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am 26. Januar 2007
Der amerikanische Naturfotograph Laurent Martres liefert uns das Rüstzeug für die Entdeckung bekannter und unbekannter Ziele im Südwesten der USA. Jenseits der populären Nationalparks des Grand Circle gibt es so viele unglaubliche Landschaften zu entdecken - mann muss nur wissen wo sie sind. Dabei hilft uns Laurent Martres: ausser zu den "Secrets" führt uns Laurent Matres auch zu den wohlbekannten Zielen, beschreibt empfehlenswerte Aussichtspunkte zum Fotographieren und gibt jede Menge Tipps für gelungene Bilder.

Unschätzbar sind die detaillierten Wegbeschreibungen zu den Sehenswürdigkeiten. Mit Hilfe der mitgelieferten GPS-Koordinaten finden sie auch zu den abgelegensten Steinbögen/ Wasserfällen/ Hoodoos/ Canyons/ spektakulären Felsen/ Ruinen/ Felszeichnungen/Geysiren u.v.m.

Am Ende des Führers erfolgt eine Klassifizierung von Zufahrtsstrassen und Zugängen. So findet jeder die Tour die zum Fahrzeug und zur Physis passt.

Der Führer besticht durch sein hochwertiges Layout. Die Farbfotos sind excellent, die Beschreibungen detaill- und kenntnisreich.

Mit diesem Guide entdecken sie selbst in den bekannten Nationalparks noch Neues und verpassen unterwegs garantiert nichts mehr.

Der Inhalt gliedert sich in:

Vorwort und Einführung, Allgemeine Informationen zum Photographieren unter den verschiedensten Bedingungen, Vorstellung der Reiseziele:

- Zion NP und Umgebung

- Bryce Canyon NP und Umgebung

- entlang der Cockscomb-Auffaltung (im Grand Staircase-Escalante NM)

- Scenic Byway 12

- Canyons of the Escalante

- Capitol Reef

- San Rafael Swell

- Cedar Mesa und Umgebung

- Moab und Umgebung

- Arches NP

- Canyonlands NP mit Island-in-the-Sky, The Needles & The Maze

- Dinosaur NM und Umgebung

Das Buch bietet Stoff für viele Reisen. Englisch sollte man jedoch können!
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am 7. Juni 2007
Auf gut 300 Seiten stellt Laurent Martres ein empfehlenswertes Handbuch für die Reiseplanung in die Region Süd-Utah zur Verfügung.

Dabei ist das Buch nicht nur interessant und verhältnismäßig einfach geschrieben, man bekommt durch die vielen z.T. sehr guten Fotos einen guten Einblick in die Region und das, was man dort zu sehen bekommt.

Sehr wertvoll ist auch der Abschnitt "Ratings", in dem tabellarisch aufgeführt ist, wie hoch der touristische Wert, die fotografischen Möglichkeiten sowie der Zugang zu den Spots (von der geteerten Straße bis zum Extremwanderweg).

Einige beschriebene Locations habe ich bereits besucht und kann den Vorschlägen zur Planung, Durchführung und der besten Tageszeit zustimmen.

Für den nächsten Aufenthalt dient mir das Buch als Ratgeber für die Route.

Bei meinen Recherchen habe ich kein besseres Buch zu der Region gefunden.

