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am 27. März 2011
Update 28.03.11: 3D-Demo-Film Qualität, Software, Typo
Update 31.03.11: Streetpass, 3D Kamera

Moin,

die folgende Rezension bezieht sich nur auf das Gerät selbst und beinhaltet keine Meinung zu zusätzlich erhältlicher Software oder Zubehör.

Erster Eindruck
Der Nintendo 3DS macht beim Auspacken einen hochwertigen Eindruck (ich habe Kosmos-Schwarz) und bringt die gewohnte Nintendo-Qualität mit sich.
Er sieht schick aus, passt gut in eine Jackeninnentasche, liegt gut in der Hand und ist leicht genug, um ihn dabei zu haben.
Leider sieht er (wie bereits des öfteren von anderen erwähnt) nach einer Stunde bereits so aus, als hätten 200 Leute, fünf Jahre lang nichts anderes gemacht, als ihre Finger überall draufzudrücken.
Nch dem Einschalten beginnt die Einstellungs/Kalibrierungsphase und nach dem Countdown zum 3D, erschien bei mir ein Grinsen im Gesicht und ein "WoW" auf den Lippen.

Menü
Wird auf dem Touchscreen angezeigt.
Ist eben der Stil von Nintendo (weiß, "runde Ecken" der Buttons, Hervorgehoben vom Untergrund etc.) Wer Nintendos Stil mag, dem wirds gefallen. Wer nicht, dem nicht. Ich mags.
Die Anordnung der einzelnen Anwendungen ist gut, logisch, übersichtlich und in einer Reihe. Wer mag, kann auch mehrere Symbole im Fenster anzeigen lassen, dann siehts aus wie Apps aufm Handy.
Die meisten Funktionen sind auch gut mit dem Finger zu bedienen. Für Tastatureingaben und einige Bestätigungen sollte aufgrund der Größe aber der Stylus benutzt werden.
Über den Home-Button gelangt man immer wieder von jeder Anwendung direkt zurück ins Menü. Die aktuelle Anwendung läuft im Hintergrund weiter, so dass einige Änderungen (zB Einstellungen) durchgeführt werden können, ohne die Anwendung zu unterbrechen. Hier hätte ich mir jedoch mehr Multitasking gewünscht, um zB ein Spiel nur pausieren zu müssen, um Freundeslisten in der Mii Lobby zu pflegen oä. Grundsätzlich wird die letzte Anwendung geschlossen, wenn eine neue geöffnet wird.
Einstellungen können relativ einfach, selbsterklärend und intutitiv vorgenommen werden.
W-Lan Verbindung funktioniert einwandfrei.

3D
Der 3D-Effekt ist sehr gut gelungen. Ob nun Hintergründe endlich wirklich im Hintergrund zu sehen sind oder Dinge, die auf einen zukommen, auch wirklich auf einen zu kommen. Es ist schon spektakulär anzuschauen, muss aber selbst erlebt werden.
Die stufenlose 3D-Intensität-Verstellmöglichkeit ist sinnvoll und bringt auch wirkliche Unterschiede.
Die Sicherheitsanweisungen von Nintendo (nach 30 Minuten spielen --> 10-15 min Pause) sollte man einhalten. Mir gings nach zwei Stunden nicht mehr so gut. Ich hatte Kopfschmerzen und das Gefühl, als würde ich anfangen zu schielen.
Im 3D Modus werde ich Spiele nur auf der mitgelieferten Ladekonsole auf einem Tisch spielen, da ansonsten durch Handbewegungen ein Wackeleffekt entsteht.
"Über-die-Schulter-gucken" funktioniert bei 3D nicht.
Die richtige Sehentfernung musste ich erst herausfinden. Hier besteht mMn Nachholbedarf in Sachen Benutzerunterstützung während der Kalibirierung.
Update 28.03.11: Der rund 1 1/2 minütige 3D-Demo-Film (nach Systemupdate) wirkt sehr plastisch und die verschiedenen Aufnahmen brauchen sich vor dem 3D-Effekt im Kino in keinster Weise zu verstecken. Falls es irgendwann tatsächlich 3D-Filme auf dem 3DS zu sehen gibt, sehe ich technisch keine Schranken. Ob es jedoch Spass macht, zwei Stunden lang auf dieser Bildschirmgröße einen Film zu gucken, bleibt abzuwarten.

Gyroskop/Augmented Reality
Die bereits installierten Spiele, bzw. mitgelieferten AR Games Karten machen Spass und bieten ein enormes Potential für kommende Spiele.
(Tipp: Spiele wie Face Raiders am besten auf einem Drehstuhl spielen)
3D und Gyroskop funktioniert aufgrund des Wackeleffekts für mich nicht zusammen.

