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Kundenrezensionen

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Im kleinen schottischen Dorf Druidheachd erblicken in nur einer Nacht und fast zeitgleich drei Neugeborene das Licht der Welt. Die sehr abergläubischen Bewohner des Ortes glauben an Bestimmung und fortan werden die Jungen nur noch die Mitternachtsmänner (Men of Midnight) genannt.
Sie wachsen, ganz wie es eine Dorfälteste mit seherischen Fähigkeiten einst voraussagte, wie Brüder auf und verbringen viel Zeit miteinander, bis ihre Wege sich Jahre später trennen...

Einer der drei "Men of Midnight", Duncan Sinclair, der nach einer familiären Tragödie, zusammen mit Schwester und Mutter nach Amerika zog, kehrt erwachsen und frisch geschieden mit seiner geliebten Tochter April nach Druidheachd zurück, um diese besser vor ihrer verantwortungslosen Mutter schützen zu können.

Eines Tages macht er eine denkwürdige Bekanntschaft, die seinen Glauben an alles Übernatürliche bedenklich auf den Kopf stellt.
Mara MacTavish ist eine attraktive junge Frau, die nach einer gescheiterten Ehe ein kleines Stück Land gekauft und sich dort in aller Abgeschiedenheit ein bescheidenes Wohnhaus gebaut hat.
Mara, eine gelernte Krankenschwester, ist jedoch keine gewöhnliche Frau- sie hat die Fähigkeit Dinge, die geschehen, vorauszusehen.

Duncan jedoch fällt es trotz seiner schottischen Wurzeln recht schwer, Mara Glauben zu schenken, mehr noch er lehnt ihre Gabe ab, da sich auch seine Ex-Frau spirituell ausprobierte, was zum katastrophalen Scheitern ihrer gemeinsamen Ehe führte.
Doch April fühlt sich vom ersten Tag ihres Kennenlernens zu Mara hingezogen und liebt es, wenn diese ihr wunderbare Märchen über Feen erzählt.
Auch Duncan fällt es immer schwerer, Mara gleichgütig gegenüberzustehen, da ihn ihre Freundlichkeit und ihre Offenheit sehr anziehen.

Kann es trotzdem eine Chance auf Liebe und Glück für die beiden geben, obwohl Duncan Maras Gabe ungläubig gegenübersteht und Mara sich längst mit ihrer Einsamkeit arrangiert hat? Als April plötzlich verschwindet, muß Duncan sich entscheiden...

Der erste Teil der "Men of Midnight" Reihe von Autorin Emilie Richards besticht durch eine sehr ausgereifte, unter die Haut gehende Story, die die Leser ins mystische Schottland entführt. Dort, wo die Menschen dem Übersinnlichen etwas feinfühliger gegenüberstehen, lässt sie die beiden, sehr sensiblen Hauptakteure
aufeinandertreffen, die nach dem jeweiligen Scheitern ihrer Ehen, sehr verletzt sind.

Sowohl Duncan als auch Mara sind zwei starke Persönlichkeiten, denen es schwer fällt nachzugeben, die aber im Laufe der Story lernfähig sind und sich weiterentwickeln.
Die Liebesgeschichte zwischen Duncan und Mara steht zwar im Vordergrund des Handlungsstrangs, dennoch erfährt man als Leser auch sehr viel über andere Dinge, die das dörfliche, einfache Leben ausmachen wie etwa, die Gewinnung und Verabeitung von Schafswolle und das anschließende Färben- ein wenig wird man als
Leser auch an die Pflanzenkunde herangebracht, was diese Schottlandromance informativ und ansprechend abrundet.

Wunderbar fand ich zudem die Beschreibungen der örtlichen Begebenheiten, den Hauch von Magie, der hier über allen Dingen liegt, was dem Leser den Zauber Schottlands sehr nahe bringt.
Dieser Aspekt machte dieses Buch für mich zum absoluten Wohlfühlroman.
Besonders interessant fand ich wie die Autorin Maras übersinnliche Fähigkeiten geschickt in die Handlung verwebt, was dem Roman noch das gewisse Etwas verleiht.

