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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Trash! Filmgewordene Wissenschaftskritik mit Elementen des klassischen Dramas!
Der Film hat alle klassischen Elemente der Haifilme dieses Genres. Da wären (1.) Schauspieler (so wollen wir sie nennen), die keiner kennt, (2.) einen (sagen wir der Einfachheit halber) richtig sauren Haitintenfisch mit Namen S11, der richtig cool Grunzen kann, (3.) die bösen Militärs resp. skrupellosen Wissenschaftlern und/oder Radiomoderatoren, (4.) viel...
Vor 19 Monaten von Anwalt veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Trash mit viel Tempo
Ähnlich wie beispielsweise bei "Megashark vs. Giant Octopus" ist bei diesem Film mit dem Titel alles gesagt: allein das Wortes SHARKTOPUS und ein Blick aufs Cover sollte jedem klar machen, was für ein Film hier wartet... und das, positiv oder negativ, Einiges auf den Zuschauer zukommt! Insofern ist es müßig, viele Worte über den Sinn oder Unsinn...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Parsec


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Trash mit viel Tempo, 11. Februar 2012
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) (DVD)
Ähnlich wie beispielsweise bei "Megashark vs. Giant Octopus" ist bei diesem Film mit dem Titel alles gesagt: allein das Wortes SHARKTOPUS und ein Blick aufs Cover sollte jedem klar machen, was für ein Film hier wartet... und das, positiv oder negativ, Einiges auf den Zuschauer zukommt! Insofern ist es müßig, viele Worte über den Sinn oder Unsinn dieses Filmes zu verlieren: SHARKTOPUS nimmt sich selbst absolut nicht ernst und ist ein lupenreiner Trashfilm.

Hält man sich dies vor Augen muss man feststellen, dass sich SHARKTOPUS auf diesem Sektor allerdings erstklassig schlägt - nicht zuletzt, weil er etwas vorweisen kann, was leider vielen Trashfilmen abgeht, nämlich Tempo. Der Film gibt ab Minute eins Gas, der Bodycount steigt flott an, und die Handlung ist immer in Bewegung - das die Story dabei selbstverständlich absolute Nebensache ist dürfte (siehe oben) klar sein. Eine Kreuzung aus Oktopus und Hai geht zu Land und Wasser auf Menschenjagd... meine Güte, was will man da auch erklären???

Die Präsentation des Ganzen geht in Ordnung - selbstverständlich sind CGI nicht direkt state of the art, selbstverständlich werden die meisten weiblichen Schauspieler für's Schreien und dafür gut im Bikini auszusehen bezahlt, und selbstverständlich weist der Film jetzt keine gewaltigen Überraschungen oder gar sowas wie Tiefgang auf. Es darf allerdings angenommen werden, dass kein Mensch einen Film mit dem Namen SHARKTOPUS erwirbt und ernsthaft etwas anderes erwartet. Von diesen Prämissen ausgehend macht der Film seine Sache allerdings sehr gut.

Einigen Freunden des miesen Films dürfte der von der Prämisse irgendwo sehr ähnliche Film "Der Monsterhai" (1982, Regie Lamberto Bava) ein Begriff sein... auch hier wurde ein Hai mit einem Kraken zu einem sofort amoklaufenden, wirklich rundrum dämlich aussehenden Monster gekreuzt. Im direkten Vergleich muss man fairerweise attestieren, dass ohne jede Diskussion SHARKTOPUS diesem Film um zig-tentakellängen voraus ist und ein deutlich "besserer" Film ist - und für wesentlich mehr Entertainment sorgt.

SHARKTOPUS ist somit jedem Freund trashigen Tierhorror-Entertainments zu empfehlen. Alle anderen sollten dieses Werk selbstverständlich strikt meiden.