Streetpass
Noch keine Erfahrungen mangels 3DS-Begegnungen auf der Straße. Bin jedoch schon sehr gespannt, was da so alles passieren wird.
Update 31.03.11: Nachdem ich gestern abend den 3DS aus der Tasche geholt habe, blinkte er in der oberen rechten Ecke grün auf und in meiner Mii-Lobby stellten sich zwei Miis vor, welche ich im Laufe des Tages per Streetpass getroffen haben muss. Mitgebracht haben sie mir jeweils ein Puzzle-Teil, ein wenig Hilfe für das Mii-Rollenspiel und etwas Werbung (in Form von: "Hat zuletzt gespielt/spielt zur Zeit...")
Irgendwie lustig, find ich...

Kamera
Fotos in 3D machen bringt Spass und funktioniert bei gutem Licht sehr schön. Es ist für mich persönlich aber nur ein nettes Gimmick, da die Auflösung nicht gut genug ist, insbesondere bei dunklen Lichtverhältnissen eine grobe Körnung auftritt und die Portierbarkeit auf andere Wiedergabemedien nicht gegeben ist.
Update 31.03.11: Nach Hinweis von "Doggiesmile" in den Kommentaren werden die 3D Fotos im .mpo-Format auf der mitgelieferten SD Karte gespeichert und können somit serwohl auf 3D-fähigen Wiedergabemedien (zB auf dem PC mit 3D Grafikkartenkit, Brille und 3D-fähigem Monitor) wiedergegeben werden. Da einer Einführung von digitalen 3D-Bilderrahmen wohl technisch nichts entgegen steht, könnte das Schießen von 3D-Fotos in Zukunft einen anderen Stellenwert erlangen.
2D Fotos werde ich nicht mit dem 3DS schießen, da ich dies lieber mit dem Handy mache.
Ich hatte mir im Vorfeld allerdings auch nichts von der Kamera versprochen und sie war mit Sicherheit auch kein Kaufargument.

Software
Das mitgelieferte Faceraiders macht kurz Spass und das wars.
Die AR Games finde ich wirklich Klasse und ich glaube, dass dort noch viel gutes auf die 3DS-Nutzer zukommen wird.
Die Mii-Lobby Spiele (Puzzle und ein Mini-Rollenspiel) sind ebenfalls unterhaltsam, aber nicht so mein Ding. Für umsonst ist es aber eine nette Dreingabe.
Online-Shop und Web-Browser gibt es noch nicht, sollen aber zeitnah folgen.
Update 28.03.11: Die Statistiken des Aktivitätslogs, inklusive Schrittzähler und Spieldauer sind umfangreich und aussagekräftig. Ich denke, dass insbesondere für Eltern hiermit eine gute Methode gegeben ist, um mal zu schauen, wie lang und was die Kinder so spielen.
Update 28.03.11: Irgendwie macht das Rollenspiel doch Spass, wenn ich nur ein paar mehr Miis auf der Straße treffen würde, die ich da einsetzen könnte...

Steuerung
Das neu eingeführte Slidepad (zur Analogsteuerung) funktioniert sehr flüssig und stimmig. Den abgesenkten Berührungspunkt ziehe ich persönlich einem gewölbten vor.
Das Steuerkreuz und die Tastenknöpfe sind zweckdienlich und druckpunkttechnisch -wie von Ninendo gewöhnt- sehr gut gelungen.
Den linken Schulterbutton kriege ich jedoch nur bei Nutzung des Slidepads gut erreicht. Bei Steuerpadnutzung klappt es nicht so dolle.
Der Stylus ist ausziehbar und liegt daher für jede "Handgröße" gut in der Hand. Er lässt sich leicht führen und das Touchpad reagiert flüssig.

Potential
Schauen wir mal.....
Die vorhandenen Lizenzen von Nintendo selbst und Third-Party Herstellern sprechen für sich.
Fallen den Entwicklern kreative Ideen ein, um die neuen Funktionen 3D, AR und Streetpass gut zu nutzen (wovon ich ausgehe) stehen sicherlich so manche "WoW-Effekte" (wie beim ersten Anschalten und Betrachten des 3D erlebt) noch ins Haus.

