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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prolog
Für viele Künstler ist das erste Album das reinste Zeugnis ihres Schaffens, das danach nur noch variiert wird. NINs 'Pretty Hate Machine' ist eher das Gegenteil, es ist ein Prolog, eine Vorspann zu einer faszinierenden Geschichte, die sich erst über die letzten Jahre ausdetailliert und entwickelt hat. Lassen wir mal unerwähnt, dass es sich bei den...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von ROTT

versus
7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ETWAS ENTTÄUSCHT !!!
Ich muss mich meinem Vorredner anschliessen. Die Soundqualität ist wirklich um längen besser wie die alte CD, trozdem habe ich etwas mehr erwartet. Ein Bonustrack
finde ich persönlich etwas arm. Ich habe gehofft, dass diese Edition (was das
Bonusmaterial betrifft) genauso umfangreich gestaltet wird wie bei der "The downward Spiral - Deluxe...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von Reiner


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prolog, 1. Dezember 2010
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Für viele Künstler ist das erste Album das reinste Zeugnis ihres Schaffens, das danach nur noch variiert wird. NINs 'Pretty Hate Machine' ist eher das Gegenteil, es ist ein Prolog, eine Vorspann zu einer faszinierenden Geschichte, die sich erst über die letzten Jahre ausdetailliert und entwickelt hat. Lassen wir mal unerwähnt, dass es sich bei den "letzten Jahren" um eine Zeitspanne von 21 Jahren handelt, damit sich niemand so alt fühlen muss wie ich, wenn ich diese Zahl niederschreibe.

'Pretty Hate Machine' im 2010 Remaster klingt - um es direkt in einem Wort zu sagen - grossartig. Das Remastering hat die Dynamik des Sounds deutlich verbessert, die Bäse treffen harter und an vielen Stellen wird jetzt erst deutlich, wie vielschichtig die Klangelemente in Reznors Werk sind. Natürlich kann das remastering nicht die an manchen Stellen etwas angestaubten Syntheziser und Samples modernisieren, aber das sollte auch nicht der Sinn der Sache sein. Und hallo?, das Album ist aus den 80ern. Neben einer wunderbaren Boxset Aufmachung ist mit dem Queen Cover GET DOWN MAKE LOVE, einer ehemaligen B-Seiten und heute noch ein fester Bestandteil vieler Livesets noch ein zusätzlicher Song enthalten.

Musikalisch zeigt das Debütalbum deutlich, das Reznor seinen Fokus noch nicht zu 100% gefunden hatte. Es wirkt wie schon gesagt, eher wie ein Prolog. Von den Industrial Grundsteine, die heute noch im Live-Set enthalten sind (HEAD LIKE A HOLE, TERRIBLE LIE) über dance-floor orientierte Songs (SIN, RINGFINGER) zu Quasi-Rap Elementen (DOWN IN IT) reicht die Spannbreite der Songs. Verspielter noch als auf den nachfolgenden Alben, aber eben auch noch nicht so fokussiert wie auf den 90er Alben.