Insofern als Endnote 3 Sterne - für Trashfans 5, für alle anderen 1.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Trash! Filmgewordene Wissenschaftskritik mit Elementen des klassischen Dramas!, 26. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) (DVD)
Der Film hat alle klassischen Elemente der Haifilme dieses Genres. Da wären (1.) Schauspieler (so wollen wir sie nennen), die keiner kennt, (2.) einen (sagen wir der Einfachheit halber) richtig sauren Haitintenfisch mit Namen S11, der richtig cool Grunzen kann, (3.) die bösen Militärs resp. skrupellosen Wissenschaftlern und/oder Radiomoderatoren, (4.) viel Fleisch in Gestalt von irgendwelchen leichtbeschürzten Teenagern und (5.) einer Handlung, die keine ist.

Beeindruckend ist, sich die Sktriptdoktoren aus der Vielzahl von wirklich abstrusen Ideen eine Handlung mit Brachialgewalt zusammengezimmert haben. Manövriert sich die Handlung dabei scheinbar in eine Sackgasse, scheuen sie sich dabei nicht, mit eben jener Gewalt das Ruder rumzureißen, um dem Film dem emotional explosiven Finale entgegenzutreiben. So bekommt der grunzende S11 dann schonmal Tentakel, die die Länge eines Mehrfamilienhauses annehmen können UND plötzlich die Fähigkeit, laufen und klettern zu können.

Im Film bewahrheitet sich auch die Weisheit, dass man den Streit mit der Realität nur verlieren kann; hier sei an den Radiomoderator erinnert, der bestreiten will, dass S11 existiert und sogleich von diesem getötet wird oder den "Erfinder" von S11, der von seiner Schöpfung getötet wird. Das für Symbolik ala Goethe ("…die Geister, die ich rief…").

ERGO: Der Film ist wie guter Rotwein: Nix für Anfänger und besonders gut nach einer Flasche zu ertragen.
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4.0 von 5 Sternen Hebt sich im wahrsten Sinne des Wortes wohltuend vom Einhaibrei ab..., 17. Juli 2014
Von 
toddywarez (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Was zeichnet einen guten Film aus?
Stimmt, in erster Linie, dass er zu unterhalten versteht! Und genau hier macht "Sharktopus" alles richtig. Der Zuschauer wird auf eine rasante, triefend-blutige, völlig irre Achterbahnfahrt gesogen, bei der es einfach nur ums Genießen geht. Hirn aus, Augen auf und schon ist man live dabei wie der Bodycount (Anzahl ablebender Personen) in selten dagewesene Höhe und vor allem in noch seltener dagewesener Geschindigkeit glüht, als würde man ein Fieberthermometer in den Hintern eines aktiven Vulkans schieben. Man kommt glatt mit dem Mitzählen nicht mehr hinterher! Der coole Haikrake S11 hat nur eine einzige Lieblingsspeise und die heißt "ALLES". Manche Unker mögen rufen: "Hey, die Geschichte ist ja voll an den Haaren herbei gezogen!". Da kann ich nur antworten: "Ja logisch - Hallo?! Ein Hai der im Schwimmen, Fliegen, Rennen und Klettern Menschen zernagt, wie ein tollwütiges Karnickel seine knackige Möhre - wer bitte geht da von einer wahren Geschichte aus? Es gibt übrigens auch keinen verliebten Edward "Biss zum Wasweissich" Vampir, keinen giftig-grün aufplatzenden Hulk und keine Nymphomanin, die sich beim Sex nach Strich und 50 Shades Of Greyfaden vertrimmen lässt. Es ist reine Filmphantasie und zwar richtig spaßige, richtig fiese, richtig coole! Die Schauspieler können nichts, haben dabei aber Unmengen Spaß! Das Story-Wasser ist flach - so flach, dass der Hai eben Krakenarmbeine braucht, um es bis ins richtig knackige Finale zu schaffen. Doch wen interessiert das, wenn man den süßen, großen M(F)ischling erst einmal ins Herz geschlossen hat...
Fazit: Muss und sollte man gesehen haben!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal was "NEUES", 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) (DVD)
Trashfilme Trashfilme Trashfilme
Sie werden mittlerweile schnell und billig Produziert, trotzdem finden viele Fans gefallen an solchen Streifen. Ich gehöre dazu !
Ich war erstaunt wie schnell der Bodycount in diesem Film in die höhe steigt, nach knapp 30min. waren es ca. 15 Tote wenn nicht sogar noch mehr .... und dieses Tempo hält an.
Storymäßig brauch man zu solchen "Meisterwerken" nichts sagen. Zu der Idee jedoch kann man sagen das sie schon irgendwie stylisch und neu ist und sehr witzig anzuschauen.
Leider merkt man halt bei solch billig Produktionen das die Monstereffekte ausm PC kommen, aber das sollte wirklich nicht Stören da sie hier doch recht gut daher kommen.
Wer Spaß sucht mit viel blut und Leichen .......hier zugreifen !
Zum Cover möcht ich noch sagen Gefällt mir sehr gut !
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 50% Hai. 50% Oktopus. 100% unterhaltsam., 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) (DVD)
Die Forschungseinrichtung 'Blue Water' hat die DNA eines Haifisches und eines Oktopus gekreuzt, um den namensgebenden 'Sharktopus' zu erzeugen. Und das Tier hat Potential: Da es einen Kontrollchip um den Kopf geschnallt(!) hat, kann das Militär ' die Forscherin Nicole (Sara Malakul Lane) und ihr Vater Nathan (Eric Roberts) ' das Tier kontrollieren. Aber bei einer Vorführung für den Geldgeber kommt es zu einem Zwischenfall: Das Kontrollteil bricht und Sharktopus ist frei. Und was macht eine gentechnisch erzeugte Lebensform, die mächtig sauer ist und endlich frei? Richtig: Sie stürzt sich aufs Buffet. Die letzte und einzige Hoffnung darauf das Biest zu stoppen ist Andy Flynn (Kerem Busin). Aber dieser arbeitet nicht mehr für Blue Water: Seitdem sie ihm seine Gehaltserhöhung nicht genehmigt haben(!) lebt er in Partyhotels und trinkt Tequila mit schönen Frauen. Aber die Pflicht ruft, also kehrt er zurück. Vor allem, weil er jetzt DOCH seine Gehaltserhöhung bekommt(!).