Wer sehr gerne Nora Roberts Bücher liest und genauso sehr angetan von ihrer "Hexen-Trilogie" (Im Licht der Sterne, Im Licht der Sonne, Im Licht des Mondes) war wie ich, wird bestimmt auch mit Emilie Richards "Men of Midnight" Reihe sehr viel (Lese)Freude haben, weil sich der Stil der Romane sehr ähnelt, auch wenn
die Stories völlig unterschiedlich sind.

Der zweite Teil der Reihe "In den Armen des Schicksals", die Geschichte von Iain Ross und Billie Harper, erscheint bereits im November 2010 und der dritte und letzte Teil der "Men of Midnight" Reihe "Wie Gespenster in der Nacht" über Andrew MacDugall und Fiona Sinclair, Duncans Schwester, im März 2011.

Fazit: Wunderbare, sensible Schottlandromance mit einer Prise Magie gewürzt. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 20. Februar 2012
Nach so vielen guten Bewertungen hätte ich nicht gedacht, dass es mir so schwer fallen würde, mich in den Roman und die Geschichte hineinzulesen.
Anscheinend habe ich einen komplett anderen Geschmack. Ich mag eigentlich Liebesromane gerne und ich liebe die schottische Kulisse. Auch finde ich es spannend, wenn ein bisschen Magie im Spiel ist. Jedoch konnte mich trotz allem die Handlung hier einfach nicht fesseln. Mir war das Ganze einfach zu langatmig erzählt, denn wo es hinführt war ja schnell klar, jedoch dauert es lange, bis die Handlung hier in Fahrt kommt und endlich einmal etwas passiert.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden durchaus vielschichtigen und sympathischen Protagonisten fand ich nicht sehr prickelnd, eher langweilig. Mir war das ganze zu still, zu gediegen, zu leise.

Ich habe mich ständig gefragt, wann es denn nun endlich einmal romantisch oder spannend wird, aber auch nach einem Drittel des Buches war alles noch recht unspektakulär. Ich habe es nicht geschafft, hier mehr als ein paar Seiten am Stück zu lesen, weil es mir dann immer zu langweilig wurde und ich das gute Ding einfach weggelegt habe. Das passiert mir eigentlich sonst nicht. Vielleicht ist der Schreibstil der Autorin einfach nichts für mich, die anderen Leser scheinen ja durchweg begeistert zu sein!
Aber so ist das wohl mit den Geschmäckern....

Für mich muss ein guter Roman nur eine Voraussetzung erfüllen: er muss mich derart fesseln (aus welchen Gründen auch immer) dass ich ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weiter geht. Dies ist diesem Buch leider bei mir nicht gelungen!
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am 22. Mai 2010
Schottland 1965:
In der Halloween Nacht liegen drei unterschiedliche Frauen in den Wehen und drei Jungen erblicken das Licht der Welt: Iain Ross, der Sohn des zehnten Lord of Druidheachd, Duncan Sinclair, Sohn einer Amerikanerin und eines schottischen Wirts, und Andrew MacDougall, dessen Vater zu viel Alkohol trinkt und Touristen herumführt. Unter normalen Umständen würden diese drei Jungen kaum Zeit zusammen verbringen, doch die Tatsache, dass sie alle in dieser Nacht zur Welt kamen, macht sie nach der alten Tradition zu den Men of Midnight. Die drei verbringen viel Zeit zusammen und sind auch als erwachsene Männer die besten Freunde.

Gegenart:
Nach einer furchtbaren Ehe kehrt Duncan Sinclair mit seiner Tochter April in seine Heimat zurück. Nach dem Tod seines Vaters will er das Sinclair Hotel verkaufen und anschließend mit seiner Tochter wieder zurück nach Amerika gehen. Kaum ist er wieder in den Highlands trifft er auf eine seltsame Frau, die ihm auf den ersten Blick wie eine Elfe erscheint. Doch für ihn gibt keine Magie im Leben, auch nicht in den mystischen Highlandes. Das sieht seine Tocher April anders, sie ist begeistert von Mara, die ihr Märchen von Elfen erzählt und ganz im Einklang mit der Natur zurückgezogen in den Highlands lebt. Auch wenn Duncan es nicht wahrhaben will, er fühlt sich zu dieser zauberhaften Frau hingezogen, doch seine schreckliche Ehe, lässt ihn zögern.

