Kundenrezensionen

25
3,9 von 5 Sternen
Quecksilber (Ltd.Digipak)
Format: Audio CDÄndern
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Stahlmann, 2008 gegründet, ist eine weitere Kombo die man der Musikrichtung
"Neue deutsche Härte" zurechnen darf.

Beim Durchhören der CD wissen die Titel zwar zu gefallen, aber es bleibt ein
negativer Beigeschmack: Das hat man alles schon mal besser gehört.
Die Instrumentierung ist okay, aber wie beim Gesang fehlt hier das Quäntchen
das einen richtig mitreißt. Alles klingt relativ höhepunktlos und einheitlich
Bedenkt man, daß dies erst das zweite Album der Kombo ist, bleibt die
Hoffnung, daß das durchaus vorhandene Potential weiter ausgebaut wird.

Das dreifach faltbare Digipak enthält neben der CD und einigen Bildern der
Stahlmänner noch ein recht umfangreiches Booklet in dem man neben den Songtexten,
den Komponisten, Producern etc. noch diverse Danksagungen findet.
Hier liegt leider auch ein Kritikpunkt am Booklet: Die letzten beiden Seiten
mit den Angaben zu Producern usw. und mit den Danksagungen
weisen eine veschwommene Schrift auf,
so das die Informationen teilweise schwer lesbar sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2012
Stahlmann machen allen anderen Bands nur etwas nach? Diesen Satz liest man ständig. Klar, sie haben das Rad der NDH nicht neu erfunden, aber in puncto Sound und Druck machen sie heutzutage allen etwas vor: Nämlich wie man richtig gute, deutschsprachige, handgemachte Musik fabriziert!

Helme auf und ab dafür!
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am 18. September 2014
Stahlmann ist zwar keine Rammsteinkopie, liegt aber schon auf
der gleichen Welle. Vielleicht ein wenig poppiger. Verleugnen kann
Stahlmann die Vorliebe für den Rammsteinsound nicht.
Wer Remmstein mag, sollte sich auch einmal Stahlmann gönnen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2012
Eisbrecher, Megaherz, Oomph!, Rammstein -- Das sind Bands die mich seit Jahren begeistern. Und da Stahlmann in die selbe Richtung gehen, habe ich natürlich ein Ohr riskiert und ich muss sagen, das Album ist wirklich nicht schlecht. "Engel der Dunkelheit" und "Asche" finde ich extrem gut, genau wie das einprägsame "Tanzmaschine", das ebenfalls als Club Remix auf dem Album zu finden ist. Und da ist mein Kritikpunkt: "Quecksilber" ist in der Tat ein wenig kurz geraten. Den Remix nicht mit gerechnet haben wir eine Spielzeit von einer knappen halben Stunde. Alles in allem finde ich das Album aber ziemlich gut. Auf Grund der kurzen Spielzeit und dass der Sound sich ein wenig zu sehr an o.g. Bands orientiert und Eigenständigkeit etwas vermissen lässt, gibt es vier Sterne von mir. Alles in allem ist "Quecksilber" aber ein gutes, wenngleich auch recht kurzes Album.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2012
Dieses Album hat mich zu meiner ersten Rezension hingerissen!
Diese Musik reißt einfach mit. Ich habe Stahlmann das 1. Mal live auf einem Festival gehört und die Mucke hat mich sofort gepackt! Geile Band!
Wenn sie so weitermachen werden wir noch viel von den Jungs hören!
Die Single Tanzmaschine ist zwar nicht so mein Ding aber allein die Songs "Am Grunde" und "Spring nicht" sind für mich schon den Kauf des ganzen Albums wert. Da stört es auch nicht, dass es nur 9 Songs sind.

Ich freu mich jetzt schon auf alles was in Zukunft noch so kommen mag!

