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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen212
3,0 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Collector's Edition|Ändern
Preis:12,95 € - 494,95 €
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am 30. Juni 2012
Nun, nach über einen Monat, habe ich mich dazu entschlossen, endlich meine Meinung zum Inhalt der Diablo 3 - Collector's Edition und zum Spiel selbst kund zu tun.

CE - Inhalt:

Fang ich mal von außen an. Die Box ist sehr gut gelungen, fühlt sich wertvoll an und kann sich im Regal auch sehen lassen. Das Artbook oder besser "Die Kunst von Diablo 3" - was man auch nicht oft lesen kann, da bei vielen wirklich "The Artbook..." drauf steht :) find ich sehr schön gemacht und schaue ich mir auch gerne an, wäre doch nicht da die Seite 82 komplett auf französisch und andere kleine Rechtschreibfehler. Dieses Malheur wurde von Blizzard bereits bestätigt. Schadensersatz gibt es wohl keinen, da stellt sich mir die Frage wie soetwas durch die QA (Quality Assurance) kommen kann? Kommen wir zur Making of DvD/BlueRay. Leider ohne deutschen Untertitel, außer die Cinematics, die sind mit deutschen Untertitel versehen. Wobei sich hier wieder die Frage stellt, Warum nur die Cinematics? [und] Warum befinden sich die Cinematics nur im Spiel mit deutscher Sprachausgabe? Hätte man meiner Meinung nach auch auf der DvD bzw. BlueRay machen können, ansonsten sehr schön anzusehen und viel Info-Material vorhanden. In der großen Box befindet sich eine kleine schöne Schachtel mit dem Diablo-Schädel und dem USB-Stick. Sehr nettes Gimmick. Der Schädel dient als Sockel (kleiner Magnet mit eingebaut) für den USB-Stick, dieser leuchtet auch beim anschließen. Auf dem USB-Stick befinden sich Diablo 2 + Lord of Distruction (Addon). Brauch man also nicht extra herrunterladen, wie praktisch. Hierbei kam mir eine Idee, dass man den Schädel vielleicht hätte als USB-Verlängerung verarbeiten können (diesen auf den Schreibtisch platziert) und beim anschließen eines USB-Sticks (im Sockel), würden 2 kleine rote LED Lampen (die Augen) aufleuchten. So wäre er doch wirklich von Gebrauch gewesen und würde noch eindrucksvoller aussehen, zwar wäre wohl die CE dann noch teuerer geworden, aber naja. Zu guter letzt, der Soundtrack, worauf sich nur 23 statt 24 originale Stücke befinden. Habe ich mir jetzt nicht so intensiv angehört, die meisten findet man im Spiel wieder.

Ansonsten befinden sich noch in der Box jeweils 2 Probeversionen von Diablo 3 und World of Warcraft bzw. das Spiel noch selbst.

Fazit zum Inhalt: Ich bin nicht wirklich sehr zufrieden mit der CE, zwar finde ich sie dennoch sehr schön gemacht und die Ingame Bonis sind auch ganz nett, aber diese vielen Kleinigkeiten, die ich beim auspacken feststellen musste, fand ich dann nicht so berauschend und daher find ich den Preis nicht gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass diese CE limitiert ist.

Das Spiel und Co.

Anfänglich gab es viele Schwierigkeiten beim Login, mit dem battle.net und die Server waren sowieso oft überlastet, als hätte Blizzard mit solch einen Ansturm nie gerechnet. Es war also recht frustrierend sich einzuloggen. Schlimmer war es, wenn man dann endlich drinn war und dann plötzlich rausgeflogen ist, durch irgendwelche Laggs, Fehler o.ä. (Wartungsarbeiten usw.) Nach ungefähr 2 Wochen konnte man sagen, das die Server stabil liefen und man endlich durchgehend spielen konnte.

