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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen95
4,3 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2011
Selten hat mich ein Album eines "Newcomers" so gefesselt und berührt.
Der gebürtige Belgier der in seiner Wahlheimat Australien schon mit dem 2008er Erstlingswerk Like Drawing Blood, den Independant Award of the Year abräumte, legt nun fullminant ein Meisterwerk der Extraklasse nach. Making Mirrors hat alles was ein perfektes Album haben muss. Den Charme und den Reiz es immer und immer wieder hören zu wollen um immer wieder festzustellen... WOW ! Das ist der kommende Megastar. Ob er dies allerdings mit seinen Bandkollegen sein möchte, wag ich nach dem beeindruckenden Konzert im Gebäude 9 in Köln, zu bezweifeln. Bodenständige Jungs, die ihre Musik leben und lieben aber die Gewissheit haben, das sie das "Next Big Thing " im Musikbusiness sein werden. Dank des wirklich einmaligen Ohrwurms " Somebody used to know " , das in kurzer Zeit auf Youtube über eine Millionen Klick erreichte, rollt die Gotye Welle nun auch über Deutschland.
Zum Album:
Somebody used to know ist natürlich der Megahit mit einem Video das an beste 80's Talking Heads/Peter Gabriel Kunst erinnert und jeden sofort infiziert. Jeder andere Track entfaltet seine Gefühlswelten beim Hörer nicht sofort beim ersten Hören, und das ist es was Gute Musik für mich ausmacht. Musik für die Ewigkeit, die sich beim mehrmaligen Hören weiterentwickelt. Eyes wide Open ist die rockige Up Tempo Nummer, die wie ein Trommelwirbel den Höhepunkt sucht. Immer und immer wieder. State of the Art eine Reaggae Dub Nummer mit Vocoder Experimenteller Stimme, die Live gespielt genauso geil abging, wie auf dem ALbum. I feel better schein dann so gar nicht in die experimentellen Soundwelten zu passen, da es eine lupenreine Motown Soul Nummer im aktuellen Plan B Style ist. Wahnsinn was Gotye alles stimmlich drauf hat. Bis hin zu Bronte der mit dem dazugehörigen Video in jedem Disney Klassiker als Titellied im König der Löwen Stil, ein Welthit gewesen wäre. Nur besser !
Hier die Tracklist des zudem perfekt gestalteten CD+DVD Digi ART Packs der Erstauflage.

Tracklist CD:
1 Making Mirrors
2 Easy Way out
3 Somebody that I used to know ( feat. Kimbra )
4 Eyes wide open
5 Smoke and Mirrors
6 I feel better
7 In your Light
8 State of the Art
9 Don't worry, we'll be watching you
10 Giving me a Chance
11 Save me
12 Bronte

Fazit: Hier gebe ich nicht nur einfach 5 Sterne, denn die reichen nicht aus für das kommende Album des Jahres.

Private Message: Thanks to Tom and Wally who make it possible that i can enjoy a fantastic gig in cologne. All the best wishes for the future. Hope to meet you again.
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am 16. Dezember 2011
Soundbasteleien, diverse Musikrichtungen und eigenwillige, besondere Kompositionen vermischt "Gotye" auf seinem Album "Making mirrors".
Die erste Single hätte nicht besser gewählt werden können. "Somebody that I used to know" ist zusammen mit der Sängerin Kimbra DAS Highlight des Albums: eingängig, radiotauglich und doch sehr besonders, klanglich perfekt und super instrumentiert. Ein wirklich wunderschöner Song.

Daneben gibt es für mich noch Highlights wie das wunderschöne "Save me" und den melancholischen Abschlusstrack "Bronte", das fröhliche Motwon Revival "I feel better" und das elektronische, mit Bläsern besetzte "In your light". Viele Samples hört man im Dub-Reggae Song "State of the art" und bei "Smoke and mirrors" wirds etwas souliger.

Leider gefällt mir das leicht rockige, sehr kurze "Easy way out" eher weniger und bei einigen Songs fehlen mir einfach zündende Melodien, um bei mir dauerhaft im Gedächtnis zu bleiben.

