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126 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verbal Essences
(Kinoversion)

Roman Polanski hat mit "Der Gott des Gemetzels" sozusagen eine ernste, teilweise bitterböse Variante eines typischen Woody Allen-Films gedreht. Wie bei Allen, sind in diesem Film eigentlich die Worte die Hauptdarsteller, wobei natürlich auf einen ausgezeichneten Cast nicht verzichtet wurde. Und wo Allen zwinkernd und schmunzelnd eher...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von MissVega

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu fiktiver Schlagabtausch
Es ist mir zu viel Theaterenge in diesem Film, das ich generell an Theaterstücken hasse. Die Darsteller kommen in Situationen, in denen jeder normale Mensch die Bühne (hier die Wohnung eines fremden Paares) verlassen würde. Kein normaler Mensch kehrt vom Fahrstuhl zurück, weil er von der Gegenpartei, mit der man sich bereits in die Haare bekommen hat,...
Vor 22 Monaten von Andreas Junius veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräg und zum Zerkugeln - absolut empfehlenswert, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Für Freunde von leicht schrägem Humor ist der Film mE ein Muss! Zwei gut situierte, elegante Ehepaare geraten sich bei einer Aussprache über einen etwas heftigeren Streit zwischen ihren Kindern in die Haare und verlieren zunehmend die sonst so gepflegte Contenance... Himmlisch...
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4.0 von 5 Sternen gute Charakterstudie, 2. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (Blu-ray)
erinnert an "Wer hat Angst vor Virginia Wolf?" Jodie ist fast so gut wie Elisabeth TaYlor. hervorragende schauspielerische Leistung aller vier. obwohl "Kammertheater", immer wieder neue überraschende WEndungen.
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung reine Produktbewertung, 19. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Hier geht es ausschließlich ud die angebotene DVD-Fassung, nicht um den Film (der m.E. im Durchschnitt völlig korrekt bewertet wurde!)!
Alle, die gerne die englische Originalversion sprachlich genießen wollen und keine native speaker sind, sei vom Kauf dringend abgeraten: Es gibt keinen englischen Untertitel!
Es ist einfach völlig unverständlich, warum die Firmen in Anbetracht heutiger technischer Möglichkeiten, dem Fassungsvermögen der DVDs und dem Vorhandensein englisher UT in der Original-DVD, diesen häufig einfach weglassen (Kosten?).
Gerade bei Filmen, die wie der "Gott des Gemetzels", von der Sprache leben und wirken, ist dies besonders traurig.
Für mich eine klare Entscheidung: Ich würde diese DVD-Fassung nicht kaufen - muss auf das Auslandsangebot ausweichen: also maximal ein Punkt.
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5.0 von 5 Sternen Der Gott des Gemetzels, 18. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Ich glaube bei dem Film die drei Musketiere, sah ich eine Vorschau von diesem Film, fand ihn belustigend, und ich wurde nicht Enttäuscht, dieser Film hat viel Witz, man sollte ihn gesehen haben.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Segen und Fluch des Typecasting, 25. November 2011
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Dies ist eine reine Filmrezension!

Roman Polanski hat ein Theaterstück von Yasmina Reza adaptiert. Und angesichts von "Der Gott des Gemetzels" merkt man sofort, warum Reza immens erfolgreich ist. Obwohl ihre Stücke als Komödien durchgehen können, sind sie alles andere als boulevardesk, sondern bissig, schonungslos, scharfzüngig und scharf beobachtend. Lachen, Tragik, Entsetzen und Scherz sind fast schon pervers miteinander verwoben, aber Reza gelingt dieser Effekt ganz beiläufig. Es wirkt natürlich, wie Fassaden einreißen, joviale Menschen ihre Maske ablegen und verbissen werden, wenn Reza zwar nicht alltägliche, aber doch relativ unspektakuläre Zusammentreffen zum Anlass nimmt, die Stimmung langsam, aber sicher kippen zu lassen. Das ist auch bei "Der Gott des Gemetzels" der Fall: Zwei New Yorker Ehepaare, die Cowans und die Longstreets, treffen sich bei letzteren, weil der Cowan-Sohn dem Longstreet-Sohn bei einer Rangelei im Park mit einem Stock zwei Zähne ausgeschlagen hat. Man sei ja zivilisiert, könne das vernünftig regeln, elfjährige Jungs seien halt Jungs... aber der Vorsatz ist ungefähr so glaubwürdig, wie wenn jemand in einem Katastrophenfilm sagt: "Wir haben alles unter Kontrolle." Spätestens wenn Nancy Cowan (Kate Winslet) das Essen der Longstreets auf alles kotzt, was Penelope Longstreet (Jodie Foster) lieb und teuer und wichtig ist, ist klar, dass hier Menschen ihr Innerstes nach außen kehren werden. Schön ist das nicht anzusehen, aber ein bißchen witzig schon.