Spiel:
Zuerst sei gesagt, das Diablo 3 keine Fortsetzung bzw. zur Zeit auch kein würdiger Nachfolger ist. Es darf sich auch nicht Hack'n Slay schimpfen, sondern eher Hit and Run (wird von vielen gern verwendet). Es macht eigentlich bis zum Schwierigkeitsgrad Hölle Spaß, doch dann wird es langweilig, frustrierend und eintönig. Es gibt zu wenig Events, die Generierung der Maps bzw. Spawnpunkte könnten vielseitiger sein, so weiß man jedes Mal schon, wo sich ungefähr die Elitegruppe bzw. die Goblins usw. befinden. Desweiteren fehlt es hier auch an weiteren Content, dieser wird dann entweder in Patches erfolgen, so wie das PvP z.b., oder wie man es von Blizzard kennt in Addon's folgen.

Fähigkeiten/Statusverteilung:
Die Verteilung von Attributen gibt es in Diablo 3 nicht, sowie Talentbäume sind auch nicht mehr vorhanden. Warum auch? Es gab nur den einen oder anderen sinnvollen Weg seinen Charakter entsprechend zu skillen bzw. hat man sich lieber ein Guide im Internet angesehen, um ein verskillen zu vermeiden. Man hat hier die Möglichkeit aufeinander abgestimmte Fähigkeiten zu kombinieren (passive und aktive Fähigkeiten), es gibt also viele Kombinationen, aber ob alle sinnvoll sind? Es gibt auch einige die weniger sinnvoll sind und wahrscheinlich nur so zum Spaß dienen. Dies ist aber auch das einzige.

Story:
Für Hack'n Slay Neulinge durchaus gelungen. Für D2 Fans ist sie eher eine nette oder unnötige Beilage.

Sound:
Ist einfach nur Top!

Grafik:
Wie man es von Blizzard Entertainment kennt, wurde sie so gestaltet, sodass das Spiel möglichst auf vielen Rechnern läuft. So finde ich sie eigentlich ganz in Ordnung. Eine Charaktergestaltung fehlt hier leider. Die Effekte bei den einzelnen Bossen bzw. Elitegruppen finde ich jedoch sehr gut gelungen.

Farmen / Items:
Ist die Hauptätigkeit in diesem Genre, jedoch trübt sie hier den Spielspaß enorm, da wie bereits erwähnt, es schnell langweilig, frustrierend und eintönig wird. Würde es das Aktionshaus nicht geben, wäre man wohl ein lebenlang damit beschäftigt seine Ausrüstung zu verbessern, was ja auch in Diablo so sein sollte, aber dann mit vernünftigen Dropchancen in den einzelnen Akten, diese wurden dann auch endlich erhöht, aber die Generierung der Werte scheint immernoch - meiner Meinung nach - in der Beta zu sein, denn was da für ZUFÄLLIGE Werte auf den einzelnen Items entstehen können, ist einfach nur zum Mäuse melken. Hier fehlt es leider auch mehr mit den Items machen zu können, die man gedroppt hat.

Schmied / Juwelier:
Bei beiden gab es schon Anpassungen, jedoch kann man hier nur außer Edelsteine aufwerten und Items mit zufallsgenerierten Werten herstellen, -hauptsächlich- nicht viel machen. Hier fehlt es auch wieder an mehr Möglichkeiten, z.b. 1-2 weitere Sockel auf eines der gewünschten Items hinzufügen zu können usw.

Auktionshaus / Echtgeld Auktionshaus:
Ich persönlich ziehe das Gold-AH vor, da ich nicht noch extra Geld für virtuelle Items ausgeben würde, nur um später dann festzustellen: "Oh, ein neues Addon, neue bessere Items, Content usw. - Meine Items sind jetzt nicht mehr so "wertvoll" ? Letzt endlich muss jeder selbst wissen, wie viel Geld er in sein Hobby stecken möchte. Das einzig gute am Echtgeld-Ah für mich ist, man kann sein "Taschengeld" etwas auffüllen. (Vorraussetzung hier ist ein Paypalkonto und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie der Authenticator werden benötigt) Leider gab/gibt es auch hier einige Gold-Exploits, die zur Inflation im Gold-AH führten und die Preise in die Höhe stiegen ließen. Bugs gibt es immernoch, die schwerwiegenden sollten jedoch behoben sein. Auch hier ist das Auktionshaus sowohl Gold als auch Echtgeld noch sehr ausbaufähig.