Mara MacTavish hat eine Gabe, oder wie viele ihrer Mitmenschen sagen, einen Fluch. Sie kann in die Zukunft sehen und will den Menschen mit ihrer Sehkraft helfen, leider musste sie die Erfahrung machen, dass viele Menschen Angst vor dem Unerklärlichen haben und mit Ablehnung reagieren. Deshalb lebt sie nun zurück gezogen in den Highlands und will ihr Herz keinen Mann mehr schenken. Bis sei Duncan kennen lernt. Doch obwohl sie sofort von dem Mann angezogen ist, hat sie Angst, denn Duncan glaubt nicht an ihre Gabe, er bleibt misstrauisch. Ist ihre Liebe deshalb zum Scheitern verurteilt?

Emilie Richards versteht es gefühlvolle Liebesromane zu schreiben. Mit diesem ersten Teil der Men of Midnight Serie verbindet sie eine romantische Liebesgeschichte, mit dem rauen Schottland und verfeinert ihre Geschichte mit einem kleinen mystischen Flair. Mara ist eine Heldin, die in ein Unfeld geboren wurde, in dem alles Übersinnliche mit dem Werk des Teufels verglichen wurden, das hat die junge Frau dazu gebracht ihre Gedanken für sich zu behalten und zurückgezogen zu leben. Für Duncan lässt sich alles auf der Welt erklären, denkt er zumindest am Anfang, bis er Mara kennen lernt. Geschickt schafft es die erfolgreiche Autorin, diese so unterschiedlichen Wesen zusammen zu bringen und mit einer schönen Liebesgeschichte zu überzeugen. Iain Ross und Andrew MacDougall, die Freunde des Helden, sind sympathische und interessante Charaktere, das erhöht die Vorfreude auf Teil 2 und Teil 3 der Men of Midnight. Positiv fallen auch die schönen und einheitlichen Covers dieser dreiteiligen Serie auf!

Men of Midnight
1. Teil: Rückkehr an den Ort meiner Träume
2. Teil: In den Armen des Schicksals
3. Teil: Wie Gespenster in der Nacht
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am 5. Oktober 2012
Was diesem Buch leider das Genick bricht sind die oberflächlich gestalteten Charaktere. Man kann sich nicht mit ihnen identifizieren und ist oft einfach genervt und hinterfragt ständig irritiert ihr Handeln. Eine richtige Handlung entwickelt sich nicht. Ein bisschen Spannung vermutet man auf den letzten Seiten, als April von ihrer Mutter “entführt” wird. Jedoch endet dies in einem Geplänkel aus angeblichen Erkenntnissen. Anstatt loszugehen, streiten sie sich über Vertrauen. Auch der mystische Aspekt, aufgrund Maras Gabe in die Zukunft sehen zu können, kann nicht reizen. Besonders die Figur Duncan ist oftmals verwirrend und widersprüchlich konstruiert: Zunächst will er nicht, dass April Kontakt zu Mara hat und schottet seine Gefühle komplett ab, dann findet eine plötzliche Wandlung statt. Er ist freundlich, bekennt sich zu seiner schottischen Abstammung, erlaubt April den Umgang mit Mara und verliebt sich in sie. Als sich nun die Liebesgeschichte entwickelt, sagt Duncan auf der einen Seite, dass Mara ihm gefällt so wie sie ist und auf der anderen Seite sagt er Sätze wie z.B.: “Zeig dich beim Dorffest, dass alle dich kennenlernen können und sehen können, dass du kein Geist bist”, obwohl er weiß, dass es ihr schwer fällt sich in Menschenmassen zu bewegen. Duncan versucht Mara in etwas hineinzuzwängen, was sie nicht ist und auch nicht werden will. Szenen in der Entwicklung ihrer Beziehung wie z.B., dass er von ihrer grazilen Schulter hingerissen ist, lösen keine liebessehnsüchtigen Seufzer beim Leser aus, sondern eher Verwirrung und Irritation. Ich habe vor diesem Buch noch keinen Highland-Roman gelesen und weiß deshalb nicht, ob “Aye” eine geläufige Redensart ist. Jedenfalls habe ich dies doch eher als störend empfunden, wenn Duncan zu Mara sagt, dass er sie liebt und sie mit “Aye, ich weiß” antwortet, passt es einfach nicht. Es hätte dem Buch und der “Geschichte” gut getan, hätte man sie vorher im Plot besser strukturiert und die Figuren besser konstruiert. Vielleicht wäre die Ich-Form besser gewesen, um zumindest einen besseren Zugang zu einem Charakter zu bekommen. Alles in allem war ich oft davor, dass Buch nicht zuende zu lesen, aber ich war mir nicht sicher, ob man dann eine gute Rezension schreiben kann. Auf jeden Fall war ich froh, als ich das Wort “Ende” las. Das Buch war alles, außer fesselnd. Es war vorhersehbar, langatmig, widersprüchlich und nicht gerade innovativ. Aus den genannten Gründen kann ich diesem Buch nur einen Stern geben.
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am 16. Februar 2014
Drei Jungen sind um Mitternacht des gleichen Tages im schottischen Örtchen Druidheachd zur Welt gekommen. Duncan, Ian und Andrew. Die drei verbindet eine innige Freundschaft, doch einer der drei, Duncan Sinclair, ist nach einem tragischen Unfall nach Amerika gezogen und erst kürzlich nach dem Scheitern seiner Ehe mit seiner kleinen Tochter April in die Highlands zurückgekehrt. Hier trifft er auf Mara McTavish, die sich aufgrund ihrer besonderen Gabe in die Einsamkeit zurückgezogen hat. Duncan will das Familienhotel für den Verkauf herrichten und dann mit April an einen anderen Ort ziehen. Können Ian, Andrew und Mara Duncan helfen seine seelischen Wunden zu heilen?