Dem Film gelingt es, mehrere Male die Stimmungen bei den vier Protagonisten einigermaßen radikal zu ändern und dennoch ein glaubwürdiges, kohärentes Bild von ihnen zu zeichnen. Manchmal wirkt die Männerkumpanei deutlich gelassener als die Biestigkeit der Frauen (vor allem Penelopes, aber auch Nancy kann nicht nur nach dem zuviel Essen, sondern auch nach zu vielen Drinks - diesmal nur metaphorisch - ihr Innerstes nach außen kehren). Dann ist es wieder anders herum, wenn Nancy das ständig nervende Handy ihres Gatten in der Blumenvase versenkt. Die Frauen können sich vor Lachen kaum einkriegen, und wir sind ganz auf ihrer Seite (der aalglatte, von Christoph Waltz gespielte Alan Cowan muss die ganze Zeit herumtelefonieren, wie man am besten einen Arzneimittelskandal vertuscht). Der in seiner überheblichen Arroganz ansonsten gelassene Alan verliert erstmals die Fassung, weil doch "sein ganzes Leben auf dem Handy" sei. Boys and their toys... An allen Fronten zeigen Menschen ihr wahres Ich, auch Michael Longstreet (John C. Reilly), der eigentlich jovial und ausgleichend wirkt, aber auch gern einmal die Sau rauslässt und von seiner politisch überkorrekten Gattin angenervt ist. Doch auch bei ihm können wir bereits zu Beginn ahnen, wie er wirklich tickt, und Rezas Meisterschaft ist es, dies durch so absurd-komisch-schreckliche Begebenheiten wie "die Sache mit dem Hamster" zu illustrieren. Der eigentlich nett wirkende Mann gesteht ohne Reue, tags zuvor mal eben den Hamster der neunjährigen Tochter ausgesetzt zu haben, weil er Tiere nicht ausstehen könne (und weil er auch irgendwie Berührungs-Angst vor ihnen und vielleicht auch vor dem Animalischen in sich selbst hat). Das ist nicht nur bezeichnend, sondern auch Anlass zu herrlich bescheuerten Diskussionen, wie sie nur Reza schreiben kann (oder vielleicht so unterschiedliche Autoren wie Woody Allen und Quentin Tarantino). Nancy, die Mutter des "Täter"-Sohnes, kann es kaum fassen, dass der Vater des "Opfer"-Sohnes so etwas tut. Natürlich fliegen nach ein paar Drinks wüste Beschimpfungen über den "Täter"-Sohn durch den Raum, die mit dem Vorwurf gekontert werden, Michael sei ein "Mörder" (weil der Hamster die Aktion mutmaßlich nicht überlebt habe). Die Frage, ob man einen Hamster-Aussetzer einen Mörder nennen darf, wird ebenso süffisant zelebriert, wie diejenige, ob der Cowan-Sohn nun "bewaffnet" oder nur "ausgestattet" mit einem Stock gewesen sei. Minutiöse Wort-Spiele und -Feilschereien offenbaren natürlich, dass es um viel mehr geht als nur um Worte. Von daher ist Reza eine Meisterin ihres Fachs und zeigt mit der ureigenen Waffe der Autorin, mit dem Wort, eine ganze Welt. Und wiederum hat sie den Streit um dieses eine Wort bereits so früh zum ersten Mal eingeflochten, dass dies schon ein dezenter Hinweis ist, der scheinbar auf- und abgeklärten Jovialität unserer Vier nicht zu glauben.