Ich hoffe den ein oder anderen konnte ich weiterhelfen bzw. hat es gefallen. Das Spiel hat - wie ich finde - Potential, wie damals bei Diablo 2, was auch erst durch einige Patches, besser gesagt, durch das Addon LoD interessanter wurde. Hier fehlt es eindeutig an Content. Mir kommt es so vor als hätte ich eine Demoversion gekauft. Leider kann man nur hoffen, dass sich das Spiel in die richtige Richtung entwickelt. Wenn ich an den ganzen Hype um das Spiel von früher denke und feststelle, was ich da eigentlich letztendlich spiele, wird mir schlecht. Ich frage mich was Blizzard in der ganzen Zeit eigentlich gemacht hat ?
44 Kommentare|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2014
Eigentlich wollte ich ja hauptsächlich die Box bewerten, da jedoch so viele schlechte Kritiken über das Spiel verfasst werden / wurden gebe ich doch zum Gameplay meinen Senf dazu ab.

Zuerst zur Box - wie immer von Blizzard Collector's Edition ist die Wertigkeit sehr gut. Bereits beim Auspacken hat man das Gefühl für sein Geld was bekommen zu haben. Die Box ist relativ groß und schwer, die Verpackung macht einen hochwertigen Eindruck. Der Inhalt ist für eine CE angemessen, wobei letztlich für mich das Buch (Artbook) den größten Wert darstellt. Es macht sich gut neben den anderen CE's im Regal. Besonders schön finde ich, dass die CE des AddOns von der Aufmachung her zur CE des klassischen Spiel passt.

Nun kurz zum Spiel selbst. Ja Blizzard hat am Anfang nicht den optimalen Diablo2 Nachfolger veröffentlicht, es gab Serverprobleme und viele waren mit den Items (gelb > legendary) unzufrieden. Es wurde ein Diablo2 in neuer Grafik erwartet und das ist/war Diablo3 einfach nicht. Man könnte nun sagen Blizzard hätte es wissen müssen und nur einen Stern vergeben. Ich finde jedoch, dass die Entwicklung die das Spiel seit dem Start durchgemacht hat sehr positiv ist. Blizzard hat auf die Kritiken aus der Community gehört und das Spiel in die richtige Richtung verbessert / entwickelt. Das Abschalten des Auktionshauses war mehr als notwendig.

Zu den Stimmen die sich über mangelnden Inhalt beschweren - was wurde denn in Diablo2 gemacht - gefühlte 100Mio. Baal-Runs um von LVL 90 auf 91 zu kommen - war das Abwechslung und gutes Gameplay ? Nein war es nicht und jeder der das jetzt behauptet der redet sich Diablo2 schön.

Ich habe gerne und viel Diablo2 gespielt, ich finde es gibt Punkte die man hätte übernehmen sollen (keine Neu-Skillung, Fertigkeitsbäume, Charms) aber es gibt auch gute Neuerungen in Diablo 3 die ich gut finde (Paragon LvL, Item-Effekte, verbessertes Gameplay (Grafik, auch wenn sie manchen nicht gefällt.), Vielfalt der Skillungen. Zudem muss man sagen, dass evtl. auch Konzepte von früher heute nicht mehr so gut ankommen würden wie damals. Es war einfach eine andere Zeit man war jünger und PC-Spiele waren noch nicht so ein Massenmark, es ist schwer es jedem Recht zu machen.

Ich bin der Meinung, dass Blizzard seit dem Erscheinen sehr viele Änderungen / Neuerungen /Verbesserungen in das Spiel gebracht hat, welche andere Hersteller eventuell schon als AddOn verkaufen würden. Es gibt sehr regelmäßig klein und große Patches, Blizzard "kümmert" sich um das Spiel.

Mir macht es Spaß, klassischen Hack&Slay, es gibt noch Verbesserungspotential klar, wo gibt es das nicht. Ich freue mich darauf, wie sich das Spiel entwickelt die nächsten Monate evtl. sogar Jahre.
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am 21. April 2014
Hier scheiden sich die Geister: entweder man mag solche Spiele oder eben nicht.
Ich persönlich habe lange auf D3 gewartet und wurde nicht entäuscht.
Die Collectort's Edition ebthät:
1x "Kunstbuch" - Eine malerische Einführung in die Caraktere, deren Gegner und Orten von D3 zum Teil mit Texten unterlegt
1x Soundtreck CD
1 DVD/Blu-Ray Behinde the scenes
1x Spiele DVD
1x USB Stick in "Sellensteinoptik mit dem Siepl Diablo2 (Sehr nützlich wenn man seine alte Spiele CD ausversehen in zweihäften geteielt hat)
4 Probekarte:
2x von D3
2x WoW

Die Probekarten bis die von D3 hätten eigendlich gerne draußen bleiben können.