Insgesamt ist das Album aber ausnahmslos abwechslungsreich und steckt voller Songs, die unterschiedlichste Stile wie Pop, Rock, Dub, Motown Soul, Electro und Folk vereinen. Ab und an denke ich an Stings oder Peter Gabriels Stimme, manchmal an 80er Songs, aber doch ist das was eigenes, neues und besonderes geworden.
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am 8. Februar 2012
Im Zeitalter der Fließbandmusik und der Hits und Stars aus der Retorte ist ein Album wie "Making Mirrors" geradezu eine Offenbarung. Gotye ist keine hohle Kunstfigur, sondern verkörpert das Beste an Popmusik: Emotionen, Kreativität (sowohl Musik und Videos), und die Fähigkeit, einfach alles Wichtige in 3 bis 5 Minuten auszudrücken. Aufmerksam geworden durch "Somebody That I Used To Know" (auf YouTube), einem geradezu unverschämten Ohrwurm, habe die Platte auf Verdacht gekauft und bin nicht enttäuscht worden.
Meine Vorrezensenten haben sich schon zu den einzelnen Titeln geäußert, deshalb nur Grundsätzliches:
Gotye plündert sich sympathisch durch den Fundus der Popmusik der letzten 40 Jahre, zitiert Motown-Soul, Sixties-Pop, Reggae und Dub, schwelgt teilweise in Vokalharmonien, die man aus den Siebzigern kennt und macht dabei voll und ganz heutige Musik. Also "State Of The Art" (Track 9). Die Grenze zwischen "echten" Instrumenten und genial eingesetzter Elektronik scheinen zu verschwimmen. Dabei fallen vor allem die vielen klanglichen Details auf: unter der sehr eingängigen Oberfläche tummeln sich tausende Kleinigkeiten, die das Zuhören immer interessanter machen. Vergesst die ganzen seelenlosen Kreaturen im Pop-Business - hört Gotye!
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Zuerst: Das Wort "üppig" in meiner Überschrift ist absichtlich zwischen zwei Anführungszeichen gesetzt - da die Platte größtenteils eigentlich eher zurückhaltend und angenehm entspannt klingt. Dennoch ist unüberhörbar leidenschaftlich und langwierig am Sound herumgebastelt worden...

Deshalb: Für Soundpuristen und jene, die gerade euphorisch auf der "Trip-Trop"-Welle schwimmen, wird "Making Mirrors" ein Genuss sein!
Aber auch allgemein Musikinteressierte können den Kauf der Scheibe riskieren. Denn: Der Silberling hat sicher (oder gerade eben) auch nach mehreren Gehördurchgängen immer wieder etwas Neues zu bieten. Totgespielt wird die Platte deshalb so schnell bestimmt nicht sein.
ABER: Und das soll in aller Kürze jetzt so ein wenig die Kritik meinerseits sein - eine wahrhaftige Offenbarung und ein durch und durch geniales Album ist GOTYE (der belgisch-australische Newcomer des Jahres vermutlich - wenigstens in Europa) auch nicht gelungen. Es ist mitunter schon auch ein wenig anstrengend, jeden Song gedanklich minutiös zu sezieren und guten Willens auf den Soundwellen, die dahergeschwappt kommen, dahinzureiten... Soll heißen: Neben guter Studiotechnik ist sicher auch beträchtlich Herzblut in den einzelnen Songs zu finden. Dennoch kann es meines Erachtens kein Track mit der berühmt-berüchtigten Singleauskopplung "Somebody That I Used To Know" aufnehmen - eigentlich bei weitem nicht, wie ich leicht ernüchtert hinzufügen muss...

Fazit: Wie man unschwer feststellen kann, bin ich nicht überwältigt und/oder sonderlich von diesem vemeintlichen "Album des Jahres" angetan. Dennoch kann man - unabhängig vom persönlich-subjektiven Musikgeschmack (bin halt mehr in der Rockecke beheimatet) - "Making Mirrors" auch absichtlich kaum schlechtreden... Also: Eine gute Platte ist es dann insgesamt doch geworden.
Aber, wie gesagt: Ich erwarte für heuer schon noch die eine oder andere Veröffentlichung am Musikmarkt, die "Making Mirrors" überbieten kann... Warten wir's ab.

LOB und TADEL - und insgesamt tendiere ich ins Positive für die erfrischende Brise, die mir "Somebody That I Used To Know" zärtlich-gewalttätig derzeit regelmäßig ins Gesicht weht (ein Lächeln folgt stets)...

Kurzresümee: Ein Spitzensong macht noch kein Spitzenalbum, das - trotz großartigen Arrangements und ausgetüftelten Sounds - meiner Meinung nach nicht das Zeug zum Klassiker (für einen längeren Zeitraum) hat.
Fans bitte ich an dieser Stelle ein wenig um Verzeihung - aber schlecht finde ich GOTYE nun ja dennoch nicht...

Muss man halt abwägen. Reinhören lohnt sich aber in jedem Fall!