Für Fans ein Musskauf, wegen der gelungenen Aufmachung, dem exquisiten Remastering und dem kleinen Sahnehäubchen GET DOWN MAKE LOVE.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!, 4. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Darauf habe ich lange gewartet! Ein Meisterwerk war Pretty Hate Machine schon immer! Aber vom Sound her fiel das Album leider ganz schön ab gegen die darauf folgenden Werke. Oft habe ich diese Scheibe gehört und gedacht: "Wenn die einen richtig fetten Sound hätte wie unfassbar wäre dieses Album...! Und genau das ist nun eingetroffen! Wie grandios dieses Album nun klingt! Ich konnte gestern Abend meinen Ohren kaum trauen! Und wenn man sich dann noch mal vor Augen führt wann Trent Reznor diese Platte aufgenommen hat, kann man nur sagen "unfassbar!" Der war mal seiner Zeit sowas von vorraus... Vielen Dank Trent das du die Platte endlich auf das Klangniveau gebracht hast das sie verdient hat. Musikalisch - wie bereits erwähnt - war sie ja eh schon immer unantastbar!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Pretty Hate Machine"- Jetzt aufgetunt!, 12. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Nach der aufwendigen Wiederveröffentlichung des Meilensteins "The Downward Spiral" 2004, folgte letztes Jahr das Debüt "Pretty Hate Machine" dieser zeremoniellen Selbstbeweihräucherung großer Bands. Der Unterschied ist aber, das Trent Reznor immer noch ein Star ist und er seine Musik würdevoll altern lassen möchte. Denn dieses Album hat mittlerweile schon 21 Jahre auf dem Buckel und klang im Vergleich zu seinen Nachfolgern immer ziemlich dünn und blass. Dem wurde nun abgeholfen in dem besonders die Bässe endlich wesentlich besser drücken und dem Sound im allgemein etwas mehr Schärfe verpasst wurde. Das Cover wirkt jetzt in dem grau-schwarzem Look noch bedrohlicher und angsteinflößender, als vorher und gibt mit dem 3-fach-aufklappbaren Artwork ein deutlich liebevollere Aufmachung ab, als die vorherige CD-Version. Und für alle, denen das nicht reicht, gibt`s noch das sehr hörenswerte Queen-Cover "Get Down Make Love" als Zuschlag zu hören. "Pretty Hate Machine" hatte mit "Down In It", "Sanctified", "Sin" oder der tiefschwarzen Überballade "Something I Can Never Have" bereits einige große Songs vorzuweisen, die Trent Reznors Potential schon erahnen ließen. Das Wave-Kostüm stand ihm damals zwar gut, aber es wäre ihm schnell zu eng geworden, aufgrund seiner hohen musikalischen Ansprüche und des stetig anwachsenden multiinstrumentalen Charakters seiner Musik. Reznor streute schon hier unendlich viel Hass dem Hörer entgegen, litt und spuckte Gift und Galle. Doch die häufig erwähnten Experimente mit Industrial kamen erst später. Und auch wenn dieses Album noch nicht der ganz große Wurf war, zeigte "Pretty Hate Machine" schon ziemlich gut die Richtung, in die es mit den Folge-Werken noch gehen sollte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entspricht meiner Erwartung, 12. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Wenn Pretty Hate Machine eine Schwäche hatte, dann war es die wirklich dünne Produktion wie in den schlimmsten Tagen der 80er. Jetzt kann man Herrn Reznor reine Geldmacherei-Ambitionen unterstellen - ich nehme mir heraus, dass es ihm ein Anliegen war, diese Songs nicht zu remixen, aber authentisch zu remastern. Ist vielleicht etwas schöngeistig, aber das Ergebnis überzeugt mich doch sehr. Endlich ist ausgewogener Bass vorhanden, die Songs bleiben authentisch, die Synths jene aus den 80ern, kommen aber viel druckvoller herüber. Ich bin eigentlich froh, dass es kein Remix wurde.

