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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DAC Cambridge, 19. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
Der DAC Cambridge Audio Dac Plus hält, was die HiFi-Zeitschriften wie Audio, Stereoplay und HiFi-Digital in ihren Rezensionen / Beurteilungen über ihn schreiben: er ist ein wertiges, gut verarbeitetes Gerät für einen vertretbaren Preis. Klang excellent.
Habe ihn zwischen eine Logitech Squeezebox classic und die Anlage eingehängt. Eine kurze Zeit testhalber direkt von der Squeezebox und parallel über den DAC mal in verschiedene Musikarten reingehört. Der Aha-Effekt stellt sich zwar nicht sofort, aber wenn man sich etwas Zeit nimmt, doch ein. Recht bald wird dann hörbar - fast bei allen Musikrichtungen - dass die Höhen präziser, gelöster, die Bässe mit mehr Druck und straffer klingen (wie in den Testberichten auch beschrieben). Einstellbarer Filter ist zwar Geschmackssache, aber auch hier liegen die Gazetten richtig mit ihren Hörtipps.

Räume alledrings ein, dass die Squeezebox alleine für ihren Preis auch einen guten Sound abgibt.
Ist also nur zu empfehlen, wenn man die Squeezebox aufwerten will und "audiophiler" für einen angemessenen Preis die Squeezebox an sich aufwerten möchte.

Einen kleinen, manchmal nervenden "Bug" hat diese Ausführung: Die Lautstärkeregelung für den Köpfhörerausgang wirkt / steuert auch die Audio-Ausgänge. Beim Umschalten zwischen verschiedenen Quellen: DAC und Tuner/CD oder was auch immer, kann dies zu brachialen Lautstärkeausbrüchen der Lautsprecher führen. Muss man halt nachsteuern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut mit minimalen Schwächen beim Kopfhörerausgang, 2. April 2013
Von 
Scimitar "axel02" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
Auf der schon länger andauernden Suche nach dem für mich idealen Kopfhörerverstärker für meinen AKG K 701 hat mir mein HiFi-Laden den Test des DacMagic empfohlen, dies auch, um festzustellen, ob sich hierdurch die Qualität von meinem Zuspieler, einem Sonos Connect noch verbessern lässt. Wie bei jedem guten Laden konnte ich mir das bereits eingespielte Gerät einige Tage mit nach Hause nehmen.

Der DacMagic macht einen in Verarbeitung und Komfort sehr angenehmen Eindruck. Das Gerät ist schwer und gut verarbeitet, der Lautstärkeregler dreht sich satt und angenehm und die Tasten sind gut erreichbar und besitzen einen deutlichen Druckpunkt. Angeschlossen wurde der Sonos bei mir über den digitalen Glasfaseranschluss. Danach ginge es in umfangreiche Hörsessions und zwar sowohl mit dem AKG K701 als auch mit den am Standort installierten Nubert A20 Aktivboxen via Dolpin-Kabel.

Als D/A-Wandler macht der DacMagic seine Sache gut und kann problemlos mit den in der Sonos Connect eingebauten bekannt guten D/A-Wandlern mithalten. Auch nach mehrfachem querhören gab es keinerlei Schärfen, der Ton war bei unterschiedlichen Stücke gleich durchhörbar, linear und angenehm. Damit komme ich gleich zum einzigen und für mich ausschlaggebenden Kritikpunkt: Der eingebaute Kopfhörerverstärker kann mit der Qualität des restlichen Geräts am AKG K 701 nicht ganz mithalten, die Tonqualität bewegt sich hier auf dem (zugegeben schon recht hohen) Niveau des Lehmannaudio Rhinelander. Der Ton bleibt stets neutral und der DacMagic erlaubt sich auch keine echten Fehler - das letzte Quäntchen Strahlkraft und Durchhörbarkeit und Wärme, quasi das Stück Musikalität, welches einen erst zum Kopfhörer greifen lässt fehlt in meinen Augen.

Der DacMagic lässt sich dabei auch als reiner D/A-Wandler einsetzen (beim Einschalten Lautstärkeknopf gedrückt halten - dann wird die Lautstärkeeinstellung komplett weggeschaltet - Achtung beim Kopfhörertest!), dann ist das Gerät ohne Fehl und Tadel.

