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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, dennoch unterhaltsam
Sonnensturm ist das Erstlingswerk von Max Birbaum und der erste Teil der Sturmwind Trilogie. Die Geschichte dreht sich um Trey Skyrim und seine Gefährten, welche ausziehen, um sieben göttliche Artefakte in ihren Besitz zu bringen, die ihnen im Kampf gegen die im Osten lauernden Schrecken helfen können. So oder ähnlich ließe sich die Handlung...
Vor 19 Monaten von deadnegator veröffentlicht

versus
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach!
Kurz vorab: Ich lese gerne und viel und auch eine Menge Fantasy. Auf dieses Buch bin ich durch die ersten, erstaunlich guten Rezensionen gekommen.
Trotz des recht günstigen Preises, habe ich mich über die Anschaffung geärgert. Ich war mehrfach kurz davor, das Buch nicht zu Ende zu lesen.

Man bekommt für sein Geld eine Menge Text...
Veröffentlicht am 15. Januar 2012 von Ich-schreib-mal-was


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwach!, 15. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Kurz vorab: Ich lese gerne und viel und auch eine Menge Fantasy. Auf dieses Buch bin ich durch die ersten, erstaunlich guten Rezensionen gekommen.
Trotz des recht günstigen Preises, habe ich mich über die Anschaffung geärgert. Ich war mehrfach kurz davor, das Buch nicht zu Ende zu lesen.

Man bekommt für sein Geld eine Menge Text. Anscheinend ist es ja auch ein Erstlingswerk, was man berücksichtigen sollte. Trotzdem sollten die Bewertungen zum Buch passen. Trotz guter Ansätze ist dieses Werk sicherlich nicht das "bisher unentdeckte Kleinod der Fantasy", wie es die ersten Bewertungen glauben machen.

Die Charaktere sind flach. Teilweise empfinde ich sie sogar als ausgesprochen nervend. Der Held wird alleine durch das Erben eines Ringes und eines Schwertes vom behüteten Landei zum großen Krieger und erfahrenem Anführer. Die Heldin weint ständig "silberne Tränen". Die Dialoge sind anstrengend: die mittelalterlich, blumige Sprache wirkt wie "Meister Yoda trifft Monty Python".

Die Geschichte hat auch nicht viel Tiefgang. Ein Beispiel: Held und Heldin werden von räuberischen Nomaden überfallen. Einer der Angreifer wird getötet. Der Held bekommt einen Schlag auf den Kopf. Die Heldin wird verschleppt. Als der Held wieder zu sich kommt ist nicht nur sein wertvolles Schwert noch da, nein die Nomaden haben ihm auch noch eines ihrer Pferde dagelassen, damit der Recke sofort die Verfolgung aufnehmen kann. Solche Ungereimtheiten und immer wieder fast banale Auswege aus aussichtslos scheinenden Situationen haben mir das Lesevergnügen deutlich verdorben.

Wahrscheinlich kann man auch zwei Sterne geben, aber der Gesamtwertung ist hier mit einem wohl besser gedient.
Für mich endet die Sturmwind-Trilogie jedenfalls an dieser Stelle.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...Leseproben sind sinnvoll..., 1. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
...und wie wichtig sie sind, hat mir dieser "Roman" gezeigt!
Ich werde mir keine ebooks mehr ohne vorherige Leseprobe zulegen.
Ich lese gerne und viel, aber diese "Geschichte" gehört zu den wenigen, die ich
ohne sie zuende gelesen zu haben, wieder gelöscht habe.
Schwulstige Sprache, flache "Helden", wenig Innovation...für "das Geld" hätte ich mehr erwartet.
Zwei Sterne deswegen, weil ich Respekt für jeden habe, die/der ihre/seine Geschichten veröffentlicht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz, Umsetzung gefällt nicht ganz!, 16. Januar 2012
Von 
McDuncan "McD" (Im hohen Norden!) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Ich bin beim Stöbern zufällig auf diesen Roman gestossen und habe ihn mir insbesondere wegen der positiven Rezensionen gekauft.