Aber alles in allem eine wirklich gelungene Collector's Edition.
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am 5. September 2012
Lange Zeit habe ich auf diesen Titel gewartet wie auch die restlichen eingefleischten Fans.

Blizzard war für mich immer ein Garant für Spiele mit einem langen Wiederspielcharakter, einem sehr gut durchdachten Balance System und einer fesselnden Handlung und kinoreifen Sequenzen die sich überhaupt nicht zu verstecken brauchen.

Nachdem ich Tristam in Diablo meine Aufwartung gemacht hatte und mich durch die anstehenden Dungeons durchgeschlagen hatte, folgte unmittelbar das Addon Hellfire es fand zwar Damals nicht unbedingt von jedem Fan Zuspruch aber ich hatte auf den damaligen Lan-Sessions viel Spaß.

Jahre später sollte sich dies mit Diablo II  in ausgeprägterem Umfang fortsetzen und fand in dem erscheinenden Addon Lord of Destruction (Add-On) seinen Höhepunkt.

Die Stunden welche mir diese Spiele an Unterhaltung boten aufzuzählen, kann ich nicht beziffern aber der Sammeltrieb wie auch die Experimente mit dem Horadrimwürfel blieben unvergessen und was war es doch für ein Kribbeln wenn Set Items sich vervollständigten.

Diablo 2 mit seinem Addon waren so umfangreich das man sich darin verlieren konnte.

Um so sehnlicher wurde der dritte Teil herbeigsehent.
Es sollte doch noch knapp 11 Jahre dauern bis dieser seine Veröffentlichung findet.

Das Blizzard in der Veröffentlichungspolitik der Spiele sich doch gut Zeit läßt und sich auch nicht scheut wenn sie keine Kapazitäten frei haben auch manchen Titel verworfen haben wie Warcraft Adventures oder Starcraft Ghost zeigen läßt schon in gewissen Teilen auf deren hohen Standart einen fast schon löblichen Rückschluss ziehen.

Sicher mit dem Erscheinen von World of WarCraft und den folgenden Addons gingen die Meinungen teilweise auseinander aber hinsichtlich Diablo III - Collector's Edition (uncut) blieb die Meßlatte weiterhin auf einem hohen Level und die Erwartungshaltung war fast bis zum Zerbersten angespannt.

Als nun endlich der Titel in der CE in meinen Händen war, erfreute ich mich an den Beigaben
diese erfüllten in jedem Fall den Aufpreis.

Ernüchterung erfuhr ich als es um die Installation ging.

Sicher die Server sind in den ersten Tagen immer überlaufen das ist seit WoW kein Geheimnis mehr.

Der Installationsvorgang mit Patch dauerte von 0:00 Uhr bis Vormittag um 11:00 Uhr da permanente Verbindungsabbrüche der Fall waren.

Da ich das Verzeichnis nicht durch Spiegelung von meinem Rechner auf den PC meiner Frau zum Laufen bringen konnte war auch hier fast der selbe Zeitaufwand nötig.

Nachdem nun beide Rechner das Spiel in der aktuellen Version installiert hatten, begann der Versuch des Logins auch hier war klar erkennbar das die Loginserver überlastet waren.

Ich beschloß dann einige Tage später erneut einen Versuch zu unternehmen da die dauernden Verbindungsabbrüche einem den Spielspaß vergällt haben.

In den ersten 14 Tagen waren die Verbesserungen kaum gegeben erst zu einem späteren Zeitpunkt sollte sich dies angleichen.

Das Spiel selbst bringt schon soweit Spaß aber ich habe das Flair des ersten und zweiten Teils vermisst.

Die Skillungen sind frei wählbar dadurch hat man eine große Flexibilität was die Spielweise angeht auch ist der phasenverschobene Loot eine wirklich gute Idee und es gibt keine Rangeleien um die Drops.