Mein Fazit: Wer einen bezahlbaren, überdurchschnittlich guten D/A-Wanlder mit vielen sinnvollen Funktionen und sehr gutem Klang sucht ist mit dem DacMagic mehr als gut bedient, so lange der Kopfhörerausgang nur als gelegentliche Beipack-Lösung dient. Bei wem der Kopfhörerausgang für einen entsprechend wertigen Kopfhörer das primäre Feature ist und wer ungefähr über dieses Budget verfügt sollte sich einmal bei Furutech, oder wenn die D/A-Wandlung nicht ganz so wichtig ist bei den "größeren" Geräten von Lehmannaudio umsehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klang vom Feinsten, 16. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
Als mein alter Sony CD-Spieler die Grätsche machte, habe ich erst mal übergangsweise CDs über meinen Marantz BluRay-Spieler gehört. Sicher ein gutes Laufwerk, aber mit dem Klang war ich bei Musik nicht so zufrieden. Nun ist der Cambridge im Dienst und leitet das von digital in analog gewandelte Signal an meinen Einstein-Verstärker weiter ("The Amp"). Was soll ich sagen, ein transparenteres und wärmeres Klangbild, ganz nach meinem Geschmack (als Boxen hängen Nubert NuVero 10 dran). Ich bin begeistert. Zwei weitere Fliegen habe ich mit dieser Klappe auch geschlagen: Der Einstein hat keinen Kopfhörerausgang. Ich hatte daher übergangsweise mal einen preiswerten (ca. 100,- €) Kopfhörerverstärker von Pro-Ject an den Tape-Ausgang angeschlossen. Das war aber nicht mehr als ein Notbehelf. Jetzt kann ich auch mal nachts oder Sonntag morgens aufdrehen und mir was auf die Ohren geben. Meine Köpfhörer (ein alter AKG und ein B&W P5 mit Klinkenadapter) klingen super. Zweiter weiterer Vorteil: Der Einstein ist für die Ausgangspegel der heutigen Ausgabegeräte eigentlich zu "laut", d.h. auf der untersten Raste des Lautstärkereglers war die Musik als Hintergrundmusik schon etwas aufdringlich. Der DacMagic Plus hat einen regelbaren Ausgang, so dass ich bei Bedarf den Pegel dämpfen kann.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High End Funktionalitäten installieren!, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
Der DAC MagicPlus von Cambridge Audio weist ein tolles Preis-Leistungsverhältnis auf. Erstklassiger Stereoklang, sehr guter Kopfhörerverstärker, erkennt 44-192khz und sampelt diese noch weiter auf.
Der Haken: die sofort abrufbare Standardübertragung via USB 1 und Windows ist maximal 2. Wahl. Daher unbedingt auf dem Schnittstellenrechner installieren:
1. den empfohlenen Treiber von CA
2. einen Musikplayer mit ASIO- und 192 kHz-Kompatibilität (die Abstimmung ist auch mit dem von Cambridge empfohlenen Freeware-Programm etwas knifflig, da hierin direkt ein Zusatz-App für ASIO installiert werden muss), sowie alle Einstellungen vornehmen (Handbuch).
3. Außerdem muss der DAC beim Einschalten mittels Sonderfunktion selbst manuell auf USB 2 geeicht werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt mit I-Pod Classic und Netbook, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
Nutze den Cambridge Audio DacMagic Plus mit einem digitalen Onkyo Doc.
Die Qualität ist um Größenordnung besser als über den Analogausgang des I-Pods (mp3 mit VBR 320)
Auch als DAC über USB am Netbook einwandfrei.
In dieser Preisklasse unbedingt weiterzuempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flexibler und hochwertiger DAC mit gutem Kopfhörerverstärker, 5. August 2014
Von 
Kuleo (Niedersachsen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cambridge Audio DacMagic Plus Digital-Analog-Wandler schwarz (Elektronik)
*Fazit*
Der DAC Magic Plus ist seiner Anschlussvielfalt flexibel einsetzbar: Digitale bzw. analoge Ein- und Ausgänge (Coaxial/TOSLINK/Chinch/XLR/USB und optional Bluetooth). Der integrierte Kopfhörerverstärker (kurz KHV) ist klanglich hochwertig mit ausreichender Leistung. Die Bedienung und Verarbeitung ist wie erwartet (Cambrigde Audio halt) top. Manche bemängeln den Lautstärke Regler, jedoch kann ich das nicht nachvollziehen. Klanglich hängt er sicher alle gängigen Soundkarten bis 200€ ab, denn eine solche (Asus Phoebus) ersetzt der DacMagic Plus bei mir.