Die Story erschließt sich im Wesentlichen aus der Kurzbeschreibung von Amazon: Trey Skyrim, Held dieses Fantasy-Romans, gerät nach dem Tod seiner Tante und seines Onkels in ein Abenteuer, bei dem es um nicht weniger als das Schicksal seiner Welt Anxardia geht. Entscheidend sind dabei 7 göttliche Artefakte, mit denen die alte Ordnung wieder hergestellt werden kann. Trey macht sich mit einer Gruppe treuer Begleiter auf den Weg, diese zu finden. Aber auch die bösen Mächte des dunklen Ostens verfolgen das gleiche Ziel ...

Insgesamt finde ich die Geschichte mit den Artefakten gelungen und spannend. Auch in Bezug auf Anxardia hat sich Max Birbaum viele Gedanken gemacht und entwickelt eine durchaus interessante Welt. Darüber hinaus ist der Roman recht umfangreich und bietet für geringes Geld langes Lesevergnügen. Da es der erste Band einer Trilogie ist, darf man sich nicht wundern, dass "Sonnensturm" nach bester Cliffhanger-Manier sehr abrupt mitten im Geschehen endet.

Was mir persönlich allerdings weniger gefällt, sind zum einen die Charaktere. Diese wirken leider sehr hölzern, obwohl sie aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Vergangenheit tolle Ansätze für eine tiefergehende Beschreibung bieten. Im Ergebnis sprang zumindest bei mir kein Funke über, mich mit dem Helden zu identifizieren und mit ihm mitzufiebern. Zum anderen ist der Sprachstil des Autors sehr anstrengend. So bemüht er sich in den Dialogen intensiv, den Charakteren so etwas wie eine mittelalterliche Sprache zuzuschreiben. Dies führt dann teilweise zu sehr gestelzt wirkenden Gesprächen, die mich - ich bitte um Nachsicht - wegen der Satzstellung hier und da an das "Deutsch" von Yoda in Star Wars erinnern ("... wenn diese Welt ich verlassen habe , der letzte der Jedi wirst Du sein.":-). Ein anderer Rezensent hat sich dazu ja auch schon entsprechend geäußert. Losgelöst davon fiel mir auf, dass der Autor gewisse Eigenschaften bzw. Beschreibungen x-mal wiederholt. So hat die Freundin von Trey, die Zauberin Alexa, nach Gesprächen oder irgendwelchen Vorkommnissen ständig Tränen der Rührung in den Augen. Da das dann irgendwie immer am Ende eines Kapitels passiert, fällt es umso mehr auf.

Fazit: Die Story ist spannend und durchaus unterhaltsam, die Charaktere für den Umfang (beachte: Trilogie) aber zu oberflächlich und die Sprache strengt doch an. Ich denke, dass hier noch einiges an Verbesserungspotenzial schlummert. Aber angesichts des Preises will ich nicht meckern, da kann man eigentlich nichts verkehrt machen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Danke für die Leseprobe, 9. Februar 2012
Von 
Martin (Linsengericht, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Was ein Glück, dass es von diesem Buch eine Leseprobe gibt. Dank der vielen guten Rezensionen hätte ich mir das sonst eventuell noch gekauft.

Die Sprache ist furchtbar gestelzt - also so übertrieben gewollt geschwollen und lässt dabei jedoch jegliche sprachliche Finessen vermissen, so dass es anstrengend ist, dem eigentlichen Inhalt zu folgen.

Der jedoch ist selbiges kaum wert, die Geschichte ist bestenfalls als naiv zu bezeichnen und mutet an, als befände man sich in einem schlechten Computerspiel.

Die Namen klingen ebenfalls alle bekannt, Skyrim, Diamat ...

Ich konnte nach der Leseprobe absolut nicht verstehen, wo die ganzen 5 Sterne Rezensionen her kommen. Ein kurzer Blick in die jeweiligen Rezensionen zeigt bei allen das gleiche: User, die nur zu diesem Buch eine drei Sätze lange absolut nichtssagende Rezension geschrieben haben. Ich frage mich, was so ein "Produkt-pushing" wohl kostet...