Vollständige Rezension auf Darkagent.blog.de
[...]
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch deutsch-doofes Cover, aber ein TOP TRASHFILM, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) (DVD)
Der erste Trashfilm, dem ich tatsächlich 5 Sterne gebe. Ich habe lange überlegt, ob das gerechtfertigt ist und habe mich für "ja" entschieden. Sharktopus bietet alles was ein guter Trashfilm haben muss...

- ein mega cooles wie auch witziges Monster (super Idee!)
- für einen Trashfilm hervorragende Effekte
- massig Blut
- eine dümmliche Story
- mäßige Schauspieler
- eine top Bild- und Tonqualität

Was Sharktopus aber nicht bietet - und darauf sei hingewiesen - ist eine Freizügigkeit, wie es uns das Cover vorgaukelt. Wenn man das deutsche Cover mit denen anderer Länder vergleicht, stellt man schnell fest, wir sind die einzigen, die man für blöd verkaufen will. Mir persönlich ist das schnuppe, da ich einen Film nicht an der Masse nackter Frauen bewerte. Warum solch ein Cover als Lockmittel gewählt wurde, weiß ich auch nicht. Der Film bietet auch so alles was ein Trashfan haben will und muss sich nicht durch kleinen "Lügen" hervorheben.

1A-Trash-Unterhaltung, mit einem spritzig-roten Finale! Kaufempfehlung! (FÜR TRASHFANS)