Positiv
+ viele Eingänge USB/SPDIF/TOSLINK und optional Bluetooth
+ toller Klang
+ 3 DSP Filter für unterschiedliche Klangeigenschaften
+ Anti Jitter
+ Kopfhörerverstärker
+ hochwertige Verarbeitung

Negativ
- Nach ausschalten muss man beim nächsten Gebrauch die Lautstärke wieder einstellen, da sich diese nicht gemerkt wird. Es gibt ja sozusagen auch keine StandBy Funktion.

Neutral
* DSP Filter ist nicht abschaltbar. Das Original- bzw. Quellsignal sollte möglichst unverfälscht wiedergegeben werden (können).
* keine Fernbedienung

*Kaufmotivation und Entscheidung*
Ich wollte meine interne Soundkarte aus verschieden Gründen los werden. Erstens erzeugt meine (Asus Xonar Phoebus) echt viel Hitze. Zweitens kann ich diesen externen USB DAC (mit den ganzen anderen Anschlussmöglichkeiten) viel flexibler einsetzen. Ich kann da auch mal meinen alten alten CD Spieler anschließen etc. Drittens gibt es im PC Gehäuse viele Störquellen, welche Singnalfluss- bzw Qualität negativ beeinflussen können. Viertens wollte ich einfach mal ein neues Spielzeug.
Da ich über verschiedene hochwertige Kopfhörer verfüge (siehe unten), sollte der DAC über einen integrierten KHV verfügen. Sonst müsste ich ja ein weiteres Gerät - den KHV - kaufen. Geht...wollte ich aber nicht. Und ich dachte für 465€ für den DacMagic Plus, sollte der KHV etwas taugen. Leider wurde ich teilweise eines Besseren belehrt (s.u.).
Ich habe mir dann einige Geräte angeschaut und Testberichte (z.B. kenrockwell.com/audio/cambridge/dacmagic-plus.htm) gelesen und bin dann beim DAC Magic Plus hängen geblieben. Überzeugt haben mich die verschiedenen Eingänge (USB und Koaxial) und KHV bzw. die Vorstufe mit der Möglichkeit Aktivlautsprecher direkt am DAC anzuschliessen.
Ein weiterer Kaufgrund sind die attestierten techn. Maßnahmen um Jitter zu vermeiden. Dazu wird das digitale Eingangssignal per DSP und ATF2 Berechnung auf 384Khz hochgerechnet. D.h. diese Antijittermaßnahme wirkt auf alle Eingänge.

*Testumgebung*
Das Wichtigste ist mir die Klangqualität der DAC Einheit und der Kopfhörerausgang- bzw. Verstärker. Auch möchte ich beim Computerspielen nicht auf THX TruStudio Effekte bzgl. der Mehrkanalsimlation für Kopfhörer verzichten. Deshalb fällt der Betrieb über USB für Letzteres aus, da ich THX TruStudio nur in Verwendung mit meiner OnBoard Soundkarte (Realtek Chip) verwenden kann. Quasi als Software DSP. Also hab ich für meinen Test SPDIF/Koax als Verbindung zw. PC OnBoard Sound und DAC verwendet.
Als Quelle dienen MP3s mit 320Kbit/s mit VBR bis runter auf 192kbit/s mit hohen Qualitätseinstellungen.
Ich teste auch den direkten Anschluss eines CD Spielers, um die maximal Leistung des KHV zu ermitteln.

Testkopfhörer
* AKG Q701 Quincy Jones Reference Class Premium Kopfhörer - schwarz 62 Ohm
* Audio Technica ATH-M50x DJ-Kopfhörer für Studio 38 Ohm
* Bose ® AE2 Audio Kopfhörer ® , schwarz 32 Ohm

USB habe ich dennoch kurz ausprobiert. Hierzu musste ich den DAC Magic plus zunächst manuell in den USB 2.0 Modus versetzen und noch einen Treiber von Cambrigde Audio installieren. Dann funktionierte auch alles einwandfrei, jedoch THX TruStudio nicht. Ich vewendete also wie erwähnt SPDIF und THX TruStudio schaltete ich nur bei Spielen oder Flimen ein. Musik spielte ich über Winamp mit WASAPI (Windows Audio Session API) Plugin, so dass eine bitgenaue Übertragung des Quellmaterials zum DAC gewährleistet ist.

