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am 6. Januar 2012
Klingt erstmal nach einer ganz interessanten Idee - Karrieretipps am Beispiel Schiller. Unter diesem Aspekt - der Frage, ob das Buch ein hilfreicher oder anregender Ratgeber in Sachen "Karriere" ist, betrachte ich es auch in der folgenden Rezension, denn der Buchtitel verspricht ja, es würde dem Leser eine "Strategie" aufgezeigt usw.

Für meinen Geschmack ist die Umsetzung des Ganzen recht oberflächlich und die Tipps sind so allgemein, dass sie einem erstens schon vorher bekannt sind und zweitens in dieser Form nicht viel weiterhelfen.

Zwei Beispiele:
___Schiller war immer in allem so bewundernswert leidenschaftlich und motiviert, was zu seinem großen Erfolg geführt hat. Folgerung: Auch für uns heute ist es wichtig, leidenschaftlich und motiviert zu sein, um Erfolge zu erreichen.
Schiller hat sich ungeachtet der Gefahren für seine Person sein eignes Denken nicht von Obrigkeiten verbieten lassen. Folgerung: Auch wir sollten heute unabhängig und kreativ denken.___

Eine zeitlose Idee - finden die Autoren. Ja, deshalb eher mäßig originell - finde ich. Dass Kreativität, Individualität und Co heute DIE Schlagwörter sind, ist bekannt... Der bloße Hinweis auf selbige wenig hilfreich für Leute, die sich ernsthaft mit ihrer beruflichen Entwicklung und allen schwierigen Fragen, die damit zusammenhängen, auseinandersetzen wollen und - übrigens - vielleicht nicht problemlos das Ideal des flexiblen, kreativen Menschen passen, das den aktuellen Karrierediskurs bestimmt (man muss auch sehen, dass das eine gewisse Ideologie unserer Zeit ist)...
Es bewegt sich alles auf einem oberflächlichen Level: Sei motiviert und willensstark, sei selbstbewusst, bilde Teams und Netzwerke, schaffe dir einen Ausgleich zum Job und ein nettes Umfeld, sei leidenschaftlich. Niemand wird bestreiten, dass diese Aspekte wichtig sind (das ist allgemein bekannt?!). Die bloße Aufforderung dazu dürfte aber wohl für die wenigsten Leser viel Erleuchtung bringen. Den meisten Raum nimmt auch die Schiller-Bewunderung ein...

Geschrieben ist das Buch in recht einfacher, konventioneller Sprache (was ja OK ist), mit einigen Wiederholungen aber und manchmal in den Schiller-Passagen schwer erträglich SCHWÜLSTIG bzw. mit vielen Ausrufen (soll wohl als "erlebte Rede" Schillers Gedanken wiedergeben... by the way: alles natürlich reichlich fiktiv), z. B.:
___"Welche Gnade des Schicksals, welches Glück, dass diese unvergleichliche Freundschaft so geboren wurde [...] welche Freude! Wahre Götterfunken hatten ihrer aller Herz entzündet ... Schiller kann sein Glück immer noch kaum fassen. [...] Konnte es eine größere, eine schönere Freude geben?"___
Ufff. Ja, schön für den alten Schiller, dass der so viel Glück hatte (- besser schreiben konnte er)... Und man muss laut dem Ratgeber die Leute ja mitreißen können - genau das versuchen die Autoren mit solchen schriftlichen ekstatischen Begeisterungsstürmen. In meinem Fall gelang es ihnen nicht.

Ein auf der Hand liegender Fakt wird von den Autoren hartnäckig ignoriert: nämlich dass man Schiller wohl ein GENIE nennen kann. Und da soll man sich dann mal eben ein Beispiel dran nehmen. Sind die Ursachen für Schillers Erfolg nicht eher in dessen künstlerischer Begabung, außerordentlicher Persönlichkeit, Charisma etc. zu suchen? Als ließen sich diese Dinge von Schiller mal eben auf uns übertragen (wenn man es dann im Kleinen versucht, wird es lächerlich - der leidenschaftliche und kreative (stürmerisch-drängerische) Büroangestellte???). Auch die (immensen) Unterschiede in der Zeit/Gesellschaft werden heruntergespielt, man hat aber oft das Gefühl eines ziemlich hinkenden Vergleiches...