Delfman
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Reisser..., 26. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
eines vorneweg, es ist natürlich kein Reisser und auch nicht großartig. Allerdings
ist dieser Film so dermaßen konsequent und vor allem in allen Belangen so
grottenschlecht ich war hellauf begeistert. Handlung, Kameraeinstellungen,
Dialoge (ja sogar deren Übersetzung),Story usw., einfach alles unterirdisch.
Ich bin mir nicht sicher ob hier die mieseste Filmcrew der westlichen Hemisphere
am Werk ware oder ob sich einige Leute einfach einen Spaß erlaubt haben.
Letzteres ist im Übrigen die beste Art dieses "Meisterwerk" zu geniessen. Bier, Chips und
den Rest erledigt Sharktopus. Ich hab den Film nur geliehen, aber zweimal glaube ich
braucht man den nicht sehen, dazu ist der gute Corman ja produktiv genug.
Ich hatte die Bluray, aber ich glaube nicht daß dies wirklich wichtig ist, denn
für pixelzählende, feingeistige Film- Connaiseuere ist dies nichts.
Eigentlich kann man hier eh nur entweder 1 oder 5 Sterne geben, denn es ist purer
Trash den manche so wie ich hochgradig unterhaltsam finden werden. Aber natürlich
ist es an und für sich totaler Müll.
Warum ich trotzdem auf 4 Sterne komme ist der Grund dafür dass die englische Tonspur
sehr schlecht ist und sich kein Hauptenü auf der Bluray abrufen ließ.
Lag aber vielleicht auch an meiner Kopie.
Mein persönliches Highlight war Eric Roberts Gefecht mit dem Tentakelhai, genial.
Keep them movies coming Roger
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22 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Trash - Absoluter Geheimtipp!, 10. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Zur Zeit kommen sie in Massen, Trash-Tierhorrorfilme. In den meisten lassen sie dabei die Monster gegeneinander kämpfen, ob Megashark gegen Crocosaurus, Dinocroc oder gar einen riesigen Oktopus.

Man glaubt, man hat inzwischen jede erdenkliche Situation miterlebt, da bringen sie wieder ein neues Tier in den Kampf. Doch in diesem Film ist das gar nicht nötig, denn da besteht das Vieh gleich aus zwei Tieren. Eine Kreuzung aus Hai und Oktopus. Natürlich entwickelt, um als Waffe zu dienen, doch auf Grund eines Unfalls ist das Monster nicht mehr zu steuern und fängt nun an, die Bewohner zu fressen.

Von der Story totaler Schwachsinn, wie man es eben aus diesem Genre kennt. Aber wenn man ehrlich ist, ist das auch genau das, was diese Filme ausmacht. Schlechte und billige Effekte, eine dumme, bekannte Story und Darsteller, die wohl mehr Porno sind als alles andere.

Und genau das wird hier auch genutzt. Übertrieben schlecht, sodass es schon wieder lustig ist. Ich habe mir den Film in einer Mitternachts-Premiere im Kino angeschaut. Und ich war total begeistert, denn dieser Streifen sticht absolut heraus, aus der Masse an Trash-Filmen. Noch übertriebener, noch schlechter und alles absichtlich trashig produziert. Die Effekte sind billig, und die Angriffe allesamt Computer, doch es ist so übertrieben und lustig gemacht, dass man kaum aufhören kann zu lachen. Dieser Film schafft es, den Zuschauer von Anfang bis Ende durchgehend zu unterhalten. Zwar das durch eine vorhersehbare, schwachsinnige Story, schlechte Effekte, kranke Schauspieler und einer Menge Filmblut. Aber dennoch, bei dem Film wird es einem garantiert nicht langweilig.

Wer einen guten Tierhorror a la "Deep Blue Sea" erwartet, wird hier natürlich enttäuscht. Doch wer diese Trash Filme liebt, wird hiervon begeistert sein, ein absoluter Geheimtipp!
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5.0 von 5 Sternen Super Trash-Film, 7. Juli 2014
Hier sollte man nicht nach dem tieferen Sinn suchen, sondern einfach den Verstand ausschalten und genießen.
Die 3D-Effekte hätten allerdings etwas mehr Tiefe haben können. Es sieht so aus, als wäre der Film in 2D gedreht
und nachträglich auf 3D hochgerechnet worden (siehe Piranha 1 3D). Trotzdem hoher Unterhaltungsfaktor.
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4.0 von 5 Sternen Die Königsdisziplin des Trashs, 16. Juni 2014
Von 
Ein Schelm - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sharktopus (Uncut) [Blu-ray] (Blu-ray)
Für das Militär haben Nathan Sands (Eric Roberts) und seine Tochter Nicole (Sara Malakul Lane) den Sharktopus gezüchtet, eine Kreuzung aus Hai und Oktopus. Bei einem Versuch wird die Kontrolleinheit der Killermaschine zerstört, Sharktopus macht sich selbständig und geht auf Menschenjagd. Helfen kann jetzt nur noch der Söldner Andy Flynn (Kerem Bursin), doch den hat Sands vor Jahren gefeuert...