Jedoch stellte sich bereits nach dem Durchspielen auf dem ersten Schwierigkeitsgrad schon etwas Langeweile ein.

Nach dem ich nun alle Klassen durchgespielt habe, wie auch die Schwierigkeitsstufen komme ich für mich selbst zu dem Resultat.

Die fesselnde Wiederspielbarkeit wie bei Diablo 2 mit LoD stellt sich für mich nicht ein.

Es bleibt abzuwarten was Blizzard noch an Patches angleichen wird, beispielsweise finde ich die Zauberin zu stark und mit dem Hexendoktor hatte ich so meine Probleme, dies war der Charakter der mir persönlich am wenigsten Spielspaß bot.

Die Sache mit dem Onlinezwang ist ein zweischneidiges Schwert.

Ich kann die Industrie verstehen die schlichtweg die Raubkopiererei mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln eindämmen möchte, jedoch muß man auch im Gegenzug bedenken das nicht jeder Internetfalt hat und auch nicht Zwangsonline sein möchte.

Im Moment scheint dies eben die Lösung zu sein welche die Industrie für sich angesteuert hat, dies geht klar auch zum Nachteil der Kunden wie fehlender LAN-Modus und die dauerhafte Verbindung zum Internet.

Wie sich dies in Zukunft entwickeln wird bleibt abzuwarten.

Die zurückliegenden Patches ließen sich auf den beiden Rechnern nur durch Abschaltung der Firewall und des Antivirus einpflegen, da trotz Portfreigabe ein Fehler während des Patchvorgangs auftrat der zu einer Kappung der Internetverbindung führte.

Blizzard hat hier noch immer entsprechend nachzuarbeiten und sollte ein Addon angestrebt werden (davon ist auszugehen) ist hier auch entsprechend Kundenzufriedenhet noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Sie erhalten als Sammler eine wertige Ausgabe des Spiels jedoch sollte Ihnen klar sein das es eine Spielzeit von ca. 20 - 30 Stunden pro Charakterklasse bietet, danach ist es eben nur noch das abfarmen der Schwierigkeitsmodie und die Jagd nach Items.

Sollten da weiterhin die Drops nicht verbessert werden, müssen Sie wohl doch den Weg über das Auktionshaus nehmen (davor habe ich mich bisher immer gescheut, da die Preise absolut überzogen waren) und spätestens da geht mir der Spielspaß vollkommen verloren.
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am 9. Mai 2013
This is a well executed game, and fun to play while it last.

The problem is that it lacks end replay value. The loot system is totally dull in comparison to the past game in the series, and it kills the fun purpose of this kind of game.
The story is very child-like, and the bosses speak too much - there's no need for them to give away all their plans to the heroes. Diablo is supposed to be the embodiment of terror, but I can't take it seriously anymore.
You can see well that this is not the same team who did Diablo 2, and the inclusion of the Auction house killed this game completely.

I give it 3 starts just because the collector's edition goodies are good, I liked the art book.
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am 13. Februar 2013
Dieser Teil konnte leider nicht an den großen Erfolg des Vorgängers anknüpfen.
Man merkt das das Entwicklerteam ausgetauscht wurde.
Fast das gesamte Spielprinzip basiert darauf das Auktionshaus zu nutzen oder aber Glück zu haben.

Der Langzeitspaß ist durch die enorme Schwierigkeit einiger Gegner und, vor allem, die geringe Anzahl der Gegner stark begrenzt.