Zum Thema Beruf/Karriere habe ich z. B. auch schon mal das Buch "Wishcraft" gelesen - in diesem geht es wirklich um die Karriere, es ist psychologisch geschult geschrieben, man bekommt wirklich ein paar Anregungen und wird motiviert, den eigenen Weg zu gehen. "Wishcraft" hatte für mich eine gewisse Tiefgründigkeit und Berücksichtigung der Individualität des jeweiligen Leser und es ging um die eigentlichen Fragen, was beim Schiller-Karriere-Buch in meinen Augen nicht der Fall war. Vielleicht muss man Schiller-Fan und darf keine Zynikerin sein. Als solche muss ich den Autoren aber doch sagen: So einfach, wie Sie es darstellen, ist es wohl nicht mit der Karriere und auch nicht mit den Karrieretipps. Mal sehn, ob trotz all meines Ungenügens, welches Ihr Ratgeber mir vor Augen geführt, aber in keiner Weise beseitigt hat, noch was aus mir wird ;-) (wie war das - Schiller: "23 und noch immer nichts für die Unsterblichkeit getan"... wie deprimierend...)
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am 20. Januar 2012
Ich fand das Buch eine Enttäuschung. Hier werden Allgemeinplätze mehr oder weniger sinnfrei mit angeblichen, detailgetreuen Gegebenheiten aus Schillers Leben verbunden. Das ist wenig hilfreich und für die Übertragung auf das Berufsleben kaum hilfreich. Schon der Begriff "Strategie" ist aus meiner Sicht falsch gewählt, da unter einer Strategie eine längerfristige, auf ein Ziel ausgerichtete Planung zu verstehen ist. In dem Buch werden aber nur verschiedene Gedanken aneinander gereiht. Das ist ist nicht besonders strategisch. Da sollte der Name Schiller wohl den Verkauf fördern.
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am 19. Januar 2012
Ich habe sehr viel von und über Schiller gelesen und bin von diesem Buch maßlos enttäuscht. Da werden Sachen einfach behauptet, angebliche damalige Situationen und Dinge mit viel Fantasie als Tatsachen beschrieben, als ob die Autoren Zeitzeugen seien. Oft wird auch das damalige Wetter detailiert beschrieben und die Aussicht, die Schiller aus der Kutsche heraus gehabt haben soll usw. Ich finde das unglaublich.

Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, dass es gar keinen roten Faden gibt, dass die Autoren von Schillers Leben nicht viel wissen und ständig die unwichtigsten Dinge wiederholen, um auf eine für ein Buch annehmbare oder vom Verlag vorgegebene Seitenzahl zu kommen.

In dem Buch finden sich meines Erachtens weder brauchbare Karrieretipps noch eine seriös zu nennende Schillerbiographie. Das Beste am Buch sind der verkaufswirksame Ankündigungstext, das Vorwort, die Kapitelüberschriften und das Inhaltsverzeichnis.

Im Buch wird sich oft widersprochen und ständig wiederholt, was man bereits mehrfach gelesen hat und noch mehrfach auf den nächsten Seiten lesen wird. In Kapitel 16 geht es dann plötzlich um Goethe und nicht um Schiller mit folgender Begründung (Zitat, auch die Klammerung!):
"Wie man die Midlife-Crisis meistert (oder zumindest weiß, mit welchen Methoden man ihr begegnen kann), können wir in diesem Fall also von Goethe lernen. Schiller zeigt uns in seinem Leben etwas anderes: Ehrgeiz, Pflichtbewusstsein, Verantwortungsgefühl. ...". Was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, bleibt mir unbegreiflich, zumal Goethe genau diese Eigenschaften ja auch besaß, auch wenn er tatsächlich in der Midlife-Crisis gewesen sein sollte. Das eine schließt das andere doch nicht aus.

Was mich sehr genervt hat, waren auch diese ständigen Klammerungen mit Verweisen auf vorherige oder nachfolgende Kapitel inklusive dieser langen Kapitelüberschriften, z. B. Zitat: "... (siehe Kapitel: 'Aber wisse auch, wann man diplomatisch sein muss'). Das zieht sich durchs ganze Buch.

Dieses Buch ist ein klassisches Beispiel für ein ausgezeichnetes Marketing: Es wird super beworben, was gar nicht vorhanden ist. Die Buchidee ist genial, die Umsetzung äußerst mangelhaft. Schade, dass für so ein schlechtes Arbeitsergebnis ein Stipendium vergeben worden ist! Das macht mich traurig.
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am 6. Februar 2012
Wer noch nichts von Schiller wusste, der kann hier noch etwas lernen. Verschiedene Episoden und markante Ereignisse aus seinem Leben werden zig-fach in unterschiedlichen Variationen wiederholt, was auf Dauer leider etwas langweilig ist. Dafür aber immerhin noch zwei Sterne.