Fazit
Der Nintendo 3DS ist aufgrund der "3" eine kleine Revolution für die Unterhaltungsbranche.
Langfristig gesehen spreche ich jedoch Streetpass und AR einen höheren Einfluss auf kommende Spiele zu, als dem 3D Effekt. Es bleibt für mich abzuwarten, wie sehr ich Spiele in 3D nutzen werde.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut ok.
Wer Streetfighter oder Nintendogs liebt, greift sofort zu.
Wer Mario, Zelda, Resident Evil, Metal Gear Solid etc. braucht, kann auch noch warten. Ohne Spiele, die man gerne spielt, verliert auch der Nintendo 3DS zweifelsohne nach drei Stunden seinen Reiz.
Nichtsdestotrotz: Uneingeschränkte Kaufempfehlung von mir und ein "Super Gemacht!!!" an Nintendo.....
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am 28. Oktober 2013
Ich besitze dieses Gerät nun seit 3 Tagen und möchte nun meine ersten Eindrücke vom Gerät in dieser Rezension festhalten.

Auspacken:
Wenn man die Verpackung des 3DS öffnet begrüßt einen erstmal ein wirklich sehr dicker Stapel an Papierkram, welcher hauptsächlich Bedienungsanleitungen und
Schnellstartguides enthält. (Die dicke Bedienungsanleitung ist sehr schön gestaltet und bietet anschauliche Bilder sowie nützliche Tipps und Erklärungen zum
Gerät!) In dem Papierstapel sind außerdem auch die AR-Karten untergebracht (Dazu später mehr). Wenn man den Block an Papierkram aus der Verpackung gehieft hat,
findet man ein Ladekabel und das Gerät an sich, worin bereits ein Touchpen und eine 2GB SD-Karte enthalten sind. In einem weiteren Verpackungsfach findet man dann
zum Schluss auch die mitgelieferte Ladestation für das Gerät (Dazu später auch mehr).

Erster Eindruck:
Das Gerät sieht auf den ersten Blick sehr edel und hochwertig aus (Kosmos-Schwarz).
Die Verarbeitung ist Nintendo-typisch ebenfalls sehr gut, das Gerät liegt gut in der Hand und hat ein angenehmes Gewicht.
Es ist dem DS-Lite und dem DSi von der Größe und vom Gewicht her sehr ähnlich und passt auch in das alte Schutzetui,
man kann das alte Zubehör also weiterverwenden.
Man kann das Gerät sofort einschalten, der Akku reicht im Werkszustand allerdings nur für die Einstellungs- und Kalibrierungsphase. Dabei sieht man zum ersten Mal
den 3D-Effekt, dieser ist jedoch nur ein Vorgeschmack auf das was einen nach dem 3,5-stündigen Akku-Aufladen erwartet.
Zum Aufladen kann man entweder direkt die Aufladestation benutzen, welche wirklich sehr praktisch ist, oder auch einfach das normale Aufladekabel verwenden.
Der Akku hält übrigens etwa 3 bis 5 Stunden, wenn man nur 3DS-Software verwendet, dabei hängt die Laufzeit unter anderem vom Alter des Geräts und von der
eingestellten Helligkeitsstufe ab. Bei reiner Verwendung von DS-Software hält dieser laut Nintendo 5 bis 8 Stunden, auch hier wird die Laufzeit wieder von
verschiedenen Faktoren beeinflusst.

Nach der Einstellungs- und Kalibrierungsphase + Akku aufladen:
Das Menü ist übersichtlich und optisch ziemlich Nintendo-typisch, es erinnert an das Menü der Wii-Konsole.
Es sind bereit einige hilfreiche und unterhaltsame Anwendungen vorinstalliert (Dazu später mehr :-P)
Man kann die Anordnung und Reihenfolge der quadratischen Anwendungen so anpassen, wie es einem gefällt.
Auch die Einstellungen die man in der Einstellungs- und Kalibrierungsphase gemacht hat, kann man jederzeit ändern.
Wenn zum Beispiel der 3D-Effekt ungenau erscheint oder der Touchscreen nicht richtig funktioniert, kann man diese Funktionen neu kalibrieren. Auch bestehende
WLAN-Verbindungen können bearbeitet werden, bzw. können neue hinzugefügt werden.
Der Touchscreen funktioniert sehr präzise sofern man den mitgelieferten Touchpen verwendet, welcher bereits im Gerät steckt.