Blizzard hat hier vorhandenes Fachwissen und Know How ungenutzt liegen lassen.
Schade.
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am 31. Mai 2012
Als Fan des ersten und zweiten Teils habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Das Open-Beta-Wochenende entfachte auch wieder das Diablo-Feuer in mir und so konnte ich den Start kaum erwarten. In der Nacht des Releases habe ich lieber nicht gespielt, weil ich schon mit Serverproblemen o.ä. gerechnet habe. Am Abend des 15. Mai habe ich dann aber angefangen und muss sagen, dass mir das Spiel sehr gefällt. Das vereinfachte Skill- und Attributsystem stört mich nicht, so kann man wenigstens kaum einen Fehler machen. Die Story und die Videos sind echt gut gemacht, aber leider gibt es auch negative Aspekte. Wenn ich bis jetzt mit anderen gespielt habe, dann waren es immer Freunde/Kumpels aus der FL, da mir das public gaming zu unsicher scheint (Verunsicherung durch jede Menge gehackter Accounts). Des Weiteen stört der Onlinezwang sehr. Die letzten drei Tage konnte ich mich nicht in ein Spiel einloggen, da die Server überlastet sind. Unter den ganzen Servergeschichten leidet wohl auch das Auktionshaus, bei dem ich schon ein paar Mal Gold verloren habe. Das Gold für einen Einkauf wurde abgebucht, aber das Item habe ich nie erhalten. Wenigstens ist Blizzard einsichtig und wird das Geldauktionshaus wohl erst einführen, wenn die Server stabiler sind und die Trades auch tatsächlich durchgeführt werden. Ich für meinen Teil werde das Geldauktionshaus eh nicht nutzen.

Fazit: Aufgrund des Nichtpublicspielens (tolles Wort) meinerseits gebe ich für den Spielspaß vier Sterne. Der Onlinezwang in Kombination mit häufig nicht erreichbaren Servern reißt die Gesamtwertung auf zwei Sterne herunter. Wenn es ein Diablo IV geben sollte, werde ich definitiv das Spiel später kaufen bzw. erstmal gucken, wie es sich da mit den Servern etc. verhält.
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am 30. Mai 2012
Lange habe ich auf Teil 3 gewartet, sehr lange. Und nach nunmehr ca. 60 Stunden Aufenthalt kann ich sicherlich ein recht gutes (natürlich zutiefst persönliches) Urteil fällen.
Ich wurde während dieser 60 Stunden stellenweise sehr gut unterhalten, doch gibt es neben viel Licht auch viel Schatten.

*Grafik*
Daran können sich die Geister scheiden. Natürlich ist gerade die Optik wirkliche Geschmackssache. Meinen Geschmack hat die Originalgrafik teilweise überhaupt nicht getroffen. Die Texturen finde zumindest ich unglaublich matschig und ich kann und will nicht nachvollziehen, dass Anno 2012 nicht zumindest optional ein HD-Texturpaket angeboten werden kann.
Zwar ist der allgemeine Grafikstil (Umgebungen, Pflanzen, Architektur, etc.) auch in Teil 3 wieder hochwertig, doch zuerst wurde ich durch die völlig überzogene Farbgebung abgeschreckt. Es hilft Blizzard auch nichts, die Detailarmut durch mehr Farben zu übertünchen, denn dadurch wirkt das gesamte Setting zusätzlich noch sehr comichaft und kindlich.

Im absoluten Widerspruch dazu stehen (gerade in den Höllenabschnitten) die in den Levels verteilten Foltergerätschaften, Leichenstapel und sonstigen morbiden "Dekorationen". Gerade diese machen aber wie ich finde ein Diablo-Spiel aus, denn man tritt ja gegen den Höllenfürsten und seine Schergen an und geht nicht auf einen Kindergeburtstag.

Nach einigem Feintuning, sprich Downsampling-Methode (2.880x1.620 Auflösung auf 1.920x1.080-24" Monitor), Abschalten von AntiAliasing und Nutzung des Dark D3-Mods auf "Balanced" kommt die Grafik schon recht nah an meine Erwartungshaltung.

Die grandios inszenierten CGI-Zwischensequenzen stehen zudem in extremem Kontrast zur sonstigen Optik. Diese wird ob der kongenialen Filmchen leider nochmals abgewertet, wirkt das gesamte Spiel dadurch weniger aus einem Guss. Auch die Zwischensequenzen und Dialogszenen in reiner Spielgrafik haben mich leider zu keinem Zeitpunkt überzeugen können. Starcraft 2 aus eigenem Hause hat doch bereits gezeigt, wie hochwertig (und auch spannend) Blizzard so etwas gestalten kann. Stattdessen bekommt man in Dialogen nur Porträts der Charaktere angezeigt, rechts daneben die entsprechenden Textpassagen. Das wirkt leider sehr dröge und langweilig.