„Rückkehr an den Ort meiner Träume“ ist der erste Teil der Teil der „Men of Midnight“-Trilogie und dieser ist Duncan Sinclair gewidmet. Duncan wurde als Kind, nachdem eine Tragödie das Familienglück zerstört hat, seiner Wurzeln entrissen und nach Amerika verfrachtet. Im Sommer ist er immer nach Druidheachd und seinem Vater zurückgekehrt. Nach Hause. Schottland versprüht immer einen ganz besonderen Charme und ich kann mich zwischen den Seiten dieser Bücher verlieren. Dabei ist es kein Buch, dass ich mein übliches Leseschema fällt. Es ist mehr oder weniger ein Liebesroman mit einer klitzekleinen Prise Mystery, doch er war an den wenigsten Stellen zu kitschig oder zu schnulzig. Mir hat gut gefallen, dass Duncan erst ganz langsam lernen musste zu vertrauen, bevor er sich einer neuen Liebe öffnen konnte. Er musste einsehen, dass er in Schottland unglaublich gute Freunde hat, die sich ein Bein für ihn ausreißen würden und dass er und April nicht allein auf dieser Welt sin.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr gefühlvoll und lässt sich ganz toll lesen. Die Gedanken und Gefühle von Duncan oder Mara wurden sehr schön transportiert und ich konnte alles sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit den Protagonisten war. Auch das einzigarte Flair der schottischen Highlands und des Dörfchens, in dem die Geschichte angesiedelt ist, wurden wunderbar eingefangen. Aber es ist nicht so, dass es nicht auch Spannungsmomente gab. Es wurde langsam auf einen dramatischen Höhepunkt hingearbeitet. Insgesamt war die Geschichte immer interessant und schön genug, dass ich immer wieder zu ihr zurückgekehrt bin.

Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Duncan ist, wie oben schon erwähnt, ein ziemlich sturer Esel, der sich und seine Gefühle in einen Panzerschrank geschlossen hat und der nicht sieht, dass es für seine kleine Tochter keinen besseren Ort gäbe um aufzuwachsen als Druidheachd. Mara McTavish wurde ebenfalls von der Welt und vom leben enttäuscht und hat sich in die Einsamkeit der schottischen Highlands zurückgezogen. Auch sie muss erst wieder lernen, das Leben und die Liebe an sich heran zu lassen, aber als sie sich öffnet, blockt Duncan ab. Ian und Andrew sind die besten Freunde, die sich ein Mensch nur wünschen kann und schubsen Duncan immer wieder auf den rechten Weg zurück. April ist eine kleine, zuckersüße Elfe, die man einfach nur ins Herz schließen kann.

Das Cover des E-Books gefällt mir sehr, sehr gut. Es versprüht Lebenslust und Frühling. Es ist eine große blühende Wiese in den schottischen Highlands zu sehen, der Himmel ist blau und eine junge Frau in einem weißen Kleid schlendert barfuß durch das hellgrüne Gras. Ein Wohlfühl-Cover!