Vorinstallierte Software:
- Gesundheits- und Sicherheitsinformationen (Kurzfassung der Warnungen aus der Bedienungsanleitung)
- Mii-Maker (Hier kann man seinen eigenen Mii gestalten, wer eine Wii besitzt kennt dieses Feature bereits)
- Mii-Lobby (Hier findet man seinen eigenen Mii und die Mii's von Personen, welche man via StreetPass gefunden hat)
- AR-Games (Hier kommen die AR-Karten zum Einsatz, mit diesen lassen sich einige Spiele z.B. auf dem eigenen Schreibtisch spielen)
- Face Raiders (Hier kann man mit Hilfe seiner Kamera fiese Gesichter abschießen welche durch die eigene Wohnung fliegen)
- 3DS-Sound (Hier kann man mit verschiedenen Sounds herumspielen, zum Beispiel kann man seine eigene Stimme verändern)
- Aktivitäten-Log (Hier kann man sich die eigene Aktivität in Diagrammen und Listen anzeigen lassen)
- Der Nintendo eShop (Hier kann man sich weitere Software downloaden, Demos spielen oder auch Videos zu weiterer Nintendo Software anschauen)
- Einstellungen (Hier kann man, wie bereits gesagt die Einstellungen ändern)
(Man kann mit der vorinstallierten Software schon einiges machen, testet sie am Besten selbst!)

3D-Effekt:
Der 3D-Effekt ist sehr gut gelungen, er zieht den Spieler in die Spielwelt hinein und verleiht den Figuren und der Welt einen völlig neuen Anstrich. Bei diesem
Feature hat Nintendo nicht zu viel versprochen, ich persönlich bin vollkommen fasziniert.
Man sollte jedoch aufpassen, dass man es nicht übertreibt, denn der 3D-Effekt verursacht bei zu langem Gebrauch Schwindelgefühle und Kopfschmerzen, besonders wenn
man ihn nicht gewohnt ist.
Da der Effekt stufenlos einstellbar ist kann sich langsam an ihn gewöhnen, indem man ihn Tag für Tag etwas höher einstellt.
Nach etwa 2 bis 3 Tagen sollte man sich bereits an den Effekt gewöhnt haben, dies war jedenfalls bei mir der Fall.
Der ganze Effekt hat einen großen Nachteil, sobald man das Gerät schief hält verzerrt sich das Bild und der schöne Effekt ist futsch, aber wenn man das Gerät
immer vor dem Gesicht in einem Abstand von etwa 20 bis 35 Zentimetern hält sollte dies nicht passieren.

Kamera:
Zu den Kameras gibt es nicht viel zu sagen, sie sind... nun ja, schlecht, veraltet und wie man es sonst noch nennen möchte, aber es geht ja nicht darum mit ihr
Portraits aufzunehmen sondern eher darum, mit ihr Spiele zu spielen bzw. einfach den 3D-Effekt zu bestaunen.
Der Nintendo 3DS besitz 3 Kameras, eine an der Vorder- und zwei an der Rückseite, diese bieten eine VGA-Auflösung (640x480 Pixel) und einen 3D-Effekt(Rückseite).

Spielevielfalt:
Ich persönlich spiele derzeit 3 Spiele mit meinem neuen Nintendo 3DS, darunter auch Pokemon Y.
Diese Rezension soll sich aber nicht auf meine Erfahrung mit diesen Spielen beziehen (dazu verfasse ich ja schließlich Spielerezensionen),
sondern sie soll sich auf das Gerät beziehen, darum zurück zum Thema.
Für den 3DS gibt es einen Haufen an Spielen, dieser reicht von alten Klassikern (Mario, Zelda) bis hin zu Neuheiten, wie zum Beispiel Resident Evil.
Das Angebot ist vielfältig und wird durch die Rückwärtskompatibilität auch von älteren Spielen (Nintendo DS und DSi) erweitert.

Gesamteindruck:
Der Nintendo 3DS ist eine kleine Revoltution und begeistert wieder einmal Jung und Alt.
Es gibt eine große Vielfalt an Spielen und Software und auch viele Funktionen, die nicht von mir rezensiert wurden.
Schaut ihn euch am Besten selbst an, ich selbst war auch skeptisch, aber dieses Gerät hat mich von Anfang an begeistert!

Klare Kaufempfehlung und 5 Sterne!

P.S. Dies ist meine erste ausführlichere Rezension, ärgert euch also bitte nicht zu sehr über Fehler :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2013
Ich habe eine Nintendo 3DS Konsole in Korallen Rosa. Das Design sieht elegant und edel aus. Diese Konsole hat eine edle Verarbeitung, glatte pflegeleichte Oberfläche und sieht robust aus. Serienmäßig mitgeliefert wurden ein Ladegerät, eine 3DS Ladestation, eine SD-Karte mit 2GB, ein Touchpen, eine kurze Schnellstartanleitung und eine Nintendo 3DS-Bedienungsanleitung.