Das Buch ist komplett in Englisch verfasst.
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am 8. Juli 2009
Jedem, der in den Südwesten der USA fährt und gerne fotografiert, ist dieses Buch zu empfehlen. Der englische Text ist leicht verständlich und sehr nützlich bei der eigenen Reiseplanung. "Photographing the Southwest" ist kein Reiseführer im klassischen Sinne. Informationen zu Übernachtungen, Land und Leute wird man hier nicht finden, dafür umso mehr wertvolle Tipps zu den schönsten und fotogensten Plätzen.
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am 10. August 2011
Ich hatte bereits die beiden Bände aus 2002. Mit den Ausgaben 2006 liegt eine Erweiterung auf drei Bände vor. Die ausgwählten Photos sind nicht mehr in Schwarzweiß sondern in Farbe, was die Eindrücke verstärkt. Die meisten Standard-Touristen kennen von Utah die Nationalparks Zion und Bryce Canyon auf einer Rundreise um den Grand Canyon. Dass dieser Staat aber für Fans von Felsformationen noch ungeheuer viel mehr aufzuweisen hat, wissen selbst nicht alle Individualtouristen. Von diesen kennen die meisten sicherlich den Arches Nationalpark, aber am direkt südlich liegenden Canyonlands Nationalpark fahren viele von ihnen vorbei. Oder wer kennt direkt östlich vom Bryce Canyon mindestens einen Teil des phantastischen Grand Staircase Escalante National Monument? Im Vergleich zur 2002er Edition sind in diesem Band das Dinosaur National Monument und umliegende Ziele mit indianischer Rock Art enthalten. Dabei beschränkt sich Martrès in seinen Büchern nicht auf die Nationalparks und National Monuments sondern gibt dem interessierten Reisenden die Möglichkeit zu neuen Entdeckungen. Seine Bücher sind für alle, die mit den Augen - einschließlich des dritten, dem Kameraobjektiv - den Westen der USA bereisen, eine unerläßliche Hilfe: genaue Hinweise zur Anfahrt auch von den Hauptstraßen entfernter Ziele und zum Straßenzustand, zum Zeitbedarf sowie zur besten Tageszeit zum Photographieren. In den Standardreiseführern der einschlägigen größeren deutschen Verlage vermißt man solche präzisen Angaben. Man muß mit Martrès' Empfehlungen zum Letzteren allerdings kreativ umgehen, wenn man kein Profi-Photograph ist und für eine beschränkte Zeit von einem anderen Kontinent einreist: seine Empfehlungen für die optimale Lichtführung konzentrieren sich i. d. R. auf maximal zwei Stunden um den Sonnenauf- und zwei um den Sonnenuntergang, zu wenig Zeit selbst für ambitionierte Reisende. Für die eigene Planung sollte man immer den frühen Vormittag bzw. die 2. Nachmittagshälfte mitdenken, um mehr als nur zwei Ziele pro Tag zu photographieren.
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am 8. April 2010
Das beste Reisebuch, sofern man englisch kann. Es ist zwar einigermaßen einfach geschrieben, enthält aber doch etliche Fachbegriffe, die man ggf. nachschlagen muss. Mit "normalen" Englischkenntnissen kann man den Text aber insgesamt sehr gut lesen und auch verstehen. Tolle Tipps zu allen Sehenswürdigkeiten und für den geneigten Hobbyfotografen. Klasse Buch und absolut empfehlenswert.
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am 16. Dezember 2014
Sehr gut gemacht mit tollen Fotos. Gut gefällt mir auch die übersichtliche Bewertung der einzelnen Sehenswürdigkeiten nach fotografischem Wert, Schwierigkeit der Gravel Road und des Hiking Trails ( wobei man ja nicht immer der selben Meinung sein muss).
Wie im Prolog geschrieben, für mich gibt es nichts Schöneres als die Natur des Colorado Plateaus.
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am 2. August 2014
Not only usefull for photographers, but for everybody who wants to see more than just the standard National Parks of the USA in Utah.
With tips how to get there, the best time to photograph (and thus also just to see) and descriptions of hikes it is very usefull!

A 'normal' guidebook is hardly necessary if you just take this with you.
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am 23. September 2011
Hatte im Internet von diesem Buch erfahren. Und wurde absolut nicht enttäucht - ganz im Gegenteil: Bilder und Tipps sind super. Einen Teil kenn ich schon und da kann ich der Beschreibung nur zustimmen. Freu mich schon auf unsere Utah-Reise 2012! Da wird einiges davon auf dem Programm stehen.
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am 2. Dezember 2013
Das Buch ist beinahe unglaublich. Alle bekannten, und vor allem die vielfach unbekannten Naturwunder von Süd-Utah sind hier drin. Klasse: wie kommt man hin? wie beschwerlich ist es? wann ist das beste Fotografieren?

und natürlich seine grossartigen Bilder
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am 4. Dezember 2012
All people travelling to Utah for visiting the nature and National Parks should buy this book and study it first. Superb describtion and photo's of trails and spots were to find the beauty of Utah.
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