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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein schönes Weihnachts - Wintermärchen mit aktuellen Bezügen
Nach überstandendem Vorwort der Autorin und dem Prolog, beginnt dann endlich das "Wintermärchen in Virgin River". Erfreulich, dass hier nicht Friede, Freude, Eierkuchen gespielt wird. Die Kombination von aktueller Politik, deren Auswirkungen und einem Schuß Liebe machen die Brisanz dieses unterhaltsamen Romans aus.

Marcie hat ihren Mann...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2011 von Christian Döring

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Muß man nicht lesen!
Es gibt auf jeden Fall bessere Bücher. Die Story an sich ist gut, aber für die wenigen Seiten doch sehr langatmig und wenig aufregend geschrieben. Hoffe die anderen Bücher der Serie sind ansprechender geschrieben.
Vor 6 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass man auch ohne Vorwissen lesen kann, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Virgin River geht in die vierte Runde - und dieses Mal ganz anders, als man es bislang gewohnt war. Robyn Carr kündigt bereits in ihrem - wie immer sehr sympathischen - Vorwort an, dass dieses Buch etwas ganz besonderes ist, und dies merkt man schnell.

Die Geschichte ist relativ eigenständig und kann auch ohne Vorwissen gelesen werden. Zwar kommen die Protagonisten der eigentlichen Reihen ebenfalls vor, erhalten aber mehr oder weniger nur eine Nebenrolle. Die Geschichte spielt mitten im dritten Band "Happy End in Virgin River" und geht so gut wie gar nicht auf die aktuellen Geschehnisse in Virgin River ein, was ich sehr gelungen finde.

Der Schreibstil ist Robyn Carr wie immer sehr gelungen. Die Stadt und die Umgebung wird liebevoll beschrieben, alte Charaktere lernt man aus neuen Blickwinkeln kennen und die Geschichte liest sich sehr flüssig, einfühlsam und melancholisch. Endlich mal wieder eine Reihe, die nicht nach dem zweiten Band rapide abstürzt, sondern nach wie vor mit vielen guten Ideen glänzt.

Die Charaktere konnte ich direkt ins Herz schließen. Zwar erfährt man von Jack, Preacher, Mel und Paige nicht unbedingt etwas Neues, aber es ist interessant zu sehen, wie Außenstehende über die Einwohner denken und mit welcher Großzügigkeit und Herzenswärme Fremde begrüßt werden.
Marcie ist eine mutige, junge Frau, die durch die Marines in bereits jungen Jahren zur Witwe wurde. Nach einer Trauerphase rafft sie sich auf und möchte ein neues Leben beginnen, was ihr jedoch erst gelingen kann, wenn sie Ian findet, der ihren Mann zunächst gerettet hat. Da er sich jedoch vollkommen abschottet, hat sie keine andere Wahl, als ihn zu suchen, damit sie mit der Vergangenheit abschließen kann. Ihre Entschlossenheit und ihr Mut, Ian zu finden, ist beispielhaft und ich habe mich schnell mit ihr identifizieren können. Sie liebt ihren verstorbenen Mann, ist aber lange nicht so emotional und trauernd wie andere Frauen. Vielmehr denkt sie auch an sich und weiß, dass ihr Leben trotz all der Trauer und Verluste nicht vorbei ist und sie die nächsten Schritte gehen muss.
Ian ist dagegen das genaue Gegenteil. Früher war er sehr mutig und bei den Marines, wo er vielen Soldaten das Leben gerettet hat. Allerdings kann er es sich nicht verzeihen, dass er Marcies Mann zunächst gerettet hat, denn dadurch musste er noch lange unter seinen Verletzungen leiden, bis er ihnen erlegen ist. Er schottet sich ab und bricht zu sämtlichen Menschen den Kontakt ab, dazu gehören auch seine Verlobte und sein Vater. Sein Zwiespalt und seine Gefühle werden gut dargestellt und auch er ist ein liebgewonnener Charakter, über den ich gerne mehr erfahren würde.

Die Suche nach Ian wird glaubwürdig und emotional dargestellt. Marcie steckt immer in einem gewissen Zwiespalt, weil sie die Suche auf ihre Weise angeht. Ihre Schwester ist gegen die Suche und möchte lieber einen Profi aufsuchen und das nötige Geld wird auch immer knapper. Zum Glück lernt sie in Virgin River Jack und Preacher kennen, die sie mit Essen und Trinken versorgen, sodass sie Geld für Benzin sparen kann.