Vielen Dank!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach nur einem Jahr sind die Göttinger Stahlmann wieder auf der Bidlfläche mit dem zweiten Album "Quecksilber" zurück. Die Combo ist stilistisch genau in der Schnittmenge Eisbrecher / Megaherz, wobei sie teils rockiger als erste und weniger derb in Sachen Gitarren und Riffs wie Megaherz agieren. Sie wollen tanzbarer sein, was sie mit diesem Album auch geschafft haben.
Optisch ist man silbern angemalt, das hatte man schon bei Tanzwut vor einigen Jahren um nur eine Band zu nennen, gesehen. Originalität geht halt anders und Eigenständigkeit ist auch keine Eigenschaft die bei Stahlmann groß vorhanden ist!
Textlich geht die Band weniger drastisch als oben erwähnte Vorbilder vor und hat Texte die eigentlich brav sind. Plakativ wäre auch eine Umschreibung die passt.
Jetzt fragst du dich wahrscheinlich nach all dem Gemecker, warum ich das gut produzierte Album recht positiv bewerte, oder?
Die Lieder sind einfach gut gemacht und oft richtige Ohrwürmer. Stahlmann packen den Hörer und ziehen ihn in ihren Bann ob man will oder nicht. So läuft die CD recht oft bei mir und ich kann kaum Abnutzungserscheinungen feststellen.
Wirklich ärgerlich ist im Endeffekt nur die Tatsache, dass diese CD mit 36 Minuten, genauso wie das erste Album recht kurz ist. Dabei enthält das Werk noch einen Song doppelt bzw. als Remix ("Tanzmaschine").
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2012
Auch das zweite Stahlmann Album ist sehr gut gelungen und live noch einmal so klasse. Absolut mitreissend und ansteckend.
meine Favoriten hier sind Engel der Dunkelheit, Spring nicht, Mein Leib, Diener. Es gibt keinen Titel der mir gar nicht zusagt. Einziger Mangel für mich, es könnten definitiv mehr Songs drauf sein. Über den Herzschlag habe ich mich besonders gefreut, deshalb musste neben dem normalen Album noch zusätzlich das Ltd. Digipak dazu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2012
habe mir das erste album gekauft und das war schon echt geil. habe dan gelesen das sie ein zweites album rausbringen und dachte naja mal abwarten. das warten hat sich gelohnt das album QUECKSILBER ist noch besser gewurden als ich gedacht habe. es rockt einfach. geile texte stellenweise mit sin und verstand und richtig geil laut. kann nur ein KAUFEMPFEHLUNG aussprechen für dieses echt geile album
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2012
NEUE DEUTSCHE HÄRTE!!!
Finde es wirklich ein klasse Album.
Höre noch nicht lange Stahlmann und bin wirklich positiv überrascht wie super das Album ist.
Musik gefällt mir so gut, dass gleich auf ein Konzert gegangen wird.
Super Sound!
Reinhören und kaufen!
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am 30. Dezember 2013
„Hart, eingängig, tanz- bar!“ Stahlmann haben hohe Ansprüche an ihr neues Album „Quecksilber“. Ob sie ihnen aber auch gerecht werden können?
Die CD enthält neun Tracks, die Limited Edition zusätzliche vier. Mit „Engel der Dunkelheit“ beginnt das Werk. Langsame Klänge und die tiefe Stimme von Martin Soer, der auch gleich verlangt, dass die Engel leiden. Es ist ein guter, eher ruhiger Auftakt der Scheibe.
Ganz anders sieht es da schon mit „Spring nicht“ aus. Auch wenn der Titel an Tokio Hotel erinnert, der Text tut es nur bedingt. Hier schreit der Sänger: „Spring, spring, spring!“ bis gegen Ende des Refrains endlich das „Nicht“ kommt. Sehr schön: Während der Strophen bekommt man das Gefühl, man würde laufen, wie der besungene Junge, der genug hat vom Leben. Hier gehen die Melodien mit Geschichte mit.
Passend zum Titel „Tanzmaschine“ bietet der Sound eine gute Grundlage, um sich zur Musik zu bewegen, die mit einfachen Drums, E-Gitarre-Klängen und Keyboard auskommt. Inhaltlich wird man stets zum Tanzen im Einheitstakt aufgefordert.
Ein bisschen muss ich an Rammsteins „Engel“ denken. „Asche“ kommt mit ähnlichen Passagen aus und würde Soer nicht einen anderen Text ins Mikro hauchen, würde man kaum einen Unterschied erkennen.
Ihrem Anspruch, hart zu sein, werden die Stahlmänner beim nächsten Song gerecht. Was man im Industrial-Metal-Gothik-Bereich als hart bezeichnen kann, wird bei „Mein Leib“ aufgeboten, auch wenn sicherlich noch mehr möglich wäre. Das beweisen die beiden dann mit „Am Grunde“. Kraftvoll beginnt die E-Gitarre das Thema zu spielen – das leider schon wieder an die Kollegen von Rammstein erinnert. Dafür hat das Lied aber Hymnencharakter und der getragene Refrain ist leicht eingängig.
„Goetter“ und auch „Schmerz“ sind schöne Stücke, die mit viel E-Gitarre auskommen und durchaus Möglichkeiten zum Tanzen bieten. Auch die Köpfe können hierzu geschüttelt werden. Da achtet man ausnahmsweise weniger auf die Texte, die bei anderen Stücken im Vordergrund stehen.
Eher bedrohlich wirkt der Gesang bei „Diener“. Da bleiben die instrumentalen Passagen im Hintergrund.
Der erste Bonustrack „Herzschlag“ holt aus, um dem Album den letzten Schliff zu geben. Ruhige Strophen und etwas härtere Tonarten im Refrain, der leider ebenfalls an andere Bands erinnert, etwa an Tanzwuts „Ihr wolltet Spaß“ oder ähnliches. Vor allem der Gesang lässt einen an Teufel denken. Darauf folgen zwei Versionen von „Tanzmaschine“ und der Club Remix von „Mein Leib“.
Das Booklet ist in Schwarz, Silber und Rot gehalten. Wenig aufdringlich passen die Bilder zu den Themen mancher Songtexte, die ebenfalls abgedruckt sind. So sieht man ein menschliches Herz oder wohl Herakles, der Cerberus fest im Griff hat, um ihn lebendig vor Eurystheus zu bringen.

„Quecksilber“ soll hart, eingängig und tanzbar sein? Musikalisch wird durchaus immer wieder auf die Instrumente eingedroschen. Eingängig sind die Texte, die man bereits nach dem ersten Hören mitsingen kann und auf die anscheinend – und völlig zurecht – besonderer Wert gelegt wurde. Sie stehen deutlich im Vordergrund des Albums. Tanzbar? Nun, man kann auf fast alles tanzen und wer sich gerne auf Industrialklänge bewegt, der kommt bei diesem Album auf seine Kosten.
Leider muss ich aber sagen, dass mir das Album zu sehr nach anderen Bands klingt. Es gibt viele Parallelen zu Rammstein, Oomph!, oder gesanglichen Parts von Tanzwut und anderen. Das minimiert ein bisschen die Euphorie über das neue Werk von Stahlmann, die ab 20.01.12 mit Project Pitchfork und dem neuen Album im Gepäck auf Tour sind.
Die Anschaffung würde ich dennoch empfehlen, denn für sich betrachtet ist es ein gutes Album geworden, das hält, was es verspricht.

Anspieltipp: „Schmerz“
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