Bei sparsamem Verbrauch (Bildschirmhelligkeit) erzielt man eine gute Akkulaufzeit (bis zu 6 Stunden). Die Bildschirmhelligkeit der zweiten Stufe ist ausreichend. Wird der 3DS geschlossen, während er noch an ist, wird automatisch der Energie sparende Modus Standby eingeschaltet. Nach dem Öffnen ist 3DS sofort wieder einsatzbereit. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei, die 3D Grafik ist optimal. Auch über den Sound kann man nicht meckern. Das 3DS-Menü ist übersichtlich und gut verständlich aufgebaut.

Die Steuerelemente: das Steuerkreuz und die A,B,Y,X Knöpfe sind stabil im Druck und Griff. Das Slidepad funktioniert tadellos. Der Touchpen ist in der dafür vorgesehenen Halterung eingerastet und schnell zur Hand, wenn man ihn braucht. Mit seiner handlichen Größe und Form liegt Nintendo 3DS gut und leicht in der Hand.

Ich habe Nintendo 3DS hauptsächlich wegen des Spiels The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D gekauft, spiele aber sehr gerne mein erstes Rennspiel Need for Speed: The Run oder das Spiel Dragon Quest Monsters: Joker 1 und 2 auch hin und wieder damit. Es macht Riesenspaß und die Zeit vergeht wie im Flug. Ich bin wirklich vollkommen glücklich und zufrieden mit dem Gerät und kann es nur empfehlen.
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am 8. November 2014
Rasante Rennwagen, die scheinbar aus der Konsole donnern: Mit dem 3DS zeigt Nintendo, dass eine räumliche Wiedergabe von Spielen und Fotos auch ohne 3D-Brille sehr gut gelingt.

3D ohne Brille
Das obere Display des 3DS übernimmt die 3D-Wiedergabe. Es zeigt gleichzeitig Bilder für das linke und das rechte Auge. Dabei nutzt jedes Bild aber nur jede zweite Pixelspalte des Monitors. Eine Blende mit senkrechten Schlitzen, die sogenannte Parallaxbarriere, sorgt dafür, dass jedes Auge nur die passenden Bildteile durch die Schlitze sieht.

So sieht’s aus
Verblüffend, ja geradezu hinreißend räumlich sehen zum Beispiel die niedlichen Vierbeiner im Spiel „Nintendogs + Cats“ aus. Dabei stellt der 3DS die Spiele nicht nur mit einer ordentlichen Bildtiefe dar: Je nach Inhalt entsteht der Eindruck, dass die kleinen Welpen aus dem Monitor krabbeln. Bei anderen Titeln (etwa „Street Fighter 4“) geht der Effekt deutlich mehr in die Tiefe.

Die Bildqualität
Helligkeit und Kontrast halbieren sich im Vergleich zum normalen 2D-Betrieb. Deshalb stellt die kleine Konsole Spiele in 3D dunkler dar. Die Blickwinkelabhängigkeit ist hoch: Wer 3D-Bilder sehen will, muss mittig auf das Display schauen. Kleine Bewegungen reichen aus, schon ist der 3D-Effekt futsch. Selbst wenn der Spieler wieder schnell die richtige Position findet, braucht das Gehirn bis zu zwei Sekunden, bis es erneut räumliche Bilder produziert. Bildflimmern, wie es PC-Spieler von Nvidias 3D-Verfahren Shutter kennen, produziert der 3DS nicht. Er liefert ein ruhiges Bild.

Verarbeitung und Extras
Der 3DS liegt hervorragend in der Hand. Alle Tasten sind für große wie kleine Hände perfekt erreichbar. Die Verarbeitung ist hochwertig: Der Handheld überstand die Fall-, Staub-, Flüssigkeits- und Dauertests ohne Beanstandungen.

Das Gerät besitzt drei Kamerobjektive. Das innen angebrachte überträgt bei Spielen wie „Face Raiders“ ein Abbild des Spielers mitten ins Geschehen. Später soll es auch in Videotelefonaten zum Einsatz kommen. Mit den zwei außen angebrachten Objektiven schießen Sie Fotos von der Umgebung – auf Wunsch auch in 3D. Übrigens: Bis Ende 2011 will Nintendo 3D-Videos per Download anbieten.