Fazit: „Rückkehr an den Ort meiner Träume“ von Emilie Richards ist ein wunderschönes Buch, ein Liebesroman, der in den schottischen Highlands spielt und dem es nicht an Tiefgang und Spannungsmomenten fehlt. Ich vergebe sehr gute vier von fünf Sternen und möchte sehr gerne noch die beiden Folgebände „In den Armen des Schicksals“ und „…Wie Gespenster in der Nacht“ lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Mai 2012
Inhalt:
Ein kleines Dorf in den schottischen Highlands scheint Menschen, die einen Neubeginn suchen, magisch anzuziehen. Und so treffen auch sie aufeinander: Mara, die hofft Ruhe vor der Nachrede, vor ihren Visionen zu bekommen. Und Duncan, der seiner Tochter ein bisschen Ruhe und Normalität nach dem Scheitern seiner Ehe gönnen möchte. Und beide scheinen immer wieder aufeinander zu treffen. Das behagt Duncan am Anfang gar nicht, denn bei Mara scheint nicht alles natürlich zuzugehen. Übernatürliches scheint immer wieder seinen Weg zu kreuzen, und gerade das wollte er doch um jeden Preis von seiner Tochter fernhalten. Doch die fühlt sich von Mara wie magisch angezogen und so kommt auch Duncan ihr auch immer näher. Doch sein Aufenthalt ist doch eigentlich zeitlich begrenzt.

Meine Meinung:
Wer ein sehr ruhiges, aber dennoch sehr schönes Buch sucht, der ist hier genau richtig. Die Autorin hat eine Schreibweise, die hmm ich möchte nicht sagen so dahinplätschert, denn ich fand es nicht oberflächlich. Aber es ist definitiv nichts, was einen mitreisst, packt, nicht mehr los lässt. Es ist eher so ein bisschen Unterhaltung, wenn man gestresst ist und Ruhe sucht. Dann wiegt einen das Buch, spinnt eine schöne Geschichte um einen herum. Und Ruhe bringt einem die Welt der schottischen Highlands wirklich.

Die Charaktere der Protagonisten vereinfachen es einem auch noch. Denn sowohl MAra als auch Duncan sind scheinbar zunächst sehr gegensätzlich, ergänzen sich dennoch irgendwie wie Topf und Deckel. Man denkt von Anfang an, beide sind jeweils der andere Teil des ganzen. Das sie erst noch einen kleinen Schubs brauchen, macht die Sache dann eher noch niedlich, weil man als Leser das Gefühl hat, mehr zu wissen als die beiden.

Schön fand ich die leicht übersinnlichen Einschläge des Buches, die sich um Mara rankten. Man weiss nie genau, stimmt es, ist es so, oder vielleicht doch ganz anders.

Fazit:
Wer eine nette Geschichte für ein paar ruhige Stunden sucht, der ist hier genau richtig. Eine schöne Geschichte aus den schottischen Highlands und symphatische Charaktere erwarten einen.
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am 7. März 2012
Nach der gescheiterten Ehe mit Lisa und dem Tod seines Vaters kehrt Duncan mit seiner Tochter zurück in seine schottische Heimat. Für April hat er das alleinige Sorgerecht, da Lisa sich nicht um ihre Tochter kümmert. Duncan will das Hotel, welches er mit seiner Schwester geerbt hat, restaurieren und verkaufen und dann mit einem Neuanfang beginnen. Im Dorf lernt er über einen eigenartigen Weg Mara kennen, die in die Zukunft schauen kann. Alle Dorfbewohner scheinen die als abgeschieden lebende Frau für eigenartig zu halten und sich fürchten sich vor ihr. Allerdings kann sie einiges durch ihre Visionen zum Guten wenden. Mara und Duncan lernen sich durch erste "Magie" von Mara auf einer Wiese kennen, wo sie ihm den Weg zu dem Betrunkenen Georgie weißt, dem er damit das Leben rettet.