Dazu werden sehr allgemein gehaltene Karrieretips an den Haaren herbeigezogen. Wirklich alles was Schiller gemacht hat, gibt anscheinend Material her für eine Lehre die man daraus ziehen kann. Dafür gibt es leider keine Sterne.

Fazit: Schiller hat alles richtig gemacht, manches vielleicht etwas spät, aber nie zu spät.
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am 1. August 2012
Kann mich den 1- und 2-Sterne- Vorrednern nur anschließen: platt, öde, keine Alltags- oder Berufselevanz. Wenn ich dran denke, wie viele GUTE Bücher nie verlegt werden, und dann das!
Habe das EBook während der Amazon-Advents-Aktion gratis bekommen, aber geschenkt ist noch zu teuer.
Für diejenigen, die den Namen Schillers überhaupt kennen und positiv besetzt finden, absolut ungeeignet. Wiederholungen noch und noch, jeder noch so gut gemeinte Tipp basiert auf der Flucht des jungen Schiller aus Baden-Württemberg, ein ums andre Mal (wenigstens das halbe Buch, dann hab ich aufgegeben) wird fantasiert, was in ihm wohl vorgegangen sei und auf Basis welcher tollen Strategie er mit der Flucht die richtige bzw falsche Entscheidung getroffen hat, je nachdem, wie es die Autoren grade brauchen.
Schlimm. Armer Schiller. Missbraucht.
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am 22. März 2012
Amazon hat kurz nach Weihnachten eine Reihe Kindle-Bücher verschenkt, darunter auch 'Die Schiller-Strategie' von Eva Wodarz-Eichner und Karsten Eichner. Ich habe das Buch im Lauf der letzten Tage gelesen und dabei wurde mir wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass 'kostenlos' und 'kostet kein Geld' zwei unterschiedliche Dinge sind. Denn obwohl Amazon mir das Buch geschenkt hat, hat es mich viel gekostet ' nämlich Zeit.

Anspruch der Autoren und Wirklichkeit des Buches fallen deutlich auseinander. Das Buch wirbt damit, Schillers 'ausgeklügelte Karriere-Strategie' und sein 'erstaunlich modern[es]' Denken vorzustellen und daraus Tipps für unser heutiges Leben abzuleiten. Tatsächlich passiert weder das eine noch das andere. Die Autoren haben sich entschieden, das Buch inhaltlich (also nach Tipps) und nicht chronologisch zu gliedern. Dadurch ist der Text denkbar ungeeignet, um sich einen Überblick über Schillers Leben zu verschaffen. Das Buch greift auch nur einzelne Stationen aus dem Leben des Dichters heraus. Es gibt insgesamt 33 Kapitel (z.B. 'Achte auf eine gute Ausbildung, aber auch auf genügend Freiräume'' oder ''Meistere die Midlife-Crisis'') in denen jedoch eine deutlich geringere Zahl von Lebensereignissen thematisiert wird, sodass sich schnell das Gefühl von Wiederholung einstellt ' etwas das meinem Lesevergnügen sehr abträglich ist. Auch der Begriff 'Strategie' im Titel des Buches ist meiner Meinung nach fehl am Platz, da es sich im Wesentlichen um einzelne Hinweise handelt, aus denen sich kaum eine große Strategie ableiten lässt.

Der Schreibstil des Buches ist leicht verständlich und wartet mit einer angenehmen Idee auf: Die einzelnen Kapitel sind zweigeteilt, zunächst wird eine Situation historisch und mehr oder weniger aus Schillers Sicht dargestellt. Im zweiten Teil wird diese dann in einem sachlicheren Ton analysiert. Problematisch ist allerdings, dass die Empfindungen und Gedanken Schillers im ersten Teil natürlich erfunden sind ' teilweise muss man sogar davon ausgehen, dass nur der Grundstock der Situation tatsächlich so stattgefunden hat. Leider kann bei dieser Form der Darstellung nicht genau unterschieden werden, was Realität und was Fiktion ist. Das empfinde ich insofern als problematisch, da doch gerade Schillers Verhalten die Grundlage für die folgenden Tipps darstellt. Da die Autoren sich auch nicht bemüht haben, die Herkunft ihres Wissens deutlich zu machen, wird dieses Problem nur verstärkt.