Neue Funktion: Augmented Reality
Ein weiterer Clou ist die sogenannte Augmented-Reality-Funktion: Nintendo packt sechs Karton-Kärtchen in die Box der Spielekonsole. Die legen Sie vor den Handheld auf den Tisch und richten die beiden äußeren Kameraobjektive darauf. Der 3DS bildet die Tischplatte auf dem oberen Bildschirm ab und fügt je nach Karte Spielfiguren oder Animationen in die abgefilmte Umgebung ein. Die Funktion soll in Zukunft in Spielen zum Einsatz kommen.

Akkulaufzeit
Die Lebensdauer des eingebauten Lithium-Ionen Akkus (1.300 Milliamperestunden) beträgt beim Spielen im vollen 3D-Modus circa drei Stunden. Das ist im Vergleich zum DSi, der knapp viereinhalb Stunden durchhält, deutlich kürzer. Schalten Sie den 3D-Modus ab, erhöht sich die Spieldauer auf drei Stunden 54 Minuten. Einige Dritthersteller haben das Problem bereits erkannt und bieten leistungsstärkere Akkus an.

Mini-Mii und Mehrspieler-Komfort
Wer eine Wii besitzt, kennt die Mii. Die selbst erstellten Figuren repräsentieren häufig den Spieler in Games. 3DS-Käufer basteln sich auch einen derartigen Avatar für ihr Hosentaschen-Gerät. Das funktioniert entweder mit einem Foto, das die mobile Konsole in einen Mii umwandelt, oder Sie importieren Ihren Avatar von der Wii via SD-Karte. Optional gestalten Sie ihn komplett selbst. Ein globaler Freundescode erleichtert Online-Spielern das Leben: Fügen Sie einen Ihrer Kumpel Ihrer Liste hinzu, sehen Sie immer, ob er online ist und was er zockt. Der DS verwaltete die Freundesliste noch für jedes Spiel einzeln.

Fazit: Nintendo 3DS
Ohne Brille in 3D spielen zu können – eine tolle Innovation! Wenn Sie zum ersten Mal den Tiefeneffekt erleben, ist das schon ein besonderes Ereignis. Allerdings hängt die Qualität der 3D-Bilder stark vom Blickwinkel ab. Wenn Sie nicht mittig auf den Bildschirm schauen oder den Handheld beim Spielen bewegen – etwa bei Titeln, die den Bewegungssensor unterstützen – büßt der 3D-Effekt viel von seiner Faszination ein. Ein weiteres Manko: In Sachen Akkulaufzeit hinkt das Gerät seinem Vorgänger deutlich hinterher. Knapp drei Stunden Spielzeit im 3D-Modus sind zu wenig. Immerhin besteht die Möglichkeit, den Akku gegen einen leitungsfähigeren auszutauschen. Trotz der Mängel ist der 3DS ein gelungenes Gerät – weil Nintendo die 3D-Technik der breiten Spielermasse eröffnet. Ohne nervige Brille, ohne teuren Fernseher.
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am 26. März 2011
Seit gestern bin ich nun auch stolzer Besitzer der Nintendo 3DS.
Nachdem ich den Handheld ausgiebig getestet habe auch ein paar Zeilen dazu von mir:
3D - Effekt: Für mich persönlich etwas Gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar Spielminuten kam etwas Schwindel in mir auf.
Abhilfe erschaffte ich mir, indem ich den 3D Regler etwas runterfuhr und die Displayhelligkeit auf Stufe 2 drosselte.
Von dem Moment an ein angenehmes spielen.

Die Kameras sind nicht grad das gelbe vom Ei, aber halt als Gimmick gedacht und daher voll akzeptabel und für die bereits installierte Software Face Raiders völlig ausreichend.
(macht übrigens sehr viel Spaß Leuten die man mag, oder auch nicht, die Bälle vor die Birne zu schießen)

Ebenfalls schön anzusehen die im Lieferumfang enthaltenen AR - Karten: Habe bereits Invizimals und Eyepet auf der PSP gezockt, aber das war lange nicht so toll gemacht wie das, was die Entwickler hier auf die Beine gestellt haben.
Es sah wirklich so aus, als wäre da plötzlich ein Loch auf dem Tisch aus dem ein kleiner Drache entsteigt. Toll!

Nachdem ich auch Pilotwings Resort und Sims 3D angetestet habe, gibts auch an der Steuerung nichts auszusetzen.
Funktioniert präzise und leicht.
Das Gehäuse der 3DS ist sehr gut verarbeitet,wirkt stabil und edel. Da klappert, knartscht und wackelt nichts und liegt gut in der Hand.