Bei Trashfilmen gibt es grob gesagt zwei Kategorien: Einmal die Filme, die Ernst gemeint sind, aber einfach zu schlecht sind, um mit richtigen Filmen mitzuhalten (Uwe Boll dreht so etwas häufiger), und dann die Filme, die wissen, dass sie Trashfilme sind und daher die Stilmittel bewusst einsetzen, um sich damit über sich selbst lustig zu machen (z.B. 'Machete' von Robert Rodgriguez).
'Sharktopus' schafft den Spagat zwischen diesen beiden Filmtypen perfekt, denn bei ihm kann man sich nicht sicher sein, ob er ein ernstzunehmender Creature-Feature-Film sein will, der einfach nur schlecht ist, oder ob die Macher wussten, dass sie Schwachsinn produzieren.

Ist die Hintergrundgeschichte bewusst simpel gehalten, um ein hohes Erzähltempo zu ermöglichen oder soll dadurch nur klar werden, dass der Plot eines solchen Trashfilms ohnehin niemanden interessiert? Spielen die Darsteller absichtlich so schlecht oder können sie es einfach nicht besser? Während man bei einigen Schauspielern zumindest erkennt, dass sie ihr Handwerk ansatzweise beherrschen, hat bei Eric Roberts den Eindruck, dass er selbst in Actionszenen jeden Moment vor Langeweile einschläft – hier liefert sein Synchronsprecher Ekkehardt Belle eine wesentlich bessere Leistung ab. Auch die Sharktopus-Opfer werden nicht für ihre Schauspielkunst bezahlt, sondern um zu kreischen und im Bikini/in der Badehose eine gute Figur zu machen. Ist das beabsichtigt, um dem Trash-Klischee Rechnung zu tragen, oder hat das Budget nicht mehr für richtige Schauspieler gereicht? Sind die Figuren klischeebeladen, weil es in einem Trashfilm ohnehin nicht auf Charakterentwicklung ankommt, oder sind die Autoren nicht besonders kreativ? Und wenn Charakterentwicklung unwichtig ist, warum entwickeln sich dann die wichtigsten Figuren zumindest im Rahmen ihrer Klischees weiter? Apropos Klischees: Auch die Handlung strotzt vor solchen. Haben es sich die Autoren hier einfach gemacht oder wollten sie die Trashfans nicht enttäuschen?

Star der Films ist der mies animierte Hai-Oktopus, der aussieht, als hätte man einen Lego-Hai in ein Stachelschwein geworfen. Hier fragt man sich, ob die schlechten Animationen am niedrigen Budget liegen oder ob sie Absicht sind, um den Komikfaktor zu erhöhen. Beim stellenweise völlig unlogischen Verhalten der Figuren fragt man sich ebenfalls, ob das Komik durch Übertreibung darstellen soll oder ob die Autoren schlicht inkompetent sind.

Die Bildqualität ist für eine Blu-ray nicht besonders, es kommt ständig zu Bildrauschen. An Extras gibt es lediglich ein paar Trailer, aber wenigstens ein Wendecover. Die nette Dame auf dem Titelbild führt den Zuschauer aber in die Irre: Im Film bleiben alle Bikinioberteile an ihrem Platz.

Leider lässt sich nicht genau sagen, ob 'Sharktopus' ein Fall von 'gewollt, aber nicht gekonnt' oder von 'vorsätzlicher Trash' ist, was seinem Unterhaltungswert aber keinen Abbruch tut. In beiden Fällen ist er so trashig, dass Trash-Fans ihren Spaß haben werden.
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