wir sie nicht übergehen sollten, warum sie uns faszinieren, wenn wir sie nutzen und was der Leser davon hat.

Natrülich ist dieses Buch kein Arbeitsbuch, es ist mehr die Erzählung einer tollen Schriftstellin, die ihr Wissen weitergibt. Das merkt man daran, dass Gerorge eine Kriminalromanautorin ist somit den Schwerpunkt minimal dahin verlagert. Dennoch halte ich dieses Handwerksinventarium universell einsetzbar und der sympathische, keineswegs allwissende Stil Georges macht es zu einem Lese- & Lernvergrnügen.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen !!, 22. August 2006
Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Auf diesem breiten Markt von "Schreibbüchern" bringt es E.George wirklich auf den Punkt.

Sie erzähglt, wie sie vorgeht und mit Schwierigkeiten umgeht.

Es ist keine Schreibbiographie, sondern wirklich eine hervorragende Anleitung, in welcher Reihenfolge man vorgehen sollte um einen Geschichte, einen Roman zu schreiben. Sie empfiehlt, welche Gedanken man sich zuerst machen sollte und welche zu skizzieren sind, wie der rote Faden verläuft, etc.

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Hintergründe für Krimi-Leser, 31. Mai 2005
Von Ein Kunde
Schon immer hat mich interessiert, wie es ein Krimi-Autor nur hinkriegt, einen spannenden , logisch aufgebauten Roman zu schreiben, der die Leser bis zur letzten Minute fesselt. Hier wird dies unterhaltsam, aber auch sehr genau beschrieben. Vor allem hat mich beindruckt, wie unglaublich viel Arbeit in so einem Buch steckt. Ich glaube, ich werde die Elizabeth-George-Romane jetzt alle noch einmal lesen...
Auch für Nicht- Möchtegern- Schriftsteller zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Eine Bestsellerautorin erklärt die Entstehung eines Buches!, 2. Oktober 2014
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Zugegeben, ich bin kein Fan von Elizabeth Georges Büchern. Mir hat das Buch eine deutschsprachige Bestsellerautorin empfohlen und weil ich immer schon wissen wollte, wie manche Charaktere oder generell ein Buch entsteht, las ich dieses "Entstehungswerk". George erklärt das en Detail. Sie geht dabei kapitelweise zur Sache und erklärt anhand von Beispielen ihr gesagtes bzw. geschriebenes Wort. George filtert aus Büchern - guten, wie schlechten - Sätze oder Szenen, um dem Leser oder auch zukünftigen Schriftsteller sinnbildlich zu zeigen, was sie meint. Zugegebenen, die Bücher kenne ich z.B. gar nicht, aber die Beispiele waren gut gewählt. Zudem ist es eine Freude ihr beim Lesen "zuzuhören". Man kann bei vielen unqualifizierten "Autoren" im Internet "Schriftstellerkurse" buchen.
Nur weil jemand ein Ebook herausgegeben hat, heißt das noch lange nicht, dass er/sie das auch anderen Menschen beibringen kann. Ich persönlich halte von diesem Buch viel, weil es Interessierten zeigt, wie man sich mit seinem Buchcharakter auseinandersetzt.
Ich las mal den witzlosen Kommentar einer "Ebook-Autorin": "Ich muss niemanden umbringen, um über einen Mord schreiben zu können."
Es ging bei der Diskussion darum, dass viele Autoren - vor allem die Selfpuplisher - sich nicht die Mühe machen, den Ort und die Landschaft wo der Roman spielt, vorab zu erkunden. Man fährt mit dem Mauszeiger quasi dorthin. Google Maps richtetet es; wenn dann Einheimische oder Menschen die den Ort gut kennen, das Buch in seine Einzelteile zerpflücken heißt es: "künstlerische Freiheit".
Absoluter Blödsinn. Es ist ein "No Go" über Orte zu schreiben, die man noch nie gesehen hat und sie erklärt auch warum: "Der Leser spürt es. Der Leser ist nicht dumm."

Fazit: Eine Bestsellerautorin erklärt in einer "Wort für Wort"-Anleitung wie man ein gutes Buch schreibt. Anhand von Fallbeispielen erzählt sie dem interessierten Leser, wie es ist, einen Charakter, einen Ort, eine Landschaft zu bilden, zu beschreiben, zu erkunden. Mir wurde das Buch von einer deutschsprachigen Bestsellerautorin empfohlen. Ihre Worte: "Ich konnte einiges für mich herausholen". Ich glaube, man könnte auf die teuren Kurse verzichten, wenn man sich hinsetzt und von denen lernt, die es können. ;-)
Viel Spaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht gut aber es gibt bessere..., 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst habe ich gedacht, dass dieses Buch genau das beschreibt, was ich suche, nämlich die Beschreibung wie man ein gutes Buch schreibt. Das Geschriebene wird auch mit Beispielen unterlegt, wobei diese Beispiele sich ausschließlich auf englisch sprachige Literatur beziehen. Wen wundert es, so ist die Autorin selber Amerikanerin und schreibt bevorzugt Romane, die in England spielen.

Fazit: Für den Anfang ist es durchaus ein passables Buch mit teilweise sehr guten Beschreibungen. Wer aber mehr Beispiele möchte, die sich auf einheimische Literatur beziehen, sollte besser zu Mara Laues Werk "Von der Idee zum fertigen Text" greifen.
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