Deshalb darf man auch von keiner Mogelpackung sprechen, es ist exakt das Beworbene. Hat bei mir zur Folge, dass die Original Pretty Hate Machine im Regal liegen bliebt, weil das hier hört sich um Meilen besser an. Ich hab eine Gegenüberstellung Song für Song gemacht, und die spricht Bände!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur empfehlenswert, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Re-Ma [Vinyl LP] (Vinyl)
Also erst dachte ich naja gut ein remaster was soll da groß anders sein, durch meinen Umstieg auf Vinyl war mir das relativ egal, da ich mir die Alben alle auf Vinyl nachkaufen werde, da dachte ich mir das ist ein guter Anfang.
Was dann auf mich zukam war einfach mehr als umwerfend, der Umstieg auf Vinyl schon eine erste Steigerung des Klangerlebnisses.
Dann dass Remaster selber - also was der Trent sich hat einfallen lassen hat - überwältigend.
Ich kann es jedem empfehlen wie es jedoch als CD klingt kann ich nicht beurteilen
als wahrer reiner NIN Fan sollte man jedoch auf Vinyl umsteigen!!!!!!!!! Nicht nur weil
der Dolby Effect einfach gnadenlos brachial ist sondern weil viele Töne von der CD einfach
nicht so sauber rüberkommen wie von Vinyl!
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5.0 von 5 Sternen Classic Album von NIN, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine: 2010 Remaster (International Version) (MP3-Download)
Trent in seinen Anfängen. Ein absolutes Classic Album und jetzt auch in überarbeiteter Qualität.
Ich würde auch 10 Sterne vergeben.
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4.0 von 5 Sternen gut, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Re-Ma [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sauber!, 2. Dezember 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Ich freue mich wirklich sehr dass die "Pretty Hate Mashine" jetzt remastered wurde. Der Sound ist satt, laut und klar. Man hört einige Instrumente bzw. Töne die einem auf der Originalplatte nie aufgefallen sind, da sie dort in der nicht so prickelnden End-80er-Audioqualität einfach abgesoffen sind. Wer die alte Platte mochte wird diese auch mögen, da sie, bis auf die bessere Audioqualität, eigentlich mit dem Original identisch ist. Es wurde allerdings noch das von Queen gecoverte "Get Down Make Love" mit drauf gepackt.
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ETWAS ENTTÄUSCHT !!!, 27. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Ich muss mich meinem Vorredner anschliessen. Die Soundqualität ist wirklich um längen besser wie die alte CD, trozdem habe ich etwas mehr erwartet. Ein Bonustrack
finde ich persönlich etwas arm. Ich habe gehofft, dass diese Edition (was das
Bonusmaterial betrifft) genauso umfangreich gestaltet wird wie bei der "The downward Spiral - Deluxe Edition. Der Käufer wird die überarbeitete Version in der
Regel 1 bis 2mal anhöhren, und die CD wird dann wieder mit hoher Wahrscheinlichkeit
im Regal verschwinden. Daher muss jeder selbst die Entscheidung fällen, ob er
sich diese Anschaffung leisten möchte oder nicht.
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7 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie macht man Geld wenn man nichts neues hat?...., 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Pretty Hate Machine (Rmst) (Audio CD)
Na ganz einfach: Man macht genau das was viele Musikkünstler ebenso handhaben und bringt die alten Sachen in neuer Aufmachung heraus! Ob das nun gerechtfertigt ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden.

Fakt ist aber, das auch unser guter alter Trent Reznor nun auf den Zug aufspringt, vor allen jetzt zu einer Zeit wo er NIN auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt hat, sich selbst mit einem Null Label vermarktet und krampfhaft versucht sein merkwürdiges neues Zwitter Projekt HTDA an die Fans zu bringen.
Also poliert er sein legendäres NIN Debut PRETTY HATE MACHINE auf und spendiert dem ganzen noch ein neues Artwork und eine Moderne Aufmachung - und fertig ist die Neuauflage.

PRETTY HATE MACHINE ist bis heute einer der Meilensteine von NIN und über die Qualität brauch auch nicht weiter diskutiert werden - daran hat sich bis heute nichts geändert.
Geändert hat sich lediglich der Sound, denn der klingt nun viel besser, druckvoller und schnittiger als noch bei der alten Auflage.
Das bringt dieses Album in die Neuzeit und beweist das es auch über die Jahre perfekt gealtert ist.

Dennoch gibt es von mir nur drei Sterne (das Album kriegt weiterhin satte fünf Sterne auf Lebzeiten von mir!) - die drei Sterne sind für die Dreistigkeit dieser Mogelpackung, denn auch wenn der Sound nun überarbeitet wurde, das Artwork mehr hergibt und man mit GET DOWN MAKE LOVE einen zusätzlichen Song draufgepackt hat (den es übrigens schon als B Seite auf der SIN Single gegeben hat!) - irgendwie ist das wieder der Beweis dafür den Fans das Geld aus der Tasche ziehen zu wollen ohne sonderlich kreativ gewesen zu sein!
Hat immer einen bitteren Nachgeschmack wie ich finde und somit ist diese NIN Wiederveröffentlichung für den Die Hard Fan eigentlich recht entbehrlich!
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