Macht aus meiner Sicht insgesamt Dreieinhalb STERNE - vielleicht erschließt sich mir beim Wiederhören ja noch so einiges (wäre durchaus denkbar). Deshalb behalte ich es mir jetzt vor - trotz recht ausführlicher Kritik - vorläufige 4 STERNE in die Skala einzutragen...

Prädikat: OK! (Nicht mehr, nicht weniger)
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am 23. Mai 2012
Ja, zugegeben, es ist musikalisch ein nettes und recht einfallsreiches Album - keine Frage. Die Songs orientieren ( und gruppieren ) sich zwar sehr am Single Hit "Somebody that I used to know", das jedoch tritt ob der vielen sehr interessanten Klangspielereien und Songstrukturen in den Hintergrund.
Was leider nicht in den Hintergrund tritt ist das unglaublich miese und musikverachtende Mastering. Ja, ich bin sicherlich nicht der Erste, dem das auffällt, muss es hier aber nochmals klar hervorheben: AUS EINEM SEHR SCHÖNEN UND AUS DER MASSE DER VERÖFFENTLICHUNGEN HERAUSRAGENDEM POPALBUM WIRD KURZERHAND EINE WAND AUS LÄRM. MAN WIRD REGELRECHT ANGEBRÜLLT, WIE VON DER UNSÄGLICHEN TV-WERBUNG.
Nach drei Songs hatte ich keine Lust mehr, der CD weiter zu lauschen. Es wurde schlicht anstrengend und genau das soll das Album sicherlich nicht sein. Anders gesagt: Es macht sogar aggressiv, da es an den Nerven zerrt und Schmerzen verursacht.

Scahde, schade. Zum Schluss muss die Frage gestattet sein, wer/was möchte SO Musik hören??? Hätte ich die CD gekauft (was ich - leider - nicht tun kann/werde), so hätte ich diese an Universal geschickt mit dem Vermerk "DEFEKT".

Daher leider nur zwei Sterne - aber eigentlich vier für die Musik und nix für die Produktion.
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am 17. Februar 2012
Von melancholischen, wunderschön-traurigen Stücken über fröhliche Sommermusik, die
zum Tanzen anregt(In your Light!), ist auf diesem Album wirklich alles zu finden!
'Don't worry, we'll be watching you' und 'State of Art' fallen allerdings etwas
aus der Harmonie des Albums heraus - doch das macht den Allround-Musiker wohl aus!
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am 13. März 2012
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die produktionstechnische Audio-Qualität des Albums und nicht auf dessen künstlerischen Inhalt.

Ich habe über das Phänomen "Loudness War" erstmalig im Zusammenhang mit dem Aufkommen des mp3-Formats (i.e. Downloads) negatives gelesen, aber es betrifft mittlerweile (und möglicherweise schon länger als man denkt) tatsächlich weitere Audio-Dateiformate und eben auch jene auf physischen Datenträgern.*

Nun zum Album MAKING MIRRORS - ich möchte hier die Titel einzeln der Reihe nach durchgehen, bei denen mir etwas aufgefallen ist (hieran möchte ich die Empfehlung knüpfen, die angesprochenen Mankos mal für sich selbst beim Anhören zu überprüfen):

01 Lautstärke zu gering (kaum hörbar auf dem Lautstärkepegel, bei dem die restlichen Titel noch gut zu hören sind)
02 Lautstärke im Kontrast zu Titel 01 regelrecht brüllig und unausgewogen / Sprung bei 1:28
03 meiner Meinung nach gut produziert : ausgewogenes Lautstärkeverhältnis von Instrumentierung und Vocals - großartig ist auch, wie die Stimme der neuseeländischen Sängerin Kimbra in die Gotyes übergeht (gegen Minute 3:00)
04 Backing Vocals zu laut eingemischt
05 Backing Vocals zu laut eingemischt ("Mother") / zu viele Instrumente zu laut übereinander gelegt, sodass es zu Überlagerungen und regelrechtes Geschrammel ab 4:50 kommt
06 Intro übersteuert, brüllig klingende Blechbläser
07 -
08 verzerrte Vocals, die allerdings auch Geschmackssache sind - Gotye selbst spricht hierbei von "Sci-Fi Vocals", dabei vermittelt sich hier doch eher das Gefühl einer unglücklichen Produktion
09 Stimmenlautstärke nicht optimal (auch hier könnte man von Geschmackssache reden)
10 meiner Meinung nach hervorragend produziert und gemischt (von Andy Stewart)
11 -
12 -