Die Covergestaltung ist wunderschön und passt sich den bisherigen Teilen an. Die Winterlandschaft ist gelungen und strahlt eine gewisse Melancholie und Hoffnung aus. Die Kurzbeschreibung liest sich gut und macht Lust auf mehr. Perfekt!

Auch wenn "Wintermärchen in Virgin River" etwas aus der Reihe fällt, ist es dennoch eine wunderbare Geschichte, die das Herz berührt und zum Nachdenken anregt. Besonders empfehlenswert für Leser, die zum ersten Mal etwas von Virgin River lesen möchten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich ein absoluter MUSS-Buch in dieser Reihe!, 15. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Wintermärchen in Virgin River ist seit Beginn der Reihe der erste Teil, der sich kaum mit Jack, Mel und ihren Freunden und Verwandten beschäftigt.
Das einzige, was dieses Buch mit den anderen gemeinsam hat ist, dass es in Virgin River spielt. Was ja schließlich auch der Hauptgrund ist, warum dieses Buch in der Reihe zu finden ist! ;)
Der Protagonist Ian, ist einer von vielen aus Virgin River, die sich aus ihrem alten Leben zurück ziehen wollen und ein neues beginnen möchten. Nach einigen Zufällen ist er in Virgin River gelandet und lebt einsam und sehr, sehr zurückgezogen im Wald, in einem Haus, dass schon einmal bessere Tage gesehen hat.
Doch so sehr er sich wünscht nie mehr etwas mit seiner Vergangenheit zu tun zu haben, so kommt es schneller als er denkt...

Marci ist ein kleiner Teil seiner Vergangenheit. Sie ist die Frau eines Kammeraden, dem er versucht hat das Leben zu retten, dass am Ende doch leider nicht gut ausgegangen ist.
Doch trotzdem möchte sie ihm für seine Bemühungen danken und ihm von dem Leben ihres Mannes nach der Rettung erzählen. Ian ist jedoch noch nicht bereit und versucht jeglichen Kontakt abzubrechen. Doch hat er sicherlich nicht damit gerecht wie hartnäckig und voller Leidenschaft Marci ist...

Ich habe dieses Buch geliebt und finde jetzt auch nachdem ich beim 6. Teil angekommen bin, dass dieses Buch zu einem der besten dieser Reihe gehört, auch wenn Jack, Mel und die anderen eine sehr kleine Rolle spielen!!!
Die Geschichte bzw. Beziehung zwischen Marci und Ian ist voller Spannung (sowohl positive als auch negative), die die Handlung immer und immer weiter nach vorne treibt ohne ansatzweise eine Pause zu machen oder gar komplett stehen zu bleiben.

Dieses Buch ist garantiert mehr als nur eine normale Liebesgeschichte, wie man es bei den typischen Frauenschmöckern gewöhnt ist. Dieses Buch zeigt Menschen, die sich aus bestimmten Gründen verändern, wie andere Menschen darauf reagieren und wie das Zusammenspiel beider ist, wenn sie sich versuchen einander zu nähern, was besonders in diesem Fall nicht besonders einfach ist und nur mit viel Selbstdisziplin und Glaube an sich selbst und den Menschen um einen herum möglich ist.

Ich habe dieses Buch verschlungen, es gehört eindeutig in die Schublade Pageturner, was zum einen ein riiiiesen Kompliment ist, zum anderen aber auch sehr schlecht für den Leser, da eine wundervolle Geschichte viel zu schnell vorbei ist... ;) :(

Das Cover ist ein absoluter Hingucker, passt zum Titel und zum Inhalt und hat meine winterlichen/weihnachtlichen Gefühle noch mehr bestärkt! Ein gaaaanz, gaaaanz großes Lob!

Fazit:

Ich kann allen, die diese Reihe lieben, auch dieses Buch einfach nur ans Herz legen! Es ist ein wundervolles Buch, dass zwar perfekt in die kalte Jahreszeit passt, aber ruhig auch das ganze Jahr über gelesen werden kann! ;)
Wer doch eher Angst hat eine Reihe zu beginnen, die geplant über 10 Bände enthalten soll, aber trotzdem unbedingt ein Buch von Robyn Carr lesen möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch anschaffen!
Hier könnt ihr ohne Angst schon vorher etwas verpasst zu haben, reinlesen und die wunderschöne Geschichte genießen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein herzerwärmendes Weihnachtsmärchen, 23. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Nach knapp einem Jahr der Trauer um ihren verlorenen Mann Bobby möchte Marcie Sullivan wieder das Leben geniessen können. Dazu hat sie sich in den Kopf gesetzt, den besten Freund ihres toten Mannes zu finden, der sich in die Wildnis zurückgezogen hat. In einer abgeschiedenen Berghütte wird sie fündig, in der Nähe des weihnachtlich geschmückten Dörfchens Virgin River.