Exkurs: bitgenaue Übertragung per ASIO oder WASAPI (im exklusiv Modus)
ASIO und WASAPI sind beides Möglichkeiten den Windows Kernel Mixer zu umgehen, um das Quellmaterial direkt und ohne Manipulation an den Sounkartentreiber zu übergeben. Das vermeidet Latenz/Verzögerung und Verfälschung der Musik, denn der Kernel Mixer verändert den digitalen Datenstrom u.U. geringfügig und das nicht zum Guten.
Ich wählte für meinen Test WASAPI, da mein Realtek OnBoard Soundchip kein ASIO unterstützt und ASIO4All auch nicht funktioniert. Das Windowsausgabegerät stellte ich auf 24bit und 192Khz Samplerate ein. Der DAC zeigte diese dann auch an.

*Klang*
Getestet wurden die erwähnten Kopfhörer am integrierten Kopfhörerverstärker. Im Vergleich zu meiner alten Soundkarte Asus Phoebus, empfand ich den Klang als ruhiger und Pegelfester. Leider war mir kein wirklich guter Vergleichstest zu dieser schon sehr guten Soundkarte möglich. Ich kann aber sagen der Sound ist definitv nicht schlechter. Subjektiv spielt der 3 mal so teure DAC besser als die Karte :)
Gerade mit den von mir verwendeten Kopfhörern und dem hochwertigen Quellmaterial spielten alle 3 Kopfhörer sehr gut auf. Es war kein Rauschen zu vernehmen, es sei denn, es war Teil der Aufnahme. Die Teststücke erklangen mit viel Details und breiter Bühne. Natürlich Nuancen anders bei jedem Kopfhörer, bedingt durch die unterschiedlichen Eigenschaften.

*Kopfhörerverstärker*
Da ich nur mit Kopfhörer mit maximal 62Ohm getestet habe, kann zu der Leistungsreserven bei Verwendung eines 300Ohm Hörers nichts sagen. Die 3 von mir getesteten Kopfhörer wurden sehr gut versorgt. Ich konnte kein Rauschen vernehmen. Allerdings habe ich mit Kopfhörerverstärkern nicht viel Erfahrung. Ich bin sehr zufrieden.

ACHTUNG: Unter Windows kann zunächst der Eindruck entstehen, dass der KHV nicht über genug Leistung verfügt, da die maximal Lautstärke als zu gering empfunden wird. Das liegt aber am verwendeten Player oder den Windowsmixer. Am besten man testet mit einem Player welchen einen bitgenauen und direkten Übtragungsmodus zur Soundkarte bietet wie WSAPI (exklusiv) oder ASIO. Dann stellt man fest, dass der KHV für die getesteten Kopfhörer mehr als genug Leistung hat. Alternativ kann man natürlich auch einfach eine Digitalquelle wie einen CD Spieler am DacMagic anschliessen, um die maximal Leistung des KHV auszuloten.

*Alternativen*
Wem der Kopfhörerverstärker nicht genügt, kann ausweichen auf den Cambridge Audio DacMagic 100 Digital-Analog-Wandler schwarz für ca. 260€ (ohne KHV) und einen seperaten Kopfhörerverstärker. Der DacMagic 100 ist angeblich nicht so potent bzgl. der Digital-Analog-Anwandlung wie der DacMagic Plus, jedoch auch nicht viel schlechter. Z.B. wird beim DacMagic 100 nur ein DAC Chip verwendet. Beim DacMagic Plus wird pro Kanal jeweils ein DAC Chip verwendet - also zwei insgesamt.

Angeblich nehmen sich heute DACs nicht mehr viel, denn es werden ja überall mehr oder weniger die gleichen Schaltungen/Bauteile verwendet. Klar, interne Soundkarten haben das Problem, das im PC Hehäuse das nach analog gewandelte Signal durch viele Störquellen schnell beeinflusst werden kann. Anti Jitter Maßnahmen machen sicher auch den Preis, wobei mir unklar ist, wie sehr man davon wirklich profitiert.
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