Ein wenig enttäuscht war ich über die Farbe des Gehäuses.
Habe sie mir in Aqua Blau bestellt. Auf den Bildern wirkte sie ganz anders - live gesehen geht sie doch mehr ins grünliche.
Aber egal, denn entscheidend ist was drin steckt.
Habe bisher jedes DS Modell besessen. Und diese Version ist (für mich) die beste die Nintendo je enwickelt hat.

Fazit ist, daß die Nintendo 3DS mich in voller Linie überzeugt hat. Der 3D Effekt ist hervorragend und es macht Spaß darauf zu zocken.
Ob man hier nun tatsächlich von einer Revolution sprechen kann bleibt den Geschmäckern überlassen.
Eines ist jedoch klar: Im Moment ist die Nintendo 3DS wohl einzigartig unter den Taschenkonsolen.
Daher gibts von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.
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am 29. Mai 2015
Mein Sohn (7) hat Weihnachten vor 2 Jahren diesen Nintendo geschenkt bekommen und ich würde es immer wieder so handhaben. Für Unterwegs perfekt und auch bei schlechtem Wetter zu Hause.

Spielauswahl ist riesig. Sowohl Action-Spiele, als auch Lern-Spiele. Einfach klasse!

Auch nachdem er bereits leider einmal heruntergefallen ist, sind keine Gebrauchsspuren, Kratzer, etc. zu sehen. Auch funktioniert er nach wie vor einwandfrei.

Kann man ruhig weiterempfehlen!
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am 10. April 2013
Ich habe mir meinen 3DS vor etwa 5 Tagen zugelegt, um mal wieder ein paar alte DS-Spiele zu spielen. Zuerst wollte ich mir hierfür nur einen normalen DS zulegen, da ich einfach nicht glauben konnte, dass die Technik in diesem Gerät bereits ausgereift genug ist für den Markt. Ich entschied mich allerdings dann doch für einen 3DS, da ich mir überlegt hatte, vielleicht doch 3DS-Spiele zu kaufen. Das ganze was ich hierzu sagen kann ist: Ich bin beeindruckt! Hier eine Zusammenfassung mit Vor- und Nachteilen des Systems und seiner Komponenten:

Lieferumfang:
+Ladegerät mit langem Kabel
+Dockingstation!
+500 Gramm Bedienungsanleitungen :D
+DS mit Stylus
+2 Gigabyte Toshiba-Speicherkarte bereits im 3DS-Slot
*Keine Schlaufe, Displayschutzfolie, Ersatzstylus, Tasche, Kopfhörer oder sonstiges

Verarbeitung:
+Ziemlich sauber, lediglich das Scharnier zwischen oberer und unterer Hälfte und die beiden Lade-LEDS wirken ein ganz wenig scharfkantig
+Edles Design
-Band auf der Select, Home und Start-Taste hebt sich ein bisschen bei mir
-Bei mir war von Anfang an ein toter Pixel im oberen Bilschirm :(

Bildschirme:
+3D-Effekt ist vorhanden und lässt sich abschalten
+Ausreichende Auflösung, gute Schärfe, satte Farben aber eben kein Smartphone-Display
+3,5 Zoll groß, also auch ausreichende Größe
-Spiegelt sehr, bei starken Lichtquellen von oben wird man regelrecht geblendet
-Schlechte Sichtbarkeit bei starkem Lichteinfall: Es lässt sich kaum draußen spielen, da auf dem Display wirklich sehr wenig zu erkennen ist
-3D-Effekt erfordert direkten Blick, der Abstand sollte immer gleich bleiben. Außerdem entstehen bei scharfen Übergängen zwischen hell und dunkel auf dem Bildschirm "Phantombilder".

Sound:
+Zum Spielen bestens geeignet, unglaublich klar
+Laut
+Surround-Sound funktioniert bestens, besonders bei Ocarina of Time 3D kann man gut hören, wo sich gerade Gegner befinden
Musikwiedergabe und den Kopfhöreranschluss habe ich noch nicht getestet

Kamera:
+3D-fähig, nur wenige Kameras können das
+Videoaufnahmefähig, funktioniert auch in 3D
-Schlechte Schärfe, körnige Bilder, geringe Auflösung

Akku:
*Laufzeit akzeptabel, hält sich etwa 2 Stunden 50 Minuten bei Ocarina of Time 3D mit 3D-Effekt und voller Lautstärke.
*Ladezeit etwa 1-2 Stunden (da muss ich noch genauer drauf achten)