Die Rüstungen der Protagonist(inn)en haben einen teilweise sehr asiatisch angehauchten Touch erhalten, was sicherlich der enorm großen südkoreanischen Spielerschaft geschuldet ist und auch im zweiten Starcraft nicht zu übersehen war. Für meinen Geschmack ist das in Ordnung und wurde nicht übertrieben.

*Sound*
Typisch Diablo. Und typisch von sehr hoher Qualität. Sowohl die musikalische Untermalung mit den allseits bekannten Gitarrenakkorden als auch die Soundeffekte wissen vollkommen zu überzeugen. Zusätzlich möchte ich erwähnen, dass die deutsche Lokalisierung wirklich exzellent ist. Bekannte Synchronstimmen wie Thomas Fritsch (spricht u.a. Russell Crowe/ Jeremy Irons) verleihen der Atmosphäre einen echten Bonus.

*Charakterentwicklung*
Gefällt mir mittlerweile (nach anfänglichem Zögern) sehr gut. Als Liebhaber der beiden Vorgänger war ich zuerst etwas irritiert, bei Levelaufstiegen die gewohnten Attribute (Stärke, Geschick, etc.) nicht manuell mit Punkten hochzuzüchten und auch komplette Fertigkeitenbäume habe ich erst einmal vermisst. Doch die Eingewöhnungszeit war nicht lang und mein Barbar (Level 39) und meine Zauberin (Level 36) fühlen sich mit den allseits veränderbaren Fähigkeiten sicherlich genauso wohl wie ich auch.

*Ausrüstung und Gegenstände*
Soweit ich bisher eingesammelt habe (ohne Garantie auf Vollständigkeit) gibt es minderwertige (grau), normale (weiß), magische (blau), seltene (gelb) und legendäre (braun) Items. Dabei musste ich leider feststellen, dass die seltenen und legendären Gegenstände (von letzteren habe ich einen Ring und eine Rüstung erbeuten können) schlicht und einfach nutzlos sind. Denn die Werte unterliegen weit denen der bereits längst ausgerüsteten magischen Items.
Die bei den Händlern feilgebotenen Gegenstände in den Ortschaften sind zudem bereits nach kurzer Zeit nutzlos und die Angebote wechseln so gut wie gar nicht. Natürlich soll dies den Sammeltrieb verstärken, doch dann hätte man auf die Händler auch ganz verzichten können.
Beim Schmied kann man sich Items anfertigen lassen, doch erst nachdem man magische und seltene Gegenstände in ausreichender Zahl zerlegt hat, denn der Schmied verlangt nach Handwerkszutaten. Für meinen Geschmack passt der Input mit dem Output überhaupt nicht zusammen, denn um z.B. ein Schwert zu erhalten, muss man zuvor 20 magische Items zerbröseln und für die Anfertigung noch zusätzlich Gold zahlen. Außerdem werden die magischen Eigenschaften per Zufallsprinzip ermittelt. So kann es sein, dass man ein Schwert bekommt, welches nicht wie erhofft die Stärke erhöht, sondern die prozentuale Wahrscheinlichkeit, einen magischen Gegenstand zu erbeuten. Hier muss in meinen Augen Blizzard noch viel Arbeit reinstecken. Welches allerdings nicht passieren wird, wie ich fürchte. Denn um an bessere Gegenstände zu kommen, gibt es ja noch das ach so tolle:

*Auktionshaus*
Unübersichtlich und bereits mit einer Flut von Items (zu überzogenen bis hin zu völlig irren Preisen) gefüllt, die wohl von permanent zockenden Hardcore-Gamern stammen, die über keinerlei soziales Umfeld (mehr?) verfügen. Noch ist die einzige Währung Spielgold, doch schon bald wird Blizzard die Höllentore aufstoßen und seine Katakomben mit den Währungen dieser Welt füllen. Wer es mag, bitte. Doch kann ich mir vorstellen, dass es auf den höheren Schwierigkeitsgraden fast ein Ding der Unmöglichkeit sein wird, ohne Gegenstände mit exorbitanten Werten bestehen zu können.

