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am 17. Februar 2012
Das was dieses in kürzester Zeit berühmt gewordene Trio hier abliefert ist schlicht großartig.
Selbstverständlich sind da Parallelen zu den White Stripes, den Yeah Yeah Yeah's und vor allem zu The Kills, aber man spürt, dass hier nicht blind kopiert, sondern einfach nur die gleiche Richtung eingeschlagen wird. Mit Sweet Sour bringen Band Of Skulls gleich einen herrlich verrückten Ohrwurm, der sich bereits beim ersten Hören im Kopf festsetzt. Direkt danach der wohl stärkste Song der Platte, Bruises, in dem sie vom Trouble in the neighbourhood singen.
Wer auf besagte Bands und deren Garagen- oder Retrorock steht, der landet hier nen Volltreffer. Der Rock wird nicht neu erfunden von Band Of Skulls, aber er wird genau so gespielt, wie man sich das von ihnen wünscht. Die (bessere) Hälfte der CD ist laut, kompromisslos, dreckig, erdig und mit viel Hingabe dahingerotzt. Sie können's aber auch ruhiger. Zum Schluss der Scheibe schalten sie gleich 4x gleich mehrere Gänge herunter. Auch nicht schlecht, aber die schnelleren Stücke gefallen dem Verfasser dieser Rezension besser.
Insgesamt eine klare Kaufempfehlung, 5 Sterne.
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am 22. Februar 2012
Das zweite Album der Band ist schlicht süßsauer, wie der Titel es suggeriert.
Eine Hälfte der Tracks ist dreckiger Bluesrock, die andere Hälfte eher ruhiger Natur.
Mir gefällt die rockige Hälfte besser, aber im Gesamtkonzept von Süß-Sauer schaffen die ruhigen Songs einen tollen Gegenpol.
Für Fans von den White Stripes sowieso zu empfehlen. Wer allgemein elektronischen Blues mag, sollte unbedingt mal reinhören.
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am 19. Februar 2012
"Sweet Sour" startet mit den Titelsong. Der bleibt nicht besonders hängen. Beachtlicher ist da eher "Lay My Head Down", das dritte Stück. Ein Duett von Russel und Emma, die neben den Leadvocals auch noch den Bass bedient. Brachiale Gitarrenverzerrung und klare Blues Gitarren Solis findet man hier auf der CD. Gestander mittelschneller Rock. Vorstellbar in Bars zu einem Glas Jack Daniels oder denkbar als Soundtrack zu einem Film über Motorräder und staubige US-Highways. Klingt amerikanisch ist aber englisch. Die dreiköpfige Band kommt aus Southhampton. Verkifft und stonerrockig kann hier von einer treibenden Kraft auf dem Album gesprochen werden. Fast etwas magisch. Blues Rock der nicht modern klingt und gerade deshalb besonders ansprechend ist. Das Album ist eine Überraschung. Teilweise gibt es fast klassisch klingende gezupfte Gitarrenmelodien. Diese Bridges machen den Song zu dem was er ist. Besonders hervorzuheben ist dieser Fall bei dem ruhigen Stück "Navigate". Verfahren hat sich die Band dabei nicht. Eine Platte für Fans von Gitarrenmusik und kompromisslosen Blues Rock. Kein Minus, kein Schwachpunkt. Eine Ansammlung von Tracks zum gemeinschaftlichen "liken".
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am 6. April 2013
Die Platte ist gut bei mir angekommen und was soll ich noch alles sagen, um die 13 erforderlichen Worte aufzubrauchen?
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