Bleibt für mich ein "Buch", das in einem Forum unter der Rubrik "Fanfiction" besser aufgehoben ist und die Erkenntnis, dass einen guten Lektor nicht ausmacht wie viele Bücher er veröffentlicht, sondern wie viele er verhindert. Bei Amazon kann jeder veröffentlichen. Und auch wenn es viele Bücher nicht zu einem Verlag schaffen würden, möchte ich diese nicht grundsätzlich abwerten, da sind doch diverse lesenswerte darunter. Aber wenn Autoren dann auch noch augenscheinlich Leute anwerben, die ihr schlechtes Produkt hochjubeln um den Verkauf anzukurbeln. Das ist nicht nur traurig sondern auch auch schädlich. Wenn nämlich die meisten Kunden den Eindruck gewinnen, dass bei Amazon nicht mehr ehrlich rezensiert wird, dann verlieren sie das Interesse an den Büchern und bleiben bei digitalausgaben von Büchern die in einem Verlag erschienen sind, da das dann ein Qualitätsmerkmal ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Star Wars meets HdR..., 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
....nach den anderen Top Rezensionen hatte ich deutlich mehr erwartet. Die Geschichte ist ganz nett, aber das meiste kommt einem beim Lesen irgendwie bekannt vor. Sprachlich ok, aber jetzt nicht besonders ausgefeilt. Wie gesagt eine ganz nette Zwischendurchlektüre und für den Preis in Ordnung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, dennoch unterhaltsam, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Sonnensturm ist das Erstlingswerk von Max Birbaum und der erste Teil der Sturmwind Trilogie. Die Geschichte dreht sich um Trey Skyrim und seine Gefährten, welche ausziehen, um sieben göttliche Artefakte in ihren Besitz zu bringen, die ihnen im Kampf gegen die im Osten lauernden Schrecken helfen können. So oder ähnlich ließe sich die Handlung dieses Buches beschreiben, welche zugegebenermaßen nach uninspirierter Standard-Fantasy-Kost klingt. Nach näherer Beschäftigung mit dem Buch wird allerdings deutlich, dass Birbaum hier eine komplexe und durchaus interessante Welt geschaffen hat. Die besondere Stärke des Autors liegt meiner Meinung nach darin, die Hintergrundgeschichte der Welt zu beleuchten, was immer wieder durch die Erzählung von Sagen durch die Protagonisten oder das Studium uralter Bücher geschieht.
Der im Buch verwendete Schreibstil ist sicherlich Geschmackssache, für mich persönlich passte er gut ins Setting und wirkte daher nicht störend. Auffallend ist allerdings, dass bestimmte Wörter in einigen Abschnitten sehr gehäuft auftreten. Besonders das Wort "nun" schien mir an einigen Stellen übermäßig genutzt zu werden.
Die Charaktere haben mir gefallen, auch wenn sie mir manchmal recht klischeehaft erschienen (z.B. der eher grimmige und störrische Hauptmann Gard Messo). Auch die Beziehung von Trey Skyrim und der Magierin Alexa Keld entwickelte sich für meinen Geschmack viel zu schnell.
Wie kommt also die Wertung von 4/5 Sternen zusammen: Trotz der hier genannten Kritikpunkte hat des das Buch geschafft, mich gut zu unterhalten. Auch wenn ich manchmal die Augen verdehen musste, wenn einer der Charaktere mal wieder einen äußerst hochtrabenden, vor Klischees triefenden Satz von sich gab, so hielt mich die detaillierte Welt und das Erzähltempo doch in seinem Bann. Sonnensturm ist sicherlich kein Meisterwerk, aber dennoch unterhaltsam.
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5.0 von 5 Sternen kurzweilige FANtasy, 28. August 2014
Ich muss gestehen, dass meine objektiven und subjektiven Eindrücke bei diesem Buch auseinander gehen. Manche Charaktere hätten mehr Tiefgang verdient, die ein oder andere Rückblende wäre durchsaus angemessen gewesen. Zudem scheint mir der Schreibstil nicht konstant, die dominierende, blumige Wortwahl (die meines Erachtens bestens in den Fantasy-Kontext passt) weißt manchmal einer leicht flapsigen Schreibweise (und ich meine hier nicht die Dialoge mit der Heldin, deren Charakter so angelegt ist). Außerdem sind einige Passagen nicht so ausgebaut, wie sie es gemäß der Handlung verdient hätten - zum Beispiel die Episode im Lufttempel.