Nicht gerade begeistert von den unvermittelten Besuch, wird er zwangsläufig von der Vergangenheit eingeholt. Dabei will Marcie ihm nur danken, dass er seinen schwerverletzten Freund Bobby damals gerettet hat. Doch er möchte nicht an diese dramatischen Ereignisse erinenrt werden. Dabei fällt ihm die positive Energie von Marcie auf und er überdenkt seine Haltung grundlegend.

Bestseller-Autorin Robyn Carr ist es gelungen, große Gefühle für die besinnliche Zeit des Jahres zu schaffen. Wer ihre Bücher erst seit kurzem kennt, möchte sofort mehr über dieses ganz besondere Dorf erfahren. Ein Wintermärchen, das wunderschön zu lesen ist.
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5.0 von 5 Sternen Weihnachten in Virgin River, 6. Januar 2012
Von 
Marina G. "Marinas Bücherwelt" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Marcie Sullivan hat früh ihre Jugendliebe Bobby geheiratet, als er beschließt in den Irak zu gehen, ahnt die junge Frau noch nicht was auf sie zukommen wird: Bobby wird im Irak schwerverletzt und kann in letzter Minute von Ian Buchanan gerettet werden. Bobby wird wieder in die Heimat gebracht, doch er ist zu schwer verletzt und wird drei Jahre von seiner Frau Marcie gepflegt eher stirbt. Nach seinem Tot will Marcie Ian, den sie viele Briefe schrieb, persönlich kennen lernen, immerhin war er der beste Freund ihres Mannes. Also macht sie auf in die Berge um ihm zu suchen. Doch es ist schwerer als vermutet, denn Ian lebt sehr zurück gezogen. Nach langer Suche findet sie ihm dann unweit entfernt von dem malerischen Ort Virgin River.

Ian kann es nicht glauben, dass Marcie, die Witwe seines Freundes Bobby, wirklich vor seiner Tür steht. Eigentlich will er sie gleich wieder weg schicken, doch sie ist von der langen Reise geschwächt und krank. Also pflegt er sie gesund. Seine kleine Hütte bietet keinen Luxus, es gibt kein warmes Wasser, keine Toilette und keinen Strom, trotzdem will Marcie bei ihm bleiben, den sie spürt, dass sich unter Ians rauer und brummiger Schale ein weicher, sehr liebenswerter Kern befindet...

Passend zur Weihnachtszeit unterhält der vierte Teil der Virgin River Serie mit einem romantischen Wintermärchen. Die Autorin Robyn Carr hat als Handlungsort des Romans nicht direkt Virgin River gewählt, sondern einen schönen Platz etwas außerhalb des Dorfes. Zwar treffen die Leser wieder auf einige Dorfbewohner, aber in diesem Buch liegt der Fokus klar auf dem Heldenpaar. Ian lebt sehr zurückgezogen in seiner Hütte und die lebensfrohe Marcie braucht etwas Zeit um an den Mann heran zu kommen. Die Heldin musste in ihrem Leben auch schon so manches durchmachen, hat aber ihren Lebensmut nicht verloren und geht ihren Weg. Wie auch schon in den Vorgängerbänden punkte die Autorin auch im 4. Teil mit viel Liebe, liebenswerten Personen und einer schönen Geschichte, die sehr idyllisch sind und so zuckersüß, dass es vielleicht sogar etwas übertrieben ist, aber genau das ist es, was die Bücher von Robyn Carr so besonders machen.