Bewegungssteuerung:
+Sehr präzise
*Nicht nutzbar mit 3D-Effekt

Steuerung:
+Präziser resistiver Touchscreen, perfekt für den Stylus
+Stylus ist ausfahrbar und somit auch für große Hände geeignet
+Neues Pad ist genauer als das Steuerkreuz
+Angenehmes Tastendruckgefühl
+Regler (WLAN, Lautstärke) und Menütasten (Select, Start, Home) geschickt angebracht, immer leich und schnell zu erreichen
-Schlechte Verarbeitung der Menütasten, die Auflage zum Drücken scheint sich bei mir fast zu lösen
-Stylus wird hinten aus dem Gerät geholt, nicht an der Seite

Hardware:
+Schnelle Bildverarbeitung
+Höhere Leistung als Nintendo 64 oder (meiner Meinung nach) auch Nintendo Gamecube
+Wird kaum merklich warm, Hände schwitzen daher nicht

Software:
+Spielnotizen: Während des Spielens kann man ganz einfach das Spiel pausieren und Notizen machen.
+WLAN: Viele Einstellungsmöglichkeiten
+Aktivitätslog: Man erhält einen Überblick über das Spielverhalten.
+Freundesliste: Mit Freunden spielen, unterhalten etc...
*Webbrowser: Surfen ist möglich, allerdings fehlt dem Browser einiges.
Den Rest lasse ich jetzt einfach mal aus, das wäre zu uninteressant.

Fazit:
Eine gute Konsole, die viel kann. Zum Spielen (Karte rein und los geht's) ist sie hervorragend geeignet, auch online. Wer allerdings andere Sachen machne möchte (Gute 3D-Videos, Bilder oder Surfen), sollte sich ein anderes Gerät kaufen. Ich persönlich habe sie mir nur wegen der Nintendo-Spiele geholt.
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am 20. April 2014
Super Gerät, funktioniert alles und würde eigentlich auch 5 Sterne bekommen.

Aber, da das falsche Netzteil beigelegt war und der Eingabestift fehlte, bekommt es nur 3 Sterne statt 5.
Da die Packung komplett in Ordnung war und die Siegelaufkleber unbeschädigt, schiebe ich den Fehler mal auf den Hersteller.
Entweder falsch verpackt oder Siegelaufkleber die ihre Funktion nicht erfüllen. Beides Fehler vom Hersteller und deshalb fehlen hier die Sterne.

LG
Sascha
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am 28. Dezember 2013
Zuerst mal über die Verpackung & Lieferung!

Verpackung war wieder mal Top (wie immer). Bei der Lieferung gibt es auch nichst zu bemängeln, ist sogar einen Tag früher gekommen.

Nun zum Nintendo 3DS selbst:

+Liegt gut in der Hand
+Einfaches Menü (Kachelsystem)
+der Analog ist auch sehr angenehm
+bessere Grafixauflösung als beim 3DSXL (dazu komm ich noch)
+Zubehör vorhanden wie Ladekabel usw. (beim 3DSXL wiedermal nicht dabei)

-3D Schiebevorichtung hat keine einrastfunktion wie beim XL
-wünsche mir auch für den Lautstärkeregler eine einrastfunktion
Dies sind jedoch kleine Mängel die mich persönlich stören, den der Geschmack ist bekanntlich verschieden.

Wer mehr Bildschärfe möchte sollte zum 3DS greifen und vom XL die Finger lassen die größe bringts hier nicht. Zudem ist wie gesagt beim XL kein Ladekabel vorhanden. Und ja, ich habe beide zuhause also weis ich wovon ich rede.
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am 21. Januar 2013
für technikbegeisterte 5-jährige Mädchen, die endlich ihren ersten eigenen Computer haben wollen. Sicher, was das Ding taugt, hängt natürlich auch von der Software ab. Und für blöde Ballerspiele haben wir es nicht gekauft. Von der vorinstallierten Software haben wir nur Fotografieren (in 3D) und das anschließende "künstlerische Bearbeiten" des Fotos ausprobiert --> hoher Spaßfaktor. Ob man sich beim Spazierengehen unbedingt "Kontakte" von anderen Nintendos einfangen will, sei mal dahingestellt, ist aber auf dem Dorf auch nicht unbedingt relevant, so dass ich darüber nicht viel sagen kann. Als Programm läuft bisher nur "Lernerfolg Vorschule Prinzessin Lillifee" (in 3D), und das wie erwartet ohne Probleme. Man sollte eine 5-Jährige nicht länger als 45 Minuten hintereinander damit spielen lassen, da das kleine 3D-Display für die Augen sehr anstrengend sein kann.
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