Ich persönlich bin von Anfang an nicht mit dem Buch "warm geworden". Ich habe versucht, mich auf die Magie oder wie man das nennen mag, einzulassen, aber ich habe mich recht gequält mit dem Buch. Für mich war die Spannung immer sehr niedrig gehalten, vieles war von Anfang an klar, so dass mit weiterem Lesen die Hoffnung auf Neues oder Spannendes fiel, was meiner Meinung auch so war. Total hat mich das ständige Wort "Aye", was "Ja" bedeuten sollte gestört. Es kam auf fast jeder Seite vor, echt nervig. Da ich gerne mal Bücher mit Magie oder auch Liebesromane lese, muss ich sagen, hat beides für mich in diesem Buch nicht gereicht. Ich war froh, wo es fertig war. Der Schreibstil war mir zu lasch und Überzeugung des ganzen fehlte. Die Person Duncan war mir eher unsympatisch, hatte eine kühle Art, die mir nicht gefiel. Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen.
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am 25. Februar 2012
Der Roman "Rückkehr an den Ort meiner Träume" ist der erste Band einer Reihe rund um die "Men of Midnight". Duncan Sinclair ist einer von drei Jungen, die in einer Nacht exakt zur gleichen Zeit im ortsansässigen Krankenhaus geboren wurden. Duncan, Ian und Andrew wurden fortan nur die Mitternachtsjungs, die "Men of Midnight" genannt.

Die Geschichte lässt sich leicht lesen und mir persönlich hat die Kulisse, in der die Story spielt gefallen. Die Beschreibung der Autorin von Land und Leben in Schottland lässt einen schon ein wenig träumen. Mich jedenfalls, da ich dieses Land sehr mag und schon einige Male Urlaub dort gemacht habe. Die perfekte Kulisse für Dinge wie Feen und Menschen mit dem zweiten Gesicht, ungewöhnliche Erscheinungen und eigensinnige Persönlichkeiten.
Die Story rund um Mara und Duncan beinhaltet eine Geschichte um Vertrauen - sich selbst und anderen gegenüber. Man erlebt das Kennenlernen der Beiden, das allmähliche Annähern und den Versuch, jeweils über den eigenen Schatten zu springen. Duncan, der durch seinen Aufenthalt in Schottland versucht seine gescheiterte Ehe zu verarbeiten, merkt erst langsam, wie sehr er an dem Land hängt. Mara wiederrum hat durch unschöne Erfahrungen bezüglich ihrer "Gabe" ein Leben in der Isolation gewählt und merkt erst durch Duncan, dass nicht alle ihr Gegenüber feindlich gesinnt sind. Zwei starke Persönlichkeiten, die im Laufe der Geschichte einen Lernprozeß durchschreiten.

Diese Schottlandromanze ist nicht wirklich schnulzig - auch wenn die Geschichte um die Beiden natürlich über allen steht. Eher gefühlvoll geschrieben mit einem Hauch von Magie.
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am 17. April 2013
Es ist selten, dass man ein Buch findet, das im Einklang mit einem selbst ist. Hier fühlte sich der Text so an, als würde er im Takt mit meinem Herzen fließen. Es war schwer, den Reader zur Seite zu legen. Tat ich es doch, so beschäftigten sich meine Gedanken mit der Geschichte.
Neben dem Zwischenmenschlichen spielt Schottland eine zentrale Rolle. Man kann es fast sehen, spüren, riechen und fühlen, so gut ist es beschrieben. Ich fühlte mich, als wäre ich schon einmal dort gewesen, so deutlich konnte ich alles nachempfinden. Und es hat meine unerklärliche Liebe für dieses Land, das ich noch nie betreten habe, nur noch mehr geschürt. Dazu kommt, dass das typisch Mystische von Schottland auch hier nicht zu kurz kommt.
Der Schreibstil ist einfach, sodass man den Roman gut nebenbei lesen konnte.
Fazit: Ich kann diesen Roman nur empfehlen.
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am 11. August 2010
Wow, habe das Buch innerhalb weniger Stunden regelrecht verschlungen und bin sogar noch nach Tagen noch irgendwie mit dem Buch bzw. der Story verbunden. Traumhaft schön geschrieben mit viel Liebe und Gefühl + ein Touch Magie. Die schottische Landschaft wird beschrieben als würde man selbst gerade in den Highlands liegen.
Kann das Buch wirklich wärmstens empfehlen und ist auch ein absolutes muss nun für die kommende kalte Jahreszeit. :o)
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