Teil 1: Neubeginn in Virgin River
Teil 2: Wiedersehen in Virgin River
Teil 3: Happy End in Virgin River
Teil 4: Wintermärchen in Virgin River
Teil 5: Ein neuer Tag in Virgin River
Teil 6: Verliebt in Virgin River
Teil 7: Zurück in Virgin River
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5.0 von 5 Sternen So schön!, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Marcie Sullivan ist eine junge Witwe. Ihr Mann Bobby ist im Irakkrieg so schwer verletzt worden, dass er danach gelähmt und hirngeschädigt war. Nach drei Jahren als Pflegefall ist er gestorben, und gut ein Jahr nach seinem Tod macht Marcie sich auf, um Ian Buchanan zu suchen. Ian war der beste Freund von Bobby und hat ihm zudem damals im Irak das Leben gerettet. Doch Ian macht sich Vorwürfe und hat sich ganz von der Welt zurückgezogen. Alleine lebt er in einer primitiven Berghütte in den Bergen, als plötzlich Marcie bei ihm auftaucht und sein Leben als Einzelgänger ganz schön durcheinanderwirbelt...
* Meine Meinung *
Das Buch ist wundervoll romantisch und bezaubernd und passt perfekt in die Weihnachtszeit! Es ist lange her, dass ich einen Liebesroman gelesen habe, der mich so überzeugen konnte wie dieser!
Die Figuren sind absolut glaubwürdig und liebenswert, und die Umgebung und Jahreszeit fügen sich auch perfekt in die Geschichte ein.
Mag sein, dass die Menschen in Virgin River fast ein wenig zu gut für diese Welt zu sein scheinen, doch gerade in der Winter- und Weihnachtszeit finde ich das nicht übertrieben, sondern sehr passend und herzerwärmend.
Es ist ein Buch für lange kalte Winternächte. Ich habe es genossen, diesen Roman zu lesen!
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4.0 von 5 Sternen Süße Geschichte für die Weihnachtszeit, 16. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Die junge Witwe Marcie macht sich auf die Suche nach dem besten Freund ihres verstorbenen Mannes. Ihr Mann wurde als Soldat bei einem Irak-Einsatz schwerst verletzt, und starb nach 3 Jahren aufopfernder Pflege durch Marcie und dessen Familie. Marcie hat jedoch das Gefühl, sie müsse Ian, den damaligen Vorgesetzten und besten Freund ihres verstobenen Mannes zu suchen, um einen neuen Anfang machen zu können.
Ian war vor 3 Jahren untergetaucht und hatte seit damals keinen Kontakt mehr zu seiner Familie und seinen damaligen Freunden. So sucht Marcie ihn wochenlang und findet ihn dann auch in einer sehr abgelegenen Gegend um Virgin River. Doch Ian möchte nicht an die Vergangenheit und seine Fehlentscheidungen erinnert werden.

In diesem Band, der so hervorragend in die Vorweihnachtszeit passt, trifft man auf viele alte, liebgewonnene Bekannte aus Virgin River. Wie immer sind alle sehr hilfsbereit und schließen Marcie in ihr riesiges Herz.
Da mir Plots in abgelegenen Gegenden, in einer eingeschneiten Hütte, besonders gut gefallen, ist es nicht verwunderlsich, dass ich diesen Roman toll fand. Was ich aber vor allem sehr schön fand, waren die vielen kleinen Unannehmlichkeiten in einer verschneiten Berggegend.
Einen Punkt muss ich allerdings abziehen, da ich das Gefühl habe, dass amerikanische Autoren den Irakkrieg anscheinend in ihren Büchern verarbeiten müssen. Es gibt jetzt wirklich sehr viele Bücher, die sich direkt oder indirekt um den Irakkrieg bzw. dessen Folgen drehen.
Nichts desto trotz ist das ein süße Geschichte eingebettet in eine verschneite Märchenlandschaft in den Bergen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen losgelöst von der Reihe, 22. April 2012
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Broschiert)
Marcie Sullivan hat eine Mission. Sie hat sich in den Kopf gesetzt, den ehemals besten Freund ihres verstorbenen Mannes zu finden, der sich irgendwo in den Bergen verkrochen hat. Hatte er einst im Irak ihren Mann gerettet, zwar schwer verletzt, aber noch lebend, womit er ihm noch drei Jahre geschenkt hat. Obwohl Bobby nicht mehr aus dem Wachkoma aufgewacht ist, ist seine Witwe Marcie Ian unendlich dankbar für die geschenkte Zeit mit ihrem Mann. Sie und seine ganze Familie konnten sich verabschieden, mit ihm reden und ihn dann in Würde gehen lassen. Ian sieht das allerdings anders. Nach nur einem kurzen Besuch bei Bobby quittiert er seinen Dienst beim Militär, was keiner wirklich versteht, galt er doch bei seinen Untergebenen als einzigartiger Sergeant, der allen als Vorbild diente. Danach ist er abgetaucht - und Marcie will ihn jetzt wiederfinden, um ihm die Baseballkartensammlung ihres Mannes zu geben. Aber dafür muss sie ihn erst einmal finden, deshalb zieht sie mit ihrem kleinen Käfer los. Die Suche gestaltet sich schwieriger, als gedacht, und schon bald ist sie nicht nur mit ihrem Latein, sondern auch mit ihrem Geld am Ende. Natürlich könnte sie aufgeben oder ihre Schwester um Geld bitten, dazu ist sie dann doch zu stolz. So schläft sie halt im Auto und ernährt sich nur mit dem Nötigsten - bis sie in Virgin River bei Jack und Mel landet. Die beiden nehmen sie erst einmal auf und kurz darauf findet sie auch Ian, der wie ein Einsiedler in einer kleinen Hütte auf einem Berg haust ' ohne Strom und fließend Wasser. Marcie stellt ihn zur Rede, aber er will sich nicht mit ihr unterhalten. Erfolglos schickt er sie wieder weg, aber Marcie ist hartnäckig und das Schicksal auf ihrer Seite. Schnee und eine gemeine Grippe zwingen die beiden zum Umdenken und Ian beweist seine Menschlichkeit, indem er sich aufopferungsvoll um Marcie kümmert.