Es geht aber nicht nur um Worte. Menschen machen einander etwas vor, allenthalben. Die Gastgeber wollen unbedingt zeigen, dass sie sozial mit den Gästen mithalten können. Wie Andreas Kilb in der FAZ zu Recht bemerkt hatte, sind sie nämlich auf der Leiter des Erfolges konventionell gemessen ein, zwei Sprossen weiter unten. Leitmotivisch wird eine Vase teurer Tulpen in Bild und Gespräche gerückt, deren Gelb (Neid? Soll dies Neid ausdrücken oder erzeugen?) aus dem sonstigen Ensemble genauso hervorsticht wie die Größe der Blumen. Natürlich wird Nancy die am Ende wütend aus der Vase reißen und hinwerfen, um auch noch den letzten schönen Schein in einem Akt demonstrativer Verachtung auf den Strich zu schicken. Desweiteren: Alan ist ein erfolgreicher, aber mit unsauberen Mitteln arbeitender Anwalt, Michael ist Handelsvertreter. Beide zeigen einander, was sie von dem jeweiligen Beruf bzw. der Art seiner Ausübung halten ("Sie verkaufen... auch Türklinken?" - Hier hat man sofort dieses unsexy Bild des klischeehaften "Türklinkenputzers" mit seinem Musterköfferchen vor Augen). Die Longstreets sind deutlich weniger elegant gekleidet. Die etwas patchworkartige Kombination aus bordeauroten und blauen Alltagskleidern bei Penelope passt zwar zu dem etwa wahllos bunt wirkenden Teppich, ist aber nichts gegen das elegante dezent dunkelblaue Kostüm und die weiße Bluse Nancys, schick abgerundet mit mattem Lippenstift von intensivem Rot. "Ich bin Investmentberaterin", na was sonst? Penelope strotzt hingegen so sehr vor politischer Korrektheit, dass es ihr unangenehm ist, von ihrem Mann als Schriftstellerin bezeichnet zu werden, weil sie bislang ein einziges Buch geschrieben hat (was, nur mal nebenbei, auch ein Zeichen sympathischer Bescheidenheit sein kann, aber darum geht es bei Penelope nicht). Viel lieber sieht sie sich als Frau, die sich die Probleme der Welt, vor allem Krieg und Hunger in Afrika, auf ihre Schultern lädt. Wiederum ein von Reza geschickt gewählter Schachzug: Zum einen führt diese Haltung zu einer sehr entschiedenen Position gegen den Sohn der Cowans und treibt daher das Drama voran. Zum anderen mag man hierin einen Grund sehen, aus dem die Wohnung nicht unschick, aber ein bißchen bunter und weniger edel eingerichtet ist, als man sich das bei den Cowans vorstellt (der Teppich der Longstreets mutet tatsächlich afrikanisch an, wenngleich dies nicht etwa durch bestimmte Motive o.ä. eindeutig gemacht wird). Zum Dritten ist es ein herrlicher Anlass, auf die Spitze zu treiben, wie genervt Michael letztlich von der Sauertöpfigkeit seiner Gattin ist. Reza scheut sich nicht, die political correctness zum Anlass für political incorrectness zu nehmen und Michael schließlich über Penelope und ihre "Bimbos" schwadronieren zu lassen.

Man möchte diesen Film also mit ganzem Herzen lieben - allein, ist Ihnen bis hierher etwas aufgefallen? Es war fast ausschließlich von Reza die Rede, eher selten von der filmischen Umsetzung. So ganz genau weiß ich bis heute nicht, warum es nicht auch genügt, sich "Der Gott des Gemetzels" im Theater anzusehen. Polanski verortet das Stück zwar in New York, zeigt uns davon aber fast nichts, sondern verbleibt in der Wohnung der Longstreets mit wenigen Allerwelts-Ausblicken. Dagegen bzw. gegen einen kammerspielartigen Film im Allgemeinen ist nichts zu sagen (und es wäre für Polanski aus bekannten Gründen sowieso kein Dreh an Originalschauplätzen möglich gewesen). Aber Polanskis Mittel erscheinen mir dann doch ein wenig beliebig. Einerseits bricht er das Theaterhafte durch Schuss-Gegenschuss auf. Andererseits entspricht es eher dem menschlichen Auge, wenn Tiefenschärfe nicht vorkommt (wobei wir leider nicht selbst aussuchen können, wen wir scharf sehen, sondern durch Focuswechsel insoweit von der Kamera bevormundet werden). Gefallen findet schon eher die ruhige, zurückhaltende Handkamera, die weder einer zu großen filmischen Künstlichkeit durch manierierten Stilwillen huldigt, noch derselben Künstlichkeit, die ein verwackeltes Dogma-Bild bedeutet. Schließlich muss von den Darstellern gesprochen werden, die bei einem Vier-Personen-Kammerspiel naturgemäß von entscheidender Prägkraft und Bedeutung sind. Hier kann man gegen kaum jemanden etwas sagen - allein, einige sind vielleicht ein bißchen zu brillant und vor allem zu sehr typecast. Selbstverständlich, wenn man sich den Charakter der Penelope erklären lässt, möchte man laut aufschreien: "Das MUSS Jodie Foster spielen!" Doch Typecasting kann Segen und Fluch zugleich sein. Foster erstickt fast an ihrer zugegebenermaßen unnachahmlichen spröden Verbissenheit, Winslet an ihrer Zerbrechlichkeit hinter der eleganten Contenance, Waltz an dem aalglatten Zynismus. Gut, dass die letzten beiden wenigstens nach zuviel Essen und Alkohol bzw. dem versenkten Handy aus sich herausgehen. Foster ist trotz Heiterkeit bei der letztgenannten Szene leider am tiefsten in der Typecastfalle gefangen und wird gegen Ende immer fosteriger. Es mag bezeichnend sein, dass sich am wenigsten Lästerliches über den unbekannteren John C. Reilly in der Rolle des Michael Longstreet sagen lässt.