Aber, und das ist immer noch das allerwichtigste an einem Fantasyroman: ich wurde bestens unterhalten und fühlte mich auf kurzweilige Art und Weise für ein paar Stunden in eine Fremde Welt entführt. Ich hatte meinen Spaß mit dem Buch und musste direkt nach der letzte Seite mit dem zweiten Band anfangen.
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5.0 von 5 Sternen super buch, 19. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
hat mich sehr gefreut das ich es mir gekauft habe habe es echt nicht bereut war fesselnd und flüssig geschrieben einfach top
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4.0 von 5 Sternen Geschichte gut - Rest schwächer, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ,von der Geschichte her, gut gelungen. Die Welt wird sehr gut beschrieben und es gibt auch manche unerwarteten Handlungen. So trifft der Hauptprotagonist zum Beispiel in einem Sumpf eine Frau ,die so alt ist wie die Welt selbst und ihm davon erzählt, wie der erste Regen fiel, Doch manche Passagen sind auch vollkommen vorhersehbar, zum Beispiel wird der Held überfallen und seine Freundin entführt und wie durch Zufall lassen ihm die Entführer seinen ganzen Besitz, darunter eines der seltensten und stärksten Schwerter der Welt, einen unersetzbaren Siegelring und ein Pferd da, so dass er ihnen jan nicht folgt und versucht seine Freundin zu retten.

Und schon sind wir bei meinem größten und zugleich wichtigsten Mängelpunkt angekommen: der Sprache!?!?!
Der Autor versucht hier alle Gespräche, sowohl Dialoge als auch Monologe, in einer mittelalterlichen Sprache zu halten. Es wäre ja ok wenn er sie bei Personen wie der oben erwähnten Frau verwendet, die so alt wie die Welt ist, aber kein 20-jährige sagt:
"Erzählen werde ich euch nun von meinen lebzeiten Erfahrungen und alten Begebenheiten meiner Heimat des Nordens."
sondern er sagt:
"Ich werde euch nun eine Geschichte erzählen."
Kein 20-jähriger auf dieser Welt würde so etwas heutzutage sagen!

Der Autor sollte diese mitellalterliche Sprache weglassen, die halbwegs gut beschriebenen Charaktere verkomplexisieren, wobei ich mir nicht sicher bin ob das ein eigenes Wort ist, und msnche Handlungstränge nicht so einfach gestalten, dann wäre das ein wahnsinns Buch!
Doch für das erste mal nicht schlecht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sonnensturm (Band I der Sturmwind-Trilogie) (Kindle Edition)
Auch ich hatte mich von den guten Rezensionen leiten lassen, das Buch zu holen. Einziges Positives ist der geringe Preis, dennoch, auch das Geld hätte ich mir sparen können. Die Geschichte enthält kaum neue Ideen und übertreibt die Klischees ins Absurde (Bauernjunge, der mit anderen Bauernjungs spielerisch mit Schwertern kämpfte erbt berühmtes Schwert und ist damit sofort und ohne weiteres Üben ein toller Schwertkämpfer, der Angreifer zurückschlagt und für eine Mission ausgewählt wird). Die Personen sind hölzern und ohne Leben, die Sprache ist gedrechselt. Der Autor ist sich nicht zu Schade, Jugendliche Sätze sagen zu lassen, wie: "Aber sprich Wanderer, wie lautet dein Name und welches Geschick führt dich durch diesen unseligen Pass?" Die Sprache selbst erinnert einen Deutschaufsatz der achten Klasse. Nach so einer Lektüre befürchte ich, dass ebooks keine Lektoren sehen...
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