Die Schlussfolgerungen, die die Autoren im zweiten Teil jedes Kapitels ziehen, sind zudem wenig hilfreich. Fast alle Tipps bewegen sich auf dem Niveau von Allgemeinplätzen, die zwar erklären was zu tun ist, bei der konkreten Umsetzung jedoch wenig helfen. Neben den laufenden Wiederholungen treten dabei auch Widersprüche auf, bei denen nicht gezeigt wird, wie sie aufzulösen sind. Oft findet sich nur der Hinweis, dass ein gesunder Mittelweg gewählt werden muss. Das alles ist nicht wirklich neu und entsprechend kaum nützlich. Die Überschrift der einzelnen Kapitel sagt in den meisten Fällen schon alles ' nur an wenigen Stellen wird konkret auf die Möglichkeiten unserer Zeit Bezug genommen. Und obwohl dieser zweite Teil in einem sachlichen Gewand daher kommt, wird nicht klar, warum die Autoren Schillers Verhalten gerade so und nicht anders interpretieren. Die Gewichtung einzelner Verhaltensmuster und Charakterzüge scheint mir eher willkürlich und darauf bedacht, die jeweilige These des Kapitels zu stützen.

Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, dass der Text künstlich in die Länge gezogen wurde, um einen druckbaren Umfang zu erreichen. Davon hat der Inhalt jedoch nicht immer profitiert; die Qualität der Kapitel schwankt allerdings auch relativ stark. Ich für meinen Teil bin froh, dass mich das Buch nur Zeit und nicht auch noch den Originalpreis von 17,90€ gekostet hat. Den einen Extra-Stern über der Minimalbewertung gibt es im Wesentlichen für die Idee der Zweiteilung der Kapitel und dafür, dass das Kindle-Buch ordentlich formatiert ist.
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am 7. September 2012
... mir hat das Buch gefallen. Habe wiederholt nachgeschaut, wann Schiller gelebt hat, so nachvollziehbar war mir sein Handeln für die heutige Zeit. Kurze interessante Kapitel, spannende Lebensgeschichte die Lust auf Schillers Literatur macht.
Ein Arbeiten mit dem Buch scheint mir gut möglich. Einzelne Themen/Strategien herauspicken, die im Moment ansprechen und diese für das eigene Leben erarbeiten. Die "Schillergeschichte" hilft dabei, sich im Alltag an das Gelesene zu erinnern und am Ball zu bleiben um das zu ändern, was man sich vorgenommen hat. Der Preis ist sehr hoch, das Cover nichtsagend, aber der Inhalt: klasse!
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am 15. März 2012
Das Buch ist sehr interessant. Wenn man sich bereits mit Erfolgstheorien beschäftigt hat, werden nur wenige neue Erkenntnisse vermittelt. Interessant finde ich jedoch, wie sehr man in das Leben des Schillers hineininterpretieren kann. Würde man einen anderen Erfolgsfaktor nehmen und auf die gleiche Passage aus dem Leben Schillers legen, so würde man auch meinen, dass sie auf diese Situation passt.
Aber wie das in der meisten Literatur zum Thema so ist: Blickt man auf ein erfolgreiches Unternehmen, kann man Strategien feststellen, die zum Erfolg geführt haben. Die gleiche Strategie würde wohl in den meisten anderen Fällen nicht auf andere Unternehmen zutreffen.. Gleichermaßen ist es auch mit der Person zu verstehen.
Aber als nette Lektüre für den Zug ist es geeignet, die kurzen Kapitel sind prima.
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am 6. Januar 2012
Ich bin eigentlich kein Freund klassischer Literaten, aber dieses Buch hat mir Schiller, sein Leben und Wirken nähergebracht und mich sogar neugierig auf seine Werke gemacht! Meine Deutschprofessorin hat das in fünf Jahren nicht geschafft ...

Ich gratuliere den Autoren, die den großen Schriftsteller mit modernen Lebens- und Erfolgsprinzipien in Verbindung gebracht haben, die man von so vielen Gurus zu hören bekommt. Nach dem Lesen dieses Buches erscheinen sie gar nicht mehr so "modern". Vielmehr sind es wohl immergültige Weisheiten, die schon Schiller zum Durchbruch verhalfen.

5 Sterne für Idee, Inhalt, Stil und sprachliche Qualität dieses Buches!
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am 15. Januar 2012
Das Buch ist ganz nett, lässt sich auch gut lesen, aber einige Bezugspunkte auf Schillers Leben, von denen dann Tipps zu heutigen Erfolgs-Strategien abgeleitet werden, wiederholen sich immer und immer wieder. Auch klingen einige der Formulierungen ("Es lässt seine blassblauen Augen strahlen..." oder "Fast zärtlich streichen Friedrich Schillers Hände über den Brief...")irgendwie unangemessen, fast lächerlich. Die Idee finde ich eigentlich gut und man erfährt auch tatsächlich einiges über Schillers Leben und Lebensumstände. Hätte ich dieses Buch allerdings für den Originalpreis kaufen müssen, hätte ich mich geärgert.
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