Es ist Weihnachten in Virgin River, der Ort feiert auf seine ganz eigene Art und Weise. Das weihnachtliche Wetter mit viel Schnee zaubert eine besondere Atmosphäre herauf, ein Buch, was man am besten mit einer dicken Decke über den Knien genießen kann. Man trifft eine ganze Menge alter Bekannter und kann wieder ein weiteres Stück des Lebens mit ihnen gehen, selbst wenn sie nur am Rande auftauchen. Der Hauptfokus des Buches liegt natürlich in der Beziehung von Marcie und Ian, Robyn Carr fängt die Gefühle ihrer Hauptpersonen sehr gut ein. Ian gibt den brummeligen Einsiedler, der mit Menschen keine Beziehungen mehr eingehen möchte. Als er Marcie gezwungenermaßen aufnimmt, dezimiert er den Kontakt auf das Nötigste. Mit Marcies Hartnäckigkeit hat er allerdings nicht gerechnet, Stück für Stück gelingt es ihr, die harte Schale zu durchbrechen und den weichen Kern wieder freizulegen. Dies alles geht geruhsam und realistisch zu, das Verhalten beider ist glaubwürdig und emotional. Sensibel erzählt die Autorin eine Geschichte von Verlust und Freundschaft, von Ehre und Verletzung, und vor allem von Liebe und Vertrauen, vom Wiederfinden eines Weges in das eigene Leben.

Natürlich drückt die Autorin auch kräftig auf die Tränendrüsen - wie haben ja immerhin Weihnachten. Zum Glück bedient sie sich dabei nicht grade gängiger Klischees - sie erfindet einfach neue. Der Weihnachtsabend im Pub ist rührend und emotional, er gibt dabei schöne Einblicke auf die Dorfgemeinschaft. Die ja auch der Grund ist, warum die Romane aus Virgin River so beliebt und anrührend sind, es ist ein tolle Gemeinschaft, in der sich selbst der Leser geborgen fühlt. Nicht alles ist rosig oder in Zuckerwatte getaucht, ernsthafte Probleme drängen sich immer wieder hinein. Aber wer solche Freunde hat, der braucht vor den schlimmsten Problemen nicht wegzulaufen, mit ihnen wird selbst der Tod gemeistert und das Leben genossen.

Fazit

Eine Gemeinschaft, wie man sie sich nur wünschen kann. Nachbarn, die helfen und in Freud und Leid zur Seite stehen. Nie ist man alleine mit seinen Sorgen und Nöten, oft finden sich ungewöhnliche Lösungen. Die Weihnachtszeit rührt zusätzlich an die Herzen, die Geschichte passt perfekt. Zwei Menschen, die Tragisches erlebt haben, verarbeiten gemeinsam die Trauer in einer ungewöhnlichen Situation. Zusammengepfercht bleibt ihnen einfach nichts anderes übrig, der Effekt ist unvergleichlich. Sensibel, witzig und emotional begleiten wir zwei Menschen auf den Weg zurück zum Selbst, bei dem ein paar Nebencharaktere kräftig zur Seite stehen.
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5.0 von 5 Sternen So richtig für die Seele, 22. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Kindle Edition)
Das ist was für die Seele an langen Winterabenden. Alles wird immer besser, leidern nur fast wie im richtigen LEben
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5.0 von 5 Sternen Roman, 11. April 2014
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Lieferung bzw auf mein kindel gesendet ohne Probleme
Roman selbst, einfach zum abschalten gut erst aus der Hand gelegt als ich die letzte Seite gelesen hatte
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4.0 von 5 Sternen War nicht schlecht, 6. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Wintermärchen in Virgin River (Kindle Edition)
War ganz gut geschrieben. Es gibt abber Bücher die noch besser zu lesen sind. Ich ein guter Liebesroman im Winter in den Bergen.
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