Am Anfang zeigt Polanski den New Yorker Park und aus Distanz, wie es zu dem Schlag mit dem Stock kommt. Am Ende kehrt er in den Park zurück, wo sowohl der Hamster fröhlich sitzt als auch die Jungs wieder miteinander auszukommen scheinen. Ein geschicktes und diesmal dem Medium Film vorbehaltenes Mittel, um zu zeigen, dass dazwischen vier Personen sehr viel Lärm um fast nichts veranstaltet haben. Es drängt sich jedoch trotz vieler guter Aspekte nicht unbedingt auf, warum dieser Lärm von der Bühne auf die Leinwand gebracht wurde.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Film!, 15. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels [Blu-ray] (Blu-ray)
Genialer Film, ein Meisterwerk von Polanski. Mehr kann man dazu nicht sagen.
Bla bla bla bla bla bla bla bla
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Der Gott des Gemetzels", 29. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels [Blu-ray] (Blu-ray)
"Der Gott des Gemetzels" ist eine etwas stressige Dialogkomödie. Das Szenario spielt sich mit vier Darstellern, in einer Wohnung und in Echtzeit ab. Dabei sind die Leistungen der Schauspieler ohne Frage sehr gut, das Ganze verläuft jedoch weitestgehend recht anstrengend und zudem noch völlig ergebnislos. Es können hier nur vereinzelnde Szenen und Dialoge überzeugen, stellenweise ist es immer wieder etwas langweilig und es fehlen auch der außergewöhnliche Witz, sowie der nötige Biss.

"Der Gott des Gemetzels" ist gut gespielt und man zündet hier ein enormes, wenngleich auch harmloses und ohne die nötige Boshaftigkeit ausgestattetes, Dialogfeuerwerk ab, welches anzusehen zudem recht anstrengend ist.

4,5 von 10
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbeeindruckend, 14. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Filme von Roman Polanski mag ich eigentlich sehr-dieser hat mich eher ratlos und unbeeindruckt zurückgelassen.Die Dialoge wirkten auf mich zu hollywoodmässig plump.Die Schauspieler haben mich, bis auf Waltz, gelangweilt.
Weder konnte ich an irgendeiner Stelle lachen, noch wurden andere Emotionen außer "Genervtheit" bei mir geweckt.Ich war froh, als der Film vorbei war und ich habe nicht einen Gedanken mehr an den Filminhalt verschwendet.Wohl zweifelte ich eine Weile daran, ob mir bei diesem Film der intellektuelle Zugang aufgrund meiner eigenen Beschränktheit fehlt;-), obwohl ich die Botschaft verstanden habe.Zu diesem gesellschaftskritischen Thema gibt es aber unzählige, bessere Filme.Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es vielleicht eine Frage des Geschmackes und des Humores sein könnte, der bei mir nicht geweckt worden ist.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht was wir erwarteten, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Gute Schauspieler jedoch langweilige Handlung.
Wir erwarteten uns jedenfalls mehr und würden den Film als nicht schlecht aber absolut verzichtbar
bezeichnen.
Man beginnt sich rasch zu langweilen und fragt sich am Ende ob es das nun wirklich war.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Film!, 10. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Gott des Gemetzels (DVD)
Ein Film den man gesehen haben muss! Und so viel Wahrheit in dieser Geschichte. Respekt vor der Leistung der Schauspieler!
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Der Gott des Gemetzels
Der Gott des Gemetzels von Roman Polanski (DVD - 2012)
EUR 6,99
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