Fazit: Francois Tetaz (Mischung & Produktion) und William Bowden (Mastering) haben meinem Eindruck nach zu wenig auf klangliche Ausgewogenheit geachtet und wenig Feingefühl beim Abmischen gezeigt - ich zitiere an dieser Stelle mal einen anderen Amazon Rezensenten, weil ich dessen Umschreibung des Phänomens "Loudness War" auch in Zusammenhang mit diesen Aufnahmen sehr treffend finde:

"Es klingt an vielen Stellen viel zu brüllig, die Übersteuerung knistert deutlich, es ist anstrengend zu hören. Man bekommt den Drang, alles wieder leiser zu stellen, obwohl man es gerne laut hören möchte." J.Lippmann (s. Tindersticks - 'The Something Rain')

Genau das trifft leider auch auf GOTYEs MAKING MIRRORS zu. Auch wenn Gotye von seiner Leidenschaft für die "WALL-OF-SOUND" spricht, gewinnt man stattdessen den Eindruck man befinde sich vielmehr in einem "WAR-OF-SOUND". Dem künstlerischen Inhalt hat die übersteigerte und mangelhafte Produktion hier jedenfalls keinen Gefallen getan und verhindert (jedenfalls für mich) jede weitere Annäherung.

*Für weitere INFORMATIONEN:

[dynamicrange.de/de/de/wie-ist-der-loudness-war-entstanden]
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am 22. Januar 2012
wie ich schon schrieb, ich hörte im radio den hit 2011, und war begeistert, nach kurzer google suche über den künstler war ich mir sicher die CD lohnt sich. und so ist es auch die CD ist sehr sehr sehr gut :) ein Styl für sich, mischung zwischen 70er und heutige sounds sehr gute Texte, die CD hülle sehr schön und an sich schon kunst :) absoluter treffer für mich :)
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2014
Making Mirrors ist an sich ein sehr interessantes und auch abwechslungsreiches Album, das noch interessanter wird, wenn man die Geschichte dahinter kennt, wie es entstanden ist.

An den jeweiligen Liedern kann ich nicht wirklich etwas bemängeln, außer, dass die Reihenfolge und der Aufbau der Lieder/des Albums nicht unbedingt ganz schlüssig ist, es fehlt den Liedern an etwas Kontinuität, an einem wiederkehrenden Leitmotiv. Insgesamt hätte das Album auch eine "Best Of" Zusammenstellung sein können. Wohlwollend könnte man dies noch als "Abwechslungsreichtum" bezeichnen. Gotye wird sich dabei schon etwas gedacht haben - oder auch nicht.
Anmakeln will ich das hier jedoch nicht wirklich.

Wirklich schade hingegen ist die Tatsache, dass sich die Aufnahmequalität der einzelnen Aufnahmen recht deutlich voneinander unterscheidet und manche Stücke leider sehr deutlich hörbar vom "Loudness War", der Dynamikkompression, betroffen sind.
Dazu kommt noch, dass sich die Masterlautstärke der einzelnen Tracks unterscheidet, was nicht wirklich gewollt erscheint.

Wegen der teilweise recht schönen Lieder gibt es - gerade noch - vier Sterne.
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am 30. August 2014
Dass auch heute noch Pop mit echtem Charakter gemacht werden kann, zeigt GOTYE auf diesem Album "Making Mirrors" auf höchst eindrucksvolle Weise! Als ich zum ersten mal seinen mittlerweile kultigen Hit "Somebody..." im Radio hörte, dachte ich erst mal an eine verschollene Perle von GENESIS unter der Stimme von Peter Gabriel. Aber nein! GOTYE ist was Neues. Ich kaufte "Making Mirrors" blind. Und freue mich noch immer teuflisch darüber!!

Weit entfernt von zeitgenössischer Hitparade lässt dieses Album seinen Schöpfer als Sound-Künstler wahrlich erstrahlen! Die Songs sind sehr retro orientiert, wirken aber alles andere als schon mal gegessen! GOTYE verwendet praktisch alle Stilelemente des Pop. Besser sollte man sagen, die späten Sechziger bis die frühen Neunziger reüssieren hier gemeinsam auf einem Album, made 2011. Nicht nur der impressive Stil-Mix, sondern sein besonders relaxter Zugang ergibt dieses wahre Pop-Kunstwerk. Selbst, ja GERADE der progressiv veranlagte Pop-Fan (jeden Alters) wird dieses Album ziemlich schnell als feines Kunstwerk entdecken!

Kompliment, GOTYE! Danke für dieses zauberhafte Album!
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