*Permanenter Onlinezwang*
Heutzutage bei weitem keine Seltenheit und für mich nachvollziehbar, aber gerade am Beispiel Singleplayer von Diablo 3 wenn überhaupt nur sehr begrenzt akzeptabel. Begrenzt aus zwei Gründen:
1. Durch die benötigte Online-Verbindung ist es mir leider nicht möglich, lange Wartezeiten an Flughäfen bei Dienstreisen mit Diablo 3 zu versüßen (und die W-Lan-Verbindung in vielen Flughafen-Lounges ist viel zu schlecht).

2. Entweder komme ich durch Serverüberlastung erst gar nicht ins -wohlgemerkt- Solospiel, oder aber ich werde während eines laufenden Spiels aus selbigem geworfen, weil die Verbindung zum Server abgebrochen ist. Letzteres ist mir bisher 3 Mal passiert. Da man keine Möglichkeit hat, manuell zu speichern, kann man nur darauf hoffen, dass der Rauswurf kurz nach automatischer Spielsicherung geschieht. Allerdings ist dadurch einerseits die zuvor mühsam aufgedeckte Karte wieder komplett zugedeckt, andererseits können auch sogenannte Events, besondere nach dem Zufallsprinzip ausgelöste Ereignisse (z.B. NPCs retten oder eine aus der Erde gebrochene Höhle unter den Resten eines riesigen Wurms erkunden) einfach weg sein.
Das ist ganz ehrlich gesagt eine absolute Katastrophe und für mich vollkommen inakzeptabel.
Serverüberlastungen sind bei Erscheinen eines Titels durchaus nachvollziehbar, aber selbst zwei Wochen nach Release bekommt Blizzard dieses Problem nicht in den Griff. Somit funktioniert der erworbene Titel -wenn überhaupt- nur sehr eingeschränkt. Bei einem reinen Multiplayer-Spiel wäre dies schon ärgerlich, in diesem Falle hat für mich Blizzard jedoch sehr viel Prestige eingebüßt.
Warum nicht nach der Online-Aktivierung einen Offline-Modus für den Singleplayer anbieten?

*"Diablo-Feeling"*
Es ist wieder da. Zwar hat es gedauert, bis der alte Diablo-Haudrauf-und-Sammeltrieb wieder entflammt war, doch es ist (fast) um mich geschehen.

*Collector's Edition*
Auf den Inhalt brauche ich denke ich nicht detailliert eingehen, der ist bereits in der Artikelbeschreibung ausführlich behandelt. Ich kann nur sagen, dass die Qualität dieser Edition im Vergleich mit anderen Collector's Editions sehr gut ist, für die derzeit herrschenden Preise sollte man es sich jedoch mehr als einmal überlegen, ob der Mehrwert der eingepackten Goodies so viele Euronen rechtfertigt.

*Fazit*
Ob veraltete Spielgrafik, ob schlecht inszenierte Dialoge, darüber kann ich hinwegsehen und würde dem Spiel sowohl in der Gesamtwertung als auch beim Spielspaß vier Sterne geben. Da jedoch die Serverprobleme, speziell in Bezug auf den Singleplayer-Modus, viel zu schwer wiegen, kann und will ich nicht mehr als zwei Sterne hergeben.
Blizzard wird Diablo 3 genauso hervorragend supporten, wie sie es auch mit ihren bisherigen Titel gemacht haben und noch immer machen, daher werden die Probleme sicherlich nur eine Frage der Zeit sein. Dann werde ich auch meine Wertung anpassen, denn prinzipiell ist das Spiel sein Geld wert.
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am 19. Februar 2013
Wenn man soviele Jahre nach teil 1 und 2 die wirklich perfekt waren, auf ein spiel diesen ausmaßes wartet, Verspricht man sich natürlich auch sehr viel davon. Leider die ersten Tage aufgrund der unzureichenden Serverkapazität gar nicht spielbar gewesen. Dann freude bis nach dem ersten durchspielen, aber danach...was soll das denn? kein wiederspielwert, die sammelsucht blieb aus, einfach nur enttäuschend...
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am 6. März 2013
Hallo Leute,

Game ist sehr gut, macht auch Spaß ich finde es hat sich gelohnt.
Gute Grafik, gut und schnell spielbar, auch mal für schnell zwischen durch.

Auktionshaus und Echtgeld ist noch nicht ausgereift.

Schwierigkeitsstufe Inferno ist sehr Zeitintensiv, da es lange dauert die richtigen Gegenstände zu finden.
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